Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, eMail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.
Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.
Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.
Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.
Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.
Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.
Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleiste, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Volvo, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.
Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.
Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.
Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.
Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.
In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.
Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).
Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.
Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).
12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.
Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".
Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".
Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.
Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.
Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).
Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Sergio.
Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.
In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.
Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻🤝🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".
Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.
Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag
Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.
Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Katja, Christian (Chrigu), Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.
Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Orte: Puno, Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Anden, Sixtinische Kapelle, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Katja, Christian (Chrigu), Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.
Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Canyon, Inkas, Dr. Cabrera, Engraved Stone, Museo de Piedras, Moche-Kultur.
Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.
Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.
Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques Brel, Paul Gauguin, Tattoo.
Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.
Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.
Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.
Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.
Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Orte: Anden, Salta, Mendoza (Weinanbau), Ruta Nacional 40, Santiago, Las Cuevas, Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Puerto Varas, Vulkan Pintiagudo, Vulkan Osomo, Valdivia. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Mate-Tee, Guanakos.
Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Orte: Pategonien, Puerto Montt, Puerto Natales, Puerto Eden, Gletscher Pio XI, Torres del Paine, Gletscher und Lago Grey, El Calafate, Gletscher Perito-Moreno, Gletscher Spegazzini, Punta ArenasIsla Magdalena, . 🔍 Suchbegriffe: Navimag, Pinguine (Pingis).
Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Orte: Pategonien, Punta Arenas, Ushuaia, Magellanstrasse, Kap Horn, Santiago, Buenos Aires, Wasserfälle von Iguazú. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sonja. 🔍 Suchbegriffe: Navimag, Tango.
Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Orte: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Rio de la Plata, Punta del Este, Piriápolis. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Trixi, Heinz.
Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Orte: Bangkok, Wat Arun, Wat Pho, Wat Benchama Bophit, Damnoen Saduak. 🔍 Suchbegriffe: Longtail Boot, Bangkok in Thai: "Krung Thep".
Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Orte: Tahiti, Moorea, Huahine, Reiatea, Bora Bora. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Margrit & Jörg, Elisabeth & Gerhard, James, & Ding, Janine, Joel. ⛵ Schiffe: "SY Shaka", "SY Baloo", "SY Chiquita", "SY Cassiopee".
In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Orte: Cook-Islands, Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: James, & Ding, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Chiquita", SY "Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Blue Marlin, Perlmutt-Handwerk.
Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Orte: Reiatea, Uturoa, Moorea, Tahiti, Papeete, Bora Bora. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sergio, Michele, Dany, Tavita, Ives, Jeanine, Gege, Helene, Herwig, Monika 🔍 Suchbegriffe: Tahiti Taapuna Master, Hawaiki Nui, Stachelrochen, Buckelwale, Tattoo
Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Orte: Chile, San Pedro de Atacama, Valle de la Muerte, Bolivien, Charana, Altiplano, Vulkan Locancabur, Salar Chalviri, Sur Lipez, Sol Manana, Laguna Verde, Laguna Colorada, Salar de Uyuni, Potosi, Sucre, Tarabuco, La Paz, Tiwanaku, Death Road. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Masa & Yumi, Pascal. 🔍 Suchbegriffe: Lamas, Steinskulptur, Siber, Weltwährung.
Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Orte: Singapur, Malaysia: Kuala Lumpur, Australien: Sydney. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Georg & Susi, Fred & Meridee. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat".
Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Orte: Reiatea, Bora Bora, Mount Otemanu, . 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Michel & Helene, Xavier. ⛵ Schiffe: "SY TivaUdi".
Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Orte: Suwarrow. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Michail Petrowitsch, Tom Neale. 🔍 Suchbegriffe: Sibermünzen, Einsiedlerkrebse.
Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Orte: Niue, Alofi (Yacht Club Bojen). 🔍 Suchbegriffe: Niue Development Bank.
Wir erreichten Pago Pago in American-Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western-Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Orte: American-Samoa: Pago Pago, Western-Samoa: Apia, Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, Paradise Beach . 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Robert Louis Stevenson, Gary Cooper. 🔍 Suchbegriffe: Fale.
In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Orte: Tonga: Miuatoputapu, Vava'u-Gruppe, Neiafu, Mount Talau, Port Maurelle, Mariner's Cave, Swallow's Cave, Port of Refuge. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: König George Tubou V. 🔍 Suchbegriffe: Tongagraben.
Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Orte: Futuna: Leava, Kathedrale Poi, Eglise de Pierre Chanel, Mata-Utu, Alofi.
Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Waitui Marina, Vanua Levu, Malake, Vuda Point, Levuka, Suva, Musket Cove, Mamanuca Archipel, Lautoka. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Pulotu, Senbi, Epi & Saravina, Masa & Yumi, Karin & Andy. 🔍 Suchbegriffe: Kava, Bilibili, Meke-Meke.
Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Orte: Japsn: Tokio (Shibuya), Yokohama, Kamakura. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Masa & Yumi. 🔍 Suchbegriffe: Kava, Bilibili, Meke-Meke.
Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Orte: Indien: Uttarakhand, Rishikesh, Ganges, Mussoorie, Haridwar ai-Mata-Tempel, Mussoorie, Lal Tiba, Dehradun, Hari-ki-Pauri, Tapkeshwar-Tempel. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Ganga-Aarti-Zeremonie, Lakshman Jhule, Kumbh Mela, Sadhus, Shiva.
Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Orte: Indien: Rajasthan, Jhunjihunu, Mandawa, Fatehpur, Nadine-Prince, Bikaner, Junagarh, Karni-Meta-Tempel, Jaisalmer, Lakshminath-Tempel, Osiyan, Sachiya-Meta-Tempel. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Haveli, Marwari, Ratten-Tempel.
Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Orte: Indien, Jodhpur, Mehrangarh Fort, Ranakpur, Jain-Tempel, Adinath-Tempel, Kumbalgarth, Aravelli-Berge, Udaipur, City Palace, Dungarpur, Jaipur, Dungarpur, Udai-Bilas-Palast, Juna-Mahal-Palast, Chittaurgarh, Pushkar, Amber Fort & Hawa Mahal, Jaipur, Hawa-Mahal-Palast, Abhaneri. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Parshve-Platte, Palast der Winde.
Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Orte: Indien, Agra, Taj Mahal, Jama Masijd, Goldener Tempel, Delhi, Rotes Fort, Amritsar, Harimandir Sahib (Goldener Tempel). 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Shafi. 🔍 Suchbegriffe: Grenzübergang Wagha (Indien-Pakistan), Miitärparade, Sikhismus.
Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Orte: Dubai, Burj Khalifa, Burj al Arab, Dubai Creek. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Susanne & Markus, Dana. 🔍 Suchbegriffe: Ski.
Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Orte Ägypten, Kairo: Pyramiden von Gizeh, Sakkara, Muhammed-Ali-Moschee, Sultan-Hassan-Moschee, Luxor: Karnak-Tempel, Luxor-Tempel, Tal der Könige. 🔍 Suchbegriffe: Nil, Auge des Horus, Chephren-Pyramide, Sphinx, Hatshepsut, Kleopatra VII.
Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Orte: Kolumbien: Cartagena, Castillo San Felipe de Barajas.
Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Orte: USA, San Francisco, Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.
Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Yasawa-Inseln, Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Musket-Cove, Nalauwaki, Lautoka, Vuda Point. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Epi & Saraphina, Susanne, Markus, Thomas, Peter, Sabine.
Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Orte: Fiji: Taveuni (Bouma Falls), Fawn Harbour, Savusavu, Navi-Island, Taveuni, Fawn-Harbour, Malake, . 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Pulotu, Mary, Michaela & Volker, Epi & Saraphina. 🔍 Suchbegriffe: Bebe-Electronic, LED-Manufaktur, Bilibili.
Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Orte: Wallis, Mata-Utu, Honikulu-PassFutuna, Mata-Utu, Laloalo-See, Ilot St. Christiph, Futuna, Leava, Mala'e, Alofi, Kraterseen & Korallenriffe. 🔍 Suchbegriffe: Southern Phoenix.
Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Musket Cove, Mana Island, Waya-Island, Mamanuca-Insel-Gruppe, Navadra-Island, Naviti Island, Nanuya-Island, Vanua-Levu, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Carmen & Robert, Fred & Meridee, Pulotu, Seraphina & Epi. ⛵ Schiffe: "Caminata".
Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Orte: Fiji: Savusavu. 🔍 Suchbegriffe: Zyklon, Cyclon, Tomas.
Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Orte: Fiji: Savusavu, Yasawas-Inseln, Malake, Somosomo. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Pulotu & Tuvalu, Nathaliehans, Seraphina & Epi, Seini; Taina, . 🔍 Suchbegriffe: Zyklon, Cyclon, Tomas, Meke-Meke.
Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Orte: Vanuatu, Tanna-Island, Port Resolution, Vulkan Yasur, Efat-Island, Port Vila, Epi-Island, Pentecost-Island, Homo-Bay. 🔍 Suchbegriffe: John Frum, Cargo-Kult, Kava, Nagol-Ritual.
Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Orte: Vanuatu: Ranon & Ambrym Island, Espiritu Santo, Malparavu-Island, Blue Hole in Peterson-Bay, Luganville, Million-Dollar-Point, Aese-Island, Surunda, Maewo-Island, Malekula, Port Sandwich, Aese Island, Awai-Island, Port Vila. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Carmen & Robert. ⛵ Schiffe: "Caminata". 🔍 Suchbegriffe: President Coolidge, Kiwanis Horse Race.
Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Orte: Tanna, Port Resolution Village, Vulkan Yasur.
Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Orte: Fiji: Lautoka, Vuda-Point-Marina, Malolo Lailai, Musket Cove, Mana-Island, Nevadra-Island, Waya-Island, Naviti-Island, Nanuya-Island, Blue Lagoon, Yasawa-Gruppe, Savusavu. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Marcia & Jean, Albertine & Pierre. ⛵ Schiffe: "To Much".
Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Orte: Spanien, Frankreich, Elsass.
Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Orte: Schweiz, Zürich, Frankreich, Wissembourg, Italien, Venedig, Spanien, Andalusien, Gibraltar.
Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Orte: Korea, Seoul, Gyeongbokgung-Palast.
Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Orte: Fiji, Savusavu, Waitui Marina, Yasawa-Inseln, Limaneitui, Waya, Nanuya.Island, Blue Lagoon. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Nathaliehans, Pulotu, Seni, Jim & Pam, Tania.
Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Orte: Fiji, Lautoka, Yasawas, Musket Cove, Navadra-Island, Waya, Somosomo, Naviti Island, Blue Lagoon, Nanuya-Island. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Joel, Agathe, Pascal, Nicolas, Kelera, Taina.
Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Orte: Vanuatu, Port Vila.
In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Orte: Papua New Guinea, Louisiaden-Archipel, Du Chateau-Island, Moturina, Port Moresby. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Marcia & Jean, Musy & Murali. ⛵ Schiffe: "To Much". 🔍 Suchbegriffe: Amel.
Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasea.. 📍 Orte: Australien, Torres Strait, Thursday Island, Arafura Meer. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Francois. ⛵ Schiffe: "Astarte".
Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Orte: Indonesien, Timor, Kupang, Alor, Flores, Ontoloe. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Marcia & Jean. 🔍 Suchbegriffe: Batman, Fledermäuse.
Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Orte: Indonesien, Rinca, Lehok Buaya, Komodo, Lombok, Gili-Inseln (Air, Meno, Trawangan), . 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Marcia & Jean. ⛵ Schiffe: "To Much". 🔍 Suchbegriffe: Komodo-Drachen, Warane.
Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Orte: Indonesien, Bali, Ubud, Pura Besakih (Muttertempel), Pura Ulun Bratan Tempel, Lovina, Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih. 🔍 Suchbegriffe: Hahnenkämpfe, Tänze (Barong & Topeng), Sapi Gerumbungan (Kuhrennen).
Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Orte: Indonesien, Java, Borobudur & Prambanan (Tempel), Vulkan Bromo, Kumai (Borneo), Kalimantan, Tanjung Puting Nationalpark, Belitung, Tanjung Kelayan, . 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utans.
Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Orte: Singapur, Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.
Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Orte: Dubai, Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sergio, Susanne & Markus.
Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Orte: Malaysia, Dangy-Bay-Marina, Harimau, Terengganau, Thailand, Koh Samui, Koh Phangan, Koh Tao, Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Marcia & Jean, Helena & Martin, Valentin (Vali) & Mina. ⛵ Schiffe: "To Much".
Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Orte: Malaysia, Malakka, Palau Indam-Marina, Royal Selangor Yacht Club, Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Marcia & Jean. ⛵ Schiffe: "To Much".
Unsere Reise führte uns weiter nach Norden in den beeindruckenden Langkawi-Archipel. Wir erkundeten die verwunschenen Mangrovensümpfe mit dem Beiboot, beobachteten Adler bei der Jagd und genossen die steuerfreien Vorzüge sowie die exzellente Seglerinfrastruktur der Rebak Marina, während wir uns auf den Sprung in Richtung Thailand vorbereiteten. 📍 Orte: Indonesien, Palau Pangkor, Palau Penang, Georg Town, Langkawi, Rebak Island, Mangroven-Tour, Kilim Geoforest Park, Hole in the Wall.
Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Orte: Thailand, Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta. 🧑🏻🤝🧑🏻 Katja, Chrigu (Christian), Luana & Levin, Paloma, Pedro
Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Orte: Malaysia, Penang, Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Borneo, Kuching (Sarawak), Bako Nationalpark, Santubong. 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utans, Nasenaffen.
Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Orte: Brunei, Borneo, Bandar Seri Begawan, Malaysia, Kampong Ayer, Miri.
An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Orte: Malaysia, Borneo, Sabah, Kota Kinabalu, Kudat, Teluk Ambong, Sandakan, Semporna, Mabul, Tawau, , Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Linus & Ilonka. ⛵ Schiffe: "Vite Vite". 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utans, Nasenaffen.
Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Orte: Philippinen, Palawan, Rio Tuba, Puerto Princesa, Negros-Oriental, Bonbonon, Dumaguete, Siaton, Tambobo-Bay, .
Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Orte: Philippinen, Palawan, Puerto Princess, Negros-Oriental, Bonbonon-Bay, Dumaguete. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Arlene & Boy, Ab (Tochter).
Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Orte: Philippinen, Bonbonon, Tambobo, Siquijor, Bohol, Tagbilaran, Chocolate Hills, .
Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Oerte: Philippinen, Bohol, Tagbilaran. 🔍 Suchbegriffe: Erdbeben.
Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Orte: Philippinen, Negros-Oriental, Bonbonon, Tambobo. 🔍 Suchbegriffe: Taifun Hayan.
Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Orte: Philippinen, Negros, Bonbonon, Tambobo. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Arlene & Boy, Ab (Tochter), Dany, Ono San. 🔍 Suchbegriffe: Spanferkel, Geburtstag.
Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Orte: Philippinen, Siquijor, Lazi Convent, Oslob, Malatapay, Bonbonon, Tambobo, Dumagete. 🔍 Suchbegriffe: Walhai-Beobachtung in Oslob.
In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Orte: Philippinen, Malatapay-Markt, Bonbonon, Unabhängigkeitsfeier. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Arlene & Boy, Ab (Tochter). 🔍 Suchbegriffe: Kuhhandel.
Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa ... eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂 📍 Orte: Frankreich, Elsass, Deutschland (Ravansburg), Spanien (Andalusien), Schweiz (Zürich, Berner Oberland, Tessin).
Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Orte: Marokko, Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech, Agadir, Essouira. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu (Christian), Luana, Levin.
Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Orte: Philippinen, Bonbonon, Apo-Island, Cuyo, Nangalau, Culion-Island, Busuanga, Coron, Calauit Safari Park, El Nido (Bacuit Archipel). 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Typhoon Hagupit.
Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Orte: Philippinen, El Nido, Sohoton Cove (Bucas Grande), Luzon, Bonbonon, Tambobo, Mindanao, Samal-Island, Davau, Holiday-Ocean-View-Marina. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Christine, Francois & Xavier.🔍 Suchbegriffe: Reisterrassen.
Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.
Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Orte: Kambodscha, Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.
In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir besuchten Mandaly und wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Orte: Myanmar: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Anika & Sandro.
Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Orte: Indien, Kashmir, Srinagar (Dal-See), Leh, Ladakh, Klöster von Likir & Alchi, Leh. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Shafi.
Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Orte: Indien, Ladakh, Leh, Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher). 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Dale & Vicky.
Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Orte: Indonesien, Sarangani (Philippinen), Sangihe, Sulavesi, Tahuna (Sangihe), Siau, Vulkan Karangetang, Uluh, Bitung, Vulkan Gunung Ruag, Lembeh, Molukken, Ternate, Vulkan Gamalanma, Morotai, Wayag, Raja Ampat (Kabui-Passage), Friwin, Arborek, Palau Fam, Wakatobi. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Dale & Vicky, Jeniffer & Mike, Claudio.
Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Orte: Wakatobi-Archipel, Bau Bau (Buton), Wangi-Wangi, Pasarwaijo, Tenggara, Little Bali, Tanah Beru, Makasar, . 🔍 Suchbegriffe: Schiffsbau.
Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Orte: Indonesien, Bali, Lovina, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang), Kumai, (Borneo, Klimantan), Sembilan, Belitung. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Anika & Sandro. 🔍 Suchbegriffe: Orang-Utan.
Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Orte: Malaysia, Johur Bahru, Cove Marina, Marina in Puteri, Singapur, Port Dickson. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Anika & Sandro.
Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Orte: Thailand, Phuket, Koh Lipe, Koh Liang Tai & Koh Ling Koh, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Koh Chuak, Koh Phi Phi, Koh Dam, Railay Beach (Krabi), Koh Hong, Koh Harn. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Anika & Sandro.
Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Orte: Thailand, Phuket, James Bond Felsen (Phang Nga), Koh Roy, Phang Nga Bucht, Koh Hong, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Koh Yan, Koh Ngam, Boat Lagoon Marina, Wat Chalong (Phuket), Au Chalong, Wat Chalong, Koh Phi Phi, Pankor-Island (Malaysia). 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Anika & Sandro, Sabina & Rudi 🔍 Suchbegriffe: Long-Thail-Boot.
Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Orte: Pankor, Penang (George Town), Batu-Caves, Kuala Lumpur, Penang Bridge, Langkawi.
Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Orte: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.
Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Orte: Malaysia, Telaga Harbour (Langkawi), Indonesien, Sumatra, Malacca-Strait, Sabang (Pulau Weh), Ibohi, Gapang, Simeulue, Palau Nias (Afulu), Pulutelo, Palau Tellos, Palau Tanahmasa & Tanahbala, Palau Utara, , Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Indischer Ozean. 🔍 Suchbegriffe: Long-Thail-Boot.
Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Orte: Rodrigues, Port Mathurin, Mauritius, Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius). 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Jos & Jamile Jeanne & Sylvain, Antoine, Xavier ⛵ Schiffe: SY "JaMaRo", SY "Argal".
Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Orte: La Reunion, Le Port, Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Francois, Christine
Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Orte: Madagaskar, Ambodifototra, Sainte Marie, Nosy Be, Kap d'Ambre, Nsaraba Nijna, Hellville (Andoany).
An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Orte: Madagaskar, Hellville, Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Moramba Bay. 🔍 Suchbegriffe: Baobabs (Affenbrotbaum).
Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Orte: Südafrika, Richards Bay, Tuzi-Gazi Marina, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu". 🔍 Suchbegriffe: Agulhas-Strömung, Mercedes-Benz.
Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Orte:Südafrika, Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Liliane & Paul, Nicole & Armin ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu", SY "Ashia". 🔍 Suchbegriffe: Agulhas-Strömung, Mercedes-Benz, Volvo Race 2017/18.
Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Orte: Namibia, Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".
Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Orte: Namibia, Walvis Bay (Lagune), Vingerklip, Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei). 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".
Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Orte: St. Helena, Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".
Karneval und Lebensfreude. Nach der Süd-Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Orte: Brasilien, Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Liliane & Paul ⛵ Schiffe: SY "Luna Blu".
Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Orte: Französisch Guayana, Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, .
Wir genossen das Segeln von Französisch Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Orte: Karibik, Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).
Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Orte: Azoren, Horta, Faial, Caldeira do Faial, Terceira, Sao Miguel, Santa Maria. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Nicole & Armin, Francois & Christine, Xavier ⛵ Schiffe: SY "Ashia". 🔍 Suchbegriffe: Physalis (Portugisische Galeeren).
Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Orte: Gibraltar, Europa Point, St. Michael’s Cave. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Helena & Martin, Mina, Valentin (Vali)
Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Orte: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien), Tabernas.
Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Orte: Spanien: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Mar Menor, Valencia, Ibizza, . 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Same & Rose
Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Orte: Portugal, Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré. 🔍 Suchbegriffe: Nazaré Challenge 2020.
Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Orte: Spanien, Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Jasson
Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Orte: Spanien: Valencia, Italien: Sardinien, Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).
Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Orte: Italien: Sizilien, Selinunte (Tempelanlagen), Sciacca, Scala dei Turchi, Templi Agrigento, Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Apullien, Otranto.
Wir erkundeten die albanische Riviera von Sarande aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Orte: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Sarande. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sabina & Rudi. ⛵ Schiffe: SY "Wasabi".
Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Srasse von Messina, Bruzzano, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Milazzo, Città deidue Golfi, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sandron & Anika.
Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Orte: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻🤝🧑🏻 Namen: Sandro & Anika, Anna & Philipp, Sabina & Rudi. ⛵ Schiffe: SY "Wasabi".
Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Orte: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.
Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...
2018.02 - Auf dem Weg nach Französisch Guayana
Kurs Französisch-Guayana: Die Tücken der Technik und das wunderbare Gefühl von sturmfreier See
Heute, am Samstag, den 17. Februar 2018, haben wir das brasilianische Jacaré hinter uns gelassen und den Bug in Richtung Französisch-Guayana gedreht. Vor uns liegt eine Passage von stolzen 1.366 Seemeilen, auf die wir uns nach der Zeit an Land riesig freuen.
Die Wetterfrösche hatten für den Auftakt der Reise eine recht schüchterne Brise vorhergesagt, die erst im Laufe der nächsten Tage an Fahrt gewinnen soll. Und die Prognosen behalten recht: Während wir uns an der markanten östlichen Ecke Brasiliens entlangarbeiten, zeigt sich der Wind noch reichlich unentschlossen. Um überhaupt nennenswert Meilen zu machen und gleichzeitig unseren Batterien eine kräftige Portion Strom zu spendieren, darf der Schiffsmotor für ein oder zwei Stunden die Hauptarbeit übernehmen.
Dass wir dieses Mal gänzlich von der Außenwelt abgeschnitten sind, ist allerdings nicht ganz freiwillig. Unser Iridium-Satellitentelefon hat kurz vor der Abreise beschlossen, ein ungeahntes Eigenleben zu entwickeln. Aus völlig unerklärlichen Gründen meinte das Gerät, im Sekundentakt teure SMS an eine mysteriöse Nummer verschicken zu müssen, was unser mühsam aufgeladenes Guthaben im Handumdrehen pulverisierte. Da uns die Fehlersuche im Hafen zu viel wertvolle Reisezeit geraubt hätte, haben wir die Leinen kurzerhand auch ohne funktionierende Satelliten-Verbindung losgeworfen.
Das tut der guten Stimmung an Bord aber keinen Abbruch, zumal die meteorologischen Aussichten für dieses Revier extrem friedlich sind. Das Wetter hält hier oben glücklicherweise keine bösen Überraschungen bereit, und die Wahrscheinlichkeit, in einen echten Sturm zu geraten, liegt statistisch weit unter einem Prozent. Das gibt uns genau die Gelassenheit, die man für so eine lange Strecke braucht. Wir nehmen die kleinen technischen Kapriolen unseres rebellischen Telefons einfach sportlich, genießen die Ruhe auf dem offenen Meer und freuen uns auf die Ankunft im fernen Guayana – und falls da draußen auf den Weltmeeren zufällig jemand vorbeisegelt, der weiß, wie man einem meuternden Satellitentelefon Manieren beibringt, darf er uns seine Tipps gerne per Flaschenpost zukommen lassen.
