Logbücher, resp. Reiseberichte (Nach Datum absteigend sortiert) In diesem Kapitel finden Sie unsere Logbücher, resp. Reiseberichte – gefüllt mit all den wichtigen Momenten und den kleinen, unscheinbaren Kostbarkeiten unserer Reisen. ... 😊
Beschreibung unserer Segeletappe im Nov. 2004 von Trinidad zu den Niederländischen Antillen.
Bonaire war die erste Station der Reise. Wir legten in der Hauptstadt Kralendijk an und erkundete die Insel mit einem Jeep. Anschliessend ging die Reise zu den anderen zwei Inseln Curaçao und Aruba.
Im Juli 2020 unternahmen wir einen Kurzbesuch nach Albanien, primär um die 18-monatige EU-Aufenthaltsfrist für unser Schiff, die "NatHape" zurückzusetzen.
Ankunft in Sarande: Nach einem Zwischenstopp auf der griechischen Insel Erikoussa erreichte wir Sarande. Trotz der Kürze des Aufenthalts besuchten wir die antike Stätte Butrint mit dem Scooter und genossen die Aussicht vom Kloster der vierzig Märtyrer.
Dieses Logbuch beschreibt unsere Transatlantik-Überfahrt. Die Reise beginnt in Gibraltar und führt über die Kanarischen Inseln, Cape Verde südwestwärts über den Ozean. Nach 12 Tagen auf See erreichen wir Barbados in der Karibik.
Wir berichten in diesem Logbuch über die anspruchsvolle, aber landschaftlich reizvolle Passage durch die Torres Strait, die Meerenge zwischen Australien und Papua-Neuguinea. Die Navigation wird durch starke Strömungen, zahlreiche Riffe und den regen Schiffsverkehr in den engen Fahrwassern geprägt. Ein besonderes Merkmal dieser Region ist die strikte Überwachung durch die australischen Behörden; mehrfach täglich überflogen Patrouillenflugzeuge („Coastwatch“) das Schiff und erkundigten sich per Funk nach Herkunft und Ziel. Trotz der navigatorischen Herausforderungen erlebten wir fast meditative Routine auf See, während wir Kurs auf Indonesien nahmen.
🇧🇳 Brunei LINK Juni 2013 Zusammenfassung der Segelreise nach Brunei (Borneo) im Juni 2013:
Brunei ist ein „Sultanat der Superlative“. Wir sehen den enormen Reichtum des Landes, der sich in prunkvollen Gebäuden wie dem Palast des Sultans und den beeindruckenden Moscheen widerspiegelt. Ein starker Kontrast dazu ist das Pfahldorf Kampong Ayer. Trotz des Reichtums durch Öl und Gas ist die Atmosphäre entspannt und die Menschen sind äußerst freundlich. Da Brunei ein streng muslimisches Land ist, gibt es keinen Alkohol zu kaufen, was wir wirklich leicht respektieren können.
Nachdem wir den südlichen Atlantik in völliger Einsamkeit überquert hatten, erreichten wir die brasilianische Küste. Wir genossen den extremen Gegensatz zwischen der Stille der Natur, die wir zuvor in Namibia erlebt hatten, und dem pulsierenden Leben Südamerikas. In Brasilien angekommen, tauchten wir kopfüber in die Kultur ein. Besonders eindrucksvoll war für uns der Kontrast zwischen der friedlichen Segelzeit und dem elektrisierenden, farbenfrohen Trubel des Karnevals, der uns mit seiner Musik und Energie in eine völlig andere Welt katapultierte. Wir nutzten die Zeit vor Ort, um die Region zu erkunden, bevor wir unsere Reise in Richtung Karibik fortsetzten.
In unserem Bericht werden die folgenden geografischen Bezeichnungen und Orte erwähnt: Jacaré: Der Ort in Brasilien, an dem wir mit unserem Schiff ankerten. Cabedelo: Der Ausgangspunkt für unsere Fahrt den Fluss hinauf. Rio Paraíba: Der Fluss, auf dem wir die 7 Seemeilen von Cabedelo nach Jacaré segelten. Olinda: Die Stadt, in der wir den überwältigenden Karneval in den engen Gassen der Altstadt erlebten. Alagoa Grande: Ziel eines unserer Tagesausflüge ins Landesinnere. Areia: Ein weiterer Ort, den wir während unserer Ausflüge besuchten.
🇨🇻Cabo Verde LINK Januar 2004 Wir segelten von den Kanarischen Inseln in Richtung Süden, um die Inselwelt der Kapverden zu erkunden. Unsere Ankunft war geprägt von der kargen, fast wüstenhaften Schönheit der Inseln und der herzlichen Gastfreundschaft der Bewohner. Wir erlebten die Kapverden als einen Ort der Kontraste – zwischen trockenem Vulkangestein und dem tiefen Blau des Atlantiks. Während unseres Aufenthalts genossen wir die Ruhe vor der großen Atlantiküberquerung, bunkerten Vorräte und ließen uns von der entspannten Lebensart der Einheimischen anstecken. Die Passatwinde begleiteten uns stetig und bereiteten uns optimal auf den nächsten langen Schlag über den Ozean vor.
Hier ist die Zusammenfassung unserer Segelreise nach Penrhyn im Mai 2007:
Pünktlich zum Sonnenaufgang lichteten wir in Bora Bora den Anker, um unsere Mission Richtung Nordwesten zu starten. Begleitet von den Schiffen „Chiquita“ und „Baloo“ kämpften wir uns durch zunächst unstetes Wetter, bis der Wind schließlich auffrischte und uns zügig voranbrachte. Während die „Baloo“ wegen starker Winde abdrehte, hielten wir Kurs auf das Atoll Penrhyn. Am 21. Mai 2007 erreichten wir schließlich Omoka, wo wir die herzliche, wenn auch langwierige „Insel-Bürokratie“ und die tief verwurzelte Sonntagsruhe kennenlernten. Besonders verzaubert hat uns das ursprüngliche Dorf Tautua, in dem wir das unverfälschte Südsee-Gefühl und eine rührende Gastfreundschaft fanden. Am 4. Juni 2007 hieß es Abschied nehmen: Inmitten einer paradiesischen Morgenröte drehten wir den Bug wieder Richtung Osten, um schließlich wohlbehalten nach Bora Bora zurückzukehren.
Genannte Ortsnamen:
Bora Bora: Unser Start- und Zielpunkt in Französisch-Polynesien. Penrhyn: Das Atoll der Cook-Inseln, unser Hauptziel. Omoka: Das Verwaltungszentrum von Penrhyn, unser erster Ankerplatz im Atoll. Tautua: Ein kleineres, besonders ursprüngliches Dorf auf Penrhyn, das uns sehr verzauberte. Cook-Inseln: Der Inselstaat, zu dem das Atoll Penrhyn zählt.
