2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Fotos, Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleiste, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Volvo, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa I (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador I, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador II (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch Polynesien I Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Franz, Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch Polynesien IV Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Chile I (Osterinsel) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile II (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien I & 🇨🇱 Chile III Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile IV & 🇦🇷 Argentinien II Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile V & 🇦🇷 ArgentinienIII Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand I (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch Polynesien V (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands I (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch Polynesien VI (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien II Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia I, 🇸🇬 Singapur I & 🇦🇺 Australien I Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Franösisch Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands II (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VII, Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai I Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VIII, Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa II (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa III (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien II (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur II Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai II & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia II (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand II Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia III (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.11 🇲🇾 Malaysia IV (Langkawi-Archipel) Logbuch - Langkawi 🔗

Unsere Reise führte uns weiter nach Norden in den beeindruckenden Langkawi-Archipel. Wir erkundeten die verwunschenen Mangrovensümpfe mit dem Beiboot, beobachteten Adler bei der Jagd und genossen die steuerfreien Vorzüge sowie die exzellente Seglerinfrastruktur der Rebak Marina, während wir uns auf den Sprung in Richtung Thailand vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Island, Mangroven-Tour, Kilim Geoforest Park, Hole in the Wall.

2012.12 🇹🇭 Thailand III (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa IV (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko I (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand IV (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia V (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur III Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand V (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand VI (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia VI (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand VII (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia VII & 🇮🇩 Indonesien VIII (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Französisch Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Französisch Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal I (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko II & 🇪🇸 Spanien I (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien II (Valencia, Melilla), 🇲🇦 Marokko III Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal II (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien III (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2018.02 - Auf dem Weg nach Französisch Guayana


Abreise von Jacaré, Brasilien: Auf nach French Guayana!


Heute, am Samstag, den 17. Februar 2018, haben wir Jacaré in Brasilien verlassen und uns auf den Weg nach French Guayana gemacht. Die Distanz beträgt 1.366 Seemeilen, und wir freuen uns auf diese nächste Etappe unserer Reise. 


  • Wetterprognosen: Wenig Wind zu Beginn: Laut den Wettervorhersagen sollen wir in den ersten zwei Tagen nur wenig Wind haben, der dann allmählich zunimmt. Bisher stimmen die Prognosen: Wir segeln gerade an der östlichen Ecke Brasiliens entlang, und der Wind ist tatsächlich sehr schwach. Um voranzukommen und gleichzeitig die Batterien aufzuladen, fahren wir vorübergehend eine oder zwei Stunden unter Motor. 
  • Kommunikationsprobleme: Unser Satellitentelefon streikt: Zurzeit haben wir leider keine Verbindung zum Land. Unser Iridium-Satellitentelefon hat sich aus noch ungeklärten Gründen selbstständig gemacht und den teuren Kredit aufgebraucht, indem es eigenständig SMS an eine unbekannte Nummer (22?) verschickt hat. Da die Abklärungen zu lange dauern würden, sind wir ohne Kommunikationsmöglichkeiten abgereist. 
  • Gute Nachrichten: Sturmwahrscheinlichkeit unter 1%: Trotz der kleinen Herausforderungen gibt es auch gute Nachrichten: Das Wetter hier bietet keine großen Überraschungen, und die Wahrscheinlichkeit eines Sturms liegt weit unter 1%. Das gibt uns die nötige Sicherheit, um entspannt zu segeln. 

Fazit: Gelassenheit ist der Schlüssel.

Wie immer beim Segeln ist Gelassenheit der Schlüssel. Wir nehmen die Herausforderungen, wie sie kommen, und freuen uns auf die nächsten Tage auf dem offenen Meer.


PS: Falls jemand eine Idee hat, wie man ein rebellisches Satellitentelefon wieder unter Kontrolle bringt, sind wir für Tipps dankbar.😉 



 

Die ersten Tage etwas wenig Wind und nachher sollte er auf 15 bis 20 Kn zunehmen …
Wettervorhersagen für die nördliche Küste von Brasilien
Die ersten Tage etwas wenig Wind und nachher sollte er auf 15 bis 20 Kn zunehmen …Die ersten Tage etwas wenig Wind und nachher sollte er auf 15 bis 20 Kn zunehmen …
Ein Vogel machte es sich, ungefähr 100 Sm von der brasilianischen Küste entfernt, gemütlich auf unserem Beiboot und ich dachte, er zwitschert mit mir. Erst am Morgen stellte ich enttäuscht fest, dass sein Interesse nicht mir, sondern seinem Partner, welcher auf der Reeling sass, galt. Die beiden lassen sich nicht stören und der Versuch, sie mit Zwieback zu Füttern, scheiterte …
Nächtliche Besucher
Ein Vogel machte es sich, ungefähr 100 Sm von der brasilianischen Küste entfernt, gemütlich auf unserem Beiboot und ich dachte, er zwitschert mit mir. Erst am Morgen stellte ich enttäuscht fest, dass sein Interesse nicht mir, sondern seinem Partner, welcher auf der Reeling sass, galt. Die beiden lassen sich nicht stören und der Versuch, sie mit Zwieback zu Füttern, scheiterte …Ein Vogel machte es sich, ungefähr 100 Sm von der brasilianischen Küste entfernt, gemütlich auf unserem Beiboot und ich dachte, er zwitschert mit mir. Erst am Morgen stellte ich enttäuscht fest, dass sein Interesse nicht mir, sondern seinem Partner, welcher auf der Reeling sass, galt. Die beiden lassen sich nicht stören und der Versuch, sie mit Zwieback zu Füttern, scheiterte …


Heute, am 21. Februar 2018, um 17:21 Uhr, haben wir einen besonderen Meilenstein unserer Reise erreicht: die Überquerung des Äquators! Genau im Nordosten Brasiliens haben wir die Grenze zwischen der südlichen und der nördlichen Hemisphäre passiert. Und wie es sich für traditionelle Seefahrer gehört, haben wir die Gelegenheit genutzt, um Neptun, den Herrscher der Meere, gebührend zu ehren.  

Die Neptun-Zeremonie: Ein Schluck Rum und ein paar Münzen: Bei der üblichen Zeremonie für Neptun haben wir ihm einen kräftigen Schluck Rum und ein paar Münzen als Dankeschön für die hervorragenden Wetterbedingungen überreicht. Und verdient hat er es wirklich: Seit Tagen sind der Wind, die Wellen und das Wetter absolut perfekt. Wir segeln mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 8 bis 9 Knoten und genießen jede Minute auf dem Wasser.  

Der Äquator: Die Mitte unserer Reise: Interessanterweise liegt der Äquator genau in der Mitte unserer Strecke von Jacaré in Brasilien zu den Îles du Salut in Französisch-Guayana. Das bedeutet, wir haben die Hälfte der Distanz geschafft – und die zweite Hälfte verspricht genauso aufregend zu werden wie die erste.
Äquatorüberquerung: Ein besonderer Moment auf hoher See
Heute, am 21. Februar 2018, um 17:21 Uhr, haben wir einen besonderen Meilenstein unserer Reise erreicht: die Überquerung des Äquators! Genau im Nordosten Brasiliens haben wir die Grenze zwischen der südlichen und der nördlichen Hemisphäre passiert. Und wie es sich für traditionelle Seefahrer gehört, haben wir die Gelegenheit genutzt, um Neptun, den Herrscher der Meere, gebührend zu ehren. <br><br>Die Neptun-Zeremonie: Ein Schluck Rum und ein paar Münzen: Bei der üblichen Zeremonie für Neptun haben wir ihm einen kräftigen Schluck Rum und ein paar Münzen als Dankeschön für die hervorragenden Wetterbedingungen überreicht. Und verdient hat er es wirklich: Seit Tagen sind der Wind, die Wellen und das Wetter absolut perfekt. Wir segeln mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 8 bis 9 Knoten und genießen jede Minute auf dem Wasser. <br><br>Der Äquator: Die Mitte unserer Reise: Interessanterweise liegt der Äquator genau in der Mitte unserer Strecke von Jacaré in Brasilien zu den Îles du Salut in Französisch-Guayana. Das bedeutet, wir haben die Hälfte der Distanz geschafft – und die zweite Hälfte verspricht genauso aufregend zu werden wie die erste.Heute, am 21. Februar 2018, um 17:21 Uhr, haben wir einen besonderen Meilenstein unserer Reise erreicht: die Überquerung des Äquators! Genau im Nordosten Brasiliens haben wir die Grenze zwischen der südlichen und der nördlichen Hemisphäre passiert. Und wie es sich für traditionelle Seefahrer gehört, haben wir die Gelegenheit genutzt, um Neptun, den Herrscher der Meere, gebührend zu ehren.

Die Neptun-Zeremonie: Ein Schluck Rum und ein paar Münzen: Bei der üblichen Zeremonie für Neptun haben wir ihm einen kräftigen Schluck Rum und ein paar Münzen als Dankeschön für die hervorragenden Wetterbedingungen überreicht. Und verdient hat er es wirklich: Seit Tagen sind der Wind, die Wellen und das Wetter absolut perfekt. Wir segeln mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 8 bis 9 Knoten und genießen jede Minute auf dem Wasser.

Der Äquator: Die Mitte unserer Reise: Interessanterweise liegt der Äquator genau in der Mitte unserer Strecke von Jacaré in Brasilien zu den Îles du Salut in Französisch-Guayana. Das bedeutet, wir haben die Hälfte der Distanz geschafft – und die zweite Hälfte verspricht genauso aufregend zu werden wie die erste.
Vor uns tauchen die Îles du Salut auf – eine Gruppe von Inseln, die nicht nur für ihre natürliche Schönheit, sondern auch für ihre düsterte Vergangenheit bekannt sind. Diese berüchtigten französischen Inseln waren einst Schauplatz eines der grausamsten Gefängnissysteme der Geschichte. Hier wurden die vermeintlichen „bösen Buben“ von den Behörden alles andere als nett behandelt.
Ankunft bei den Îles du Salut: Ein Ort mit düsterer Geschichte.
Vor uns tauchen die Îles du Salut auf – eine Gruppe von Inseln, die nicht nur für ihre natürliche Schönheit, sondern auch für ihre düsterte Vergangenheit bekannt sind. Diese berüchtigten französischen Inseln waren einst Schauplatz eines der grausamsten Gefängnissysteme der Geschichte. Hier wurden die vermeintlichen „bösen Buben“ von den Behörden alles andere als nett behandelt.Vor uns tauchen die Îles du Salut auf – eine Gruppe von Inseln, die nicht nur für ihre natürliche Schönheit, sondern auch für ihre düsterte Vergangenheit bekannt sind. Diese berüchtigten französischen Inseln waren einst Schauplatz eines der grausamsten Gefängnissysteme der Geschichte. Hier wurden die vermeintlichen „bösen Buben“ von den Behörden alles andere als nett behandelt.




