2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton)
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2015.10 - Wakatobi

Pulau Hoga

Der Name Wakatobi setzt sich aus den Namen der vier Inseln Wangi-Wangi, Kaledupa, Tomia und Binongko zusammen - eine Art alphabetisches Insel-Puzzle, wenn man so will. Von diesen vier Schönheiten werden wir die beiden erstgenannten besuchen, und so machen wir uns auf den Weg nach Wangi-Wangi.

Laut unserem Handbuch ist der Ankerplatz vor der kleinen Stadt auf Wangi-Wangi eine echte Herausforderung: Die Einfahrt ist nicht nur schmal, sondern auch flach - ganze 2,1 Meter Tiefe bei Hochwasser! Das ist so, als würde man versuchen, ein Schiff in eine Badewanne zu manövrieren. Aber wir sind mutig (oder vielleicht ein bisschen verrückt) und beschließen, es trotzdem zu wagen. Wenn alles gut geht, bleiben wir ein paar Tage, bevor wir uns auf den Weg nach Bau Bau machen.

Unsere erste Station in Wakatobi ist jedoch die traumhafte Insel Pulau Hoga. Diese Insel ist so idyllisch, dass man fast vergisst, dass man noch auf dem Planeten Erde ist. Der Ankerplatz liegt direkt hinter dem Riff und ist durch eine natürliche Passage erreichbar - quasi die VIP-Einfahrt der Natur. Wir lassen den Anker auf 05° 28.8360' S und 123° 45.8970' E in etwa 20 Metern Tiefe fallen. Das ist tief genug, um sicher zu sein, aber flach genug, um uns daran zu erinnern, dass wir nicht gerade im Marianengraben ankern.

Die Riffpassage vor der Insel Hoga in Wakatobi ist einfach atemberaubend – und ich meine das nicht nur wegen der vielen Fische, die dir beim Schnorcheln oder Tauchen buchstäblich den Atem rauben können! Diese Unterwasserwelt ist wie ein lebendiges Kunstwerk: Korallen in allen Farben des Regenbogens, Schwärme von Fischen ...
Vor der Riffpassage der Insel Hoga
Die Riffpassage vor der Insel Hoga in Wakatobi ist einfach atemberaubend – und ich meine das nicht nur wegen der vielen Fische, die dir beim Schnorcheln oder Tauchen buchstäblich den Atem rauben können! Diese Unterwasserwelt ist wie ein lebendiges Kunstwerk: Korallen in allen Farben des Regenbogens, Schwärme von Fischen ...Die Riffpassage vor der Insel Hoga in Wakatobi ist einfach atemberaubend – und ich meine das nicht nur wegen der vielen Fische, die dir beim Schnorcheln oder Tauchen buchstäblich den Atem rauben können! Diese Unterwasserwelt ist wie ein lebendiges Kunstwerk: Korallen in allen Farben des Regenbogens, Schwärme von Fischen ...
Die Insel Hoga – ein kleines Paradies, das nicht nur mit traumhaften Stränden, sondern auch mit einer besonderen „Institution“ zum Schutz des Riffs aufwartet. Diese Einrichtung ist so etwas wie die „Reef-Polizei“, die sicherstellt, dass das Unterwasserparadies auch für zukünftige Generationen von Fischen, Korallen und neugierigen Tauchern erhalten bleibt.

Und ja, das Ankern vor dieser idyllischen Kulisse hat uns stolze 450.000 Rupien gekostet. Das sind umgerechnet etwa … naja, sagen wir, ein paar Taschen voll Kleingeld (30 Schweizer Franken). Für uns war das absolut in Ordnung, denn wer möchte nicht gerne seinen Beitrag zum Schutz dieses wundervollen Ökosystems leisten? Außerdem: Wo sonst bekommt man schon eine „Ankergebühr“ und dazu das gute Gefühl, etwas Gutes getan zu haben?
Insel Hoga
Die Insel Hoga – ein kleines Paradies, das nicht nur mit traumhaften Stränden, sondern auch mit einer besonderen „Institution“ zum Schutz des Riffs aufwartet. Diese Einrichtung ist so etwas wie die „Reef-Polizei“, die sicherstellt, dass das Unterwasserparadies auch für zukünftige Generationen von Fischen, Korallen und neugierigen Tauchern erhalten bleibt.<br><br>Und ja, das Ankern vor dieser idyllischen Kulisse hat uns stolze 450.000 Rupien gekostet. Das sind umgerechnet etwa … naja, sagen wir, ein paar Taschen voll Kleingeld (30 Schweizer Franken). Für uns war das absolut in Ordnung, denn wer möchte nicht gerne seinen Beitrag zum Schutz dieses wundervollen Ökosystems leisten? Außerdem: Wo sonst bekommt man schon eine „Ankergebühr“ und dazu das gute Gefühl, etwas Gutes getan zu haben?Die Insel Hoga – ein kleines Paradies, das nicht nur mit traumhaften Stränden, sondern auch mit einer besonderen „Institution“ zum Schutz des Riffs aufwartet. Diese Einrichtung ist so etwas wie die „Reef-Polizei“, die sicherstellt, dass das Unterwasserparadies auch für zukünftige Generationen von Fischen, Korallen und neugierigen Tauchern erhalten bleibt.

Und ja, das Ankern vor dieser idyllischen Kulisse hat uns stolze 450.000 Rupien gekostet. Das sind umgerechnet etwa … naja, sagen wir, ein paar Taschen voll Kleingeld (30 Schweizer Franken). Für uns war das absolut in Ordnung, denn wer möchte nicht gerne seinen Beitrag zum Schutz dieses wundervollen Ökosystems leisten? Außerdem: Wo sonst bekommt man schon eine „Ankergebühr“ und dazu das gute Gefühl, etwas Gutes getan zu haben?


Obwohl wir drei Tage ununterbrochen unterwegs waren, muss ich zu unserer "Schande" gestehen, dass wir absolut keine Lust hatten, die Insel Hoga zu besuchen. Ja, ihr habt richtig gelesen - wir haben eine paradiesische Insel links liegen lassen, weil wir einfach zu faul waren. Stattdessen genossen wir zwei gemütliche Tage auf dem Schiff, erholten uns vom langen Törn und arbeiteten ein bisschen an unserer Website (weil nichts entspannender ist, als zwischen Codezeilen und CSS-Dateien abzutauchen, oder?
😅).

Was man auf den obigen Fotos leider nicht sieht, ist, dass der Ankerplatz absolut idyllisch und himmlisch ruhig gelegen war. Kein Lärm, keine Hektik - nur das sanfte Schaukeln des Bootes und das Plätschern des Wassers. Vielleicht war es auch genau diese Ruhe, die uns so faul gemacht hat. Wer braucht schon Abenteuer, wenn man stattdessen in der Hängematte dösen und sich fragen kann, ob man wirklich jemals wieder an Land gehen muss?

Fazit: Manchmal ist Nichtstun die beste Form des Reisens - und Palau Hoga wird uns sicherlich verzeihen.



Oktober 2015 - Pulau Wangi Wangi
Geburtstagsfeier auf See ...

Was macht man an einem 15. Oktober zwischen Pulau Hoga und Wangi-Wangi? Man feiert natürlich - und zwar doppelt! 🎉🎂


Zuerst steht Nathalies Geburtstag auf dem Programm. Ein Fest alleine reicht nicht aus, darum werfen wir gleich noch unseren 27. Hochzeitstag mit in die Torte. 27 Jahre! Das sind fast drei Jahrzehnte voller gemeinsamer Abenteuer: Wie die Zeit vergeht - schneller als ein Schnorchelausflug an einem Korallenriff!


Also, wie feiert man so ein Doppel-Ereignis mitten im indonesischen Archipel? Ganz einfach:

 

  • Man startet den Tag mit einem tropischen Frühstück - Ananas, Mangos und vielleicht ein bisschen Kokosnuss, weil wir ja schließlich im Paradies sind.
  • Am Nachmittag wird die Geburtstagstorte serviert - natürlich selbst gemacht, auch wenn die Kerzen bei der tropischen Hitze schneller schmelzen als man "Happy Birthday" singen kann.
  • Und abends? Da gibt’s ein romantisches Dinner unter dem Sternenhimmel, begleitet vom sanften Rauschen der Wellen und dem Klang der Gitarre (oder zumindest einer Spotify-Playlist).

Und weil wir schon dabei sind, stoßen wir auch auf die nächsten 27 Jahre an - oder zumindest auf das nächste Abenteuer, das uns in Wakatobi erwartet.



Hafeneinfahrt von Wangi-Wangi


Die Hafeneinfahrt von Wangi-Wangi in Wakatobi - ein Ort, der selbst im Handbuch als "abenteuerlich" vermerkt ist. Laut unserem Reiseführer sollten wir uns auf eine schmale Passage mit nur 2,1 Metern Tiefe bei Hochwasser gefasst machen. Klingt nach einer Herausforderung, oder? Aber wie es im Leben so ist, kommt oft alles anders als man denkt. 


Statt einer kniffligen Einfahrt erwartete uns ein Baggerschiff - die maritime Version eines Straßenbauers, der fleißig daran arbeitet, die Einfahrt für uns zu vertiefen. Wer hätte gedacht, dass wir ausgerechnet hier auf eine Art "Unterwasser-Baustelle" stoßen? 😄 

 

Trotzdem wollten wir auf Nummer sicher gehen und haben die Tiefe vorsorglich vom Beiboot aus gemessen. Und siehe da: Die Wassertiefe betrug nie weniger als 5 Meter (bei Flut). Das ist so, als würde man statt einer engen Schlucht plötzlich eine breite Autobahn vorfinden - freie Fahrt also! 

