2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Fotos, Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleiste, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Volvo, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa I (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador I, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador II (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch Polynesien I Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Franz, Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch Polynesien IV Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Chile I (Osterinsel) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile II (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien I & 🇨🇱 Chile III Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile IV & 🇦🇷 Argentinien II Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile V & 🇦🇷 ArgentinienIII Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand I (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch Polynesien V (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands I (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch Polynesien VI (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien II Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia I, 🇸🇬 Singapur I & 🇦🇺 Australien I Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Franösisch Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands II (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VII, Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai I Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VIII, Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa II (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa III (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien II (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur II Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai II & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia II (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand II Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia III (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.11 🇲🇾 Malaysia IV (Langkawi-Archipel) Logbuch - Langkawi 🔗

Unsere Reise führte uns weiter nach Norden in den beeindruckenden Langkawi-Archipel. Wir erkundeten die verwunschenen Mangrovensümpfe mit dem Beiboot, beobachteten Adler bei der Jagd und genossen die steuerfreien Vorzüge sowie die exzellente Seglerinfrastruktur der Rebak Marina, während wir uns auf den Sprung in Richtung Thailand vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Island, Mangroven-Tour, Kilim Geoforest Park, Hole in the Wall.

2012.12 🇹🇭 Thailand III (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa IV (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko I (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand IV (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia V (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur III Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand V (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand VI (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia VI (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand VII (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia VII & 🇮🇩 Indonesien VIII (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Französisch Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Französisch Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal I (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko II & 🇪🇸 Spanien I (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien II (Valencia, Melilla), 🇲🇦 Marokko III Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal II (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien III (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2017.10 - Ankunft in Richards Bay

Nach etwa 1.200 Seemeilen Fahrt sind wir ohne Zwischenhalt von Madagaskar in Südafrika angekommen. Unser erster Stopp ist die "Tuzi Gazi Marina" in Richards Bay. Es ist eigentlich mehr ein Anlegeplatz, aber dafür sehr gut gelegen. Für die nicht weit entfernte Marina "Zulu Land Yacht Club" sind wir mit 52 Fuss und 17 Tonnen zu gross und für die kleinen Stege zu schwer. Aber ehrlich gesagt, gibt es auch keinen Grund, dorthin zu gehen. In der "Tuzi Gazi Marina" hat man alles direkt vor der Haustür und man darf hier einen Monat kostenlos liegen. Der Platz scheint uns auch für das Schiff bei starken Winden sehr gut geschützt zu sein.

Einige Restaurants sind direkt am Steg und das Notwendige kann man ebenfalls gleich "um die Ecke" einkaufen. Die Atmosphäre in Südafrika scheint uns sehr entspannt zu sein. Die Leute sind sehr freundlich und die Restaurants bieten für wenig Geld sehr grosse und gute Menüs an. So kostet ein 300-Gramm-Steak mit Beilagen rund 10 Franken. Was will man mehr? Vielleicht nur noch ein bisschen mehr Platz im Magen, um all die leckeren Speisen zu geniessen!...

Wir haben ein paar Kleinigkeiten am Schiff zu reparieren. Eine davon ist die Positionsleuchte auf dem Mast, bei der die Farben Rot und Grün in die falsche Richtung zeigen, weil sich der farbige Plastikteil innen gelöst und verschoben hat. Das ist natürlich weniger ideal, wenn man nachts in einen belebten Hafen einläuft – man möchte ja nicht als Weihnachtsbaum durchgehen! Zum Glück haben wir auch Positionsleuchten an der Reeling, was wieder einmal beweist, dass redundante Systeme eine wirklich gute Sache sind.
Tuzi Gazi Marina, Richards Bay, Südafrika
Wir haben ein paar Kleinigkeiten am Schiff zu reparieren. Eine davon ist die Positionsleuchte auf dem Mast, bei der die Farben Rot und Grün in die falsche Richtung zeigen, weil sich der farbige Plastikteil innen gelöst und verschoben hat. Das ist natürlich weniger ideal, wenn man nachts in einen belebten Hafen einläuft – man möchte ja nicht als Weihnachtsbaum durchgehen! Zum Glück haben wir auch Positionsleuchten an der Reeling, was wieder einmal beweist, dass redundante Systeme eine wirklich gute Sache sind.Wir haben ein paar Kleinigkeiten am Schiff zu reparieren. Eine davon ist die Positionsleuchte auf dem Mast, bei der die Farben Rot und Grün in die falsche Richtung zeigen, weil sich der farbige Plastikteil innen gelöst und verschoben hat. Das ist natürlich weniger ideal, wenn man nachts in einen belebten Hafen einläuft – man möchte ja nicht als Weihnachtsbaum durchgehen! Zum Glück haben wir auch Positionsleuchten an der Reeling, was wieder einmal beweist, dass redundante Systeme eine wirklich gute Sache sind.



2017.10 - Besuch des Hluhluwe-Imfolozi Park

Wir haben ein Auto gemietet und fahren für zwei Tage mit Paul und Liliane von der SY "Lunablu” zum Hluhluwe-Imfolozi-Park. Dieser liegt etwa 100 km nördlich von Richards Bay und ist der älteste Nationalpark Afrikas. Er umfasst 960 km², meist hügeliges Gelände und liegt im zentralen Zululand. Im Park gibt es 5.500 Büffel, 500 Giraffen, 15.000 Antilopen, 80 Leoparden, 200 Löwen, 1.800 Zebras, 700 Elefanten und rund 1.000 Exemplare der weissen Nashörner. Wir haben viele Nashörner gesehen, aber ob man sie als weiss bezeichnen kann, muss jeder selbst entscheiden :-)).

Hier kann man am besten die "Big Five” sehen, also die "grossen Fünf”, wie die Grosswildjäger einst Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe tauften. Die letzten beiden haben sich vor uns versteckt, dafür sahen wir Zebras, Giraffen, Wildschweine und sehr viele Antilopen. Der Park diente einst dem Zulu-König Shaka als Jagdrevier.

Wir hatten eine fantastische Zeit und haben uns köstlich amüsiert, besonders als ein neugieriges Nashorn unser Auto genauer unter die Lupe nahm. Zum Glück hat es sich dann doch entschieden, uns nicht als Taxi zu benutzen!
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2017.11 - Von Richards Bay nach East London

Vom Freitag, den 10.11., bis Montag, den 13.11., haben wir ein kurzes Zeitfenster mit rund 30 Knoten Wind aus Nordosten. Diesen wollen wir nutzen, um unsere erste Etappe um Südafrika herum hinter uns zu bringen.

Es ist eine anspruchsvolle Strecke, da das Wetter innerhalb kürzester Zeit von NO- auf SW-Wind in Sturmstärke umschlagen kann. Die sehr starke Agulhas-Strömung, die von Norden nach Süden verläuft, kann bei SW-Winden gefährlich werden, da die gegenläufige Strömung riesige Wellen erzeugt.

Segelt man jedoch bei schönem Wetter und starken NO-Winden in der Agulhas-Strömung, erreicht man Spitzengeschwindigkeiten. Für uns könnten das zwischen 10 und 13 Knoten sein. Sollte alles wie geplant ablaufen, schaffen wir die Strecke in zwei Tagen.