2018.02 - Log­buch der Über­fahrt von Jacaré in Bra­silien zu den Îles du Salut in Fran­zö­sisch Guayana, Dis­tanz 1'366 SM

DATUM POSITION / TAGESDISTANZ / DISTANZ TO GO
BESCHREIBUNG
Samedi 17.02.2018, 10:30 UTC Départ de la Marina Jacare, 1375 nm to go

Au-revoir Luna Blu (qui reste au Brésil quelques semaines)
Descente de la rivière Paraiba sous voiles avec le courant, sublime. Sortie du chenal au moteur difficile contre vent, vagues et courant (comment font les petits voiliers?!?)
Cap au Nord, vent variable 0-20 knts, majoritairement E-SE.
Avons traversé une 30-taine de gros grains. Fatiguant car il faut tjrs réduire, ressortir, ajuster les voiles ... et on se mouille! Mais il y a du vent et on avance. Nuit plus calme, au près, peu de houle. Avons croisé de nombreux pesqueiros (bien illuminés et visibles) après Natal et de nombreux cargos au Cabo Calcanhar, la pointe Nord Est du Brésil. Nuit étoilée comme j'aime.
4h moteur au total, pour combler les "calmes" avant les "tempêtes" !
Anniversaire Isabelle
Dimanche 18.02.2018, 10:30 UTC Position: 04 44S / 035 19W, 150 nm parcourus, 1209 nm to go

Vent: rien ou presque. Eole suit l'adage "Sonntag = Ruhetag".
Pétole complète c'est décevant, mais les prévisions météo annoncent plus de vent d'ici mardi, 150 milles plus loin. Aussi, après nous être traînés à 3 knts de moyenne (grâce au courant), nous nous aidons pendant 5h du moteur pour avancer, puis nous décidons de nous mettre à la cape pour ... dormir! Pas de houle, calme plat et nous parcourons tout de même 6 milles en 4h.
22h, notre éolienne nous réveille, le vent de Sud-Est a légèrement repris, nous continuons notre périple avec 4 knts de moyenne.
Fin de la nuit au moteur (2h) avec en prime une migraine pour le capitaine :-(

Incroyable, nous croyons voir le halo de lumière au-dessus de la côte où Fortaleza se situe ... à 150 nm de distance.
Lundi 19.02.2018, 10:30 UTC Position: 03 37S / 037 01W, 123 nm parcourus, 1086 nm to go

Vent: toujours rien ou presque. Les grains perturbent le ciel, mais plus de trace de charbon de Port Elizabeth, de pollution de Cape Town, ni de de sable de Namibie sur les voiles. Le pont brille et moi aussi je suis propre!
Profitons de chaque petite brise pour hisser les voiles et éteindre le moteur, même si ce n'est que pour 10 minutes... Total 7h de moteur (les batteries sont pleines !!!) avant que le vent d'Est de 10-12 knts nous pousse à belle allure. La décision de chercher le vent au moteur a été récompensée, nous espérons avoir traversé la fameuse ZIC (Zone intertropicale de convergence).

3 ème jour en mer, nous nous sommes réhabitués à la navigation et suivons notre biorythme (dormir, boire, manger quand notre corps le demande!)
Mardi 20.02.2018, 10:30 UTC Position: 02 17S / 039 08W, 152 nm parcourus, 937 nm to go

Vent: E-SE 8-15 knts. Sous voiles toute la journée (au près bon plein), Génois, Grand Voile et Artimon. Mer pas trop agitée, poussés par un bon noeud de courant. SUPER.
Total 0h de moteur ;-)
Il faut être attentif en permanence car de nombreux cargos, tanker et autres font même route que nous (dans les 2 sens).

Surprise au lever du jour, un bateau de pêcheurs s'approche de Nathape silencieusement ... et repart plein pot au moteur après m'avoir vue sur le pont ?!?
Surprise en début de nuit, un passager clandestin est venu se reposer sur le dinghy ... un petit oiseau épuisé passe la nuit en notre compagnie. Correction, ce sont 2 oiseaux en fait!
Mercredi 21.02.2018, 10:30 UTC Position: 00 41S / 041 38W, 180 nm parcourus, 757 nm to go

Vent: E-SE 12-15 knts. Même voilure, même allure.
3/4 h générateur, 100 L eau effectués (problème arrivée d'eau, le générateur a surchauffé ?!?)
Total 0h de moteur ;-)

17:21, 00 00N / 44.44W, traversée de l' Équateur pour la 6ème fois depuis 2003. Neptune a droit à ma dernière bouteille de rhum des Philippines, ainsi qu'une pièce de monnaie de chaque pays rencontré depuis le dernier passage de l'équateur à Sumatra en Indonésie  (Maurice, Réunion, Madagascar, Afrique du Sud, Namibie, St Hélène et Brésil)
Sommes également à mi-chemin de notre destination!
Jeudi 22.02.2018, 10:30 UTC Position: 00 52N / 044 08W, 178 nm parcourus, 583 nm to go

Vent: E-SE 5-26 knts. Même voilure, même allure, plus ou moins rapidement (essuyons de nombreux grains dans la journée et cela nous ralenti)
2h générateur, 300 L eau effectués.
Total 3h moteur: pour compenser les perturbations du vent avant et pendant les grains.

Journée maintenance:
- changement impeleur du générateur
- réparation lampe du cockpit
- graissage baume pour éviter couinement!
Vendredi 23.02.2018, 10:30 UTC Position: 02 13N / 046 05W, 146 nm parcourus, 439 nm to go Vent: E-SE 8-22 knts. Le couvercle de la "boite à crachin" s'est refermée au lever du jour, retour navigation "normale" (au près bon plein), hyper rapide. Pourvu que cela dure ... Et cela a duré (8.2 noeuds de moyenne en 24h avec la grand-voile réduite de moitié)!
Total 0h de moteur ;-)

Evité haut fond de 10m entre profondeurs de 100 -1050m ?!?
Le moral est au beau fixe, surtout avec l'annonce de la visite de Xavier à St Laurent du Maroni d'ici qq jours.
Samedi 24.02.2018, 10:30 UTC Position: 03 51N / 048 52W, 196 nm parcourus, 247 nm to goVent: NE-E 15-20 knts, vent de travers. Génois, Grand-voile, Artimon
Le cheval sent l'écurie ... une navigation zélée, rapide et grisante (SUPER malgré la gîte!). Record battu, plus de 220 nm serons parcourus en cette journée de samedi (9.3 noeuds de moyenne)
Dimanche 25.02.2018, 10:30 UTC Position: 05 13N / 052 18W, 224 nm parcourus, 18 nm to go

Vent: E-SE 10-12 knts, grand large. Génois et Artimon uniquement. Le vent perd de sa puissance à l’approche des côtes.

13:00 UTC Arrivés en Guayane française, au mouillage dans la jolie baie des cocotiers, devant l'île Royale.

En résumé, un passage de 1366 milles, qui sans avoir été difficile a été somme toute assez fatigant. Temps variable (tantôt pluvieux, tantôt ensoleillé, vent très irrégulier dans les nombreux grains les premiers jours, forte gîte les derniers jours. Mais pas de casse, ce n'était pas non plus le "bagne" et ... Cocorico, nous sommes sur territoire français ;-))


Kleine Statistik: 1'366 SM von Jacaré in Brasilien zu den Iles du Salut in Französisch Guayana in 8 Tagen und 3 Stunden oder 195 Stunden ergibt einen Durchschnitt von 168 SM/Tag oder 7 SM/Std.
Am Samstag, den 24.2.2018 haben wir einen Record zu bieten: 9.3 SM per Std. und etwas über 220 SM innerhalb von 24. Stunden. Für Stunden segelten wir um 11 Kn. Das ausserordentliche gute Etmal hätten wir ohne kleine Hilfe der Strömung z.u.G.nicht erreicht ;-)).


 

2018.02 - Französisch Guayana


Französisch-Guayana: Ein verstecktes Juwel in Südamerika


Hand aufs Herz - wer kennt schon Französisch-Guayana und weiß genau, wo dieses Land liegt? Es ist eines dieser versteckten Juwelen, das oft übersehen wird, obwohl es eine faszinierende Geschichte und einzigartige Sehenswürdigkeiten zu bieten hat. 


Drei Länder, drei Geschichten

Französisch-Guayana ist Teil einer Region, die aus drei Ländern besteht: Französisch-Guayana, Surinam und Guyana. Interessanterweise hat Französisch-Guayana keine gemeinsame Grenze mit Guyana, da Surinam dazwischen liegt. Obwohl mich Geographie schon immer interessiert hat, habe ich die genaue Lage dieser drei Länder erst während unserer Reise im Jahr 2006 nach Südamerika richtig verstanden. 


Das "reichste" Land Südamerikas

Französisch-Guayana ist mit einem durchschnittlichen Einkommen von 20.000 US$ pro Person das "reichste" Land Südamerikas. Dieser Wohlstand ist vor allem auf die finanzielle Unterstützung durch Frankreich zurückzuführen, da Französisch-Guayana ein Übersee-Département und damit Teil der Europäischen Union ist. 


Zwei Sehenswürdigkeiten: Geschichte und Raumfahrt

Das Land hat zwei Hauptattraktionen, die es von anderen Ländern unterscheiden: 

  • Die Îles du Salut: Diese Inselgruppe ist berühmt für das ehemalige Straflager, das durch den Film "Papillon" bekannt wurde. 
  • Das Weltraumzentrum in Kourou: Hier startet die europäische Raumfahrtagentur ESA ihre Raketen, darunter die Ariane-Raketen. 

Îles du Salut: Unser erster Halt

Die Îles du Salut bieten den einzigen möglichen Ankerplatz an der Küste von Französisch-Guayana, und sie sind unser erster Halt in diesem Land. Die Inseln sind nicht nur ein Ort mit einer düsteren Geschichte, sondern auch ein Symbol für die natürliche Schönheit und die Widerstandskraft der Natur. 


Fazit: Ein Land voller Kontraste

Französisch-Guayana ist ein Land voller Kontraste - zwischen reicher Geschichte und moderner Raumfahrt, zwischen natürlicher Schönheit und menschlichem Leid. Es ist ein Ort, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig die Neugier weckt. 


 

Îles du Salut


Ankunft bei den Îles du Salut: Ein Ort mit düsterer Vergangenheit


Heute Morgen, am Sonntag, den 25. Februar 2018, haben wir die Îles du Salut in Französisch-Guayana erreicht und vor der Île Royale geankert. Diese Inselgruppe besteht aus drei Inseln: Île Royale, Île Saint-Joseph und Île du Diable (Teufelsinsel). Sie liegt etwa 10 Seemeilen vor der Küste Französisch-Guayanas und ist einer der wenigen Orte in der Region, an dem man sein Schiff sicher ankern kann. 


