2015.06 🇲🇲 Myanmar
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


Myanmar 🇲🇲, where Harmony Has a Home - A Journey for the Senses

There is a particular atmosphere in Myanmar - a blend of serenity, beauty, and deep harmony. Here, everything seems to fit together: the breathtaking nature, the countless temples scattered like jewels across the landscape, and the calm, friendly people who always greet you with a smile. Myanmar is a country one does not merely see, but truly feels.

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2015.06 - Mandalay

Etwas mehr als eine Stunde dauert der Flug von Chiang Mai nach Mandalay in Myanmar - ein Land, das oft von negativen Schlagzeilen begleitet wird. Entweder übertreiben die Medien, oder wir sind einfach nur Glückspilze, die ausschließlich auf freundliche Menschen treffen. Die Beantragung des elektronischen Visums verlief reibungslos, und auch die Einreise am Flughafen gestaltete sich problemlos. Der Transfer ins Hotel klappte wie am Schnürchen, und dort wurden wir von vier charmanten, einheimischen Damen herzlich empfangen. Nach dem Check-In erklärte uns eine von ihnen anhand eines Stadtplans, welche Sehenswürdigkeiten Mandalay zu bieten hat. Auf unsere Frage, ob wir ein Motorrad mieten könnten, kam die spontane Antwort: "Nehmt einfach meins!" Und als wir nach den Kosten fragten, antwortete sie ehrlich und ohne Hintergedanken: "It’s for free." Da sagten wir natürlich nicht nein - und beschlossen, am Ende trotzdem einen fairen Betrag zu zahlen, den wir woanders auch hingelegt hätten.

Mit diesem Motorrad erkundeten wir zwei Tage lang Mandalay und seine Umgebung. Dank der Flexibilität des Zweirads schafften wir es, alles zu sehen, was man gesehen haben muss - und das ist eine ganze Menge! Unser erster Eindruck von Myanmar? Die Reise hat sich gelohnt! Das Land ist unkompliziert, reich an Kultur und, wie bereits erwähnt, voller außergewöhnlich netter, hilfsbereiter und unaufdringlicher Menschen. Niemand drängt einem etwas auf oder versucht, einen zu überreden. Hier geht alles in Ruhe und mit einem Lächeln.

Mandalay, eine Großstadt mit etwas mehr als 1,2 Millionen Einwohnern, ist erstaunlich gut organisiert: Jede Straße ist nummeriert, und unser Hotel befand sich an der Straße 82, wo sie die Straße 32 kreuzt. Interessanterweise fahren die Einheimischen im Gegensatz zu ihren thailändischen Nachbarn auf der rechten Straßenseite - obwohl alle Autos, selbst die neuesten, für den Linksverkehr gebaut sind. Der Grund? Angeblich hat ein ehemaliger Staatspräsident den Verkehr kurzerhand umgestellt, nachdem eine Wahrsagerin ihm prophezeite, er würde bei einem Unfall auf der linken Seite ums Leben kommen. Ob die Geschichte stimmt? Wer weiß. Fakt ist: Der Verkehr kann hektisch sein, aber langsam und mit viel Hupen kommt man gut durch. Es gibt keine starren Regeln wie bei uns - man fährt einfach gemütlich über die Kreuzung und hupt freundlich. Irgendwie klappt es, auch wenn es nicht ganz ungefährlich ist.

Mandalay ist zudem eine erstaunlich saubere Stadt. Trotz unserer ausgiebigen Erkundungstouren sind wir weder auf Slums noch auf bettelnde Menschen gestoßen. All die negativen Berichte, die über die Region kursieren, können wir nicht bestätigen. Wir fühlen uns hier sicher und gut aufgehoben. Myanmar hat uns mit seiner Herzlichkeit und Gelassenheit bereits in den ersten Tagen verzaubert - und wir sind gespannt, was noch kommt!

Der Königspalast in Mandalay ist ein beeindruckendes Zeugnis der burmesischen Geschichte und Architektur. Vom 55 Meter hohen, komplett aus Holz gebauten „Watchtower“ aus hat man einen atemberaubenden Blick über das gesamte Gelände – und weit darüber hinaus. Dieser Turm, ein Meisterwerk der Handwerkskunst, ist nicht nur ein Wachturm, sondern auch ein Symbol für die Pracht und den Einfallsreichtum der damaligen Zeit. Von hier oben kann man die symmetrischen Mauern, die kunstvollen Dächer und die weitläufigen Gärten des Palastes überblicken. Es ist, als würde man einen Blick in die Vergangenheit werfen, als Könige und Hofstaaten durch diese Hallen schritten.

Der Königspalast selbst, auch „Mya Nan San Kyaw“ genannt, ist von einer mächtigen Festungsmauer umgeben, die einen perfekten rechteckigen Grundriss bildet. Die Anlage ist so groß, dass man fast den Überblick verlieren könnte – aber vom Watchtower aus sieht man alles wie auf einer lebendigen Landkarte. Die roten und goldenen Dächer der Gebäude leuchten in der Sonne, und die grünen Bäume und Gärten bilden einen malerischen Kontrast. Es ist ein Ort, der nicht nur die Augen, sondern auch die Fantasie beflügelt.

Ein kleiner Tipp: Wer den Aufstieg auf den Turm wagt, sollte sich Zeit nehmen und den Blick in alle Richtungen schweifen lassen. Nach Norden erstreckt sich die Stadt Mandalay mit ihrem lebhaften Treiben, während im Süden die Shan-Berge am Horizont grüßen. Es ist ein Moment, der einen innehalten lässt – und vielleicht sogar ein bisschen stolz darauf, dass man den Aufstieg geschafft hat. Denn so hoch oben fühlt man sich nicht nur den Göttern ein Stückchen näher, sondern auch der Seele Myanmars. Einfach magisch!
Königspalast in Mandalay
Der Königspalast in Mandalay ist ein beeindruckendes Zeugnis der burmesischen Geschichte und Architektur. Vom 55 Meter hohen, komplett aus Holz gebauten „Watchtower“ aus hat man einen atemberaubenden Blick über das gesamte Gelände – und weit darüber hinaus. Dieser Turm, ein Meisterwerk der Handwerkskunst, ist nicht nur ein Wachturm, sondern auch ein Symbol für die Pracht und den Einfallsreichtum der damaligen Zeit. Von hier oben kann man die symmetrischen Mauern, die kunstvollen Dächer und die weitläufigen Gärten des Palastes überblicken. Es ist, als würde man einen Blick in die Vergangenheit werfen, als Könige und Hofstaaten durch diese Hallen schritten.<br><br>Der Königspalast selbst, auch „Mya Nan San Kyaw“ genannt, ist von einer mächtigen Festungsmauer umgeben, die einen perfekten rechteckigen Grundriss bildet. Die Anlage ist so groß, dass man fast den Überblick verlieren könnte – aber vom Watchtower aus sieht man alles wie auf einer lebendigen Landkarte. Die roten und goldenen Dächer der Gebäude leuchten in der Sonne, und die grünen Bäume und Gärten bilden einen malerischen Kontrast. Es ist ein Ort, der nicht nur die Augen, sondern auch die Fantasie beflügelt.<br><br>Ein kleiner Tipp: Wer den Aufstieg auf den Turm wagt, sollte sich Zeit nehmen und den Blick in alle Richtungen schweifen lassen. Nach Norden erstreckt sich die Stadt Mandalay mit ihrem lebhaften Treiben, während im Süden die Shan-Berge am Horizont grüßen. Es ist ein Moment, der einen innehalten lässt – und vielleicht sogar ein bisschen stolz darauf, dass man den Aufstieg geschafft hat. Denn so hoch oben fühlt man sich nicht nur den Göttern ein Stückchen näher, sondern auch der Seele Myanmars. Einfach magisch!Der Königspalast in Mandalay ist ein beeindruckendes Zeugnis der burmesischen Geschichte und Architektur. Vom 55 Meter hohen, komplett aus Holz gebauten „Watchtower“ aus hat man einen atemberaubenden Blick über das gesamte Gelände – und weit darüber hinaus. Dieser Turm, ein Meisterwerk der Handwerkskunst, ist nicht nur ein Wachturm, sondern auch ein Symbol für die Pracht und den Einfallsreichtum der damaligen Zeit. Von hier oben kann man die symmetrischen Mauern, die kunstvollen Dächer und die weitläufigen Gärten des Palastes überblicken. Es ist, als würde man einen Blick in die Vergangenheit werfen, als Könige und Hofstaaten durch diese Hallen schritten.

