2012.03 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia (OstkĂŒste) & đŸ‡č🇭 Thailand
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite prĂ€sentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr ĂŒber unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft fĂŒr das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum TrĂ€umen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, GĂ€ste, Marine Tracks, Statistik, vollstĂ€ndige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hĂŒten wir nun im SĂŒden Europas HĂ€user, GĂ€rten und das GlĂŒck ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 LĂ€nder, Orte: đŸ‡”đŸ‡č Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, LoulĂ©. đŸ‡Ș🇾 Spanien: Granada, Malaga, TeiĂ , Arenys de Mar, HuĂ©rcal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇼đŸ‡č Italien: CittĂ  di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. đŸ‡«đŸ‡· Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, PlumĂ©liau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, VĂ©lines. 🇹🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, ZĂŒrich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick ĂŒber alle LogbĂŒcher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 ĂŒber die grossen OzeanĂŒberquerungen bis hin zu unseren jĂŒngsten Abenteuern zurĂŒck in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), LĂ€nderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 LĂ€nder, ĂŒberquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere lĂ€ngsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 LĂ€nder, 6 ÄquatorĂŒberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, ĂŒberstandene Zyklone & Erdbeben.

â›” Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m LĂ€nge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📾 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise ĂŒber 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt ĂŒber 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis fĂŒr sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, EntlĂŒftung, Motorraum, Ledleuchten, WasserschlĂ€uche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, PassatbĂ€ume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, AuspuffverlĂ€ngerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

đŸ“© Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz fĂŒr Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen fĂŒr Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist fĂŒr uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erlĂ€utern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und ĂŒberraschend prĂ€zisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

đŸ‘„ Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen EindrĂŒcke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde fĂŒhrte. 👀 Fokus: Crew-PortrĂ€t, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

đŸ€ Unsere GĂ€ste – Begegnungen an Bord Zu den GĂ€sten 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das VergnĂŒgen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrĂŒĂŸen. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇼 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen fĂŒr zollfreie EinkĂ€ufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 đŸ‡Ș🇾 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung ĂŒber den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, wĂ€hrend wir auf das passende Wetterfenster fĂŒr den Weg nach SĂŒden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto MogĂĄn, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa (🇹🇭 đŸ‡«đŸ‡·) Logbuch 🔗

Bevor es ĂŒber den grossen Teich ging, kehrten wir fĂŒr das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurĂŒck. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: ZĂŒrich, Wissembourg (Elsass). đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 đŸ‡šđŸ‡» Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 AtlantikĂŒberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die KĂŒste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (SĂŒd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen fĂŒhrte uns von Barbados aus nordwĂ€rts. Wir besuchten die ĂŒppigen RegenwĂ€lder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter ĂŒber die mondĂ€nen Inseln Saint BarthĂ©lemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. â›” Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > SĂŒd) Logbuch 🔗

Wieder auf SĂŒdkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulĂ€ren Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - wĂ€hrend der Zeit wo wir nach ZĂŒrich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. â›” Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 đŸŒȘ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 đŸ‡čđŸ‡č Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um SchĂ€den zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 đŸ‡łđŸ‡± ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederlĂ€ndischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen KorallengĂ€rten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao fĂŒr letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der NiederlĂ€ndischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die NaturbrĂŒcke (Aruba).

2004.12 🇹🇮 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die sĂŒdamerikanische KĂŒste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Sergio.

2005.02 đŸ‡”đŸ‡Š Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 đŸ‡šđŸ‡· Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen SĂŒden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die PazifikkĂŒste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇼 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von LeĂłn und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige AtmosphĂ€re auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, LeĂłn, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, ConcĂ©pcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Personen: Xavier, Pam & Jim. â›” Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 đŸ‡žđŸ‡» El Salvador & 🇬đŸ‡č Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am AtitlĂĄn-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-StĂ€tten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan TolimĂĄn, Vulkan AtilĂĄn, Vulkan San Pedro, AtitlĂĄn-See, Guatemala-City, Santiago de AtilĂĄn, Fores, Tikal (Maya-Tempel) đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-StĂ€tten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, đŸ‡šđŸ‡· Costa Rica, đŸ‡”đŸ‡Š Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise fĂŒhrte uns zu den mystischen Maya-StĂ€tten von CopĂĄn in Honduras, bevor uns der Weg ĂŒber den Rio Dulce zurĂŒck nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzĂŒgig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, CopĂĄn, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Xavier, GĂŒnter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 đŸ‡”đŸ‡Š Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die SchĂ€den zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape fĂŒr die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rĂŒsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: GĂŒnter, Susanne, Rolf, Beate. â›” Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 đŸ‡Ș🇹 Ecuador, 🇧🇮 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dĂŒnne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. ÄquatorĂŒberquerung, PrĂ€-Inka, El Fraile.

2006.02 đŸ‡”đŸ‡Ș Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in SacsayhuamĂĄn beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise fĂŒhrte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, GrabstĂ€tten Sillustani, SacsayhuamĂĄn, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 đŸ‡”đŸ‡Ș Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise fĂŒhrte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rĂ€tselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir ĂŒber die koloniale Pracht von Lima zurĂŒck an die KĂŒste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 đŸ‡Ș🇹 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies GalĂĄpagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fĂŒhlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewĂ€ltigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen ĂŒber den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grĂŒnen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 đŸ‡”đŸ‡« Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer PazifikĂŒberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den WasserfĂ€llen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. â›” Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 đŸ‡”đŸ‡« Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefĂ€hrlichen PĂ€sse der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. â›” Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 đŸ‡”đŸ‡« Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berĂŒhmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendĂ€re Lagune von Bora Bora mit ihrem tĂŒrkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. â›” Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 đŸ‡šđŸ‡± Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rĂ€tselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die KultstĂ€tte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische AtmosphĂ€re dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 đŸ‡šđŸ‡± Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste WĂŒste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten ĂŒber die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama WĂŒste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, SchrĂ€gaufzĂŒge, Geysire, WĂŒste.

2006.12 đŸ‡ŠđŸ‡· Argentinien & đŸ‡šđŸ‡± Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise fĂŒhrte uns ĂŒber die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir ĂŒberquerten spektakulĂ€re PĂ€sse im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten StĂ€dte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 đŸ‡šđŸ‡± Chile & đŸ‡ŠđŸ‡· Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 đŸ‡šđŸ‡± Chile & đŸ‡ŠđŸ‡· Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen WasserfĂ€llen von IguazĂș an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), WasserfĂ€lle von IguazĂș.

2007.01 đŸ‡șđŸ‡Ÿ Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondĂ€nen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, PiriĂĄpolis.

2007.03 đŸ‡č🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen DĂŒfte der GarkĂŒchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des LĂ€chelns“ verzaubern, bevor es zurĂŒck in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 đŸ‡”đŸ‡« Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch tĂŒrkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten ĂŒppig grĂŒner Gipfel und erlebten den SĂŒdsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem LebensgefĂŒhl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇹🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berĂŒhrende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 đŸ‡”đŸ‡« Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurĂŒck in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit fĂŒr Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschĂŒtzten Lagunen, wĂ€hrend wir die nĂ€chsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 đŸ‡šđŸ‡± Chile & 🇧🇮 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakulĂ€re Reise durch die Atacama-WĂŒste und das bolivianische Hochland. Wir staunten ĂŒber die Geysire von El Tatio, ĂŒberquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen SalzwĂŒste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia, 🇾🇬 Singapur & 🇩đŸ‡ș Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen SĂŒdostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir EindrĂŒcke fĂŒr spĂ€tere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-EindrĂŒcke.

2008.03 đŸ‡”đŸ‡« Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇹🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendĂ€re Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberĂŒhrte Natur.

2008.04 🇳đŸ‡ș Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver fĂŒr unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 đŸ‡șđŸ‡Č American- & đŸ‡ŒđŸ‡ž Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen TĂ€nze der Samoaner und erkundeten die ĂŒppigen RegenwĂ€lder und WasserfĂ€lle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte StrĂ€nde) .

2008.06 đŸ‡č🇮 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschĂŒtzte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche AtmosphĂ€re im „Königreich der Inseln“, wĂ€hrend die ersten Buckelwale die KĂŒsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 đŸ‡ŒđŸ‡« Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurĂŒck in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitlĂ€ufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen EinflĂŒssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 đŸ‡ŻđŸ‡” Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise fĂŒhrte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den TempelgĂ€rten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇼🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen StĂ€dte am Ganges, beobachteten glĂ€ubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche AtmosphĂ€re und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇼🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprĂ€chtige Rajasthan. In der WĂŒste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-HĂ€user in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die DĂŒnen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, WĂŒste Thar.

2008.12 🇼🇳 Indien III (Rajasthan SĂŒd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route fĂŒhrte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen PalĂ€ste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇼🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer RĂŒckkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇩đŸ‡Ș Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten ĂŒber die rasant wachsende Skyline in der WĂŒste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 đŸ‡Ș🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇹🇮 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der KaribikkĂŒste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe AtmosphĂ€re und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, KaribikkĂŒste.