  • Die Îles du Salut: Ein "Paradies" mit düsterer Geschichte : Oft wird über diese Inselgruppe als paradiesischer Ort geschrieben, aber das ist sie nicht. Die Inseln ragen einfach aus dem Meer heraus und sind mit Palmen bewachsen. Es gibt keine Sandstrände, und das Wasser ist nicht türkisblau, sondern eher grün-bräunlich. Eigentlich sind die Inseln landschaftlich nichts Besonderes - wenn da nicht ihre berüchtigte Vergangenheit wäre. 
  • Das berüchtigte Gefängnis: Ein Ort des Schreckens: Seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis etwa 1951 wurden die Îles du Salut als Gefängnis für bis zu 2.000 französische Strafgefangene genutzt. Die Häftlinge mussten unter unmenschlichen Bedingungen Zwangsarbeit verrichten, und ein Großteil von ihnen starb bereits im ersten Jahr nach der Ankunft an den grausamen Haftbedingungen. Die Île du Diable ist besonders bekannt, da hier der berühmte Häftling Alfred Dreyfus inhaftiert war. 
  • Île Saint-Joseph: Die Hölle auf Erden: Die Île Saint-Joseph galt als der schlimmste Ort des Gefängnissystems. Hier wurden die Gefangenen in Einzelhaft gehalten und zum absoluten Schweigen verurteilt. Die Zellen waren winzig, und die Insassen wurden durch eine Luke in der Tür mit kargen Mahlzeiten versorgt - ohne jeglichen Kontakt zu den Wärtern oder anderen Gefangenen. Viele verloren den Verstand oder starben an den Folgen der Haft. 

Fazit: Ein Ort der Kontraste

Die Îles du Salut sind heute ein friedlicher Ort, der Besucher mit ihrer natürlichen Schönheit und ihrer faszinierenden Geschichte anzieht. Doch die Spuren der Vergangenheit sind noch immer spürbar - eine Erinnerung an die dunklen Kapitel der Menschheitsgeschichte. 



 

Die Îles du Salut Gruppe besteht aus der Île Royale, der Île Saint Joseph und der Île du Diable.
Die Inselgruppe "Îles du Salut", 10 SM for der Küste von Französisch Guyana
Die Îles du Salut Gruppe besteht aus der Île Royale, der Île Saint Joseph und der Île du Diable.Die Îles du Salut Gruppe besteht aus der Île Royale, der Île Saint Joseph und der Île du Diable.
Der Ankerplatz ist nicht schlecht, solange das Schiff dank der Strömung von Ebbe und Flut einigermassen ruhig liegt. Zu den anderen Zeiten ist es eher unruhig und die „NatHape“ schwankt mehr oder weniger ertragbar in den Wellen.
Unser Ankerplatz, vor der Île Royale
Der Ankerplatz ist nicht schlecht, solange das Schiff dank der Strömung von Ebbe und Flut einigermassen ruhig liegt. Zu den anderen Zeiten ist es eher unruhig und die „NatHape“ schwankt mehr oder weniger ertragbar in den Wellen.Der Ankerplatz ist nicht schlecht, solange das Schiff dank der Strömung von Ebbe und Flut einigermassen ruhig liegt. Zu den anderen Zeiten ist es eher unruhig und die „NatHape“ schwankt mehr oder weniger ertragbar in den Wellen.
Eine tropische Insel im Ozean, welche von Palmen bewachsen ist. Es ist heute vielleicht ein "Paradies", aber für die Franzosen, welche dort gefangen waren, war es die Hölle ...
Île du Diable
Eine tropische Insel im Ozean, welche von Palmen bewachsen ist. Es ist heute vielleicht ein "Paradies", aber für die Franzosen, welche dort gefangen waren, war es die Hölle ...Eine tropische Insel im Ozean, welche von Palmen bewachsen ist. Es ist heute vielleicht ein "Paradies", aber für die Franzosen, welche dort gefangen waren, war es die Hölle ...
Die Île St. Joseph sieht man hinter der Île Royale, auf welcher wir stehen. In den Genuss der Île St. Joseph kam man im Straflager dann, wenn für schlechtes Benehmen Einzelhaft verordnet wurde.
Île Saint Joseph
Die Île St. Joseph sieht man hinter der Île Royale, auf welcher wir stehen. In den Genuss der Île St. Joseph kam man im Straflager dann, wenn für schlechtes Benehmen Einzelhaft verordnet wurde.Die Île St. Joseph sieht man hinter der Île Royale, auf welcher wir stehen. In den Genuss der Île St. Joseph kam man im Straflager dann, wenn für schlechtes Benehmen Einzelhaft verordnet wurde.
Das schöne Haus für die Direktion ist heute ein kleines Museum mit ein paar Bildern und Beschreibungen über die Inseln und über das Straflager.
Das Haus des Direktors des Straflagers
Das schöne Haus für die Direktion ist heute ein kleines Museum mit ein paar Bildern und Beschreibungen über die Inseln und über das Straflager.Das schöne Haus für die Direktion ist heute ein kleines Museum mit ein paar Bildern und Beschreibungen über die Inseln und über das Straflager.
Da die meisten der Gefangenen verstarben und der Friedhof für die vielen Toten zu klein war, wurden die toten Sträflinge dem Meer übergeben und der Friedhof wurde ausschliesslich für die Wärter und die anderen Angestellten des Straflagers reserviert.
Der Friedhof auf der Ìle Royale
Da die meisten der Gefangenen verstarben und der Friedhof für die vielen Toten zu klein war, wurden die toten Sträflinge dem Meer übergeben und der Friedhof wurde ausschliesslich für die Wärter und die anderen Angestellten des Straflagers reserviert.Da die meisten der Gefangenen verstarben und der Friedhof für die vielen Toten zu klein war, wurden die toten Sträflinge dem Meer übergeben und der Friedhof wurde ausschliesslich für die Wärter und die anderen Angestellten des Straflagers reserviert.
Links, vor der Île Royale ankern wir und rechts sieht man die Île du Diable, welche nicht besucht werden kann.
Wir sind auf der Île St. Joseph
Links, vor der Île Royale ankern wir und rechts sieht man die Île du Diable, welche nicht besucht werden kann.Links, vor der Île Royale ankern wir und rechts sieht man die Île du Diable, welche nicht besucht werden kann.
Wir haben unsere Meinung ein klein wenig revidiert, denn die Île St. Joseph ist eine sehr schöne und wilde Insel. Man kann sei in einer Stunde umrunden. In der Mitte, auf dem einzigen Hügel, steht das Gefängnis.
Île Saint Joseph
Wir haben unsere Meinung ein klein wenig revidiert, denn die Île St. Joseph ist eine sehr schöne und wilde Insel. Man kann sei in einer Stunde umrunden. In der Mitte, auf dem einzigen Hügel, steht das Gefängnis.Wir haben unsere Meinung ein klein wenig revidiert, denn die Île St. Joseph ist eine sehr schöne und wilde Insel. Man kann sei in einer Stunde umrunden. In der Mitte, auf dem einzigen Hügel, steht das Gefängnis.