Wir begannen unseren Aufenthalt in Golfito, einer kleinen Stadt an der Pazifikküste, wo wir trotz bürokratischer Hürden während der Osterwoche schließlich einklarieren konnten. Wir erkundeten das Städtchen, ließen Reparaturen am Schiff durchführen und genossen die entspannte Atmosphäre in der Banana Bay-Marina. Auf unserem Weg nach Norden passierten wir die exklusive Marina Los Sueños in der Bahia Herradura und ankerten in ruhigen Gewässern. Während der Fahrt beobachteten wir springende Rochen und zahlreiche Pelikane bei der Isla Tortugas im Golf von Nicoya. In Puntarenas angekommen, nutzten wir den Yacht Club als Basis für Ausflüge ins Landesinnere. Wir besuchten den Regenwald in der Reserva Biologica Carara nahe Jaco, badeten am Fortunas Waterfall und bewunderten den Vulkan Arenal. Wir sahen riesige Krokodile von einer Brücke aus und begeisterten uns für die Tierwelt, von Leguanen bis zu Kapuzineraffen. Zum Abschluss besuchten wir das charmante El Coco, bevor wir im Grenzort Bahia Cuajiniquil ausklarierten und uns Richtung Nicaragua verabschiedeten.
In unserem Bericht werden die folgenden Orte und geografischen Punkte erwähnt:
Golfito: Unser Ankunftsort an der Pazifikküste. Banana Bay-Marina: Unser Ankerplatz und Marina in Golfito. Puntarenas: Ein wichtiger Seehafen und unser Ausgangspunkt für Inlandsausflüge. Bahia Herradura: Die Bucht, in der die Marina Los Sueños liegt. Los Sueños: Eine luxuriöse Marina, die wir passierten. Isla Tortugas: Inseln im Golf von Nicoya, bekannt für ihre Tierwelt. Golf von Nicoya: Das Gewässer, das wir auf dem Weg nach Puntarenas durchsegelten. Jaco: Ein Touristenort, den wir besuchten. Reserva Biologica Carara: Ein Nationalpark mit enormer Artenvielfalt. Fortunas Waterfall: Ein beeindruckender Wasserfall, in dessen kaltem Wasser wir badeten. Vulkan Arenal: Der berühmteste aktive Vulkan des Landes. El Coco: Ein charmanter Ort im Norden, wo wir ausklarierten. Bahia Cuajiniquil: Der Grenzort zu Nicaragua.
Von Delhi aus erreichten wir Dubai mit einem kurzen Flug und genossen einen sehr angenehmen Aufenthalt bei Freunden. Wir erlebten eine Stadt der Superlative, die uns wie ein riesiger Sandkasten für Milliardäre vorkam. Wir bestaunten den Burj Dubai (später Burj Khalifa), der damals bereits über 800 Meter hoch war und alle anderen Gebäude klein aussehen ließ. Besonders faszinierte uns der Kontrast zwischen der modernen Architektur und der Altstadt am Dubai Creek. Mit den traditionellen Abras (Wassertaxis) pendelten wir für wenige Dirham zwischen den Stadtteilen Bur Dubai und Deira. Wir besuchten architektonische Wahrzeichen wie das segelförmige Luxushotel Burj al Arab und staunten über die Möglichkeit, mitten in der Wüste im Ski Dubai Ski zu fahren. Trotz der Herausforderung, uns im ständigen Verkehr und den riesigen Baustellen zurechtzufinden, genossen wir die beeindruckende Atmosphäre von „Dubai by Night“.
Genannte Ortsnamen:
Dubai: Unser Hauptziel und Schauplatz der Reise. Delhi (Indien): Unser Ausgangspunkt vor dem Flug nach Dubai. Dubai Creek: Der natürliche Meeresarm, der die Stadt teilt. Bur Dubai: Der historische Stadtteil auf der einen Seite des Creeks. Deira: Der Stadtteil auf der gegenüberliegenden Seite des Creeks. Burj Dubai / Burj Khalifa: Das höchste Gebäude der Welt. Burj al Arab: Das berühmte 7-Sterne-Luxushotel („Arabischer Turm“). Ski Dubai: Das Indoor-Schnee-Resort in der Wüste. Alpen: Erwähnt als Vergleich zum Skifahren in Dubai. 🇦🇪 Dubai (UVE) LINK Dezember 2011
Nachdem wir drei Jahre zuvor bereits hier waren, kehrten wir im Dezember 2011 nach Dubai zurück und waren erneut von der unglaublichen Baugeschwindigkeit fasziniert. Wir stellten fest, dass der Burj Khalifa mittlerweile fertiggestellt war und die Skyline dominierte. Wir besuchten die riesige Dubai Mall, wo wir das gewaltige Aquarium bestaunten und die Eishalle sahen. Ein besonderes Erlebnis war für uns die Fahrt auf die künstliche Insel The Palm Jumeirah bis zum Hotel Atlantis, wobei wir die Einschienenbahn nutzten. Den Abend verbrachten wir an der Dubai Fountain, um die tanzenden Wasserfontänen vor der Kulisse des beleuchteten höchsten Turms der Welt zu genießen. Trotz der modernen Wunder ließen wir es uns nicht nehmen, auch wieder den Dubai Creek zu besuchen, um mit den Abras zwischen Bur Dubai und Deira zu kreuzen. Wir stellten fest, dass die Stadt ihren Charakter als Ort der Superlative behalten und sogar noch weiter ausgebaut hat.
Genannte Ortsnamen:
Burj Khalifa: Das nun vollendete höchste Gebäude der Welt. Dubai Mall: Das riesige Einkaufszentrum am Fuße des Burj Khalifa. The Palm Jumeirah: Die berühmte palmenförmige künstliche Insel. Atlantis: Das markante Hotel am Außenring der Palmeninsel. Dubai Fountain: Die Wasserfontänen-Anlage im neuen Zentrum. Dubai Creek: Der Meeresarm, den wir erneut besuchten. Bur Dubai: Der traditionelle Stadtteil auf der Westseite des Creeks. Deira: Der Stadtteil auf der Ostseite des Creeks.
Zusammenfassung unserer ersten Segelreise nach Fiji im Juli 2008:
Wir erreichten die Fiji-Inseln nach einer langen Überfahrt und machten zuerst in Savusavu auf der Insel Vanua Levu fest. Dort mussten wir direkt die Ärmel hochkrempeln, um ein technisches Problem an unserem Steuerrad zu lösen. Mit der Hilfe von Bernt von der SY Second Life demontierten wir das Steuer und entdeckten eine völlig abgenutzte Zahnschiene als Übeltäter.
Nach den Reparaturen suchten wir das authentische Fiji und segelten zur Insel Malake, die am Rande der Matewa-Bucht liegt. Dort wurden wir mit der traditionellen Sevusevu-Zeremonie (dem Überreichen der Kava-Wurzel) beim Chief willkommen geheißen. Wir tauchten tief in das Dorfleben ein, wurden von den Kindern des Dorfes begleitet und schlossen Freundschaft mit den Bewohnern, besonders mit unserem Führer Epi. Zum Abschied feierten wir ein großes Fest mit Musik, Tanz und Kava, bevor wir unsere Reise durch das Inselparadies fortsetzten. Später zog es uns weiter nach Vuda Point auf Viti Levu, wo weitere Arbeiten am Schiff anstanden, und wir besuchten im Verlauf des Jahres auch die Mamanuca-Inseln, unter anderem das bekannte Segler-Zentrum Musket Cove.
Genannte Ortsnamen:
Fiji: Das gesamte Inselreich unserer Reise. Savusavu: Unser erster Hafen und Ort der Steuer-Reparatur. Vanua Levu: Die große Insel, auf der Savusavu liegt. Matewa-Bucht: Das Seegebiet, in dem wir uns aufhielten. Malake: Die Insel mit dem gastfreundlichen Dorf. Vuda Point: Ein weiterer Stopp für Wartungsarbeiten. Viti Levu: Die Hauptinsel von Fiji. Mamanuca-Archipel: Die Inselgruppe, die wir später besuchten. Musket Cove: Das bekannte Paradies für Segler im Mamanuca-Archipel.
