2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido)
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2014.11 - Bonbonon, Negros Oriental

Wir sind zurück in Bonbonon, im Süden von Negros Oriental, und haben unsere "NatHape" (natürlich in tadellosem Zustand) wieder in die Arme geschlossen. Jetzt bereiten wir uns auf das nächste Abenteuer vor. In ein paar Tagen werden wir die geschützte Bucht verlassen und Kurs auf die
Insel Apo nehmen, die nur ein paar Seemeilen entfernt liegt. Danach geht es weiter nach Busuanga, im Norden von Palawan - zumindest steht das so in unserem aktuellen Reiseplan, der bekanntlich so flexibel ist wie ein Bambusrohr im Wind.

Mit unseren bunten Bekannten – Ono-san, Arlene, Boy, Ab und Dondon – haben wir einen kleinen Ausflug zu den Kühen unternommen. Und siehe da: Den grasenden Damen geht es prächtig! Wie schon öfter festgestellt, sind die Philippinen nicht nur ein Paradies für Menschen, sondern auch ein Wohlfühlort für Tiere. Die Kühe werden hier so gut umsorgt, dass man fast neidisch werden könnte.
Wir inspizieren "unsere" die Kühe ...
Mit unseren bunten Bekannten – Ono-san, Arlene, Boy, Ab und Dondon – haben wir einen kleinen Ausflug zu den Kühen unternommen. Und siehe da: Den grasenden Damen geht es prächtig! Wie schon öfter festgestellt, sind die Philippinen nicht nur ein Paradies für Menschen, sondern auch ein Wohlfühlort für Tiere. Die Kühe werden hier so gut umsorgt, dass man fast neidisch werden könnte.Mit unseren bunten Bekannten – Ono-san, Arlene, Boy, Ab und Dondon – haben wir einen kleinen Ausflug zu den Kühen unternommen. Und siehe da: Den grasenden Damen geht es prächtig! Wie schon öfter festgestellt, sind die Philippinen nicht nur ein Paradies für Menschen, sondern auch ein Wohlfühlort für Tiere. Die Kühe werden hier so gut umsorgt, dass man fast neidisch werden könnte.
Und dann das Bild: Die Kühe an der Tränke – eine Szene, die so friedlich ist, dass man glatt vergisst, dass die Welt da draußen manchmal ganz schön hektisch sein kann. Es ist, als ob die Zeit hier ein bisschen langsamer tickt, nur um diesen Moment zu genießen.
Die Kühe an der Tränke ...
Und dann das Bild: Die Kühe an der Tränke – eine Szene, die so friedlich ist, dass man glatt vergisst, dass die Welt da draußen manchmal ganz schön hektisch sein kann. Es ist, als ob die Zeit hier ein bisschen langsamer tickt, nur um diesen Moment zu genießen.Und dann das Bild: Die Kühe an der Tränke – eine Szene, die so friedlich ist, dass man glatt vergisst, dass die Welt da draußen manchmal ganz schön hektisch sein kann. Es ist, als ob die Zeit hier ein bisschen langsamer tickt, nur um diesen Moment zu genießen.



Große Reparaturen an der "New Moon" - ein Abenteuer für sich!

Das Schiff wird bei Flut vorsichtig an Land gezogen, und sobald das Wasser sich zurückzieht, beginnt die Arbeit. Es ist ein faszinierendes Schauspiel, wie hier mit einfachen, aber effektiven Methoden gearbeitet wird. Anders als in modernen Werften gibt es hier keine Stützen, die das Schiff auf beiden Seiten stabilisieren. Stattdessen wird die "New Moon" mit zwei Seilen, die am Top des Mastes befestigt sind, in Position gehalten. Es ist wie ein Balanceakt - ein bisschen wie bei einem Zirkuskunststück, nur dass hier kein Artist, sondern ein ganzes Schiff im Mittelpunkt steht.

Doch nicht alles läuft nach Plan. Die Schraube wollte sich partout nicht vom Schaft trennen. Also wurde kurzerhand zur Säge gegriffen - manchmal braucht es eben drastische Maßnahmen, um weiterzukommen. Hier zeigt sich wieder der philippinische Pragmatismus: Wenn etwas nicht funktioniert, wird einfach eine kreative Lösung gefunden.

Es ist beeindruckend, wie mit begrenzten Mitteln und viel Improvisationstalent selbst größere Reparaturen bewältigt werden. Die "New Moon" ist in guten Händen, und bald wird sie wieder bereit sein, die Wellen zu durchschneiden. Bis dahin heißt es: Daumen drücken und bewundern, wie aus einem scheinbaren Chaos wieder ein seetüchtiges Schiff entsteht.

Allerdings hatte ein Skipper aus Hongkong weniger Glück. Mit einem über 50 Fuß langen Schiff, das ebenfalls einen Motorschaden hatte, versuchte er einen Tag vor der "New Moon" - und ausgerechnet in der Nacht! - in die Bucht einzulaufen. Leider endete das Manöver tragisch: Das Schiff zerschellte am Riff und wurde so stark beschädigt, dass heute nicht einmal mehr ein kleines Überbleibsel davon zu sehen ist. Zum Glück kam niemand zu Schaden, und alle Besatzungsmitglieder konnten das gekenterte Schiff unverletzt verlassen. Das Unglück geschah im September dieses Jahres und erinnert uns daran, wie unberechenbar das Meer sein kann.

Die Bucht von Bonbonon ist also nicht nur ein Ort der Ruhe, sondern auch ein Schauplatz von Geschichten, die mal triumphierend und mal tragisch enden





2014.12 - Apo Island

Eigentlich hatten wir uns fest vorgenommen, nach Palawan zu segeln. Als wir unsere "NatHape" wieder flott gemacht hatten, war das Wetter perfekt - genau richtig, um die Segel zu setzen und loszuziehen. Doch dann kam die Natur und erinnerte uns daran, dass die Sturmsaison auf den Philippinen erst gegen Ende Dezember so langsam ihren Höhepunkt verabschiedet. Ein großer Taifun braut sich im Osten zusammen, und die Wetterpropheten sind sich nicht einig: Wird er kurz vor den Philippinen nach rechts abdrehen und Richtung Japan ziehen? Oder wird er sich entscheiden, die Visayas zu besuchen? Wir bleiben gespannt - und vorsichtig.

