2018.02 ⚓ Karibik III
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, eMail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Fotos, Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleiste, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Volvo, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Spanien (Kanarische Inseln) Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa I (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien I (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador I, 🇧🇴 Bolivien I Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Christian (Chrigu), Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Orte: Puno, Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Anden, Sixtinische Kapelle, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Christian (Chrigu), Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Canyon, Inkas, Dr. Cabrera, Engraved Stone, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador II (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch Polynesien I Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques Brel, Paul Gauguin, Tattoo.

2006.05 🇵🇫 Französisch Polynesien II Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch Polynesien III Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Chile I (Osterinsel) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile II (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien I & 🇨🇱 Chile III Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Orte: Anden, Salta, Mendoza (Weinanbau), Ruta Nacional 40, Santiago, Las Cuevas, Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Puerto Varas, Vulkan Pintiagudo, Vulkan Osomo, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Mate-Tee, Guanakos.

2006.12 🇨🇱 Chile IV & 🇦🇷 Argentinien II Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Orte: Pategonien, Puerto Montt, Puerto Natales, Puerto Eden, Gletscher Pio XI, Torres del Paine, Gletscher und Lago Grey, El Calafate, Gletscher Perito-Moreno, Gletscher Spegazzini, Punta ArenasIsla Magdalena, . 🔍 Suchbegriffe: Navimag, Pinguine (Pingis).

2006.12 🇨🇱 Chile V & 🇦🇷 Argentinien III Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Orte: Pategonien, Punta Arenas, Ushuaia, Magellanstrasse, Kap Horn, Santiago, Buenos Aires, Wasserfälle von Iguazú. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja. 🔍 Suchbegriffe: Navimag, Tango.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Orte: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Rio de la Plata, Punta del Este, Piriápolis. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Trixi, Heinz.

2007.03 🇹🇭 Thailand I (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Orte: Bangkok, Wat Arun, Wat Pho, Wat Benchama Bophit, Damnoen Saduak. 🔍 Suchbegriffe: Longtail Boot, Bangkok in Thai: "Krung Thep".

2007.03 🇵🇫 Französisch Polynesien IV (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Orte: Tahiti, Moorea, Huahine, Reiatea, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Margrit & Jörg, Elisabeth & Gerhard, James, & Ding, Janine, Joel. ⛵ Schiffe: "SY Shaka", "SY Baloo", "SY Chiquita", "SY Cassiopee".

2007.05 🇨🇰 Cook Islands I (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Orte: Cook-Islands, Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: James, & Ding, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Chiquita", SY "Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Blue Marlin, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch Polynesien V (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Orte: Reiatea, Uturoa, Moorea, Tahiti, Papeete, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sergio, Michele, Dany, Tavita, Ives, Jeanine, Gege, Helene, Herwig, Monika 🔍 Suchbegriffe: Tahiti Taapuna Master, Hawaiki Nui, Stachelrochen, Buckelwale, Tattoo

2007.11 🇨🇱 Chile VI & 🇧🇴 Bolivien II Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Orte: Chile, San Pedro de Atacama, Valle de la Muerte, Bolivien, Charana, Altiplano, Vulkan Locancabur, Salar Chalviri, Sur Lipez, Sol Manana, Laguna Verde, Laguna Colorada, Salar de Uyuni, Potosi, Sucre, Tarabuco, La Paz, Tiwanaku, Death Road. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Masa & Yumi, Pascal. 🔍 Suchbegriffe: Lamas, Steinskulptur, Siber, Weltwährung.

2008.01 🇲🇾 Malaysia I, 🇸🇬 Singapur I & 🇦🇺 Australien I Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Orte: Singapur, Malaysia: Kuala Lumpur, Australien: Sydney. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Georg & Susi, Fred & Meridee. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat".

2008.03 🇵🇫 Franösisch Polynesien VI Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Orte: Reiatea, Bora Bora, Mount Otemanu, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel & Helene, Xavier. ⛵ Schiffe: "SY TivaUdi".

2008.04 🇨🇰 Cook Islands II (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Orte: Suwarrow. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michail Petrowitsch, Tom Neale. 🔍 Suchbegriffe: Sibermünzen, Einsiedlerkrebse.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Orte: Niue, Alofi (Yacht Club Bojen). 🔍 Suchbegriffe: Niue Development Bank.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American-Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western-Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Orte: American-Samoa: Pago Pago, Western-Samoa: Apia, Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, Paradise Beach . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Robert Louis Stevenson, Gary Cooper. 🔍 Suchbegriffe: Fale.

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Orte: Tonga: Miuatoputapu, Vava'u-Gruppe, Neiafu, Mount Talau, Port Maurelle, Mariner's Cave, Swallow's Cave, Port of Refuge. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: König George Tubou V. 🔍 Suchbegriffe: Tongagraben.

2008.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VII, Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Orte: Futuna: Leava, Kathedrale Poi, Eglise de Pierre Chanel, Mata-Utu, Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Waitui Marina, Vanua Levu, Malake, Vuda Point, Levuka, Suva, Musket Cove, Mamanuca Archipel, Lautoka. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Pulotu, Senbi, Epi & Saravina, Masa & Yumi, Karin & Andy. 🔍 Suchbegriffe: Kava, Bilibili, Meke-Meke.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Orte: Japsn: Tokio (Shibuya), Yokohama, Kamakura. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Masa & Yumi. 🔍 Suchbegriffe: Kava, Bilibili, Meke-Meke.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Orte: Indien: Uttarakhand, Rishikesh, Ganges, Mussoorie, Haridwar ai-Mata-Tempel, Mussoorie, Lal Tiba, Dehradun, Hari-ki-Pauri, Tapkeshwar-Tempel. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Ganga-Aarti-Zeremonie, Lakshman Jhule, Kumbh Mela, Sadhus, Shiva.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Orte: Indien: Rajasthan, Jhunjihunu, Mandawa, Fatehpur, Nadine-Prince, Bikaner, Junagarh, Karni-Meta-Tempel, Jaisalmer, Lakshminath-Tempel, Osiyan, Sachiya-Meta-Tempel. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Haveli, Marwari, Ratten-Tempel.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Orte: Indien, Jodhpur, Mehrangarh Fort, Ranakpur, Jain-Tempel, Adinath-Tempel, Kumbalgarth, Aravelli-Berge, Udaipur, City Palace, Dungarpur, Jaipur, Dungarpur, Udai-Bilas-Palast, Juna-Mahal-Palast, Chittaurgarh, Pushkar, Amber Fort & Hawa Mahal, Jaipur, Hawa-Mahal-Palast, Abhaneri. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Parshve-Platte, Palast der Winde.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Orte: Indien, Agra, Taj Mahal, Jama Masijd, Goldener Tempel, Delhi, Rotes Fort, Amritsar, Harimandir Sahib (Goldener Tempel). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Grenzübergang Wagha (Indien-Pakistan), Miitärparade, Sikhismus.

2008.12 🇦🇪 Dubai I Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Orte: Dubai, Burj Khalifa, Burj al Arab, Dubai Creek. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susanne & Markus, Dana. 🔍 Suchbegriffe: Ski.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Orte Ägypten, Kairo: Pyramiden von Gizeh, Sakkara, Muhammed-Ali-Moschee, Sultan-Hassan-Moschee, Luxor: Karnak-Tempel, Luxor-Tempel, Tal der Könige. 🔍 Suchbegriffe: Nil, Auge des Horus, Chephren-Pyramide, Sphinx, Hatshepsut, Kleopatra VII.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien II Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Orte: Kolumbien: Cartagena, Castillo San Felipe de Barajas.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Orte: USA, San Francisco, Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Yasawa-Inseln, Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Musket-Cove, Nalauwaki, Lautoka, Vuda Point. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Epi & Saraphina, Susanne, Markus, Thomas, Peter, Sabine.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Orte: Fiji: Taveuni (Bouma Falls), Fawn Harbour, Savusavu, Navi-Island, Taveuni, Fawn-Harbour, Malake, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Pulotu, Mary, Michaela & Volker, Epi & Saraphina. 🔍 Suchbegriffe: Bebe-Electronic, LED-Manufaktur, Bilibili.

2009.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VIII, Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Orte: Wallis, Mata-Utu, Honikulu-PassFutuna, Mata-Utu, Laloalo-See, Ilot St. Christiph, Futuna, Leava, Mala'e, Alofi, Kraterseen & Korallenriffe. 🔍 Suchbegriffe: Southern Phoenix.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Musket Cove, Mana Island, Waya-Island, Mamanuca-Insel-Gruppe, Navadra-Island, Naviti Island, Nanuya-Island, Vanua-Levu, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Carmen & Robert, Fred & Meridee, Pulotu, Seraphina & Epi. ⛵ Schiffe: "Caminata".

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Orte: Fiji: Savusavu. 🔍 Suchbegriffe: Zyklon, Cyclon, Tomas.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Yasawas-Inseln, Malake, Somosomo. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Pulotu & Tuvalu, Nathaliehans, Seraphina & Epi, Seini; Taina, . 🔍 Suchbegriffe: Zyklon, Cyclon, Tomas, Meke-Meke.

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Orte: Vanuatu, Tanna-Island, Port Resolution, Vulkan Yasur, Efat-Island, Port Vila, Epi-Island, Pentecost-Island, Homo-Bay. 🔍 Suchbegriffe: John Frum, Cargo-Kult, Kava, Nagol-Ritual.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Orte: Vanuatu: Ranon & Ambrym Island, Espiritu Santo, Malparavu-Island, Blue Hole in Peterson-Bay, Luganville, Million-Dollar-Point, Aese-Island, Surunda, Maewo-Island, Malekula, Port Sandwich, Aese Island, Awai-Island, Port Vila. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Carmen & Robert. ⛵ Schiffe: "Caminata". 🔍 Suchbegriffe: President Coolidge, Kiwanis Horse Race.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Orte: Tanna, Port Resolution Village, Vulkan Yasur.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII (Yasawa-Gruppe) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Orte: Fiji: Lautoka, Vuda-Point-Marina, Malolo Lailai, Musket Cove, Mana-Island, Nevadra-Island, Waya-Island, Naviti-Island, Nanuya-Island, Blue Lagoon, Yasawa-Gruppe, Savusavu. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Marcia & Jean, Albertine & Pierre. ⛵ Schiffe: "To Much".

2010.12 🇪🇺 Europa II (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Orte: Spanien, Frankreich, Elsass.

2011.01 🇪🇺 Europa III (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Orte: Schweiz, Zürich, Frankreich, Wissembourg, Italien, Venedig, Spanien, Andalusien, Gibraltar.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Orte: Korea, Seoul, Gyeongbokgung-Palast.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Orte: Fiji, Savusavu, Waitui Marina, Yasawa-Inseln, Limaneitui, Waya, Nanuya.Island, Blue Lagoon. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Nathaliehans, Pulotu, Seni, Jim & Pam, Tania.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Orte: Fiji, Lautoka, Yasawas, Musket Cove, Navadra-Island, Waya, Somosomo, Naviti Island, Blue Lagoon, Nanuya-Island. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Joel, Agathe, Pascal, Nicolas, Kelera, Taina.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Orte: Vanuatu, Port Vila.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Orte: Papua New Guinea, Louisiaden-Archipel, Du Chateau-Island, Moturina, Port Moresby. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Marcia & Jean, Musy & Murali. ⛵ Schiffe: "To Much". 🔍 Suchbegriffe: Amel.