Der Königspalast selbst, auch „Mya Nan San Kyaw“ genannt, ist von einer mächtigen Festungsmauer umgeben, die einen perfekten rechteckigen Grundriss bildet. Die Anlage ist so groß, dass man fast den Überblick verlieren könnte – aber vom Watchtower aus sieht man alles wie auf einer lebendigen Landkarte. Die roten und goldenen Dächer der Gebäude leuchten in der Sonne, und die grünen Bäume und Gärten bilden einen malerischen Kontrast. Es ist ein Ort, der nicht nur die Augen, sondern auch die Fantasie beflügelt.

Ein kleiner Tipp: Wer den Aufstieg auf den Turm wagt, sollte sich Zeit nehmen und den Blick in alle Richtungen schweifen lassen. Nach Norden erstreckt sich die Stadt Mandalay mit ihrem lebhaften Treiben, während im Süden die Shan-Berge am Horizont grüßen. Es ist ein Moment, der einen innehalten lässt – und vielleicht sogar ein bisschen stolz darauf, dass man den Aufstieg geschafft hat. Denn so hoch oben fühlt man sich nicht nur den Göttern ein Stückchen näher, sondern auch der Seele Myanmars. Einfach magisch!
In Mandalay starteten wir unsere Erkundungstour mit einem Besuch des Königspalastes, der wie ein Juwel mitten in der Stadt liegt. Umgeben von einer gut erhaltenen Stadtmauer und einem beeindruckenden 52 Meter breiten Wassergraben, wirkt die Anlage wie eine eigene kleine Welt. Der Palast, komplett aus Holz erbaut, ist ein Meisterwerk burmesischer Handwerkskunst und strahlt eine besondere Eleganz aus.

Das Holz, aus dem der Palast gefertigt ist, verleiht ihm eine warme und einladende Atmosphäre. Die Schnitzereien und Verzierungen an den Wänden und Dächern sind so detailreich, dass man sich kaum sattsehen kann. Es ist, als ob jeder Zentimeter des Palastes eine Geschichte erzählt - von glorreichen Schlachten, königlichen Festen und dem täglichen Leben am Hofe.

Der Wassergraben, der den Palast umgibt, spiegelt die Mauern und Türme perfekt wider und schafft eine fast schon märchenhafte Kulisse. Spaziert man entlang des Grabens, fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Die Stadtmauer, die den Palast schützend umgibt, ist ebenfalls ein beeindruckendes Bauwerk und zeugt von der strategischen Bedeutung dieses Ortes.

Der Königspalast ist nicht nur ein historisches Denkmal, sondern auch ein Ort, der die Seele Myanmars einfängt. Hier spürt man die Pracht und den Stolz einer vergangenen Ära, die bis heute lebendig geblieben ist. Ein Besuch hier ist wie eine Reise in die Vergangenheit - und ein absolutes Muss für jeden, der Mandalay besucht.


Das grösste Buch der Welt


Am Fuße des Mandalay-Hills befindet sich ein ganz besonderes Highlight: das "größte Buch der Welt". Dieses einzigartige literarische Meisterwerk ist in der Kuthodaw-Pagode untergebracht, einem Ort, der nicht nur spirituell, sondern auch kulturell von großer Bedeutung ist.

Die Kuthodaw-Pagode beherbergt den Kommentar zum Tipitaka, den heiligen Texten des Theravada-Buddhismus. Diese Texte sind auf 729 Marmortafeln eingraviert, von denen jede in einer eigenen kleinen, weißen Pagode steht. Zusammen bilden sie eine beeindruckende Anlage, die wie eine riesige Bibliothek unter freiem Himmel wirkt. Jede Tafel ist etwa 1,5 Meter hoch und 1 Meter breit - und jede einzelne ist ein Kunstwerk für sich.

Die Idee, diese Texte in Stein zu meißeln, stammt aus dem 19. Jahrhundert und sollte sicherstellen, dass die Lehren des Buddha für die Ewigkeit bewahrt werden. Heute ist die Kuthodaw-Pagode nicht nur ein Pilgerort für Gläubige, sondern auch ein faszinierendes Ziel für Kulturinteressierte.

Wenn man durch die Anlage schlendert, spürt man die Ehrfurcht und Hingabe, die in jeden Buchstaben geflossen ist. Es ist, als ob man durch die Seiten eines gigantischen Buches blättert, das von Weisheit und Geschichte erzählt. Ein Besuch hier ist wie eine Reise durch die Zeit - und ein Beweis dafür, dass manchmal die größten Schätze nicht zwischen Buchdeckeln, sondern unter dem offenen Himmel zu finden sind.
📖✨

Kuthodaw Pagoda vom Mandalay Hill aus gesehen.
Die in der Mitte stehende goldene Stupa ist riesig ...
Um die Stupa herum sind die 729 kleinen Pagoden angeordnet.
In den Pagoden wir der Kommentar zum Tipitaka aufbewahrt.
Tipitaka bedeutet: Das Pali Kanon des Theravāda-Buddhismus.
Die Kuthodaw Pagoda von aussen gesehen.



Der Mandalay-Hill ist zweifellos einer der Höhepunkte jeder Reise nach Mandalay. Dieser etwa 240 Meter hohe Hügel ist nicht nur ein spiritueller Ort, sondern auch ein perfekter Aussichtspunkt, von dem aus man einen atemberaubenden Blick über die Stadt und die umliegende Landschaft genießen kann.

Der Aufstieg zum Gipfel kann entweder zu Fuß über eine überdachte Treppe mit unzähligen Stufen erfolgen - ein kleines Abenteuer, das mit Tempeln, Schreinen und Buddha-Statuen gesäumt ist - oder bequem mit dem Auto. Unterwegs passiert man mehrere Tempelanlagen, die zum Verweilen und Innehalten einladen. Jeder Zwischenstopp bietet neue Einblicke in die religiöse und kulturelle Vielfalt Myanmars.

Oben angekommen, wird man mit einer spektakulären Aussicht belohnt. Bei klarem Wetter kann man die gesamte Stadt Mandalay, den Königspalast, den breiten Wassergraben und sogar den Ayeyarwady-Fluss in der Ferne sehen. Besonders bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang verwandelt sich der Hügel in einen magischen Ort, an dem die goldenen Pagoden im warmen Licht zu glühen scheinen.

Der Mandalay-Hill ist nicht nur ein Ort der Schönheit, sondern auch der Spiritualität. Viele Einheimische pilgern hierher, um zu beten und Opfergaben darzubringen. Die Atmosphäre ist friedlich und erhaben, und man spürt die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrem Glauben.

Ein Besuch hier ist wie eine kleine Reise in die Höhen - im wahrsten Sinne des Wortes. Ob man den Aufstieg als sportliche Herausforderung sieht oder einfach nur die Aussicht genießen möchte, der Mandalay-Hill ist ein Muss für jeden, der die Seele dieser faszinierenden Stadt spüren möchte.

Von einer erhöhten Position aus – sei es vom Mandalay-Hill oder einem anderen Aussichtspunkt – bietet sich ein faszinierender Blick über die Stadt Mandalay. Die Skyline ist geprägt von goldenen Pagodendächern, grünen Baumkronen und dem geschäftigen Treiben der Stadt, die sich harmonisch mit der Ruhe der spirituellen Stätten verbindet.