2009.02 đŸ‡ș🇾 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-WestkĂŒste fĂŒhrte uns nach San Francisco. Wir ĂŒberquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendĂ€ren Cable Cars ĂŒber die steilen HĂŒgel der Stadt und besuchten die ehemalige GefĂ€ngnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berĂŒhmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulĂ€ren Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir fĂŒr Besorgungen nach Lautoka zurĂŒckkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise fĂŒhrte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir ĂŒberquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-WasserfĂ€llen und fanden in Fawn Harbour einen geschĂŒtzten Ankerplatz inmitten unberĂŒhrter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 đŸ‡ŒđŸ‡« Wallis & Futuna (SĂŒdpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen StrĂ€nde der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen AnkerplĂ€tze und die kristallklaren Lagunen, wĂ€hrend wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, wĂ€hrend der Sturm mit orkanartigen Böen ĂŒber die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurĂŒck und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und WiderstandsfĂ€higkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurĂŒckkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (RĂŒckkehr).

2010.05 đŸ‡»đŸ‡ș Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven AusbrĂŒche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulĂ€ren Nagol-Rituals, bei dem sich mutige MĂ€nner beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, TĂŒrmen stĂŒrzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 đŸ‡»đŸ‡ș Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise fĂŒhrte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt fĂŒr ihre traditionellen TĂ€nze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue SĂŒsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschĂŒtzten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 đŸ‡»đŸ‡ș Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurĂŒck, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschĂ€ftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns ĂŒberall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa I (Winterpause in đŸ‡Ș🇾 đŸ‡«đŸ‡·) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit fĂŒr Familie und Freunde in ZĂŒrich und im Elsass, wĂ€hrend die NatHape sicher im Pazifik auf unsere RĂŒckkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa II (in 🇹🇭 đŸ‡«đŸ‡· 🇼đŸ‡č đŸ‡Ș🇾 🇬🇼) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir fĂŒr organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer AusrĂŒstung im GepĂ€ck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & AusrĂŒstung.

2011.03 đŸ‡°đŸ‡· SĂŒdkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise fĂŒhrte uns nach SĂŒdkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische PalĂ€ste und moderne MĂ€rkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische KĂŒche.

2011.04 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurĂŒck, um letzte Wartungsarbeiten durchzufĂŒhren und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberĂŒhrten Riffen.

2011.05 đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen AnkerplĂ€tzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 đŸ‡»đŸ‡ș Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebĂ€ndigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, wĂ€hrend wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 đŸ‡”đŸ‡Ź Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberĂŒhrte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den tĂŒrkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇩đŸ‡ș Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung ĂŒber den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen MĂ€rkte von Kalabahi und ankerten in der unberĂŒhrten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte AtmosphĂ€re der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen TĂ€nzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe fĂŒhrte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natĂŒrlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇾🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den GarkĂŒchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am sĂŒdlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇩đŸ‡Ș Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der WĂŒste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den kĂŒnstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia (OstkĂŒste) & đŸ‡č🇭 Thailand Logbuch (OstkĂŒste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten OstkĂŒste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailĂ€ndischen GewĂ€ssern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia (WestkĂŒste) Logbuch - WestkĂŒste 🔗

ZurĂŒck an der WestkĂŒste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente StĂŒtzpunkte fĂŒr Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 đŸ‡č🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailĂ€ndischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakulĂ€re SonnenuntergĂ€nge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter AtmosphĂ€re unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur ĂŒberquerte die NatHape das SĂŒdchinesische Meer, um die wilde NordkĂŒste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und RegenwĂ€ldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung SĂŒdchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den FlĂŒssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, wĂ€hrend wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschĂŒtzten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften MĂ€rkte von Dumaguete, unternahmen AusflĂŒge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), KĂŒstensegeln Visayas.

2013.10 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

WĂ€hrend unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berĂŒhmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, wĂ€hrend wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse wĂ€hrend des Erdbebens.

2013.10 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende WiderstandsfĂ€higkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir ĂŒberstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schĂŒtzenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der SolidaritĂ€t unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten KursĂ€nderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon nĂ€herbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen TiermĂ€rkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nĂ€chster NĂ€he und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt ĂŒber die herzlichen Feiern zum UnabhĂ€ngigkeitstag mit traditionellem LechĂłn bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit fĂŒr das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), UnabhĂ€ngigkeitsfeier, Dankesfest fĂŒr das Ärzteteam.

2014.07 đŸ‡ȘđŸ‡ș Europa (đŸ‡«đŸ‡· đŸ‡©đŸ‡Ș đŸ‡Ș🇾 🇹🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen đŸ€ŁđŸ˜‚.

2014.09 đŸ‡Č🇩 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von FĂšs, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den DĂŒften der Souks in den KönigsstĂ€dten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, FĂšs, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den AuslĂ€ufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 đŸ‡”đŸ‡­ Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den SĂŒden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an WasserfĂ€lle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 đŸ‡č🇭 Thailand (Bangkok & BrĂŒcke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prĂ€chtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug fĂŒhrte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische BrĂŒcke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, BrĂŒcke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang ĂŒber Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von BĂ€umen ĂŒberwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 đŸ‡ČđŸ‡Č Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglĂ€nzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller SpiritualitĂ€t und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende GĂ€rten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇼🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise fĂŒhrte uns in die spektakulĂ€re Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇼🇳 Indien VI (Himalaya-PĂ€sse & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir ĂŒberquerten einige der höchsten befahrbaren PĂ€sse der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich ĂŒber die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurĂŒck. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakulĂ€re Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise fĂŒhrte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 đŸ‡źđŸ‡© Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurĂŒck und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, wĂ€hrend wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇾🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten RegenwĂ€ldern, genossen die steuerfreien VorzĂŒge der Insel und segelten weiter sĂŒdlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape fĂŒr anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 đŸ‡č🇭 Thailand (Phuket SĂŒd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakulĂ€re Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen AnkerplĂ€tze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 đŸ‡č🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit fĂŒr kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia (WestkĂŒste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen WestkĂŒste zurĂŒck nach Norden. Wir genossen die exzellente KĂŒche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi fĂŒr die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 đŸ‡č🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten EinkĂ€ufe und KlarierungsformalitĂ€ten fĂŒr den grossen Sprung ĂŒber den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia & đŸ‡źđŸ‡© Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in SĂŒdostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer TĂŒcken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung SĂŒdafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), ÄquatorĂŒberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 đŸ‡ČđŸ‡ș Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte AtmosphĂ€re und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 đŸ‡·đŸ‡Ș La RĂ©union Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La RĂ©union war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurĂŒck und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulĂ€ren Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein StĂŒck Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 đŸ‡Č🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und NordkĂŒste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtstrĂ€chtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt fĂŒr weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach SĂŒdafrika.

2017.09 đŸ‡Č🇬 Madagaskar II (WestkĂŒste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der WestkĂŒste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer AnkerplĂ€tze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtĂ€gige Überfahrt ĂŒber den sĂŒdlichen Indischen Ozean Richtung SĂŒdafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach SĂŒdafrika.

2017.10 🇿🇩 SĂŒdafrika I (Richards Bay & OstkĂŒste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten SĂŒdafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇩 SĂŒdafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, wĂ€hrend die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇩 Namibia I (LĂŒderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in LĂŒderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die WĂŒste die alten DiamantengrĂ€ber-HĂ€user zurĂŒckholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen KĂŒstenlandschaft. 📍 Highlights: LĂŒderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇩 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten DĂŒnen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, DĂŒnen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇾🇭 St. Helena (SĂŒdatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im SĂŒdatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 đŸ‡§đŸ‡· Brasilien (JacarĂ©) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir JacarĂ©. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von ParaĂ­ba. 📍 Highlights: JacarĂ© (Cabedelo), Rio ParaĂ­ba, Olinda, Areia.

2018.02 đŸ‡ŹđŸ‡« Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator ĂŒberquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den RiviĂšre Maroni flussaufwĂ€rts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberĂŒhrte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner ĂŒppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berĂŒhmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestĂ€tischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 đŸ‡”đŸ‡č Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendĂ€re „Peter CafĂ© Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die ĂŒppig grĂŒne Natur der Inseln Faial und SĂŁo Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter CafĂ© Sport, Caldeira do Faial, SĂŁo Jorge (FajĂŁs).