2011.07 🇦🇺 Australien II (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasea.. 📍 Orte: Australien, Torres Strait, Thursday Island, Arafura Meer. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Francois. ⛵ Schiffe: "Astarte".

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Orte: Indonesien, Timor, Kupang, Alor, Flores, Ontoloe. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Marcia & Jean. 🔍 Suchbegriffe: Batman, Fledermäuse.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Rinca, Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Orte: Indonesien, Rinca, Lehok Buaya, Komodo, Lombok, Gili-Inseln (Air, Meno, Trawangan), . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Marcia & Jean. ⛵ Schiffe: "To Much". 🔍 Suchbegriffe: Komodo-Drachen, Warane.

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Orte: Indonesien, Bali, Ubud, Pura Besakih (Muttertempel), Pura Ulun Bratan Tempel, Lovina, Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih. 🔍 Suchbegriffe: Hahnenkämpfe, Tänze (Barong & Topeng), Sapi Gerumbungan (Kuhrennen).

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Orte: Indonesien, Java, Borobudur & Prambanan (Tempel), Vulkan Bromo, Kumai (Borneo), Kalimantan, Tanjung Puting Nationalpark, Belitung, Tanjung Kelayan, . 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utans.

2011.10 🇸🇬 Singapur II Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Orte: Singapur, Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai II & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Orte: Dubai, Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sergio, Susanne & Markus.

2012.03 🇲🇾 Malaysia II (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand II Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Orte: Malaysia, Dangy-Bay-Marina, Harimau, Terengganau, Thailand, Koh Samui, Koh Phangan, Koh Tao, Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Marcia & Jean, Helena & Martin, Valentin (Vali) & Mina. ⛵ Schiffe: "To Much".

2012.10 🇲🇾 Malaysia III (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Orte: Malaysia, Malakka, Palau Indam-Marina, Royal Selangor Yacht Club, Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Marcia & Jean. ⛵ Schiffe: "To Much".

2012.11 🇲🇾 Malaysia IV (Langkawi-Archipel) Logbuch - Langkawi 🔗

Unsere Reise führte uns weiter nach Norden in den beeindruckenden Langkawi-Archipel. Wir erkundeten die verwunschenen Mangrovensümpfe mit dem Beiboot, beobachteten Adler bei der Jagd und genossen die steuerfreien Vorzüge sowie die exzellente Seglerinfrastruktur der Rebak Marina, während wir uns auf den Sprung in Richtung Thailand vorbereiteten. 📍 Orte: Indonesien, Palau Pangkor, Palau Penang, Georg Town, Langkawi, Rebak Island, Mangroven-Tour, Kilim Geoforest Park, Hole in the Wall.

2012.12 🇹🇭 Thailand III (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Orte: Thailand, Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Katja, Chrigu (Christian), Luana & Levin, Paloma, Pedro

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Orte: Malaysia, Penang, Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Borneo, Kuching (Sarawak), Bako Nationalpark, Santubong. 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utans, Nasenaffen.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Orte: Brunei, Borneo, Bandar Seri Begawan, Malaysia, Kampong Ayer, Miri.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Orte: Malaysia, Borneo, Sabah, Kota Kinabalu, Kudat, Teluk Ambong, Sandakan, Semporna, Mabul, Tawau, , Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Linus & Ilonka. ⛵ Schiffe: "Vite Vite". 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utans, Nasenaffen.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Orte: Philippinen, Palawan, Rio Tuba, Puerto Princesa, Negros-Oriental, Bonbonon, Dumaguete, Siaton, Tambobo-Bay, .

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Orte: Philippinen, Palawan, Puerto Princess, Negros-Oriental, Bonbonon-Bay, Dumaguete. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Arlene & Boy, Ab (Tochter).

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Orte: Philippinen, Bonbonon, Tambobo, Siquijor, Bohol, Tagbilaran, Chocolate Hills, .

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Oerte: Philippinen, Bohol, Tagbilaran. 🔍 Suchbegriffe: Erdbeben.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Orte: Philippinen, Negros-Oriental, Bonbonon, Tambobo. 🔍 Suchbegriffe: Taifun Hayan.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Orte: Philippinen, Negros, Bonbonon, Tambobo. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Arlene & Boy, Ab (Tochter), Dany, Ono San. 🔍 Suchbegriffe: Spanferkel, Geburtstag.

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Orte: Philippinen, Siquijor, Lazi Convent, Oslob, Malatapay, Bonbonon, Tambobo, Dumagete. 🔍 Suchbegriffe: Walhai-Beobachtung in Oslob.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Orte: Philippinen, Malatapay-Markt, Bonbonon, Unabhängigkeitsfeier. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Arlene & Boy, Ab (Tochter). 🔍 Suchbegriffe: Kuhhandel.

2014.07 🇪🇺 Europa IV (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa ... eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂 📍 Orte: Frankreich, Elsass, Deutschland (Ravansburg), Spanien (Andalusien), Schweiz (Zürich, Berner Oberland, Tessin).

2014.09 🇲🇦 Marokko I (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Orte: Marokko, Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech, Agadir, Essouira. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu (Christian), Luana, Levin.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Orte: Philippinen, Bonbonon, Apo-Island, Cuyo, Nangalau, Culion-Island, Busuanga, Coron, Calauit Safari Park, El Nido (Bacuit Archipel). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Typhoon Hagupit.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Orte: Philippinen, El Nido, Sohoton Cove (Bucas Grande), Luzon, Bonbonon, Tambobo, Mindanao, Samal-Island, Davau, Holiday-Ocean-View-Marina. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Christine, Francois & Xavier.🔍 Suchbegriffe: Reisterrassen.

2015.06 🇹🇭 Thailand IV (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Orte: Kambodscha, Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir besuchten Mandaly und wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Orte: Myanmar: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Anika & Sandro.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Orte: Indien, Kashmir, Srinagar (Dal-See), Leh, Ladakh, Klöster von Likir & Alchi, Leh. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Shafi.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Orte: Indien, Ladakh, Leh, Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Dale & Vicky.

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Orte: Indonesien, Sarangani (Philippinen), Sangihe, Sulavesi, Tahuna (Sangihe), Siau, Vulkan Karangetang, Uluh, Bitung, Vulkan Gunung Ruag, Lembeh, Molukken, Ternate, Vulkan Gamalanma, Morotai, Wayag, Raja Ampat (Kabui-Passage), Friwin, Arborek, Palau Fam, Wakatobi. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Dale & Vicky, Jeniffer & Mike, Claudio.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Orte: Wakatobi-Archipel, Bau Bau (Buton), Wangi-Wangi, Pasarwaijo, Tenggara, Little Bali, Tanah Beru, Makasar, . 🔍 Suchbegriffe: Schiffsbau.

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Orte: Indonesien, Bali, Lovina, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang), Kumai, (Borneo, Klimantan), Sembilan, Belitung. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Anika & Sandro. 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utan.

2015.12 🇲🇾 Malaysia V (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur III Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Orte: Malaysia, Johur Bahru, Cove Marina, Marina in Puteri, Singapur, Port Dickson. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Anika & Sandro.

2016.03 🇹🇭 Thailand V (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Orte: Thailand, Phuket, Koh Lipe, Koh Liang Tai & Koh Ling Koh, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Koh Chuak, Koh Phi Phi, Koh Dam, Railay Beach (Krabi), Koh Hong, Koh Harn. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Anika & Sandro.

2016.04 🇹🇭 Thailand VI (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Orte: Thailand, Phuket, James Bond Felsen (Phang Nga), Koh Roy, Phang Nga Bucht, Koh Hong, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Koh Yan, Koh Ngam, Boat Lagoon Marina, Wat Chalong (Phuket), Au Chalong, Wat Chalong, Koh Phi Phi, Pankor-Island (Malaysia). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Anika & Sandro, Sabina & Rudi 🔍 Suchbegriffe: Long-Thail-Boot.

2016.11 🇲🇾 Malaysia VI (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Orte: Pankor, Penang (George Town), Batu-Caves, Kuala Lumpur, Penang Bridge, Langkawi.

2016.12 🇹🇭 Thailand VII (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Orte: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia VII & 🇮🇩 Indonesien VIII (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Orte: Malaysia, Telaga Harbour (Langkawi), Indonesien, Sumatra, Malacca-Strait, Sabang (Pulau Weh), Ibohi, Gapang, Simeulue, Palau Nias (Afulu), Pulutelo, Palau Tellos, Palau Tanahmasa & Tanahbala, Palau Utara, , Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Indischer Ozean. 🔍 Suchbegriffe: Long-Thail-Boot.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Orte: Rodrigues, Port Mathurin, Mauritius, Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Jos & Jamile Jeanne & Sylvain, Antoine, Xavier ⛵ Schiffe: SY "JaMaRo", SY "Argal".

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Orte: La Reunion, Le Port, Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Francois, Christine

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Orte: Madagaskar, Ambodifototra, Sainte Marie, Nosy Be, Kap d'Ambre, Nsaraba Nijna, Hellville (Andoany).

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Orte: Madagaskar, Hellville, Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Moramba Bay. 🔍 Suchbegriffe: Baobabs (Affenbrotbaum).

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Orte: Südafrika, Richards Bay, Tuzi-Gazi Marina, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu". 🔍 Suchbegriffe: Agulhas-Strömung, Mercedes-Benz.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Orte:Südafrika, Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Liliane & Paul, Nicole & Armin ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu", SY "Ashia". 🔍 Suchbegriffe: Agulhas-Strömung, Mercedes-Benz, Volvo Race 2017/18.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Orte: Namibia, Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Orte: Namibia, Walvis Bay (Lagune), Vingerklip, Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Orte: St. Helena, Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Süd-Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Orte: Brasilien, Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".

2018.02 🇬🇫 Französisch Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Orte: Französisch Guayana, Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, .

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Französisch Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Orte: Karibik, Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal I (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Orte: Azoren, Horta, Faial, Caldeira do Faial, Terceira, Sao Miguel, Santa Maria. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Nicole & Armin, Francois & Christine, Xavier ⛵ Schiffe: SY "Ashia". 🔍 Suchbegriffe: Physalis (Portugisische Galeeren).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Orte: Gibraltar, Europa Point, St. Michael’s Cave. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Helena & Martin, Mina, Valentin (Vali)

2018.06 🇲🇦 Marokko II & 🇪🇸 Spanien I (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Orte: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien), Tabernas.

2019.05 🇪🇸 Spanien II (Valencia, Melilla), 🇲🇦 Marokko III Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Orte: Spanien: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Mar Menor, Valencia, Ibizza, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Same & Rose

2020.02 🇵🇹 Portugal II (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Orte: Portugal, Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré. 🔍 Suchbegriffe: Nazaré Challenge 2020.

2020.02 🇪🇸 Spanien III (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Orte: Spanien, Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Jasson

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Orte: Spanien: Valencia, Italien: Sardinien, Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Orte: Italien: Sizilien, Selinunte (Tempelanlagen), Sciacca, Scala dei Turchi, Templi Agrigento, Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Apullien, Otranto.