Und wer weiss, vielleicht schaffen wir es sogar, ein paar Delfine zu überholen!
🐬


Die Agulhas Strömung


This current is one of the great ocean currents running mainly from northeast to southwest following the two hundred meter contour of the continental shelf and seaward thereof, and dissipating over the Agulhas Bank south of Mossel Bay. Main axis of the current is on or near the two hundred meter line and can run up to 6 knots at it’s fastest point. Further detail in the relevant sections.

It is a known fact that giant waves occur on the South African Coast in the Agulhas current region, where southwesterly gales prevail against the southward flowing Agulhas current. Professor Mallory of Cape Town University analysed the record conditions that prevailed each time a number of ships were damaged by exceptional waves, and found that in all cases the dominant waves were always from the southwest. The weather patterns play a major part in that the most dangerous period occurs when cells of low pressure are moving along the coast in a northeasterly direction. These lows are a regular feature of the eastern seaboard area and it often happens that during their passage the wind can change from a near north-easterly gale to a south-westerly gale, sometimes in a matter of minutes. The southwest wind than reinforces the existing waves generated by a short choppy sea, which acts directly against the Agulhas current.

It is the interaction between the strong south westerly wind and the strong south flowing current which at times can reach 6 knots that creates monstrous freak waves, of which the chart warn; "Abnormal waves of up to 20 metres in height, preceded by deep troughs may be encountered in the area between the edge of the continental shelf and twenty miles to seaward thereof.” The warning also describes the necessary evasive action to be taken under unfavourable conditions namely, to stay clear of the areas seaward of the edge of the continental shelf. In other words, move inshore, inside the two hundred meter line. This well established rule has given rise to the belief that the bottom topography plays a part in the generations of giant waves, but in fact this only plays an indirect role.




Wir wollen ein kleines Wetterfenster ausnutzen, um die 450 Seemeilen von Richards Bay nach Port Elisabeth zu segeln.
Richards Bay nach Port Elisabeth
Wir wollen ein kleines Wetterfenster ausnutzen, um die 450 Seemeilen von Richards Bay nach Port Elisabeth zu segeln.Wir wollen ein kleines Wetterfenster ausnutzen, um die 450 Seemeilen von Richards Bay nach Port Elisabeth zu segeln.
Da die Wetterfenster sehr kurz sind, ist man froh, ein schnelles Schiff zu haben. Zusaätzliche Geschwindigkeit erhält man durch die von NO nach SW fliessende Agulhas-Strömung.
Agulhas Strömung
Da die Wetterfenster sehr kurz sind, ist man froh, ein schnelles Schiff zu haben. Zusaätzliche Geschwindigkeit erhält man durch die von NO nach SW fliessende Agulhas-Strömung.Da die Wetterfenster sehr kurz sind, ist man froh, ein schnelles Schiff zu haben. Zusaätzliche Geschwindigkeit erhält man durch die von NO nach SW fliessende Agulhas-Strömung.
 



2017.11 - East London

Wie geplant haben wir am Donnerstag Richards Bay verlassen und sind in Richtung Port Elizabeth gestartet. Doch das Wetter hatte andere Pläne für uns. Wegen des schlechten Wetters beschlossen wir, im Hafen von East London einen Zwischenstopp einzulegen, um auf besseres Wetter zu warten. East London liegt etwa 145 Seemeilen vor Port Elizabeth.

Die ersten 24 Stunden segelten wir gemütlich dahin, mit ganz normaler Geschwindigkeit. Doch bei 30°32’ S und 030°46’ E setzte die Agulhas-Strömung ein. Zusammen mit dem bis zu 35 Knoten starken Ostwind segelten wir plötzlich mit Vollgas entlang der Ostküste Südafrikas. Es fühlte sich an, als wären wir auf einer Achterbahn - nur ohne Sicherheitsbügel!

Leider war das Wetter alles andere als einladend. Zu den enormen Wellen gesellte sich strömender Regen, und einige Gewitter mit starken Böen begleiteten uns durch die Nacht. Es war, als hätte sich der Himmel entschieden, uns eine kostenlose Dusche zu verpassen - und das mehrmals hintereinander!

Am Morgen entschieden wir uns dann, in East London auf besseres Wetter zu warten. Schliesslich hat auch ein Seemann mal eine Pause verdient, oder?

Dank der starken Strömung segelten wir mit maximaler Geschwindigkeit in Richtung Südwesten. Unsere durchschnittliche Fahrt über Grund (SOG) lag zwischen 11 und 14 Knoten. Selbst ein gigantischer Tanker von 333 Metern Länge überholte uns mit fast 22 Knoten – als ob wir stillstehen würden! Die Frachter, die gegen die Strömung kämpften, schafften es nur auf 7 bis 9 Knoten. Wir hingegen hätten gegen die Agulhas-Strömung keine Chance gehabt – das wäre wie ein Versuch, gegen einen Wasserfall anzuschwimmen!
Unsere Logdatei
Dank der starken Strömung segelten wir mit maximaler Geschwindigkeit in Richtung Südwesten. Unsere durchschnittliche Fahrt über Grund (SOG) lag zwischen 11 und 14 Knoten. Selbst ein gigantischer Tanker von 333 Metern Länge überholte uns mit fast 22 Knoten – als ob wir stillstehen würden! Die Frachter, die gegen die Strömung kämpften, schafften es nur auf 7 bis 9 Knoten. Wir hingegen hätten gegen die Agulhas-Strömung keine Chance gehabt – das wäre wie ein Versuch, gegen einen Wasserfall anzuschwimmen!Dank der starken Strömung segelten wir mit maximaler Geschwindigkeit in Richtung Südwesten. Unsere durchschnittliche Fahrt über Grund (SOG) lag zwischen 11 und 14 Knoten. Selbst ein gigantischer Tanker von 333 Metern Länge überholte uns mit fast 22 Knoten – als ob wir stillstehen würden! Die Frachter, die gegen die Strömung kämpften, schafften es nur auf 7 bis 9 Knoten. Wir hingegen hätten gegen die Agulhas-Strömung keine Chance gehabt – das wäre wie ein Versuch, gegen einen Wasserfall anzuschwimmen!
Die Einfahrt in den Hafen von East London ist ein Kinderspiel – zumindest, wenn man hohe Wellen und eine verschwundene Hafenmauer als Teil des Spaßes betrachtet. Auf dem Foto sieht man, wie die gesamte Hafenmauer hinter einer gigantischen Wasserwand verschwindet. „East London“ ist übrigens der einzige Hafen in Südafrika, der in einen Fluss gebaut wurde. Wir ankern ganz am Ende des Hafens, direkt vor einer Brücke.
Hafeneinfahrt in East London
Die Einfahrt in den Hafen von East London ist ein Kinderspiel – zumindest, wenn man hohe Wellen und eine verschwundene Hafenmauer als Teil des Spaßes betrachtet. Auf dem Foto sieht man, wie die gesamte Hafenmauer hinter einer gigantischen Wasserwand verschwindet. „East London“ ist übrigens der einzige Hafen in Südafrika, der in einen Fluss gebaut wurde. Wir ankern ganz am Ende des Hafens, direkt vor einer Brücke.Die Einfahrt in den Hafen von East London ist ein Kinderspiel – zumindest, wenn man hohe Wellen und eine verschwundene Hafenmauer als Teil des Spaßes betrachtet. Auf dem Foto sieht man, wie die gesamte Hafenmauer hinter einer gigantischen Wasserwand verschwindet. „East London“ ist übrigens der einzige Hafen in Südafrika, der in einen Fluss gebaut wurde. Wir ankern ganz am Ende des Hafens, direkt vor einer Brücke.
East London, eine lebendige Stadt mit rund einer halben Million Einwohnern, einschließlich der umliegenden Townships, ist bekannt für seine industrielle Bedeutung. Der größte Arbeitgeber der Region ist die Daimler AG, die hier stolz Mercedes PKWs und LKWs produziert. Momentan werden etwa 1.000 Fahrzeuge auf ein Frachtschiff verladen. Diese Frachtschiffe, die innen wie riesige Parkgaragen aussehen, sind beeindruckend hoch gebaut – fast so, als könnten sie Wolkenkratzer Konkurrenz machen!