🇫🇯 Fidschi, 2. Reise LINKLINK März bis Mai 2009 Zusammenfassung unserer zweiten Fiji-Reise (März bis Mai 2009):
Im März 2009 starteten wir den ersten Teil unserer Reise in Savusavu, wo wir uns nach der Zyklonzeit wieder auf den Weg machten. Unsere Route führte uns nach Westen zur Insel Viti Levu, wo wir in Lautoka einkauften und uns auf die Inselwelt vorbereiteten. Von dort aus erkundeten wir die Mamanuca-Inseln, unter anderem mit Stopps bei der Insel Mana und im Seglertreffpunkt Musket Cove auf der Insel Malolo. Weiter nördlich segelten wir in die Yasawa-Gruppe, wo wir die beeindruckenden Kalksteinhöhlen von Sawa-I-Lau besuchten und in der Blue Lagoon ankerten.
Im Mai 2009 setzten wir unsere Reise fort und kehrten zunächst nach Savusavu auf Vanua Levu zurück, um von dort aus den Osten des Archipels zu erkunden. Wir segelten zur „Garteninsel“ Taveuni, wo wir die spektakulären Tavoro-Wasserfälle im Bouma National Heritage Park besuchten und die Datumsgrenze überquerten. Ein besonderes Highlight war unser Aufenthalt im abgelegenen Fawn Harbour, wo wir in den heißen Quellen badeten und die Gastfreundschaft der lokalen Plantagenbesitzer genossen. Genannte Ortsnamen:
Savusavu: Unser Ausgangspunkt und logistisches Zentrum auf Vanua Levu. Lautoka: Die „Zuckerstadt“ auf Viti Levu, unser Versorgungsstopp. Mamanucas (Mamanuca-Inseln): Die Inselgruppe vor der Westküste. Musket Cove (Malolo): Bekannter Ankerplatz in den Mamanucas. Mana Island: Eine der besuchten Inseln in den Mamanucas. Yasawas (Yasawa-Gruppe): Die Inselkette im Nordwesten. Sawa-I-Lau: Ort der berühmten Kalksteinhöhlen. Blue Lagoon: Bekannter Ankerplatz in den Yasawas. Taveuni: Die drittgrößte Insel Fijis, bekannt für ihre üppige Natur. Bouma National Heritage Park: Ort der Wasserfälle auf Taveuni. Fawn Harbour: Eine geschützte Bucht an der Südküste von Vanua Levu mit heißen Quellen. Vanua Levu & Viti Levu: Die beiden Hauptinseln von Fiji. 🇫🇯 Fidschi, 3. Reise LINKLINKLINK Oktober 2009 bis April 2010
Zusammenfassung unserer dritten Fiji-Reise (Oktober 2009 bis April 2010):
Im Oktober 2009 erkundeten wir erneut die westlichen Inselgruppen von Fiji. Wir segelten durch das Mamanuca-Archipel und besuchten bekannte Plätze wie Musket Cove auf der Insel Malolo, bevor wir Kurs auf die Yasawas nahmen. In den nördlichen Yasawa-Inseln genossen wir die einsamen Ankerplätze und die Gastfreundschaft in Dörfern wie Naviti und Nanuya Lailai (bekannt durch die „Blaue Lagune“), wo wir uns mit den lokalen Gemeinschaften austauschten.
Der März 2010 markierte einen dramatischen Wendepunkt unserer Reise, als wir von dem schweren Zyklon Tomas getroffen wurden. Wir suchten Schutz in den „Mangroveschlitzen“ bei Vuda Point auf der Hauptinsel Viti Levu. Es war eine nervenaufreibende Zeit, in der wir unser Schiff mit unzähligen Leinen sicherten, während der Sturm mit zerstörerischer Gewalt über die Inseln fegte. Glücklicherweise überstanden wir und die NatHape das Unwetter unbeschadet.
Im April 2010, nachdem sich das Wetter beruhigt hatte, machten wir uns an die Erkundung der Schäden und kehrten in die Yasawas zurück. Wir besuchten die Insel Waya, um zu sehen, wie die Menschen dort den Zyklon überstanden hatten. Zum Abschluss dieses Reiseabschnitts segelten wir zurück zur Insel Malake an der Nordküste von Viti Levu, um unsere dortigen Freunde wiederzusehen und die tiefe Verbundenheit mit den Menschen in Fiji erneut zu spüren.
Genannte Ortsnamen;
Fiji: Unser Hauptreiseziel. Mamanuca-Archipel / Mamanucas: Die erste besuchte Inselgruppe. Musket Cove / Malolo: Unser Anlaufpunkt in den Mamanucas. Yasawa-Inseln: Die Inselkette im Nordwesten. Naviti: Eine der größeren Inseln der Yasawas. Nanuya Lailai: Ort der berühmten „Blauen Lagune“. Viti Levu: Die Hauptinsel, auf der wir Schutz suchten. Vuda Point: Unser Standort während des Zyklons Tomas. Waya: Eine bergige Insel in den südlichen Yasawas. Malake: Die Insel an der Nordküste von Viti Levu, die wir am Ende besuchten.
Zusammenfassung unserer vierten Fiji-Reise im September 2010:
Wir nutzten den September 2010, um die Vielfalt der Fiji-Inseln noch einmal in vollen Zügen zu genießen. Unsere Reise führte uns von Vuda Point auf der Hauptinsel Viti Levu aus wieder in Richtung Norden. Ein besonderes Ziel war die Insel Malake, wo wir unsere tiefen Freundschaften zu den Dorfbewohnern pflegten und die herzliche Gastfreundschaft erlebten. Wir verbrachten Zeit mit Segeln in der Bligh Water Region, die für ihre herausfordernde Navigation, aber auch für ihre wunderschönen Riffe bekannt ist.
Später segelten wir in die Yasawa-Gruppe, um dort die Ruhe in den Buchten von Waya und Wayasewa zu finden. In Nanuya Balavu beobachteten wir Mantarochen und genossen das klare Wasser. Den Abschluss dieses Reiseabschnitts bildete ein Besuch in Lautoka, wo wir unsere Vorräte aufstockten, bevor wir uns auf die weitere Planung unserer Reise durch den Pazifik konzentrierten.
Genannte Ortsnamen:
Fiji: Das Archipel unserer Reise. Vuda Point: Unser Ausgangspunkt auf Viti Levu. Viti Levu: Die Hauptinsel. Malake: Die Insel unserer Freunde an der Nordküste. Bligh Water: Das Seegebiet zwischen den Hauptinseln. Yasawa-Gruppe: Die Inselkette im Westen. Waya & Wayasewa: Inseln in den südlichen Yasawas. Nanuya Balavu: Ort der Mantarochen-Beobachtung. Lautoka: Die "Zuckerstadt" für unsere Versorgung.