Darf sie fehlen an diesem unrühmlichen Ort, die Kirche? Nein, man braucht sie um ihren Segen zu bekommen. Im Namen Gottes geht alles viel einfacher. Ob die Kirche mit ihrem Segen auch für die Seelen der Sträflinge zuständig war, bezweifle ich.
Die Kirche im Straflager
Darf sie fehlen an diesem unrühmlichen Ort, die Kirche? Nein, man braucht sie um ihren Segen zu bekommen. Im Namen Gottes geht alles viel einfacher. Ob die Kirche mit ihrem Segen auch für die Seelen der Sträflinge zuständig war, bezweifle ich.Darf sie fehlen an diesem unrühmlichen Ort, die Kirche? Nein, man braucht sie um ihren Segen zu bekommen. Im Namen Gottes geht alles viel einfacher. Ob die Kirche mit ihrem Segen auch für die Seelen der Sträflinge zuständig war, bezweifle ich.
Am Verhältnis der Toten Gefangenen zu der Gesamtanzahl von diesen, konnte man sicher an den Qualifikationen der dort arbeitenden Ärzten zweifeln …  vielleicht wurde das Spital eher von den französischen Beamten genutzt.
Das Krankenhaus des Straflagers
Am Verhältnis der Toten Gefangenen zu der Gesamtanzahl von diesen, konnte man sicher an den Qualifikationen der dort arbeitenden Ärzten zweifeln … vielleicht wurde das Spital eher von den französischen Beamten genutzt.Am Verhältnis der Toten Gefangenen zu der Gesamtanzahl von diesen, konnte man sicher an den Qualifikationen der dort arbeitenden Ärzten zweifeln … vielleicht wurde das Spital eher von den französischen Beamten genutzt.
Das Gittertor ist der Eingang zu den kleinen Gefängniszellen.
Gefängniszellen
Das Gittertor ist der Eingang zu den kleinen Gefängniszellen.Das Gittertor ist der Eingang zu den kleinen Gefängniszellen.
... haben ein Ausmass von vielleicht 1.50 x 2 m. Ein vergittertes Fenster gab es nur nach innen und nicht nach aussen,
Die Gefängniszellen ...
... haben ein Ausmass von vielleicht 1.50 x 2 m. Ein vergittertes Fenster gab es nur nach innen und nicht nach aussen,... haben ein Ausmass von vielleicht 1.50 x 2 m. Ein vergittertes Fenster gab es nur nach innen und nicht nach aussen,
Dieselbe Bauart mit den selben Ausmassen wie im vorhergehenden Bild beschrieben. Aber diese Zellen hatten ein kleines Fenster zur Aussenwelt (bin mir aber nicht mehr ganz sicher).
Ein weiterer Trackt mit Gefängniszellen
Dieselbe Bauart mit den selben Ausmassen wie im vorhergehenden Bild beschrieben. Aber diese Zellen hatten ein kleines Fenster zur Aussenwelt (bin mir aber nicht mehr ganz sicher).Dieselbe Bauart mit den selben Ausmassen wie im vorhergehenden Bild beschrieben. Aber diese Zellen hatten ein kleines Fenster zur Aussenwelt (bin mir aber nicht mehr ganz sicher).
… welcher mit den Schauspielern Steve Mc Queen und Dustin Hoffman nach einer Romanvorlage über das Straflager auf den Îles de Salut gedreht wurde. Toll sehen sie aus, die beiden als Strafgefangene verkleideten „amerikanischen Helden“ des Films. Steve mit Kette, um seinen unbändigen Willen zur Freiheit zu demonstrieren und der Dustin macht mit seinem Kopf-Tüchlein, Brille und gepflegten 3-Tagesbart auf „intellektuell“, er hat sicher den Plan entwickelt.  Genau so müssen die Insassen des Lagers in ihren Zellen ausgesehen haben. Aber die Rechnung geht auf, man vermarktet eine entlehnte Story, ändert es in gloriose Heldengeschichte und es finden sich Millionen, welche für diesen 1½-stündigen Blödsinn auch noch bezahlen.
Papillon heisst der Film ...
… welcher mit den Schauspielern Steve Mc Queen und Dustin Hoffman nach einer Romanvorlage über das Straflager auf den Îles de Salut gedreht wurde. Toll sehen sie aus, die beiden als Strafgefangene verkleideten „amerikanischen Helden“ des Films. Steve mit Kette, um seinen unbändigen Willen zur Freiheit zu demonstrieren und der Dustin macht mit seinem Kopf-Tüchlein, Brille und gepflegten 3-Tagesbart auf „intellektuell“, er hat sicher den Plan entwickelt. Genau so müssen die Insassen des Lagers in ihren Zellen ausgesehen haben. Aber die Rechnung geht auf, man vermarktet eine entlehnte Story, ändert es in gloriose Heldengeschichte und es finden sich Millionen, welche für diesen 1½-stündigen Blödsinn auch noch bezahlen.… welcher mit den Schauspielern Steve Mc Queen und Dustin Hoffman nach einer Romanvorlage über das Straflager auf den Îles de Salut gedreht wurde. Toll sehen sie aus, die beiden als Strafgefangene verkleideten „amerikanischen Helden“ des Films. Steve mit Kette, um seinen unbändigen Willen zur Freiheit zu demonstrieren und der Dustin macht mit seinem Kopf-Tüchlein, Brille und gepflegten 3-Tagesbart auf „intellektuell“, er hat sicher den Plan entwickelt. Genau so müssen die Insassen des Lagers in ihren Zellen ausgesehen haben. Aber die Rechnung geht auf, man vermarktet eine entlehnte Story, ändert es in gloriose Heldengeschichte und es finden sich Millionen, welche für diesen 1½-stündigen Blödsinn auch noch bezahlen.
Die wahren Helden sind nicht in Hollywood zu finden. Nur wenige Lagerinsassen findet man in den namenlosen Gräbern im Friedhof, denn die meisten wurden einfach ins Meer geworfen.
Der Friedhof auf Île St. Joseph
Die wahren Helden sind nicht in Hollywood zu finden. Nur wenige Lagerinsassen findet man in den namenlosen Gräbern im Friedhof, denn die meisten wurden einfach ins Meer geworfen.Die wahren Helden sind nicht in Hollywood zu finden. Nur wenige Lagerinsassen findet man in den namenlosen Gräbern im Friedhof, denn die meisten wurden einfach ins Meer geworfen.
1904 wurde die Einzelhaft zur Bestrafung der Sträflinge, welche versucht hatten, auszubrechen, erfunden. Die Art von Strafe verwandelte die St. Joseph Insel in einen stillen und verdammten Ort.
Das Gefängnis für die Einzelhaft auf St.Joseph
1904 wurde die Einzelhaft zur Bestrafung der Sträflinge, welche versucht hatten, auszubrechen, erfunden. Die Art von Strafe verwandelte die St. Joseph Insel in einen stillen und verdammten Ort.1904 wurde die Einzelhaft zur Bestrafung der Sträflinge, welche versucht hatten, auszubrechen, erfunden. Die Art von Strafe verwandelte die St. Joseph Insel in einen stillen und verdammten Ort.
Die Fenster in den Gängen sind mit Doppelgittern versehen.
Endlose Gänge mit kleinen Zellen
Die Fenster in den Gängen sind mit Doppelgittern versehen.Die Fenster in den Gängen sind mit Doppelgittern versehen.
Die Zellen waren durch Eisengitter abgedeckt, damit die Aufseher die Häftlinge besser überwachen konnten. Die Einzelhaft konnte von 6 Monaten bis zu 5 Jahren dauern. Die Insel liegt in den Tropen und ist umgeben von Regenwald. Und wo es Regenwald gibt, da kann es einige Male am Tag regnen …
St.Joseph, die Insel der Einzelhaft
Die Zellen waren durch Eisengitter abgedeckt, damit die Aufseher die Häftlinge besser überwachen konnten. Die Einzelhaft konnte von 6 Monaten bis zu 5 Jahren dauern. Die Insel liegt in den Tropen und ist umgeben von Regenwald. Und wo es Regenwald gibt, da kann es einige Male am Tag regnen …Die Zellen waren durch Eisengitter abgedeckt, damit die Aufseher die Häftlinge besser überwachen konnten. Die Einzelhaft konnte von 6 Monaten bis zu 5 Jahren dauern. Die Insel liegt in den Tropen und ist umgeben von Regenwald. Und wo es Regenwald gibt, da kann es einige Male am Tag regnen …
Wird ein Bauwerk nicht mehr benutzt und unterhalten, hat es nur noch ein kurzes Leben. Die Natur holt sich alles zurück. In hundert Jahren sind diese Gefängnisse vielleicht verschwunden und nur noch eine vage Legende.
Bauten in den Tropen
Wird ein Bauwerk nicht mehr benutzt und unterhalten, hat es nur noch ein kurzes Leben. Die Natur holt sich alles zurück. In hundert Jahren sind diese Gefängnisse vielleicht verschwunden und nur noch eine vage Legende.Wird ein Bauwerk nicht mehr benutzt und unterhalten, hat es nur noch ein kurzes Leben. Die Natur holt sich alles zurück. In hundert Jahren sind diese Gefängnisse vielleicht verschwunden und nur noch eine vage Legende.
Nichts ist für die Ewigkeit … die Feuchtigkeit und das tropische Wetter, zusammen mit den guten Bedingungen für die Pflanzen, beschleunigt den Zerfall enorm. Die Natur ist eigentlich die beste und effizienteste Abbruchmaschine für naturfremde Bauten.
Eine Halle im Gefängnis
Nichts ist für die Ewigkeit … die Feuchtigkeit und das tropische Wetter, zusammen mit den guten Bedingungen für die Pflanzen, beschleunigt den Zerfall enorm. Die Natur ist eigentlich die beste und effizienteste Abbruchmaschine für naturfremde Bauten.Nichts ist für die Ewigkeit … die Feuchtigkeit und das tropische Wetter, zusammen mit den guten Bedingungen für die Pflanzen, beschleunigt den Zerfall enorm. Die Natur ist eigentlich die beste und effizienteste Abbruchmaschine für naturfremde Bauten.
Warum dieser Affe den Namen "Totenkopf" bekommen hat, kann ich nicht nachvollziehen.  Vielleicht passt dieser Name zur Geschichte der Insel …
Ein "Totenkopf"-Affe
Warum dieser Affe den Namen "Totenkopf" bekommen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht passt dieser Name zur Geschichte der Insel …Warum dieser Affe den Namen "Totenkopf" bekommen hat, kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht passt dieser Name zur Geschichte der Insel …
Das ist ein HOTEL der oberen Preisklasse auf der Île Royal, mit allem drum und dran, volles Programm, inkl. einem Souvenirshop. Ob man es glaubt oder nicht, es hat einige Gäste und sogar solche mit Kindern, welche auf den Plastikrutschbahnen und anderen Spielgeräten im Hotelpark rumrutschen. Es gibt wirklich nichts hier, ausser den drei Inseln, auf welchen Gras, Büsche und Palmen wachsen und natürlich die stark verfallenen Gebäude des Straflagers.
Ja und ... was ist den das hier?
Das ist ein HOTEL der oberen Preisklasse auf der Île Royal, mit allem drum und dran, volles Programm, inkl. einem Souvenirshop. Ob man es glaubt oder nicht, es hat einige Gäste und sogar solche mit Kindern, welche auf den Plastikrutschbahnen und anderen Spielgeräten im Hotelpark rumrutschen. Es gibt wirklich nichts hier, ausser den drei Inseln, auf welchen Gras, Büsche und Palmen wachsen und natürlich die stark verfallenen Gebäude des Straflagers.Das ist ein HOTEL der oberen Preisklasse auf der Île Royal, mit allem drum und dran, volles Programm, inkl. einem Souvenirshop. Ob man es glaubt oder nicht, es hat einige Gäste und sogar solche mit Kindern, welche auf den Plastikrutschbahnen und anderen Spielgeräten im Hotelpark rumrutschen. Es gibt wirklich nichts hier, ausser den drei Inseln, auf welchen Gras, Büsche und Palmen wachsen und natürlich die stark verfallenen Gebäude des Straflagers.


Ein Zimmer für zwei Personen kostet um die 300€ und für ein Kind werden nochmals schlappe 73€ in Rechnung gestellt.

Man sieht, trotz der schrecklichen Dinge, welche sich dort vor nicht allzu langer Zeit abgespielt haben, sind diese drei Inseln ein beliebtes Ausflugsziel geworden. Mit rund 50'000 Besuchern pro Jahr ist es die am meisten frequentierte "Sehenswürdigkeit" des Landes (ich kann das zwar nicht glauben, gibt es doch in Französisch Guayana das "Weltall-Programm" der Europäer mit den vielen Raketenstarts, welche meiner Meinung nach als Touristen-Ziel sehr attraktiv sein sollten).

Auf diesen drei Insel ist alles "Menschengemachte" völlig überflüssig. Es ist lediglich ein Zeitabschnitt grau­samer Geschichte, welche heute geschäftlich mittels Tourismus aus­ge­schlachtet wird. (Die Japaner hätten vielleicht nach dem WK II die Einschlagkrater der beiden Atombomben als Touristen­attraktion für das 20. Jahrhundert erhalten sollen. Vor so einem schrecklichen Loch gäbe das bombensicher super coole Selfies für die zahluungskräftigen amerika­nischen Touristen) ... ;-))


Nicht gerade bescheiden :-))
Preisliste des Hotels auf der Île Royale
Nicht gerade bescheiden :-))Nicht gerade bescheiden :-))
Francis Lagrange, einer der berühmten Gefangenen im Straflager ...
Francis Lagrange - Le bagne de Guyane
Francis Lagrange, einer der berühmten Gefangenen im Straflager ...Francis Lagrange, einer der berühmten Gefangenen im Straflager ...




 


2018.02 - "Rivière Maroni", "Crique Coswine" und "Crique aux Boeufs Lamentins"

(Ein kleines Labyrinth von Flüssen im Urwald von Französisch Guayana)


Nachtfahrt auf dem Rivière Maroni: Ein Abenteuer im Dunkeln


Mitten in der Nacht erreichten wir den Rivière Maroni, der die Grenze zwischen Französisch-Guayana und Surinam bildet. Eigentlich wollten wir erst gegen 10 Uhr morgens, mit Beginn der steigenden Flut, an der Einfahrt des Flusses ankommen. Doch dank einer sehr schnellen Fahrt von über 10 Knoten erreichten wir unser Ziel viel früher als geplant - bereits um 2 Uhr morgens. 


  • Die Herausforderung: Bojen im Dunkeln: Die ersten paar Meilen des Flusses sind mit beleuchteten Bojen markiert, und wir hatten vor, bis zum Ankerplatz vor dem "Crique Coswine" zu segeln. Doch schnell merkten wir, dass die Bojen so weit auseinander lagen, dass wir die zweite Boje nicht sehen und somit die Richtung nicht bestimmen konnten. Also beschlossen wir, direkt vor der ersten Boje, namens "Save Water", zu ankern - genau dort, wo wir waren. 
  • Der Rivière Maroni: Ein sich ständig verändernder Fluss: Der Rivière Maroni ist nicht besonders tief, und die Sandbänke verschieben sich relativ schnell. Die Fahrrinne wird nicht durch Aushub auf einer bestimmten Tiefe gehalten, sondern es wird regelmäßig eine neue Fahrrinne gesucht und die Bojen entsprechend verschoben. Daher ist es wichtig, die Bojen zu sehen und den Kurs entsprechend anzupassen - und nicht blindlings alten Tracks anderer Schiffe zu folgen. 
  • Morgens um 10 Uhr: Aufbruch bei steigender Flut: Bei Tagesanbruch und mit der einsetzenden Flut hoben wir den Anker und fuhren den Fluss hinauf. Mit dem Feldstecher konnten wir die Bojen gut erkennen, und die Fahrt war relativ einfach. Die Tiefe betrug nie weniger als 4 Meter, was uns beruhigte. 
  • St. Laurent du Maroni: Ein beeindruckender Anblick : Oben in der kleinen Stadt St. Laurent du Maroni sahen wir auf der Karte dank AIS einen Frachter mit 119 Metern Länge und einem Tiefgang von 3,60 Metern. Das war ein beruhigender Anblick - wenn so ein großes Schiff den Fluss schafft, dann schaffen wir es erst recht! 
  • Der "Crique Coswine": Mitten im Dschungel: Nach etwa 13 Meilen bogen wir in den "Crique Coswine" ein, einen Nebenfluss des Rivière Maroni. Wir fuhren weitere 3 Meilen flussaufwärts und ließen den Anker beim kleinen Dorf Ayawande fallen. Damit waren wir mitten im Dschungel von Französisch-Guayana angekommen - ein Ort, der uns mit seiner wilden Schönheit und Abgeschiedenheit sofort in seinen Bann zog. 