Also haben wir uns für einen kleinen Abstecher zur Insel Apo entschieden, nur etwa 10 Seemeilen von Bonbonon entfernt. Das Wetter ist traumhaft, das Wasser glasklar, und die Ruhe hier ist fast schon meditativ. Allerdings haben sich die vielen Schildkröten, die hier angeblich zu Hause sind, heute wohl entschieden, ein Nickerchen zu machen. Keine einzige hat sich bisher blicken lassen. Vielleicht sind sie ja auch einfach nur schüchtern und warten darauf, dass wir wieder weg sind, um dann ihr großes Comeback zu feiern.

Egal, ob mit oder ohne Schildkröten - Apo Island ist ein kleines Paradies, und wir genießen jeden Moment hier. Und wer weiß, vielleicht zeigt sich der Taifun ja doch noch gnädig und lässt uns bald unsere Reise nach Palawan antreten. Bis dahin bleiben wir hier und lassen uns von der Schönheit der Philippinen verzaubern.


Unterwegs zur kleinen Insel Apo, direkt neben Negros Oriental gelegen

Das kleine Dorf im Süden der Insel Apo

Endlich haben wir sie gefunden - die Schildkröten! Sie schwimmen direkt vor dem Dorf und scheinen sich überhaupt nicht an unserem Besuch zu stören. Es ist, als ob sie uns sagen wollen: "Hey, wir waren die ganze Zeit hier, ihr habt nur nicht genau genug hingeschaut!" Die Fische hingegen machen sich rar, aber das Wasser ist so klar und sauber, dass man fast meint, man könnte bis zum anderen Ende der Welt sehen. Hier und da entdecken wir wunderschöne Korallen, die wie kleine Kunstwerke am Meeresboden thronen. Allerdings erinnern uns einige abgebrochene Stellen daran, dass der Taifun im Dezember 2012 seine Spuren hinterlassen hat. Die Natur heilt langsam, aber sie gibt uns auch eine Mahnung mit auf den Weg.

Im Hintergrund erhebt sich die Insel Negros, majestätisch und grün, als ob sie über das kleine Dorf und seine Schildkröten-Bewohner wacht. Es ist ein Bild, das man so schnell nicht vergisst.


Zurück in die Sicherheit der Bonbonon-Bay

Doch das Wetter spielt mal wieder nicht mit. Wegen der aktuellen Prognosen haben wir Apo Island verlassen und uns wieder in den sicheren Hafen von Tambobo, auch bekannt als Bonbonon-Bay, zurückgezogen. Diese Bucht gilt als einer der sichersten Orte, um einen Taifun abzuwettern - und das spürt man auch. Schon jetzt haben sich zahlreiche Touristenboote von Hotels und Tauchschulen hier versammelt. Die typischen philippinischen Auslegerboote werden einfach bei Flut an den Strand gezogen und festgebunden. Praktisch, aber leider keine Option für unsere "NatHape".

Etwas ungemütlich wird es jedoch bei dem Gedanken an die Segeljacht "New Moon", die weiter oben in den Fotos zu sehen ist. Sie steht nur an zwei Seilen gesichert da, um nicht umzufallen - ein Balanceakt, der bei starken Winden und Ebbe sicherlich nicht gerade beruhigend ist. Man kann nur hoffen, dass die Seile halten und der Taifun gnädig ist.

Für uns heißt es jetzt: Abwarten, Tee trinken und die Schönheit der Philippinen genießen - auch wenn das Wetter mal wieder einen Strich durch die Rechnung macht.




2014.12 - Update der Prognosen des Typhoons Hagupit

The scenario of strengthening Hagupit bringing life-threatening dangers to the Philippines remains a serious concern.
Hagupit strengthened into a typhoon early Tuesday night PHT (Tuesday morning EST).
According to the Joint Typhoon Warning Center, Hagupit reached Super Typhoon status with sustained winds near 240 kph (150 mph) and gusts close to 300 kph (185 mph) as of Tuesday afternoon EST.
Additional strengthening of Hagupit is possible through Thursday, local time, before nearing the Philippines.
AccuWeather.com meteorologists have identified two scenarios for Hagupit. Both involve Hagupit being a very powerful and dangerous typhoon. However, the extent of the impacts on the Philippines will depend on the track Hagupit takes later this week.
The first scenario would be a westerly track, bringing the typhoon into the central Philippines this weekend and in contact with a much more significant population.


Taifun "Hagupit" - ein Glück im Unglück

Taifun "Hagupit" hat auf seinem Weg in Richtung Manila deutlich an Kraft verloren. Dank früher Warnungen und gut organisierter Evakuierungen konnten Hunderttausende rechtzeitig aus den gefährdeten Gebieten in Sicherheit gebracht werden. So blieb die Katastrophe, die das Land im Vorjahr erschüttert hatte, diesmal aus. Ein großer Erfolg für die philippinische Katastrophenvorsorge und ein Beweis dafür, wie wichtig Vorbereitung und schnelles Handeln sind.


Bonbonon - der sichere Hafen

Bei uns in Bonbonon ist glücklicherweise gar nichts passiert. Die Bucht hat sich einmal mehr als wahres Bollwerk gegen die Naturgewalten bewiesen. Es gibt wohl kaum einen sichereren Ort in den Philippinen, um mit seinem Schiff einen Taifun abzuwettern. Die geschützte Lage und die natürliche Form der Bucht sorgen dafür, dass selbst bei heftigem Wind und hohen Wellen ein gewisses Maß an Ruhe herrscht.

Während draußen der Sturm tobt, sitzen wir hier in unserer kleinen Oase der Sicherheit und können nur dankbar sein, dass wir diesen Ort gefunden haben. Bonbonon ist nicht nur ein sicherer Hafen für Schiffe, sondern auch ein Ort, der einem das Gefühl gibt, dass man selbst inmitten eines Sturms geborgen ist.


"If the storm takes the track into the Philippines, the impacts will be potentially very severe with widespread flooding, damaging winds, mudslides, storm surge and pounding surf," stated AccuWeather.com Meteorologist Anthony Sagliani.
The danger for flooding would become extreme and more life-threatening if Hagupit slows its forward movement and crawls through the Philippines, unloading inundating amounts of rain.
Much of the Philippines would be spared the worst of this cyclone if the second scenario of Hagupit unfolds. In this scenario, the typhoon turns northward through the Philippine Sea just east of the Philippines, then northeastward in the Northwest Pacific Ocean.
If the cyclone turns east of the Philippines, the outer bands could bring torrential rainfall to eastern Luzon this weekend.
Hagupit could stall before making much northward progress, which would keep seas violently stirred up for a prolonged period of time across the Philippine Sea.
Manila will likely be spared the worst of this cyclone; however, if it tracks west across the Philippines, downpours could still result in flooding as early as Sunday.
Depending on how sharp of a northeastward turn Hagupit takes, the Volcano Islands could be threatened or impacts could be felt along the southern coast of Japan next week.
All interests from the Philippines to Japan should closely monitor the progress of what will become a dangerous typhoon.
AccuWeather.com Meteorologist Eric Leister contributed to the content of this story.