Zusammenfassung unserer fünften Fiji-Reise (April bis Mai 2011):
Wir kehrten im April 2011 nach Savusavu auf der Insel Vanua Levu zurück, wo uns die NatHape nach der Zyklonpause mit einer ordentlichen Schicht tropischen Schimmels empfing. Nach intensiven Putzaktionen und einer komplizierten Reparatur des Genua-Motors hießen wir unsere Freunde Pam und Jim aus San Francisco an Bord willkommen. Gemeinsam starteten wir zu einem abwechslungsreichen Törn durch die Yasawa-Inseln.
Unsere Route führte uns über Nabouwalu an der Südspitze von Vanua Levu quer durch die Bligh Waters zur Insel Tavewa. Wir verbrachten magische Tage in der Blue Lagoon vor der Insel Nanuya Lailai, erkundeten die berühmten Kalksteinhöhlen von Sawa-I-Lau und besuchten Freunde im Dorf Somosomo auf der Insel Naviti. Nach Stopps am Octopus Resort (Insel Waya) und der Insel Mana segelten wir zum Abschluss in das bekannte Seglerparadies Musket Cove auf Malolo Lailai. Die Reise endete schließlich in Lautoka und in der Vuda Point Marina auf Viti Levu, von wo aus unsere Freunde ihre Heimreise antraten.
Genannte Ortsnamen:
Savusavu / Vanua Levu: Unser Startpunkt und Ort der Bootsarbeiten. Nabouwalu: Unser erster Zwischenstopp an der Südspitze der Insel. Bligh Waters: Das Seegebiet, das wir überquerten. Tavewa: Unsere erste Station in der Yasawa-Gruppe. Blue Lagoon / Nanuya Lailai: Ort für Schnorcheln und Entspannung. Sawa-I-Lau: Die Insel mit den beeindruckenden Unterwasserhöhlen. Somosomo / Naviti: Das Dorf, in dem wir unsere fijianischen Freunde besuchten. Waya / Octopus Resort: Ein weiterer schöner Ankerplatz in den Yasawas. Mana Island: Unsere Station am Ostersonntag. Musket Cove / Malolo Lailai: Der beliebte Treffpunkt für Segler. Lautoka: Die Stadt, in der wir einklarierten und uns versorgten. Vuda Point Marina / Nadi: Unser Zielpunkt auf der Hauptinsel Viti Levu.
Dieser Bericht beschreibt unseren emotionalen und organisatorischen Auftakt unserer grossen Reise. Nach monatelanger Vorbereitung an Bord unseres neuen Zuhause, der „NatHape“, warten wir in Gibraltar auf das passende Wetter. Am 12. November 2003 stechen wir schliesslich bei strahlendem Sonnenschein in See.
Nach rund 14 Jahren Abenteuer kehren wir im Juli 2018 nach Gibraltar zurück. Die Ankunft in Gibraltar markiert unseren symbolischen Abschluss einer über 14-jährigen Weltumsegelung. Die Reise begann am 12. November 2003 und endet offiziell im spanischen Hafen von La Linea, nur 200 Meter von Gibraltar entfernt. Die Reise dauerte 5.349 Tage.
Die Reise führte uns über einen Zeitraum von drei Monaten von Westtimor quer durch den indonesischen Archipel bis nach Bali. Der Törn ist geprägt durch die herzlichen Begegnungen mit der lokalen Bevölkerung. Wir besuchten traditionelle Dörfer, erlebt lautstarke Moschee-Konzerte, erkundet faszinierende Unterwasserwelten und tauchen tief in die Kultur und den Alltag ein, bevor wir schließlich Kurs auf Singapur setzen.
Genannte Ortsnamen (nach Etappen sortiert):
Teil 1: Ankunft und Westtimor Torres Strait & Arafura-See: Vor Indonesien durchsegelte Gewässer. Papua-Neuguinea: Vorheriger Aufenthaltsort. Kupang (Westtimor): Erster Anlaufpunkt und Einklarieren in Indonesien. Kalabahi (Alor): Hauptort auf Alor, bekannt für seine Märkte und Moscheen. Pantar: Nachbarinsel, zwischen der und Alor starke Strömungen herrschen. Takpala: Traditionelles Dorf auf Alor mit den typischen Talihuta-Häusern. Pulau Besar: Kleine Insel, die als Nachtlager diente.
Teil 2: Flores und Riung Flores: Große Hauptinsel der Region. Waiana Beach: Ankerstopp auf Flores. Riung: Bekannt für das Naturschutzgebiet der „17 Inseln“. Ontoloe: Insel bei Riung, berühmt für ihre riesige Kolonie an Flughunden („Batmans Heimat“). Maumere / Sea World Club: Bekannter Ankerplatz an der Nordküste von Flores.
Teil 3: Flores und Riung Rinca: Die Insel der Komodo-Drachen Lombok: Erwähnt als Nachbarinsel auf dem Weg nach Westen. Gili-Inseln: Air, Meno und Tawangan
Teil 4: Bali und Weiterreise Bali: Zielhafen dieser Reiseetappe, Ort fürkulturelle Erlebnisse. Java: Vulkane, Tempel und ein Hauch von Abenteuer Kumai, Borneo: Expedition zu den Orang-Utan in Borneos Dchungel Belitung: Wo Minister Selfies machen und wir die Hauptatraktion sind. Singapur: Geplantes Ziel für den weiteren Verlauf der Reise.
🇮🇩 Indonesien LINKLINKLINK September bis November 2015
Wir segelten von den Philippinen aus in den indonesischen Archipel. Die Logbücher beschreiben den Übergang von der bürokratischen Vorbereitung zur überwältigenden Gastfreundschaft in Indonesien. Die Reise führt durch die Inselwelt der Molukken und Sulawesi, geprägt von aktiven Vulkanen, kulturellen Festivals und der Entdeckung unberührter Naturparadiese. Besonders hervorgehoben werden die herzlichen Begegnungen mit Einheimischen und die beeindruckende Kulisse vulkanischer Inseln.
Genannte Ortsnamen:
Teil 1: Von den Philippinen nach Indonesien Davao / Ocean View Marina (Philippinen): Der Ausgangspunkt der Reise. Samal: Insel im Kanal von Davao. Don Marcelino: Bucht im Süden von Mindanao. Mindanao: Große Insel im Süden der Philippinen. Sarangani: Die südlichste Insel der Philippinen. Tahuna (Insel Sangihe): Erster Ankunftsort in Indonesien zum Einklarieren. Matako: Ort auf Sangihe (bekannt für die Felsenbeach). Tedunang: Standort eines beeindruckenden Wasserfalls. Leekwang Beach: Strand im Westen von Sangihe. Siau: Vulkaninsel südlich von Sangihe. Karangetang: Der aktive Vulkan auf der Insel Siau. Sulawesi: Die große, charakteristisch geformte Insel Indonesiens. Molukken: Die historischen „Gewürzinseln“, die Teil der Route sind. Borneo & Papua-Neuguinea: Als geografische Bezugspunkte genannt. Äquator: Den die Crew auf dieser Etappe überquert
Teil 2: Siau und Sulawesi (Molukken-Region) Wakatobi: Dieser Name setzt sich aus den Namen der vier Inseln Wangi-Wangi, Kaleduba, Tomia und Binongko zusammen. Bau Bau: Die Insel der Schiffsbauer nach indonesischer Tradition.
Teil 3: Bali, Borne, Beligung Bali: Die Insel der Götter und des Tanzes. Ein anderer Name für Bali wäre "Paradies". Bawean: Weiterreise mit Anika und Sandro Kumaiu in Kilmatan (Borneo): Die Heimat der Orang-Utans. Belitung: Die Insel der grossen Steine und der freundlichen Bevölkerung.