| DATUM | POSITION / TAGESDISTANZ / DISTANZ TO GO BESCHREIBUNG |
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| Samedi 17.02.2018, 10:30 UTC | Départ de la Marina Jacare, 1375 nm to go Au-revoir Luna Blu (qui reste au Brésil quelques semaines) Descente de la rivière Paraiba sous voiles avec le courant, sublime. Sortie du chenal au moteur difficile contre vent, vagues et courant (comment font les petits voiliers?!?) Cap au Nord, vent variable 0-20 knts, majoritairement E-SE. Avons traversé une 30-taine de gros grains. Fatiguant car il faut tjrs réduire, ressortir, ajuster les voiles ... et on se mouille! Mais il y a du vent et on avance. Nuit plus calme, au près, peu de houle. Avons croisé de nombreux pesqueiros (bien illuminés et visibles) après Natal et de nombreux cargos au Cabo Calcanhar, la pointe Nord Est du Brésil. Nuit étoilée comme j'aime. 4h moteur au total, pour combler les "calmes" avant les "tempêtes" ! Anniversaire Isabelle |
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| Dimanche 18.02.2018, 10:30 UTC | Position: 04 44S / 035 19W, 150 nm parcourus, 1209 nm to go Vent: rien ou presque. Eole suit l'adage "Sonntag = Ruhetag". Pétole complète c'est décevant, mais les prévisions météo annoncent plus de vent d'ici mardi, 150 milles plus loin. Aussi, après nous être traînés à 3 knts de moyenne (grâce au courant), nous nous aidons pendant 5h du moteur pour avancer, puis nous décidons de nous mettre à la cape pour ... dormir! Pas de houle, calme plat et nous parcourons tout de même 6 milles en 4h. 22h, notre éolienne nous réveille, le vent de Sud-Est a légèrement repris, nous continuons notre périple avec 4 knts de moyenne. Fin de la nuit au moteur (2h) avec en prime une migraine pour le capitaine :-( Incroyable, nous croyons voir le halo de lumière au-dessus de la côte où Fortaleza se situe ... à 150 nm de distance. |
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| Lundi 19.02.2018, 10:30 UTC | Position: 03 37S / 037 01W, 123 nm parcourus, 1086 nm to go Vent: toujours rien ou presque. Les grains perturbent le ciel, mais plus de trace de charbon de Port Elizabeth, de pollution de Cape Town, ni de de sable de Namibie sur les voiles. Le pont brille et moi aussi je suis propre! Profitons de chaque petite brise pour hisser les voiles et éteindre le moteur, même si ce n'est que pour 10 minutes... Total 7h de moteur (les batteries sont pleines !!!) avant que le vent d'Est de 10-12 knts nous pousse à belle allure. La décision de chercher le vent au moteur a été récompensée, nous espérons avoir traversé la fameuse ZIC (Zone intertropicale de convergence). 3 ème jour en mer, nous nous sommes réhabitués à la navigation et suivons notre biorythme (dormir, boire, manger quand notre corps le demande!) |
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| Mardi 20.02.2018, 10:30 UTC | Position: 02 17S / 039 08W, 152 nm parcourus, 937 nm to go Vent: E-SE 8-15 knts. Sous voiles toute la journée (au près bon plein), Génois, Grand Voile et Artimon. Mer pas trop agitée, poussés par un bon noeud de courant. SUPER. Total 0h de moteur ;-) Il faut être attentif en permanence car de nombreux cargos, tanker et autres font même route que nous (dans les 2 sens). Surprise au lever du jour, un bateau de pêcheurs s'approche de Nathape silencieusement ... et repart plein pot au moteur après m'avoir vue sur le pont ?!? Surprise en début de nuit, un passager clandestin est venu se reposer sur le dinghy ... un petit oiseau épuisé passe la nuit en notre compagnie. Correction, ce sont 2 oiseaux en fait! |
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| Mercredi 21.02.2018, 10:30 UTC | Position: 00 41S / 041 38W, 180 nm parcourus, 757 nm to go Vent: E-SE 12-15 knts. Même voilure, même allure. 3/4 h générateur, 100 L eau effectués (problème arrivée d'eau, le générateur a surchauffé ?!?) Total 0h de moteur ;-) 17:21, 00 00N / 44.44W, traversée de l' Équateur pour la 6ème fois depuis 2003. Neptune a droit à ma dernière bouteille de rhum des Philippines, ainsi qu'une pièce de monnaie de chaque pays rencontré depuis le dernier passage de l'équateur à Sumatra en Indonésie (Maurice, Réunion, Madagascar, Afrique du Sud, Namibie, St Hélène et Brésil) Sommes également à mi-chemin de notre destination! |
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| Jeudi 22.02.2018, 10:30 UTC | Position: 00 52N / 044 08W, 178 nm parcourus, 583 nm to go Vent: E-SE 5-26 knts. Même voilure, même allure, plus ou moins rapidement (essuyons de nombreux grains dans la journée et cela nous ralenti) 2h générateur, 300 L eau effectués. Total 3h moteur: pour compenser les perturbations du vent avant et pendant les grains. Journée maintenance: - changement impeleur du générateur - réparation lampe du cockpit - graissage baume pour éviter couinement! |
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| Vendredi 23.02.2018, 10:30 UTC | Position: 02 13N / 046 05W, 146 nm parcourus, 439 nm to go Vent: E-SE 8-22 knts. Le couvercle de la "boite à crachin" s'est refermée au lever du jour, retour navigation "normale" (au près bon plein), hyper rapide. Pourvu que cela dure ... Et cela a duré (8.2 noeuds de moyenne en 24h avec la grand-voile réduite de moitié)! Total 0h de moteur ;-) Evité haut fond de 10m entre profondeurs de 100 -1050m ?!? Le moral est au beau fixe, surtout avec l'annonce de la visite de Xavier à St Laurent du Maroni d'ici qq jours. |
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| Samedi 24.02.2018, 10:30 UTC | Position: 03 51N / 048 52W, 196 nm parcourus, 247 nm to goVent: NE-E 15-20 knts, vent de travers. Génois, Grand-voile, Artimon Le cheval sent l'écurie ... une navigation zélée, rapide et grisante (SUPER malgré la gîte!). Record battu, plus de 220 nm serons parcourus en cette journée de samedi (9.3 noeuds de moyenne) |
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| Dimanche 25.02.2018, 10:30 UTC | Position: 05 13N / 052 18W, 224 nm parcourus, 18 nm to go Vent: E-SE 10-12 knts, grand large. Génois et Artimon uniquement. Le vent perd de sa puissance à l’approche des côtes. 13:00 UTC Arrivés en Guayane française, au mouillage dans la jolie baie des cocotiers, devant l'île Royale. En résumé, un passage de 1366 milles, qui sans avoir été difficile a été somme toute assez fatigant. Temps variable (tantôt pluvieux, tantôt ensoleillé, vent très irrégulier dans les nombreux grains les premiers jours, forte gîte les derniers jours. Mais pas de casse, ce n'était pas non plus le "bagne" et ... Cocorico, nous sommes sur territoire français ;-)) |
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2018.02 - Französisch Guayana
Französisch-Guayana: Das unbemerkt reiche Pflaster Südamerikas zwischen Straflager und Raketenstarts
Hand aufs Herz – wer weiß auf Anhieb ganz genau, wo Französisch-Guayana auf der Weltkarte liegt? Dieses oft übersehene Fleckchen Erde ist ein echtes Kuriosum und ein gut gehütetes Geheimnis Südamerikas. Eingebettet in eine Region, die sich historisch in drei verschiedene Guayanas aufteilt – das französische Übersee-Département, Surinam und das englischsprachige Guyana –, erschließt sich die Geografie vor Ort erst so richtig, wenn man selbst den Anker wirft. Dass Surinam als Puffer dazwischenliegt und die beiden anderen Namensvettern trennt, ist nur eines der vielen spannenden Details, die mir erst auf unserer großen Reise im Jahr 2006 so richtig bewusst wurden.