Besonders auffällig ist der breite, glitzernde Wassergraben, der den Königspalast umgibt. Von oben betrachtet, wirkt er wie ein riesiger Spiegel, der die Festungsmauern und die umliegende Landschaft sanft reflektiert. Der Graben, der den Palast schützend umschließt, verleiht der Anlage eine fast märchenhafte Atmosphäre. Es ist, als ob die Zeit hier stillsteht und die Pracht vergangener Tage noch immer lebendig ist.

Im Hintergrund erstreckt sich die Stadt mit ihren lebhaften Straßen, Märkten und Tempeln. Der Kontrast zwischen dem ruhigen, majestätischen Königspalast und dem pulsierenden Leben der Stadt ist beeindruckend. Und wenn die Sonne langsam untergeht, taucht sie alles in ein warmes, goldenes Licht, das die Schönheit Mandalays noch einmal unterstreicht.

Dieser Blick über Mandalay ist nicht nur ein visuelles Erlebnis, sondern auch eine Momentaufnahme der Seele dieser Stadt – eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Leben. Einfach atemberaubend! 🌅✨
Blick über Mandalay
Von einer erhöhten Position aus – sei es vom Mandalay-Hill oder einem anderen Aussichtspunkt – bietet sich ein faszinierender Blick über die Stadt Mandalay. Die Skyline ist geprägt von goldenen Pagodendächern, grünen Baumkronen und dem geschäftigen Treiben der Stadt, die sich harmonisch mit der Ruhe der spirituellen Stätten verbindet.<br><br>Besonders auffällig ist der breite, glitzernde Wassergraben, der den Königspalast umgibt. Von oben betrachtet, wirkt er wie ein riesiger Spiegel, der die Festungsmauern und die umliegende Landschaft sanft reflektiert. Der Graben, der den Palast schützend umschließt, verleiht der Anlage eine fast märchenhafte Atmosphäre. Es ist, als ob die Zeit hier stillsteht und die Pracht vergangener Tage noch immer lebendig ist.<br><br>Im Hintergrund erstreckt sich die Stadt mit ihren lebhaften Straßen, Märkten und Tempeln. Der Kontrast zwischen dem ruhigen, majestätischen Königspalast und dem pulsierenden Leben der Stadt ist beeindruckend. Und wenn die Sonne langsam untergeht, taucht sie alles in ein warmes, goldenes Licht, das die Schönheit Mandalays noch einmal unterstreicht.<br><br>Dieser Blick über Mandalay ist nicht nur ein visuelles Erlebnis, sondern auch eine Momentaufnahme der Seele dieser Stadt – eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Leben. Einfach atemberaubend! 🌅✨Von einer erhöhten Position aus – sei es vom Mandalay-Hill oder einem anderen Aussichtspunkt – bietet sich ein faszinierender Blick über die Stadt Mandalay. Die Skyline ist geprägt von goldenen Pagodendächern, grünen Baumkronen und dem geschäftigen Treiben der Stadt, die sich harmonisch mit der Ruhe der spirituellen Stätten verbindet.

Besonders auffällig ist der breite, glitzernde Wassergraben, der den Königspalast umgibt. Von oben betrachtet, wirkt er wie ein riesiger Spiegel, der die Festungsmauern und die umliegende Landschaft sanft reflektiert. Der Graben, der den Palast schützend umschließt, verleiht der Anlage eine fast märchenhafte Atmosphäre. Es ist, als ob die Zeit hier stillsteht und die Pracht vergangener Tage noch immer lebendig ist.

Im Hintergrund erstreckt sich die Stadt mit ihren lebhaften Straßen, Märkten und Tempeln. Der Kontrast zwischen dem ruhigen, majestätischen Königspalast und dem pulsierenden Leben der Stadt ist beeindruckend. Und wenn die Sonne langsam untergeht, taucht sie alles in ein warmes, goldenes Licht, das die Schönheit Mandalays noch einmal unterstreicht.

Dieser Blick über Mandalay ist nicht nur ein visuelles Erlebnis, sondern auch eine Momentaufnahme der Seele dieser Stadt – eine Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Leben. Einfach atemberaubend! 🌅✨
Tempelanlage auf Mandalay-Hills.
Die LED-Beleuchtung wirkt etwas kitschig ...
Am Fuss des Mandalay-Hills liegt die Kuthodaw-Pagida.
Blick auf die Sandamuni-Pagode, ebenfalls am Fuss des Mandalay-iHills gelegen.
Sonnenuntergang auf dem Mandalay-Hill.
Die Sandamuni-Pagode in Mandalay.



Es herrscht eine ganz besondere Stimmung in Myanmar - eine Mischung aus Gelassenheit, Schönheit und Harmonie. Hier scheint alles zusammenzupassen: die atemberaubende Natur, die unzähligen Tempel, die wie Juwelen in der Landschaft verstreut sind, und die ruhigen, freundlichen Menschen, die einem stets mit einem Lächeln begegnen. Myanmar ist ein Land, das man nicht nur sieht, sondern auch fühlt.

Wir nutzten die Gelegenheit und machten uns mit dem Motorrad auf den Weg, um die Umgebung von Mandalay zu erkunden. Unsere Tour führte uns nach Inwa, einer ehemaligen Königsstadt, die heute von idyllischen Ruinen, alten Tempeln und malerischen Pferdekutschen geprägt ist. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein, und man kann sich leicht vorstellen, wie das Leben vor Jahrhunderten ausgesehen haben muss.

Weiter ging es nach Sagaing, einem spirituellen Zentrum, das mit seinen zahlreichen Pagoden und Klöstern auf grünen Hügeln thront. Der Blick von oben ist einfach spektakulär - ein Meer von goldenen und weißen Stupas, die sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Sagaing ist ein Ort der Ruhe und Besinnung, der einen tiefen Eindruck hinterlässt.

Ein weiteres Highlight war Mingun, bekannt für seine unvollendete Pagode, die wie ein gigantischer Steinblock aus der Erde ragt. Die Mingun-Pagode sollte einst die größte der Welt werden, doch das Projekt wurde nie vollendet. Trotzdem ist sie ein beeindruckendes Zeugnis der Ambitionen vergangener Zeiten. Nicht weit davon entfernt befindet sich die größte funktionierende Glocke der Welt, die Mingun-Glocke, die man sogar betreten kann - ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst.

Schließlich erreichten wir Amarapura, wo die berühmte U-Bein-Brücke auf uns wartete. Diese Brücke, die komplett aus Teakholz gebaut ist, gilt als die längste Holzbrücke der Welt. Sie spannt sich über den Taungthaman-See und bietet besonders bei Sonnenuntergang ein unvergessliches Bild. Die Stimmung ist magisch, wenn die Brücke und die spiegelglatte Oberfläche des Sees im warmen Licht der untergehenden Sonne erstrahlen.

Diese Tour war ein absolutes Highlight unserer Reise. Jeder Ort hat seinen eigenen Charme und seine eigene Geschichte, und zusammen vermitteln sie ein tiefes Gefühl für die Schönheit und Vielfalt Myanmars. Wer diese Gegend besucht, sollte sich diese Tour auf keinen Fall entgehen lassen - es ist ein Erlebnis, das Herz und Seele berührt.

Auf dem Weg nach Inwa begegneten wir nicht einfach nur einem Motorrad-Shop – nein, es war ein rollendes Lebensmittelgeschäft auf zwei Rädern! Das Motorrad war bis unter die Decke vollgepackt mit frischen Lebensmitteln: Obst, Gemüse, Säcke voller Reis und sogar ein paar Tüten mit Gewürzen, deren Duft uns schon von Weitem in die Nase stieg. Es war, als ob der gesamte Wochenmarkt auf einer Maschine unterwegs war.

Die Besitzerin, eine findige und freundliche Händlerin, hatte ihr Motorrad in ein mobiles Verkaufsgeschäft verwandelt. Mit viel Geschick und Kreativität hatte sie alles so verstaut, dass nichts verrutschen konnte – eine wahre Meisterleistung der Logistik! Sie bot uns lächelnd ein paar frisch geerntete Mangos an, die wir natürlich nicht ablehnen konnten.