Fazit: Ein Abenteuer voller Überraschungen

Die Fahrt auf dem Rivière Maroni war ein echtes Abenteuer - von der nächtlichen Ankunft über die Herausforderungen mit den Bojen bis hin zur Ankunft im Dschungel. Es war eine Reise voller Überraschungen und unvergesslicher Momente. 


PS: Wer hätte gedacht, dass wir mitten in der Nacht vor einer Boje namens "Save Water" ankern würden? Manchmal ist das Leben auf dem Wasser einfach unberechenbar - und genau das macht es so spannend! 😉 



... wurden z.B. um 0.25 Seemeilen verschoben. Praktisch alle Bojen, bis zum West-Kardinal-Zeichen MBF waren umplatziert. Wir verfügten über die Positionen der Bojen vom Jahre 2016. Obwohl dies kein langer Zeitraum ist, waren bereits viele Seezeichen nicht an der angegebenen Position.
Das Bojenpaar M2 und M3 ...
... wurden z.B. um 0.25 Seemeilen verschoben. Praktisch alle Bojen, bis zum West-Kardinal-Zeichen MBF waren umplatziert. Wir verfügten über die Positionen der Bojen vom Jahre 2016. Obwohl dies kein langer Zeitraum ist, waren bereits viele Seezeichen nicht an der angegebenen Position.... wurden z.B. um 0.25 Seemeilen verschoben. Praktisch alle Bojen, bis zum West-Kardinal-Zeichen MBF waren umplatziert. Wir verfügten über die Positionen der Bojen vom Jahre 2016. Obwohl dies kein langer Zeitraum ist, waren bereits viele Seezeichen nicht an der angegebenen Position.
Da bei uns mehr oder weniger jede Fahrt die Erste ist, wissen wir nie genau, was uns erwartet. Das ist u.a. auch der Grund, warum wir sehr vorsichtig sind. Aber hier, und am Tag, ist es wirklich einfach, den Fluss "Maroni" hochzufahren. Man sieht die Bojen klar und deutlich und wir hatten nie weniger als 4 Meter Tiefe.
Die zwei Bojen M2 und M3
Da bei uns mehr oder weniger jede Fahrt die Erste ist, wissen wir nie genau, was uns erwartet. Das ist u.a. auch der Grund, warum wir sehr vorsichtig sind. Aber hier, und am Tag, ist es wirklich einfach, den Fluss "Maroni" hochzufahren. Man sieht die Bojen klar und deutlich und wir hatten nie weniger als 4 Meter Tiefe.Da bei uns mehr oder weniger jede Fahrt die Erste ist, wissen wir nie genau, was uns erwartet. Das ist u.a. auch der Grund, warum wir sehr vorsichtig sind. Aber hier, und am Tag, ist es wirklich einfach, den Fluss "Maroni" hochzufahren. Man sieht die Bojen klar und deutlich und wir hatten nie weniger als 4 Meter Tiefe.
Wir suchen die Flusseinfahrt zur "Crique Coswine" und finden sie  leicht. Dies ist die Stelle auf der gesamten Fahrt mit der kleinsten Tiefe, so um die 2.50 Meter + Tide. Wir halten uns an die Mitte und die Einfahrt in den Nebenfluss ist absolut kein Problem. Auf der Karte und in GoogleEarth scheint dieser sehr schmal zu sein. Ist er aber nicht, es hat mehr als genügend Platz, alles „easy“.
Crique Coswine
Wir suchen die Flusseinfahrt zur "Crique Coswine" und finden sie leicht. Dies ist die Stelle auf der gesamten Fahrt mit der kleinsten Tiefe, so um die 2.50 Meter + Tide. Wir halten uns an die Mitte und die Einfahrt in den Nebenfluss ist absolut kein Problem. Auf der Karte und in GoogleEarth scheint dieser sehr schmal zu sein. Ist er aber nicht, es hat mehr als genügend Platz, alles „easy“.Wir suchen die Flusseinfahrt zur "Crique Coswine" und finden sie leicht. Dies ist die Stelle auf der gesamten Fahrt mit der kleinsten Tiefe, so um die 2.50 Meter + Tide. Wir halten uns an die Mitte und die Einfahrt in den Nebenfluss ist absolut kein Problem. Auf der Karte und in GoogleEarth scheint dieser sehr schmal zu sein. Ist er aber nicht, es hat mehr als genügend Platz, alles „easy“.
Wir sind im „Crique Coswine“ und damit in einer anderen Welt: mitten im Dschungel von Guayana. Links und rechts dichter Urwald, das Flussufer ist mit Mangroven bewachsen, wir hören viele Tierstimmen und es ist Vollmond. Eine Stimmung, schöner könnte sie nicht sein. Etwa 3.5 Seemeilen weiter oben im Fluss ist das kleine Dorf Ayawande. Dort wollen wir ankern.
Crique Coswine
Wir sind im „Crique Coswine“ und damit in einer anderen Welt: mitten im Dschungel von Guayana. Links und rechts dichter Urwald, das Flussufer ist mit Mangroven bewachsen, wir hören viele Tierstimmen und es ist Vollmond. Eine Stimmung, schöner könnte sie nicht sein. Etwa 3.5 Seemeilen weiter oben im Fluss ist das kleine Dorf Ayawande. Dort wollen wir ankern.Wir sind im „Crique Coswine“ und damit in einer anderen Welt: mitten im Dschungel von Guayana. Links und rechts dichter Urwald, das Flussufer ist mit Mangroven bewachsen, wir hören viele Tierstimmen und es ist Vollmond. Eine Stimmung, schöner könnte sie nicht sein. Etwa 3.5 Seemeilen weiter oben im Fluss ist das kleine Dorf Ayawande. Dort wollen wir ankern.


Die Flussfahrt durch den "Crique Coswine": Ein Dschungelabenteuer


Der "Crique Coswine" ist ein kurzer, aber faszinierender Flusslauf, der uns durch den dichten Dschungel von Französisch-Guayana führt. Zwei Flüsse werden hier durch einen dritten miteinander verbunden, sodass wir eine Rundreise machen können - nach 12 Meilen kommen wir wieder in den Rivière Maroni zurück. 


  • Ein Geheimtipp für Entdecker: Die Informationen über diese Flussfahrt haben wir im hervorragenden Reiseführer "A CRUISING GUIDE TO FRENCH GUIANA, SURINAME AND GUYANA" von Martin Dixon-Tyrer gefunden, der 2016 von der RCC Pilotage Foundation veröffentlicht wurde. Dieses kostenlose PDF ist ein absolutes Muss für jeden, der eine Reise in diese drei Länder plant. Es bietet detaillierte Beschreibungen, nützliche Tipps und wertvolle Hinweise - allerdings mit einer kleinen Einschränkung: Die markierte Untiefe, die nur bei Hochwasser befahrbar ist, wird in diesem Dokument nicht erwähnt. Also aufgepasst! 
  • Die Schönheit des Dschungels: Die Fahrt durch den "Crique Coswine" ist ein Erlebnis der besonderen Art. Der dichte Dschungel, das üppige Grün und die Stille, die nur vom Rauschen des Flusses und den Geräuschen der Tierwelt unterbrochen wird, schaffen eine fast mystische Atmosphäre. Es ist, als ob man in eine andere Welt eintaucht - weit entfernt von allem, was man kennt. 

Fazit: Ein Abenteuer für Entdecker** 

Diese Flussfahrt ist ein echtes Abenteuer für alle, die das Unbekannte lieben und sich von der Natur faszinieren lassen. Mit dem richtigen Reiseführer und einer guten Portion Neugier wird die Rundreise durch den "Crique Coswine" zu einem unvergesslichen Erlebnis. 


PS: Wer hätte gedacht, dass man mitten im Dschungel von Französisch-Guayana eine so perfekte Rundreise machen kann?




Karte des "Crique Coswine" & des "Crique aux Boeufs Lamentins" im Rivière Maroni: Ein Abenteuer im Dschungel 


Die Karte auf GoogleMaps zeigt unsere kleine Rundreise durch ein abgelegenes Gebiet mit Urwald in Französisch-Guayana. Obwohl es sich nur um eine kurze Strecke von etwa 12 Seemeilen handelt, war die Reise nicht weniger faszinierend. Französisch-Guayana ist dünn besiedelt, und das Land ist fast vollständig von dichtem Regenwald bedeckt. Schon nach wenigen Metern auf dem Fluss fühlt man sich wie in einer anderen Welt - abgeschieden, wild und voller Geheimnisse. 


  • Eine andere Welt: Der Regenwald von Französisch-Guayana: Mit unserem Beiboot sind wir von unserem zweiten Ankerplatz einige Meilen den Fluss hinaufgefahren. Glücklicherweise hatten wir unser Smartphone mit Seekarten und GPS dabei und haben einen Track unserer Beiboot-Reise aufgezeichnet. Ohne diese Technologie wäre es fast unmöglich gewesen, den Weg zurück zur "NatHape" zu finden - bei den vielen Flussbiegungen und Verzweigungen hätten wir uns leicht verlaufen können. Und in dieser abgelegenen Gegend könnte es durchaus sein, dass wochenlang keine Menschenseele vorbeikommt. 
  • Die Schönheit der Einsamkeit; Die Fahrt durch den "Crique Coswine" und den "Crique aux Boeufs Lamentins" war ein Erlebnis der besonderen Art. Der dichte Regenwald, das Rauschen des Flusses und die Geräusche der Tierwelt schufen eine Atmosphäre, die uns die Schönheit und Wildnis der Natur spüren ließ. Es war, als ob wir in eine vergessene Welt eingetaucht wären - weit entfernt von Zivilisation und Alltag. 

Fazit: Ein kleines Abenteuer mit großer Wirkung

Auch wenn die Strecke kurz war, hat sie uns gezeigt, wie beeindruckend und unberührt die Natur in Französisch-Guayana ist. Diese Reise war ein kleines Abenteuer mit großer Wirkung - eine Erinnerung daran, dass man manchmal nur ein paar Meilen zurücklegen muss, um etwas völlig Neues und Faszinierendes zu entdecken. 