2018.06 🇬🇼 Gibraltar (ZurĂŒck von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 đŸ‡Č🇩 Marokko & đŸ‡Ș🇾 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 đŸ‡Ș🇾 Spanien: Valencia, Melilla & đŸ‡Č🇩 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die OstkĂŒste Spaniens und die Balearen heftige WinterstĂŒrme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen fĂŒhrten, wĂ€hrend Valencia glĂŒcklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen KĂŒste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir AusflĂŒge ĂŒber die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, GrenzĂŒberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 đŸ‡”đŸ‡č Portugal (NazarĂ©) Logbuch 🔗

Wir besuchten NazarĂ© und bestaunten die legendĂ€ren Riesenwellen am Praia do Norte vom berĂŒhmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt SĂ­tio, genossen die fantastische Aussicht ĂŒber die AtlantikkĂŒste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: NazarĂ© Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), SĂ­tio, Hafen von NazarĂ©.

2020.02 đŸ‡Ș🇾 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar fĂŒr umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "PlastikwĂŒste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur fĂŒr Segler vor und erkundeten bei AusflĂŒgen das Hinterland und die nahegelegene Stadt AlmerĂ­a mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, AlmerĂ­a (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇼đŸ‡č Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die SĂŒdwestkĂŒste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇼đŸ‡č Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise fĂŒhrte uns entlang der SĂŒdkĂŒste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken StĂ€dten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinĂŒber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 đŸ‡ŠđŸ‡± Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberĂŒhrten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i KaltĂ«r), wĂ€hrend wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i KaltĂ«r (Blue Eye), Ksamil-Inseln. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇼đŸ‡č Italien III (SĂŒden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe KĂŒste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulĂ€r auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen HĂ€fen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇼đŸ‡č Italien IV (Sardinien OstkĂŒste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurĂŒck und erkundeten die faszinierende OstkĂŒste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das tĂŒrkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. đŸ§‘đŸ»â€đŸ€â€đŸ§‘đŸ» Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇼đŸ‡č Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit fĂŒr kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...

🌍 Fotos diverser LĂ€nder đŸ‡Č🇩 Marokko 2014 🔗
đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia 2014 🔗
đŸ‡č🇭 Thailand 2014 🔗
🇾🇬 Singapur 2014 🔗
🇩đŸ‡Ș Dubai 2011 🔗
đŸ‡źđŸ‡© Indonesien 2011 🔗
đŸ‡”đŸ‡Ź PNG, Lousiades 2011 🔗
🇼đŸ‡č Italien, Venedig 2011 🔗
đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji 2011 🔗
đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji 2010 🔗
đŸ‡»đŸ‡ș Vanuatu 2010 🔗
đŸ‡Ș🇾 Spanien 2010 🔗
đŸ‡șđŸ‡Č USA, San Francisco 2009 🔗
đŸ‡čđŸ‡· TĂŒrkei 2009 🔗
đŸ‡«đŸ‡· Walls/Futuna 2009 🔗
đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji 2009 🔗
đŸ‡Ș🇬 Ägypten 2008 🔗
🇩đŸ‡Ș Dubai 2008 🔗
đŸ‡ČđŸ‡Ÿ Malaysia 2008 🔗
🇾🇬 Singapur 2008 🔗
đŸ‡«đŸ‡Ż Fiji 2008 🔗
đŸ‡«đŸ‡· Futuna 2008 🔗
đŸ‡Ș🇭 Western Samoa 2008 🔗
đŸ‡șđŸ‡Č American Samoa 2008 🔗
đŸ‡č🇮 Tonga 2008 🔗
🇳đŸ‡ș Niue 2008 🔗
🇳🇿 Cook-Islands, Suwarrov 2008 🔗
đŸ‡«đŸ‡· Polynesien 2008 🔗
đŸ‡č🇭 Thailand 2007 🔗
đŸ‡«đŸ‡· Polynesien 2007 🔗
🇳🇿 Cook-Islands, Penrhyn 🔗
đŸ‡«đŸ‡· Polynesien, Tahiti 2007 🔗
đŸ‡šđŸ‡± Chile 2007 🔗
đŸ‡šđŸ‡± Chile, Osterinsel 2006 🔗
đŸ‡ŠđŸ‡· Argentinien 2006 🔗
🇧🇮 Bolivien 2006 🔗
đŸ‡«đŸ‡· Polynesien 2006 🔗
đŸ‡Ș🇹 Ecuador Galspagos 2006 🔗
đŸ‡šđŸ‡± Chile 2006 🔗
đŸ‡”đŸ‡Ș Peru 2006 🔗
🇳🇼 Nicaragua 2005 🔗
đŸ‡šđŸ‡· Costa Rica 2005 🔗
đŸ‡”đŸ‡Š Panama 2005 🔗
đŸ‡§đŸ‡¶ ABC Inseln 2004 🔗
🌮 Karibik 2004 🔗
đŸ‡Ș🇾 Kanarische Inseln 2004 🔗
2012.03 - OstkĂŒste Malaysias: Monsun, PlanĂ€nderungen und ein glĂŒcklicher Zufall

Aktuell - Juni 2012 - befinden wir uns in Kuala Terengganu, an Malaysias OstkĂŒste. Unser Ziel? Die thailĂ€ndische Insel Koh Samui, wo bald meine Tochter und ihre Familie auf uns warten. Eigentlich hatten wir ganz andere PlĂ€ne, aber der SĂŒdwest-Monsun an der WestkĂŒste Malaysias und Thailands machte uns einen Strich durch die Rechnung - oder vielmehr einen Regenguss nach dem anderen. 

Von befreundeten Seglern erreichten uns dramatische Wetterberichte: StĂŒrme, sintflutartige RegenfĂ€lle und alles andere als seglerfreundliche Bedingungen. Also beschlossen wir spontan: Warum nicht einfach die Ostseite beider LĂ€nder erkunden? Und siehe da - es war die beste Entscheidung seit der Erfindung des Sonnendecks! 

Zwar hatten einige Segler behauptet, die OstkĂŒste sei zu dieser Jahreszeit "kein Problem". Aber wir finden: Das Schönste am Reisen ist es, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein - und das sind wir definitiv. WĂ€hrend andere gegen Wellen kĂ€mpfen, genießen wir (hoffentlich) ruhigere GewĂ€sser und freuen uns auf strahlende Tage unter thailĂ€ndischer Sonne. 

Was fĂŒr ein Kontrast! Bei unserer Abfahrt aus Singapur gleiten wir an einem gigantischen Frachter vorbei, der sich – wie ein mĂŒder Wal – zur Reparatur aufgebĂ€umt hat. Vorne mit so viel Ballast beladen, dass sein Heck schwerelos aus dem Wasser ragt, wĂ€hrend unten mehrere MĂ€nner emsig an der Schraube werkeln. Ob die wohl auch mal "Linksgewinde statt Rechtsgewinde" verfluchen?

Und im Hintergrund thront das ikonische Marina Bay Sands, als wollte es sagen: „Schaut her, hier glĂ€nzt alles – außer vielleicht dieser Schraube.“ Selbst die grĂ¶ĂŸten Schiffe brauchen halt ab und zu eine Pause 
 oder einen krĂ€ftigen Schluck Schmieröl.

Ein Foto, das perfekt zusammenfasst, was Singapur ausmacht: High-Tech-Glanz neben schwieliger Handarbeit.
Singapur – Skyline, "Schraubenschrauber" â˜ș und schwebende Schiffe
Was fĂŒr ein Kontrast! Bei unserer Abfahrt aus Singapur gleiten wir an einem gigantischen Frachter vorbei, der sich – wie ein mĂŒder Wal – zur Reparatur aufgebĂ€umt hat. Vorne mit so viel Ballast beladen, dass sein Heck schwerelos aus dem Wasser ragt, wĂ€hrend unten mehrere MĂ€nner emsig an der Schraube werkeln. Ob die wohl auch mal "Linksgewinde statt Rechtsgewinde" verfluchen?<br><br>Und im Hintergrund thront das ikonische Marina Bay Sands, als wollte es sagen: „Schaut her, hier glĂ€nzt alles – außer vielleicht dieser Schraube.“ Selbst die grĂ¶ĂŸten Schiffe brauchen halt ab und zu eine Pause 
 oder einen krĂ€ftigen Schluck Schmieröl.<br><br>Ein Foto, das perfekt zusammenfasst, was Singapur ausmacht: High-Tech-Glanz neben schwieliger Handarbeit.Was fĂŒr ein Kontrast! Bei unserer Abfahrt aus Singapur gleiten wir an einem gigantischen Frachter vorbei, der sich – wie ein mĂŒder Wal – zur Reparatur aufgebĂ€umt hat. Vorne mit so viel Ballast beladen, dass sein Heck schwerelos aus dem Wasser ragt, wĂ€hrend unten mehrere MĂ€nner emsig an der Schraube werkeln. Ob die wohl auch mal "Linksgewinde statt Rechtsgewinde" verfluchen?

Und im Hintergrund thront das ikonische Marina Bay Sands, als wollte es sagen: „Schaut her, hier glĂ€nzt alles – außer vielleicht dieser Schraube.“ Selbst die grĂ¶ĂŸten Schiffe brauchen halt ab und zu eine Pause 
 oder einen krĂ€ftigen Schluck Schmieröl.