Überraschenderweise ist dieses scheinbar verschlafene Tropenland mit einem durchschnittlichen Pro-Kopf-Einkommen von rund 20.000 US-Dollar statistisch gesehen das reichste Land Südamerikas. Dieser Wohlstand schimmert allerdings unter einer ganz besonderen Flagge: Als offizieller Teil Frankreichs und damit der Europäischen Union fließen hier kräftige Subventionen aus Paris. Bezahlt wird ganz unkompliziert in Euro, und das mitten im tiefsten südamerikanischen Dschungel.
Das Land glänzt im Wesentlichen mit zwei Hauptattraktionen, die gegensätzlicher kaum sein könnten und das Spannungsfeld zwischen düsterer Vergangenheit und visionärer Zukunft perfekt einfangen. Auf der einen Seite steht das europäische Weltraumzentrum in Kourou, von wo aus die ESA ihre Ariane-Raketen ins All schießt und das Land zum Tor zum Kosmos macht. Dem gegenüber stehen die geschichtsträchtigen Îles du Salut. Diese berüchtigte Inselgruppe erlangte traurige Berühmtheit als mörderisches Straflager Frankreichs, dessen qualvoller Alltag spätestens durch das Buch und den Film „Papillon“ weltbekannt wurde.
Genau diese geschichtsträchtigen Inseln bieten auch den einzig brauchbaren und sicheren Ankerplatz an der ansonsten sehr flachen und schlammigen Küste des Landes. Sie sind unser allererster Berührungspunkt mit Französisch-Guayana – ein Ort, der einen mit seinen dicht überwucherten Ruinen unweigerlich zum Nachdenken bringt und gleichzeitig zeigt, wie sich die tropische Natur mit unbändiger Kraft alles Menschliche wieder zurückholt. Ein faszinierendes Kontrastprogramm, das unsere Neugier auf die kommenden Tage im Revier nur noch weiter anheizt.
Îles du Salut: Das trügerische Palmenparadies über den Ruinen der Teufelsinsel
Am Morgen des 25. Februar 2018 fiel unser Anker im Schutz der Île Royale, der Hauptinsel der Îles du Salut. Rund zehn Seemeilen vor der Küste Französisch-Guayanas gelegen, bietet dieses kleine Archipel – bestehend aus der Île Royale, der Île Saint-Joseph und der berüchtigten Île du Diable, besser bekannt als Teufelsinsel – einen der ganz wenigen sicheren Liegeplätze in diesem ansonsten flachen Schlickrevier. Wer in gängigen Reiseberichten von einem tropischen Südseeparadies liest, wird vor Ort allerdings schnell geerdet. Die Inseln ragen zwar fotogen mit dichten Palmenkronen aus dem Atlantik, doch feine Sandstrände sucht man hier vergebens. Auch das Wasser schimmert nicht im typisch karibischen Türkis, sondern präsentiert sich in einem eher pragmatischen Grünbraun. Rein landschaftlich gäbe es hier also wenig Aufhebens zu machen – wäre da nicht die tiefenwirksame, düstere Aura ihrer Geschichte.
Über ein Jahrhundert lang, von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zur endgültigen Schließung im Jahr 1951, diente das Archipel als brutalstes Straflager des französischen Justizsystems. Bis zu 2.000 Deportierte waren hier gleichzeitig untergebracht. Die Häftlinge wurden unter absolut unmenschlichen Bedingungen zu mörderischer Zwangsarbeit getrieben. Die tropischen Krankheiten und die unerbittliche Härte des Lagers sorgten dafür, dass ein Großteil der Neuankömmlinge nicht einmal das erste Jahr überlebte. Die kleinste der Inseln, die von unberechenbaren Strömungen umgebene Teufelsinsel, erlangte weltweite Berühmtheit durch prominente Staatsgefangene wie den fälschlicherweise des Verrats bezichtigten Artilleriehauptmann Alfred Dreyfus, der hier jahrelang in völliger Isolation vegetieren musste.
Noch eine Stufe tiefer in die Abgründe der menschlichen Seele blickt man auf der Nachbarinsel Île Saint-Joseph, die im Lagersystem als die absolute Hölle auf Erden galt. Hier war die Abteilung für die berüchtigte Einzelhaft untergebracht. Die Gefangenen wurden in fensterlosen, winzigen Zellen eingesperrt und zu absolutem, dauerhaftem Schweigen verurteilt. Die Wärter patrouillierten auf eisernen Gittern über den Decken und warfen den Häftlingen die kargen Mahlzeiten durch eine Luke im Boden hinab, ohne jemals ein Wort zu verlieren oder Blickkontakt zuzulassen. In dieser erdrückenden Stille verloren unzählige Männer den Verstand, bevor der Tod sie erlöste. Heute sind die Inseln ein stiller, friedlicher Ort, an dem die dschungelartige Natur die steinernen Zeugen der Vergangenheit langsam überwuchert – ein fast schon surrealer Kontrast, der uns beim Landgang ehrfürchtig und nachdenklich zurückgelassen hat.