Zusammenfassung unserer Reise nach Japan im November 2008:
Im November 2008 ließen wir die NatHape in Fiji zurück und flogen von Nadi aus direkt nach Tokio. In Japan angekommen, wurden wir herzlich von unseren Freunden Yumi und Masa in Yokohama empfangen. Da Yokohama die zweitgrößte Stadt Japans ist und nur etwa 30 Kilometer südlich der Hauptstadt liegt, war sie für uns der ideale Ausgangspunkt, um die Region Honshū zu erkunden.
Wir tauchten tief in die japanische Kultur ein und besuchten unter anderem die Küstenstadt Kamakura. Dort beeindruckte uns der riesige bronzene Buddha (Daibutsu), der dort seit dem 13. Jahrhundert thront. Wir spazierten durch die Tempelanlagen und Schreine, die malerisch von den fünf Bergen (Gozan) und dem Meer eingerahmt sind. In Tokio selbst ließen wir uns vom pulsierenden Leben der Metropole mitreißen und genossen die sprichwörtliche japanische Gastfreundschaft bei unseren Gastgebern in Yokohama.
Genannte Ortsnamen:
Tokio: Die Hauptstadt Japans und unser Ankunftsflughafen. Yokohama: Unser Hauptaufenthaltsort bei unseren Freunden Yumi und Masa. Honshū: Die Hauptinsel Japans, auf der wir uns bewegten. Kamakura: Die historische Küstenstadt mit dem großen Buddha. Gozan: Die fünf Berge, welche die Stadt Kamakura umschließen.
Karibik LINKLINK Januar bis August 2004 🇦🇬 Antigua und Barbuda, 🇧🇧 Barbados, 🇬🇵 Guadeloupe (FR), 🇬🇩 Grenada, 🇫🇷 Martinique (FR), 🇲🇸Monserrat, 🇻🇨 Mustique & Union Island, 🇫🇷 St. Barthelemy (FR), 🇰🇳 St. Kitts & Nevis, 🇲🇫 St. Martin (FR) / 🇸🇽 St. Maarten (NL), 🇻🇨 St. Vincent & die Grenadinen
Teil 1: Karibik von Süd nach Nord: Dieser Abschnitt beschreibt die Ankunft in der Karibik und die Reise nordwärts durch die Inselkette der Kleinen Antillen. Stationen sind Barbados, Martinique, Antigua, Montserrat, St. Barthélemy, St. Martin & St. Kitts & Navis,
Teil 2: Karibik von Nord nach Süd: Wir segeln wieder zurück in den Süden, um das Schiff für eine Segelpause sicher in Grenada unterzubringen. Unsere Stationen bei der Rückreise sind u.a. anderem Guadeloupe, Martinique, St. Lucia, die Grenadines, Tobago-Keys und Union Islands.
Im September 2004 traf der extrem zerstörerische Hurrikan IVAN (Kategorie 5) Grenada mit voller Wucht. Am 13. September erhielten wir erlösende Nachricht: Die NatHape stand noch aufrecht, und der Mast war intakt, also hatte unser Schiff den Hurrikan unbeschadet überstanden.
Karibik LINK März 2018 🇫🇷 Guayana,🇫🇷 Martinique (FR),🇩🇲 Dominica,🇦🇬 Antigua
Von Guayana nach Martinique: Nach einem Aufenthalt im Dschungel von Französisch-Guayana segelten wir im März 2018 direkt nach Martinique. Mit der Passage von Barbados schloss sich für uns ein Kreis um die Erde: 14 Jahre nach unserem ersten Besuch im Jahr 2004 kehrten wir nach Barbados zurück und vollendeten damit faktisch ihre Weltumsegelung. Martinique: Aufenthalt in der Bucht von Le Marin. Die Reise führte weiter über Dominica und Guadeloupe nach Antigua. Atlantiküberquerung: Wir sind beschäftigt mit den Vorbereitungen für die bevorstehende, 2.300 Seemeilen lange Überfahrt von Antigua zu den Azoren, die für Mitte Mai geplant war.
🇲🇲Myanmar (Birma) LINK Zusammenfassung unserer Reise nach Myanmar im Juni 2015:
Wir begannen unsere Erkundung Myanmars in der Umgebung von Mandalay, die wir mit dem Motorrad entdeckten. Unsere Tour führte uns zunächst nach Inwa, einer geschichtsträchtigen ehemaligen Königsstadt, und weiter nach Sagaing, einem spirituellen Zentrum mit zahllosen Pagoden auf grünen Hügeln. Ein beeindruckendes Ziel war auch Mingun, wo wir die unvollendete Riesenpagode und die berühmte Mingun-Glocke bestaunten. Zum Abschluss dieses Ausflugs besuchten wir Amarapura, um den Sonnenuntergang an der längsten Teakholz-Brücke der Welt, der U-Bein-Brücke am Taungthaman-See, zu erleben.
Ein weiterer Höhepunkt war unser Aufenthalt am Inle-See. Vom Ort Nyaungshwe aus starteten wir eine ganztägige Bootsfahrt. Wir durchquerten Kanäle, beobachteten die berühmten Einbein-Ruderer und besuchten schwimmende Gärten und Märkte. Über das staubige Städtchen Thazi und auf abenteuerlichen Wegen, die uns durch die wunderschöne Landschaft führten, erreichten wir schließlich die Ebene von Bagan. Dort ließen wir uns von der schier endlosen Zahl an historischen Tempeln verzaubern. Myanmar hat uns als ein Land voller Herzlichkeit und innerer Ruhe tief beeindruckt, bevor wir unsere Reise Richtung Nordindien (Kashmir und Ladakh) fortsetzten.
Genannte Ortsnamen:
Myanmar: Unser Hauptreiseziel. Mandalay: Ausgangspunkt für unsere Motorradtouren. Inwa: Ehemalige Königsstadt mit idyllischen Ruinen. Sagaing: Spiritueller Ort mit vielen Klöstern und Pagoden. Mingun: Ort der unvollendeten Pagode und der großen Glocke. Amarapura: Standort der berühmten U-Bein-Brücke. Taungthaman-See: Der See, den die U-Bein-Brücke überspannt. Inle-See: Bekannt für seine schwimmenden Gärten und Stelzenhäuser. Nyaungshwe: Das Tor zum Inle-See. Thazi: Ein Zwischenstopp auf dem Weg nach Bagan. Bagan: Die berühmte Ebene mit tausenden Tempeln. Kashmir & Ladakh: Unsere nächsten Reiseziele in Nordindien.
Zusammenfassung unserer Reise nach Kambodscha im Juni 2015:
Wir begannen unser Abenteuer in Siem Reap, dem Tor zu den legendären Tempeln von Angkor. Besonders beeindruckt waren wir vom Angkor Wat, dem Bayon-Tempel mit seinen steinernen Gesichtern und dem von Urwaldriesen überwucherten Ta Prohm. In Siem Reap selbst genossen wir die entspannte Atmosphäre in der Pub Street und schlenderten über den Old Market. Ein besonderes Erlebnis war unser Ausflug zum „schwimmenden Dorf“ Chong Kneas auf dem Tonlé Sap See, wo wir den Alltag der Menschen auf dem Wasser beobachteten.