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Sarande aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Orte: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Sarande. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sabina & Rudi. ⛵ Schiffe: SY "Wasabi".

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Srasse von Messina, Bruzzano, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Milazzo, Città deidue Golfi, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandron & Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Orte: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro & Anika, Anna & Philipp, Sabina & Rudi. ⛵ Schiffe: SY "Wasabi".

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Orte: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2018.03 - Auf dem Weg von Französisch Guayana in die Karibik


Kurs Karibik: Urwald-Schleifen und die hohe Kunst der Routenplanung

Morgen, am Samstag, den 10. März 2018, heißt es für uns endlich wieder: Leinen los! Wir verabschieden uns von Französisch-Guayana und nehmen direkten Kurs auf Martinique. Doch bevor wir uns ganz dem tiefen Blau des Atlantiks hingeben, gönnen wir uns noch ein letztes Kontrastprogramm und wollen zwei oder drei Tage in den verwunschenen Flüssen des guayanesischen Urwalds abtauchen. Unser ehrgeiziger Plan ist die komplette Runde durch den „Crique Vaches“ und den „Crique Coswine“. Ein echtes Dschungel-Abenteuer also, bei dem wir als bodenständige Hochseesegler mit ausgeprägtem Entdeckerdrang zumindest versuchen werden, nicht von den Lianen verschluckt zu werden.

Dass wir danach direkt nach Martinique durchsegeln und einige ursprünglich geplante Zwischenstopps auslassen, ist das Ergebnis einer sehr gesunden Mischung aus logischer Abwägung und einer Prise finanzieller Vernunft. So verlockend der Name der surinamischen Hauptstadt Paramaribo auch klingt: Da dort das Ankern inzwischen verboten ist und die einzig verbliebene Marina gute zehn Meilen flussaufwärts liegt, haben wir dankend verzichtet – auf stundenlange Taxifahrten durch die Tropenhitze hatten wir dann doch keine Lust. Auch die eigentlich bequeme Landtour von Saint-Laurent aus haben wir nach einem kurzen Blick auf die Urlaubskasse wieder verworfen. Rechnet man Fähre, Visum, Taxi und Unterkunft zusammen, summiert sich das Ganze schnell zu einem stattlichen Betrag, den wir auf Martinique deutlich genussvoller in karibische Cocktails investieren können.

Ebenfalls von der Liste gestrichen ist das Nachbarland Guyana. Das schien uns landschaftlich nicht reizvoll genug, um den logistischen Aufwand zu rechtfertigen, und liegt zudem direkt an der Grenze zu Venezuela. Da die dortige Sicherheitslage ohnehin ein weites Umsegeln der Küste verlangt, war die Entscheidung schnell getroffen. Den perfekten Schlusspunkt hinter unsere Planänderung setzte schließlich der Windgott persönlich. Die vorherrschende Brise aus Ost-Nordost ist wie für die „NatHape“ gemacht, um uns auf direktem Weg nach Martinique zu tragen. Hätten wir an unserem alten Plan festgehalten und Grenada angesteuert, stünde uns später ein mühsamer Am-Wind-Ritt nach Norden bevor. Da wir Grenada ohnehin vor 14 Jahren schon ausgiebig erkundet haben, freuen wir uns nun riesig auf das neue Abenteuer Martinique. Und wer weiß – vielleicht fangen wir uns auf den Flüssen Guayanas vor der Abfahrt ja noch ein paar exotische Dschungel-Mücken ein, die uns auf dem Weg in die Karibik sehnsüchtig an den Urwald zurückdenken lassen.
 
Die Wettergötter scheinen es gut mit uns zu meinen: Stabile Winde um die 20 bis 25 Knoten aus Ost-Nordost (ONO) sind genau das, was wir brauchen. Das ist nicht nur ideal, sondern fast so, als hätten wir den Wind persönlich bei Amazon bestellt – nur ohne Versandkosten und mit garantierter Lieferung. 😉

Mit diesen Bedingungen sollten wir Martinique innerhalb von vier Tagen nach unserer Abfahrt am Montag erreichen. Vier Tage auf dem offenen Meer – das klingt nach einer guten Mischung aus Abenteuer und Entspannung.

Also, alles ist bereit: Die „NatHape“ ist startklar, die Vorräte sind verstaut, und wir sind bereit für die nächste Etappe unserer Reise. Martinique, wir kommen – mit Rückenwind und guter Laune!
Die Wetterprognosen: Unser perfekter Segelwind – fast wie bestellt!
Die Wettergötter scheinen es gut mit uns zu meinen: Stabile Winde um die 20 bis 25 Knoten aus Ost-Nordost (ONO) sind genau das, was wir brauchen. Das ist nicht nur ideal, sondern fast so, als hätten wir den Wind persönlich bei Amazon bestellt – nur ohne Versandkosten und mit garantierter Lieferung. 😉<br><br>Mit diesen Bedingungen sollten wir Martinique innerhalb von vier Tagen nach unserer Abfahrt am Montag erreichen. Vier Tage auf dem offenen Meer – das klingt nach einer guten Mischung aus Abenteuer und Entspannung.<br><br>Also, alles ist bereit: Die „NatHape“ ist startklar, die Vorräte sind verstaut, und wir sind bereit für die nächste Etappe unserer Reise. Martinique, wir kommen – mit Rückenwind und guter Laune!


2018.02 - Der Kreis hat sich geschlossen ...

Am 21. Januar 2004 erreichten wir, von Gibraltar kommend, die sonnigen Gefilde von Barbados. Damals dachten wir noch: "Wow, hier könnte man bleiben!" Doch nein, wir beschlossen, uns 14 Jahre lang gen Westen zu bewegen und entfernten uns somit jeden Tag ein bisschen mehr von dieser karibischen Trauminsel. Erstaunlicherweise - und hier kommt die Pointe - sind wir heute, am 15. März 2018, trotzdem wieder in Barbados gelandet. Tadaaa! Damit haben wir nicht nur bewiesen, dass wir hervorragende Navigatoren sind, sondern auch, dass die Erde tatsächlich eine Kugel ist
🤣😂.

Ist das ein Grund zu feiern? Na klar! Es gibt immer tausende Gründe, eine Party zu schmeißen. Ob ein erfolgreiches Geschäft, der Abschluss eines Studiums, der 1.000. Freitag in Folge, der 68. Geburtstag, der 30. Hochzeitstag (Respekt an die Ausdauer!) oder eben eine Weltumsegelung - feiern kann man alles. Und zwar ohne Ausnahme! Denn im Grunde ist es nicht die Zahl oder das Ereignis selbst, das zählt, sondern die Erlebnisse und Begegnungen auf dem Weg dorthin. Und die Geschichten, die man später erzählen kann. Zum Beispiel: "Weißt du noch, wie wir uns damals auf Barbados verlaufen haben? Ach nein, das war ja auf der flachen Erde…"
😉

Also, lasst uns anstoßen - auf die Kugelform der Erde, auf Abenteuer und darauf, dass wir uns nie zu schade sind, das Leben zu feiern. Cheers!
🥂

Grüne Linie: von Südamerika kommend (2018)
Weisse Linie: von Europa kommend (2003)
Kreuzung unseres Weges ...
Grüne Linie: von Südamerika kommend (2018)<br>Weisse Linie: von Europa kommend (2003)



NatHape's Reisen

Unsere Reisen auf dem Atlas von GoogleMaps



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2018.03 - Logbuch der Überfahrt von Französisch Guayana nach Martinique, Distanz 665 SM

Datum / Zeit POSITION / TAGESDISTANZ / DISTANZ TO GO
Bemerkungen
Lundi 12.03.2018, 14:30 UTC Départ de la rivière Maroni (hauteur bouée "save water"), 665 nm to go

Vent: NE 20 knts, cap 60 degrés direction Martinique. Au près bon plein avec Génois et Artimon, mer agitée et creux de 3-4 mètres et toujours 1 bon noeud de courant en notre faveur. Quel changement draconien après le calme et la relaxation dans la rivière !!!
Rencontré 2 pêcheurs sans AIS (pas eu de crise de paranoïa, ouf) et plusieurs cargos bien signalés sur la route.
Mardi 13.03.20N8, 14:30 UTC Position: 08 52S / 056 13W, 230 nm parcourus, 435 nm to go

Vent: NE 20 knts. Même voilure, même gîte, même vitesse ... Record de distance parcourue en 22 ans de "carrière" hier ;-)
Temps magnifique et clair, tout petit croissant de lune donc excellente observation des nombreuses étoiles dans le ciel.
Traversé plusieurs tapis (jusqu'à de 50m de longueur) brun doré ... algues?
Mercredi 14.03.2018, 14:30 UTC Position: 11 24N / 058 20W, 198 nm parcourus, 237 nm to go

Vent: E 15-20 knts. Même voilure, vent de travers, bien plus agréable.
Maintenance: changement liquide de refroidissement (suite à la découverte d'une fuite)
Trafic maritime intense aux abord de l'île de la Barbade. Bateaux de croisière, Tanker et pêcheurs rentrant au port (sans AIS). Faut bien ouvrir l'oeuil
Croisé à une distance de 500m le paquebot "Adventure of the Sea", (311x33x9.1m), des Bahamas tous feux allumés. Quel spectacle..

3h du matin, passage à 7 milles à l'Ouest de Barbabos ... Ca y est, nous sommes "tour-du-mondistes" ;-))
Jeudi 15.03.2018, 14:30 UTC Position: 13 44N / 060 20W, 184 nm parcourus, 55 nm to go

Vent: E 9-15 knts. Génois tangonné, Artimon, Grand large
Jeudi 15.03.2018, 20:30 UTC Arrivés en Martinique, au mouillage Sainte Anne au Sud de Le Marin.


En résumé, un passage rapide de 665 milles. Temps magnifique (soleil le jour, nuits étoilées sans nuages, vents constants) et ... Re-Cocorico, nous sommes sur territoire français ;-))

Kleine Statistik
: 665 SM von Französisch Guayana nach St. Anne in Martinique in 3 Tagen + 6 Stunden oder 78 Stunden ergibt einen Durchschnitt von 204 SM/Tag oder 8.53 SM/Std.





Martinique: Zwischen karibischer Gelassenheit und vergoldeten Druckknöpfen


Unsere Reise hat uns in die geschützte Bucht von Cul-de-sac du Marin im Südwesten von Martinique geführt. Hier, wo sich gefühlt alles um Masten, Segel und Charterboote dreht, liegt die „NatHape“ sicher vor Anker. Die kleinen Orte Le Marin und Sainte-Anne verströmen eine beschauliche, unaufgeregte Gemütlichkeit – genau richtig, um sich von der allgegenwärtigen karibischen Lebensfreude anstecken zu lassen. Während die Liegeplätze im Hafen überraschend moderat bepreist sind, wird das Ganze beim Thema Schiffszubehör schnell zu einem exklusiven Vergnügen: Wer hier spontan Ersatzteile benötigt, reibt sich ungläubig die Augen. Für einen einfachen Druckknopf mäßiger Qualität werden sportliche 7,50 Euro fällig, und das Ersatzteil für unsere Ankerwinde schlug mit sagenhaften 52 Euro zu Buche – ein Schnäppchen, das in Asien für gerade einmal sechs Euro zu haben gewesen wäre. Zum Glück ist die „NatHape“ gut bestückt, sodass unser Bordbudget diese karibischen Apothekenpreise getrost ignorieren darf.