2018.02 - "Rivière Maroni", "Crique Coswine" und "Crique aux Boeufs Lamentins"
(Ein kleines Labyrinth von Flüssen im Urwald von Französisch Guayana)
Nachtfahrt auf dem Rivière Maroni: Navigieren nach Gefühl und Dschungel-Frühstück im Crique Coswine
Eigentlich sah unser Plan eine herrlich entspannte Ankunft vor: Gegen zehn Uhr morgens wollten wir pünktlich zum Einsetzen der steigenden Flut an der Mündung des Rivière Maroni eintreffen, der die natürliche Grenze zwischen Französisch-Guayana und Surinam markiert. Die „NatHape“ hatte jedoch andere Pläne und lief bei der Überfahrt zur absoluten Höchstform auf. Mit einer berauschenden Reisegeschwindigkeit von teils über zehn Knoten rauschten wir meilenweit vor unserem Zeitplan her und erreichten die Flusseinfahrt bereits mitten in der Nacht um zwei Uhr morgens.
Zwar sind die ersten Meilen des Flusses mit befeuerten Bojen markiert, doch die Realität holte uns schnell ein. Die Abstände zwischen den Lichtern waren so riesig, dass die jeweils nächste Boje im tiefen Schwarz der tropischen Nacht schlicht unsichtbar blieb. Da der Maroni für seine tückischen, sich ständig verschiebenden Sandbänke berüchtigt ist und die Fahrrinne nicht ausgebaggert, sondern lediglich durch das Versetzen der Bojen angepasst wird, verbietet sich blindes Vertrauen in alte GPS-Spuren von selbst. Kurzerhand beschlossen wir, kein unnötiges Risiko einzugehen. Wir warfen den Anker direkt neben der ersten Boje ins Wasser – ein Manöver, das angesichts des Bojennamens „Save Water“ zumindest eine gewisse maritime Ironie besaß.
Erst als der Tag anbrach und die Flut wie gerufen einsetzte, hieß es wieder „Anker auf“. Im wachen Tageslicht und mit dem Feldstecher bewaffnet, ließ sich der Bojen-Slalom wunderbar meistern. Mit beruhigenden vier Metern Mindesttiefe unter dem Kiel glitten wir entspannt flussaufwärts. Jede verbleibende Skepsis bezüglich der Wassertiefe verflog endgültig, als uns das AIS-System auf dem Kartenplotter einen dicken Fisch meldete: Ein ausgewachsener, 119 Meter langer Frachter mit ordentlich Tiefgang schob sich den Fluss hinunter. Wenn dieses schwimmende Hochhaus hier navigieren kann, dann passt unsere „NatHape“ ja quasi quer in die Fahrrinne.
Nach gut 13 Meilen auf dem Hauptfluss bogen wir schließlich in den Crique Coswine ab, einen schmalen Nebenarm des Maroni. Noch drei Meilen tiefer schlängelten wir uns in das dichte Grün hinein, bis wir beim winzigen Dorf Ayawande den Anker fallen ließen. Mit einem Schlag verstummte jedes Zivilisationsgeräusch, abgelöst von der vielstimmigen Geräuschkulisse des guayanesischen Regenwaldes. Wir sind angekommen – mitten im Dschungel, umgeben von unberührter Wildnis, und mehr als bereit für dieses ganz besondere Abenteuer im Unterholz.
Der Crique Coswine: Auf geheimen Pfaden durch das grüne Labyrinth Guayanas
Der Crique Coswine ist ein veritabler Geheimtipp für alle, die das Dschungel-Abenteuer abseits ausgetretener Pfade suchen. Das Besondere an diesem schmalen, dicht bewachsenen Wasserlauf ist seine Geografie: Hier werden zwei Flüsse durch einen dritten so geschickt miteinander verbunden, dass sich für uns eine perfekte, rund zwölf Meilen lange Rundreise zurück in den Rivière Maroni ergibt. Aufmerksam auf diese faszinierende Dschungel-Runde wurden wir durch den hervorragenden und kostenlosen Reiseführer „A Cruising Guide to French Guiana, Suriname and Guyana“ von Martin Dixon-Tyrer. Dieses digitale Handbuch ist ein absolutes Pflichtwerk für jeden Skipper, der diese Region ansteuert, und spart nicht mit wertvollen Details. Allerdings durften wir feststellen, dass selbst der beste Guide eine kleine Lücke aufweisen kann: Eine recht sportliche Untiefe auf der Strecke, die man tunlichst nur bei gut steigendem Hochwasser passieren sollte, fand im Skript leider keine Erwähnung – ein kleines Detail, das die Navigation vor Ort gleich noch ein bisschen aufregender gestaltete.
Belohnt wird man für den Nervenkitzel mit einer Kulisse, die fast schon etwas Mystisches an sich hat. Während die „NatHape“ sich langsam ihren Weg durch das tiefgrüne Labyrinth bahnt, rückt der dichte Regenwald so nah an die Bordwand heran, dass man die tropische Feuchtigkeit förmlich greifen kann. Die absolute, tiefe Stille wird hier nur vom leisen Glucksen des Fahrwassers und den exotischen Rufen der Tierwelt im Unterholz unterbrochen. Es ist ein vollkommenes Eintauchen in eine andere, wilde Welt, weit entfernt von jeglicher Zivilisation – eine Dschungel-Rundreise, die uns einmal mehr zeigt, dass die schönsten Wege oft jene sind, auf denen man dem eigenen Entdeckergeist freien Lauf lässt.
Das grüne Labyrinth des Crique Coswine: Warum man im Urwald besser nicht auf Sicht navigiert
Ein Blick auf die Google-Karte zeigt unsere kleine Rundreise durch ein unberührtes Dschungelgebiet in Französisch-Guayana. Obwohl diese Schleife durch den Crique Coswine und den Crique aux Boeufs Lamentins gerade einmal zwölf Seemeilen misst, stand sie an Faszination den ganz großen Ozeanpassagen in nichts nach. Französisch-Guayana ist extrem dünn besiedelt, und das Landesinnere besteht fast ausschließlich aus einem gigantischen, undurchdringlichen Teppich aus dichtem Regenwald. Schon nach den ersten Flussbiegungen wird man von dieser grünen Wand regelrecht verschluckt und ist schlagartig in einer völlig anderen, wilden Welt gefangen.