Rote Linie
: Unsere Fahrt vom atlantischen Ozean nach St. Laurent. Gelbe Linie: Unsere Fahrt von St. Laurent zurück in den atlantischen Ozean.
(Dieser Track (sowie alle anderen) kann man in der Sektion "Marine Tracks, Download" auf den eigenen Computer speichern).


Fahrt vom atlantischen Ozean nach St. Laurent durch den "Crique Coswine" (roter Track)
Unser erster Ankerplatz: 05 40.4516 N & 053 57.0027 W
Crique Coswine, Rivière Maroni
Unser erster Ankerplatz: 05 40.4516 N & 053 57.0027 WUnser erster Ankerplatz: 05 40.4516 N & 053 57.0027 W
Wir spazieren durch das Dorf Ayawande und treffen nur ganz wenige Leute an. Die Kinder sind in der Schule und die anderen arbeiten ausserhalb des Dorfes. Irgendwo hören wir einen Generator laufen und spazieren dorthin, denn dort trifft man sicher jemanden an. Wir haben einen freundlichen Mann angetroffen, welcher eine kleine Hobelmaschine am Generator angeschlossen hat. Damit fertigt er ein 11 Meter langes Kanu aus einem Stück Holz an. Er erklärt uns, wie er das gelernt hat und wie man so eine riesiges Kanu herstellt.
Crique Coswine, Rivière Maroni
Wir spazieren durch das Dorf Ayawande und treffen nur ganz wenige Leute an. Die Kinder sind in der Schule und die anderen arbeiten ausserhalb des Dorfes. Irgendwo hören wir einen Generator laufen und spazieren dorthin, denn dort trifft man sicher jemanden an. Wir haben einen freundlichen Mann angetroffen, welcher eine kleine Hobelmaschine am Generator angeschlossen hat. Damit fertigt er ein 11 Meter langes Kanu aus einem Stück Holz an. Er erklärt uns, wie er das gelernt hat und wie man so eine riesiges Kanu herstellt.Wir spazieren durch das Dorf Ayawande und treffen nur ganz wenige Leute an. Die Kinder sind in der Schule und die anderen arbeiten ausserhalb des Dorfes. Irgendwo hören wir einen Generator laufen und spazieren dorthin, denn dort trifft man sicher jemanden an. Wir haben einen freundlichen Mann angetroffen, welcher eine kleine Hobelmaschine am Generator angeschlossen hat. Damit fertigt er ein 11 Meter langes Kanu aus einem Stück Holz an. Er erklärt uns, wie er das gelernt hat und wie man so eine riesiges Kanu herstellt.
Unser zweiter Ankerplatz: 05 38.5746 N & 053 55.2695 W
Crique Coswine, Rivière Maroni
Unser zweiter Ankerplatz: 05 38.5746 N & 053 55.2695 WUnser zweiter Ankerplatz: 05 38.5746 N & 053 55.2695 W
Wie geplant fahren wir um 9 Uhr, bei steigender Flut los, um den „Crique Coswine“ zu beenden und nach St. Laurent zu segeln. Xavier, ein Neffe von Nathalie, besucht uns für ein paar Tage. Bei der Position 05 38.1855 N & 053 57.1890 W (siehe Marker oben in der Karte) wurde das Schiff durch eine Sandbank gestoppt. Vor der Sandbank gab es starkes Kribbelwasser bei 6 Meter Tiefe. Wir wunderten uns auch, warum in diesem Nebenfluss die Ebbe/Flut Strömung umgekehrt verlief, als im grösseren Fluss. Die Befreiung von der Sandbank war leicht, Rückwärtsgang rein, ein bisschen Gas und wir waren frei. Dann versuchten wir es im linken Flussteil mit demselben Ergebnis. Rechts war auch nichts zu machen, also kehrten wir um und verliessen den“ Crique Coswine“, dort wo wir hinein gefahren sind. Wir werden es aber sicher bei Flut nochmals versuchen, wenn wir Französisch Guayana etwa in einer Woche verlassen.
Crique Coswine, Rivière Maroni
Wie geplant fahren wir um 9 Uhr, bei steigender Flut los, um den „Crique Coswine“ zu beenden und nach St. Laurent zu segeln. Xavier, ein Neffe von Nathalie, besucht uns für ein paar Tage. Bei der Position 05 38.1855 N & 053 57.1890 W (siehe Marker oben in der Karte) wurde das Schiff durch eine Sandbank gestoppt. Vor der Sandbank gab es starkes Kribbelwasser bei 6 Meter Tiefe. Wir wunderten uns auch, warum in diesem Nebenfluss die Ebbe/Flut Strömung umgekehrt verlief, als im grösseren Fluss. Die Befreiung von der Sandbank war leicht, Rückwärtsgang rein, ein bisschen Gas und wir waren frei. Dann versuchten wir es im linken Flussteil mit demselben Ergebnis. Rechts war auch nichts zu machen, also kehrten wir um und verliessen den“ Crique Coswine“, dort wo wir hinein gefahren sind. Wir werden es aber sicher bei Flut nochmals versuchen, wenn wir Französisch Guayana etwa in einer Woche verlassen.Wie geplant fahren wir um 9 Uhr, bei steigender Flut los, um den „Crique Coswine“ zu beenden und nach St. Laurent zu segeln. Xavier, ein Neffe von Nathalie, besucht uns für ein paar Tage. Bei der Position 05 38.1855 N & 053 57.1890 W (siehe Marker oben in der Karte) wurde das Schiff durch eine Sandbank gestoppt. Vor der Sandbank gab es starkes Kribbelwasser bei 6 Meter Tiefe. Wir wunderten uns auch, warum in diesem Nebenfluss die Ebbe/Flut Strömung umgekehrt verlief, als im grösseren Fluss. Die Befreiung von der Sandbank war leicht, Rückwärtsgang rein, ein bisschen Gas und wir waren frei. Dann versuchten wir es im linken Flussteil mit demselben Ergebnis. Rechts war auch nichts zu machen, also kehrten wir um und verliessen den“ Crique Coswine“, dort wo wir hinein gefahren sind. Wir werden es aber sicher bei Flut nochmals versuchen, wenn wir Französisch Guayana etwa in einer Woche verlassen.
Wir sind in St.Laurent du Maroni angekommen. Die Fahrt auf dem Rivière Maroni ist einfach, man sieht die Bojen und muss nur nicht vergessen, dass hier bei der Einfahrt bei den Bojen ROT=Rechts und GRÜN=Links bedeutet. Hinter Nathalie ist der 119m Lange Frachter VLISTDIEP zu sehen, welcher nun bei steigendem Wasser den Rivière Maroni verlässt. Die mit Bäumen versehene Insel im Hintergrund ist keine richtig Insel, es ist ein bewaldetet Wrack. Dieses Wrack hatte ursprünglich den Namen „Edith Cavell“.
St. Laurent du Maroni, Französisch Guayana
Wir sind in St.Laurent du Maroni angekommen. Die Fahrt auf dem Rivière Maroni ist einfach, man sieht die Bojen und muss nur nicht vergessen, dass hier bei der Einfahrt bei den Bojen ROT=Rechts und GRÜN=Links bedeutet. Hinter Nathalie ist der 119m Lange Frachter VLISTDIEP zu sehen, welcher nun bei steigendem Wasser den Rivière Maroni verlässt. Die mit Bäumen versehene Insel im Hintergrund ist keine richtig Insel, es ist ein bewaldetet Wrack. Dieses Wrack hatte ursprünglich den Namen „Edith Cavell“.Wir sind in St.Laurent du Maroni angekommen. Die Fahrt auf dem Rivière Maroni ist einfach, man sieht die Bojen und muss nur nicht vergessen, dass hier bei der Einfahrt bei den Bojen ROT=Rechts und GRÜN=Links bedeutet. Hinter Nathalie ist der 119m Lange Frachter VLISTDIEP zu sehen, welcher nun bei steigendem Wasser den Rivière Maroni verlässt. Die mit Bäumen versehene Insel im Hintergrund ist keine richtig Insel, es ist ein bewaldetet Wrack. Dieses Wrack hatte ursprünglich den Namen „Edith Cavell“.
Nachtrag: Hier ist die Bestätigung der einzigen Untiefe im „Crique Coswine“.  Man kann sie nur bei Hochwasser überfahren. Es bestätigt sich die Regel: DER WIRKLICH GUTE NAVIGATOR VERLÄSST SICH NICHT NUR AUF EINE INFORMATION !! ;-) 

Diese Karte haben wir von David, in der Marina von St. Laurent bekommen. Man kann darauf sehen, dass die Flüsse viel weiter befahrbar sind. Sobald wir Französisch Guayana verlassen, werden wir nochmals zwei oder drei Tage in diesem Urwald-Flusssystem verbringen. Es ist eine einmalige Gelegenheit für uns.
Navigation
Nachtrag: Hier ist die Bestätigung der einzigen Untiefe im „Crique Coswine“. Man kann sie nur bei Hochwasser überfahren. Es bestätigt sich die Regel: DER WIRKLICH GUTE NAVIGATOR VERLÄSST SICH NICHT NUR AUF EINE INFORMATION !! ;-) <br><br>Diese Karte haben wir von David, in der Marina von St. Laurent bekommen. Man kann darauf sehen, dass die Flüsse viel weiter befahrbar sind. Sobald wir Französisch Guayana verlassen, werden wir nochmals zwei oder drei Tage in diesem Urwald-Flusssystem verbringen. Es ist eine einmalige Gelegenheit für uns.Nachtrag: Hier ist die Bestätigung der einzigen Untiefe im „Crique Coswine“. Man kann sie nur bei Hochwasser überfahren. Es bestätigt sich die Regel: DER WIRKLICH GUTE NAVIGATOR VERLÄSST SICH NICHT NUR AUF EINE INFORMATION !! ;-)

Diese Karte haben wir von David, in der Marina von St. Laurent bekommen. Man kann darauf sehen, dass die Flüsse viel weiter befahrbar sind. Sobald wir Französisch Guayana verlassen, werden wir nochmals zwei oder drei Tage in diesem Urwald-Flusssystem verbringen. Es ist eine einmalige Gelegenheit für uns.