First Images of Damage out of Samar and Leyte , Hagupit / Ruby


Typhoon Hagupit howls through the Philippines




2014.12 - Von Bonbonon nach Cuyo - ein Segeltrip mit Überraschungen

Wir haben uns von der sicheren Bonbonon-Bay in Tambobo aufgemacht und sind in einem Tag und einer Nacht zur Insel Cuyo gesegelt. Die Distanz beträgt etwa 160 Seemeilen - eine Strecke, die uns mit einigen unerwarteten Wendungen überrascht hat.

Das Wetter spielte verrückt: Statt der vorhergesagten 15 Knoten Wind aus Nordost blies plötzlich der umgekehrte Wind mit 15 Knoten aus Südwest. Zum Glück reichte es noch zum Segeln, aber es war definitiv nicht das, was wir erwartet hatten. Dann, zwischen den Inseln Negros und Panay, kam schließlich der vorhergesagte Nordostwind mit 20-25 Knoten - genau zur richtigen Zeit, um uns kräftig voranzutreiben.

Solche Wetterkapriolen erinnern uns immer an den berühmten Satz des Chefs der Fluggesellschaft Ryanair: "Die Wetterpropheten können uns nicht das Wetter des nächsten Tages vorhersagen, aber sie wollen uns klar machen, wie es in 100 Jahren sein wird."
😄

Trotz der launischen Winde war die Fahrt nach Cuyo ein Abenteuer, das uns wieder einmal gezeigt hat, dass man auf dem Meer immer flexibel sein muss. Die Insel Cuyo liegt jetzt vor uns, und wir sind gespannt, was sie zu bieten hat. Eines ist sicher: Langweilig wird es auf den Philippinen nie!

Die Prognosen für das Tief, das uns Sorgen bereitet hat, haben sich zum Glück deutlich verbessert. Statt der befürchteten über 40 Knoten Wind hat sich die Lage beruhigt, und die Vorhersagen deuten auf mildere Bedingungen hin. Wir hoffen inständig, dass es so bleibt und der Wind uns weiterhin gnädig ist.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich das Wetter auf See ändern kann – und wie erleichternd es ist, wenn die Prognosen sich zum Besseren wenden. Jetzt können wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: die Schönheit der Philippinen genießen und die nächsten Etappen unserer Reise planen.

Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter weiterhin mitspielt und uns nicht noch einmal überrascht. Aber wie heißt es so schön: Auf den Philippinen ist das Wetter wie das Leben – manchmal unberechenbar, aber immer voller Überraschungen. 🌤️⛵🌴
Die Wetterlage entspannt sich – vorerst
Die Prognosen für das Tief, das uns Sorgen bereitet hat, haben sich zum Glück deutlich verbessert. Statt der befürchteten über 40 Knoten Wind hat sich die Lage beruhigt, und die Vorhersagen deuten auf mildere Bedingungen hin. Wir hoffen inständig, dass es so bleibt und der Wind uns weiterhin gnädig ist.<br><br>Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich das Wetter auf See ändern kann – und wie erleichternd es ist, wenn die Prognosen sich zum Besseren wenden. Jetzt können wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: die Schönheit der Philippinen genießen und die nächsten Etappen unserer Reise planen.<br><br>Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter weiterhin mitspielt und uns nicht noch einmal überrascht. Aber wie heißt es so schön: Auf den Philippinen ist das Wetter wie das Leben – manchmal unberechenbar, aber immer voller Überraschungen. 🌤️⛵🌴Die Prognosen für das Tief, das uns Sorgen bereitet hat, haben sich zum Glück deutlich verbessert. Statt der befürchteten über 40 Knoten Wind hat sich die Lage beruhigt, und die Vorhersagen deuten auf mildere Bedingungen hin. Wir hoffen inständig, dass es so bleibt und der Wind uns weiterhin gnädig ist.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell sich das Wetter auf See ändern kann – und wie erleichternd es ist, wenn die Prognosen sich zum Besseren wenden. Jetzt können wir uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren: die Schönheit der Philippinen genießen und die nächsten Etappen unserer Reise planen.

Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter weiterhin mitspielt und uns nicht noch einmal überrascht. Aber wie heißt es so schön: Auf den Philippinen ist das Wetter wie das Leben – manchmal unberechenbar, aber immer voller Überraschungen. 🌤️⛵🌴


Wetterdramen auf den Philippinen - ein Kontrast zur Schweiz

In der Schweiz sind extreme Wetterlagen eine Seltenheit, doch hier auf den Philippinen gehören Taifune und Erdbeben fast zum Alltag. Im Durchschnitt wird das Land jedes Jahr von etwa 20 schweren Stürmen heimgesucht. Letzte Woche zog der verheerende Taifun "Ruby" über die Visayas hinweg, und schon bahnt sich im Südosten der Philippinen ein neues, kleineres Sturmtief an. Da wir uns jetzt weiter im Norden befinden, könnte es für uns ungemütlich werden.

Heute Morgen, an einem beschaulichen Samstag, haben wir uns zusammengesetzt und beraten, wie wir vorgehen sollen. Am kommenden Dienstag wird das Zentrum des Tiefs voraussichtlich über Cuyo hinwegziehen. Wir haben drei Optionen: nach Busuanga im Norden segeln, nach Puerto Princesa im Süden ausweichen oder einfach hier in Cuyo abwarten, bis das Tief vorübergezogen ist. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns vorerst für Letzteres entschieden.

Der Hafen hier in Cuyo wirkt sehr sicher - er ist nur nach Westen hin offen, was uns ein gutes Gefühl gibt. Um auf Nummer sicher zu gehen, haben wir uns auch bei der Polizei und der Marine erkundigt. Beide bestätigten, dass Cuyo ein sicherer Ort ist, um das Tief abzuwettern.

Also bleiben wir hier, halten die Daumen gedrückt und hoffen, dass das Tief uns verschont. Es ist beruhigend zu wissen, dass wir in einer geschützten Bucht liegen und gut vorbereitet sind. Und falls das Wetter doch noch eine Überraschung parat hat, wissen wir: Auf den Philippinen gibt es immer eine Lösung - man muss nur flexibel bleiben.