Ein Foto, das perfekt zusammenfasst, was Singapur ausmacht: High-Tech-Glanz neben schwieliger Handarbeit.


2012.03 - OstkĂŒste Malaysias: Aufbruchstimmung und Reality-TV-Romantik

Endlich - wir haben uns losgerissen! Die Danga-Bay-Marina in Johor Bahru liegt hinter uns, und mit ihr die ewige Versuchung, "noch schnell dies zu reparieren" oder "noch jenes zu optimieren". Doch irgendwann muss man die Leinen einfach kappen. Und siehe da: Sobald die vertrauten Masten am Horizont schrumpfen, weicht das Zögern einer wunderbaren Freiheitsdusche

Unser Kurs fĂŒhrt uns erst um Singapur herum, dann nordwĂ€rts entlang Malaysias OstkĂŒste - Richtung Insel Tioman. Doch warum hetzen? Wir nehmen uns Zeit und lassen uns von den Traumbuchten der Sibu-, Tinggi- und Babi-Inseln verzaubern. Besonders kurios: In einer Bucht stoßen wir auf ein deutsch-französisch-belgisches Filmteam, das gerade eine "Survivor"-Staffel dreht. 

Die Vorstellung ist köstlich: Da sitzt der europĂ€ische Zuschauer mit Chips in der einen und Bier in der anderen Hand, wĂ€hrend auf dem Bildschirm abgehalfterte Abenteurer "unter Lebensgefahr" RegenwĂŒrmer verspeisen. Die RealitĂ€t? Hinter der nĂ€chsten Palme glitzert ein 5-Sterne-Resort, die Filmcrew ist zahlreicher als eine Schulklasse auf Exkursion, und fĂŒr die dramatischen Luftaufnahmen kreist pausenlos ein Helikopter. 

Ich gebe es zu: Etwas neidisch habe ich dem fliegenden Koloss nachgeschaut - was fĂŒr Fotos man aus dieser Perspektive hĂ€tte schießen können! Doch dann erinnere ich mich: Unser eigenes Abenteuer ist ohnehin die bessere Doku. Und die hat gerade erst begonnen... 





2012.07 - Thailands Inselzauber: Wo Regeln Urlaub machen


Koh Samui, Koh Phangan, Koh Tao - drei Namen, die nach Palmenstrand, Cocktails und grenzenloser Entspannung klingen. Und genau das sind sie: keine spektakulĂ€ren Naturwunder, keine weltbewegenden SehenswĂŒrdigkeiten, sondern einfach perfekte Orte, um das Leben zu genießen. Die Thais hier haben die Kunst der Gastfreundschaft perfektioniert, ohne dabei aufdringlich zu sein. Man fĂŒhlt sich willkommen, nicht vermarktet. 


Warum es hier so schön ist? Weniger ist mehr. 

Stellen Sie sich vor: Moses bekam einst 10 Gebote in 69 Wörtern. Heute braucht die EU 24.793 Wörter, um den Import von BĂŒroklammern zu regeln. Auf diesen Inseln scheint man sich fĂŒr die Moses-Variante entschieden zu haben. 


  • Kein Helm? Dann fĂ€hrt man halt langsamer. 
  • Drei Leute auf einem Moped? Warum nicht, wenn alle lĂ€cheln. 
  • Ein Restaurant ohne Feuerschutzgutachten, Toilettenverordnung und Hygienezertifikat? Serviert trotzdem das beste Thai-Curry fĂŒr kleines Geld. 

Es ist, als hÀtten die Inseln beschlossen: "Lasst uns einfach gesunden Menschenverstand regieren - und mehr Strand." Und siehe da: Es funktioniert. Die GÀste kommen nicht nur, um Urlaub vom Job zu machen, sondern Urlaub von der Regulierungswut daheim


Segeln wie im Bilderbuch 

Die Revierbedingungen sind ideal: stetiger Wind, kurze Distanzen und AnkerplĂ€tze in traumhaften Buchten. Meist genĂŒgen 5 Meter Kette, und schon hĂ€lt der Anker. Überlaufen ist das Gebiet trotzdem nicht - abseits einiger Charteryachten von Sunsail trafen wir nur wenige Langfahrer. 


Die Choeng Mon-Bucht (Nordost-KĂŒste von Koh Samui) wurde unser Lieblingsplatz: ruhig, idyllisch und mit dem richtigen Maß an Leben. Die Ao But-Bucht (Nord-Koh Samui) dient als Ankerplatz fĂŒr Yachten, doch uns zog es eher in die kleineren, verschwiegenen Buchten. 


Fazit: Einfachheit als Luxus

Hier darf man noch unperfekt sein. Kein Beamter misst die Breite des Gehwegs, kein Schild warnt vor "Betreten auf eigene Gefahr". Stattdessen: lĂ€chelnde Menschen, leckeres Essen und das GefĂŒhl, dass alles irgendwie gut wird. Vielleicht ist das das Geheimnis dieser Inseln - sie erinnern uns daran, dass Leben auch leicht sein kann. 





Das Typische an Koh Samui, Koh Phangan & Koh Tao - eine Hommage an die Leichtigkeit des Seins


Man könnte sagen: Diese drei Inseln sind wie ein Seufzer nach einem langen Tag. Kein spektakulĂ€rer Auftritt, kein protziges "Wow" - einfach nur gut sein lassen. Aber was macht sie so unwiderstehlich? 


1. Die Kunst des Nichtstuns - mit Stil: Hier wird Entschleunigung zelebriert. Ob in einer HĂ€ngematte, auf einem Strandtuch oder in einer der unzĂ€hligen Strandbars - die grĂ¶ĂŸte Entscheidung des Tages lautet: Cocktail jetzt oder spĂ€ter? Und das Schönste: Niemand hetzt einen. Nicht die Kellner, nicht die Sonne (die bleibt ohnehin lĂ€nger), nicht mal die Wellen. 


2. Thai-Massagen: Wellness mit Körpereinsatz 

Stellen Sie sich vor: Sie liegen im Schatten einer Palme, eine zierliche Thai-Masseuse bearbeitet Ihren RĂŒcken - mit Ellbogen, Handballen und der Überzeugung, dass Ihr Skelett neu arrangiert werden muss. Was fĂŒr uns "germanische Klötze" anfangs wie eine Folter-Einheit wirkt, entpuppt sich als Befreiungsschlag fĂŒr verspannte BĂŒro- und Seglerkörper.

 

  • Preis: 300 Baht (ca. 10 Franken) fĂŒr mindestens 60 Minuten 
  • Wirkung: RĂŒcken wie neu, MigrĂ€ne verflogen, Lebensmut zurĂŒck 
  • Nebeneffekt: Man fĂŒhlt sich, als hĂ€tte man eine unsichtbare Schlacht gewonnen
  • FazitPrĂ€dikat "Unbedingt probieren!" - auch wenn man danach erstmal humpelt. 

3. Essen wie im Schlaraffenland (nur schĂ€rfer) 

Ob Pad Thai am Strand, frischer Fisch vom Grill oder exotische FrĂŒchte - die KĂŒche hier ist eine LiebeserklĂ€rung an Aroma und Frische. Und das Beste: Keine ellenlangen Hygienevorschriften, trotzdem macht’s niemanden krank. Vielleicht liegt’s an der entspannten Zubereitung - oder daran, dass Stress einfach nicht schmeckt. 


4. Scooter-Chaos mit System 

  • Helmpflicht? Eher eine Stilfrage. 
  • SitzplatzkapazitĂ€t? "Wie viele passen drauf?" ist die richtige Frage. 
  • Verkehrsregeln? LĂ€cheln gilt als Vorfahrtsrecht. 

Hier herrscht das Gesetz der freundlichen Improvisation - und irgendwie funktioniert’s. 


5. Strandleben zwischen Backpacker und Luxus 

  • Koh Tao: Taucherparadies mit Flair 
  • Koh Phangan: Mondpartys und stille Buchten 
  • Koh Samui: Resorts neben urigen Bambusbars 

Das Typische? Dass alles nebeneinander existiert - ohne Neid, ohne Getue. 