Im Vordergrund des geschäftigen Hafens sticht die SY “Lunablu” von Liliane und Paul hervor. Man könnte fast meinen, sie hätten sich den besten Platz für eine Hafenrundfahrt gesichert, um das Spektakel aus nächster Nähe zu beobachten.
Der Hafen von "East London"
East London, eine lebendige Stadt mit rund einer halben Million Einwohnern, einschließlich der umliegenden Townships, ist bekannt für seine industrielle Bedeutung. Der größte Arbeitgeber der Region ist die Daimler AG, die hier stolz Mercedes PKWs und LKWs produziert. Momentan werden etwa 1.000 Fahrzeuge auf ein Frachtschiff verladen. Diese Frachtschiffe, die innen wie riesige Parkgaragen aussehen, sind beeindruckend hoch gebaut – fast so, als könnten sie Wolkenkratzer Konkurrenz machen!<br><br>Im Vordergrund des geschäftigen Hafens sticht die SY “Lunablu” von Liliane und Paul hervor. Man könnte fast meinen, sie hätten sich den besten Platz für eine Hafenrundfahrt gesichert, um das Spektakel aus nächster Nähe zu beobachten.East London, eine lebendige Stadt mit rund einer halben Million Einwohnern, einschließlich der umliegenden Townships, ist bekannt für seine industrielle Bedeutung. Der größte Arbeitgeber der Region ist die Daimler AG, die hier stolz Mercedes PKWs und LKWs produziert. Momentan werden etwa 1.000 Fahrzeuge auf ein Frachtschiff verladen. Diese Frachtschiffe, die innen wie riesige Parkgaragen aussehen, sind beeindruckend hoch gebaut – fast so, als könnten sie Wolkenkratzer Konkurrenz machen!

Im Vordergrund des geschäftigen Hafens sticht die SY “Lunablu” von Liliane und Paul hervor. Man könnte fast meinen, sie hätten sich den besten Platz für eine Hafenrundfahrt gesichert, um das Spektakel aus nächster Nähe zu beobachten.
In East London, am Ostkap Südafrikas, werden die C-Klasse Limousinen für Rechts- und Linkslenkermärkte weltweit produziert. Seit dem Produktionsstart der aktuellen C-Klasse im Mai 2014 rollt bereits die vierte Generation der volumenstärksten Mercedes-Benz Baureihe vom Band.

Man könnte sagen, dass diese Limousinen so vielseitig sind, dass sie sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Straße glänzen können – ein echter Allrounder! Und wer hätte gedacht, dass East London nicht nur für seine Strände, sondern auch für seine Luxusautos bekannt ist? Da bekommt der Begriff “Strandpromenade” eine ganz neue Bedeutung!
Der Hafen von "East London"
In East London, am Ostkap Südafrikas, werden die C-Klasse Limousinen für Rechts- und Linkslenkermärkte weltweit produziert. Seit dem Produktionsstart der aktuellen C-Klasse im Mai 2014 rollt bereits die vierte Generation der volumenstärksten Mercedes-Benz Baureihe vom Band.<br><br>Man könnte sagen, dass diese Limousinen so vielseitig sind, dass sie sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Straße glänzen können – ein echter Allrounder! Und wer hätte gedacht, dass East London nicht nur für seine Strände, sondern auch für seine Luxusautos bekannt ist? Da bekommt der Begriff “Strandpromenade” eine ganz neue Bedeutung!In East London, am Ostkap Südafrikas, werden die C-Klasse Limousinen für Rechts- und Linkslenkermärkte weltweit produziert. Seit dem Produktionsstart der aktuellen C-Klasse im Mai 2014 rollt bereits die vierte Generation der volumenstärksten Mercedes-Benz Baureihe vom Band.

Man könnte sagen, dass diese Limousinen so vielseitig sind, dass sie sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite der Straße glänzen können – ein echter Allrounder! Und wer hätte gedacht, dass East London nicht nur für seine Strände, sondern auch für seine Luxusautos bekannt ist? Da bekommt der Begriff “Strandpromenade” eine ganz neue Bedeutung!
Wir ankern vor den kleinen Schiffen des BUFFALO RIVER YACHT CLUB. Es ist hier absolut nichts los. Alle Restaurants in der Hafenanlage sind geschlossen oder bankrott. Wir sollen ein Taxi nehmen oder ein Auto mieten, um in die naheliegende Stadt zu gelangen. Es sei zu gefährlich, hier - auch am Tag - zu spazieren, meinte die Dame vom Yacht-Club..
Der BUFFALO RIVER YACHT CLUB in "East London"
Wir ankern vor den kleinen Schiffen des BUFFALO RIVER YACHT CLUB. Es ist hier absolut nichts los. Alle Restaurants in der Hafenanlage sind geschlossen oder bankrott. Wir sollen ein Taxi nehmen oder ein Auto mieten, um in die naheliegende Stadt zu gelangen. Es sei zu gefährlich, hier - auch am Tag - zu spazieren, meinte die Dame vom Yacht-Club..Wir ankern vor den kleinen Schiffen des BUFFALO RIVER YACHT CLUB. Es ist hier absolut nichts los. Alle Restaurants in der Hafenanlage sind geschlossen oder bankrott. Wir sollen ein Taxi nehmen oder ein Auto mieten, um in die naheliegende Stadt zu gelangen. Es sei zu gefährlich, hier - auch am Tag - zu spazieren, meinte die Dame vom Yacht-Club..
Wir sind zusammen mit Liliane und Paul von der SY "Luna Blu". Die "Luna Blu" ist ein Schwesterschiff der "NatHape".
An der Beach Front in East London
Wir sind zusammen mit Liliane und Paul von der SY "Luna Blu". Die "Luna Blu" ist ein Schwesterschiff der "NatHape".Wir sind zusammen mit Liliane und Paul von der SY "Luna Blu". Die "Luna Blu" ist ein Schwesterschiff der "NatHape".
Die Beach Front ist eine Flaniermeile in East London. Sehr viele Leute schwimmen hier im Meer oder sie parken mit ihren schönen und sehr gepflegten Autos an der Strasse und geniessen den imposanten Ausblick bei afrikanischer Musik aus den Lautsprechern ihrer Fahrzeuge.
An der Beach Front in East London
Die Beach Front ist eine Flaniermeile in East London. Sehr viele Leute schwimmen hier im Meer oder sie parken mit ihren schönen und sehr gepflegten Autos an der Strasse und geniessen den imposanten Ausblick bei afrikanischer Musik aus den Lautsprechern ihrer Fahrzeuge.Die Beach Front ist eine Flaniermeile in East London. Sehr viele Leute schwimmen hier im Meer oder sie parken mit ihren schönen und sehr gepflegten Autos an der Strasse und geniessen den imposanten Ausblick bei afrikanischer Musik aus den Lautsprechern ihrer Fahrzeuge.
Der Buffalo River Yacht Club und der Hafen von East London. Rechts im Bild die auf das Verladen wartenden C-Klasse Mercedes.
East London, BUFFALO RIVER YACHT CLUB
Der Buffalo River Yacht Club und der Hafen von East London. Rechts im Bild die auf das Verladen wartenden C-Klasse Mercedes.Der Buffalo River Yacht Club und der Hafen von East London. Rechts im Bild die auf das Verladen wartenden C-Klasse Mercedes.