Die Polizeistation von Cuyo mit Baumhütte ...
Die Tricycle, die Taxis der Philippinen, sind überall unterschiedlich. Hier sind sie sehr sportlich.
Alles wird mit diesen Fahrzeugen transportiert. Es ist das universelle Verkehrsmittel.
Der malerische Strand von Cuyo.
Das Fischerdorf, direkt am Peer gebaut.
Der Peer, vom Fischerdorf aus gesehen.
Die Phlippinen gehen zum Picknick an den Strand.


Cuyo - eine kleine Hafenstadt mit Charme

Die kleine Hafenstadt Cuyo hat uns sofort in ihren Bann gezogen. Die Lage ist traumhaft schön, und das Leben hier pulsiert in einer ganz eigenen, entspannten Art. Überall gibt es Straßencafés, Restaurants und kleine Geschäfte, in denen emsige Hände beschäftigt sind. Es ist faszinierend zu sehen, wie lebendig und doch friedlich es hier zugeht.

Touristen scheinen hier eine Seltenheit zu sein, obwohl Cuyo bei Kite-Surfern beliebt ist - kein Wunder, bei dem konstanten Wind, der hier weht. Doch abseits der touristischen Hotspots zeigt sich die wahre Seele der Philippinen: eine andere Welt, geprägt von Freundlichkeit, Gelassenheit und Gesprächigkeit. Die Menschen hier sind unglaublich nett, und man spürt, dass sie in Harmonie miteinander und mit ihrer Umgebung leben.

Ein Beispiel dafür ist der Verkehr: Es ist völlig normal, dass vier Personen ohne Helm auf einem Motorrad unter der Baumhütte der Polizei vorbeifahren. Hier fährt niemand aggressiv oder hektisch. Stattdessen bewegen sich alle langsam und bedacht - ob auf Motorrädern oder Tricycles. Die Fahrweise ist nicht nur materialschonend, sondern auch ein Spiegelbild der Lebensphilosophie der Menschen hier: Man nimmt sich Zeit, um nichts zu beschädigen, was man sich kaum leisten kann. Eine andere Art zu fahren wäre für viele einfach unerschwinglich.

Cuyo ist ein Ort, der uns daran erinnert, dass das Leben auch langsam und mit Freude gelebt werden kann. Hier spürt man den Rhythmus der Inseln - und wir genießen jeden Moment davon.


Ankern auf den Philippinen - eine Lektion in Gelassenheit

Ankern will gelernt sein, und manchmal fühlt man sich dabei wie der "Depp des Hafens". In der Bucht von Cuyo ist das Wasser nicht besonders tief, und der Wind bläst kräftig aus Nordost. Also entscheiden wir uns, im linken Teil des Hafenbeckens zu ankern. Doch nachdem wir den Anker geworfen haben, stellen wir fest, dass unser Heck - nach unseren Maßstäben - zu nah an der roten Boje ist (rechts im Bild). Wir denken, dass wir den einfahrenden Fähren im Weg sein könnten, und beschließen, umzuankern. Schließlich wollen wir niemanden behindern.

Doch dann kommt die Überraschung: Offenbar fahren die Schiffe hier nach einem anderen System - oder die rote Boje hat eine andere Funktion. Die Fähren umrunden die Boje rechts, was bedeutet, dass wir plötzlich wieder auf der "falschen" Seite liegen. Der Hafenkapitän am Pier meint freundlich, es wäre vielleicht besser, auf der anderen Seite zu ankern. Also machen wir uns erneut an die Arbeit.

Wegen des starken Nordostwinds versuchen wir, möglichst weit in die Bucht hineinzufahren. Das Ergebnis? Unsere neue Position ist leider wieder nicht ideal für die Fährschiffe. Wenn diese rückwärts in den Hafen manövrieren, ankern sie - wegen des Windes - direkt neben uns. Wir melden uns beim Kapitän der "Maria Isabel" (auf dem Foto zu sehen, wie sie ausläuft) und erklären unsere Situation. Seine Antwort? "No problem!"

Das sind die Philippinen: Hier gibt es keine "Oberlehrer", niemand weist einen zurecht, und die Menschen sind immer freundlich und zuvorkommend. Diese Gelassenheit trägt enorm zum guten Lebensgefühl bei. Schließlich ankert man ja nicht absichtlich falsch - und weil es das erste Mal ist, weiß man es einfach nicht besser.

Am Ende des Tages haben wir nicht nur gelernt, wie man in Cuyo richtig ankert, sondern auch, wie wichtig es ist, gelassen zu bleiben und sich von der Freundlichkeit der Menschen inspirieren zu lassen. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um das Miteinander - und das macht das Leben auf den Philippinen so besonders

Unser Ankerplatz in Cuyo ...Karte des Hafens von Cuyo mit unseren vier Anckermanöver ...

Ein Besuch bei der Coast Guard - Wetterinfos und Handarbeit

Wir sind im Büro der Coast Guard, um uns über das aktuelle Wetter zu informieren. Die jungen Leute hier tragen keine Uniformen, sind aber äußerst hilfsbereit. An der Wand hängen zwei Karten: eine zeigt die Philippinen, die andere den Verlauf des Taifuns "Ruby". Während uns die Coast Guard die neuesten Wettervorhersagen ausdruckt, fällt uns auf, dass der zeitliche Verlauf des Taifuns von Hand auf der Karte eingetragen wird. Ein interessanter Kontrast zwischen moderner Technik und traditioneller Methode.

Das Tief, das uns zuletzt beschäftigt hat, ist vorüber, aber wir wissen, dass das nächste schon auf dem Weg ist. Am Ankerplatz hatten wir maximal 35 Knoten Wind - kein Problem für den gut geschützten Hafen von Cuyo. Die Bucht ist nur nach Westen hin offen, was sie zu einem der sichersten Orte macht, um einen Sturm abzuwettern.

Es ist beruhigend zu wissen, dass wir hier in guten Händen sind - sowohl bei der Coast Guard als auch in der Natur selbst. Und während wir auf das nächste Wetterphänomen warten, genießen wir die Ruhe und Sicherheit, die Cuyo uns bietet.

Tracking Typhoon Ruby in Cuyo



2014.12 - Nangalau - ein Fischerdorf voller Leben und Wind

Morgen geht es weiter nach Nangalau, einer Insel, die auf Google Earth so fantastisch aussieht, dass wir einfach hinmüssen. Glücklicherweise liegt sie direkt auf unserem Weg nach Busuanga, also kein Umweg, sondern ein absolutes Muss.