Warum wir diese Inseln lieben: 

Weil sie uns daran erinnern, dass GlĂŒck oft simpler ist, als wir denken. Kein Formular, keine Stoppuhr, kein "Das geht so nicht". Nur Sonne, Meer und das Recht auf Faulheit â˜ș



Die Tempel sind lebendig. WĂ€hrend Mönche in safrangelben Roben still beten, streunen Hunde dösend umher – und ein neugieriger Hahn beobachtet den Maler, der gerade einen liegenden Buddha frisch vergoldent. Ob er wohl kritisiert, ob das Blattgold gleichmĂ€ĂŸig sitzt? Das wahre Gold dieser Inseln?
Nicht nur die vergoldeten Buddhas, sondern die Mischung aus tiefer SpiritualitÀt und irdischer Lebensfreude, man könnte sagen: Selbst die Götter hier wissen, dass ein LÀcheln oft mehr zÀhlt als strenges Zeremoniell.
Goldene Buddhas und neugierige HĂ€hne – die spirituelle Seite der Inseln
Die Tempel sind lebendig. WĂ€hrend Mönche in safrangelben Roben still beten, streunen Hunde dösend umher – und ein neugieriger Hahn beobachtet den Maler, der gerade einen liegenden Buddha frisch vergoldent. Ob er wohl kritisiert, ob das Blattgold gleichmĂ€ĂŸig sitzt? Das wahre Gold dieser Inseln?<br>Nicht nur die vergoldeten Buddhas, sondern die Mischung aus tiefer SpiritualitĂ€t und irdischer Lebensfreude, man könnte sagen: Selbst die Götter hier wissen, dass ein LĂ€cheln oft mehr zĂ€hlt als strenges Zeremoniell.Die Tempel sind lebendig. WĂ€hrend Mönche in safrangelben Roben still beten, streunen Hunde dösend umher – und ein neugieriger Hahn beobachtet den Maler, der gerade einen liegenden Buddha frisch vergoldent. Ob er wohl kritisiert, ob das Blattgold gleichmĂ€ĂŸig sitzt? Das wahre Gold dieser Inseln?
Nicht nur die vergoldeten Buddhas, sondern die Mischung aus tiefer SpiritualitÀt und irdischer Lebensfreude, man könnte sagen: Selbst die Götter hier wissen, dass ein LÀcheln oft mehr zÀhlt als strenges Zeremoniell.
Auf den ersten Blick wirken Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao wie reine Entspannungsparadiese – bis man Marcia trifft. Die energiegeladene Thai-Box-Trainerin 😂 (und Freundin von Jean von der SY "Too Much") beweist: Auch im Paradies darf man sich gerne mal auspowern.
Muay Thai – Wo Schweiß, Respekt und Adrenalin fließen
Auf den ersten Blick wirken Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao wie reine Entspannungsparadiese – bis man Marcia trifft. Die energiegeladene Thai-Box-Trainerin 😂 (und Freundin von Jean von der SY "Too Much") beweist: Auch im Paradies darf man sich gerne mal auspowern.Auf den ersten Blick wirken Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao wie reine Entspannungsparadiese – bis man Marcia trifft. Die energiegeladene Thai-Box-Trainerin 😂 (und Freundin von Jean von der SY "Too Much") beweist: Auch im Paradies darf man sich gerne mal auspowern.
Auf Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao gehört das Leben dem Tempo eines gemĂŒtlichen Scooters an – und das ist genau richtig so. Diese Inseln sind das Reich der 110-ccm-Maschinen, die sich mit stoischer Gelassenheit durch Palmenalleen und KĂŒstenstraßen schlĂ€ngeln. Bergauf wird jeder Trip zur Geduldsprobe ("Schieben oder den Beifahrer opfern?"), bergab fĂŒhlt man sich kurz wie Valentino Rossi – bis die nĂ€chste Schlagloch-Serie kommt.

Die Schönheit liegt im Entschleunigten: Mit maximal 50 km/h (oft eher 40) hat man Zeit, jeden Duft von gegrillten MeeresfrĂŒchten, jedes Lachen der Schulkinder und jedes Funkeln des tĂŒrkisfarbenen Meeres zwischen den PalmenstĂ€mmen wahrzunehmen. Die Locals fahren defensiv, die Touristen etwas unbeholfen, aber alle vereint im Wissen: Eile ist hier sowieso fehl am Platz.

Die wahre Kunst besteht darin, das Gleichgewicht zu halten – zwischen Schlaglöchern, eigenen FahrkĂŒnsten und der Versuchung, alle hundert Meter anzuhalten. FĂŒr den nĂ€chsten Schnappschuss. Die nĂ€chste frische Kokosnuss. Das nĂ€chste unfassbare Sonnenuntergangsfoto. Wer hier unterwegs ist, versteht schnell: Dieser klapprige Roller ist kein Transportmittel, sondern ein Ticket zum InselglĂŒck. Und falls er mal streikt? Kein Problem – irgendwer stoppt immer mit einem verschmitzten LĂ€cheln und einem "No problem, I fix!".
Die Scooter-Romantik der thailÀndischen Inseln.
Auf Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao gehört das Leben dem Tempo eines gemĂŒtlichen Scooters an – und das ist genau richtig so. Diese Inseln sind das Reich der 110-ccm-Maschinen, die sich mit stoischer Gelassenheit durch Palmenalleen und KĂŒstenstraßen schlĂ€ngeln. Bergauf wird jeder Trip zur Geduldsprobe ("Schieben oder den Beifahrer opfern?"), bergab fĂŒhlt man sich kurz wie Valentino Rossi – bis die nĂ€chste Schlagloch-Serie kommt.<br><br>Die Schönheit liegt im Entschleunigten: Mit maximal 50 km/h (oft eher 40) hat man Zeit, jeden Duft von gegrillten MeeresfrĂŒchten, jedes Lachen der Schulkinder und jedes Funkeln des tĂŒrkisfarbenen Meeres zwischen den PalmenstĂ€mmen wahrzunehmen. Die Locals fahren defensiv, die Touristen etwas unbeholfen, aber alle vereint im Wissen: Eile ist hier sowieso fehl am Platz.<br><br>Die wahre Kunst besteht darin, das Gleichgewicht zu halten – zwischen Schlaglöchern, eigenen FahrkĂŒnsten und der Versuchung, alle hundert Meter anzuhalten. FĂŒr den nĂ€chsten Schnappschuss. Die nĂ€chste frische Kokosnuss. Das nĂ€chste unfassbare Sonnenuntergangsfoto. Wer hier unterwegs ist, versteht schnell: Dieser klapprige Roller ist kein Transportmittel, sondern ein Ticket zum InselglĂŒck. Und falls er mal streikt? Kein Problem – irgendwer stoppt immer mit einem verschmitzten LĂ€cheln und einem "No problem, I fix!".Auf Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao gehört das Leben dem Tempo eines gemĂŒtlichen Scooters an – und das ist genau richtig so. Diese Inseln sind das Reich der 110-ccm-Maschinen, die sich mit stoischer Gelassenheit durch Palmenalleen und KĂŒstenstraßen schlĂ€ngeln. Bergauf wird jeder Trip zur Geduldsprobe ("Schieben oder den Beifahrer opfern?"), bergab fĂŒhlt man sich kurz wie Valentino Rossi – bis die nĂ€chste Schlagloch-Serie kommt.

Die Schönheit liegt im Entschleunigten: Mit maximal 50 km/h (oft eher 40) hat man Zeit, jeden Duft von gegrillten MeeresfrĂŒchten, jedes Lachen der Schulkinder und jedes Funkeln des tĂŒrkisfarbenen Meeres zwischen den PalmenstĂ€mmen wahrzunehmen. Die Locals fahren defensiv, die Touristen etwas unbeholfen, aber alle vereint im Wissen: Eile ist hier sowieso fehl am Platz.

Die wahre Kunst besteht darin, das Gleichgewicht zu halten – zwischen Schlaglöchern, eigenen FahrkĂŒnsten und der Versuchung, alle hundert Meter anzuhalten. FĂŒr den nĂ€chsten Schnappschuss. Die nĂ€chste frische Kokosnuss. Das nĂ€chste unfassbare Sonnenuntergangsfoto. Wer hier unterwegs ist, versteht schnell: Dieser klapprige Roller ist kein Transportmittel, sondern ein Ticket zum InselglĂŒck. Und falls er mal streikt? Kein Problem – irgendwer stoppt immer mit einem verschmitzten LĂ€cheln und einem "No problem, I fix!".
Wenn die Sonne im Meer versinkt, erwachen die thailĂ€ndischen GewĂ€sser zu einem ganz eigenen Leben. Dann tauchen sie auf – die malerischen Fischerboote mit ihren weit ausladenden Auslegern, die wie filigrane WasserlĂ€ufer ĂŒber die dunkle See gleiten. Jedes ist mit grellen Lampen geschmĂŒckt, die die nĂ€chtliche Jagd nach Tintenfischen erleuchten. Aus der Ferne wirken sie wie schwimmende Laternenfeste, ein magisches Schauspiel zwischen Horizont und Sternenhimmel.

Doch fĂŒr nĂ€chtliche Segler wird dieses Bild schnell zum navigatorischen Puzzlespiel. Die Boote erscheinen nie allein, sondern in ganzen Geschwadern, und ihre Bewegungen folgen keiner erkennbaren Logik – außer vielleicht der Laune der Tintenfische unter ihnen. Mal zucken sie abrupt zur Seite, mal drehen sie unvermittelt um, als hĂ€tten sie ihren eigenen Tanzschritt auf dem Wasser. Und nicht selten findet man sie tagsĂŒber in dicht gedrĂ€ngten GrĂŒppchen vor Anker liegen, bunt wie ein liegengebliebenes Farbkastenspiel – zehn Boote an einem Fleck, als wollten sie sich nach der Nachtschicht gegenseitig Geschichten erzĂ€hlen.