*) Kleiner Nachtrag zum Foto von East London mit der grossen Welle: Man denkt ja beim Einfahren nicht daran, dass man den Hafen auch wieder verlassen muss - und dabei dieselben Wellenhöhen erwarten kann. Als wir 9 oder 10 Tage später East London verliessen, traf mich bei der Ausfahrt beinahe der Schlag. Da stand sie vor mir, die grosse Welle, 5 Meter oder so. Ich dachte mir, dass sie sich überschlagen wird und gab reflexartig Vollgas. Sie hat sich nicht überschlagen und es ist nichts passiert - Glück gehabt! Ich fühlte mich wie ein Surfer auf Koffein.

Wie wir später erfuhren, hatte ein Segler bei der Ausfahrt aus der Knysna-Lagoon ebenfalls sehr hohe Wellen, wobei sich die zweite überschlug. Durch den Druck des Wassers rauschte das auf dem Vorderschiff befestigte Beiboot durch das Cockpit, und das Schiff legte sich wegen dem Überschlagen der Welle flach. Wasser drang ein. Der Skipper konnte trotz der beträchtlichen Schäden Kapstadt erreichen, wo er sein Schiff reparieren liess.



Laut unserem Taxifahrer leben in Südafrika etwa 56 Millionen Menschen, davon ungefähr zwei Drittel Schwarze und ein Drittel Weiße. Bei einem Spaziergang am Sonntag entlang der sehr stark frequentierten Beach Front in East London waren wir “weit und breit” die einzigen Exemplare der Gattung “Weiß”. Anfangs spürten wir eine gewisse “Reserviertheit” der Bevölkerung uns gegenüber. Doch ein Lächeln und ein freundlicher Augenkontakt ließen das Eis sofort schmelzen. Wir wurden mehrmals angesprochen und immer in einen kleinen, sehr freundlich gesinnten “Small Talk” verwickelt.

Es stellte sich heraus, dass ein Lächeln die universelle Sprache ist, die selbst die dicksten Eisschichten zum Schmelzen bringt. Wer hätte gedacht, dass wir mit einem einfachen Lächeln und ein paar netten Worten so viele neue Freunde finden würden?
An der Beach Front in East London
Laut unserem Taxifahrer leben in Südafrika etwa 56 Millionen Menschen, davon ungefähr zwei Drittel Schwarze und ein Drittel Weiße. Bei einem Spaziergang am Sonntag entlang der sehr stark frequentierten Beach Front in East London waren wir “weit und breit” die einzigen Exemplare der Gattung “Weiß”. Anfangs spürten wir eine gewisse “Reserviertheit” der Bevölkerung uns gegenüber. Doch ein Lächeln und ein freundlicher Augenkontakt ließen das Eis sofort schmelzen. Wir wurden mehrmals angesprochen und immer in einen kleinen, sehr freundlich gesinnten “Small Talk” verwickelt.<br><br>Es stellte sich heraus, dass ein Lächeln die universelle Sprache ist, die selbst die dicksten Eisschichten zum Schmelzen bringt. Wer hätte gedacht, dass wir mit einem einfachen Lächeln und ein paar netten Worten so viele neue Freunde finden würden?Laut unserem Taxifahrer leben in Südafrika etwa 56 Millionen Menschen, davon ungefähr zwei Drittel Schwarze und ein Drittel Weiße. Bei einem Spaziergang am Sonntag entlang der sehr stark frequentierten Beach Front in East London waren wir “weit und breit” die einzigen Exemplare der Gattung “Weiß”. Anfangs spürten wir eine gewisse “Reserviertheit” der Bevölkerung uns gegenüber. Doch ein Lächeln und ein freundlicher Augenkontakt ließen das Eis sofort schmelzen. Wir wurden mehrmals angesprochen und immer in einen kleinen, sehr freundlich gesinnten “Small Talk” verwickelt.

Es stellte sich heraus, dass ein Lächeln die universelle Sprache ist, die selbst die dicksten Eisschichten zum Schmelzen bringt. Wer hätte gedacht, dass wir mit einem einfachen Lächeln und ein paar netten Worten so viele neue Freunde finden würden?
Wir würden gerne nach Port Elizabeth weiterreisen, aber die aktuelle Wetterlage macht uns einen Strich durch die Rechnung. Südafrika ist bekannt für seine anspruchsvollen Schifffahrtsrouten, und wir haben keine andere Wahl, als auf die für uns passenden Ostwinde zu warten. Leider ist momentan kein gutes Wetterfenster in Sicht, also müssen wir uns anderweitig beschäftigen.

East London ist eine Industriestadt mit etwa 800.000 Einwohnern. Heute hatten wir die Gelegenheit, eine Fabrik zu besichtigen, die Batterien herstellt. Ohne Batterien läuft auf einem Schiff gar nichts, und bis heute hatten wir eigentlich keine große Ahnung, wie eine Batterie von innen aussieht oder wie sie hergestellt wird.

Wir besuchten die Fabrik „FIRST NATIONAL BATTERY“, die etwa 1.500 Angestellte beschäftigt und täglich 8.000 Batterien produziert. Guy, der Verkaufschef der Firma, ermöglichte uns die Besichtigung. Die hergestellten Batterien werden vorwiegend an Hersteller von Pkw und Lkw verkauft.
Wir besuchen die Fabrik "FIRST NATIONAL BATTERY"
Wir würden gerne nach Port Elizabeth weiterreisen, aber die aktuelle Wetterlage macht uns einen Strich durch die Rechnung. Südafrika ist bekannt für seine anspruchsvollen Schifffahrtsrouten, und wir haben keine andere Wahl, als auf die für uns passenden Ostwinde zu warten. Leider ist momentan kein gutes Wetterfenster in Sicht, also müssen wir uns anderweitig beschäftigen.<br><br>East London ist eine Industriestadt mit etwa 800.000 Einwohnern. Heute hatten wir die Gelegenheit, eine Fabrik zu besichtigen, die Batterien herstellt. Ohne Batterien läuft auf einem Schiff gar nichts, und bis heute hatten wir eigentlich keine große Ahnung, wie eine Batterie von innen aussieht oder wie sie hergestellt wird.<br><br>Wir besuchten die Fabrik „FIRST NATIONAL BATTERY“, die etwa 1.500 Angestellte beschäftigt und täglich 8.000 Batterien produziert. Guy, der Verkaufschef der Firma, ermöglichte uns die Besichtigung. Die hergestellten Batterien werden vorwiegend an Hersteller von Pkw und Lkw verkauft.Wir würden gerne nach Port Elizabeth weiterreisen, aber die aktuelle Wetterlage macht uns einen Strich durch die Rechnung. Südafrika ist bekannt für seine anspruchsvollen Schifffahrtsrouten, und wir haben keine andere Wahl, als auf die für uns passenden Ostwinde zu warten. Leider ist momentan kein gutes Wetterfenster in Sicht, also müssen wir uns anderweitig beschäftigen.