 

So konnten wir entspannt zu unserem Ankerplatz mitten im Riff gleiten, umgeben von türkisblauem Wasser und einer Unterwasserwelt, die aussieht, als hätte sie Picasso persönlich entworfen.

 

Fazit: Manchmal ist die Realität viel besser als die Theorie - und manchmal trifft man eben auf ein Baggerschiff, das einem den Weg ebnet. Danke, liebes Schicksal!

 




Wangi-Wangi
- die Insel, die so ruhig ist, dass man fast vergisst, dass man wach ist. Aber wir wollten sie natürlich nicht verschlafen! Also sind wir am Morgen an Land gegangen und haben uns für zwei Tage ein Motorrad gemietet, um die Insel zu erkunden. Denn was gibt es Besseres, als mit dem Wind in den Haaren (oder unter dem Helm) die Geheimnisse einer kleinen Insel zu entdecken?

Was uns sofort auffiel: Das Leben auf Wangi-Wangi verläuft in zeitlupenartiger Gemütlichkeit. Es gibt keine Hektik, keine lauten Touristenmassen - stattdessen nur entspannte Stille und ab und zu das sanfte Brummen unseres Motorrads. Aufregende Sehenswürdigkeiten sucht man hier vergebens, aber das ist ja gerade der Charme. Stattdessen gibt es kleine Dörfer, freundliche Gesichter und eine Landschaft, die so friedlich ist, dass man fast meint, die Zeit sei stehen geblieben. 

Ein besonderes Merkmal der Insel ist der islamische Glaube, der hier im Süden von Sulawesi stark prägend ist. Während der Norden Indonesiens mehrheitlich christlich geprägt ist, hört man hier regelmäßig die Gebetsrufe der Moscheen, die alle paar Stunden über Lautsprecher ertönen. Aber selbst diese Rufe sind so dezent und melodisch, dass sie perfekt zum entspannten Charakter der Insel passen. Es ist, als würde die Insel selbst beten: "Alles ist gut, kein Stress."

Unsere Motorradtour führte uns durch kleine Dörfer, vorbei an Reisfeldern und hin zu versteckten Stränden, die so einsam waren, dass wir uns fast wie Entdecker fühlten. Und obwohl Wangi-Wangi nicht mit spektakulären Attraktionen protzt, hat sie uns mit ihrer ruhigen Schönheit und ihrem authentischen Charme verzaubert. 

Fazit: Wangi-Wangi ist wie eine Meditationsretreat auf zwei Rädern - perfekt, um abzuschalten, die Seele baumeln zu lassen und sich daran zu erinnern, dass manchmal das "Nichts" das Schönste ist, was man erleben kann. Und falls wir doch etwas verpassen sollten - die Gebetsrufe erinnern uns alle paar Stunden daran, wieder in den Moment zurückzukehren.

Nach einigen Kilometern muss der Schlauch wegen eines platten Reifens gewechselt werden – ein kleiner Zwischenstopp, der uns umgerechnet stolze 4 Franken kostet. Für diesen Preis bekommt man in der Schweiz vielleicht eine Tasse Kaffee oder eine halbe Packung Kaugummi, aber hier bekommt man dafür einen neuen Schlauch und die Gewissheit, dass die Reise weitergehen kann.

Der Wechsel selbst ist ein Spektakel: Einheimische Mechaniker, die mit einer Mischung aus Präzision und lässiger Gelassenheit arbeiten, als würden sie jeden Tag Reifen wechseln (was sie wahrscheinlich auch tun). Und während du wartest, kannst du die Umgebung genießen – vielleicht siehst du sogar ein paar neugierige Kinder, die dich beobachten, oder einen freundlichen Dorfbewohner, der dir lächelnd zuwinkt.
Platter Reifen ...
Nach einigen Kilometern muss der Schlauch wegen eines platten Reifens gewechselt werden – ein kleiner Zwischenstopp, der uns umgerechnet stolze 4 Franken kostet. Für diesen Preis bekommt man in der Schweiz vielleicht eine Tasse Kaffee oder eine halbe Packung Kaugummi, aber hier bekommt man dafür einen neuen Schlauch und die Gewissheit, dass die Reise weitergehen kann.<br><br>Der Wechsel selbst ist ein Spektakel: Einheimische Mechaniker, die mit einer Mischung aus Präzision und lässiger Gelassenheit arbeiten, als würden sie jeden Tag Reifen wechseln (was sie wahrscheinlich auch tun). Und während du wartest, kannst du die Umgebung genießen – vielleicht siehst du sogar ein paar neugierige Kinder, die dich beobachten, oder einen freundlichen Dorfbewohner, der dir lächelnd zuwinkt.Nach einigen Kilometern muss der Schlauch wegen eines platten Reifens gewechselt werden – ein kleiner Zwischenstopp, der uns umgerechnet stolze 4 Franken kostet. Für diesen Preis bekommt man in der Schweiz vielleicht eine Tasse Kaffee oder eine halbe Packung Kaugummi, aber hier bekommt man dafür einen neuen Schlauch und die Gewissheit, dass die Reise weitergehen kann.

Der Wechsel selbst ist ein Spektakel: Einheimische Mechaniker, die mit einer Mischung aus Präzision und lässiger Gelassenheit arbeiten, als würden sie jeden Tag Reifen wechseln (was sie wahrscheinlich auch tun). Und während du wartest, kannst du die Umgebung genießen – vielleicht siehst du sogar ein paar neugierige Kinder, die dich beobachten, oder einen freundlichen Dorfbewohner, der dir lächelnd zuwinkt.
Während der Markt um uns herum mit geschäftigen Händlern, duftenden Gewürzen und freundlichem Geplapper gefüllt ist, bietet die Moschee eine friedliche Oase der Ruhe. Hier kann man dem Trubel für einen Moment entfliehen und die Seele baumeln lassen – oder einfach nur bewundern, wie geschickt sich Tradition und Alltag in Wangi-Wangi miteinander verbinden.

Und falls du dich fragst, ob du hereingehen darfst: Ja, oft sind Besucher willkommen! Einfach respektvoll kleiden und die Schuhe ausziehen – dann kannst du auch einen Blick ins Innere werfen. Wer weiß, vielleicht triffst du ja auf einen freundlichen Imam, der dir mehr über die Geschichte der Moschee erzählt. Und danach kannst du direkt zurück auf den Markt, um dich mit frischem Obst oder einer Tasse Tee zu belohnen.
Eine der vielen Moscheen am zentralen Markt
Während der Markt um uns herum mit geschäftigen Händlern, duftenden Gewürzen und freundlichem Geplapper gefüllt ist, bietet die Moschee eine friedliche Oase der Ruhe. Hier kann man dem Trubel für einen Moment entfliehen und die Seele baumeln lassen – oder einfach nur bewundern, wie geschickt sich Tradition und Alltag in Wangi-Wangi miteinander verbinden.<br><br>Und falls du dich fragst, ob du hereingehen darfst: Ja, oft sind Besucher willkommen! Einfach respektvoll kleiden und die Schuhe ausziehen – dann kannst du auch einen Blick ins Innere werfen. Wer weiß, vielleicht triffst du ja auf einen freundlichen Imam, der dir mehr über die Geschichte der Moschee erzählt. Und danach kannst du direkt zurück auf den Markt, um dich mit frischem Obst oder einer Tasse Tee zu belohnen.Während der Markt um uns herum mit geschäftigen Händlern, duftenden Gewürzen und freundlichem Geplapper gefüllt ist, bietet die Moschee eine friedliche Oase der Ruhe. Hier kann man dem Trubel für einen Moment entfliehen und die Seele baumeln lassen – oder einfach nur bewundern, wie geschickt sich Tradition und Alltag in Wangi-Wangi miteinander verbinden.

Und falls du dich fragst, ob du hereingehen darfst: Ja, oft sind Besucher willkommen! Einfach respektvoll kleiden und die Schuhe ausziehen – dann kannst du auch einen Blick ins Innere werfen. Wer weiß, vielleicht triffst du ja auf einen freundlichen Imam, der dir mehr über die Geschichte der Moschee erzählt. Und danach kannst du direkt zurück auf den Markt, um dich mit frischem Obst oder einer Tasse Tee zu belohnen.
In Indonesien begegnet man überall diesen typischen, aus Holz gebauten Frachtschiffen – den heimlichen Stars der Meere! Diese Schiffe, oft mit einer Prise Rost verziert, sind so etwas wie die "Lastwagen der Ozeane". Sie transportieren alles, was das Herz (oder der Markt) begehrt.

Mit ihren charmant knarrenden Planken und den lässig sitzenden Besatzungen wirken sie, als hätten sie schon tausend Geschichten zu erzählen – und wahrscheinlich haben sie das auch.