Dieses rollende Lebensmittelgeschäft war nicht nur praktisch, sondern auch ein Symbol für den Einfallsreichtum und die Lebensfreude der Menschen hier. In Myanmar scheint alles möglich zu sein – sogar ein Supermarkt auf zwei Rädern. Es war eine dieser kleinen, unvergesslichen Begegnungen, die eine Reise so besonders machen. Und so fuhren wir weiter nach Inwa, mit einem Lächeln im Gesicht und einer frischen Mango in der Hand.
Motorrad-Shop ...
Auf dem Weg nach Inwa begegneten wir nicht einfach nur einem Motorrad-Shop – nein, es war ein rollendes Lebensmittelgeschäft auf zwei Rädern! Das Motorrad war bis unter die Decke vollgepackt mit frischen Lebensmitteln: Obst, Gemüse, Säcke voller Reis und sogar ein paar Tüten mit Gewürzen, deren Duft uns schon von Weitem in die Nase stieg. Es war, als ob der gesamte Wochenmarkt auf einer Maschine unterwegs war.<br><br>Die Besitzerin, eine findige und freundliche Händlerin, hatte ihr Motorrad in ein mobiles Verkaufsgeschäft verwandelt. Mit viel Geschick und Kreativität hatte sie alles so verstaut, dass nichts verrutschen konnte – eine wahre Meisterleistung der Logistik! Sie bot uns lächelnd ein paar frisch geerntete Mangos an, die wir natürlich nicht ablehnen konnten.<br><br>Dieses rollende Lebensmittelgeschäft war nicht nur praktisch, sondern auch ein Symbol für den Einfallsreichtum und die Lebensfreude der Menschen hier. In Myanmar scheint alles möglich zu sein – sogar ein Supermarkt auf zwei Rädern. Es war eine dieser kleinen, unvergesslichen Begegnungen, die eine Reise so besonders machen. Und so fuhren wir weiter nach Inwa, mit einem Lächeln im Gesicht und einer frischen Mango in der Hand.Auf dem Weg nach Inwa begegneten wir nicht einfach nur einem Motorrad-Shop – nein, es war ein rollendes Lebensmittelgeschäft auf zwei Rädern! Das Motorrad war bis unter die Decke vollgepackt mit frischen Lebensmitteln: Obst, Gemüse, Säcke voller Reis und sogar ein paar Tüten mit Gewürzen, deren Duft uns schon von Weitem in die Nase stieg. Es war, als ob der gesamte Wochenmarkt auf einer Maschine unterwegs war.

Die Besitzerin, eine findige und freundliche Händlerin, hatte ihr Motorrad in ein mobiles Verkaufsgeschäft verwandelt. Mit viel Geschick und Kreativität hatte sie alles so verstaut, dass nichts verrutschen konnte – eine wahre Meisterleistung der Logistik! Sie bot uns lächelnd ein paar frisch geerntete Mangos an, die wir natürlich nicht ablehnen konnten.

Dieses rollende Lebensmittelgeschäft war nicht nur praktisch, sondern auch ein Symbol für den Einfallsreichtum und die Lebensfreude der Menschen hier. In Myanmar scheint alles möglich zu sein – sogar ein Supermarkt auf zwei Rädern. Es war eine dieser kleinen, unvergesslichen Begegnungen, die eine Reise so besonders machen. Und so fuhren wir weiter nach Inwa, mit einem Lächeln im Gesicht und einer frischen Mango in der Hand.
In dieser Werkstatt werden die Buddha-Statuen erstellt. Am Schluss wird das Gesicht erstellt.
Burmanesischer Shop. Einkaufen mitten auf der Strasse ... wir kaufen eine Ananas.
Auf dem Weg nach Inwa ..
Die riesige Hängebrücke lädt zum Besuch des kleinen Tempels ein ...
In Burma begleiten uns diese schönen Tempel auf Schritt und Tritt.
In jeden Dorf oder Ansiedlung stehen diese Pagoden oder Tempel ...
... vielfach sehen wir gut erhaltene Ruinen, aber meistens sind es Tempel, welche benutzt werden.
Ohne Ende, Tempel überall auf dem Weg zur Bagaya Monastery ...
Die meisten alten Anlagen sind sehr schön restauriert.
Gefährliche Arbeit, Stupa in Renovation ...
Bagaya Monastery, gebaut im Jahre 1834 aus Teakholz ist unser erstes Ziel ...
Begegnung mit Bauern in dem wunderschönen Gebiet bei der Bagaya Monastery, Inwa
Ausserhalb der Bagaya Monastery.
Bagaya Monastery, eine andere Stupa mitten im Feld.
Wir treffen zwei Studentinnen, welche Reiseführer werden wollen ...
... sie zeigen uns zur Übung einige Ruinen in der Nähe von der Bagaya Monastery ...
Ruine in der Nähe der Bagaya Monastery ...
Tempel in Inwa ...
Wir benutzen die kleine Fähre welche uns und das Moped über den Irrawaddy-Fluss bringt.
Kombinierte Strassen- und Zugbrücke, welche über den Fluss Ayerwaddy nach Sagaing führt
Die zweite Brücke, welche über den Fluss Ayerwaddy gebaut wurde.
100-e von Stupas, Tempel und Nonnenklöster findet man auf dem Sagaing-Hügel.
Soon Oo Ponja Shin Pagoda.
Soon Oo Ponja Shin Pagoda.
Nathalie mit BhikkuTiloka vor dem grossen Buddha in der Soon Oo Ponja Shin Pagoda.
Wir hatten ein interessantes Gespräch mit dem 78-jährige Mönch, namens Bhikku Tiloka ...
Einer der zahlreichen Stupas von Sagaing ...
Wunderbarer Ausblick auf die vielzähligen Tempel und Pagoden in Sagaing.
Die Mingun Paya, die einst von einem ehrgeizigen König geplant wurde, sollte 150m hoch werden. Nach seinem Tod wurde der Bau aber gestoppt.
Erinnerungsfoto mit Nathalie von Sagaing ...
Die längste Holzbrücke der Welt, ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein Zeugnis traditioneller Handwerkskunst, spannt sich majestätisch über die beiden Ufer des Flusses Ayeyarwady in Myanmar. Diese beeindruckende Konstruktion, bekannt als U-Bein-Brücke, verbindet nicht nur die Städte Mandalay und Amarapura, sondern auch die Menschen, die hier leben und arbeiten. Mit einer Länge von über 1,2 Kilometern und erbaut aus dem Holz des einheimischen Teakholzes, ist die Brücke nicht nur ein praktischer Weg, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs.

Bei Sonnenuntergang, wenn das warme Licht der untergehenden Sonne die Brücke in goldenes Licht taucht, wird die Atmosphäre besonders magisch. Spaziergänger, Mönche in ihren safranfarbenen Roben und neugierige Reisende aus aller Welt genießen den Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Die U-Bein-Brücke ist nicht nur ein architektonisches Wunder, sondern auch ein Symbol für die Verbindung von Tradition und Moderne, von Natur und Mensch. Ein Besuch hier ist wie eine Reise in die Vergangenheit, bei der man die Schönheit und Gelassenheit Myanmars hautnah erleben kann.
Die längste Holzbrücke der Welt
Die längste Holzbrücke der Welt, ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein Zeugnis traditioneller Handwerkskunst, spannt sich majestätisch über die beiden Ufer des Flusses Ayeyarwady in Myanmar. Diese beeindruckende Konstruktion, bekannt als U-Bein-Brücke, verbindet nicht nur die Städte Mandalay und Amarapura, sondern auch die Menschen, die hier leben und arbeiten. Mit einer Länge von über 1,2 Kilometern und erbaut aus dem Holz des einheimischen Teakholzes, ist die Brücke nicht nur ein praktischer Weg, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs.<br><br>Bei Sonnenuntergang, wenn das warme Licht der untergehenden Sonne die Brücke in goldenes Licht taucht, wird die Atmosphäre besonders magisch. Spaziergänger, Mönche in ihren safranfarbenen Roben und neugierige Reisende aus aller Welt genießen den Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Die U-Bein-Brücke ist nicht nur ein architektonisches Wunder, sondern auch ein Symbol für die Verbindung von Tradition und Moderne, von Natur und Mensch. Ein Besuch hier ist wie eine Reise in die Vergangenheit, bei der man die Schönheit und Gelassenheit Myanmars hautnah erleben kann.Die längste Holzbrücke der Welt, ein wahres Meisterwerk der Ingenieurskunst und ein Zeugnis traditioneller Handwerkskunst, spannt sich majestätisch über die beiden Ufer des Flusses Ayeyarwady in Myanmar. Diese beeindruckende Konstruktion, bekannt als U-Bein-Brücke, verbindet nicht nur die Städte Mandalay und Amarapura, sondern auch die Menschen, die hier leben und arbeiten. Mit einer Länge von über 1,2 Kilometern und erbaut aus dem Holz des einheimischen Teakholzes, ist die Brücke nicht nur ein praktischer Weg, sondern auch ein Ort der Begegnung und des Austauschs.