Nangalau ist ein kleines Fischerdorf, in dem die Häuser dicht an dicht stehen. Etwa 1.400 Menschen leben hier, die meisten von ihnen sind Fischer. In der Bucht züchten sie "Lapo Lapo" (Zackenbarsch oder Grouper), die sie später in Coron an Händler verkaufen. In China gelten diese Fische als Delikatesse, und man kann sich vorstellen, dass sie hier mit viel Sorgfalt aufgezogen werden.

Das Dorf ist voller Leben - und vor allem voller Kinder! Es fühlt sich fast so an, als wären wir mitten im großen Umzug des St. Galler Kinderfestes gelandet. Fotos zu machen ist eine Herausforderung, denn sobald die Kamera gezückt wird, steht die ganze Kinderschar vor der Linse. Also haben wir uns etwas einfallen lassen: Wir sind zurück aufs Schiff gegangen, haben die Fotos ausgedruckt und den Kindern gebracht. Die Freude war riesig - und wir hatten strahlende Gesichter auf beiden Seiten der Kamera.

Die Bucht von Nangalau ist genauso schön, wie sie auf Google Earth aussieht. Eigentlich wollten wir auf die rechte Anhöhe wandern oder klettern, aber das Wetter spielte nicht mit. Starker Wind und dichte Wolken machten uns einen Strich durch die Rechnung. Also blieben wir in der Bucht und ankerten auf 12 Metern Tiefe im rechten Teil, wo keine Bojen für die Lapo-Lapo-Zucht im Weg sind.


Wind, Wellen und technische Tücken

Mitten im Nordost-Monsun weht der Wind hier permanent mit 25 Knoten durch die Bucht. Dank des Riffs vor uns gibt es kaum Wellen, aber der Wind pfeift mit bis zu 40 Knoten - oder wie man so schön sagt: "Es bläst hier wie die Sau." Eigentlich wäre das kein Problem, wenn nicht unsere Technik streiken würde.

Beim Versuch, den Ankerplatz zu verlassen, stellten wir fest, dass die Kettenmaus (das Rad an der Ankerwinde, das die Kette führt) abgenutzt ist. Die Kette sprang aus der Halterung, sobald die Belastung zu groß wurde - ein gefährliches Problem, denn dann ist die Kette nicht mehr am Schiff befestigt. Dazu kam, dass unser Motor nicht mehr seine volle Leistung brachte. Statt der üblichen 3.000 Umdrehungen schaffte er in Bonbonon nur 2.600, und jetzt blieb er bei 2.000 stehen. Die Ursache: Die Turbine des Turbos ist blockiert, und das können wir nicht selbst reparieren.

Als ob das nicht genug wäre, gibt es auf der Insel keine Telefonverbindung und somit auch kein Internet. Wir konnten keine neuen Wetterprognosen abrufen und mussten uns auf unseren alten Bericht verlassen, der für Freitag (morgen) eine Windabschwächung auf 20 Knoten vorhersagte. Also beschlossen wir, den Anker erst dann zu heben.

GoogleEarth Bild vs. ...... Realität :-))

Nagalaus Dorfleben: SMS gescheitert, Boot gefunden, Herzen gewonnen

Das Dorf Nagalau zählt stolze 1.400 Einwohner, von denen einige auf dem Foto verewigt sind.
Wir schlendern gemütlich zum Dorfplatz von Nagalau, begleitet von einer Horde neugieriger Kinder, die uns das Gefühl geben, an einem spontanen Umzug teilzunehmen. Wer braucht schon Karneval, wenn man stattdessen strahlende Kinderaugen und herzliches Gelächter hat?

Auf der Plaza angekommen, hoffen wir auf Telefonempfang von der Nachbarinsel - so etwas wie ein modernes Flaschenpostsystem, nur ohne Flasche. Leider bleibt unser Versuch, Sergio eine SMS zu schicken, erfolglos. Vielleicht hat das Netzwerk beschlossen, heute einfach mal "Inselzeit" zu nehmen.

Nach zwei Stunden machen wir uns auf den Rückweg zum Schiff. Unser Beiboot ist unterdessen von den Kindern so gut versteckt worden, dass es fast wie ein Spiel von "Wo ist Walter?" wirkt. Doch mit ein wenig Geduld und vielen lachenden Gesichtern finden wir es schließlich wieder - bereit für die nächste Inselabenteuer!

Auf dem Weg nach Norden, von Busuanga, nach Calauit ...
Die Bucht bei Calauit, ein sogenanntes "Typhoon-Hole" ...

Freitag - endlich auf dem Weg

Heute ist Freitag, und der Wind bläst immer noch mit 30 Knoten. Doch wir haben die Kettenmaus umgedreht und konnten den Anker schließlich heben. Mit viel Adrenalin segelten wir die 30 Seemeilen hinter die Insel Culion, um im Windschatten die Insel Busuanga zu erreichen. Die Fahrt bis Culion war phantastisch - schnelles Segeln bei starkem Wind. Doch kaum hatten wir die Südspitze umrundet, war der Wind wie weggeblasen. Die letzten Meilen legten wir unter Motor zurück und erreichten schließlich die Insel Busuanga.

Es war ein Abenteuer mit Höhen und Tiefen, aber am Ende haben wir es geschafft. Und das ist es, was das Segeln auf den Philippinen so besonders macht: Man lernt, mit Herausforderungen umzugehen - und wird immer wieder mit unvergesslichen Momenten belohnt.

Die Bucht von Nangalau ist so schön wie sie auf dem GoogleEarth Bild aussieht. Eigentlich wollten wir auf die rechte Anhöhe spazieren oder klettern. Leider war es sehr bewölkt und der Wind ist viel zu stark. Da damit aus dem Foto nicht viel geworden wäre, dachten wir, sei es der Mühe nicht wert. Wir ankern auf 12 m Tiefe im rechten Teil der Bucht, weil es da keine Bojen für die "Lapo Lapo"-Fischzucht gibt. Da wir mitten im NO-Monsum sind, weht der Wind zur Zeit permanent mit 25 Kn Wind durch die Bucht.