Und obwohl sie nicht gerade nach Luxusyachten aussehen, sind sie unverzichtbar für das tägliche Leben in Indonesien. Sie verbinden Inseln, transportieren Waren und sorgen dafür, dass selbst die abgelegensten Orte mit dem Nötigsten versorgt werden. Kurz gesagt: Diese Schiffe sind die wahren Helden des Archipels – rustikal, robust und voller Charakter.
Die typischen, aus Holz gebauten Frachtschiffe
In Indonesien begegnet man überall diesen typischen, aus Holz gebauten Frachtschiffen – den heimlichen Stars der Meere! Diese Schiffe, oft mit einer Prise Rost verziert, sind so etwas wie die "Lastwagen der Ozeane". Sie transportieren alles, was das Herz (oder der Markt) begehrt.<br><br>Mit ihren charmant knarrenden Planken und den lässig sitzenden Besatzungen wirken sie, als hätten sie schon tausend Geschichten zu erzählen – und wahrscheinlich haben sie das auch.<br><br>Und obwohl sie nicht gerade nach Luxusyachten aussehen, sind sie unverzichtbar für das tägliche Leben in Indonesien. Sie verbinden Inseln, transportieren Waren und sorgen dafür, dass selbst die abgelegensten Orte mit dem Nötigsten versorgt werden. Kurz gesagt: Diese Schiffe sind die wahren Helden des Archipels – rustikal, robust und voller Charakter.In Indonesien begegnet man überall diesen typischen, aus Holz gebauten Frachtschiffen – den heimlichen Stars der Meere! Diese Schiffe, oft mit einer Prise Rost verziert, sind so etwas wie die "Lastwagen der Ozeane". Sie transportieren alles, was das Herz (oder der Markt) begehrt.

Mit ihren charmant knarrenden Planken und den lässig sitzenden Besatzungen wirken sie, als hätten sie schon tausend Geschichten zu erzählen – und wahrscheinlich haben sie das auch.

Und obwohl sie nicht gerade nach Luxusyachten aussehen, sind sie unverzichtbar für das tägliche Leben in Indonesien. Sie verbinden Inseln, transportieren Waren und sorgen dafür, dass selbst die abgelegensten Orte mit dem Nötigsten versorgt werden. Kurz gesagt: Diese Schiffe sind die wahren Helden des Archipels – rustikal, robust und voller Charakter.
Die Einwohner sind ausgesprochen freundlich und herzlich – man fühlt sich willkommen, als wäre man Teil der Familie. Ihre Gastfreundschaft ist so großzügig wie die Portionen beim lokalen Essen, und ein Lächeln bekommst du hier immer geschenkt, selbst wenn man sich einmal völlig verlaufen sollte.

Allerdings kann die Verständigung manchmal eine kleine Herausforderung sein, besonders wenn unsere Kenntnisse der lokalen Sprache gegen Null tendieren und ihr Englisch ähnlich rudimentär ist. Dann wird die Kommunikation zu einer kreativen Mischung aus Händen, Füßen, Gesten und viel Gelächter. Du zeigst auf etwas, sie nicken enthusiastisch, und am Ende bekommst du vielleicht etwas völlig anderes, als du eigentlich wolltest ...

Glücklicherweise gibt es manchmal das Smartphone mit Internetzugang, das in solchen Momenten zum ultimativen Lebensretter werden könnte. Mit einer Übersetzungs-App verwandelst du dich im Handumdrehen von einem stummen Touristen in einen halbwegs verständlichen Gesprächspartner. Plötzlich kannst du Fragen wie „Wo ist die nächste Warung?“ oder „Wie viel kostet das?“ stellen – und bekommst sogar eine Antwort! Zugegeben, die Übersetzungen sind manchmal etwas holprig, aber sie sorgen garantiert für den ein oder anderen Lacher auf beiden Seiten.
Verständigung ...
Die Einwohner sind ausgesprochen freundlich und herzlich – man fühlt sich willkommen, als wäre man Teil der Familie. Ihre Gastfreundschaft ist so großzügig wie die Portionen beim lokalen Essen, und ein Lächeln bekommst du hier immer geschenkt, selbst wenn man sich einmal völlig verlaufen sollte.<br><br>Allerdings kann die Verständigung manchmal eine kleine Herausforderung sein, besonders wenn unsere Kenntnisse der lokalen Sprache gegen Null tendieren und ihr Englisch ähnlich rudimentär ist. Dann wird die Kommunikation zu einer kreativen Mischung aus Händen, Füßen, Gesten und viel Gelächter. Du zeigst auf etwas, sie nicken enthusiastisch, und am Ende bekommst du vielleicht etwas völlig anderes, als du eigentlich wolltest ...<br><br>Glücklicherweise gibt es manchmal das Smartphone mit Internetzugang, das in solchen Momenten zum ultimativen Lebensretter werden könnte. Mit einer Übersetzungs-App verwandelst du dich im Handumdrehen von einem stummen Touristen in einen halbwegs verständlichen Gesprächspartner. Plötzlich kannst du Fragen wie „Wo ist die nächste Warung?“ oder „Wie viel kostet das?“ stellen – und bekommst sogar eine Antwort! Zugegeben, die Übersetzungen sind manchmal etwas holprig, aber sie sorgen garantiert für den ein oder anderen Lacher auf beiden Seiten.Die Einwohner sind ausgesprochen freundlich und herzlich – man fühlt sich willkommen, als wäre man Teil der Familie. Ihre Gastfreundschaft ist so großzügig wie die Portionen beim lokalen Essen, und ein Lächeln bekommst du hier immer geschenkt, selbst wenn man sich einmal völlig verlaufen sollte.

Allerdings kann die Verständigung manchmal eine kleine Herausforderung sein, besonders wenn unsere Kenntnisse der lokalen Sprache gegen Null tendieren und ihr Englisch ähnlich rudimentär ist. Dann wird die Kommunikation zu einer kreativen Mischung aus Händen, Füßen, Gesten und viel Gelächter. Du zeigst auf etwas, sie nicken enthusiastisch, und am Ende bekommst du vielleicht etwas völlig anderes, als du eigentlich wolltest ...

Glücklicherweise gibt es manchmal das Smartphone mit Internetzugang, das in solchen Momenten zum ultimativen Lebensretter werden könnte. Mit einer Übersetzungs-App verwandelst du dich im Handumdrehen von einem stummen Touristen in einen halbwegs verständlichen Gesprächspartner. Plötzlich kannst du Fragen wie „Wo ist die nächste Warung?“ oder „Wie viel kostet das?“ stellen – und bekommst sogar eine Antwort! Zugegeben, die Übersetzungen sind manchmal etwas holprig, aber sie sorgen garantiert für den ein oder anderen Lacher auf beiden Seiten.
Auch Rost hat viel Romantik – zumindest, wenn es um dieses etwas verrostete Frachtschiff geht, das geduldig am Steg im Hafen auf seine Entladung wartet. Das Schiff steht da wie ein treuer Freund, der weiß, dass seine Zeit noch nicht vorbei ist. Die Besatzung hantiert geschäftig an Deck, während die Möwen darüber kreisen und sich fragen, wann endlich der erste Fischabfall fällt. Die Sonne spiegelt sich im Wasser, und das leise Klirren von Ketten und das Knarren der Holzplanken sorgen für eine ganz eigene Hafenmusik.
Rost-Romantik ...
Auch Rost hat viel Romantik – zumindest, wenn es um dieses etwas verrostete Frachtschiff geht, das geduldig am Steg im Hafen auf seine Entladung wartet. Das Schiff steht da wie ein treuer Freund, der weiß, dass seine Zeit noch nicht vorbei ist. Die Besatzung hantiert geschäftig an Deck, während die Möwen darüber kreisen und sich fragen, wann endlich der erste Fischabfall fällt. Die Sonne spiegelt sich im Wasser, und das leise Klirren von Ketten und das Knarren der Holzplanken sorgen für eine ganz eigene Hafenmusik.Auch Rost hat viel Romantik – zumindest, wenn es um dieses etwas verrostete Frachtschiff geht, das geduldig am Steg im Hafen auf seine Entladung wartet. Das Schiff steht da wie ein treuer Freund, der weiß, dass seine Zeit noch nicht vorbei ist. Die Besatzung hantiert geschäftig an Deck, während die Möwen darüber kreisen und sich fragen, wann endlich der erste Fischabfall fällt. Die Sonne spiegelt sich im Wasser, und das leise Klirren von Ketten und das Knarren der Holzplanken sorgen für eine ganz eigene Hafenmusik.
Das gemütliche Lokal ist ein echter Geheimtipp – nicht nur wegen der tollen Lage, sondern auch wegen des fantastischen indonesischen Essens! Hier hast du das Gefühl, dass jeder Bissen mit einer Extraportion Liebe zubereitet wurde. Ob frischer Fisch, köstliche Nasi Goreng oder satay – die Aromen sind so intensiv, dass du fast meinst, die Gewürze würden dir direkt von den umliegenden Inseln zufliegen.

Die Atmosphäre ist entspannt und einladend. Während du isst, kannst du den Blick über das Wasser schweifen lassen, die vorbeiziehenden Boote beobachten und den sanften Wind genießen, der vom Meer herüberweht. Und falls du dich fragst, ob das alles ein Traum ist: Nein, es ist einfach nur Indonesien in seiner schönsten Form.