Auf dem Wasser ist die Stimmung unter den Crews spürbar anders als in anderen Revieren der Welt. Echte Langzeitsegler und Weltenbummler sind rar gesät; die Bucht gehört derzeit eher den klassischen Urlaubern, die für ein, zwei Wochen eine Yacht chartern und sich nach dem Törn wieder auf den Heimweg machen. Entsprechend anonym geht es zu – man bleibt lieber unter sich, und das klassische, freundliche Grüßen von Boot zu Boot hat wohl gerade Urlaub. Ganz im Gegenteil zu den Einheimischen, die uns überall mit der typisch herzlichen und hilfsbereiten Gastfreundschaft begegnen.


Das Wetter meint es ohnehin fantastisch mit uns und präsentiert sich wie gemalt. Die Lufttemperaturen sind perfekt balanciert, das Wasser lädt mit badewannenwarmen 25 °C zum Verweilen ein, und ein oder zwei kurze, erfrischende Regenschauer am Tag sorgen für die nötige Abkühlung. Es ist schlicht die perfekte Zeit, um genau hier zu sein. Zwei Monate wollen wir dieses Tropenparadies noch auskosten, die Inseln erkunden und tief in den entspannten Rhythmus der Antillen eintauchen, bevor Mitte Mai der große Sprung über den Atlantik zu den Azoren und schließlich zurück nach Gibraltar ansteht. Bis dahin heißt es für uns: Füße hoch, die Wärme genießen und die Seele baumeln lassen.


Wir ankern an einer sehr schön Position: 14 27.22 N & 060 52.88 W, etwa eine Meile von der Marina entfernt.
Le Marin, Martinique
Wir ankern an einer sehr schön Position: 14 27.22 N & 060 52.88 W, etwa eine Meile von der Marina entfernt.
Die ersten drei Fotos haben wir innerhalb von 24 Stunden von unserem Schiff am Ankerplatz aufgenommen,
Le Marin, Martinique
Die ersten drei Fotos haben wir innerhalb von 24 Stunden von unserem Schiff am Ankerplatz aufgenommen,
Die Szenen wechseln sehr schnell ... diese Aufnahme stammt von heute (20.3.) morgens, etwa um 6 Uhr.
Le Marin, Martinique
Die Szenen wechseln sehr schnell ... diese Aufnahme stammt von heute (20.3.) morgens, etwa um 6 Uhr.
Das „Hurrikan Hole“ scheint nicht ganz so sicher zu sein. Es gibt hier im Süden von Martinique viele Wracks zu sehen.
Le Marin, Martinique
Das „Hurrikan Hole“ scheint nicht ganz so sicher zu sein. Es gibt hier im Süden von Martinique viele Wracks zu sehen.
Dieses kleine Segelschiff hat es nicht mehr in das „Hurrikan Hole“ geschafft, es liegt völlig zerstört direkt vor dem Eingang auf dem Riff.
Le Marin, Martinique
Dieses kleine Segelschiff hat es nicht mehr in das „Hurrikan Hole“ geschafft, es liegt völlig zerstört direkt vor dem Eingang auf dem Riff.
Dieses grössere Schiff wurde während einem Sturm auf den Strand gespült.  Die Yacht scheint nicht total zerstört zu sein, aber offensichtlich ist es ncht möglich, ein gestrandetes Schiff wieder in das tiefere Wasser zu zehen.
Le Marin, Martinique
Dieses grössere Schiff wurde während einem Sturm auf den Strand gespült. Die Yacht scheint nicht total zerstört zu sein, aber offensichtlich ist es ncht möglich, ein gestrandetes Schiff wieder in das tiefere Wasser zu zehen.
Es scheint, dass die Segler oder all die Leute, welche vom Meer kommen, dringend beten oder vielleicht gar beichten müssen,  denn die Verlängerung des Steges führt direkt durch den Eingang in die Kirche. St. Anne liegt ca. 1 Seemeile südlich von Le Marin.
St.Anne, Martinique
Es scheint, dass die Segler oder all die Leute, welche vom Meer kommen, dringend beten oder vielleicht gar beichten müssen, denn die Verlängerung des Steges führt direkt durch den Eingang in die Kirche. St. Anne liegt ca. 1 Seemeile südlich von Le Marin.
 

 

Kurs Fort-de-France: Entspanntes Küstensegeln und die Kunst der zöllnerischen Ignoranz


Nach einigen Tagen schöner Trägheit in Le Marin sind wir endlich wieder in unserem Element. Gemütlich gleitet die „NatHape die Westküste Martiniques hinauf in Richtung Norden, während die karibische Sonne das Wasser in ein glitzerndes Postkarten-Blau verwandelt und eine sanfte Brise brav unsere Segel füllt. Die Idylle erfuhr allerdings eine kurze, fast schon nostalgische Unterbrechung, als die französische Zollbehörde im Hafen von Le Marin vorstrebte. Die überdimensionierte Fregatte demonstrierte dabei eine staatliche Entschlossenheit, als stünde die Rückeroberung historischer Kolonien unmittelbar bevor. Wir mussten unwillkürlich schmunzeln: Vor 14 Jahren hatten uns die hiesigen Beamten bei einer Kontrolle derart unfreundlich zugesetzt, dass wir damals hoch und heilig geschworen hatten, nie wieder französischen Boden anzusteuern. Bei diesen Prozeduren geht es meistens um das herrlich unromantische Thema der europäischen Mehrwertsteuer – wahrlich nicht das, wofür man den Atlantik überquert.


Diesmal jedoch blieben wir für die Hüter des Gesetzes völlig unsichtbar. Womöglich lag es an unserer malaysischen Flagge und dem stolzen Heimathafen „Langkawi“ am Heck. Gut möglich, dass sich die Zöllner beim Blick auf unsere Registrierung dachten, dass eine Konversation auf Malaiisch oder Chinesisch den wohlverdienten Feierabend nur unnötig verkomplizieren würde. Uns war es mehr als recht, so unbehelligt weiterziehen zu dürfen.


Unser nächster Stopp ist nun Fort-de-France, die quirlige Hauptstadt der Insel. Wir freuen uns auf das bunte Treiben der Märkte, den Duft der französisch-karibischen Fusionsküche und eine gehörige Portion Kultur. Und wer weiß, vielleicht begegnen wir dort ja doch noch einem ausgesprochen charmanten Zollbeamten – oder zumindest einem, der sich für Steuerfragen schlicht zu elegant findet. Bis dahin genießen wir die pure Entspannung auf dem Wasser und wissen, dass wir im Zweifelsfall unsere malaysische Flagge jederzeit als bewährte Geheimwaffe hissen können.