Bei Sonnenuntergang, wenn das warme Licht der untergehenden Sonne die Brücke in goldenes Licht taucht, wird die Atmosphäre besonders magisch. Spaziergänger, Mönche in ihren safranfarbenen Roben und neugierige Reisende aus aller Welt genießen den Blick auf den Fluss und die umliegende Landschaft. Die U-Bein-Brücke ist nicht nur ein architektonisches Wunder, sondern auch ein Symbol für die Verbindung von Tradition und Moderne, von Natur und Mensch. Ein Besuch hier ist wie eine Reise in die Vergangenheit, bei der man die Schönheit und Gelassenheit Myanmars hautnah erleben kann.
Zwischen Inwa und Hathawaddy entdeckten wir eine Reihe von Tempeln, die wie versteckte Schätze in der Landschaft verstreut lagen. Diese Tempel sind weniger bekannt als die großen Touristenmagneten, aber genau das macht sie so besonders. Hier spürt man die wahre Seele Myanmars – unverfälscht, friedlich und voller Geschichte.

Die Tempel sind oft von üppiger Natur umgeben: hohe Bäume spenden Schatten, und das sanfte Rascheln der Blätter im Wind begleitet einen beim Erkunden. Die Architektur ist typisch burmesisch – kunstvoll geschnitzte Holzbalken, vergoldete Stupas, die in der Sonne glänzen, und Buddha-Statuen, die mit einem ruhigen Lächeln auf die Besucher blicken. Jeder Tempel hat seinen eigenen Charakter, aber alle strahlen eine tiefe Spiritualität aus.

Einige der Tempel sind noch aktiv, und man trifft auf Mönche, die meditieren oder leise Gebete murmeln. Andere sind verlassen und von der Zeit gezeichnet, was ihnen eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Es ist, als ob die Mauern selbst Geschichten erzählen könnten – von vergangenen Zeiten, als diese Tempel das Zentrum des religiösen und sozialen Lebens waren.

Was diese Tempel so besonders macht, ist ihre Abgeschiedenheit. Hier gibt es keine Menschenmassen, keine Souvenirstände, nur Stille und Frieden. Man kann in Ruhe umherwandern, die Details der Architektur bewundern oder einfach nur auf den Stufen sitzen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Ein Besuch dieser Tempel zwischen Inwa und Hathawaddy ist wie eine Reise in eine andere Welt – eine Welt, in der die Zeit langsamer vergeht und man den Alltag für einen Moment vergessen kann. Es ist ein Ort, der nicht nur die Augen, sondern auch das Herz berührt.
Tempel zwischen Inwa und Hathawaddy ...
Zwischen Inwa und Hathawaddy entdeckten wir eine Reihe von Tempeln, die wie versteckte Schätze in der Landschaft verstreut lagen. Diese Tempel sind weniger bekannt als die großen Touristenmagneten, aber genau das macht sie so besonders. Hier spürt man die wahre Seele Myanmars – unverfälscht, friedlich und voller Geschichte.<br><br>Die Tempel sind oft von üppiger Natur umgeben: hohe Bäume spenden Schatten, und das sanfte Rascheln der Blätter im Wind begleitet einen beim Erkunden. Die Architektur ist typisch burmesisch – kunstvoll geschnitzte Holzbalken, vergoldete Stupas, die in der Sonne glänzen, und Buddha-Statuen, die mit einem ruhigen Lächeln auf die Besucher blicken. Jeder Tempel hat seinen eigenen Charakter, aber alle strahlen eine tiefe Spiritualität aus.<br><br>Einige der Tempel sind noch aktiv, und man trifft auf Mönche, die meditieren oder leise Gebete murmeln. Andere sind verlassen und von der Zeit gezeichnet, was ihnen eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Es ist, als ob die Mauern selbst Geschichten erzählen könnten – von vergangenen Zeiten, als diese Tempel das Zentrum des religiösen und sozialen Lebens waren.<br><br>Was diese Tempel so besonders macht, ist ihre Abgeschiedenheit. Hier gibt es keine Menschenmassen, keine Souvenirstände, nur Stille und Frieden. Man kann in Ruhe umherwandern, die Details der Architektur bewundern oder einfach nur auf den Stufen sitzen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen.<br><br>Ein Besuch dieser Tempel zwischen Inwa und Hathawaddy ist wie eine Reise in eine andere Welt – eine Welt, in der die Zeit langsamer vergeht und man den Alltag für einen Moment vergessen kann. Es ist ein Ort, der nicht nur die Augen, sondern auch das Herz berührt.Zwischen Inwa und Hathawaddy entdeckten wir eine Reihe von Tempeln, die wie versteckte Schätze in der Landschaft verstreut lagen. Diese Tempel sind weniger bekannt als die großen Touristenmagneten, aber genau das macht sie so besonders. Hier spürt man die wahre Seele Myanmars – unverfälscht, friedlich und voller Geschichte.

Die Tempel sind oft von üppiger Natur umgeben: hohe Bäume spenden Schatten, und das sanfte Rascheln der Blätter im Wind begleitet einen beim Erkunden. Die Architektur ist typisch burmesisch – kunstvoll geschnitzte Holzbalken, vergoldete Stupas, die in der Sonne glänzen, und Buddha-Statuen, die mit einem ruhigen Lächeln auf die Besucher blicken. Jeder Tempel hat seinen eigenen Charakter, aber alle strahlen eine tiefe Spiritualität aus.

Einige der Tempel sind noch aktiv, und man trifft auf Mönche, die meditieren oder leise Gebete murmeln. Andere sind verlassen und von der Zeit gezeichnet, was ihnen eine ganz besondere Atmosphäre verleiht. Es ist, als ob die Mauern selbst Geschichten erzählen könnten – von vergangenen Zeiten, als diese Tempel das Zentrum des religiösen und sozialen Lebens waren.

Was diese Tempel so besonders macht, ist ihre Abgeschiedenheit. Hier gibt es keine Menschenmassen, keine Souvenirstände, nur Stille und Frieden. Man kann in Ruhe umherwandern, die Details der Architektur bewundern oder einfach nur auf den Stufen sitzen und die Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Ein Besuch dieser Tempel zwischen Inwa und Hathawaddy ist wie eine Reise in eine andere Welt – eine Welt, in der die Zeit langsamer vergeht und man den Alltag für einen Moment vergessen kann. Es ist ein Ort, der nicht nur die Augen, sondern auch das Herz berührt.

Abschied von Mandalay

Diese Begegnung mit No-No, wie die herzliche Frau hieß, war einer dieser Momente, die einem die Besonderheit Myanmars und seiner Menschen auf wundervolle Weise vor Augen führen. Als wir nach drei Tagen Mandalay verließen und uns beim "Checkout" für die Benutzung ihres Motorrads bedanken und bezahlen wollten, zeigte sie eine Großherzigkeit, die uns sprachlos machte.