Es ist dieser Kontrast, der sie so faszinierend macht: tagsĂŒber Postkartenmotive in leuchtendem Blau und Rot, nachts unberechenbare GlĂŒhwĂŒrmchen auf dem Wasser. Sie erinnern uns daran, dass das Meer nie ganz uns gehört – dass es Arbeitsplatz, Lebensgrundlage und BĂŒhne fĂŒr jene ist, die seine Geheimnisse besser kennen als wir. Und manchmal, wenn ihr Lampenlicht sich im Wasser spiegelt, fragt man sich: Wer beobachtet hier eigentlich wen? Wir sie – oder sie uns, diese stummen WĂ€chter der nĂ€chtlichen See?
Die nÀchtlichen Lichterballetts der Fischer..
Wenn die Sonne im Meer versinkt, erwachen die thailĂ€ndischen GewĂ€sser zu einem ganz eigenen Leben. Dann tauchen sie auf – die malerischen Fischerboote mit ihren weit ausladenden Auslegern, die wie filigrane WasserlĂ€ufer ĂŒber die dunkle See gleiten. Jedes ist mit grellen Lampen geschmĂŒckt, die die nĂ€chtliche Jagd nach Tintenfischen erleuchten. Aus der Ferne wirken sie wie schwimmende Laternenfeste, ein magisches Schauspiel zwischen Horizont und Sternenhimmel.<br><br>Doch fĂŒr nĂ€chtliche Segler wird dieses Bild schnell zum navigatorischen Puzzlespiel. Die Boote erscheinen nie allein, sondern in ganzen Geschwadern, und ihre Bewegungen folgen keiner erkennbaren Logik – außer vielleicht der Laune der Tintenfische unter ihnen. Mal zucken sie abrupt zur Seite, mal drehen sie unvermittelt um, als hĂ€tten sie ihren eigenen Tanzschritt auf dem Wasser. Und nicht selten findet man sie tagsĂŒber in dicht gedrĂ€ngten GrĂŒppchen vor Anker liegen, bunt wie ein liegengebliebenes Farbkastenspiel – zehn Boote an einem Fleck, als wollten sie sich nach der Nachtschicht gegenseitig Geschichten erzĂ€hlen.<br><br>Es ist dieser Kontrast, der sie so faszinierend macht: tagsĂŒber Postkartenmotive in leuchtendem Blau und Rot, nachts unberechenbare GlĂŒhwĂŒrmchen auf dem Wasser. Sie erinnern uns daran, dass das Meer nie ganz uns gehört – dass es Arbeitsplatz, Lebensgrundlage und BĂŒhne fĂŒr jene ist, die seine Geheimnisse besser kennen als wir. Und manchmal, wenn ihr Lampenlicht sich im Wasser spiegelt, fragt man sich: Wer beobachtet hier eigentlich wen? Wir sie – oder sie uns, diese stummen WĂ€chter der nĂ€chtlichen See?Wenn die Sonne im Meer versinkt, erwachen die thailĂ€ndischen GewĂ€sser zu einem ganz eigenen Leben. Dann tauchen sie auf – die malerischen Fischerboote mit ihren weit ausladenden Auslegern, die wie filigrane WasserlĂ€ufer ĂŒber die dunkle See gleiten. Jedes ist mit grellen Lampen geschmĂŒckt, die die nĂ€chtliche Jagd nach Tintenfischen erleuchten. Aus der Ferne wirken sie wie schwimmende Laternenfeste, ein magisches Schauspiel zwischen Horizont und Sternenhimmel.

Doch fĂŒr nĂ€chtliche Segler wird dieses Bild schnell zum navigatorischen Puzzlespiel. Die Boote erscheinen nie allein, sondern in ganzen Geschwadern, und ihre Bewegungen folgen keiner erkennbaren Logik – außer vielleicht der Laune der Tintenfische unter ihnen. Mal zucken sie abrupt zur Seite, mal drehen sie unvermittelt um, als hĂ€tten sie ihren eigenen Tanzschritt auf dem Wasser. Und nicht selten findet man sie tagsĂŒber in dicht gedrĂ€ngten GrĂŒppchen vor Anker liegen, bunt wie ein liegengebliebenes Farbkastenspiel – zehn Boote an einem Fleck, als wollten sie sich nach der Nachtschicht gegenseitig Geschichten erzĂ€hlen.

Es ist dieser Kontrast, der sie so faszinierend macht: tagsĂŒber Postkartenmotive in leuchtendem Blau und Rot, nachts unberechenbare GlĂŒhwĂŒrmchen auf dem Wasser. Sie erinnern uns daran, dass das Meer nie ganz uns gehört – dass es Arbeitsplatz, Lebensgrundlage und BĂŒhne fĂŒr jene ist, die seine Geheimnisse besser kennen als wir. Und manchmal, wenn ihr Lampenlicht sich im Wasser spiegelt, fragt man sich: Wer beobachtet hier eigentlich wen? Wir sie – oder sie uns, diese stummen WĂ€chter der nĂ€chtlichen See?
In Thailand wird jeder Topf zum Abenteuer – und jeder Urlauber zum KĂŒchenhelfer. Wer hĂ€tte gedacht, dass das beste Restaurant unserer Reise nicht in Bangkok, sondern in der verschlafenen Thong Nai Pan-Bucht auf Koh Phangan liegen wĂŒrde? Som's Seafood Restaurant – ein Name, den wir nicht mehr vergessen werden. Nicht wegen Sterne-Gourmet-Pomp, sondern wegen dieser magischen Mischung aus LĂ€cheln, frischem Fisch und der Einladung: "Komm, rĂŒhr doch mal um!"

Som, die Besitzerin mit dem verschmitzten Lachen (mitten im Bild, als wĂŒrde sie schon seit Jahren auf uns warten), hat die geniale Philosophie: GĂ€ste, die mitkochen, sind glĂŒckliche GĂ€ste. Also schneiden wir GemĂŒse, schwenken den Wok und lernen nebenbei, dass Thai-KĂŒche eine Weltreise in sich trĂ€gt:

    Portugiesische Missionare brachten einst die Chilis
    Chinesische HĂ€ndler vererbten ihre Wok-Kunst
    Indische GewĂŒrze verstecken sich in den Currys

Und das Beste? Man isst wie die Einheimischen – mit Gabel und Löffel, denn alles ist bereits mundgerecht zerkleinert. (Nur wir Touristen versuchen uns tapfer mit StĂ€bchen, was Som mit amĂŒsiertem KopfschĂŒtteln quittiert.)
Wok-Wunder unter Palmen – Kochen wie die Thai
In Thailand wird jeder Topf zum Abenteuer – und jeder Urlauber zum KĂŒchenhelfer. Wer hĂ€tte gedacht, dass das beste Restaurant unserer Reise nicht in Bangkok, sondern in der verschlafenen Thong Nai Pan-Bucht auf Koh Phangan liegen wĂŒrde? Som's Seafood Restaurant – ein Name, den wir nicht mehr vergessen werden. Nicht wegen Sterne-Gourmet-Pomp, sondern wegen dieser magischen Mischung aus LĂ€cheln, frischem Fisch und der Einladung: "Komm, rĂŒhr doch mal um!"<br><br>Som, die Besitzerin mit dem verschmitzten Lachen (mitten im Bild, als wĂŒrde sie schon seit Jahren auf uns warten), hat die geniale Philosophie: GĂ€ste, die mitkochen, sind glĂŒckliche GĂ€ste. Also schneiden wir GemĂŒse, schwenken den Wok und lernen nebenbei, dass Thai-KĂŒche eine Weltreise in sich trĂ€gt:<br><br> Portugiesische Missionare brachten einst die Chilis<br> Chinesische HĂ€ndler vererbten ihre Wok-Kunst<br> Indische GewĂŒrze verstecken sich in den Currys<br><br>Und das Beste? Man isst wie die Einheimischen – mit Gabel und Löffel, denn alles ist bereits mundgerecht zerkleinert. (Nur wir Touristen versuchen uns tapfer mit StĂ€bchen, was Som mit amĂŒsiertem KopfschĂŒtteln quittiert.)In Thailand wird jeder Topf zum Abenteuer – und jeder Urlauber zum KĂŒchenhelfer. Wer hĂ€tte gedacht, dass das beste Restaurant unserer Reise nicht in Bangkok, sondern in der verschlafenen Thong Nai Pan-Bucht auf Koh Phangan liegen wĂŒrde? Som's Seafood Restaurant – ein Name, den wir nicht mehr vergessen werden. Nicht wegen Sterne-Gourmet-Pomp, sondern wegen dieser magischen Mischung aus LĂ€cheln, frischem Fisch und der Einladung: "Komm, rĂŒhr doch mal um!"