Im Süden von Martinique überholt uns das Schiff des Zolls. Wir treffen sie wieder an unserem nächsten Ankerplatz …
Im Süden von Martinique
Im Süden von Martinique überholt uns das Schiff des Zolls. Wir treffen sie wieder an unserem nächsten Ankerplatz …
Der „Rocher du Diamant“ ist ein 200m hoher Basaltfelsen mitten im tiefblauen Meer, vor der Südwestküste Martiniques. 1804 wurde der unwirtliche Steinbrocken durch die Briten besetzt und zu einer Festung ausgebaut. 100 Mann und 5 Kanonen hatten die Aufgabe, den Schiffsverkehr der Franzosen zwischen den französischen Inseln Martinique und St. Lucia zu behindern, was sie zwei Jahre lang schafften. 17 Monate später wurde die Insel von einer französisch-spanischen Flotte mit 16 Schiffen angegriffen. Unter der Führung von Admiral Pierre de Villenueve musste sich die britische Garnison geschlagen geben.
Rocher du Diamant, Martinique
Der „Rocher du Diamant“ ist ein 200m hoher Basaltfelsen mitten im tiefblauen Meer, vor der Südwestküste Martiniques. 1804 wurde der unwirtliche Steinbrocken durch die Briten besetzt und zu einer Festung ausgebaut. 100 Mann und 5 Kanonen hatten die Aufgabe, den Schiffsverkehr der Franzosen zwischen den französischen Inseln Martinique und St. Lucia zu behindern, was sie zwei Jahre lang schafften. 17 Monate später wurde die Insel von einer französisch-spanischen Flotte mit 16 Schiffen angegriffen. Unter der Führung von Admiral Pierre de Villenueve musste sich die britische Garnison geschlagen geben.
Wir ankern in der Bucht von „Anse d'Arlet“. Das Schiff des Zolls liegt ebenfalls vor Anker. Wir gehen zum Mittagessen an Land und spazieren nachher durch das Dorf. Als das Zollboot ablegt, machte es noch eine langsame Kurve zu unserem Schiff. Aber ein Schiff ohne Besatzung kann nicht kontrolliert werden, also fahren sie weg. Wir haben nichts zu verbergen. Aber wenn es nicht sein muss, verschonen wir uns selber vor den dummen Fragen.
Anse d' Arlet, Martinique
Wir ankern in der Bucht von „Anse d'Arlet“. Das Schiff des Zolls liegt ebenfalls vor Anker. Wir gehen zum Mittagessen an Land und spazieren nachher durch das Dorf. Als das Zollboot ablegt, machte es noch eine langsame Kurve zu unserem Schiff. Aber ein Schiff ohne Besatzung kann nicht kontrolliert werden, also fahren sie weg. Wir haben nichts zu verbergen. Aber wenn es nicht sein muss, verschonen wir uns selber vor den dummen Fragen.
Wie in St. Anne führt der Steg auch in Anse d'Arlet direkt in die Kirche. Irgendwie hat diese Gestaltung von Steg und Kirche ein System.
Anse d' Arlet, Martinique
Wie in St. Anne führt der Steg auch in Anse d'Arlet direkt in die Kirche. Irgendwie hat diese Gestaltung von Steg und Kirche ein System.
Das sympathische Städtchen „Anse d'Arlet“ von oben gesehen.
Anse d' Arlet, Martinique
Das sympathische Städtchen „Anse d'Arlet“ von oben gesehen.
Wir ankern über Nacht mit vielen anderen Schiffen in der „Grande Anse d' Arlet“. Die Bucht ist wegen dem Schwell etwas unruhig, aber geschlafen haben wir trotzdem gut.
Grande Anse d' Arlet, Martinique
Wir ankern über Nacht mit vielen anderen Schiffen in der „Grande Anse d' Arlet“. Die Bucht ist wegen dem Schwell etwas unruhig, aber geschlafen haben wir trotzdem gut.
Am frühen Morgen verlassen wir „Grande Anse d' Arlet“ und fahren die 6 Seemeilen nach „Fort de France“, zu den „Trois Îlets“. Da ankern wir, obwohl es nur auf der vom Wind ungeschützten Seite der Inseln möglich ist.
Fort de France, Trois Îlets, Martinique
Am frühen Morgen verlassen wir „Grande Anse d' Arlet“ und fahren die 6 Seemeilen nach „Fort de France“, zu den „Trois Îlets“. Da ankern wir, obwohl es nur auf der vom Wind ungeschützten Seite der Inseln möglich ist.
Aus ist der Traum ... eine „Lagoon 380 Premium“ ist völlig, heruntergekommen und sie muss schon Jahre hier unbenutzt an der Boje liegen. Mittlerweile wurden auch alle demontierbaren Bestandteile dieses Schiffes entfernt. Die Türen sind offen und einige Fenster fehlen ebenfalls. Es scheint, dass ein Schiff keine gute Investition und nicht leicht zu verkaufen ist.
Fort de France, Trois Îlets, Martinique
Aus ist der Traum ... eine „Lagoon 380 Premium“ ist völlig, heruntergekommen und sie muss schon Jahre hier unbenutzt an der Boje liegen. Mittlerweile wurden auch alle demontierbaren Bestandteile dieses Schiffes entfernt. Die Türen sind offen und einige Fenster fehlen ebenfalls. Es scheint, dass ein Schiff keine gute Investition und nicht leicht zu verkaufen ist.
Ganz unverständlich ist, dass man in der Bucht zwei dieser „Lagoon 38 Premium“, im selben verwahrlosten Zustand, antrifft. Man sieht keine sichtbaren Schäden und es scheint, dass sie  hier einfach ihrem Schicksal überlassen worden sind. Diese Boote sind nicht billig, sie werden zurzeit auf dem Occasionsmarkt für etwa 200‘000 € angeboten (https://www.boot24.com/werft/lagoon/380/)  …
Fort de France, Trois Îlets, Martinique
Ganz unverständlich ist, dass man in der Bucht zwei dieser „Lagoon 38 Premium“, im selben verwahrlosten Zustand, antrifft. Man sieht keine sichtbaren Schäden und es scheint, dass sie hier einfach ihrem Schicksal überlassen worden sind. Diese Boote sind nicht billig, sie werden zurzeit auf dem Occasionsmarkt für etwa 200‘000 € angeboten (https://www.boot24.com/werft/lagoon/380/) …
Es gibt noch weitere komplett verwahrloste Schiffe in dieser Bucht, wie diese kleinere Racing-Yacht. Auch von diesem Schiff sind in dieser Bucht zwei identische  Modelle im selben Zustand vor Anker.
Fort de France, Trois Îlets, Martinique
Es gibt noch weitere komplett verwahrloste Schiffe in dieser Bucht, wie diese kleinere Racing-Yacht. Auch von diesem Schiff sind in dieser Bucht zwei identische Modelle im selben Zustand vor Anker.
Haben wir doch Napoleon in St. Helena angetroffen, treffen wir in dem Dörfchen "Trois Îlets" auf seine Frau Josephine, welche hier geboren wurde und bis zu ihrem 16. Geburtstag auch in diesem Dörfchen gelebt hat. Josephine wurde in der Kirche Notre-Dame de la Bonne-Délivrance" in „Trois Îlets“ getauft. Eine Gedenktafel an der Mauer der Kirche erinnert an die für Frankreich wichtige Frau.
Fort de France, Trois Îlets, Martinique
Haben wir doch Napoleon in St. Helena angetroffen, treffen wir in dem Dörfchen "Trois Îlets" auf seine Frau Josephine, welche hier geboren wurde und bis zu ihrem 16. Geburtstag auch in diesem Dörfchen gelebt hat. Josephine wurde in der Kirche Notre-Dame de la Bonne-Délivrance" in „Trois Îlets“ getauft. Eine Gedenktafel an der Mauer der Kirche erinnert an die für Frankreich wichtige Frau.
Saint Pierre mit dem „Montagne Pelée im Hintergrund“. 1902 fand der katastrophale Vulkanausbruch statt. Der Vulkan explodierte und schickte eine pyroklastische Giftwolke nach St. Pierre, welche die Stadt in der unvorstellbaren Geschwindigkeit von ungefähr 700 km/h in Sekundenschnelle erreichte. Es herrschten Temperaturen von 1‘000 Grad und alles Brennbare ging in Flammen auf. Das Meer begann zu kochen und die meisten Schiffe vor Anker wurden vernichtet. Wenn man durch St. Pierre spaziert, sieht man noch überall Ruinen, welche an den Vulkanausbruch erinnern. Die versunken Schiiffe sind heute noch in der Bucht zu finden und sie sind ein beliebtes Ziel der Taucher.
Saint Pierre mit Montagne Pelée, Martinique
Saint Pierre mit dem „Montagne Pelée im Hintergrund“. 1902 fand der katastrophale Vulkanausbruch statt. Der Vulkan explodierte und schickte eine pyroklastische Giftwolke nach St. Pierre, welche die Stadt in der unvorstellbaren Geschwindigkeit von ungefähr 700 km/h in Sekundenschnelle erreichte. Es herrschten Temperaturen von 1‘000 Grad und alles Brennbare ging in Flammen auf. Das Meer begann zu kochen und die meisten Schiffe vor Anker wurden vernichtet. Wenn man durch St. Pierre spaziert, sieht man noch überall Ruinen, welche an den Vulkanausbruch erinnern. Die versunken Schiiffe sind heute noch in der Bucht zu finden und sie sind ein beliebtes Ziel der Taucher.
Der kleine Ort St. Pierre mit den Türmen der "Notre Dame de l'Assomtion".
Saint Pierre, Martinique
Der kleine Ort St. Pierre mit den Türmen der "Notre Dame de l'Assomtion".


 

2018.04 - Dominica

 

Dominica: Zwischen sanftem Wiederaufbau und schwindelerregender Preisgestaltung


Unsere Reise hat uns nach Dominica geführt, wo die „NatHape“ nun in der Bucht vor der Hauptstadt Roseau vor Anker liegt. Auf dieser kleinen, dschungelgrünen Insel ist die jüngste Geschichte allgegenwärtig. Im September 2017 fegte der verheerende Hurrikan Maria“ über das Land und hinterließ eine Schneise der Verwüstung, die bis heute tiefe Spuren zeichnet. Damals wurden unglaubliche 90 Prozent aller Häuser abgedeckt, und die sonst so üppige, tropische Natur sah aus, als hätte man sie einmal komplett kahl geschoren. Der Wiederaufbau ist eine Mammutaufgabe, die nur mühsam voranschreitet. Viele Dächer sind auch heute noch provisorisch mit blauen Planen und schweren Steinen gesichert, und an manchen Ecken scheint die Zeit seit dem Sturm einfach stillzustehen.


So verhalten das Tempo beim Wiederaufbau ist, so rasant präsentieren sich die Preise auf der Insel. Dominica bewegt sich in einer eigenen, astronomischen Preis-Liga, die angesichts des überschaubaren Warenangebots in den Regalen fast schon an Zauberei grenzt. Es bleibt uns ein Rätsel, wie die einheimische Bevölkerung hier ihren Alltag bestreitet. Als Yacht-Urlauber gerät man ohnehin schnell in den Verdacht, ein schwimmender, goldener Esel zu sein – eine Annahme, die manche Wirte mit rührender Kreativität auf der Rechnung zum Ausdruck bringen. Wer hier nicht vor der Bestellung eisern nach dem Preis fragt, erlebt beim Bezahlen sein blaues Wunder. Ein einfaches Abendessen mit Reis und ein paar Shrimps für vier Personen in einer recht rustikalen Bretterbude am Ende der Welt schlug mit stolzen 400 Ostkaribischen Dollar – umgerechnet etwa 140 Schweizer Franken – zu Buche. Uns blieb nichts anderes übrig, als die Summe mit einem gequälten Lächeln zu begleichen und gedanklich im Ordner „direkte Entwicklungshilfe“ abzulegen. Dass es auch anders geht, zeigt die Bucht von Portsmouth: Dort bekommt man ein geselliges Barbecue inklusive Rumpunsch nach Belieben für einen Bruchteil dieser Summe.


Es geht uns dabei keineswegs darum, knauserig zu sein – für eine ehrliche, adäquate Leistung öffnen wir die Bordkasse immer gerne. Wenn der weiße Tourist jedoch pauschal als wandelnder Geldautomat betrachtet wird, trübt das die Romantik des Ankerplatzes doch ein wenig. Trotz dieser kleinen, karibischen Stolpersteine bleibt Dominica ein Ort mit unheimlich viel Charakter und einer beeindruckenden Resilienz. Wir genießen die wilde Schönheit der Insel in vollen Zügen, behalten die Speisekarten im Auge und freuen uns über die ehrlichen, herzlichen Begegnungen abseits der Geschäftstüchtigkeit.

Dominica: Zwischen sanftem Wiederaufbau und schwindelerregender Preisgestaltung


Unsere Reise hat uns nach Dominica geführt, wo die „NatHape“ nun in der Bucht vor der Hauptstadt Roseau vor Anker liegt. Auf dieser kleinen, dschungelgrünen Insel ist die jüngste Geschichte allgegenwärtig. Im September 2017 fegte der verheerende Hurrikan „Maria“ über das Land und hinterließ eine Schneise der Verwüstung, die bis heute tiefe Spuren zeichnet. Damals wurden unglaubliche 90 Prozent aller Häuser abgedeckt, und die sonst so üppige, tropische Natur sah aus, als hätte man sie einmal komplett kahl geschoren. Der Wiederaufbau ist eine Mammutaufgabe, die nur mühsam voranschreitet. Viele Dächer sind auch heute noch provisorisch mit blauen Planen und schweren Steinen gesichert, und an manchen Ecken scheint die Zeit seit dem Sturm einfach stillzustehen.


So verhalten das Tempo beim Wiederaufbau ist, so rasant präsentieren sich die Preise auf der Insel. Dominica bewegt sich in einer eigenen, astronomischen Preis-Liga, die angesichts des überschaubaren Warenangebots in den Regalen fast schon an Zauberei grenzt. Es bleibt uns ein Rätsel, wie die einheimische Bevölkerung hier ihren Alltag bestreitet. Als Yacht-Urlauber gerät man ohnehin schnell in den Verdacht, ein schwimmender, goldener Esel zu sein – eine Annahme, die manche Wirte mit rührender Kreativität auf der Rechnung zum Ausdruck bringen. Wer hier nicht vor der Bestellung eisern nach dem Preis fragt, erlebt beim Bezahlen sein blaues Wunder. Ein einfaches Abendessen mit Reis und ein paar Shrimps für vier Personen in einer recht rustikalen Bretterbude am Ende der Welt schlug mit stolzen 400 Ostkaribischen Dollar – umgerechnet etwa 140 Schweizer Franken – zu Buche. Uns blieb nichts anderes übrig, als die Summe mit einem gequälten Lächeln zu begleichen und gedanklich im Ordner „direkte Entwicklungshilfe“ abzulegen. Dass es auch anders geht, zeigt die Bucht von Portsmouth: Dort bekommt man ein geselliges Barbecue inklusive Rumpunsch nach Belieben für einen Bruchteil dieser Summe.