No-No lehnte unser Geld zunächst ab - nicht aus Höflichkeit, sondern aus Überzeugung. Für sie war es selbstverständlich, dass wir ihr Motorrad nutzen durften, ohne etwas dafür zu verlangen. "Das Motorrad ist ja in Ordnung", sagte sie lächelnd, "und ich wollte nur, dass ihr eine schöne Zeit in Mandalay habt." Ihre Worte waren so ehrlich und unvoreingenommen, dass wir fast ein wenig beschämt waren, überhaupt mit Geld anzukommen.

Erst als wir erklärten, dass das Geld für die Wartung des Motorrads gedacht sei, nahm sie es widerwillig an - nicht, weil sie es wollte, sondern weil sie spürte, dass es uns wichtig war. Es war, als ob sie das Geld nur annahm, um uns ein gutes Gefühl zu geben. Diese Selbstlosigkeit und die Abwesenheit von Gier, die wir in Myanmar immer wieder erlebten, sind etwas, das tief beeindruckt. Hier spielen materielle Dinge eine untergeordnete Rolle; stattdessen zählen Gastfreundschaft, Großzügigkeit und das Wohl der anderen.

No-No verkörperte diese Werte auf eine Weise, die uns demütig machte. Sie erinnerte uns daran, dass es im Leben oft um die kleinen Gesten geht - um das Teilen, das Geben und das Schaffen von Freude, ohne etwas dafür zu erwarten. Diese Begegnung wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, nicht nur als eine nette Anekdote, sondern als eine Lektion in Menschlichkeit.

Myanmar hat uns nicht nur mit seiner Schönheit, sondern auch mit der Güte seiner Menschen verzaubert. Und No-No war ein perfektes Beispiel dafür.




2015.06 - Bagan

Das Königreich von Bagan ist eines der faszinierendsten Kapitel der Geschichte Myanmars - und gleichzeitig ein Rätsel, das bis heute die Fantasie beflügelt. Für etwa 430 Jahre war Bagan das politische, kulturelle und spirituelle Zentrum des ersten vereinten Reiches im heutigen Myanmar. Seine frühe Geschichte mag in manchen Details umstritten sein, doch eines ist klar: Bagan verdankte seinen Aufstieg seiner strategisch günstigen Lage am Irrawaddy-Fluss, wo sich wichtige Handelswege aus China und Indien kreuzten. Schon Mitte des 9. Jahrhunderts wurde es zum Dreh- und Angelpunkt Obermyanmars.

Doch was Bagan wirklich einzigartig macht, ist nicht seine politische Bedeutung, sondern das schier unglaubliche architektonische Erbe, das es hinterlassen hat. Auf einer Fläche von etwa 16 Quadratkilometern erheben sich tausende von Tempeln, Pagoden und Stupas - ein Meer aus Backstein und Spiritualität, das bis heute Besucher aus aller Welt in Staunen versetzt. Jeder dieser Tempel beherbergt eine oder mehrere Buddha-Statuen, und die Gesamtzahl der Statuen geht in die Tausende. Es ist, als ob die gesamte Landschaft von einer tiefen Hingabe an den Buddhismus durchdrungen wäre.

Doch warum? Warum hat jemand tausende von Tempeln gebaut? Diese Frage beschäftigt nicht nur Historiker, sondern auch jeden Besucher, der durch die weite Ebene von Bagan streift. Aus rein praktischer Sicht macht es für den Verstand wenig Sinn. Wenn der Herrscher von Bagan protzen wollte, hätte er prunkvolle Schlösser errichten lassen. Wenn er seine Macht demonstrieren wollte, wären gewaltige Befestigungsanlagen entstanden. Stattdessen wählte er Tempel - Orte der Spiritualität, der Besinnung und der Hingabe.

Die Antwort liegt vielleicht in der tiefen Verbundenheit der Menschen von Bagan mit ihrem Glauben. Der Bau von Tempeln war nicht nur ein Akt der Frömmigkeit, sondern auch eine Möglichkeit, Verdienste zu erwerben - ein zentrales Konzept im Buddhismus. Jeder Tempel war ein Geschenk an die Zukunft, ein Zeichen der Demut und der Hoffnung auf spirituelles Verdienst. Es war eine Form der Machtdemonstration, die nicht auf Gewalt, sondern auf Glauben und Gemeinschaft basierte.

Bagan ist also nicht nur ein architektonisches Wunder, sondern auch ein Zeugnis der menschlichen Seele - ein Ort, an dem Spiritualität und Kunst, Macht und Demut, Vergangenheit und Gegenwart auf einzigartige Weise verschmelzen. Wer durch die Tempel von Bagan wandert, spürt diese Energie, die bis heute in jedem Backstein, in jeder Statue und in jedem Sonnenaufgang über der Ebene lebendig ist. Es ist ein Ort, der Fragen aufwirft, aber auch Antworten gibt - wenn man bereit ist, genau hinzusehen und zu fühlen.

Einer der vielen Tempel von Bagan in Myanmar


Bagan ist ein Ort, der Worte oft überflüssig macht. Wenn man staunend und ehrfürchtig vor den Pagoden mit ihren majestätischen Stupas steht, bleibt einem oft nur die Stille, um die Größe und Schönheit dieses Ortes zu erfassen. Die massiven Bauten, die über die Jahrhunderte hinweg Wind und Wetter getrotzt haben, bergen in ihrem Inneren Reliquien Buddhas - unsichtbar für das Auge, aber spürbar in der Atmosphäre, die sie umgibt.

Die Tempel von Bagan sind so vielfältig wie die Geschichten, die sie erzählen. Es gibt Tempel mit zentral gelegenen Schreinen, die wie ein Herzstück wirken, um das sich alles dreht. Andere beeindrucken mit quadratischen Türmen, die streng und symmetrisch in den Himmel ragen, oder mit pyramidenförmigen Türmen, die wie stumme Wächter über die Ebene blicken. Jeder Tempel hat seine eigene Architektur, seine eigene Geschichte und seine eigene Seele.

Warum all diese Tempel gebaut wurden? Die Antwort liegt vielleicht nicht in Fakten oder historischen Aufzeichnungen, sondern in dem, was man fühlt, wenn man durch die Anlagen spaziert. Vielleicht waren sie ein Ausdruck tiefer Frömmigkeit, ein Zeichen der Macht oder ein Versuch, die Ewigkeit zu berühren. Vielleicht waren sie einfach eine Einladung, innezuhalten und über das Leben nachzudenken. Jeder Besucher kann seine eigene Antwort finden - und das ist das Schöne daran.

Wir laden euch ein, diesen Spaziergang durch Bagan mit uns zu teilen. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte und die Fotos nicht perfekt sind, hoffen wir, dass ihr den Zauber dieses Ortes spüren könnt. Bagan ist mehr als nur eine Ansammlung von Tempeln; es ist ein Ort, der die Seele berührt und die Fantasie beflügelt. Also, macht euch bereit für eine Reise durch die Zeit - und lasst euch von der Magie Bagans verzaubern.







2015.06 - Auf dem Weg vom Inle-See nach Bagan: Ein Abstecher zum Mount Popa

Unser Weg vom Inle-See nach Bagan führte uns zum Mount Popa, einem Ort, der nicht nur geografisch, sondern auch spirituell herausragt. Der Mount Popa ist ein erloschener Vulkan, der sich majestätisch aus der Myingyan-Ebene erhebt. Vor über 2.400 Jahren, bei einem gewaltigen Erdbeben, schob er sich etwa 1.000 Meter aus der Ebene empor und thront heute mit einer Höhe von 1.518 Metern über dem Meeresspiegel wie ein Wächter über die Landschaft.

Der Mount Popa ist nicht nur ein Naturphänomen, sondern auch ein wichtiger Pilgerort. Auf seinem Gipfel befindet sich ein Kloster, das über 777 Stufen erreicht werden kann. Diese Stufen sind nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern auch eine spirituelle Reise - wenn man es schafft, den zahlreichen neugierigen Affen auszuweichen, die hier als charmante, aber manchmal etwas aufdringliche Gastgeber fungieren.