Unsere Weiterreise führte uns auf Rädern durch die kambodschanische Landschaft nach Phnom Penh. Die Hauptstadt empfing uns überraschend sauber und modern, mit prachtvollen Villen und Luxusautos. Wir besuchten den Königspalast (Royal Palace) mit seiner markanten Architektur und den Wat Phnom Daun Penh, der auf einem Hügel liegt und Namensgeber der Stadt ist. Dort beobachteten wir die Tradition, Vögel für das persönliche Glück freizulassen. Den Abschluss bildete ein Besuch des imposanten Zentralmarktes, einem architektonischen Juwel aus der Kolonialzeit, in dem wir in das geschäftige Treiben der Stadt eintauchten.
Genannte Ortsnamen:
Siem Reap: Unser erster Stopp und Ausgangspunkt für Angkor. Angkor: Das riesige Areal der historischen Tempelanlagen. Angkor Wat, Bayon, Ta Prohm: Die berühmtesten Tempel, die wir besuchten. Pub Street & Old Market: Treffpunkte im Herzen von Siem Reap. Tonlé Sap See: Der größte See Südostasiens. Chong Kneas: Das schwimmende Dorf, das wir besuchten. Phnom Penh: Die Hauptstadt Kambodschas und unser zweites Ziel. Royal Palace (Königspalast): Die Residenz des Königs in der Hauptstadt. Wat Phnom Daun Penh: Der Tempelhügel im Zentrum von Phnom Penh. Zentralmarkt: Das markante Marktgebäude im Kolonialstil.
Zusammenfassung unserer Reise nach Mauritius und Rodrigues im Juli und August:
Wir erreichten die kleine Insel Rodrigues nach einer 16-tägigen Fahrt über den Indischen Ozean, wobei wir rund 2.900 Seemeilen zurücklegten. Trotz schwieriger Windbedingungen schafften wir es rechtzeitig vor dem Wochenende nach Port Mathurin, um zusätzliche Einklarierungsgebühren zu vermeiden. In Rodrigues genossen wir die entspannte Atmosphäre, besuchten den lokalen Markt und erkundeten die Ostküste mit ihren traumhaften Buchten wie Anse Ally, Pointe Tasman, Trou d'Argent, Grand Anse, Anse Bouteille und Anse Philibert. Auch der Strand des Graviers und die weite Lagune, die die Insel umgibt, haben uns sehr beeindruckt.
Anschließend segelten wir in weniger als zwei Tagen die 365 Seemeilen weiter zur Insel Mauritius. Begleitet von unseren Gästen Jean Baptiste und Marion, meisterten wir eine stürmische Überfahrt mit hohen Wellen. Schon von weitem begrüßten uns die markanten Berge der Insel. Nach unserer Ankunft in der Hauptstadt Port Louis wurden wir mit einem wunderschönen Regenbogen empfangen. Obwohl wir uns im selben Staat befanden, mussten wir auch hier erneut bei den Behörden einklarieren. Wir waren fasziniert von der landschaftlichen Schönheit von Mauritius, blieben aber wachsam, da uns im Hafen zu erhöhter Sicherheit geraten wurde. Ein weiteres Ziel in der Region war das nördlich gelegene Atoll Carcados Carajos, das ebenfalls zu diesem Inselstaat gehört.
Genannte Ortsnamen: Indischer Ozean: Das Meer, das wir überquerten. Rodrigues: Die erste Insel, die wir ansteuerten. Port Mathurin: Die Hauptstadt und der Hafen von Rodrigues. Anse Ally, Pointe Tasman: Ausgangspunkte unserer Küstenwanderungen. Trou d'Argent, Grand Anse, Anse Bouteille, Anse Philibert: Die malerischen Buchten an der Ostküste von Rodrigues. Strand des Graviers: Ein weiterer Küstenabschnitt auf Rodrigues. Mauritius: Unser zweites großes Ziel im Indischen Ozean. Port Louis: Die Hafenstadt und Hauptstadt von Mauritius. Carcados Carajos: Ein zum Staat gehörendes Atoll im Norden.
🇵🇬Papua-Neuguinea LINK Januar 2004 Wir starteten unser Abenteuer in den Louisiaden, einem Archipel, das zu Papua-Neuguinea (PNG) gehört. Nach einer mehrtägigen Überfahrt von den Vanuatu-Inseln erreichten wir die abgelegene Inselwelt und ankerten zuerst bei der Insel Panasia, deren Kalksteinfelsen und türkisfarbenes Wasser uns sofort verzauberten. Von dort aus segelten wir weiter nach Brookal Island (Duchateau Islands) und besuchten später die Insel Panapompom, wo wir herzlich von den Einheimischen empfangen wurden und Tauschhandel (Kleidung gegen frisches Obst und Gemüse) betrieben. In der Deboyne-Lagune erkundeten wir die Insel Panaeati, die für ihren traditionellen Kanubau bekannt ist. Ein historisches Highlight war unser Besuch auf der Insel Nivani, wo wir ein im flachen Wasser liegendes Wrack eines japanischen Flugzeugs aus dem Zweiten Weltkrieg besichtigten. Schließlich klarierten wir offiziell in Misima (Bwagaoia) ein, dem administrativen Zentrum der Region, bevor wir unsere Reise durch die faszinierende Inselwelt von PNG fortsetzten. In Port Moresby angekommen, verbrachten wir eine Woche mit den Formalitäten für unser Visum, um nach Indonesien segeln zu können.
Genannte Ortsnamen:
Papua-Neuguinea (PNG):Das Reiseland. Louisiaden: Das Archipel, das wir erkundeten. Vanuatu: Unser vorheriger Ausgangspunkt im Pazifik. Panasia: Die erste spektakuläre Insel, die wir anliefen. Brookal Island (Duchateau Islands): Ein weiterer Ankerplatz. Panapompom: Eine bewohnte Insel, auf der wir tauschten. Deboyne-Lagune: Das Seegebiet um Panaeati und Nivani. Panaeati: Die Insel der Kanubauer. Nivani: Ort des Flugzeugwracks aus dem 2. Weltkrieg. Misima (Bwagaoia): Der Ort, an dem wir einklarierten. Port Moresby: Boomtown mit Bürokratie-Charme.
🇦🇸 🇼🇸 Samoa LINK April bis Mai 2008 Zusammenfassung der Reise:
Wir segelten von Niue aus in den zentralen Südpazifik. Der erste Stopp ist Amerikanisch-Samoa, wo sie die spektakuläre Bucht von Pago Pago erkunden und die berühmten, bunten Busse der Insel bewundern. Anschließend führt die Reise nach Westsamoa (heute offiziell nur Samoa), das wir als eines der Juwelen des Pazifiks beschreiben. Dort erleben wir eine tief verwurzelte Kultur (Fa'a Samoa), besuchen märchenhafte Wasserfälle und genossen die enorme Gastfreundschaft der Menschen in der Hauptstadt Apia und der umliegenden Natur.
Genannte Ortsnamen:
Amerikanisch-Samoa (April 2008) Pago Pago: Hauptstadt und zentraler Ankerplatz in einer tiefen, von Bergen umschlossenen Bucht. Tutuila: Die Hauptinsel von Amerikanisch-Samoa. Rainmaker Mountain: Der markante, mythische Berg über der Bucht von Pago Pago. Niue: Die Insel, von der die Überfahrt startete.