Wir haben hier nicht nur gegessen, wir haben geschlemmt – und das zu Preisen, die fast schon ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Restaurant "Wisata", direkt am Pier
Das gemütliche Lokal ist ein echter Geheimtipp – nicht nur wegen der tollen Lage, sondern auch wegen des fantastischen indonesischen Essens! Hier hast du das Gefühl, dass jeder Bissen mit einer Extraportion Liebe zubereitet wurde. Ob frischer Fisch, köstliche Nasi Goreng oder satay – die Aromen sind so intensiv, dass du fast meinst, die Gewürze würden dir direkt von den umliegenden Inseln zufliegen.<br><br>Die Atmosphäre ist entspannt und einladend. Während du isst, kannst du den Blick über das Wasser schweifen lassen, die vorbeiziehenden Boote beobachten und den sanften Wind genießen, der vom Meer herüberweht. Und falls du dich fragst, ob das alles ein Traum ist: Nein, es ist einfach nur Indonesien in seiner schönsten Form.<br><br>Wir haben hier nicht nur gegessen, wir haben geschlemmt – und das zu Preisen, die fast schon ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.Das gemütliche Lokal ist ein echter Geheimtipp – nicht nur wegen der tollen Lage, sondern auch wegen des fantastischen indonesischen Essens! Hier hast du das Gefühl, dass jeder Bissen mit einer Extraportion Liebe zubereitet wurde. Ob frischer Fisch, köstliche Nasi Goreng oder satay – die Aromen sind so intensiv, dass du fast meinst, die Gewürze würden dir direkt von den umliegenden Inseln zufliegen.

Die Atmosphäre ist entspannt und einladend. Während du isst, kannst du den Blick über das Wasser schweifen lassen, die vorbeiziehenden Boote beobachten und den sanften Wind genießen, der vom Meer herüberweht. Und falls du dich fragst, ob das alles ein Traum ist: Nein, es ist einfach nur Indonesien in seiner schönsten Form.

Wir haben hier nicht nur gegessen, wir haben geschlemmt – und das zu Preisen, die fast schon ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
Das Foto von Wangi-Wangi am Hafen zeigt ein altes, verfallenes und auf Grund liegendes Boot am Steg. Es ist, als hätte das Schiff beschlossen, hier seinen wohlverdienten Ruhestand zu verbringen – oder vielleicht wartet es einfach auf einen talentierten Heimwerker, der es wieder flott macht. 😂
Schiff für talentierten Heimwerker ...
Das Foto von Wangi-Wangi am Hafen zeigt ein altes, verfallenes und auf Grund liegendes Boot am Steg. Es ist, als hätte das Schiff beschlossen, hier seinen wohlverdienten Ruhestand zu verbringen – oder vielleicht wartet es einfach auf einen talentierten Heimwerker, der es wieder flott macht. 😂Das Foto von Wangi-Wangi am Hafen zeigt ein altes, verfallenes und auf Grund liegendes Boot am Steg. Es ist, als hätte das Schiff beschlossen, hier seinen wohlverdienten Ruhestand zu verbringen – oder vielleicht wartet es einfach auf einen talentierten Heimwerker, der es wieder flott macht. 😂
Auf der anderen Seite des Steges hängt ein Vogelkäfig – natürlich mit einem Vogel darin. Er sitzt da, als wäre er der stille Beobachter des Hafens, und betrachtet das verfallene Schiff mit einer gewissen Gelassenheit. Vielleicht sind beide, der Vogel und das Boot, in Pension und genießen einfach ihre Zeit in Ruhe.

Zusammen bilden sie ein kleines Stück Hafenpoesie – und erinnern uns daran, dass auch im Verfall Schönheit und Ruhe liegen können. 😊
... mit seinem Freund
Auf der anderen Seite des Steges hängt ein Vogelkäfig – natürlich mit einem Vogel darin. Er sitzt da, als wäre er der stille Beobachter des Hafens, und betrachtet das verfallene Schiff mit einer gewissen Gelassenheit. Vielleicht sind beide, der Vogel und das Boot, in Pension und genießen einfach ihre Zeit in Ruhe.<br><br>Zusammen bilden sie ein kleines Stück Hafenpoesie – und erinnern uns daran, dass auch im Verfall Schönheit und Ruhe liegen können. 😊Auf der anderen Seite des Steges hängt ein Vogelkäfig – natürlich mit einem Vogel darin. Er sitzt da, als wäre er der stille Beobachter des Hafens, und betrachtet das verfallene Schiff mit einer gewissen Gelassenheit. Vielleicht sind beide, der Vogel und das Boot, in Pension und genießen einfach ihre Zeit in Ruhe.

Zusammen bilden sie ein kleines Stück Hafenpoesie – und erinnern uns daran, dass auch im Verfall Schönheit und Ruhe liegen können. 😊
Kinder rufen uns fröhlich „Hello Mister!“ zu – so wird hier jeder Ausländer begrüßt, egal ob Mann oder Frau. Die feinen Unterschiede spielen offenbar keine Rolle, es ist, als hätten die Kinder beschlossen: „Jeder mit hellerer Haut ist ein Mister – ganz einfach!“ Diese Begrüssung ist eine Art indonesisches Geheimrezept, um Touristen zum Lächeln zu bringen – und das funktioniert garantiert!

Also, wenn du mal in Indonesien bist und ein „Hello Mister!“ aus den Bäumen oder von der Straße hörst, weißt du: Du bist angekommen und herzlich willkommen. Und falls du eine Frau bist – kein Problem, heute bist du halt auch ein „Mister“
Das Wort "Mister" ...
Kinder rufen uns fröhlich „Hello Mister!“ zu – so wird hier jeder Ausländer begrüßt, egal ob Mann oder Frau. Die feinen Unterschiede spielen offenbar keine Rolle, es ist, als hätten die Kinder beschlossen: „Jeder mit hellerer Haut ist ein Mister – ganz einfach!“ Diese Begrüssung ist eine Art indonesisches Geheimrezept, um Touristen zum Lächeln zu bringen – und das funktioniert garantiert!<br><br>Also, wenn du mal in Indonesien bist und ein „Hello Mister!“ aus den Bäumen oder von der Straße hörst, weißt du: Du bist angekommen und herzlich willkommen. Und falls du eine Frau bist – kein Problem, heute bist du halt auch ein „Mister“Kinder rufen uns fröhlich „Hello Mister!“ zu – so wird hier jeder Ausländer begrüßt, egal ob Mann oder Frau. Die feinen Unterschiede spielen offenbar keine Rolle, es ist, als hätten die Kinder beschlossen: „Jeder mit hellerer Haut ist ein Mister – ganz einfach!“ Diese Begrüssung ist eine Art indonesisches Geheimrezept, um Touristen zum Lächeln zu bringen – und das funktioniert garantiert!

Also, wenn du mal in Indonesien bist und ein „Hello Mister!“ aus den Bäumen oder von der Straße hörst, weißt du: Du bist angekommen und herzlich willkommen. Und falls du eine Frau bist – kein Problem, heute bist du halt auch ein „Mister“
In der Passage gibt es unzählige kleine Fischerboote – ein Zeichen dafür, dass das Fischen hier, besonders bei Ebbe, äußerst ertragreich sein muss.

Die Methode der Fischer ist dabei so einzigartig wie effektiv ...
Ertragreiches Fischen
In der Passage gibt es unzählige kleine Fischerboote – ein Zeichen dafür, dass das Fischen hier, besonders bei Ebbe, äußerst ertragreich sein muss.<br><br>Die Methode der Fischer ist dabei so einzigartig wie effektiv ...In der Passage gibt es unzählige kleine Fischerboote – ein Zeichen dafür, dass das Fischen hier, besonders bei Ebbe, äußerst ertragreich sein muss.