Leider war das Wetter während unseres Besuchs nicht auf unserer Seite. Statt strahlendem Sonnenschein, der den Mount Popa normalerweise in goldenes Licht taucht, begleitete uns Regen. Doch selbst unter grauem Himmel und mit nassen Schuhen war die Atmosphäre dieses Ortes magisch. Die Aussicht von oben - wenn auch von Wolken verhüllt - hatte etwas Mystisches, und das Kloster selbst strahlte eine tiefe Ruhe aus, die selbst der Regen nicht trüben konnte.

Trotz des schlechten Wetters haben wir ein paar Fotos gemacht, die zwar "verregnet" sind, aber dennoch die Schönheit und den Charakter des Mount Popa einfangen. Manchmal sind es gerade diese unperfekten Momente, die eine Reise besonders machen - und der Mount Popa hat uns gezeigt, dass auch Regen seinen Charme haben kann.

Wer also den Mount Popa besucht, sollte sich von ein paar Regentropfen nicht abschrecken lassen. Die 777 Stufen lohnen sich immer - ob bei Sonne, Regen oder im Nebel. Und wer weiß, vielleicht bringt euch ja ein Engel den Sonnenschein zurück!

Der Mount Popa mit dem Kloster, für kurze Zeit vom Nebel befreit.
Der Aufgang zum Mount Popa, Es gibt viele Pilger hier.
Der Dorfplatz ist sehr belebt und hat für uns eine sehr exotische Ambiance.
Belibte Transportart in Myanmar ...



Am Inle-See: Eine Bootsfahrt durch eine andere Welt

Am späten Nachmittag erreichten wir den Inle-See, ein Ort, der wie aus einer anderen Zeit und Welt zu stammen scheint. Für den nächsten Tag planten wir eine Bootsfahrt über den See, um dieses einzigartige Ökosystem und die Lebensweise der Menschen hier kennenzulernen.

Unser Abenteuer begann im kleinen Ort Nyaungshwe, wo wir an einem schmalen Kanal eines der typischen, langgestreckten Boote bestiegen. Diese Boote, die auch von den Einheimischen genutzt werden, sind schmal, wendig und perfekt für die Gewässer des Inle-Sees geeignet. Unser gemietetes Boot war etwa 50 Fuß lang - so lang wie unsere "NatHape", aber deutlich schmaler. Angetrieben wurde es von einem 25-PS-Motor aus China, der dem Boot trotz seiner Länge eine erstaunliche Geschwindigkeit verlieh. Und Geschwindigkeit war nötig, denn die Strecke, die wir vor uns hatten, war lang und abwechslungsreich.

Zuerst ging es durch einen etwa 5 Kilometer langen Kanal, der von üppigem Grün gesäumt war. Dann öffnete sich der Blick auf den weitläufigen See, den wir komplett überquerten. Der Inle-See ist nicht nur ein Gewässer, sondern eine ganze Welt für sich: Die Häuser stehen auf Stelzen im Wasser, und das Gemüse wächst in schwimmenden Gärten, die wie grüne Inseln auf dem See treiben. Wer die Bewohner des Inle-Sees besuchen möchte, darf weder wasserscheu noch bootsuntauglich sein - zum Glück waren wir beides nicht!
😊

Die Bootsfahrt war ein Erlebnis für alle Sinne. Wir sahen Fischer, die mit einer einzigartigen Technik ruderten: Sie stehen auf einem Bein am Ende ihres schmalen Bootes und wickeln das andere Bein um das Ruder, um es zu steuern - eine Kunst, die jahrelange Übung erfordert. Wir passierten schwimmende Märkte, auf denen Gemüse, Obst und Handwerkswaren angeboten wurden, und sahen, wie das Leben hier im Einklang mit dem Wasser stattfindet.

Der Inle-See ist ein Ort, der einen nicht nur beeindruckt, sondern auch demütig macht. Hier haben die Menschen eine Lebensweise entwickelt, die sich perfekt an die Gegebenheiten der Natur anpasst - und das mit einer Gelassenheit und Freundlichkeit, die ansteckend ist.

Als wir am Ende des Tages zurückkehrten, waren wir müde, aber glücklich. Der Inle-See hatte uns gezeigt, dass es Orte gibt, an denen die Zeit langsamer vergeht und das Leben in Harmonie mit der Natur fließt. Es war ein Tag, den wir so schnell nicht vergessen werden.



Die Kunst des Fischens am Inle-See: Ein Bein, ein Ruder und viel Geschick

Am Inle-See ist das Wasser nicht nur Lebensraum, sondern auch Bühne für eine einzigartige Kunst: das Einbein-Rudern. Die Fischer hier haben eine Technik perfektioniert, die sie weltberühmt gemacht hat - und die man einfach gesehen haben muss, um sie zu glauben.

Auf einem Bein stehend, schlingen sie das andere geschickt um das Ruder und bewegen es in einem gleichmäßigen, fast meditativen Rhythmus. Diese Haltung gibt ihnen die Freiheit, beide Hände zum Fischen zu nutzen - sei es für ihre traditionellen Bambusreusen oder Netze. Es ist ein Anblick, der gleichermaßen faszinierend und bewundernswert ist. Man fragt sich, wie viel Übung und Balancegefühl nötig sind, um diese Technik zu meistern.

Doch nicht nur die Fischer, auch die Boote selbst haben ihre Eigenheiten. Hinter den Booten wirbelt der Propeller das Wasser in die Luft, was bei hoher Geschwindigkeit fast wie ein kleiner Springbrunnen aussieht. Wenn sich zwei Schiffe kreuzen, wird der Antrieb tiefer ins Wasser gesenkt - eine kleine, aber wichtige Geste, um die Insassen vor einer ungewollten Dusche zu bewahren. Es sind diese kleinen Details, die zeigen, wie sehr das Leben hier auf dem Wasser auf Rücksichtnahme und Anpassung basiert.

Der Inle-See ist nicht nur ein Ort der Schönheit, sondern auch der Geschicklichkeit und Tradition. Jeder Fischer, der mit seinem Ruder über das Wasser gleitet, erzählt eine Geschichte von jahrhundertealtem Wissen und einer tiefen Verbundenheit mit der Natur. Es ist ein Ort, der einen staunen lässt - und vielleicht auch ein bisschen neidisch auf die Balancekünste der Fischer.

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Der Balanceakt der Fischer: Ein Tanz auf dem Wasser

Als Fischer am Inle-See braucht man nicht nur Geduld und Geschick, sondern vor allem eines: Standvermögen. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes! Denn hier wird das Fischen zu einer akrobatischen Meisterleistung, bei der jeder falsche Schritt buchstäblich ins Wasser fällt.

Stellen Sie sich vor: Sie stehen auf einem schmalen Boot, das kaum breiter ist als ein Surfbrett. Ein Bein fest verankert, das andere geschickt um das Ruder geschlungen, das Sie in einem rhythmischen Takt bewegen. Währenddessen halten Sie ein Netz oder eine Bambusreuse in den Händen, bereit, im richtigen Moment zuzuschlagen. Klingt einfach? Weit gefehlt!

Jeder Ungeübte würde bei diesem Balanceakt wahrscheinlich kläglich scheitern und schneller im Wasser landen, als er "Fisch" sagen kann. Doch die Fischer am Inle-See machen es mit einer Leichtigkeit, die fast schon an Zauberei grenzt. Es ist, als ob sie in einer perfekten Symbiose mit ihrem Boot und dem Wasser stehen - ein Tanz auf dem See, bei dem jeder Schritt, jede Bewegung sitzen muss.

Doch warum dieser Aufwand? Die Antwort liegt in der Effizienz: Durch das Einbein-Rudern haben die Fischer beide Hände frei, um ihre Netze zu werfen oder die Reusen zu platzieren. Es ist eine Technik, die über Generationen verfeinert wurde und die nicht nur praktisch, sondern auch faszinierend anzusehen ist.

Wer also den Inle-See besucht, sollte nicht nur die Landschaft, sondern auch die Fischer bewundern. Sie sind die wahren Helden dieses Ortes - Meister der Balance, die mit jedem Tag auf dem Wasser beweisen, dass Fischen hier nicht nur ein Beruf, sondern eine Kunstform ist. Und wer weiß, vielleicht versuchen Sie ja selbst einmal, auf einem Bein zu stehen - aber bitte nicht im Boot!