East London ist eine Industriestadt mit etwa 800.000 Einwohnern. Heute hatten wir die Gelegenheit, eine Fabrik zu besichtigen, die Batterien herstellt. Ohne Batterien läuft auf einem Schiff gar nichts, und bis heute hatten wir eigentlich keine große Ahnung, wie eine Batterie von innen aussieht oder wie sie hergestellt wird.

Wir besuchten die Fabrik „FIRST NATIONAL BATTERY“, die etwa 1.500 Angestellte beschäftigt und täglich 8.000 Batterien produziert. Guy, der Verkaufschef der Firma, ermöglichte uns die Besichtigung. Die hergestellten Batterien werden vorwiegend an Hersteller von Pkw und Lkw verkauft.
Wir sehen beinahe täglich, wie tausende C-Modelle von Mercedes-Benz auf ein Schiff verladen und exportiert werden. Das ist natürlich ein guter Grund, sich anzuschauen, wie diese Fahrzeuge hergestellt werden. Guy, unser Batteriefachmann, hatte jahrelang für Mercedes-Benz gearbeitet und dank seiner Verbindungen dürfen wir uns einer anderen Gruppe „anhängen“ und das Werk besuchen.

Produziert werden 500 C-Modelle pro Tag – das bedeutet, dass alle drei Minuten ein neues Auto vom Band rollt. In der Halle, wo der „Body“ hergestellt wird, hat man das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein. Viele Roboter setzen und schweißen den „Body“ des Fahrzeugs vollautomatisch zusammen. Leider war das Fotografieren im Werk nicht erlaubt.

Nach der Fertigung wird das Fahrzeuggestell per Fließband in eine andere Halle transportiert, wo Türen, Fenster, Armaturenbrett und der gesamte Unterbau inklusive Motor, Aufhängung, Kardanwelle und so weiter in kürzester Zeit eingebaut werden. Die fertigen Autos werden dann in das Hafengelände gefahren, um auf die riesigen Schiffe verladen zu werden. Ein solches Schiff kann 4.000 bis 5.000 Autos transportieren.

Man könnte fast meinen, die Autos machen eine Kreuzfahrt, bevor sie ihre neuen Besitzer erreichen!
Mercedes Benz, South Africa
Wir sehen beinahe täglich, wie tausende C-Modelle von Mercedes-Benz auf ein Schiff verladen und exportiert werden. Das ist natürlich ein guter Grund, sich anzuschauen, wie diese Fahrzeuge hergestellt werden. Guy, unser Batteriefachmann, hatte jahrelang für Mercedes-Benz gearbeitet und dank seiner Verbindungen dürfen wir uns einer anderen Gruppe „anhängen“ und das Werk besuchen.<br><br>Produziert werden 500 C-Modelle pro Tag – das bedeutet, dass alle drei Minuten ein neues Auto vom Band rollt. In der Halle, wo der „Body“ hergestellt wird, hat man das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein. Viele Roboter setzen und schweißen den „Body“ des Fahrzeugs vollautomatisch zusammen. Leider war das Fotografieren im Werk nicht erlaubt.<br><br>Nach der Fertigung wird das Fahrzeuggestell per Fließband in eine andere Halle transportiert, wo Türen, Fenster, Armaturenbrett und der gesamte Unterbau inklusive Motor, Aufhängung, Kardanwelle und so weiter in kürzester Zeit eingebaut werden. Die fertigen Autos werden dann in das Hafengelände gefahren, um auf die riesigen Schiffe verladen zu werden. Ein solches Schiff kann 4.000 bis 5.000 Autos transportieren.<br><br>Man könnte fast meinen, die Autos machen eine Kreuzfahrt, bevor sie ihre neuen Besitzer erreichen!Wir sehen beinahe täglich, wie tausende C-Modelle von Mercedes-Benz auf ein Schiff verladen und exportiert werden. Das ist natürlich ein guter Grund, sich anzuschauen, wie diese Fahrzeuge hergestellt werden. Guy, unser Batteriefachmann, hatte jahrelang für Mercedes-Benz gearbeitet und dank seiner Verbindungen dürfen wir uns einer anderen Gruppe „anhängen“ und das Werk besuchen.

Produziert werden 500 C-Modelle pro Tag – das bedeutet, dass alle drei Minuten ein neues Auto vom Band rollt. In der Halle, wo der „Body“ hergestellt wird, hat man das Gefühl, auf einem anderen Planeten zu sein. Viele Roboter setzen und schweißen den „Body“ des Fahrzeugs vollautomatisch zusammen. Leider war das Fotografieren im Werk nicht erlaubt.

Nach der Fertigung wird das Fahrzeuggestell per Fließband in eine andere Halle transportiert, wo Türen, Fenster, Armaturenbrett und der gesamte Unterbau inklusive Motor, Aufhängung, Kardanwelle und so weiter in kürzester Zeit eingebaut werden. Die fertigen Autos werden dann in das Hafengelände gefahren, um auf die riesigen Schiffe verladen zu werden. Ein solches Schiff kann 4.000 bis 5.000 Autos transportieren.

Man könnte fast meinen, die Autos machen eine Kreuzfahrt, bevor sie ihre neuen Besitzer erreichen!


2017.11 - East London nach Port Elisabeth

Etwas fluchtartig verliessen wir East London und machten uns am Samstagabend, dem 18.11.2017, auf den Weg nach Port Elizabeth. Die Wettervorhersage versprach für die nächsten zwei Tage variable Winde. Diese "variablen” Winde waren jedoch meist nicht zu unseren Gunsten, sodass wir unseren Motor für mindestens zwei Drittel der 150 Seemeilen langen Strecke nutzen mussten. Der Grund für unsere hastige Abreise war die geplante Ankunft der ARC Rally in East London. Wenn 15 bis 20 Schiffe in einem kleinen Hafen ankern oder als Gruppe unterwegs sind, ist das Chaos vorprogrammiert - und wir wollten nicht mittendrin sein!
So tuckerten wir also mit unserem treuen Motor durch die Wellen, während die Winde uns mal von links, mal von rechts anpfiffen. Es war fast so, als hätten die Elemente beschlossen, uns auf eine maritime Achterbahnfahrt mitzunehmen. Aber wer braucht schon Wind, wenn man einen Motor hat, der zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk läuft?
😄
Am Ende erreichten wir Port Elizabeth sicher und konnten uns über unsere Entscheidung, East London rechtzeitig zu verlassen, nur freuen. Manchmal ist es eben besser, dem Chaos zu entkommen, bevor es überhaupt beginnt!
10 Seemeilen vor der Hafeneinfahrt werden wir von Walen "begrüsst". Leider sind wir immer noch ohne Teleobjektiv unterwegs ...
Port Elisabeth, Südafrika
10 Seemeilen vor der Hafeneinfahrt werden wir von Walen "begrüsst". Leider sind wir immer noch ohne Teleobjektiv unterwegs ...10 Seemeilen vor der Hafeneinfahrt werden wir von Walen "begrüsst". Leider sind wir immer noch ohne Teleobjektiv unterwegs ...
Da es Sonntag ist, müssen wir provisorisch an der Betonmauer im "Päckli" liegen.
Port Elisabeth, Südafrika
Da es Sonntag ist, müssen wir provisorisch an der Betonmauer im "Päckli" liegen.Da es Sonntag ist, müssen wir provisorisch an der Betonmauer im "Päckli" liegen.

Murphys Gesetz - 20.11.2017

"Anything that can go wrong will go wrong oder auf deutsch "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen."