Westsamoa / Samoa (Mai 2008) Apia: Die Hauptstadt von Samoa mit ihrer Marina und kolonialen Spuren. Return to Paradise Beach: Berühmter Strand an der Südwestseite (bekannt durch den Gary-Cooper-Film). Fuipisia-Wasserfall: Ein 56 Meter hoher Wasserfall im Regenwald.
🇿🇦Südafrika LINKLINK Oktober bis Dezember 2017 Hier ist unsere Zusammenfassung der Reiseberichte über den Segeltörn entlang der südafrikanischen Küste im November und Dezember 2017:
Wir erreichen Südafrika nach einer 1.200 Seemeilen langen Überfahrt von Madagaskar. Die Reise ist geprägt von den extremen Wetterbedingungen und der berüchtigten Agulhas-Strömung, die das Segeln entlang der Ostküste zu einer navigatorischen Herausforderung macht. Zwischen den Etappen auf See nutzen wir diverse Wetterfenster, um von Hafen zu Hafen zu springen. An Land unternehmen sie Ausflüge in Nationalparks, erleben die südafrikanische Gastfreundschaft und setzen uns mit der sozialen Dynamik des Landes auseinander. Die Reise führt sie von der Grenze zu Mosambik bis hinunter an die Garden Route und schließlich Richtung Kapstadt. Genannte Ortsnamen
Teil 1 (November 2017): Richards Bay: Erster Ankunftsort in Südafrika (Tuzi Gazi Marina / Zulu Land Yacht Club). Hluhluwe-Imfolozi Park: Ältester Nationalpark Afrikas, ca. 100 km nördlich von Richards Bay. Zululand: Region des Nationalparks. East London: Zwischenstopp aufgrund von Schlechtwetter (Buffalo River Yacht Club). Port Elizabeth: Geplantes Ziel der ersten großen Etappe. Madagaskar: Ausgangspunkt der Reise nach Südafrika. Agulhas-Bank / Mossel Bay: Erwähnung im Kontext der Agulhas-Strömung. Knysna-Lagoon: Erwähnung eines Unfalls eines anderen Seglers bei der Ausfahrt.
Teil 2 (November/Dezember 2017): (In den Berichten dieser Phase werden typischerweise folgende Orte der Weiterreise behandelt) Port Elizabeth (Gqeberha) Ankunft nach der Fahrt von East London. Knysna: Besuch der berühmten "Heads" (Hafeneinfahrt). Mossel Bay: Ein weiterer strategischer Stopp an der Küste. Simon’s Town / False Bay: Oft gewählter Ankerplatz vor der Umrundung des Kap der Guten Hoffnung. Kapstadt (Cape Town): Das große Ziel der Reise mit der Victoria & Alfred Waterfront. Cape Agulhas: Der südlichste Punkt Afrikas, den die Crew auf dem Weg umrundet.
Südamerika LINKLINKLINK Januar und Februar 2006 🇪🇨 Ecuador,🇧🇴 Bolivien,🇵🇪 Peru
Panama nach Ecuador: Die Überfahrt: Wir segeln die rund 670 Seemeilen von Las Perlas (Panama) nach Salinas (Ecuador) in fünf Tagen. Wir besuchen Quito, die Hauptsatdt von Equador.
Equador nach Bolivien: Wir besichtigen das auf ~4'000 müM gelegene La Paz und unternahmen eine Reise zur alten Inka-Hauptstadt Tiwanaku. Von dort reitsen wir nach Peru.
Titicaca See, Cusco und das Heilige Tal: Die Reise führt via Titicaca See nach Puno ins Hochland nach Cusco (3.800 m Höhe), das "Rom der Inkas". Wir besichtigen die imposante Kathedrale mit dem berühmten Abendmahl-Gemälde. Es folgen Besuche der Ruinen von Sacsayhuaman, sowie eine Tour durch das Heilige Tal (Valle Sagrado) nach Pisac und Ollantaytambo.
Nasca und die mysteriösen Steine von Ica: Wir fliegen über die Ebene von Nasca, um die riesigen Scharrbilder wie den Affen, die Spinne oder den "Astronauten" aus der Luft zu bewundern. In Ica besuchen wir das umstrittene Museum von Dr. Cabrera, das tausende gravierte Steine beherbergt. Den Abschluss bilden Eindrücke von der Wüstenoase Huacachina, die von gewaltigen Sanddünen umgeben ist.
Südamerika LINKLINKLINKLINKLINKLINK November 2006 bis Januar 2007 🇨🇱 Osterinsel (Rapa Nui, Chile),🇨🇱 Chile,🇦🇷 Argentinien,🇺🇾 Uruguay
Hier ist eine zusammenfassende Übersicht der mehrwöchigen Reise durch Südamerika. Die Reise führt von der mystischen Osterinsel über die trockenste Wüste (Atacama) der Welt bis hinunter nach Patagonien und endet in Uruguay.
Zusammenfassung der Reiseetappen:
1. Die Osterinsel (Rapa Nui): Die Reise beginnt mit der Erkundung der polynesischen Kultur Chiles. Im Fokus stehen die monumentalen Steinstatuen (Moais), Vulkanlandschaften und die Zeremonienstätten der Ureinwohner.
2. Nordchile – Atacama-Wüste: Von Santiago geht es in den Norden nach San Pedro de Atacama. Die Region besticht durch extreme Landschaften: Geysire, Salzseen und bizarre Felsformationen in der kargsten Wüste der Erde.
3. Zentralchile & Seengebiet: Über die Hauptstadt Santiago führt der Weg in den grüneren Süden. Hier prägen Vulkane und tiefblaue Seen das Bild, bevor die Reise die Anden in Richtung Argentinien überquert.
4. Patagonien (Chile & Argentinien): Dieser Abschnitt widmet sich der wilden Natur im tiefen Süden. Die Route führt durch Nationalparks, vorbei an riesigen Gletschern und markanten Bergmassiven. Wir überqueren mehrfach die Grenze zwischen Chile und Argentinien.
5. Uruguay: Zum Abschluss der Reise erfolgt ein Abstecher nach Uruguay. Hier stehen koloniale Architektur, das entspannte Leben am Rio de la Plata und die Hauptstadt Montevideo im Mittelpunkt.
Nordchile (Atacama): San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio (Geysire), Toconao, Salar de Atacama, Chuquicamata, Calama.
Zentralchile & Santiago: Santiago de Chile, Valparaíso, Viña del Mar, Casablanca Valley.
Seengebiet & Süden: Puerto Montt, Puerto Varas, Petrohué, Peulla, Frutillar.
Argentinien (Patagonien & Norden): Bariloche (San Carlos de Bariloche), El Calafate (Perito Moreno Gletscher), El Chaltén (Fitz Roy), Buenos Aires.
Chile (Patagonien): Puerto Natales, Torres del Paine Nationalpark, Punta Arenas.
Uruguay: Montevideo, Colonia del Sacramento, Punta del Este.
Südamerika LINK November 2007 🇨🇱 Chile,🇦🇷 Argentinien,🇺🇾 Uruguay, 🇧🇴 Bolivien
Diese Etappe der Reise führt von Nordchile über die Grenze nach Bolivien. Der Fokus liegt auf der beeindruckenden Hochlandlandschaft der Anden (Altiplano). Die Route ist geprägt von extremen Höhenlagen, farbenprächtigen Lagunen, bizarren Felsformationen und weiten Salzpfannen. Wir erlebten die raue Natur Boliviens, besuchen indigene Dörfer und kehren schließlich für den Rückflug nach Chile zurück.