Es geht uns dabei keineswegs darum, knauserig zu sein – für eine ehrliche, adäquate Leistung öffnen wir die Bordkasse immer gerne. Wenn der weiße Tourist jedoch pauschal als wandelnder Geldautomat betrachtet wird, trübt das die Romantik des Ankerplatzes doch ein wenig. Trotz dieser kleinen, karibischen Stolpersteine bleibt Dominica ein Ort mit unheimlich viel Charakter und einer beeindruckenden Resilienz. Wir genießen die wilde Schönheit der Insel in vollen Zügen, behalten die Speisekarten im Auge und freuen uns über die ehrlichen, herzlichen Begegnungen abseits der Geschäftstüchtigkeit.

 

Roseau ist die Hauptstadt von Dominica und liegt im Süden der Insel. Es ist unmöglich, hier zu ankern, da die möglichen Plätze durch Bojen belegt sind. Das eine Bojenfeld wird von „Marcus“ und das andere von „Mr. Bean“ (SeaCat) organisiert. Nun, „Mr. Beam“ ist jung und schnell, er holt ausnahmslos alle ankommenden Segler mit seinem Motorboot mit dem Ergebnis, dass seine Bojen am Abend ausverkauft sind und bei „Marcus“ kein Segelschiff zu sehen ist. „Wer sich ziert, verliert“ wäre das passende Sprichwort dazu.
Roseau, Dominica
Roseau ist die Hauptstadt von Dominica und liegt im Süden der Insel. Es ist unmöglich, hier zu ankern, da die möglichen Plätze durch Bojen belegt sind. Das eine Bojenfeld wird von „Marcus“ und das andere von „Mr. Bean“ (SeaCat) organisiert. Nun, „Mr. Beam“ ist jung und schnell, er holt ausnahmslos alle ankommenden Segler mit seinem Motorboot mit dem Ergebnis, dass seine Bojen am Abend ausverkauft sind und bei „Marcus“ kein Segelschiff zu sehen ist. „Wer sich ziert, verliert“ wäre das passende Sprichwort dazu.
Wir sind wieder bei den Kirchen :-)). Sie stehen einfach immer zentral, überragen die umstehenden Häuser und sind darum ein Blickfang.
Roseau, Dominica
Wir sind wieder bei den Kirchen :-)). Sie stehen einfach immer zentral, überragen die umstehenden Häuser und sind darum ein Blickfang.
Eines muss man dem Herrgott lassen, er hat alle gleich behandelt und auch seine Häuser nicht vor den Folgen des Sturms verschont.
Roseau, Dominica
Eines muss man dem Herrgott lassen, er hat alle gleich behandelt und auch seine Häuser nicht vor den Folgen des Sturms verschont.
Eine weitere Kirche ohne Dach. Der starke Wind mit rund 250 km/h ist an sich schon sehr gefährlich. Aber die herumfliegenden Dächer und Wellbleche sind dann extrem gefährlich. Wir haben einmal bescheidene 55 Kn Wind mit Regen erlebt. Schon bei diesen Windgeschwindigkeiten fliegen die Regentropfen wie Geschosse horizontal durch die Luft. Es ist für uns unvorstellbar, wie sich so ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten um 250 km/h anfühlt. Man verkriecht sich irgendwo im Haus und dann fliegen das Dach und die Wände weg. Auf dem Meer hätte man sowieso keine Überlebenschance ….
Roseau, Dominica
Eine weitere Kirche ohne Dach. Der starke Wind mit rund 250 km/h ist an sich schon sehr gefährlich. Aber die herumfliegenden Dächer und Wellbleche sind dann extrem gefährlich. Wir haben einmal bescheidene 55 Kn Wind mit Regen erlebt. Schon bei diesen Windgeschwindigkeiten fliegen die Regentropfen wie Geschosse horizontal durch die Luft. Es ist für uns unvorstellbar, wie sich so ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten um 250 km/h anfühlt. Man verkriecht sich irgendwo im Haus und dann fliegen das Dach und die Wände weg. Auf dem Meer hätte man sowieso keine Überlebenschance ….
Die wirklich alten Holzhäuschen sehen weniger beschädigt aus. Aber es kann sein, dass ein Haus von einem Sturm zerstört wird und das Nachbarhaus davon verschont bleibt.
Roseau, Dominica
Die wirklich alten Holzhäuschen sehen weniger beschädigt aus. Aber es kann sein, dass ein Haus von einem Sturm zerstört wird und das Nachbarhaus davon verschont bleibt.
Kleines Holzhaus, an sehr schöner, erhöhter Lage.
Roseau, Dominica
Kleines Holzhaus, an sehr schöner, erhöhter Lage.
Der "Barbiershop" in Roseau. provisorisch ein wenig repariert, aber leider geschlossen.
Roseau, Dominica
Der "Barbiershop" in Roseau. provisorisch ein wenig repariert, aber leider geschlossen.
Strassenszene in Roseau, nichts besonderes, aber alle Fotos zusammen vermitteln vielleicht ein wenig „karibische Stimmung“.
Roseau, Dominica
Strassenszene in Roseau, nichts besonderes, aber alle Fotos zusammen vermitteln vielleicht ein wenig „karibische Stimmung“.
Wir sind nach Portsmouth, im Norden von Dominica unterwegs. Die Strecke ist kurz und beträgt ungefähr 20 Seemeilen. Weil wir auf der windgeschützten Seite der Insel unterwegs sind, benutzen wir für die Fahrt mehrheitlich den Motor anstelle der Segel.
Roseau, Dominica
Wir sind nach Portsmouth, im Norden von Dominica unterwegs. Die Strecke ist kurz und beträgt ungefähr 20 Seemeilen. Weil wir auf der windgeschützten Seite der Insel unterwegs sind, benutzen wir für die Fahrt mehrheitlich den Motor anstelle der Segel.

 

Portsmouth, Dominica: Die Vorzüge der weiten Distanz und ein unverhofftes Schweizer Reiseglück


Für unseren nächsten Stopp haben wir uns die weitläufige Bucht vor Portsmouth im Norden von Dominica ausgesucht. Während sich das Gros der Yachten an den kostenpflichtigen Bojen im vorderen Bereich drängt, bleiben wir unserer bewährten Philosophie treu und werfen lieber den eigenen Anker. Unser Liegeplatz liegt  typisch für uns – ein gutes Stück weiter draußen im tiefen Blau. Das bringt unschlagbare Vorteile mit sich: Die berüchtigten karibischen Mücken bevorzugen zum Glück die kuschelige Ufernähe, der pulsierende Bass aus den Strandbars erreicht uns nur als sanftes, einschläferndes Hintergrundrauschen, und die geschäftstüchtigen Touristenvermittler winken beim Blick auf die lange Ruderstrecke zu uns heraus meist direkt dankend ab. Eine absolute Win-Win-Situation für unser Ruhebedürfnis.


Ganz einsam blieb es auf unserem fernen Posten dann aber doch nicht – und das war ein echtes Geschenk. Am Abend lernten wir Claudia und Andy kennen, ein herrlich sympathisches Schweizer Paar aus Brunnen. Die Chemie stimmte auf Anhieb so gut, dass die beiden uns spontan einluden, gemeinsam mit ihnen auf Entdeckungstour zu gehen. Sie hatten für die Erkundung bereits ein Auto samt einheimischem Chauffeur organisiert – eine Gelegenheit, die man sich auf einer dschungelreichen Insel wie Dominica nun wirklich nicht entgehen lässt.


Aus dem spontanen Treffen wurden zwei fantastische Tage voller Abenteuer, üppiger Regenwälder und spektakulärer Wasserfälle. Dank unseres Fahrers, der gefühlt jede Palme beim Vornamen kannte und uns zu verborgenen Winkeln weit abseits der üblichen Touristenpfade lotste, erlebten wir die Insel von ihrer wildesten und schönsten Seite. Was diese Ausflüge aber wirklich unvergesslich machte, war das gemeinsame Lachen und die wunderbaren Gespräche. Es sind eben genau diese völlig ungeplanten Begegnungen im Kielwasser, die das Seglerleben so reich machen. Portsmouth hat uns nicht nur die ersehnte Erholung geschenkt, sondern auch neue Freunde – und die Gewissheit, dass die besten Erlebnisse meistens jene sind, die in keinem Reiseführer stehen.