Die Methode der Fischer ist dabei so einzigartig wie effektiv ...
... man könnte sagen, sie haben das Multitasking auf ein ganz neues Level gehoben: mit dem Kopf unter Wasser und den Füßen am Steuer, ein bisschen wie Yoga, nur mit mehr Action und frischem Fisch!
Ertragreiches Fischen, Fortsetzung ...
... man könnte sagen, sie haben das Multitasking auf ein ganz neues Level gehoben: mit dem Kopf unter Wasser und den Füßen am Steuer, ein bisschen wie Yoga, nur mit mehr Action und frischem Fisch!... man könnte sagen, sie haben das Multitasking auf ein ganz neues Level gehoben: mit dem Kopf unter Wasser und den Füßen am Steuer, ein bisschen wie Yoga, nur mit mehr Action und frischem Fisch!
Nicht „Hollywood“, sondern der Toliamba View Point in Wangi-Wangi – ein Ort, der vielleicht nicht den glamourösen Schriftzug hat, aber dafür seinen ganz eigenen Charme! Da die Insel relativ flach ist, bietet der Aussichtspunkt zwar keine spektakulären Höhen, aber dafür eine entspannte und friedliche Aussicht über die Landschaft.
Nicht "Hollywood", sondern "Wangi Wangi"
Nicht „Hollywood“, sondern der Toliamba View Point in Wangi-Wangi – ein Ort, der vielleicht nicht den glamourösen Schriftzug hat, aber dafür seinen ganz eigenen Charme! Da die Insel relativ flach ist, bietet der Aussichtspunkt zwar keine spektakulären Höhen, aber dafür eine entspannte und friedliche Aussicht über die Landschaft.Nicht „Hollywood“, sondern der Toliamba View Point in Wangi-Wangi – ein Ort, der vielleicht nicht den glamourösen Schriftzug hat, aber dafür seinen ganz eigenen Charme! Da die Insel relativ flach ist, bietet der Aussichtspunkt zwar keine spektakulären Höhen, aber dafür eine entspannte und friedliche Aussicht über die Landschaft.
Nathalie sitzt auf einem Scooter und wartet darauf, mir eine der kleinen, einfachen und fast schon zerfallenen Holzmoscheen zu zeigen, die in jedem Dorf stehen. Diese bescheidenen Gebetshäuser, oft aus verwittertem Holz gebaut, haben einen ganz eigenen Charme – sie sind nicht nur Orte der Spiritualität, sondern auch Zeugen der Zeit und der Geschichte der Gemeinschaft.
Dorfmoschee ...
Nathalie sitzt auf einem Scooter und wartet darauf, mir eine der kleinen, einfachen und fast schon zerfallenen Holzmoscheen zu zeigen, die in jedem Dorf stehen. Diese bescheidenen Gebetshäuser, oft aus verwittertem Holz gebaut, haben einen ganz eigenen Charme – sie sind nicht nur Orte der Spiritualität, sondern auch Zeugen der Zeit und der Geschichte der Gemeinschaft.Nathalie sitzt auf einem Scooter und wartet darauf, mir eine der kleinen, einfachen und fast schon zerfallenen Holzmoscheen zu zeigen, die in jedem Dorf stehen. Diese bescheidenen Gebetshäuser, oft aus verwittertem Holz gebaut, haben einen ganz eigenen Charme – sie sind nicht nur Orte der Spiritualität, sondern auch Zeugen der Zeit und der Geschichte der Gemeinschaft.
Wir klettern auf das Wangi-Wangi Lighthouse (Menara Suar), das im Jahr 1901 von den Holländern erbaut wurde. Dieser Leuchtturm ist nicht nur ein historisches Juwel, sondern dank seiner französischen Konstruktion auch so stabil, dass er selbst nach über einem Jahrhundert noch steht ... 🤣😂
Wangi-Wangi Lighthouse ...
Wir klettern auf das Wangi-Wangi Lighthouse (Menara Suar), das im Jahr 1901 von den Holländern erbaut wurde. Dieser Leuchtturm ist nicht nur ein historisches Juwel, sondern dank seiner französischen Konstruktion auch so stabil, dass er selbst nach über einem Jahrhundert noch steht ... 🤣😂Wir klettern auf das Wangi-Wangi Lighthouse (Menara Suar), das im Jahr 1901 von den Holländern erbaut wurde. Dieser Leuchtturm ist nicht nur ein historisches Juwel, sondern dank seiner französischen Konstruktion auch so stabil, dass er selbst nach über einem Jahrhundert noch steht ... 🤣😂
Die Besichtigung ist übrigens kostenlos – ein echtes Schnäppchen für alle, die sich für Geschichte, Architektur oder einfach nur atemberaubende Aussichten interessieren. Ob der Leuchtturm noch in Betrieb ist, wissen wir nicht, aber eines ist sicher: Die Aussicht von oben ist super!
Wangi-Wangi Lighthouse ...
Die Besichtigung ist übrigens kostenlos – ein echtes Schnäppchen für alle, die sich für Geschichte, Architektur oder einfach nur atemberaubende Aussichten interessieren. Ob der Leuchtturm noch in Betrieb ist, wissen wir nicht, aber eines ist sicher: Die Aussicht von oben ist super!Die Besichtigung ist übrigens kostenlos – ein echtes Schnäppchen für alle, die sich für Geschichte, Architektur oder einfach nur atemberaubende Aussichten interessieren. Ob der Leuchtturm noch in Betrieb ist, wissen wir nicht, aber eines ist sicher: Die Aussicht von oben ist super!
Es ist, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen, während du da oben stehst und den Wind in deinem Gesicht spürst. Vielleicht ist das ja das Geheimnis dieses Leuchtturms: Er bietet nicht nur Licht für Schiffe, sondern auch Perspektiven für alle, die hinaufklettern.
Wangi-Wangi Lighthouse ...
Es ist, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen, während du da oben stehst und den Wind in deinem Gesicht spürst. Vielleicht ist das ja das Geheimnis dieses Leuchtturms: Er bietet nicht nur Licht für Schiffe, sondern auch Perspektiven für alle, die hinaufklettern.Es ist, als würde die Zeit für einen Moment stillstehen, während du da oben stehst und den Wind in deinem Gesicht spürst. Vielleicht ist das ja das Geheimnis dieses Leuchtturms: Er bietet nicht nur Licht für Schiffe, sondern auch Perspektiven für alle, die hinaufklettern.
Einer der vielen wunderschönen Strände im Westen der Insel Wangi-Wangi – ein Ort, der so idyllisch und einsam ist, dass man meinen könnte, er sei nur für uns geschaffen worden. Der weiche Sand lädt zum Barfußlaufen ein, während das türkisblaue Wasser sanft an die Küste plätschert. Hier kannst du stundenlang spazieren, die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen, ohne dass dich jemand stört.
Einer der vielen schönen Strände ...
Einer der vielen wunderschönen Strände im Westen der Insel Wangi-Wangi – ein Ort, der so idyllisch und einsam ist, dass man meinen könnte, er sei nur für uns geschaffen worden. Der weiche Sand lädt zum Barfußlaufen ein, während das türkisblaue Wasser sanft an die Küste plätschert. Hier kannst du stundenlang spazieren, die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen, ohne dass dich jemand stört.Einer der vielen wunderschönen Strände im Westen der Insel Wangi-Wangi – ein Ort, der so idyllisch und einsam ist, dass man meinen könnte, er sei nur für uns geschaffen worden. Der weiche Sand lädt zum Barfußlaufen ein, während das türkisblaue Wasser sanft an die Küste plätschert. Hier kannst du stundenlang spazieren, die Ruhe genießen und die Seele baumeln lassen, ohne dass dich jemand stört.
Das Bild zeigt einen Marktstand in Pongo Village, der direkt am Hafen liegt – ein Ort, der vor Leben, Farben und einer ganz „eigenen“ Ordnung pulsiert. Hier gibt es so viele Artikel, dass man fast den Eindruck hat, der Stand könnte alles anbieten, was das Herz begehrt, bis hin zu Dingen, bei denen man sich fragt: „Was ist das eigentlich?“ – hier gilt: „Wer sucht, der findet sicher etwas was das er sicher unbedingt braucht!“
Morning market in Pongo village ...
Das Bild zeigt einen Marktstand in Pongo Village, der direkt am Hafen liegt – ein Ort, der vor Leben, Farben und einer ganz „eigenen“ Ordnung pulsiert. Hier gibt es so viele Artikel, dass man fast den Eindruck hat, der Stand könnte alles anbieten, was das Herz begehrt, bis hin zu Dingen, bei denen man sich fragt: „Was ist das eigentlich?“ – hier gilt: „Wer sucht, der findet sicher etwas was das er sicher unbedingt braucht!“Das Bild zeigt einen Marktstand in Pongo Village, der direkt am Hafen liegt – ein Ort, der vor Leben, Farben und einer ganz „eigenen“ Ordnung pulsiert. Hier gibt es so viele Artikel, dass man fast den Eindruck hat, der Stand könnte alles anbieten, was das Herz begehrt, bis hin zu Dingen, bei denen man sich fragt: „Was ist das eigentlich?“ – hier gilt: „Wer sucht, der findet sicher etwas was das er sicher unbedingt braucht!“


Wangi-Wangi - die Insel, auf der das Leben so ruhig vor sich hinplätschert wie das Wasser an ihren Ufern. Die Menschen hier sind so freundlich, dass man fast meint, sie hätten einen Vorrat an Lächeln, den sie großzügig an alle verteilen. Die Kinder und Jugendlichen machen gerne ihre Späße mit uns Ausländern - wir sind schließlich eine willkommene Abwechslung im Alltag. Und weil wir unter der Flagge Malaysias segeln, sind sie besonders überrascht, als sie merken, dass wir Europäer sind. Wir haben also auch etwas Exotisches zu bieten!
😄

Die Insel selbst wirkt auf uns wohlhabend und lebendig. Überall wird gebaut, und die vielen kleinen, aber wunderschön gestalteten Häuser zeugen von einem gewissen Wohlstand. Das Leben hier ist zudem unglaublich günstig: Für 10 Franken bekommt man ein opulentes Mittagessen für zwei Personen, und die Motorradmiete schlägt mit lächerlichen 3.50 Franken pro Tag zu Buche. Das ist fast geschenkt - und das Motorrad ist unser Schlüssel zur Freiheit auf dieser beschaulichen Insel.


Wir könnten problemlos noch ein paar Tage bleiben, um diese Gelassenheit in vollen Zügen zu genießen. Doch leider läuft unser indonesisches Visum in eineinhalb Monaten ab, und wir wollen unsere Zeit optimal nutzen. Deshalb haben wir uns entschieden, morgen in Richtung Bau Bau zu segeln.