Fahrt von St. Laurent zurück in den atlantischen Ozean durch den "Crique aux Boeufs Lamentins" (gelber Track)
Unser erster Ankerplatz an Position 05 34.9923 N  & 053 56.8034 W. Am nächsten Tag ankerten wir bei der Position: 05 38.6445 N & 053 57.1142 W. Grundsätzllich kann man in den Flüssen überall ankern, sofern es genug breit ist.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Unser erster Ankerplatz an Position 05 34.9923 N & 053 56.8034 W. Am nächsten Tag ankerten wir bei der Position: 05 38.6445 N & 053 57.1142 W. Grundsätzllich kann man in den Flüssen überall ankern, sofern es genug breit ist.Unser erster Ankerplatz an Position 05 34.9923 N & 053 56.8034 W. Am nächsten Tag ankerten wir bei der Position: 05 38.6445 N & 053 57.1142 W. Grundsätzllich kann man in den Flüssen überall ankern, sofern es genug breit ist.
Wir sind einige Meilen mit dem Beiboot in kleineren und grösseren Gewässer gefahren. Die ruhigen Gewässer erlauben es uns, relativ schnell zu fahren. Das Beiboot ist natürlich ideal, um auch in kleinere und enge Orte zu fahren. Es gibt nichts hier, ausser Wald, Flüsse und Tiere. Tiere sieht man ausser Vögel und grossen Schmetterlingen keine, aber man kann sie – vor allem nachts – gut hören.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Wir sind einige Meilen mit dem Beiboot in kleineren und grösseren Gewässer gefahren. Die ruhigen Gewässer erlauben es uns, relativ schnell zu fahren. Das Beiboot ist natürlich ideal, um auch in kleinere und enge Orte zu fahren. Es gibt nichts hier, ausser Wald, Flüsse und Tiere. Tiere sieht man ausser Vögel und grossen Schmetterlingen keine, aber man kann sie – vor allem nachts – gut hören.Wir sind einige Meilen mit dem Beiboot in kleineren und grösseren Gewässer gefahren. Die ruhigen Gewässer erlauben es uns, relativ schnell zu fahren. Das Beiboot ist natürlich ideal, um auch in kleinere und enge Orte zu fahren. Es gibt nichts hier, ausser Wald, Flüsse und Tiere. Tiere sieht man ausser Vögel und grossen Schmetterlingen keine, aber man kann sie – vor allem nachts – gut hören.
Hindernisse gibt es einige, aber keines stellt sich bei unserer Fahrt derart in den Weg, dass man nicht daran vorbei fahren könnte.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Hindernisse gibt es einige, aber keines stellt sich bei unserer Fahrt derart in den Weg, dass man nicht daran vorbei fahren könnte.Hindernisse gibt es einige, aber keines stellt sich bei unserer Fahrt derart in den Weg, dass man nicht daran vorbei fahren könnte.
Es ist etwas kompliziert: Der "Crique Coswine" und der "Crique aux Boeufs Lamentins" sind durch die beiden "Crique 1900" und "Crique Canard" miteinander verbunden. Wir sind hier im "Crique 1900" welcher für uns am engsten ist.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Es ist etwas kompliziert: Der "Crique Coswine" und der "Crique aux Boeufs Lamentins" sind durch die beiden "Crique 1900" und "Crique Canard" miteinander verbunden. Wir sind hier im "Crique 1900" welcher für uns am engsten ist.Es ist etwas kompliziert: Der "Crique Coswine" und der "Crique aux Boeufs Lamentins" sind durch die beiden "Crique 1900" und "Crique Canard" miteinander verbunden. Wir sind hier im "Crique 1900" welcher für uns am engsten ist.
Die Flüsse sind alle tief (exkl. der beschriebenen Ausnahme) und zwar vom einem Ufer zum anderen. Man kann also zum Ausweichen von Hindernissen bis auf einige Meter an den Rand fahren.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Die Flüsse sind alle tief (exkl. der beschriebenen Ausnahme) und zwar vom einem Ufer zum anderen. Man kann also zum Ausweichen von Hindernissen bis auf einige Meter an den Rand fahren.Die Flüsse sind alle tief (exkl. der beschriebenen Ausnahme) und zwar vom einem Ufer zum anderen. Man kann also zum Ausweichen von Hindernissen bis auf einige Meter an den Rand fahren.
Die Fahrt durch die Flüsse mittem im "Forêt Amzonienne" ist für uns ein aussergewöhnliches Erlebnis.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Die Fahrt durch die Flüsse mittem im "Forêt Amzonienne" ist für uns ein aussergewöhnliches Erlebnis.Die Fahrt durch die Flüsse mittem im "Forêt Amzonienne" ist für uns ein aussergewöhnliches Erlebnis.
Hier würde es Tarzan und Jane gefallen, denn Lianen um sich von Ort zu Ort zu bewegen, hat es genug.
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
Hier würde es Tarzan und Jane gefallen, denn Lianen um sich von Ort zu Ort zu bewegen, hat es genug.Hier würde es Tarzan und Jane gefallen, denn Lianen um sich von Ort zu Ort zu bewegen, hat es genug.
"Wurzelsalat" bei den Mangroven ...
Crique aux Boeufs Lamentins, Rivière Maroni
"Wurzelsalat" bei den Mangroven ..."Wurzelsalat" bei den Mangroven ...


Abschlussbemerkungen: Warum Französisch-Guayana ein verstecktes Juwel ist 


Schon früher hatten wir darüber nachgedacht, einmal zur "Mutter aller Flüsse", dem Amazonas in Brasilien, zu segeln. Die Vorstellung, 600 oder sogar 700 Seemeilen flussaufwärts zu fahren, war verlockend - schließlich gibt es im Amazonas-Delta Inseln, die halb so groß wie die Schweiz sind. Doch die Realität ist komplexer: Das Amazonas-Gebiet ist relativ dicht besiedelt, und die brasilianische Nordostküste gilt als gefährlich. 


  • Französisch-Guayana: Einfach, schön und idyllisch: Nach unserer Reise durch Französisch-Guayana können wir sagen: Was wir im Amazonas suchten, finden wir hier viel einfacher, schöner, bequemer und vor allem idyllischer. Die "Criques" - "Coswine", "Crique aux Boeufs Lamentins", "Crique 1900" und "Crique Canard" - liegen mitten im "Forêt Amazonienne" und sind direkt auf dem Weg nach St. Laurent. Man muss keinen Umweg fahren, niemanden um Erlaubnis fragen, und es kostet auch nichts. 
  • Ein Paradies für Entdecker: Für dieses Gebiet sollte man sich unbedingt ein paar Tage Zeit nehmen - es lohnt sich! Abgesehen von einer Untiefe, die bei Hochwasser problemlos befahren werden kann, ist die Navigation im gesamten Gebiet sehr einfach. Ankern kann man überall, solange der Fluss breit genug ist. Es gibt keine Wellen, und die Gezeitenströmung ist relativ schwach. 
  • Unsere Erfahrungen: Wir haben zwei Tage bei der Fahrt nach St. Laurent in diesem Gebiet verbracht und bei der Rückfahrt in den Atlantik noch einmal drei Tage. In dieser Zeit haben wir alle möglichen Strecken befahren und die Schönheit und Ruhe der Natur in vollen Zügen genossen. 

Fazit: Ein verstecktes Juwel

Französisch-Guayana ist ein Ort, der alles bietet, was wir uns von einem Abenteuer im Dschungel erhofft hatten - und noch mehr. Es ist ein verstecktes Juwel, das uns mit seiner wilden Schönheit, seiner Abgeschiedenheit und seiner Einfachheit begeistert hat. 








2018.02 - Abschluss: Ein paar Bilder und ein Geografie-Quiz 


Zum Abschluss unserer Reise durch Französisch-Guayana möchten wir euch noch ein paar Bilder aus diesem faszinierenden Land zeigen - und euch mit zwei kniffligen Geografie-Fragen herausfordern. 

 

Quizfrage 1: Mit welchem Land hat Frankreich die längste gemeinsame Grenze?** 

  • Mit Deutschland? 
  • Mit Spanien? 
  • Oder gar mit Italien? 

Die Antwort: Nein, Frankreichs längste Grenze ist diejenige mit Brasilien! Dank Französisch-Guayana, das ein Übersee-Département Frankreichs ist, teilt sich Frankreich eine über 700 Kilometer lange Grenze mit Brasilien. 

 

Quizfrage 2: Grenzt Frankreich an Holland?

  • Ja oder nein? 

Die Antwort: Ja, Frankreich grenzt tatsächlich an Holland - und zwar auf der geteilten Insel Saint Martin in der Karibik. Die Insel ist zwischen Frankreich und den Niederlanden aufgeteilt, wobei der französische Teil "Saint-Martin" und der niederländische Teil "Sint Maarten" heißt. 


Fazit: Frankreichs versteckte Grenzen

Frankreich ist nicht nur das Land der Baguettes und des Eiffelturms - es hat auch einige überraschende geografische Besonderheiten zu bieten. Von der längsten Grenze mit Brasilien bis zur geteilten Insel Saint Martin zeigt sich, dass Frankreichs Einfluss und Präsenz weit über Europa hinausreichen. 