2014.12 - Busuanga: Zwischen Tropenparadies und Turbinen-Tüftelei - Abenteuer in Puerto del Sol und Coron

Unser erster Stopp auf der Insel Busuanga führte uns in die malerische Bucht mit dem Resort Puerto del Sol. Neben zwei weiteren Resorts fühlten wir uns fast wie im mediterranen Süden - nur mit mehr Palmen und weniger Pasta. Ein absolutes Highlight war der kleine Ausflug mit dem Beiboot den Fluss hinauf, der sich etwa ein bis zwei Seemeilen durch üppiges Grün schlängelte. Wer braucht schon Venedig, wenn man stattdessen tropische Flusslandschaften genießen kann?

Nach zwei Nächten in dieser Idylle zogen wir weiter nach Coron, der beschaulichen Hauptstadt von Busuanga. Obwohl der Ort als touristisch gilt, trafen wir erstaunlich wenige Fremde - vielleicht lag es an der Jahreszeit, oder wir hatten einfach Glück und konnten Coron fast für uns allein genießen.

Doch zurück zu Puerto del Sol: Unser Ausflug mit dem Beiboot den Fluss hinauf wurde von einem unerwarteten Gast begleitet - Rost! Die Turbine unseres Motors hatte im unteren Teil eingerostet, und der Leistungsabfall sorgte für reichlich Unruhe an Bord. In unserer Not riefen wir Peter an, unseren Yanmar-360-PS-Experten und DIY-Guru. Seine Lösung? "Rost wegkratzen, und zwar sofort!" Mit einem Messer, einer kleinen Eisensäge oder sogar einer Nagelfeile sollten wir die Turbinenlamellen freilegen. Klingt nach einer Aufgabe für einen Actionfilm, oder?

Nach einer Stunde Schrauben, Kratzen und gelegentlichem Fluchen war es geschafft: Die Turbine drehte wieder frei, als wäre nichts gewesen. Unser Werkzeug der Wahl? Ein kleines, aber robustes Messer - der Held des Tages! Die Reparatur war nicht nur erfolgreich, sondern auch ein Beweis dafür, dass auf den Philippinen selbst rostige Turbinen kein Match für kreative Lösungen sind.

Puerto del Sol: Wir fahren mit dem Beiboot den Fluss am Ende der Bucht hoch.




2014.12 - Coron-Stadt: Turbo-Reparatur, Taifun-Alarm und ein Hauch von Geschichte - Tropenleben mit Humor

In Coron haben wir dank Peter unseren Turbo wieder flott gemacht - ein echter Triumph der Improvisationskunst! Jetzt freuen wir uns auf Besuch: Nathalies Schwestern kommen nacheinander, und zwischendurch gesellt sich Sergio für zwei Wochen zu uns. Es wird also voll an Bord, aber wer braucht schon Ruhe, wenn man stattdessen Familienchaos und Abenteuer haben kann?

Eigentlich dachten wir, die Taifun-Saison sei längst vorbei. Doch die Wetterprognosen haben andere Pläne: Ein Taifun bildet sich weit östlich der Philippinen und soll pünktlich zur Silvesternacht Busuanga passieren. Was für ein Timing! Silvesterfeuerwerk inklusive Naturgewalt - das nennen wir mal ein unvergessliches Jahresende.

Doch Coron hat noch mehr zu bieten als nur Wetterkapriolen. Ein historisches Anekdötchen gefällig? 1912 legte das amerikanische Pazifikpostdampfschiff "Korea" in Coron an. Kapitän Thomas Maher erkundigte sich beim Gouverneur nach Holzhütten für sich und seine Mannschaft. Stattdessen wurde ihm das Gefängnis empfohlen - angeblich frei von großen Kakerlaken, Echsen und Moskitos. Als Maher fragte, wie das möglich sei, wenn das Gefängnis doch voll sei, antwortete der Gouverneur: "Ach nein, Señor, es ist nur tagsüber gefüllt. Nachts schicken wir die Insassen nach Hause. Sie im Gefängnis zu behalten, würde nur ihre Familien bestrafen. Wissen Sie, der Philippino liebt das Fischen und den Hahnenkampf - und das geht nun mal nicht hinter Gittern." Kurzerhand schickte der Gouverneur die Sträflinge für zwei Wochen in den Urlaub. Kapitän Maher notierte trocken: "Die Philippinos sind in vielen Dingen ziemlich praktische Menschen."

Heute ist Coron eine kleine, aber feine Touristenstadt, die vor allem bei Backpackern und einheimischen Urlaubern beliebt ist. Ausländer sieht man hier eher selten, und die Hauptattraktion ist das Tauchen zu einem Wrack aus dem Zweiten Weltkrieg. Das Elend von damals hat so zumindest noch einen Nutzen: Es lockt Besucher in diese malerische Ecke der Welt.

Coron ist also eine Mischung aus Geschichte, Abenteuer und typisch philippinischer Gelassenheit

Coron, 35'000 Einwohner und Hauptstadt von Busuanga
Coron ist eine sehr gemütliche Stadt, hat einen schönen Hafen, einen grossen Markt und viele Restaurants und Cafes ...
Ohne Tricycle läuft nichts in den Philippinen, es ist das universelle Transportmittel ...


Calauit: Safari-Abenteuer und ein Typhoon-Hole - Wetter hin oder her!

Da sich die Wetterfrösche partout nicht einigen können und alle sechs Stunden eine neue Prognose zum Verlauf des Taifuns liefern, beschließen wir, das Wetter einfach Wetter sein zu lassen. Mit der altbewährten Bauernweisheit "Kräht der Hahn auf dem Mist, bleibt das Wetter, wie es ist" im Hinterkopf machen wir uns auf den Weg nach Calauit im Norden von Busuanga. Schließlich haben wir noch vier Tage Zeit, bis das Unwetter hier eintrifft - und die wollen wir nutzen!

Gemeinsam mit Dani, Nathalies Schwester, steht ein Besuch im Safari Park von Calauit auf dem Programm. Dieser Park ist ein echtes Kuriosum: Hier leben afrikanische Tiere wie Giraffen, Zebras und Impalas (mittelgroße afrikanische Antilopen) mitten in den philippinischen Tropen. Gegründet wurde der Park in den 70er-Jahren vom damaligen Präsidenten Marcos - ein Stück Afrika, verpflanzt in die Philippinen. Wer hätte das gedacht?

Der Park liegt zudem an einer langgezogenen Bucht, die sich bei sehr schlechtem Wetter perfekt zum Ankern eignet. Diese Bucht ist ein sogenanntes "Typhoon-Hole" - ein natürlicher Schutz vor Stürmen. Praktisch, oder? So können wir nicht nur die Tiere bewundern, sondern haben auch noch einen sicheren Hafen für den Fall, dass der Taifun doch früher kommt als erwartet.