Wir fühlen uns wie in Luzern am Vierwaldstättersee, es sieht heute morgen beinahe so aus. Die Berge sind mit Nebel verhangen, es regnet und es ist nicht wirklich warm. Wir befinden uns aber nicht in Luzern, sondern in Portsmouth, im Norden der karibischen Insel Dominica. Nur, hier wechselt das Wetter schnell. Nach zwei Stunden erfreuten wir uns am typisch karibischen Wetter, warm und  Sonnenschein :-))
Portsmouth, Dominica
Wir fühlen uns wie in Luzern am Vierwaldstättersee, es sieht heute morgen beinahe so aus. Die Berge sind mit Nebel verhangen, es regnet und es ist nicht wirklich warm. Wir befinden uns aber nicht in Luzern, sondern in Portsmouth, im Norden der karibischen Insel Dominica. Nur, hier wechselt das Wetter schnell. Nach zwei Stunden erfreuten wir uns am typisch karibischen Wetter, warm und Sonnenschein :-))
Der Partystrand in Portsmouth. Es sieht idyllischer aus, als es in Wirklichkeit ist. Im Hintergrund sind die vor Anker liegenden Schiffe. Der Ankerplatz ist sehr gut und es gibt zwei Stege, an welchen man anlegen kann. Einer hier am Strand und der andere ist im Zentrum der kleinen Stadt Portsmouth.
Portsmouth, Dominica
Der Partystrand in Portsmouth. Es sieht idyllischer aus, als es in Wirklichkeit ist. Im Hintergrund sind die vor Anker liegenden Schiffe. Der Ankerplatz ist sehr gut und es gibt zwei Stege, an welchen man anlegen kann. Einer hier am Strand und der andere ist im Zentrum der kleinen Stadt Portsmouth.
Ein Wrack, welches sehr wahrscheinlich beim Hurrikan von letztem September an den Strand gespült wurde. Cool ist, wie das Stahlschiff mit mindestens 20 Tonnen Gewicht mit einem Seil am Kabelmast für die Elektrizität gesichert wurde. Ich denke nicht, dass sich dieses Schiff nochmals bewegen wird …
Portsmouth, Dominica
Ein Wrack, welches sehr wahrscheinlich beim Hurrikan von letztem September an den Strand gespült wurde. Cool ist, wie das Stahlschiff mit mindestens 20 Tonnen Gewicht mit einem Seil am Kabelmast für die Elektrizität gesichert wurde. Ich denke nicht, dass sich dieses Schiff nochmals bewegen wird …
Wenn man ehrlich ist, sieht es überall ein wenig trostlos aus. Aber die Sonne, das karibische Klima und die Atmosphäre lassen alles etwas akzeptabler erscheinen, es darf nur nicht regnen :-)) ...
Portsmouth, Dominica
Wenn man ehrlich ist, sieht es überall ein wenig trostlos aus. Aber die Sonne, das karibische Klima und die Atmosphäre lassen alles etwas akzeptabler erscheinen, es darf nur nicht regnen :-)) ...
Wir spazieren an der Strandstrasse ans südliche Ende von Portsmouth. Wir finden dort die „Spanisch Bar“. Und es wird auch spanisch gesprochen, weil die Inhaberin aus der Dominikanischen Republik stammt.
Portsmouth, Dominica
Wir spazieren an der Strandstrasse ans südliche Ende von Portsmouth. Wir finden dort die „Spanisch Bar“. Und es wird auch spanisch gesprochen, weil die Inhaberin aus der Dominikanischen Republik stammt.
Wir gönnen uns ein Kaffee und haben einen kleinen Schwatz mit der Inhaberin, welche ihre Frisur trimmt.
Portsmouth, Dominica
Wir gönnen uns ein Kaffee und haben einen kleinen Schwatz mit der Inhaberin, welche ihre Frisur trimmt.
Der kleine Markt vor den ruinierten Häusern befindet sich an der Strasse zum Steg, wo wir unser Beiboot parkieren. Das ist natürlich sehr praktisch und wir müssen das eingekaufte Gemüse nur ein paar Meter tragen.
Portsmouth, Dominica
Der kleine Markt vor den ruinierten Häusern befindet sich an der Strasse zum Steg, wo wir unser Beiboot parkieren. Das ist natürlich sehr praktisch und wir müssen das eingekaufte Gemüse nur ein paar Meter tragen.
Das Dorf „Morne Raquette“, mit Sicht auf die „Batali Beach“, liegt an der Westküste von Dominica. Diese Gegend scheint etwas weniger durch die Folgen des Sturms gelitten zu haben oder die Leute haben die notwendigen Reparaturen schneller in Angriff genommen.
Westküste von Dominica
Das Dorf „Morne Raquette“, mit Sicht auf die „Batali Beach“, liegt an der Westküste von Dominica. Diese Gegend scheint etwas weniger durch die Folgen des Sturms gelitten zu haben oder die Leute haben die notwendigen Reparaturen schneller in Angriff genommen.
Die „Trafalgar Wasserfälle“ liegen an der Ostküste von Dominica. Die Vegetation ist auch hier weitgehendst zerstört.
Trafalgar Falls an der Ostküste von Dominica
Die „Trafalgar Wasserfälle“ liegen an der Ostküste von Dominica. Die Vegetation ist auch hier weitgehendst zerstört.
Die Ostküste ist die Seite der Insel, wo es immer windig ist. Hier wollen die Leute eine Marina bauen, was sicher keine gute Idee ist. Die Westseite ist die Lee-Seite der Insel, d.h. dort wäre der Platz für einen Yachthafen.
Ostküste von Dominica
Die Ostküste ist die Seite der Insel, wo es immer windig ist. Hier wollen die Leute eine Marina bauen, was sicher keine gute Idee ist. Die Westseite ist die Lee-Seite der Insel, d.h. dort wäre der Platz für einen Yachthafen.
Trostloser Anblick, nur noch wenige Palmen stehen. Auch wenn hier im tropischen Klima alles sehr schnell wächst, braucht es doch einige Jahre, bis sich die Natur erholt hat.
Ostküste von Dominica
Trostloser Anblick, nur noch wenige Palmen stehen. Auch wenn hier im tropischen Klima alles sehr schnell wächst, braucht es doch einige Jahre, bis sich die Natur erholt hat.
Der "Klimchange" hat auch diese Brücke gefunden ;-)) ... Es gibt auf der Insel tausende "Langzeitparkierer", deren Fahrzeuge nach 30 oder mehr Jahren des Parkierens nur noch aus einem rostigen Chassis bestehen. Ist ja schon einmal gut für das Klima, denn sie haben keinen Verbrauch mehr und entsorgen sich in den nächsten 50 Jahren von selbst.
Ostküste von Dominica
Der "Klimchange" hat auch diese Brücke gefunden ;-)) ... Es gibt auf der Insel tausende "Langzeitparkierer", deren Fahrzeuge nach 30 oder mehr Jahren des Parkierens nur noch aus einem rostigen Chassis bestehen. Ist ja schon einmal gut für das Klima, denn sie haben keinen Verbrauch mehr und entsorgen sich in den nächsten 50 Jahren von selbst.
Kleines Dorf an der sehr schönen, aber wilden Ostküste von Dominica.
Ostküste von Dominica
Kleines Dorf an der sehr schönen, aber wilden Ostküste von Dominica.
Wieder einmal wird uns eine Kirche gezeigt, dieses Mal die katholische Kirche „Salybia“. Zuvor betrachteten wir die einfachen Kunstwerke des alten Herrn, geschnitzte Kokosnusshälften. Er würde uns diese gerne verkaufen, den Preis sehen wir auf der Innenseite, meint er. Ups … 300 EC$ oder etwa 100 € für die Kleinste im Sortiment.  Auf die Frage nach einer „Donation“ gaben wir ihm ein generöses Trinkgeld, aber seiner Mimik nach zu schliessen, war es zu wenig. Auf dem Bild sind Andy und Claudia zu sehen.
"Kalinago Territory" an der Ostküste von Dominica
Wieder einmal wird uns eine Kirche gezeigt, dieses Mal die katholische Kirche „Salybia“. Zuvor betrachteten wir die einfachen Kunstwerke des alten Herrn, geschnitzte Kokosnusshälften. Er würde uns diese gerne verkaufen, den Preis sehen wir auf der Innenseite, meint er. Ups … 300 EC$ oder etwa 100 € für die Kleinste im Sortiment. Auf die Frage nach einer „Donation“ gaben wir ihm ein generöses Trinkgeld, aber seiner Mimik nach zu schliessen, war es zu wenig. Auf dem Bild sind Andy und Claudia zu sehen.
Diese Kirche „Sainte Marie oft the Caribs“ ist ausnahmsweise bereits renoviert. Die darum herbaute Schule ist nach wie vor total zerstört und die Kinder besuchen den Unterricht an einem anderen Ort.
"Kalinago Territory" an der Ostküste von Dominica
Diese Kirche „Sainte Marie oft the Caribs“ ist ausnahmsweise bereits renoviert. Die darum herbaute Schule ist nach wie vor total zerstört und die Kinder besuchen den Unterricht an einem anderen Ort.
Die Natur hat schon gewaltige Schauspiele auf Lager. Da es hier sehr häufig auf kleinem gebiet tropische Regen gibt, entstehen die schönsten Regenbogen.  Ich glaube, wir haben noch nie einen in den Farben so starken Regenbogen gesehen.
Rupert Bay, Portsmouth, Dominica
Die Natur hat schon gewaltige Schauspiele auf Lager. Da es hier sehr häufig auf kleinem gebiet tropische Regen gibt, entstehen die schönsten Regenbogen. Ich glaube, wir haben noch nie einen in den Farben so starken Regenbogen gesehen.
Wir sehen beinahe einen doppelten Regenbogen über die gesamte Prince Rupert Bay …
Rupert Bay, Portsmouth, Dominica
Wir sehen beinahe einen doppelten Regenbogen über die gesamte Prince Rupert Bay …
Abendstimmung an der Prince Rupert Bay in Portsmouth …
Rupert Bay, Portsmouth, Dominica
Abendstimmung an der Prince Rupert Bay in Portsmouth …



2018.04 - Guadeloupe


Guadeloupe: Vom launischen Wind über Strandhaus-Überraschungen bis zum Treffen der ungleichen Giganten


Nach dem Abschied von der Prince Rupert Bay in Portsmouth zog es uns wieder hinaus aufs Wasser. Die Passage vorbei an den malerischen Îles des Saintes, den vorgelagerten Inseln Guadeloupes, bot uns das typisch fantastische Segeln der Karibik: eine konstante, ehrliche Brise direkt aus Ost, die uns in wenigen Stunden in den Süden von Guadeloupe trug. Unser anvisierter Ankerplatz vor dem kleinen Ort Rivière Sens empfing uns allerdings mit einer handfesten meteorologischen Laune. Statt des erwarteten Ostwinds blies uns plötzlich ein strammer Westwind mit 20 bis 30 Knoten direkt ins Gesicht. Da die dortige Marina unter diesen Bedingungen alles andere als gemütlich war, hielt uns nichts an diesem Ort. Nach nur einer Stunde hieß es wieder „Anker auf“ und wir rutschten ein paar Meilen weiter nördlich in die geschützte Bucht der Anse à la Barque.


Dort angekommen, ging unser Blick neugierig durch den Feldstecher spazieren. Ein charmantes Gebäude direkt am Sandstrand sah verdächtig nach einem urigen, kleinen Restaurant aus. Vom Entdeckergeist gepackt, ruderten wir an Land und standen kurz darauf vor einem eingezäunten Privatgrundstück. Wie sich herausstellte, war das vermeintliche Lokal das Wochenenddomizil einer fröhlichen einheimischen Truppe aus Guadeloupe. Doch statt uns wegzuschicken, bewiesen die Gastgeber das sprichwörtlich große karibische Herz: Sie baten uns kurzerhand herein und luden uns ein, das Wochenende mit ihnen zu verbringen. Diese absolut spontane und herzliche Gastfreundschaft wurde prompt zu einem unvergesslichen Höhepunkt unseres Tages.


Am nächsten Morgen setzten wir die Reise fort und liefen die weitläufige Bucht von Deshaies an. Um dem dichten Gedränge im Scheitel der Bucht zu entgehen, warfen wir unseren Anker wie gewohnt ein gutes Stück weiter draußen. Kurz darauf bekamen wir einen Nachbarn der absoluten Superlative: Die "Espiritu del Xarey" machte hinter uns fest. Diese gigantische Sloop ist mit ihren 43 Metern Länge und stolzen 270 Tonnen Gewicht ein echter Meilenstein der Bootsbaukunst. Zum Vergleich: Unsere treue *NatHape* bringt gerade einmal 15 Tonnen auf die Waage. Im Dorf liefen wir der fünfköpfigen Profi-Crew des Edel-Seglers über den Weg, kamen nett ins Gespräch und erhielten für den Folgetag prompt eine Einladung zur exklusiven Schiffsbesichtigung. Die nackten Zahlen an Bord machten uns fast ein wenig schwindelig: Ein Mast von über 50 Metern Höhe, rund 1.500 Quadratmeter Segelfläche und ein Großsegel, das allein 400 Kilogramm wiegt. Der gewaltige 12-Zylinder-Motor der Yacht würde den gesamten Rumpf der *NatHape* mühelos ausfüllen.


Trotz dieser überwältigenden Demonstration von Luxus und High-Tech kehrten wir am Abend mit einem sehr zufriedenen Lächeln auf unser schwimmendes Zuhause zurück. Schiffe dieser Größenordnung mögen im Hafen beeindrucken, doch für die wahre Freiheit einer Weltumsegelung, das unkomplizierte Ankern in einsamen Buchten und das echte, selbstbestimmte Abenteuer ist unsere „kleine“ *NatHape* einfach unschlagbar. Am Ende ist es eben wie so oft im Leben: Wahre Größe bemisst sich nicht in Metern oder Tonnen, sondern an den unbezahlbaren Momenten, die man damit erlebt.