Som, die Besitzerin mit dem verschmitzten Lachen (mitten im Bild, als wĂŒrde sie schon seit Jahren auf uns warten), hat die geniale Philosophie: GĂ€ste, die mitkochen, sind glĂŒckliche GĂ€ste. Also schneiden wir GemĂŒse, schwenken den Wok und lernen nebenbei, dass Thai-KĂŒche eine Weltreise in sich trĂ€gt:

Portugiesische Missionare brachten einst die Chilis
Chinesische HĂ€ndler vererbten ihre Wok-Kunst
Indische GewĂŒrze verstecken sich in den Currys

Und das Beste? Man isst wie die Einheimischen – mit Gabel und Löffel, denn alles ist bereits mundgerecht zerkleinert. (Nur wir Touristen versuchen uns tapfer mit StĂ€bchen, was Som mit amĂŒsiertem KopfschĂŒtteln quittiert.)
Thai-Hair-Styling Koh Phangan ... Haarpflege, ParfĂŒm und Kosmetik von L'OrĂ©al zu gĂŒnstigen Preisen. Entdecken Sie hier Ihre persönliche Beauty-Lounge mit den Tipps und Geheimnissen der Stars und Experten. Freuen Sie sich auf eine individuelle Beratung und testen Sie exklusiv die neuesten Produkte von LORÉAL PARiS ... "Hairstyling" ist hier viel einfacher als bei den "hochgestylten" Coiffeuern in den grossen Metropolen. Im Endeffekt hat man aber sicher dasselbe Resultat: hier wie dort sieht man nach dem Haarschnitt immer noch gleich aus wir vorher, natĂŒrlich mit dem einen Unterschied der kĂŒrzeren Haare ...
Coiffeuer ...
Thai-Hair-Styling Koh Phangan ... Haarpflege, ParfĂŒm und Kosmetik von L'OrĂ©al zu gĂŒnstigen Preisen. Entdecken Sie hier Ihre persönliche Beauty-Lounge mit den Tipps und Geheimnissen der Stars und Experten. Freuen Sie sich auf eine individuelle Beratung und testen Sie exklusiv die neuesten Produkte von LORÉAL PARiS ... "Hairstyling" ist hier viel einfacher als bei den "hochgestylten" Coiffeuern in den grossen Metropolen. Im Endeffekt hat man aber sicher dasselbe Resultat: hier wie dort sieht man nach dem Haarschnitt immer noch gleich aus wir vorher, natĂŒrlich mit dem einen Unterschied der kĂŒrzeren Haare ...Thai-Hair-Styling Koh Phangan ... Haarpflege, ParfĂŒm und Kosmetik von L'OrĂ©al zu gĂŒnstigen Preisen. Entdecken Sie hier Ihre persönliche Beauty-Lounge mit den Tipps und Geheimnissen der Stars und Experten. Freuen Sie sich auf eine individuelle Beratung und testen Sie exklusiv die neuesten Produkte von LORÉAL PARiS ... "Hairstyling" ist hier viel einfacher als bei den "hochgestylten" Coiffeuern in den grossen Metropolen. Im Endeffekt hat man aber sicher dasselbe Resultat: hier wie dort sieht man nach dem Haarschnitt immer noch gleich aus wir vorher, natĂŒrlich mit dem einen Unterschied der kĂŒrzeren Haare ...
Wer dachte, Ballermann-Flair gĂ€be es nur auf Mallorca, wurde noch nie bei Vollmond an den StrĂ€nden von Koh Phangan vom Bass erschĂŒttert. Hier pulsiert das Nachtleben mit einer Mischung aus FeuerkĂŒnstler-Romantik und grenzenloser Feierlaune – und das nicht nur einmal im Monat.

ARK-Bar in Koh Samui: Der Inbegriff der Party-Insel – wo Cocktails fließen, die Musik bis morgens dröhnt und Strandpartys in spontanen Menschentrauben verschwimmen. Wer hier landet, braucht nur drei Dinge: Sonnencremereste vom Tag, Durst und die Bereitschaft, die Definition von "ausgiebig feiern" neu zu lernen.

Vollmond-Partys auf Koh Phangan: Ein mythisches Spektakel, bei dem sich bis zu 10.000 junge Menschen in neonbemalten Tanktops und schimmernder Körperbemalung versammeln. Was genau dort passiert?

Wir selbst (mit unserer "erfahrenen" Lebenszahl) haben diese Partys nur aus sicherer Distanz beobachtet – etwa so, wie man ein Naturschauspiel bewundert: faszinierend, aber besser vom Liegestuhl aus. Doch eines ist klar: Hier wird nicht einfach getanzt. Hier wird eine Art tropische Zeitlosigkeit zelebriert, in der Handyakkus und Schlafenszeiten irrelevant sind.

Das Geheimnis?
Vielleicht liegt es am Mix aus tanzenden Silhouetten vor Mondlicht, am Salz in der Luft – oder einfach daran, dass auf diesen Inseln jeder Abend das GefĂŒhl vermittelt: Die Nacht könnte ewig weitergehen.

🌕🎉
Vollmond, Cocktails und die ewige Jugend – Partykultur auf thailĂ€ndisch
Wer dachte, Ballermann-Flair gĂ€be es nur auf Mallorca, wurde noch nie bei Vollmond an den StrĂ€nden von Koh Phangan vom Bass erschĂŒttert. Hier pulsiert das Nachtleben mit einer Mischung aus FeuerkĂŒnstler-Romantik und grenzenloser Feierlaune – und das nicht nur einmal im Monat.<br><br>ARK-Bar in Koh Samui: Der Inbegriff der Party-Insel – wo Cocktails fließen, die Musik bis morgens dröhnt und Strandpartys in spontanen Menschentrauben verschwimmen. Wer hier landet, braucht nur drei Dinge: Sonnencremereste vom Tag, Durst und die Bereitschaft, die Definition von "ausgiebig feiern" neu zu lernen.<br><br>Vollmond-Partys auf Koh Phangan: Ein mythisches Spektakel, bei dem sich bis zu 10.000 junge Menschen in neonbemalten Tanktops und schimmernder Körperbemalung versammeln. Was genau dort passiert?<br><br>Wir selbst (mit unserer "erfahrenen" Lebenszahl) haben diese Partys nur aus sicherer Distanz beobachtet – etwa so, wie man ein Naturschauspiel bewundert: faszinierend, aber besser vom Liegestuhl aus. Doch eines ist klar: Hier wird nicht einfach getanzt. Hier wird eine Art tropische Zeitlosigkeit zelebriert, in der Handyakkus und Schlafenszeiten irrelevant sind.<br><br>Das Geheimnis?<br>Vielleicht liegt es am Mix aus tanzenden Silhouetten vor Mondlicht, am Salz in der Luft – oder einfach daran, dass auf diesen Inseln jeder Abend das GefĂŒhl vermittelt: Die Nacht könnte ewig weitergehen.<br><br>🌕🎉Wer dachte, Ballermann-Flair gĂ€be es nur auf Mallorca, wurde noch nie bei Vollmond an den StrĂ€nden von Koh Phangan vom Bass erschĂŒttert. Hier pulsiert das Nachtleben mit einer Mischung aus FeuerkĂŒnstler-Romantik und grenzenloser Feierlaune – und das nicht nur einmal im Monat.

ARK-Bar in Koh Samui: Der Inbegriff der Party-Insel – wo Cocktails fließen, die Musik bis morgens dröhnt und Strandpartys in spontanen Menschentrauben verschwimmen. Wer hier landet, braucht nur drei Dinge: Sonnencremereste vom Tag, Durst und die Bereitschaft, die Definition von "ausgiebig feiern" neu zu lernen.

Vollmond-Partys auf Koh Phangan: Ein mythisches Spektakel, bei dem sich bis zu 10.000 junge Menschen in neonbemalten Tanktops und schimmernder Körperbemalung versammeln. Was genau dort passiert?

Wir selbst (mit unserer "erfahrenen" Lebenszahl) haben diese Partys nur aus sicherer Distanz beobachtet – etwa so, wie man ein Naturschauspiel bewundert: faszinierend, aber besser vom Liegestuhl aus. Doch eines ist klar: Hier wird nicht einfach getanzt. Hier wird eine Art tropische Zeitlosigkeit zelebriert, in der Handyakkus und Schlafenszeiten irrelevant sind.

Das Geheimnis?
Vielleicht liegt es am Mix aus tanzenden Silhouetten vor Mondlicht, am Salz in der Luft – oder einfach daran, dass auf diesen Inseln jeder Abend das GefĂŒhl vermittelt: Die Nacht könnte ewig weitergehen.