Also: Wetter hin oder her, wir sind bereit für ein Safari-Abenteuer der besonderen Art!



2014.12 - Safari in Calauit: Giraffen, Zebras und jede Menge Abenteuer - Afrika mitten in den Philippinen!

Calauit, im Norden von Busuanga gelegen, ist definitiv eine Reise wert. Hier gibt es Giraffen und Zebras in freier Wildbahn zu bestaunen - ein Stück Afrika in den Tropen! Wir hatten mit vielen Besuchern und sogar einigen Schiffen gerechnet, doch abgesehen von einer kleinen Gruppe deutscher Touristen, die später eintraf, hatten wir den Park fast für uns allein. Die Bucht ist wunderschön gelegen, und wir ankerten direkt vor dem Haus der Safari-Guides.

Im Angebot waren die Safari selbst - zu Fuß oder im Jeep - und die Fütterung der Giraffen. Wir entschieden uns für das Komplett-Programm, und das Highlight war eindeutig das Füttern der Giraffen. Obwohl wir noch nie in Afrika waren, hatten wir das Gefühl, mitten in der Savanne zu stehen. Giraffen und Zebras spazierten gemächlich umher, während wir entweder zu Fuß oder im alten Jeep unterwegs waren.

Dann kam der große Moment: Wir bekamen Äste mit Blättern - das Leibgericht der Giraffen. Mindestens zehn der eleganten Tiere versammelten sich um uns, um sich ihren Happen zu sichern. Es war ein riesiger Spaß, die neugierigen Riesen aus nächster Nähe zu erleben. Dani und Nathalie hatten sichtlich Freude daran, die Leckerbissen zu verteilen, während der Zaun uns vor den gefürchteten Fusstritten der Giraffen schützte.

Die Giraffen erinnerten uns an die Kamele in Marokko - lustig, neugierig und manchmal ein bisschen frech. Unser philippinischer Begleiter warnte uns jedoch zur Vorsicht: "Giraffen können ganz schön kräftig zutreten!" Also hielten wir respektvollen Abstand und genossen das Spektakel aus sicherer Entfernung.

Wer hätte gedacht, dass man nicht unbedingt nach Afrika reisen muss, um Giraffen und Zebras in freier Wildbahn zu sehen? In Calauit ist das möglich - und es ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst!
🦒🦓🌴

Fazit: Afrika-Feeling in den Philippinen - mit weniger Flugstunden und mehr Abenteuer!

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2014.12 - Wetterchaos und sichere Buchten - Ein typisch philippinisches Abenteuer

Die Wetterprognosen sind unbeständiger als das Wetter selbst. Gestern noch waren die Vorhersagen hervorragend, und der Taifun schien wie von der Wetterkarte verschwunden. Doch wer kennt es nicht: Auf den Philippinen kann sich das Wetter schneller ändern als man "Tropensturm" sagen kann.

Nach unseren aufregenden Erlebnissen auf der philippinischen "Safari" in Calauit kehrten wir in die sichere Bucht des Resorts "Puerta del Sol" zurück. Hier werden wir bis Donnerstag, den 1. Januar 2015, bleiben - oder zumindest so lange, bis das Wetter endgültig Ruhe gibt. Die Vorhersagen ändern sich täglich, und in dieser Bucht fühlen wir uns sicher. Schließlich haben die Bojen hier schon so manchen Taifun überstanden.

Das Mo-tto "No Risk, no Fun" passt in dieser typisch philippinischen Wetterlage nicht ganz. Wir ziehen es vor, nach dem Motto "No Risk und später wieder Fun" zu handeln - denn "no Fun" mit einem beschädigten Schiff ist definitiv keine Option!

Nachtrag vom 31.12.2014: Die Vorhersagen vom 29.12. trafen tatsächlich ein. In Busuanga gab es lediglich ein "flaues" Windchen - mehr nicht. Der Taifun hatte sich wohl anders entschieden. So können wir das Jahr entspannt ausklingen lassen und uns auf neue Abenteuer im Jahr 2015 freuen.

Fazit: Manchmal ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen - besonders, wenn das Wetter so unberechenbar ist wie ein philippinischer Taifun.

Coron in Busuanga
 




2015.01 - Coron und El Nido: Türkisblaue Träume und unterirdische Wunder

Coron Island ist ein wahres Paradies für Naturliebhaber: Hier gibt es nicht nur traumhafte Korallenriffe, sondern auch sieben türkisfarbene Seen, die sich zwischen zerklüfteten Kalksteinformationen verstecken. Mit unserem Beiboot machten wir uns auf den Weg zur Insel, um den berühmten Kayangan See zu erkunden.

Ein kurzer Fußweg führte uns einen Abhang hinauf und gleich wieder hinunter - und schon waren wir am See, der scheinbar auf Meereshöhe liegt. In nur 15 Minuten erreichten wir dieses Naturwunder. Doch der Weg dorthin war bereits ein Highlight: Drei kleine Buchten, durch die wir fuhren, boten mit ihren Kalksteinfelsen und den winzigen Felsinseln in der Bucht eine atemberaubende Kulisse. Ähnliche Formationen hatten wir zuvor nur auf der Insel Niue im Pazifik gesehen - aber Coron toppt alles!

Vom See selbst haben wir leider keine Fotos, denn wir waren zu beschäftigt mit Schwimmen und Schnorcheln. Das Wasser ist kristallklar, und die bizarren Felsformationen setzen sich unter der Oberfläche fort. Es war, als schwämme man durch eine versunkene Stadt aus Kalksteintürmen, die fast bis zur Wasseroberfläche reichen. Ein Schnorchel-Abenteuer der Extraklasse!

Bild: Eine der Anlegestellen auf Coron Island. Von hier aus spaziert man zum Kayangan See - und taucht ein in eine Welt voller türkisblauer Träume und unterirdischer Wunder.
🌊🐠✨

Fazit: Coron Island ist ein Muss für jeden, der die Schönheit der Philippinen erleben möchte. Hier gibt es nicht nur atemberaubende Landschaften, sondern auch unvergessliche Unterwasserabenteuer. Wer braucht schon Fotos, wenn man solche Momente live erleben kann?