Schon auf der Seekarte hatten wir die vielen Wracks  bei St. Laurent gesehen.  Beim Näherkommen sieht man, dass die bewaldete kleine Insel ebenfalls ein Wrack ist, welches auf den Schiffsnamen „Edith Cavell“ hört.
St. Laurent de Maroni
Schon auf der Seekarte hatten wir die vielen Wracks bei St. Laurent gesehen. Beim Näherkommen sieht man, dass die bewaldete kleine Insel ebenfalls ein Wrack ist, welches auf den Schiffsnamen „Edith Cavell“ hört.Schon auf der Seekarte hatten wir die vielen Wracks bei St. Laurent gesehen. Beim Näherkommen sieht man, dass die bewaldete kleine Insel ebenfalls ein Wrack ist, welches auf den Schiffsnamen „Edith Cavell“ hört.
Das zweite Wrack liegt unmittelbar vor dem kleinen Umschlagsplatz, beim Steg von St. Laurent,  im Wasser. Die weiteren Wracks sind wirklich total abgewrackt und man kann nur noch unbedeutende Teile davon bei Ebbe sehen.
St. Laurent de Maroni
Das zweite Wrack liegt unmittelbar vor dem kleinen Umschlagsplatz, beim Steg von St. Laurent, im Wasser. Die weiteren Wracks sind wirklich total abgewrackt und man kann nur noch unbedeutende Teile davon bei Ebbe sehen.Das zweite Wrack liegt unmittelbar vor dem kleinen Umschlagsplatz, beim Steg von St. Laurent, im Wasser. Die weiteren Wracks sind wirklich total abgewrackt und man kann nur noch unbedeutende Teile davon bei Ebbe sehen.
Der Fluss "Maroni" trennt Französisch Guayana von Surinam. Man kann hier in St. Laurent die Grenzen der beiden Staaten ohne Papiere wechseln, sofern man nicht weiter ins Landesinnere reist. Auf dem Bild sieht man die hier typischen, langen Schiffe, die „Pirogues“.
St. Laurent de Maroni
Der Fluss "Maroni" trennt Französisch Guayana von Surinam. Man kann hier in St. Laurent die Grenzen der beiden Staaten ohne Papiere wechseln, sofern man nicht weiter ins Landesinnere reist. Auf dem Bild sieht man die hier typischen, langen Schiffe, die „Pirogues“.Der Fluss "Maroni" trennt Französisch Guayana von Surinam. Man kann hier in St. Laurent die Grenzen der beiden Staaten ohne Papiere wechseln, sofern man nicht weiter ins Landesinnere reist. Auf dem Bild sieht man die hier typischen, langen Schiffe, die „Pirogues“.
Die Dorfkirche in St. Laurent. Sie steht aufdringlich mitten in der Strasse und man kann sie nicht übersehen.
St. Laurent de Maroni
Die Dorfkirche in St. Laurent. Sie steht aufdringlich mitten in der Strasse und man kann sie nicht übersehen.Die Dorfkirche in St. Laurent. Sie steht aufdringlich mitten in der Strasse und man kann sie nicht übersehen.
Auf Initiative von Napoleon III.  wurde  die Strafkolonie 1858 gegründet. Die Strafgefangen wurden zur Zwangsarbeit erstmals während der Französischen Revolution und dann wieder zwischen 1852 und 1945 nach Saint-Laurent-du-Maroni deportiert.  Wir haben gehört, dass in diesem Straflager mit 70‘000 Insassen 600 überlebt haben.
St. Laurent de Maroni, das Straflager
Auf Initiative von Napoleon III. wurde die Strafkolonie 1858 gegründet. Die Strafgefangen wurden zur Zwangsarbeit erstmals während der Französischen Revolution und dann wieder zwischen 1852 und 1945 nach Saint-Laurent-du-Maroni deportiert. Wir haben gehört, dass in diesem Straflager mit 70‘000 Insassen 600 überlebt haben.Auf Initiative von Napoleon III. wurde die Strafkolonie 1858 gegründet. Die Strafgefangen wurden zur Zwangsarbeit erstmals während der Französischen Revolution und dann wieder zwischen 1852 und 1945 nach Saint-Laurent-du-Maroni deportiert. Wir haben gehört, dass in diesem Straflager mit 70‘000 Insassen 600 überlebt haben.
Hat man(n) nicht zwei linke Hände und verfügt über gute handwerkliche Kenntnisse, so kann man sich hier bis zu seinem Lebensende mit Renovieren beschäftigen.
St. Laurent de Maroni
Hat man(n) nicht zwei linke Hände und verfügt über gute handwerkliche Kenntnisse, so kann man sich hier bis zu seinem Lebensende mit Renovieren beschäftigen.Hat man(n) nicht zwei linke Hände und verfügt über gute handwerkliche Kenntnisse, so kann man sich hier bis zu seinem Lebensende mit Renovieren beschäftigen.
„Hmong“  nennt man die Leute aus Laos, welche nach dem Vietnam Krieg in Französisch Guayana eine neue Heimat gefunden haben. Sie verwandelten Teile des Urwaldes in Gärten und liefern heute jede Woche 60 Tonnen Obst und Gemüse in die Hauptstadt Cayenne. Wir besuchten den Sonntagsmarkt im Dorf „Javouhey“ und genossen das asiatische Ambiente die dortigen Spezialitäten
"Laos" in Französisch Guayana
„Hmong“ nennt man die Leute aus Laos, welche nach dem Vietnam Krieg in Französisch Guayana eine neue Heimat gefunden haben. Sie verwandelten Teile des Urwaldes in Gärten und liefern heute jede Woche 60 Tonnen Obst und Gemüse in die Hauptstadt Cayenne. Wir besuchten den Sonntagsmarkt im Dorf „Javouhey“ und genossen das asiatische Ambiente die dortigen Spezialitäten„Hmong“ nennt man die Leute aus Laos, welche nach dem Vietnam Krieg in Französisch Guayana eine neue Heimat gefunden haben. Sie verwandelten Teile des Urwaldes in Gärten und liefern heute jede Woche 60 Tonnen Obst und Gemüse in die Hauptstadt Cayenne. Wir besuchten den Sonntagsmarkt im Dorf „Javouhey“ und genossen das asiatische Ambiente die dortigen Spezialitäten
... liegt am gleichnamigen Fluss. Freundicherweise wurden wir von älteren Dorfbewohnern zum Kaffee eingeladen und hatten ein sehr nettes Gespräch.  Auf dem Bild ist die Kirche 'Saint-Joseph', welche ganz aus Holz gebaut wurde, zu sehen.
Das Dorf "Mana" ...
... liegt am gleichnamigen Fluss. Freundicherweise wurden wir von älteren Dorfbewohnern zum Kaffee eingeladen und hatten ein sehr nettes Gespräch. Auf dem Bild ist die Kirche 'Saint-Joseph', welche ganz aus Holz gebaut wurde, zu sehen.... liegt am gleichnamigen Fluss. Freundicherweise wurden wir von älteren Dorfbewohnern zum Kaffee eingeladen und hatten ein sehr nettes Gespräch. Auf dem Bild ist die Kirche 'Saint-Joseph', welche ganz aus Holz gebaut wurde, zu sehen.
Auf Französisch heisst der kleine Vogel „Picolette“ (Gesangsvogel). Die Guayanas behandeln sie als ihre Freunde und nennen sie auch so. Es ist nicht ungewöhnlich,  jemanden zu treffen, der seinen Vogel im Käfig Spazieren führt. Es ist ein Hobby der Leute, ihre „Picolettes“ singen zu lernen.  Die Legende sagt, dass die letzte Person, welche das Haus verlässt, den Vogel samt dem Käfig mitnehmen muss. Sollte der Vogel alleine gelassen werden, dann könnte er sterben und ein grosses Unglück würde das Haus und die Familie treffen.
Die "Picolettes", die Freunde der Guayanas
Auf Französisch heisst der kleine Vogel „Picolette“ (Gesangsvogel). Die Guayanas behandeln sie als ihre Freunde und nennen sie auch so. Es ist nicht ungewöhnlich, jemanden zu treffen, der seinen Vogel im Käfig Spazieren führt. Es ist ein Hobby der Leute, ihre „Picolettes“ singen zu lernen. Die Legende sagt, dass die letzte Person, welche das Haus verlässt, den Vogel samt dem Käfig mitnehmen muss. Sollte der Vogel alleine gelassen werden, dann könnte er sterben und ein grosses Unglück würde das Haus und die Familie treffen.Auf Französisch heisst der kleine Vogel „Picolette“ (Gesangsvogel). Die Guayanas behandeln sie als ihre Freunde und nennen sie auch so. Es ist nicht ungewöhnlich, jemanden zu treffen, der seinen Vogel im Käfig Spazieren führt. Es ist ein Hobby der Leute, ihre „Picolettes“ singen zu lernen. Die Legende sagt, dass die letzte Person, welche das Haus verlässt, den Vogel samt dem Käfig mitnehmen muss. Sollte der Vogel alleine gelassen werden, dann könnte er sterben und ein grosses Unglück würde das Haus und die Familie treffen.
60 Kilometer flussaufwärts von St. Laurent liegt der Maroon-Ort Apatou. Apatou war ein Führer, welcher die Franzosen bei ihren Expeditionen in den Regenwald unterstützte. Er bekam als Dank ein dieses Gebiet zugesprochen, wo er eine neue Siedlung gründete.
Apatou am Riviere Maroni
60 Kilometer flussaufwärts von St. Laurent liegt der Maroon-Ort Apatou. Apatou war ein Führer, welcher die Franzosen bei ihren Expeditionen in den Regenwald unterstützte. Er bekam als Dank ein dieses Gebiet zugesprochen, wo er eine neue Siedlung gründete.60 Kilometer flussaufwärts von St. Laurent liegt der Maroon-Ort Apatou. Apatou war ein Führer, welcher die Franzosen bei ihren Expeditionen in den Regenwald unterstützte. Er bekam als Dank ein dieses Gebiet zugesprochen, wo er eine neue Siedlung gründete.
Vielleicht ist das die Grabstätte von Apatou. Um das Grab stehen viele leere Flaschen des örtlichen Ruhms, vielleicht als „Beigabe“. Dieses Getränk mit 90% Alkohol bekommt man überall und es ist auch sehr günstig zu haben. Man sollte beim Genuss beachten, dass bei diesem Getränk, wegen der bestehenden Explosionsgefahr, auf das Rauchen verzichten werden sollte.
Apatou am Riviere Maroni
Vielleicht ist das die Grabstätte von Apatou. Um das Grab stehen viele leere Flaschen des örtlichen Ruhms, vielleicht als „Beigabe“. Dieses Getränk mit 90% Alkohol bekommt man überall und es ist auch sehr günstig zu haben. Man sollte beim Genuss beachten, dass bei diesem Getränk, wegen der bestehenden Explosionsgefahr, auf das Rauchen verzichten werden sollte.Vielleicht ist das die Grabstätte von Apatou. Um das Grab stehen viele leere Flaschen des örtlichen Ruhms, vielleicht als „Beigabe“. Dieses Getränk mit 90% Alkohol bekommt man überall und es ist auch sehr günstig zu haben. Man sollte beim Genuss beachten, dass bei diesem Getränk, wegen der bestehenden Explosionsgefahr, auf das Rauchen verzichten werden sollte.
Im Ort leben immerhin rund 8‘000 Einwohner, es gibt aber wenig Kneippe und kein Wirtshaus. Beim grossen Parkplatz gibt es zwei Food-Trucks, bei welchen man etwas Essen und Trinken kann. Es schmeckt und wir hatten unseren Smalltalk mit ein paar jungen Einheimischen. Anstelle von 90%-igem Ruhm zum Aperitif bevorzugen wir einen „Null-%-er“, den Saft einer Kokosnuss  :-)) ...
Apatou am Riviere Maroni
Im Ort leben immerhin rund 8‘000 Einwohner, es gibt aber wenig Kneippe und kein Wirtshaus. Beim grossen Parkplatz gibt es zwei Food-Trucks, bei welchen man etwas Essen und Trinken kann. Es schmeckt und wir hatten unseren Smalltalk mit ein paar jungen Einheimischen. Anstelle von 90%-igem Ruhm zum Aperitif bevorzugen wir einen „Null-%-er“, den Saft einer Kokosnuss :-)) ...Im Ort leben immerhin rund 8‘000 Einwohner, es gibt aber wenig Kneippe und kein Wirtshaus. Beim grossen Parkplatz gibt es zwei Food-Trucks, bei welchen man etwas Essen und Trinken kann. Es schmeckt und wir hatten unseren Smalltalk mit ein paar jungen Einheimischen. Anstelle von 90%-igem Ruhm zum Aperitif bevorzugen wir einen „Null-%-er“, den Saft einer Kokosnuss :-)) ...
„Apatou“ grösste französische Dorf am Marowijne Flusses. Hier leben die Nachfahren entflohener Sklaven. Zurzeit finden in Französisch Guayana Wahlen statt. Das lange Schiff, die „Pirogue“, bringt die Wähler nach „Grand Santi“. Diese Stadt ist nur erreichbar mit dem Flugzeug oder mit einem Schiff.
Apatou am Riviere Maroni
„Apatou“ grösste französische Dorf am Marowijne Flusses. Hier leben die Nachfahren entflohener Sklaven. Zurzeit finden in Französisch Guayana Wahlen statt. Das lange Schiff, die „Pirogue“, bringt die Wähler nach „Grand Santi“. Diese Stadt ist nur erreichbar mit dem Flugzeug oder mit einem Schiff.„Apatou“ grösste französische Dorf am Marowijne Flusses. Hier leben die Nachfahren entflohener Sklaven. Zurzeit finden in Französisch Guayana Wahlen statt. Das lange Schiff, die „Pirogue“, bringt die Wähler nach „Grand Santi“. Diese Stadt ist nur erreichbar mit dem Flugzeug oder mit einem Schiff.