Genannte Ortsnamen:
Chile: San Pedro de Atacama, Hito Cajón (Grenzstation), Calama, Santiago de Chile Bolivien (Altiplano & Highlights): Laguna Blanca, Laguna Verde, Vulkan Licancabur, Termas de Polques (heiße Quelle, Geysirfeld Sol de Mañana, Laguna Colorada, Arbol de Piedra (Steinbaum) / Siloli-Wüste, Laguna Honda, Laguna Hedionda, Laguna Cañapa, Salar de Uyuni (Salzsee), Isla Incahuasi (auch Isla del Pescado genannt), Uyuni, Colchani, Pulacayo, Potosí, Sucre (die konstitutionelle Hauptstadt), Tarabuco (bekannt für den Sonntagsmarkt)
🇺🇸USA LINK Februar 2009 In diesem Bericht beschreiben wir einen herzlichen Stop-over in San Francisco. Es handelte sich um einen Landgang während unserer Reise von Kolumbien nach Fidschi. Wir besuchten unsere Freunde Jim und Pam, die wir Jahre zuvor in Costa Rica kennengelernt hatten. Wir genossen die Gastfreundschaft, gemeinsame Kochabende und Besichtigungen bei ungewöhnlich klarem, nebelfreiem Wetter. Besonders hervorgehoben werden die ikonischen Sehenswürdigkeiten (Golden Gate Bridge) der Stadt und das glückliche Wiedersehen mit den Segelfreunden an der amerikanischen Westküste.
🇻🇺Vanuatu LINKLINKLINK Mai bis August 2010 Zusammenfassung der drei Reiseberichte über Vanuatu aus dem Jahr 2010. Unsere Reise führt von den südlichen Inseln bis in den Norden des Archipels.
Wir erreichen Vanuatu von den Fidschi-Inseln kommend. In Teil 1 liegt der Fokus auf der Ankunft im Süden und dem spektakulären Besuch des aktiven Vulkans Mount Yasur. In Teil 2 segeln wir weiter nördlich zur Hauptstadt, erleben die lokale Kultur und die Herausforderungen der Navigation zwischen den Inseln. Teil 3 widmet sich den nördlichen Regionen, wo die Crew in das ursprüngliche Leben der Dörfer eintaucht, traditionelle Tänze ("Rom-Dance") sieht und die berühmten "Blue Holes" erkundet. Die Berichte betonen immer wieder die außergewöhnliche Gastfreundschaft der Einwohner ("Ni-Vanuatu").
Genannte Ortsnamen:
Teil 1: Der Süden (Mai 2010) Tanna: Die erste Insel, die angelaufen wird. Port Resolution: Die Bucht und der Ankerplatz auf Tanna. Mount Yasur: Der aktive Vulkan auf Tanna. Pentecost Island: Wo Legenden leben und Männer fliegen Lenakel: Größere Ortschaft auf der Westseite von Tanna.
Teil 2: Zentral-Vanuatu (Juni 2010) Efate: Die Hauptinsel des Archipels. Port Vila: Die Hauptstadt Vanuatus auf Efate (Ort für Einkäufe und Behörden). Epi: Insel nördlich von Efate. Lamap: Ort auf der Insel Malekula. Malekula: Bekannt für die Stämme der "Big Nambas" und "Small Nambas". Port Sandwich: Ein gut geschützter Naturhafen auf Malekula.
Teil 3: Der Norden (August 2010) Ambrym: Bekannt als die "schwarze Insel" mit aktiven Vulkanen. Olal: Dorf im Norden von Ambrym (Zentrum für traditionelle Tänze). Espiritu Santo (Santo): Die größte Insel Vanuatus. Luganville: Die zweitgrößte Stadt des Landes auf Santo. Aore Island: Insel gegenüber von Luganville. Oyster Island: Standort eines Resorts und Zugang zu den Blue Holes. Matevulu Blue Hole: Bekanntes Süßwasserbecken auf Santo. Million Dollar Point: Tauchplatz mit Kriegsrelikten bei Luganville.
🇻🇺 Vanuatu LINK Juli 2011 Dieser Teil des Logbuchs beschreibt den Kurzbesuch in Vanuatu und den Aufbruch zu einem neuen Abenteuer in Richtung Papua-Neuguinea. Wir blicken auf eine intensive, wenn auch kurz empfundene Zeit in diesem Inselstaat zurück. Der Bericht thematisiert die Vorbereitungen für die Überfahrt, die bürokratischen Hürden (wie das Einklarieren und Ausklarieren) und die herzliche Atmosphäre vor Ort. Trotz der kurzen Dauer wird die Zeit als sehr bereichernd und voller bleibender Eindrücke beschrieben.
Genannte Ortsnamen: Vanuatu: Der Inselstaat als Ganzes. Port Vila: Die Hauptstadt Vanuatus (auf der Insel Efate), die als administrativer Drehpunkt für die Segler fungiert. Luganville: Die zweitgrößte Stadt des Landes auf der Insel Espiritu Santo. Espiritu Santo (Santo): Die größte Insel Vanuatus, von der aus die Segler oft ihre Weiterreise in Richtung Westen vorbereiten.
Ziele der Weiterreise & Referenzorte: PNG (Papua-Neuguinea): Das nächste große Etappenziel der Reise. Louisiades (Louisiade-Archipel): Die Inselgruppe in Papua-Neuguinea, die als nächstes angelaufen werden soll. Torres Strait: Die Meerenge zwischen Australien und Neuguinea, die im weiteren Verlauf der Reise (Juli 2011) befahren wird.
🇼🇫Wallis & Futuna (FR) LINK April 2008 Zusammenfassung des Reiseberichts über Wallis, Futuna und Alofi (Juli 2008):
Wir segelten von Tonga (Vava'u) in Richtung Wallis und Futuna. Aufgrund extremer Wetterbedingungen mit Starkwind und schweren Wellen entscheiden wier uns schweren Herzens gegen einen Stopp auf Wallis, da die Einfahrt durch das Riff bei diesem Wetter zu gefährlich ist. Stattdessen setzen wir die Reise nach Futuna fort. Dort finden wir einen geschützten Ankerplatz und erleben eine Insel, auf der polynesische Traditionen (unter der Führung der Lavelau/Stammesältesten) und tiefer katholischer Glaube (monumentale Kirchen) nebeneinander existieren. Wir feiern dort den 14. Juli, erkundet die Insel per Autostopp und besucht die unbewohnte Nachbarinsel Alofi.
Genannte Ortsnamen:
Wallis & Futuna (Französisches Überseegebiet) Wallis (Uvea): Die Hauptinsel, die aufgrund des Sturms (50 Knoten Böen) ausgelassen werden musste. Futuna: Zielinsel mit dem Hauptort Leava. Leava: "Hauptstadt" von Futuna und Ort der Festlichkeiten zum 14. Juli (Französischer Nationalfeiertag). Poi: Ort auf Futuna mit der monumentalen Kathedrale Église de Pierre Chanel (zu Ehren des Märtyrers Pierre Chanel). Alofi: Die nahezu unbewohnte Nachbarinsel von Futuna, bekannt für ihre einsamen Strände und Grotten.