Der Markt am Inle-See: Ein Fest der Farben, Düfte und Begegnungen


Unsere Bootsfahrt über den Inle-See führte uns nicht nur zu schwimmenden Gärten und kunstvollen Fischern, sondern auch zu einem lebendigen Markt - einem Ort, der das pulsierende Herz der Region darstellt. Dieser Markt war kein schwimmender Markt, wie man ihn vielleicht erwarten würde, sondern ein festes Ziel, das wir mit unserem Boot erreichten.

Zuerst passierten wir einige Stände, die Souvenirs für Touristen anboten: handgefertigte Schmuckstücke, bunte Textilien und kunstvolle Schnitzereien. Doch hinter diesen Verkaufsständen eröffnete sich eine ganz andere Welt - ein großer, lebendiger Markt, der vor Farben, Düften und Leben nur so sprühte. Hier trafen wir fast ausschließlich Einheimische, die ihren täglichen Einkäufen nachgingen oder ihre Waren feilboten.

Der Markt war ein Fest für die Sinne: Frisches Gemüse und Obst türmte sich auf den Ständen, duftende Gewürze füllten die Luft, und überall hörte man das freundliche Feilschen und Lachen der Händler und Käufer. Es war ein Ort, an dem das wahre Leben der Menschen am Inle-See spürbar wurde - weit weg von den touristischen Pfaden.

Wir schlenderten durch die Gassen, probierten hier eine exotische Frucht, dort ein traditionelles Gericht, und ließen uns von der Atmosphäre mitreißen. Es war, als ob die Zeit hier langsamer verging - ein Moment der Begegnung und des Staunens.

Der Markt am Inle-See ist mehr als nur ein Ort zum Einkaufen; er ist ein Ort, an dem man die Seele der Region spürt. Hier trifft man auf die Freundlichkeit und Gelassenheit der Menschen, die diesen Ort so besonders machen. Es war ein Highlight unserer Reise - und eine Erinnerung daran, dass die schönsten Momente oft dort entstehen, wo das Leben am authentischsten ist.


Die Anlegestelle für die Schiffe am Markt.
Alles wird hier angeboten, Fische, Gemüse, Fleisch, Kleider und Souvenirs ...
Einer der vielen Stände mit Gemüse im Angebot.
Diesen Laster haben wir am Markt gesehen, es ist ein sehr beliebtes Model in Myanmar.
Nach dem Einkauf wird das Schiff geladen ...
... und die Leute fahren in Ihr Dorf zurück.


Das Leben auf dem Wasser: Die Intha und ihre schwimmenden Gärten

Rund 100.000 Menschen nennen den Inle-See ihr Zuhause - die Intha, was so viel wie "Menschen vom See" bedeutet. Ihr Leben ist voll und ganz auf das Wasser ausgerichtet, und das spiegelt sich in allem wider, was sie tun. Ihre Häuser stehen auf Stelzen, ihre Boote sind ihre Verkehrsmittel, und selbst ihre Felder schwimmen auf dem See.

Doch die Intha leben nicht nur vom Fischfang, obwohl dieser eine wichtige Rolle spielt. Sie haben eine einzigartige Form der Landwirtschaft entwickelt: die schwimmenden Gärten. Diese grünen Inseln sind ein Meisterwerk der Anpassung und Kreativität. Die Grundlage bildet eine spezielle Art von Torf, der mit Bambusstäben auf dem Seegrund verankert wird. Auf diesen schwimmenden Beeten gedeihen Auberginen, Melonen, Gurken, Kürbisse und vor allem Tomaten - alles, was das Herz (und der Magen) begehrt.

Die Gärten sind durch enge Kanäle voneinander getrennt, die wie Wasserstraßen durch ein grünes Labyrinth führen. Mit dem Boot durch diese Kanäle zu fahren, ist ein Erlebnis für sich. Man gleitet vorbei an üppigem Grün, das sich im Wasser spiegelt, und spürt die Ruhe und Gelassenheit, die dieses einzigartige Ökosystem ausstrahlt.

Für die Intha ist das Leben auf dem Wasser nicht nur eine Notwendigkeit, sondern eine Kunst. Sie haben gelernt, im Einklang mit der Natur zu leben und das Beste aus dem zu machen, was der See ihnen bietet. Es ist eine Lebensweise, die Respekt und Bewunderung verdient - und die uns Besucher daran erinnert, wie vielfältig und erfinderisch das menschliche Leben sein kann.

Wer den Inle-See besucht, taucht nicht nur in eine andere Welt ein, sondern lernt auch eine ganz besondere Art des Lebens kennen - eine, die auf dem Wasser schwimmt, aber tief in der Tradition verwurzelt ist.

Ich denke, das ist ein symbolisches Karaweik-Schiff, auch königliche Barke genannt,
Alle Häuser stehen auf Stelzen.
Ein Wohnhaus im Inle Lake.
Wir erreichen das Kloster Nga Phe Kyaung.
Das Kloster ist auch bekannt als “Jumping Cat Monastery”, da die Mönche den dort lebenden Katzen Tricks wie durch Reifen springen beigebracht haben.
Die Anlegestelle zu Kloster ...
Eine der vielen BuddhaStatuen im sehr schönen Kloster Nga Phe Kya.
Eine weitere Buddha-Statue ..





2015.06 - Abschied von Myanmar: Ein Land, das bleibt

Unser Abenteuer in Myanmar neigte sich dem Ende zu. Vom Inle-See aus machten wir uns auf den Weg zum Flughafen, der etwa 45 Kilometer entfernt liegt. Da die Regenzeit eingesetzt hatte, flogen wir direkt weiter nach Bangkok, wo wir zwei Nächte verbrachten, bevor es weiter nach New Delhi ging. Dort erwartete uns ein Freund, der eine fast dreiwöchige Reise in die nordindischen Provinzen Kashmir und Ladakh organisiert hatte - ein weiteres Abenteuer, auf das wir uns freuten.

Doch bevor wir Myanmar verließen, blieb Zeit für ein paar Gedanken. Myanmar war ohne Frage eines der schönsten Länder, die wir je besucht hatten. Warum es jedoch eine so schlechte Reputation hat, bleibt uns ein Rätsel. Während unseres Aufenthalts sahen wir kein Militär, keine Polizisten, keine Slums - stattdessen erlebten wir ein Land, in dem wir uns absolut frei bewegen konnten.

Die Menschen in Myanmar sind von einer Herzlichkeit und Freundlichkeit, die tief beeindruckt. Sie sind hilfsbereit, unaufdringlich und einfach schön anzusehen. Myanmar ist ein sanftes Land, geprägt von unzähligen Tempeln, atemberaubenden Landschaften und einer Gelassenheit, die man selten findet. Nirgends spürten wir Niedergeschlagenheit oder depressives Verhalten - im Gegenteil, das Leben hier schien von einer inneren Ruhe und Zufriedenheit geprägt zu sein.

Sicherlich gibt es auch in Myanmar Probleme, wie überall auf der Welt. Doch die negativen Schlagzeilen, die man oft hört, spiegeln nicht das wider, was wir erlebt haben. Vielleicht ist es wie mit vielen Dingen im Leben: Man muss es selbst erleben, um es zu verstehen.

Stellen Sie sich einmal einen Burmesen vor, der über Weihnachten und Neujahr nach Frankreich reisen möchte und vorher einen Artikel über Kriminalität oder Unruhen liest. Würde er noch fahren? Vielleicht nicht - und das, obwohl das Elsass eine wunderschöne Gegend mit freundlichen Menschen ist. Myanmar hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich ein eigenes Bild zu machen und nicht alles zu glauben, was man hört oder liest.

Myanmar bleibt für uns ein Land der Schönheit, der Freundlichkeit und der unvergesslichen Erinnerungen. Es ist ein Ort, der uns gelehrt hat, die Welt mit anderen Augen zu sehen - und dafür sind wir dankbar.