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Es gibt Dinge, die versteht man erst, wenn man sie gesehen – und vor allem gehört – hat: Die legendĂ€ren Longtail-Boote, Thailands lĂ€rmende Antwort auf moderne Yachten. Mit ihrem quietschenden Auto-Motor auf dem Heck und der langen Antriebswelle, die wie ein ĂŒbereifriger Metallschwanz ins Wasser ragt, wirken sie wie eine Laune eines findigen Schiffbauers. Doch was auf den ersten Blick kurios erscheint, ist geniale Pragmatik.

Die tanzende Schraube: Der BootsfĂŒhrer balanciert den ganzen Motor an einer Eisenstange – mal hebt er die Schraube fast ganz aus dem Wasser, mal taucht er sie gerade so ein, dass das Boot vorwĂ€rts zuckt. Ein Steuermanöver, das an Jonglieren erinnert.

Symphonie aus Metall und Meer: Von "leise" kann keine Rede sein. Das Knattern des unverkleideten Motors hallt ĂŒber die Bucht, als wolle es jeden Fisch warnen: "Wir kommen!"

Genial einfach: Warum diese Bauweise? Wahrscheinlich weil sie perfekt zu Thailand passt – billig in der Reparatur, ideal fĂŒr flache GewĂ€sser, und vor allem: unverwĂŒstlich.

Diese Boote sind das Gegenteil von High-Tech – und gerade deshalb unschlagbar. Sie erinnern uns daran, dass Fortbewegung auf dem Wasser keine glĂ€nzenden Luxusyachten braucht, sondern nur einen klugen Kopf, ein paar rostfreie Schrauben – und den Mut, auch mal gegen den LĂ€rm anzuschreien.

Und wenn so ein Longtail dann mit quietschendem Getöse davonbraust, bleibt nur ein Gedanke: Das ist nicht einfach ein Boot – das ist thailĂ€ndischer Erfindungsgeist in Reinkultur.
Thailands lÀrmende Wasserakrobaten: Die Kunst der Longtail-Boote
Es gibt Dinge, die versteht man erst, wenn man sie gesehen – und vor allem gehört – hat: Die legendĂ€ren Longtail-Boote, Thailands lĂ€rmende Antwort auf moderne Yachten. Mit ihrem quietschenden Auto-Motor auf dem Heck und der langen Antriebswelle, die wie ein ĂŒbereifriger Metallschwanz ins Wasser ragt, wirken sie wie eine Laune eines findigen Schiffbauers. Doch was auf den ersten Blick kurios erscheint, ist geniale Pragmatik.<br><br>Die tanzende Schraube: Der BootsfĂŒhrer balanciert den ganzen Motor an einer Eisenstange – mal hebt er die Schraube fast ganz aus dem Wasser, mal taucht er sie gerade so ein, dass das Boot vorwĂ€rts zuckt. Ein Steuermanöver, das an Jonglieren erinnert.<br><br>Symphonie aus Metall und Meer: Von "leise" kann keine Rede sein. Das Knattern des unverkleideten Motors hallt ĂŒber die Bucht, als wolle es jeden Fisch warnen: "Wir kommen!"<br><br>Genial einfach: Warum diese Bauweise? Wahrscheinlich weil sie perfekt zu Thailand passt – billig in der Reparatur, ideal fĂŒr flache GewĂ€sser, und vor allem: unverwĂŒstlich.<br><br>Diese Boote sind das Gegenteil von High-Tech – und gerade deshalb unschlagbar. Sie erinnern uns daran, dass Fortbewegung auf dem Wasser keine glĂ€nzenden Luxusyachten braucht, sondern nur einen klugen Kopf, ein paar rostfreie Schrauben – und den Mut, auch mal gegen den LĂ€rm anzuschreien.<br><br>Und wenn so ein Longtail dann mit quietschendem Getöse davonbraust, bleibt nur ein Gedanke: Das ist nicht einfach ein Boot – das ist thailĂ€ndischer Erfindungsgeist in Reinkultur.Es gibt Dinge, die versteht man erst, wenn man sie gesehen – und vor allem gehört – hat: Die legendĂ€ren Longtail-Boote, Thailands lĂ€rmende Antwort auf moderne Yachten. Mit ihrem quietschenden Auto-Motor auf dem Heck und der langen Antriebswelle, die wie ein ĂŒbereifriger Metallschwanz ins Wasser ragt, wirken sie wie eine Laune eines findigen Schiffbauers. Doch was auf den ersten Blick kurios erscheint, ist geniale Pragmatik.

Die tanzende Schraube: Der BootsfĂŒhrer balanciert den ganzen Motor an einer Eisenstange – mal hebt er die Schraube fast ganz aus dem Wasser, mal taucht er sie gerade so ein, dass das Boot vorwĂ€rts zuckt. Ein Steuermanöver, das an Jonglieren erinnert.

Symphonie aus Metall und Meer: Von "leise" kann keine Rede sein. Das Knattern des unverkleideten Motors hallt ĂŒber die Bucht, als wolle es jeden Fisch warnen: "Wir kommen!"

Genial einfach: Warum diese Bauweise? Wahrscheinlich weil sie perfekt zu Thailand passt – billig in der Reparatur, ideal fĂŒr flache GewĂ€sser, und vor allem: unverwĂŒstlich.

Diese Boote sind das Gegenteil von High-Tech – und gerade deshalb unschlagbar. Sie erinnern uns daran, dass Fortbewegung auf dem Wasser keine glĂ€nzenden Luxusyachten braucht, sondern nur einen klugen Kopf, ein paar rostfreie Schrauben – und den Mut, auch mal gegen den LĂ€rm anzuschreien.

Und wenn so ein Longtail dann mit quietschendem Getöse davonbraust, bleibt nur ein Gedanke: Das ist nicht einfach ein Boot – das ist thailĂ€ndischer Erfindungsgeist in Reinkultur.


Die Palmeninseln - Thailands grĂŒne Perlen im Golf von Siam

Wie drei smaragdgrĂŒne Juwelen liegen Koh Samui, Koh Phangan und Koh Tao im warmen Blau des Golfs von Siam - etwa 650 Kilometer sĂŒdlich des hektischen Bangkok und nur 80 Kilometer von der OstkĂŒste des Festlandes entfernt. Obwohl sie zur Provinz Surat Thani gehören, könnte der Kontrast kaum grĂ¶ĂŸer sein: WĂ€hrend das Festland mit seinen Flusslandschaften und MĂ€rkten das traditionelle Thailand verkörpert, haben sich die Inseln ihren eigenen Rhythmus bewahrt - eine Mischung aus tĂŒrkisfarbener Leichtigkeit und dschungelgrĂŒner Wildnis. 

Die Distanz zum Festland ist genau richtig: Nah genug, um nicht völlig isoliert zu sein, aber weit genug, um das GefĂŒhl zu vermitteln, in einer anderen Welt angekommen zu sein. Hier regieren keine HochhĂ€user, sondern Palmen, keine Ampeln, sondern Gezeiten, und kein VerkehrslĂ€rm, sondern das sanfte Klackern der KokosnĂŒsse, die irgendwo zwischen den BĂ€umen zu Boden fallen. 

Es sind Inseln, die man nicht einfach besucht - man taucht in sie ein. Und schon nach wenigen Stunden versteht man: Die eigentliche Entfernung misst sich nicht in Kilometern, sondern in der Anzahl der Sorgen, die man beim Anblick dieses Horizonts vergisst. 


Besuchersturm unter Palmen - Unsere Familie und Freunde erobern die Inseln

Thailand erwies sich als perfekte BĂŒhne fĂŒr das große Wiedersehen: Zuerst tauchten Helena, Martin, Valentin und Mina aus der Schweiz zwischen unseren LiegestĂŒhlen auf - mit Sonnenbrandpotenzial und Reisefieber im GepĂ€ck. Kurz darauf folgte die Familie unseres Freundes Dany, die den Weg aus ihrem theilĂ€ndischen Wohnort in unsere tropische Wahlheimat fand.

Araya, Little, Miss SwitzerlandAusflugsboote in Koh Phangan ...Auslegerboot in Koh Phangan ...Buddha im Tempel von Koh SamuiDer grosse KapitÀnFischerboote in Koh PhanganHelena und Martin ...Helena ...Koh Sumai ...Marcia & NathalieMarcia, Ferien vom Urlaub ...Mina geniesst die Ferien ...Mina, Valentin, ich und MarciaMina ...Natthalie mit ValentinScooter-Fahrt à la Thailand ...LB201201KohSamui (19)LB201201KohSamui (22)LB201201KohSamui (23)LB201201KohSamui (24)LB201201KohSamui (25)LB201201KohSamui (26)Man kann das Meditieren ja versuchen ... die Umgebung stimmt und die Hilfsmittel ebenfalls ...Mina mit buddhistischem Mönch ...Mina nd Valentin, unsere Enkelkinder





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