Die Bagan werden von den Bugis gebaut, einem seefahrenden Volk, das aus dem Süden von Celebes (heute Sulawesi) stammt. Oft als „See-Nomaden“ oder „Zigeuner der Meere“ bezeichnet, haben die Bugis ihre maritime Kunst perfektioniert. Diese traditionellen Schiffe sind nicht nur Transportmittel, sondern schwimmende Zeugnisse ihrer jahrhundertealten Verbundenheit mit dem Meer – rustikal, robust und voller Geschichten.
"Bagan" heissen diese Fischerboote ...
Die Bagan werden von den Bugis gebaut, einem seefahrenden Volk, das aus dem Süden von Celebes (heute Sulawesi) stammt. Oft als „See-Nomaden“ oder „Zigeuner der Meere“ bezeichnet, haben die Bugis ihre maritime Kunst perfektioniert. Diese traditionellen Schiffe sind nicht nur Transportmittel, sondern schwimmende Zeugnisse ihrer jahrhundertealten Verbundenheit mit dem Meer – rustikal, robust und voller Geschichten.Die Bagan werden von den Bugis gebaut, einem seefahrenden Volk, das aus dem Süden von Celebes (heute Sulawesi) stammt. Oft als „See-Nomaden“ oder „Zigeuner der Meere“ bezeichnet, haben die Bugis ihre maritime Kunst perfektioniert. Diese traditionellen Schiffe sind nicht nur Transportmittel, sondern schwimmende Zeugnisse ihrer jahrhundertealten Verbundenheit mit dem Meer – rustikal, robust und voller Geschichten.




2015.10 - Im Süden von Sulawesi

Oktober 2015 - Bau Bau, Buton


Die 50 Seemeilen von Pasarwajo nach Bau Bau haben wir bei traumhaftem Segelwetter hinter uns gebracht - und was für eine Fahrt! Die Sonne schien, der Wind blies kräftig, und unser Boot glitt fast wie von selbst über das Wasser. Allerdings waren die Winde teilweise so stark, dass wir uns entschieden haben, nicht direkt vor der Stadt Bau Bau zu ankern. Stattdessen haben wir uns einen ruhigen Ankerplatz auf der Westseite der kleinen Insel Makasar gesucht, auf der Position 05° 25.892' S und 122° 37.069' E in 25 Metern Tiefe

Und was für ein Paradies! Der Ankerplatz ist wunderschön und friedlich, fast wie ein verstecktes Juwel. Allerdings ist die Fahrt mit dem Beiboot in die Stadt mit etwa 2 Seemeilen etwas lang - aber, wer kann schon sagen, dass er täglich eine kleine Bootstour macht, um an Land zu kommen? Die starken Winde blasen meist nur nachmittags, sodass wir in der Nacht und am Vormittag eine spiegelglatte See genießen können. Das macht die Fahrt mit dem Beiboot zu einem echten Vergnügen - fast wie eine Mini-Abenteuerreise vor der eigentlichen Abenteuerreise. 

Bau Bau selbst ist die wichtigste Stadt auf der Insel Buton, die zur indonesischen Provinz Sulawesi Tenggara gehört. Der Hafen Murhum ist das pulsierende Herz der Stadt und dient als Drehscheibe für den Fährverkehr zu anderen indonesischen Inseln. Hier herrscht reges Treiben, und man spürt sofort, dass man in einer Stadt mit Geschichte und Bedeutung angekommen ist. 

Ein absolutes Highlight ist die ehemalige Festungsanlage der Sultane von Buton, die etwa 3 Kilometer oberhalb von Bau Bau liegt. Diese Festung wurde im 17. Jahrhundert erbaut und ist ein beeindruckendes Zeugnis der Vergangenheit. Der Legende nach wurde der Mörtel für den Bau mit Hühnereiern gemischt - ob das stimmt? Wer weiß, aber es ist auf jeden Fall eine lustige Anekdote! Die Kanonen, die man dort sieht, sind übrigens Geschenke der Holländer, die damals gute Beziehungen zu den Fürsten pflegten. Ein Stück koloniale Geschichte, das bis heute sichtbar ist. 

Fazit: Bau Bau ist eine Stadt voller Geschichte, Charme und Leben. Während unser Ankerplatz auf Makasar uns die nötige Ruhe bietet, gibt uns die Stadt die Möglichkeit, in die Kultur und Vergangenheit Sulawesis einzutauchen. Und wer weiß - vielleicht finden wir ja noch mehr Legenden, die mit Hühnereiern zu tun haben. 


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Ah, Bau Bau - nicht nur eine Stadt voller Geschichte, sondern auch ein Treffpunkt für abenteuerlustige Seelen! Zurzeit liegen hier fünf weitere Schiffe vor Anker, die alle Teil der "Blue Planet Odyssey Rally" von Jimmy Cornell sind. Diese Rallye führt die Teilnehmer in zwei bis zweieinhalb Jahren um die Welt - ein sehr schnelles "Traumprojekt" für jeden Segler!


Und weil wir ein bisschen egoistisch sind (wer wäre das nicht?), haben wir uns einfach an diese Rallye "angehängt". Warum? Weil die Verlängerung des indonesischen Visas normalerweise ein ziemlicher Bürokratie-Marathon sein kann. Aber mit der Rallye wurde alles zum Kinderspiel!


Hier ist das Rezept für eine stressfreie Visumverlängerung in Indonesien, Rallye-Style

 

  • Pass und Kopien bereitlegen: Sponsorletter, Crew-Liste und Cait (was auch immer das ist - Hauptsache, es klingt offiziell). 
  • Fingerabdrücke elektronisch erfassen lassen - fühlt sich an wie in einem James-Bond-Film, nur ohne die Action. 
  • Vor die Kamera setzen und lächeln - das obligatorische Passfoto, bei dem man aussieht, als hätte man gerade eine Zitrone gegessen. 
  • Bezahlen - denn ohne Geld läuft nichts, nicht mal in Indonesien. 
  • Am nächsten Tag den Pass mit dem frischen Visum-Stempel abholen - und voilà, man ist offiziell länger willkommen! 

Einfacher geht es wirklich nicht. Und das Beste: Wir haben uns die ganze Bürokratie-Hektik gespart und können uns stattdessen auf die schönen Dinge konzentrieren - wie zum Beispiel die Blue Planet Odyssey Rally und die Geschichten der anderen Segler. Wer weiß, vielleicht bekommen wir ja noch ein paar Tipps für unsere eigene Weltumsegelung … oder zumindest ein paar gute Segel-Anekdoten für die nächste Cocktailparty.😄 



Das Bild vom Hafen in Bau-Bau zeigt die typische indonesische Lebensfreude: Die Besatzung eines kleinen, aus Holz gebauten Frachters winkt uns fröhlich zu, während sie mit dem Entladen beschäftigt ist. „Woher kommt ihr?“, rufen sie neugierig ...

Der Frachter, zwar nicht besonders groß, aber voller Charakter, ist ein klassisches Beispiel für die traditionellen Holzschiffe, die in Indonesien noch immer das Bild der Häfen prägen. Mit seinen verwitterten Planken und der lässigen Besatzung wirkt er, als hätte er schon unzählige Geschichten erlebt – und wäre bereit für noch viele mehr.
Im Hafen von Bau Bau ...
Das Bild vom Hafen in Bau-Bau zeigt die typische indonesische Lebensfreude: Die Besatzung eines kleinen, aus Holz gebauten Frachters winkt uns fröhlich zu, während sie mit dem Entladen beschäftigt ist. „Woher kommt ihr?“, rufen sie neugierig ...<br><br>Der Frachter, zwar nicht besonders groß, aber voller Charakter, ist ein klassisches Beispiel für die traditionellen Holzschiffe, die in Indonesien noch immer das Bild der Häfen prägen. Mit seinen verwitterten Planken und der lässigen Besatzung wirkt er, als hätte er schon unzählige Geschichten erlebt – und wäre bereit für noch viele mehr.Das Bild vom Hafen in Bau-Bau zeigt die typische indonesische Lebensfreude: Die Besatzung eines kleinen, aus Holz gebauten Frachters winkt uns fröhlich zu, während sie mit dem Entladen beschäftigt ist. „Woher kommt ihr?“, rufen sie neugierig ...

Der Frachter, zwar nicht besonders groß, aber voller Charakter, ist ein klassisches Beispiel für die traditionellen Holzschiffe, die in Indonesien noch immer das Bild der Häfen prägen. Mit seinen verwitterten Planken und der lässigen Besatzung wirkt er, als hätte er schon unzählige Geschichten erlebt – und wäre bereit für noch viele mehr.

Ein Tag in Bau Bau

Unser Tag beginnt mit einer kleinen Motorrad-Panne - der Hinterreifen hat wieder mal die Luft verloren. Also schieben wir unser treues Gefährt in eine der vielen Werkstätten, die hier an jeder Ecke zu finden sind. Die Mechaniker sind wahre Künstler der Improvisation: Innerhalb von 15 Minuten wird der Schlauch durch Vulkanisieren repariert. Für diejenigen, die das nicht kennen: Beim Vulkanisieren wird ein Stück eines alten Schlauches als "Flick" genommen, und dann werden der kaputte Schlauch und der Flick so lange erhitzt, bis sie miteinander verschmelzen. Ein bisschen wie Gummi-Alchemie!

Ich habe bei den vielen Reparaturen an diesem Reifen zugesehen und mir gedacht: "Ein neuer Schlauch wäre vielleicht die bessere Lösung gewesen." Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Und außerdem - es funktioniert! 

Nach der Reparatur geht’s weiter zum Hafen, wo wir durch den staubigen Markt fahren. Hier ist immer was los: Händler rufen ihre Waren aus, es duftet nach exotischen Gewürzen, und überall gibt es etwas zu entdecken. Viele Leute kommen auf uns zu und beginnen ein kleines Gespräch auf Englisch. Sie wollen ihre Sprachkenntnisse verbessern - und wir lieben diese Smalltalks. Es ist immer wieder schön, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen und mehr über ihr Leben zu erfahren. 