Zuerst absolute Flaute, dann 20-30 Kn, dann 35 Kn und etwas später bis maximal 45 Kn Wind im Hafenbecken von Port Elisabeth.
Port Elisabeth am 20.11.2017
Zuerst absolute Flaute, dann 20-30 Kn, dann 35 Kn und etwas später bis maximal 45 Kn Wind im Hafenbecken von Port Elisabeth.Zuerst absolute Flaute, dann 20-30 Kn, dann 35 Kn und etwas später bis maximal 45 Kn Wind im Hafenbecken von Port Elisabeth.
Wie man an unseren Tracks in Port Elizabeth leicht erkennen kann, hatten wir einen äußerst bewegten Tag. Der Hafen ist für uns Segler nicht gerade ideal. Zuerst muss man bei starkem Schwell an einer Betonmauer festmachen. Diese Mauer ist eher eine Brücke, und bei Ebbe hat man kaum eine Chance, sein Schiff mit Fendern zu schützen. Die Marina selbst ist ebenfalls nicht auf dem neuesten Stand. Eisengestelle ohne Schutz, mit Betonfüllungen, werden auf „Schwimmern“ mittels „Scharnieren“ zusammengehalten. Da der Wind hier zurzeit äußerst stark ist und es beträchtlichen Schwell im Hafen gibt, ist es unserer Meinung nach nicht ganz ungefährlich, hier in Port Elizabeth anzulegen.
Port Elisabeth am 20.11.2017
Wie man an unseren Tracks in Port Elizabeth leicht erkennen kann, hatten wir einen äußerst bewegten Tag. Der Hafen ist für uns Segler nicht gerade ideal. Zuerst muss man bei starkem Schwell an einer Betonmauer festmachen. Diese Mauer ist eher eine Brücke, und bei Ebbe hat man kaum eine Chance, sein Schiff mit Fendern zu schützen. Die Marina selbst ist ebenfalls nicht auf dem neuesten Stand. Eisengestelle ohne Schutz, mit Betonfüllungen, werden auf „Schwimmern“ mittels „Scharnieren“ zusammengehalten. Da der Wind hier zurzeit äußerst stark ist und es beträchtlichen Schwell im Hafen gibt, ist es unserer Meinung nach nicht ganz ungefährlich, hier in Port Elizabeth anzulegen.Wie man an unseren Tracks in Port Elizabeth leicht erkennen kann, hatten wir einen äußerst bewegten Tag. Der Hafen ist für uns Segler nicht gerade ideal. Zuerst muss man bei starkem Schwell an einer Betonmauer festmachen. Diese Mauer ist eher eine Brücke, und bei Ebbe hat man kaum eine Chance, sein Schiff mit Fendern zu schützen. Die Marina selbst ist ebenfalls nicht auf dem neuesten Stand. Eisengestelle ohne Schutz, mit Betonfüllungen, werden auf „Schwimmern“ mittels „Scharnieren“ zusammengehalten. Da der Wind hier zurzeit äußerst stark ist und es beträchtlichen Schwell im Hafen gibt, ist es unserer Meinung nach nicht ganz ungefährlich, hier in Port Elizabeth anzulegen.

Wie bereits beschrieben, mussten wir gestern an der Betonmauer im "Päckli” festmachen. Heute früh sind wir aufgestanden und haben uns die Möglichkeiten angeschaut, wo wir in den nächsten Tagen anlegen können. Die freundlichen Hafenangestellten erklärten uns, dass es drei Optionen gibt:

a) Wir ankern zwischen den Fischerbooten und der Marina, maximal ein Schiff (roter Pfeil). b) Wir benutzen einen der freien Liegeplätze (grüner Pfeil). c) Wir bleiben an der Betonmauer (links vom grünen Pfeil).

Als wir zu unseren Schiffen zurückkamen, zeigte uns Paul einen gröberen Schaden an der Scheuerleiste, verursacht durch eine Kette über einem Pneu an der Betonmauer bei Ebbe. Da war wohl jemand nicht ganz so sanft wie ein Schmetterling!

Wir entschlossen uns, zu ankern, während Paul einen Liegeplatz bevorzugte. Unser Ankermanöver gelang uns erst beim zweiten Mal. Beim ersten Versuch hielt der Anker nicht, weil die Kette wegen der Platzverhältnisse zu kurz bemessen war. Der zweite Versuch klappte, und der Anker hielt auch bei eingelegtem Retourgang mit laufendem Motor bei 2.000 Touren. Da der Platz so schmal bemessen ist, setzten wir einen Heckanker. Damit verhindern wir, dass wir in die Fischerboote oder in die Schiffe innerhalb der Marina getrieben werden. Alles "Paletti", wir fühlen uns sicher.

Paul funkt uns an und fragt, ob wir ihm beim Anlegen helfen können. Der Wind hat unangemeldet kräftig zugelegt, auf etwa 15-20 Knoten aus Westen. Paul kommt mit der "Luna Blu" angefahren, während wir bereits mit unserem Beiboot in der Marina angelegt haben. Paul meldet, dass irgendetwas nicht funktioniert, und dreht ab. Meine Frau fährt mich mit unserem Beiboot zu ihm, und ich frage, was nicht funktioniert. Ich bleibe auf der "Luna Blu” und Nathalie fährt zurück zum Steg in der Marina. Auf der "Luna Blu” ist es das Bugstrahlruder, das streikt. Wir prüfen die Kabel. Alles scheint in Ordnung zu sein, jedes Kabel sitzt fest in seiner Halterung.
Dann geht es Schlag auf Schlag: Nathalie funkt vom Steg, dass unser Beiboot nicht richtig läuft. Kurze Zeit später funkt sie erneut. Dieses Mal ist die Nachricht wirklich schlecht: Unsere vor Anker liegende "NatHape” driftet unbesetzt rückwärts in Richtung der Tankstelle. Irgendwie schafft es Nathalie, trotz des nicht korrekt laufenden Motors des Beibootes, auf die driftende "NatHape" zu gelangen. Sie startet den Motor und steuert die "NatHape" in Richtung Anker, um diesen gleichzeitig hochzuziehen. Der Heckanker ist noch gesetzt und die Leine darf auf gar keinen Fall in die Schraube gelangen - das wäre der Super-GAU gewesen.