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2015.01 - Coron-Stadt: Warten, Wrack und eine Lektion in Schifffahrt

Manchmal hat das Wetter andere Pläne - und so verzögerte sich Sergios Ankunft um drei Tage, weil Nebel in Abu Dhabi seinen Flug behinderte. Einen früheren Anschlussflug von Manila nach Coron konnten wir nicht finden, also hieß es: Warten. Doch unser Ankerplatz bei 11°59.65N und 120°11.80E ist so schön gelegen, dass wir uns nicht beschweren können. Es gibt definitiv schlimmere Orte, um ein paar Tage zu verbringen!
😊

Heute Morgen trafen Segelfreunde aus Palawan in Coron ein - mit einer erschreckenden Geschichte: Sie waren bei ruhigem Wetter und klarer Sicht bei Vollmond mit einem großen Schiff kollidiert. Der Unfall verursachte beträchtliche Schäden an ihrem Boot, aber zum Glück blieben alle unverletzt. Man fragt sich wirklich, wie so etwas passieren kann - doch leider passiert es, und wir hoffen, dass wir von solchen Zwischenfällen in Zukunft verschont bleiben.

Ironischerweise ereignete sich am selben Tag ein weiteres maritimes Missgeschick: Das Frachtschiff "Obama" - ja, genau wie der ehemalige Friedensnobelpreisträger aus dem Weißen Haus - lief auf ein Riff auf. Wir bemerkten das erst später, als wir mit Sergio und dem Beiboot zur Insel Coron fuhren, um den berühmten Kayangan See zu besuchen. Auf dem Weg dorthin flitzten wir dummerweise selbst über die Riffe, aber zum Glück passierte nichts. Die 20 bis 30 cm Wassertiefe reichten für unser kleines Boot aus.

Um sicherzugehen, suchten wir einen besseren Weg - und da bot sich das vor Anker liegende Frachtschiff "Obama" natürlich an. Schließlich dachten wir, dort müsse es tief genug sein. Doch als wir näher kamen, sahen wir, in welch misslicher Lage das Schiff steckte. Die Lektion des Tages: Vertraue niemals blindlings auf den Schein, denn manchmal verbirgt sich dahinter eine Katastrophe. Es ist besser, einen großen Bogen zu machen und Abstand zu halten, als wie ein Lemming dem oberflächlichen Eindruck zu trauen und sich ins Unglück zu stürzen.






2015.01 - El Nido: Ein tropisches Märchen

El Nido, an der Nordwestküste der philippinischen Insel Palawan gelegen, ist ein Ort, der selbst die kühnsten Träume von Paradies übertreffen kann. Der kleine, beschauliche Ort "Corong Corong" wird von üppig bewachsenen Kalksteinfelsen eingerahmt, die wie natürliche Wächter über das türkisblaue Meer wachen. Vorgelagert liegt das Bacuit-Archipel, eine Ansammlung von Inseln, die so steil aus dem Wasser ragen, als hätte ein Riese sie dort hingestellt. Dazwischen verstecken sich kleine, sandige Buchten, die zum Träumen einladen.

Unsere Ankunft in El Nido war alles andere als langweilig. Nach drei Tagen auf See, geprägt von eindrucksvollen - und manchmal windigen - Abenteuern (mit Böen von 30 bis 35 Knoten!), erreichten wir endlich unser Ziel. Unsere Route führte uns zu den Inseln Bulalacao, Ditaytayan und Cabulauan. Letztere bescherte uns eine nächtliche Überraschung: Um 2 Uhr morgens "parkte" ein neugieriges Fischerboot direkt vor unserem Bug, verheddert in unserer Ankerkette. Der Lärm und die aufgeregten Stimmen weckten Sergio, der uns prompt aus dem Bett holte. Wir vermuten, dass die jungen Fischer einfach zu neugierig waren und den starken Wind unterschätzt hatten. Als wir mit Taschenlampen bewaffnet auf dem Vorschiff erschienen, gelang es ihnen, sich zu befreien, und sie machten sich schnell auf den Weg zurück ins Dorf. Ein Abenteuer, das wir so schnell nicht vergessen werden!

El Nido ist der perfekte Ausgangspunkt, um die traumhafte Inselwelt des Bacuit-Archipels zu erkunden. Diese Inselgruppe ist zweifellos eine der schönsten, die wir je gesehen haben. Hier gibt es alles, was das Herz begehrt: atemberaubende Felsformationen, die wie Kunstwerke aus dem Meer ragen, palmengesäumte Strände, die zum Faulenzen einladen, und kristallklares Wasser, das perfekt zum Schnorcheln ist. Jede Insel hat ihren eigenen Charme, und es fühlt sich an, als würde man durch ein lebendiges Postkartenmotiv spazieren.

Fazit: El Nido ist nicht nur ein Ort, sondern ein Gefühl - eine Mischung aus Abenteuer, Entspannung und purer Magie. Wer hierher kommt, sollte sich auf das Unerwartete freuen, denn auf den Philippinen ist jeder Tag ein kleines Abenteuer.



Der Markt in El Nido: Ein Fest der Sinne (nicht nur für Fleischliebhaber)

Der Markt in El Nido ist ein lebendiges, farbenfrohes Spektakel, das alle Sinne auf einmal anspricht. Hier wird alles angeboten, was die fruchtbare Umgebung hergibt: frisches Gemüse, das noch nach Erde duftet, tropische Früchte in allen Regenbogenfarben und natürlich jede Menge tierische Produkte. Hühner gackern um die Wette, und Schweine - nun ja, sie spielen hier leider nicht die Hauptrolle in einem Disney-Film, sondern landen eher auf dem Teller.

Für Vegetarier und Veganer könnte der Marktbesuch eine kleine Herausforderung sein, denn hier wird die Fleischliebe der Filipinos deutlich spürbar. Aber keine Sorge, auch für pflanzliche Genießer gibt es viel zu entdecken: Ananas, die so süß sind, dass sie fast schon desserttauglich sind, Mangos, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen, und Kokosnüsse, die einem den perfekten Durstlöscher liefern. Wer sich durch die Fleischtheken kämpft, wird mit frischen, exotischen Aromen belohnt.

Der Markt ist nicht nur ein Ort zum Einkaufen, sondern auch ein Treffpunkt für die Gemeinde. Hier wird gehandelt, gelacht und gefeilscht - ein echtes Stück philippinischer Lebensfreude. Wer also mutig ist und sich auf das bunte Treiben einlässt, wird mit unvergesslichen Eindrücken und vielleicht sogar einem neuen Lieblingssnack belohnt. Nur vielleicht nicht zu genau hinschauen, wenn es um die Fleischtheke geht …
😉

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