Um die geheimnisvollen Verästelungen noch genauer zu erkunden, haben wir unser Beiboot klargemacht und sind damit einige Meilen flussaufwärts in die schmalsten Kanäle vorgestoßen. Hier lernten wir die moderne Technik noch einmal ganz neu schätzen: Glücklicherweise hatten wir das Smartphone mit den digitalen Seekarten und der aktiven GPS-Spuraufzeichnung mit an Bord. Ohne diesen elektronischen Ariadnefaden wäre der Rückweg zur „NatHape“ zu einem echten Geduldsspiel geworden. Jede Flussbiegung sieht der vorherigen zum Verwechseln ähnlich, und im Gewirr der unzähligen Seitenarme verliert man ohne Kompass und GPS im Handumdrehen jegliche Orientierung. In einer so abgelegenen Wildnis, in der wochenlang garantiert keine Menschenseele vorbeikommt, möchte man ungern unfreiwillig zum dauerhaften Dschungelbewohner befördert werden.
Dank GPS durften wir uns stattdessen ganz auf die überwältigende Schönheit der Einsamkeit konzentrieren. Das dichte Blätterdach, das raunende Wasser und das exotische Konzert der Urwaldtiere schufen eine Kulisse, die uns tief beeindruckt hat. Es fühlte sich an wie eine Expedition in eine längst vergessene, unberührte Zeit. Dieses kleine Abenteuer direkt vor unserer schwimmenden Haustür hat uns wieder einmal bewiesen, dass man auf Reisen nicht immer Tausende von Seemeilen zurücklegen muss, um eine völlig neue, faszinierende Welt zu entdecken – manchmal reicht dafür schon eine Handvoll Meilen mit dem Beiboot und der richtige Entdeckergeist.
Französisch-Guayana: Die unkomplizierte Dschungel-Idylle abseits der Amazonas-Mythen
Früher spukte uns oft der kühne Gedanke im Kopf herum, einmal mit der „NatHape“ die „Mutter aller Flüsse“ anzusteuern: den Amazonas in Brasilien. Die Vorstellung, gut 600 oder 700 Seemeilen tief ins Landesinnere vorzustoßen, hatte einen fast schon magischen Reiz – schließlich beherbergt das dortige Delta Flussinseln, die mal eben so groß sind wie die halbe Schweiz. Doch die Realität holt einen beim Blick auf die Revierführer schnell ein. Der Amazonas ist an seinen Ufern überraschend dicht besiedelt, und die brasilianische Nordostküste gilt unter Skippern leider als alles andere als ein sicheres Pflaster.
Nach unseren Tagen in den dichten Wäldern Französisch-Guayanas können wir jedoch mit einem zufriedenen Lächeln sagen: Das echte, unberührte Urwald-Gefühl, das wir eigentlich im Amazonas suchten, haben wir hier viel einfacher, schöner, komfortabler und vor allem absolut friedlich gefunden. Die verschlungenen Nebenflüsse – unsere liebgewonnenen „Criques“ namens Coswine, Boeufs Lamentins, Crique 1900 und Crique Canard – liegen eingebettet im geschützten Regenwald und kreuzen den Weg nach Saint-Laurent ohnehin ganz natürlich. Man muss keine riesigen Umwege in Kauf nehmen, schlägt sich nicht mit bürokratischen Sondergenehmigungen herum und die Nutzung dieses tropischen Paradieses kostet uns keinen Cent.
Für dieses grüne Labyrinth sollte man sich als Segler unbedingt ein paar Tage Zeit nehmen, denn die Navigation ist – sieht man von der einen, bei Hochwasser aber gutmütigen Untiefe einmal ab – ein absolutes Kinderspiel. Solange der Fluss breit genug zum Schwingen ist, lässt sich der Anker praktisch überall fallen. Es gibt keinen lästigen Schwell, die Gezeitenströmung verhält sich äußerst gesittet, und das Boot liegt so ruhig wie in Abrahams Schoß. Insgesamt haben wir auf dem Hinweg zwei Tage und bei unserer Rückreise in den Atlantik noch einmal drei ausgiebige Tage in diesem Revier verbracht. Wir sind jeden schiffbaren Arm abgefahren, haben die Beiboote strapaziert und die absolute, ungestörte Ruhe der Natur in vollen Zügen aufgesaugt. Französisch-Guayana hat all das gehalten, was die großen Amazonas-Mythen versprechen – nur eben ganz entspannt, ohne Nervenkitzel und mit der Gewissheit, ein echtes, unberührtes Juwel der Seefahrt entdeckt zu haben.
2018.02 - Abschluss: Ein paar Bilder und ein Geografie-Quiz
Zum Abschluss unserer Reise durch Französisch-Guayana möchten wir euch noch ein paar Bilder aus diesem faszinierenden Land zeigen - und euch mit zwei kniffligen Geografie-Fragen herausfordern.
Quizfrage 1: Mit welchem Land hat Frankreich die längste gemeinsame Grenze?**
Die Antwort: Nein, Frankreichs längste Grenze ist diejenige mit Brasilien! Dank Französisch-Guayana, das ein Übersee-Département Frankreichs ist, teilt sich Frankreich eine über 700 Kilometer lange Grenze mit Brasilien.
Quizfrage 2: Grenzt Frankreich an Holland?
Die Antwort: Ja, Frankreich grenzt tatsächlich an Holland - und zwar auf der geteilten Insel Saint Martin in der Karibik. Die Insel ist zwischen Frankreich und den Niederlanden aufgeteilt, wobei der französische Teil "Saint-Martin" und der niederländische Teil "Sint Maarten" heißt.
Fazit: Frankreichs versteckte Grenzen
Frankreich ist nicht nur das Land der Baguettes und des Eiffelturms - es hat auch einige überraschende geografische Besonderheiten zu bieten. Von der längsten Grenze mit Brasilien bis zur geteilten Insel Saint Martin zeigt sich, dass Frankreichs Einfluss und Präsenz weit über Europa hinausreichen.