Wir - auf Pauls Schiff - versuchen so schnell wie möglich, sein Beiboot ins Wasser zu bringen, damit ich Nathalie auf der "NatHape” helfen kann. Das dauert… Zuerst kommt das Beiboot ins Wasser, dann muss der Motor befestigt werden. Zu guter Letzt wird der in der Backskiste verstaute Tank am Motor angeschlossen. Nach diesen "langen" Momenten und der kurzen Fahrt erreiche ich unser Schiff. Nathalie hat bereits den Hauptanker geborgen und meint, dass ich das Steuer übernehmen soll. Sie hebt den Heckanker ins Boot, und ich weiss wirklich nicht, wie sie das auch noch geschafft hat.
Nun ankern wir im Hafenbecken von Port Elisabeth bei 35 bis 45 Knoten Wind. Gestern dachten wir noch, dass wir die 200 Seemeilen weiter zur Mossel Bay fahren könnten. Die gestrigen Wettervorhersagen prognostizierten leichten Wind aus Norden und manchmal Nordost. Heute bläst es mit 45 Knoten aus Westen, also genau von dort, wo die Mossel Bay liegt. Fazit: Zur Mossel Bay zu segeln, wäre aufgrund der geänderten Wetterverhältnisse gar keine gute Idee gewesen.
Ich muss sagen, dieses Ereignis war die heikelste Situation, die wir auf unseren Reisen jemals erlebt haben. Murphys Gesetz endete Gott sei Dank nur beinahe im Desaster, denn der gute alte Murphy ist eindeutig an Nathalie gescheitert. Meine Frau hat diese sehr schwierige Situation alleine und absolut souverän gemeistert.
Die Geschichte ist noch nicht ganz fertig. Um 16 Uhr nimmt die Hafenbehörde mit uns Kontakt auf. Da ein Frachter den Hafen verlässt und ein anderer seinen Platz einnehmen will, sollen wir binnen einer Stunde an unsere alten Plätze zurückkehren. Das ist bei dieser Windstärke unmöglich. Wir entscheiden uns, aus dem Hafen auszulaufen und direkt vor der Hafenmauer zu ankern. Solange der Wind nicht dreht und weiterhin aus Westen bläst, liegen wir hier sehr komfortabel und vor allem kostenlos :-))
Nachtrag: Nachdem wir die Zündkerzen am Motor des Beibootes gewechselt haben, läuft er einwandfrei. Ein Zündkerze war offensichtlich defekt und der Motor arbeitete nur mit einem Zylinder.


Viele Schiffe hatten Probleme. Uns erreichte folgendes Mail:

Hi All,

Yes, we were certainly glad to get in and anchored. Did not attempt to find our berth as it seemed settled and we didn't know the lay of the marina. After an hour or so, the wind started howling. We were anchored inside the entrance, which had a reasonable swing room. I went out to find we were dragging and getting close to a row of boats - I put the motor into full forward while Sue hit the up switch on the windlass.

We managed to clear out and went further toward the entrance and laid out our full 80m in 5m of water.

Then the nightmare began, it came in 50 knots and we again started dragging.

We got some chain in but had to do many 360s under full power to try and avoid crashing into boats inside us. As we went forward the wind would get her and blast her sideways - I had no choice but to go turn down wind directly toward the other boats to get speed on and spin her back into the wind - I must have done this 20 times, at least every time thinking - we were finished! Meanwhile calling a PAN PAN on our hand held radio. I had a difficult conversation with an operator but eventually pleaded for the Sea Rescue - I knew they were hear as I had seen them on Google earth.

After 15 mins more, they came, with a boat and hovered behind us as I continued to battle with full power and doing the 360s

They put a man aboard who said they would - put a tow line on us, pull the anchor aboard -the chain of which was disabled and jammed in the pulpit - and guide, tow or lower us into our berth, or somewhere! For the first time in an hour or so, I could take a break from the helm as they took a line & control, and hovered us into the still screaming wind.

He could not retrieve the anchor as it turned out there was a massive timber pile wrapped in the chain - it came up and while we were figuring what to do stuck up in the air, caught our lifelines and smashed them, fully bending a braced gate post. Wind still howling.

We let go all the chain and they attempted to lower us down wind into the marina. At some point as the guy was trying to put some antichaffe on the line we swung stern to the wind and the tow line caught around our prop. They were still try to hold us stern to,

When the line parted and we went headfirst into the marina, with no engine! At least the rudder was now free to turn. I thought they were doing a fine job as we were going straight down the gap - didn't realise that the line was severed and we were running free with no power. I was thinking - this is novel, how will they turn us?

Anyway, we sailed on, narrowly missing two vessels. We were helpless apart from steerage. The wind still blowing 40-50. As we careered down the fairway we came to a gap on the dock and there were guys there ready for us. I jammed her hard over to port to do a 180 and put her head to wind. By some miracle she responded and managed to dock her, with out much or any damage. At that point I didn't care, I just wanted that space and that was our only chance - ahead was a big ferry.

The guys were absolutely fantastic - they were powered up, fending off, getting lines on, jamming in fenders. The sea rescue boat came in behind us and also help secure the boat.

In the end, it was some divine intervention, I believe that saved our boat from huge damage and or loss. Not to mention the others we could have hit!

The sea rescue guys are coming back this morning to dive on our prop and retrieve our chain. They are fantastic, I can't say how amazing those, totally professional volunteers are. They offered us a bed at the station, but we wanted to be on the boat even tho it was noisy and bouncy.

Sue was fantastic throughout, even tho she was massively stressed. We got sort of settled and both agreed it was the worst time of our lives.

Today the winds are light in here, so we will get to our dock.

Our wind generator is burned out, we have some superficial damage to woodwork and a bent stanchion, but we are ok, sun is shining and wind is light.

Do not under estimate this place - its nature on steroids!

They guys just came by and freed the prop and they said it was exceptional weather.



Ankern einmal anders: Nicht im, sondern vor dem Hafen.

Wir verbrachten eine ruhige Nacht auf unserem Ankerplatz direkt vor der Hafenmauer von Port Elisabeth (grüner Kreis unten auf dem Bild). Das Problem beim Ankern (und auch sonst) sind in erster Linie die Wellen und nicht der Wind. Die kurze Distanz von der Hafenmauer zu unserem Schiff verhindert, dass sich auch bei Windgeschwindigkeiten um die 40 Knoten starke Wellen bilden. Das bedeutet, dass wir hier ganz sicher liegen, trotz des kräftigen Westwinds.

Es ist schon ein besonderes Gefühl, so nah am Hafen zu ankern und dennoch die Freiheit des offenen Wassers zu geniessen. Man könnte fast meinen, wir hätten den besten Platz im "VIP-Bereich” des Hafens ergattert! Während andere Boote im Hafen eng aneinander gedrängt liegen, haben wir unseren eigenen kleinen Bereich mit bester Aussicht und frischer Brise. Und das Beste daran? Kein Hafenmeister, der uns morgens mit der Rechnung weckt!


Unser derzeitiger Ankerplatz (im gründen Kreis mit dem Anker) vor der Hafenmauer in Port Elisabeth. Die Mauer schützt uns vor den Wind mit 30 bis 40 Kn Wind aus Westen.
Port Elisabeth, Südafrika
Unser derzeitiger Ankerplatz (im gründen Kreis mit dem Anker) vor der Hafenmauer in Port Elisabeth. Die Mauer schützt uns vor den Wind mit 30 bis 40 Kn Wind aus Westen.Unser derzeitiger Ankerplatz (im gründen Kreis mit dem Anker) vor der Hafenmauer in Port Elisabeth. Die Mauer schützt uns vor den Wind mit 30 bis 40 Kn Wind aus Westen.
Die Wettervorhersagen für Mittwoch, den 21. November 2017, für die Südküste von Südafrika. Die gute Nachricht ist, dass es uns die Prognosen vom Wochenende erlauben, zur Mossel Bay oder gar nach Cape Town zu segeln :-))
Wettervorhersage Port Elisabeth, 22.11.2017
Die Wettervorhersagen für Mittwoch, den 21. November 2017, für die Südküste von Südafrika. Die gute Nachricht ist, dass es uns die Prognosen vom Wochenende erlauben, zur Mossel Bay oder gar nach Cape Town zu segeln :-))Die Wettervorhersagen für Mittwoch, den 21. November 2017, für die Südküste von Südafrika. Die gute Nachricht ist, dass es uns die Prognosen vom Wochenende erlauben, zur Mossel Bay oder gar nach Cape Town zu segeln :-))