Little Bali - 15 km von Bau Bau entfernt

Indonesien ist eines der bevölkerungsreichsten Länder der Erde, aber die Bevölkerung ist sehr ungleichmäßig verteilt. Die Insel Java ist eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt - man könnte fast sagen, dort ist jeder Quadratmeter verplant. Im Gegensatz dazu sind andere Regionen wie Kalimantan oder Sumatra sehr dünn besiedelt. 

Um dieses Ungleichgewicht auszugleichen, gab es schon vor Jahren Projekte, bei denen Menschen von Java auf andere Inseln umgesiedelt wurden. Im Rahmen des Transmigrasi-Projekts wurden von 1952 bis 1989 knapp 1 Million Familien (das sind etwa 3,7 Millionen Menschen) umgesiedelt. Ein faszinierendes Kapitel indonesischer Geschichte! 

Little Bali ist ein Ort, der im Rahmen dieser Umsiedlung entstanden ist. Hier leben Menschen, die von Bali auf die Insel Buton umgesiedelt wurden. Der Name "Little Bali" ist also Programm: Man findet hier ein Stück balinesische Kultur mitten in Sulawesi. Die Menschen haben ihre Traditionen, ihre Architektur und ihre Lebensweise mitgebracht - ein bisschen wie ein kulturelles Patchwork



Auf nach Tanah Beru! 

Morgen heißt es Leinen los - wir verlassen Bau Bau und segeln in Richtung Tanah Beru. Die Distanz beträgt etwa 150 Seemeilen, und wir rechnen damit, unser neues Ziel innerhalb von 24 Stunden zu erreichen. Eine Nacht auf See, begleitet von den Sternen und dem sanften Rauschen der Wellen - was gibt es Schöneres?


Ein Abschiedsfest am Strand

Am Tag vor unserer Abreise organisierte Luc von der Blue Planet Odyssey Rally (BPO) ein gemeinsames Essen mit den Einheimischen am Strand. Es war ein wunderbarer Abend, an dem wir nicht nur leckeres Essen genießen konnten, sondern auch die Gelegenheit hatten, mit den freundlichen Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen. 

Als Fremde sind wir hier natürlich die große Attraktion - besonders für die Kinder. Anfangs sind sie noch schüchtern und beobachten uns aus sicherer Entfernung. Doch sobald sie ihre Scheu überwunden haben, kommen sie neugierig auf uns zu. Einige von ihnen versuchen sogar, ein paar Sätze auf Englisch mit uns zu wechseln. Diese kleinen Begegnungen sind immer wieder besonders berührend und zeigen, wie verbindend Neugier und Freundlichkeit sein können. 


Vorfreude auf Tanah Beru

Während wir uns auf das Abenteuer der nächsten 24 Stunden freuen, blicken wir auch ein bisschen wehmütig auf unsere Zeit in Bau Bau zurück. Die Begegnungen mit den Einheimischen, das gemeinsame Essen am Strand und die Geschichten, die wir gehört haben, werden uns noch lange in Erinnerung bleiben. 

Aber das Schöne am Segeln ist ja, dass jeder neue Hafen, jede neue Insel neue Abenteuer und Begegnungen bereithält. Also: Auf nach Tanah Beru! Wir sind gespannt, was uns dort erwartet.

Das Bild zeigt Nathalie auf einem Steg, umringt von einer Schar neugieriger Kinder und einigen lächelnden Müttern. Es ist eine Szene, die pure Lebensfreude einfängt – eine Freude, die so ansteckend ist, dass man sie fast spüren kann, selbst wenn man nur das Foto betrachtet. Die Kinder strahlen, die Mütter wirken stolz und gelassen, und Nathalie? Sie ist mittendrin, als gehöre sie schon immer dazu.

Diese Art von Lebensfreude – einfach da zu sein, im Moment zu leben, sich über kleine Begegnungen zu freuen – ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Es ist, als würde die Welt für einen Moment stillstehen, nur um diesen Augenblick zu genießen. Keine Hektik, keine Sorgen, nur Lachen, Neugier und ein Gefühl von Gemeinschaft.

Kurz gesagt: Das Bild ist mehr als nur ein Foto – es ist eine Erinnerung daran, dass die schönsten Momente oft die einfachsten sind. Und manchmal braucht es nicht mehr als einen Steg, ein paar freundliche Gesichter und die Bereitschaft, sich auf das Hier und Jetzt einzulassen. 😊
Zusammenkunft in Makasar
Das Bild zeigt Nathalie auf einem Steg, umringt von einer Schar neugieriger Kinder und einigen lächelnden Müttern. Es ist eine Szene, die pure Lebensfreude einfängt – eine Freude, die so ansteckend ist, dass man sie fast spüren kann, selbst wenn man nur das Foto betrachtet. Die Kinder strahlen, die Mütter wirken stolz und gelassen, und Nathalie? Sie ist mittendrin, als gehöre sie schon immer dazu.<br><br>Diese Art von Lebensfreude – einfach da zu sein, im Moment zu leben, sich über kleine Begegnungen zu freuen – ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Es ist, als würde die Welt für einen Moment stillstehen, nur um diesen Augenblick zu genießen. Keine Hektik, keine Sorgen, nur Lachen, Neugier und ein Gefühl von Gemeinschaft.<br><br>Kurz gesagt: Das Bild ist mehr als nur ein Foto – es ist eine Erinnerung daran, dass die schönsten Momente oft die einfachsten sind. Und manchmal braucht es nicht mehr als einen Steg, ein paar freundliche Gesichter und die Bereitschaft, sich auf das Hier und Jetzt einzulassen. 😊Das Bild zeigt Nathalie auf einem Steg, umringt von einer Schar neugieriger Kinder und einigen lächelnden Müttern. Es ist eine Szene, die pure Lebensfreude einfängt – eine Freude, die so ansteckend ist, dass man sie fast spüren kann, selbst wenn man nur das Foto betrachtet. Die Kinder strahlen, die Mütter wirken stolz und gelassen, und Nathalie? Sie ist mittendrin, als gehöre sie schon immer dazu.

Diese Art von Lebensfreude – einfach da zu sein, im Moment zu leben, sich über kleine Begegnungen zu freuen – ist wirklich schwer in Worte zu fassen. Es ist, als würde die Welt für einen Moment stillstehen, nur um diesen Augenblick zu genießen. Keine Hektik, keine Sorgen, nur Lachen, Neugier und ein Gefühl von Gemeinschaft.

Kurz gesagt: Das Bild ist mehr als nur ein Foto – es ist eine Erinnerung daran, dass die schönsten Momente oft die einfachsten sind. Und manchmal braucht es nicht mehr als einen Steg, ein paar freundliche Gesichter und die Bereitschaft, sich auf das Hier und Jetzt einzulassen. 😊




Oktober 2015 - Tanah Beru, Süd-Sulawesi

Früh am Morgen erreichen wir die kleine Stadt Tanah Beru. Schon von unserem Ankerplatz aus können wir die Bootsbauplätze sehen, die sich entlang der Küste erstrecken. Hier wird die traditionelle Kunst des Schiffsbaus noch immer lebendig gehalten - und das ist etwas ganz Besonderes. 


Die Pinisi-Schoner: Meisterwerke aus Holz

In Tanah Beru werden die berühmten Pinisi-Schoner gebaut - zweimastige Segelschiffe, die vollständig aus Holz gefertigt werden. Diese Schiffe sind nicht nur beeindruckende Handwerkskunst, sondern auch ein wichtiger Teil der kulturellen Identität der Region. 

Interessanterweise werden die Pinisi-Schoner oft fälschlicherweise den Bugis zugeschrieben, einem bekannten Volk in Indonesien. Tatsächlich stammt der Bootstyp jedoch vom Volk der Konjo, das in Süd-Sulawesi beheimatet ist. Diese Verwechslung ist leicht passiert, denn in Indonesien gibt es so viele verschiedene Volksstämme, dass selbst Einheimische manchmal Schwierigkeiten haben, sie auseinanderzuhalten. 

Das Besondere am Schiffsbau in Tanah Beru ist, dass die Schiffe ohne Baupläne gebaut werden. Stattdessen verlassen sich die Handwerker auf mündliche Überlieferungen und das Wissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Es ist fast wie ein Tanz aus Tradition und Handwerk, bei dem jeder Schritt, jeder Schnitz und jeder Nagel eine Geschichte erzählt. 


Eine Stadt, die vom Schiffsbau lebt

In Tanah Beru dreht sich alles um den Schiffsbau. Das spürt man überall in der kleinen Stadt. Selbst vor dem Eingang zur Moschee steht ein kleines Pinisi-Boot auf einem Sockel - ein Symbol für die Bedeutung dieser Tradition. Es ist, als würde die Stadt sagen: "Das sind wir, das ist unser Stolz." 

Die Bootsbauplätze sind voller Leben: Überall sieht man Handwerker, die Holz bearbeiten, Planken zurechtschneiden und die Schiffe mit großer Sorgfalt zusammensetzen. Der Geruch von frischem Holz und der Klang von Hämmern und Sägen erfüllen die Luft. Es ist ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen. 