Die „Îles les Saintes“ besuchten wir bereits im Jahre 2004. Wir fahren nur durch die Inselgruppe. Anhalten und über Nacht bleiben ist uns zu kompliziert, da man heute in dieser kleinen Inselgruppe nicht mehr ankern darf und sich an einer Boje anhängen muss.
Îles les Saintes, Guadeloupe
Die „Îles les Saintes“ besuchten wir bereits im Jahre 2004. Wir fahren nur durch die Inselgruppe. Anhalten und über Nacht bleiben ist uns zu kompliziert, da man heute in dieser kleinen Inselgruppe nicht mehr ankern darf und sich an einer Boje anhängen muss.
Man sieht hier in der Karibik wenige Pelikane. Einem Pelikan beim Fliegen zuzusehen ist ein Genuss, vor allem wenn sie sich in Gruppen durch die Lüfte bewegen.
Anse à la Barque, Guadeloupe
Man sieht hier in der Karibik wenige Pelikane. Einem Pelikan beim Fliegen zuzusehen ist ein Genuss, vor allem wenn sie sich in Gruppen durch die Lüfte bewegen.
Unser Ankerplatz in „Deshaies“ auf der Position 16 18.4009 N & 061 47.9722 W.  „Deshaies“ ist ein sympatisches kleines Touristendorf mit einigen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Obwohl sich viele Schiffe hier aufhalten, ist die Bucht ein idealer Ankerplatz. Nur, es regnet viel und es hat meisten sehr starken Wind aus dem Osten, mit einer Stärke um die 20 bis 30 Kn.
Deshaies, Guadelupe
Unser Ankerplatz in „Deshaies“ auf der Position 16 18.4009 N & 061 47.9722 W. „Deshaies“ ist ein sympatisches kleines Touristendorf mit einigen Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten. Obwohl sich viele Schiffe hier aufhalten, ist die Bucht ein idealer Ankerplatz. Nur, es regnet viel und es hat meisten sehr starken Wind aus dem Osten, mit einer Stärke um die 20 bis 30 Kn.
Nicht wirklich gross sieht das Schiff auf dem Foto aus. Man sieht ihr die 43 m Länge nicht an. Wenn man aber von so einem Schiff zurück kommt und sich auf unserer auch nicht kleinen "NatHape" gemütlich macht, hat man das Gefühl, in einem "Spielzeugschiff" zu sitzen :-))
SY "Espiritu del Xarey" in Deshaies, Guadeloupe
Nicht wirklich gross sieht das Schiff auf dem Foto aus. Man sieht ihr die 43 m Länge nicht an. Wenn man aber von so einem Schiff zurück kommt und sich auf unserer auch nicht kleinen "NatHape" gemütlich macht, hat man das Gefühl, in einem "Spielzeugschiff" zu sitzen :-))



Antigua 🇦🇬, Elegance Under Sail - inside the 2018 Antigua Classics

Where speed meets heritage and style is as important as performance, you find the Antigua Classic Yacht Regatta. The 2018 edition, celebrating its 30th year, was a triumphant gathering that honored the soul of traditional seafaring.

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2018.04 - Antigua


Antigua Classic Yacht Regatta: Wenn Segel-Träume fliegen lernen und die Kamera Wellen reitet


Manchmal schreibt der Zufall einfach die allerschönsten Reisegeschichten. Dass wir genau in jener Woche auf Antigua vor Anker gingen, als die legendäre „Antigua Classic Yacht Regatta 2018“ stattfand, war ein absoluter Hauptgewinn. Dieses maritime Megaspektakel ist eine pure Liebeserklärung an das klassische Bootsbau-Handwerk. Wenn diese eleganten, historischen Yachten mit ihren riesigen Segelflächen über das türkisblaue Wasser der Karibik gleiten, schlagen Seglerherzen unweigerlich im Renntakt.


Die majestätische Kulisse im Bild festzuhalten, entpuppte sich allerdings als sportliche Herausforderung der Extraklasse. An zwei Tagen begleiteten wir die Regatta mit der „NatHape“ als schwimmende Fotoplattform, immer auf der Jagd nach der perfekten Perspektive. Die Theorie klingt dabei recht simpel: Man positioniere das eigene Schiff so, dass man die Sonne im Rücken hat und gleichzeitig nah genug an die Rennyachten herankommt, um die Details einzufangen. Die Praxis bei konstanten 20 Knoten Wind und dem entsprechend unruhigen Atlantik-Seegang sah allerdings etwas dynamischer aus. Ein schweres Teleobjektiv bei diesem unruhigen Tanz auf den Wellen absolut ruhig zu halten, grenzt fast schon an Akrobatik.


Es wurde zu einem echten Meisterstück unseres Bord-Teamworks. Während Nathalie die „NatHape mit ruhiger Hand und vorausschauendem Blick punktgenau an die heißesten Spots der Regattabahn manövrierte, klammerte ich mich an Deck fest und versuchte, im perfekten Moment abzudrücken. Die „NatHape trug uns dabei gewohnt zuverlässig durch die Gischt. Trotz der wilden Schaukelei sind uns einige Aufnahmen gelungen, welche die zeitlose Eleganz und den ungezähmten Spirit dieser klassischen Schönheiten perfekt einfangen  ein unvergessliches Erlebnis, das uns noch lange an die magischen Tage vor Antigua erinnern wird.

 





2018.04 - Unsere Reise von Antigua zu den Azoren


Kurs Azoren: Das Schachspiel mit dem Atlantik-Hoch und der Wert von Notfall-Schokolade


Unsere wunderbare Zeit auf Antigua neigt sich dem Ende zu, und an Bord der „NatHape“ steigt die produktive Unruhe vor der nächsten großen Etappe. Vor uns liegen rund 2.300 Seemeilen offener Atlantik mit Kurs auf die Azoren. Wenn der Windgott uns wohlgesonnen ist, sollten wir die Strecke in etwa 13 Tagen bewältigen – aber der Nordatlantik hält sich bekanntlich selten an Fahrpläne und ist immer für eine Überraschung gut.


Der absolute Schlüssel für diese Passage ist das berühmt-berüchtigte Azoren-Hoch. Da sich Hochdruckgebiete auf der Nordhalbkugel pflichtbewusst im Uhrzeigersinn drehen, hoffen wir inständig auf eine möglichst südliche Position des Systems. Das würde uns den strategischen Vorteil verschaffen, nicht erst meilenweit nach Norden ausweichen zu müssen, um brauchbaren Wind für den Schrick in den Segeln zu finden. Die erste Woche der Überfahrt verspricht dabei noch relativ überschaubar zu werden, da uns die verlässlichen Passatwinde der Karibik aus östlichen Richtungen begleiten. Unser Plan sieht vor, zunächst auf einem strammen Nordostkurs Höhe zu gewinnen, um das Hochdruckgebiet elegant im Norden zu umrunden, bevor wir den Bug endgültig nach Osten in Richtung unserer Zielinseln drehen.


Die eigentliche navigatorische Knusperaufgabe wartet im zweiten Drittel der Reise. Wo genau sich das Hochdruckzentrum positioniert, wenn wir nach gut einer Woche in seinen Einflussbereich vordringen, steht in den Sternen – so weit im Voraus kapituliert selbst die modernste Wettervorhersage. Auf solchen Langstrecken ist meteorologische Flexibilität Trumpf, und man muss das Wetter letztlich so nehmen, wie es vor den Bug gespült wird. Diese Atlantik-Überquerung – für uns übrigens bereits die dritte – wird wieder eine faszinierende Mischung aus präziser Vorbereitung, spontaner Improvisation und dem tiefen Vertrauen in die Seetüchtigkeit unserer treuen „NatHape“. Und sollte sich das Azoren-Hoch doch einmal als völlig unkooperativ erweisen, bewahren wir uns einfach die sprichwörtlich gute Laune und greifen auf unsere eisernen Schokoladen-Vorräte im Schapp zurück. Denn ein Skipper ohne Schokolade ist auf dem Ozean schließlich so manövrierunfähig wie ein Schiff ganz ohne Segel.





Die blaue Linie ist der Weg den wir planen. Die 10 roten Kreise entsprechen der Distanz unserer Fahrt für die nächsten 10 Tage, bei der Annahme, dass wir ~150 SM pro Tag zurücklegen. Die pink farbige Linie ist die Berechnung der idealen Route gemäss den aktuellen Wetterdaten. Wir haben heute den 1. Mai, die letzte rote Kreislinie entspricht der angezeigten Wetterprognose vom 11. Mai. Das viel zu weit nördliche gelegene Hochdruckgebiet über den Azoren wäre sehr ungünstig für uns, weil wir damit auf Gegenwind von rund 20 Knoten stossen würden. Aber morgen können die Wettervorhersagen bereits wieder anders aussehen. Auf dieser Reise geht nichts ohne ein wenig Glück …

Planung der Atlantiküberquerung: Blaue Linien, rote Kreise und ein bisschen Hoffnung


Die Vorbereitungen für unsere Überfahrt von Antigua zu den Azoren sind in vollem Gange, und die Planung ist - wie immer beim Segeln - eine Mischung aus Wissenschaft, Erfahrung und einem gesunden Schuss Optimismus. Hier ist ein Einblick in unsere Route und die Überlegungen dahinter: 


  • Die blaue Linie: Unser geplanter Weg: Die blaue Linie auf unserer Karte zeigt den Weg, den wir ursprünglich geplant haben. Sie führt uns zunächst nach Nordosten, um das Hochdruckgebiet über den Azoren zu umgehen, und dann nach Osten direkt auf die Azoren zu. 
  • Die roten Kreise: Tagesetappen: Die 10 roten Kreise markieren die Distanz, die wir voraussichtlich in den nächsten 10 Tagen zurücklegen werden - basierend auf der Annahme, dass wir etwa 150 Seemeilen pro Tag schaffen. Jeder Kreis entspricht also einer Tagesetappe. 
  • Die pinkfarbene Linie: Die ideale Route nach aktuellen Wetterdaten: Die pinkfarbene Linie zeigt die Berechnung der idealen Route gemäß den aktuellen Wetterdaten. Heute ist der 1. Mai, und die letzte rote Kreislinie entspricht der Wetterprognose für den 11. Mai. 
  • Das Problem: Das Hochdruckgebiet: Das Hochdruckgebiet über den Azoren liegt derzeit viel zu weit nördlich, was für uns sehr ungünstig wäre. Wenn es so bleibt, würden wir auf Gegenwind von rund 20 Knoten stoßen - nicht gerade ideal für eine entspannte Überfahrt. 
  • Die Hoffnung: Morgen ist alles anders: Aber wie wir alle wissen, können Wettervorhersagen schnell ändern. Was heute noch wie ein Hindernis aussieht, könnte morgen schon kein Problem mehr sein. Deshalb bleiben wir flexibel und passen unsere Route täglich an die aktuellen Bedingungen an. 

Fazit: Ein bisschen Glück gehört dazu 

Auf einer solchen Reise geht nichts ohne ein bisschen Glück. Wir vertrauen auf unsere Erfahrung, unsere Vorbereitung und die Zuverlässigkeit der "NatHape". Und falls das Wetter nicht mitspielt, haben wir immer noch unsere gute Laune und die Gewissheit, dass jede Herausforderung eine Geschichte für später liefert.