Paul und Liliane mit der "Luna Blu" haben sich heute Morgen entschieden, zurück in den Hafen zu fahren, um dort anzulegen. Wegen der anhaltenden Starkwinde haben wir uns entschlossen, die nächsten Tage hier vor dem Hafen zu bleiben, zumal morgen Mittwoch in Port Elizabeth ein Sturm mit etwa 40-50 Knoten Westwind angesagt ist.
Wir sind beinahe alleine hier, praktisch alle anderen Schiffe sind im Hafen. Weit hinter uns ankern einige Frachtschiffe und etwa 500 Meter links von uns hat ein Fischerboot den Anker geworfen. Da fragt man sich schon, ob man die richtige Entscheidung getroffen hat. Wir selbst bevorzugen in diesem Fall das Ankern aus mehreren Gründen. Einer davon ist, dass sich das Schiff vor Anker im Wind ohne störende Hindernisse (Mauern, Stege, andere Schiffe, etc.) frei bewegen kann und sich immer "in den Wind" stellt, dort wo der Windwiderstand am geringsten ist. Ein weiterer Grund ist, dass keine komplizierten Hafenmanöver gefahren werden müssen. Fender kann man vergessen, es gibt kein Festmachen an einem Steg und man muss keine Behörden oder Hafenmeister aufsuchen. Da wir auf der Lee-Seite ankern, wäre es keine Gefahr, wenn unser Anker nicht halten würde. Würde der Wind unerwarteterweise drehen und z.B. von Osten kommen, müssten wir in den Hafen einlaufen und dort irgendwo provisorisch anlegen, vielleicht längsseits eines Fischerbootes.
Ist das Schiff in einem engen Hafen, ist die Situation eine ganz andere. Die Schiffe sind mit vielen Seilen irgendwie am Steg festgemacht und der Schwell in Port Elizabeth strapaziert die Schiffe, die Seile und auch die Stege ganz enorm. Da gibt es viele Möglichkeiten, dass irgendetwas ein Chaos auslösen könnte. Dann ist eine Flucht unmöglich. Was bei dem Sturm im Oktober dieses Jahres im "sicheren Hafen” von Durban passierte, kann man hier nachlesen. Das alles muss nicht sein, aber wenn man das Für und Wider der beiden Möglichkeiten objektiv abwägt, dann ist bei dem jetzt herrschenden Wetter das Ankern einfacher und sicherer als das Anlegen in der Marina in Port Elizabeth.

Alles läuft nach Plan. Wir werden in ein paar Tagen weiter nach Cape Town segeln, da die Wetterprognosen gut aussehen. Und wer weiss, vielleicht finden wir unterwegs noch ein paar fliegende Fische, die uns Gesellschaft leisten. :-))
Wir ankern bequem und sicher vor der Hafenmauer bei Port Elisabeth.
Ankern vor der Hafenmauer
Wir ankern bequem und sicher vor der Hafenmauer bei Port Elisabeth.Wir ankern bequem und sicher vor der Hafenmauer bei Port Elisabeth.
Paul schreibt uns zu diesem Bild: "Nathape als Stricknadel" ...
"NatHape+" vor der Hafenmauer
Paul schreibt uns zu diesem Bild: "Nathape als Stricknadel" ...Paul schreibt uns zu diesem Bild: "Nathape als Stricknadel" ...
Die Starkwinde sind vorbeigezogen und wir haben uns von dem  sichereren Ankerplatz vor der Hafenmauer zurück in die Marina verlegt. Unser derzeitiger Nachbar hält den Weltrekord in der Anzahl verwendeter Seile um seinen Katamaran innerhalb des Steges zu fixieren. Wir haben 38 Leinen gezählt und, er wird das sicher nicht ohne berechtigten Grund so handhaben :-))
Zurück im Port Elisabeth
Die Starkwinde sind vorbeigezogen und wir haben uns von dem sichereren Ankerplatz vor der Hafenmauer zurück in die Marina verlegt. Unser derzeitiger Nachbar hält den Weltrekord in der Anzahl verwendeter Seile um seinen Katamaran innerhalb des Steges zu fixieren. Wir haben 38 Leinen gezählt und, er wird das sicher nicht ohne berechtigten Grund so handhaben :-))Die Starkwinde sind vorbeigezogen und wir haben uns von dem sichereren Ankerplatz vor der Hafenmauer zurück in die Marina verlegt. Unser derzeitiger Nachbar hält den Weltrekord in der Anzahl verwendeter Seile um seinen Katamaran innerhalb des Steges zu fixieren. Wir haben 38 Leinen gezählt und, er wird das sicher nicht ohne berechtigten Grund so handhaben :-))


2017.11 - Ein kleiner Spaziergang in Port Elisabeth

Nach zwei Tagen Ankern ausserhalb des Hafens machen wir uns auf den Weg ins Stadtzentrum, das nur wenige Minuten entfernt liegt. Unser Ziel ist der Aussichtspunkt im "Donkin Reserve”, der einen wunderschönen Blick über die Stadt bietet. Wir erklimmen den Leuchtturm auf dem Gelände, um ein paar Fotos von Port Elizabeth zu schiessen. Gouverneur Sir Rufane Donkin liess Anfang des 19. Jahrhunderts den grasbewachsenen Platz, auf dem der Leuchtturm steht, in Erinnerung an seine verstorbene Frau Elizabeth anlegen - nach der übrigens auch die Stadt benannt ist.

Mit jedem Schritt, den wir machen, scheint die Stadt uns ihre Geschichten zuzuflüstern. Und während wir den Leuchtturm besteigen, frage ich mich, ob Sir Rufane wohl ahnte, dass sein Denkmal eines Tages als perfekter Fotospot dienen würde.

Von der Plattform des Leuchtturms im Donkin Reserve hat man eine tolle Rundumsicht über die Stadt und das Hafengelände.
Port Elisabeth, Südafrika
Von der Plattform des Leuchtturms im Donkin Reserve hat man eine tolle Rundumsicht über die Stadt und das Hafengelände.Von der Plattform des Leuchtturms im Donkin Reserve hat man eine tolle Rundumsicht über die Stadt und das Hafengelände.
Wie in East London, werden auch in Port Elisabeth Autos hergestellt. Hier sind es nach meinem Wissen Autos der Marken Audi, VW, BMW. Opel und Ford. Bisher wussten wir über Südafrika lediglich, dass es einige Goldminen und sehr gute Weine gibt. Reisen bildet ;-)). Auf dem Foto sieht man im nördlichen Teil die grossen Parkplätze, auf den die Autos zur Zeit in das nebenstehenden Schiff verladen werden.
Port Elisabeth, Südafrika
Wie in East London, werden auch in Port Elisabeth Autos hergestellt. Hier sind es nach meinem Wissen Autos der Marken Audi, VW, BMW. Opel und Ford. Bisher wussten wir über Südafrika lediglich, dass es einige Goldminen und sehr gute Weine gibt. Reisen bildet ;-)). Auf dem Foto sieht man im nördlichen Teil die grossen Parkplätze, auf den die Autos zur Zeit in das nebenstehenden Schiff verladen werden.Wie in East London, werden auch in Port Elisabeth Autos hergestellt. Hier sind es nach meinem Wissen Autos der Marken Audi, VW, BMW. Opel und Ford. Bisher wussten wir über Südafrika lediglich, dass es einige Goldminen und sehr gute Weine gibt. Reisen bildet ;-)). Auf dem Foto sieht man im nördlichen Teil die grossen Parkplätze, auf den die Autos zur Zeit in das nebenstehenden Schiff verladen werden.