Ein Blick in die Seele Sulawesis 

Tanah Beru ist mehr als nur ein Ort - es ist ein lebendiges Museum der maritimen Kultur Sulawesis. Hier wird deutlich, wie tief verwurzelt die Liebe zum Meer und die Kunst des Schiffsbaus in der Identität der Menschen sind. 

Wir sind beeindruckt von der Handwerkskunst und der Gelassenheit, mit der die Menschen hier ihre Traditionen bewahren. Es ist ein Ort, der uns daran erinnert, dass es im Leben nicht immer um Geschwindigkeit und Modernität geht, sondern auch um Respekt für das Althergebrachte und die Kraft des Wissens, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. 

Fazit: Tanah Beru hat uns mit seiner Einzigartigkeit und seinem Charme verzaubert. Ein Ort, den wir so schnell nicht vergessen werden - und der uns einmal mehr zeigt, wie vielfältig und faszinierend Indonesien ist. 


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Am Strand von Tanah Beru wird viel gearbeitet. Ein hölzener Rumpf liegt neben dem anderen, in allen unterschiedlichen Stadien und Grössen. Vom wenige Meter grossen Fischerboot bis zum über dreissig Meter langen Schoner ist alles vertreten. Seit Generationen wird hier die Kunst des Bootsbaus weitergegeben. Die Baupläne sind nicht auf Papier zu finden, sondern sie sind im Kopf der Bootsbauer gespeichert, dadurch gleicht kein Boot dem anderen. Trotzdem überführen die Seefahrer die Schiffe zuverflässig an weit entfernte Orte, wie Australien oder Madagaskar. Sie sind als Lastschiffe beliebt, weil Sie bis zu 350 Tonnen in ihrem Bauch transportieren können.

Heute hat sich die Situation allerdings etwas verändert. Die Kargoboote werden mehr und mehr von den modernen Frachtschiffen ersetzt. Aber die Pinisis-Schiffe erleben einen Aufschwung ganz anderer Art. Viele der neu entstehenden Boote werden von Ausländern in Auftrag gegeben, die sie dann im Tourismusbereich einsetzen wollen.

"Pinisi-Schiff" mit Sonnenuntergang ☀


Ohne Nägel oder Schrauben: Die Kunst des traditionellen Schiffsbaus


In Tanah Beru wird der Schiffsbau noch immer als eine heilige Kunst betrachtet, die tief in der Tradition verwurzelt ist. Die Handwerker hier folgen strengen Regeln, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden - und das spiegelt sich in jedem Detail wider. 



Das Holz: Ein Geschenk der Natur


Für die Schiffsbauer ist es bis heute tabu, gebrauchtes Holz, Treibholz oder das Holz eines umgestürzten Baumes zu verwenden. Stattdessen wird das Holz für ein Schiff - meistens Teakholz - von einem Baum gewonnen, der mindestens fünfzig Jahre alt ist. Dieses Holz ist nicht nur langlebig und widerstandsfähig, sondern wird auch als reines Material angesehen, das die Seele des Schiffes prägt. 


Ein größeres Schiff von über 100 Tonnen erfordert eine immense Menge an Holz, und jeder Baum, der dafür gefällt wird, wird mit Respekt behandelt. Es ist, als würde man der Natur ein Geschenk entgegennehmen, das man später in Form eines Schiffes zurückgibt. 



Traditionelle Werkzeuge: Einfach, aber effektiv


Die Schiffsbauer in Tanah Beru arbeiten bis heute mit einfachen Werkzeugen, die fast schon archaisch anmuten: 

 

  • Äxte und Handsägen für das grobe Zuschneiden des Holzes. 
  • Meißel und Handbohrer für die filigranen Arbeiten. 
  • Hobel und Schraubzwingen aus Holz, um alles präzise zu formen. 
  • Sogar Hämmer und Vorschlaghämmer sind aus Holz gefertigt - ein Beweis dafür, wie sehr die Tradition hier gelebt wird. 

Zwar gibt es inzwischen auch modernere Werkzeuge wie Kettensägen oder elektrische Bohrer, die vor allem von den jüngeren Handwerkern genutzt werden. Doch beim Material, das am Schiff selbst verwendet wird, bleibt man den alten Regeln treu: Kein Metall kommt auf ein Pinisi-Schiff. 



Holzstifte und -pflöcke: Die natürliche Verbindung


Statt Nägel oder Schrauben verwenden die Schiffsbauer Holzstifte und -pflöcke aus schwerem, hartem Eisenholz. Diese natürlichen Verbindungen sind nicht nur robust, sondern auch flexibel - perfekt für ein Schiff, das den rauen Bedingungen des Meeres standhalten muss. 


Es ist faszinierend zu sehen, wie die Handwerker mit solch einfachen Mitteln Meisterwerke erschaffen, die seit Jahrhunderten die Meere befahren. Jeder Holzstift, jeder Pflock ist ein Zeugnis der Geduld, des Respekts und der Liebe zum Handwerk



Ein Schiff, das Geschichte atmet


Ein Pinisi-Schiff aus Tanah Beru ist mehr als nur ein Boot - es ist ein lebendiges Kunstwerk, das die Geschichte und Kultur Sulawesis in sich trägt. Jeder Schnitz, jeder Holzstift erzählt eine Geschichte von Tradition, Hingabe und Respekt vor der Natur. 



Im Südküstenort Tanah Beru, zwischen Bira und Bulukumba, sind die traditionellen Bootsbauer noch immer fleißig bei der Arbeit. Hier, wo das Handwerk seit Generationen weitergegeben wird, entstehen die berühmten Phinisi-Schiffe – Meisterwerke aus Holz, die ohne Baupläne, aber mit viel Erfahrung, Geschick und Liebe zum Detail gebaut werden.
Wo sind die traditionelle Bootsbauer zuhause?
Im Südküstenort Tanah Beru, zwischen Bira und Bulukumba, sind die traditionellen Bootsbauer noch immer fleißig bei der Arbeit. Hier, wo das Handwerk seit Generationen weitergegeben wird, entstehen die berühmten Phinisi-Schiffe – Meisterwerke aus Holz, die ohne Baupläne, aber mit viel Erfahrung, Geschick und Liebe zum Detail gebaut werden.Im Südküstenort Tanah Beru, zwischen Bira und Bulukumba, sind die traditionellen Bootsbauer noch immer fleißig bei der Arbeit. Hier, wo das Handwerk seit Generationen weitergegeben wird, entstehen die berühmten Phinisi-Schiffe – Meisterwerke aus Holz, die ohne Baupläne, aber mit viel Erfahrung, Geschick und Liebe zum Detail gebaut werden.

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Die Legende von Sawerigading: Der Ursprung des Schiffsbaus in Tanah Beru

Wie jede große Tradition hat auch der Schiffsbau in Tanah Beru eine faszinierende Legende, die seinen Ursprung erklärt. Diese Geschichte handelt von Sawerigading, einem mythischen Helden aus dem Volk der Bugis, und sie ist so lebendig wie die Schiffe, die hier gebaut werden. 


Sawerigadings Reise nach China

Der Legende nach segelte Sawerigading, ein Prinz aus dem Land der Luwu, zurück nach China, wo sein Schwiegervater herrschte. Sawerigading war nicht nur ein mutiger Seefahrer, sondern auch ein Mann, der die Grenzen zwischen den Welten überwand. Seine Reise war jedoch alles andere als einfach. 

Auf dem Weg nach China geriet Sawerigading in einen heftigen Sturm und erlitt Schiffbruch. Sein Schiff wurde zerstört, und die Trümmer trieben an die Küste von Tanah Beru. Die Menschen dort fanden die Wrackteile und begannen, sie zu untersuchen. 


Die Geburt einer Tradition

Aus den Wrackteilen des Schiffes von Sawerigading lernten die Menschen von Tanah Beru die Kunst des Bootsbaus. Sie studierten die Formen, die Verbindungen und die Struktur des Schiffes und begannen, diese Techniken nachzuahmen. So entstand die Tradition des Pinisi-Schiffsbaus, die bis heute in Tanah Beru lebendig ist. 

Die Legende besagt, dass Sawerigadings Schiff nicht nur ein Boot war, sondern ein Symbol für Mut, Entschlossenheit und die Verbindung zwischen den Kulturen. Durch seinen Schiffbruch schenkte er den Menschen von Tanah Beru ein Wissen, das sie zu Meistern des Schiffsbaus machte. 


Ein Erbe, das weiterlebt

Die Geschichte von Sawerigading ist mehr als nur eine Legende - sie ist ein Teil der Identität der Menschen in Tanah Beru. Jedes Pinisi-Schiff, das hier gebaut wird, trägt ein Stück dieser Geschichte in sich. Es ist ein Erbe, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, genau wie die Techniken des Schiffsbaus. 

Wenn man heute die Bootsbauplätze in Tanah Beru besucht, spürt man den Geist von Sawerigading in jedem Schnitz, jedem Holzstift und jedem Schiff, das hier entsteht. Es ist, als würde die Legende in den Wellen weiterleben, die an die Küste rollen. 


Fazit: Die Legende von Sawerigading ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Geschichten und Traditionen die Identität eines Ortes prägen können. In Tanah Beru ist der Schiffsbau nicht nur ein Handwerk - er ist eine Hommage an die Vergangenheit und ein Versprechen für die Zukunft