2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir)
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...

2015.07 - Unser Fazit: Kaschmir & Ladakh - ein Abenteuer der Extreme 

Indien ist ein Land, das mit Superlativen spielt - es gibt kein Halbherzig, kein "Ja, aber…". Auf der Skala der Reiseerlebnisse springt man hier direkt von "Unglaublich!" (100 Punkte) zu "Das hätte ich jetzt nicht erwartet…" (20 Punkte), und genau das macht den Zauber aus. Nach ein paar Tagen lernt man, die kleinen Stolpersteine lächelnd zu übersehen, denn sie sind nur die Schattenseiten eines Landes, das umso heller strahlt. Die Unvorhersehbarkeit? Sie ist kein Bug, sondern ein Feature - wer Indien bereist, unterschreibt stillschweigend einen Vertrag für spontane Abenteuer. 

Doch eines ist gewiss: Ohne unseren verlässlichen Reisebegleiter Shafi wäre dieses Abenteuer nur halb so magisch gewesen. (Nein, das ist keine Werbung - nur ehrliche Dankbarkeit!) In einem Land, wo selbst einfache Dinge manchmal zur Detektivarbeit werden, ist ein Mensch wie er Gold wert. Beispiel gefällig? Als wir kurzfristig unseren Flug von Srinagar nach Delhi umbuchen mussten, rettete er uns vor einem klassischen "Indien-Dilemma": Kein Internet, kein Ticket, kein Zutritt zum Flughafen - und schon gar keine Hilfe am Tag nach dem Ramadan. Shafi hingegen zauberte Lösungen, wo wir nur Probleme sahen. Moral der Geschichte: In Indien reist man nicht allein - man reist im Team. 

Am Ende bleibt eine Reise, die uns mit glücklicher Erschöpfung und vollen Herzen zurücklässt. Kaschmir und Ladakh haben uns mit ihren atemberaubenden Landschaften, den herzlichen Begegnungen und Momenten reiner Magie beschenkt. Einmal Indien - und man versteht, warum dieses Land süchtig macht. Unser nächstes Kapitel? Der Süden! Denn wenn es eins gibt, das wir gelernt haben, dann dies: In Indien ist jede Ecke eine Überraschung … und wir lieben Überraschungen. 


Hier die Koordinaten von Shafi:

M. Shafi, Destination India Travel Centre Pvt. Ltd.
1. Diz Area, Sec-IV, Baba Kharak Singh Marg. Connaught Place, New Delhi 110 001 (India)
Phone: +91 1123712345, Mobil-Phone: +91 9868209880 oder +91 9818194949
e-Mail: indiadestination (at) rediffmail.com

M. Shafi, Destination India Travel Centre Pvt. Ltd.




2015.07 - New Delhi & Srinagar in Kashmir


Unser zweites (erstes hier) Abenteuer in Indien begann mit einem Flug von Bangkok nach New Delhi. Die etwa 4½-stündige Reise bot genug Zeit, um sich mental auf das Land der Gegensätze vorzubereiten. Wir kannten Indien bereits von unserer Reise durch Rajasthan im Dezember 2008, und wir wussten: Indien ist kein einfaches Reiseland. Hier herrscht eine Art "freundschaftlicher Wettbewerb" - ein charmantes Ringen um alles, vor allem um jede Rupie, das mit einer gewissen Entschlossenheit geführt wird. Um diesen organisatorischen Herausforderungen aus dem Weg zu gehen, hatten wir unsere gesamte Reise von unserem Freund Shafi organisieren lassen. Das brachte uns gleich mehrere Vorteile:

 

  • Wir mussten uns nicht von jedem Taxifahrer, in jedem Restaurant oder Hotel "die Preise diskutieren".
  • Die Reise wurde dadurch nicht nur deutlich günstiger, sondern auch viel angenehmer.

 

Wir können wirklich jedem empfehlen, nicht auf eigene Faust und mit Rucksack durch Indien zu reisen - es sei denn, man sucht das Abenteuer in seiner intensivsten Form.


Unser erster "freundschaftlicher Wettbewerb" erwartete uns bereits bei der Gepäckausgabe in New Delhi. Die Inder stehen hier alle direkt an der Rollbahn, und als Ausländer ist es fast unmöglich, sein Gepäck zu ergattern, ohne sich durch die Menge zu schlängeln. Es sei denn, man ist gebürtiger Inder - dann geht es relativ einfach. Man drängt sich mit dem angeschnallten Rucksack durch die Masse, dreht sich ein paar Mal um die eigene Achse, und schon gibt es plötzlich Platz in Hülle und Fülle. So funktioniert das hier. Man könnte fast meinen, es handelt sich um eine choreografierte Tanzperformance - nur ohne Musik und mit viel mehr Gepäck.


Der nächste Schauplatz des "freundschaftlichen Wettstreits" folgte prompt am Schalter der Immigration. Wir waren die Ersten, die sich dort einfanden, und alles lief zunächst reibungslos - bis der Beamte bemerkte, dass wir auf dem Einreiseformular kein Hotel angegeben hatten. Nun gut, wir versuchten zu erklären, dass wir vom Fahrer unseres Freundes abgeholt würden und den Namen des Hotels nicht kannten. Doch wie das in Indien so ist: Wenn ein Feld auf dem Formular existiert, muss es auch ausgefüllt werden. Und wenn dort nichts steht, gibt es keine Einreise. Punkt. Ich bin mir sicher, man hätte einfach "Zoll-Volltrottel Palace Deluxe Hotel, New Delhi" eintragen können, und die Welt wäre in Ordnung gewesen … Aber ich traute mich natürlich nicht, diesen kreativen Namen einzutragen. Stattdessen gaben wir das letzte Hotel unserer Reise in Leh an - und siehe da, wir durften einreisen. Fast. Denn dann folgte eine theaterreife Episode mit der Aufnahme meiner Fingerabdrücke. Zur Belustigung der sich hinter mir bildenden Schlange schaffte es das Hightech-Gerät erst beim fünften Versuch, meine Fingerabdrücke an den Computer zu übermitteln. Ich fühlte mich wie ein Kandidat bei "Wer wird Millionär?", nur ohne Geldgewinn.


Draußen erwartete uns bereits der Fahrer von Shafi, der unseren Namen auf einem Plakat hochhielt. Er führte uns zum Kleinbus - und siehe da: Keine Diskussion über den Preis, kein Feilschen, kein Stress. Das war unser erstes Highlight in diesem Land. Der kleine, aber kräftige Nepalese startete den Motor, und wir fuhren los - direkt hinein in das Chaos von Delhi. Die Fahrweise hier ist schlicht unvorstellbar. Jeder Millimeter wird erkämpft, gefahren wird, als gäbe es kein Morgen, und die Hupe scheint im Dauerbetrieb zu sein. Es fühlte sich an wie eine Mischung aus Achterbahnfahrt und Tetris - nur mit mehr Hupen und weniger Punkten. Trotz der höllischen Fahrt erreichten wir wohlbehalten unser Hotel, wo wir endlich unseren Freund Shafi trafen.


Am nächsten Morgen ging es weiter nach Srinagar, in die malerische Region Kashmir. Der Flug dorthin war ein weiteres Abenteuer, aber das ist eine Geschichte für sich …

 

 

Ausblick von unserem Hotel in New-Dehli. Das Hotel hiesst "City Star" und ist empfehlenswert.



Weiter geht’s nach Srinagar - mit Charme, einem Hausboot und einem Butler in weißem Kittel

Der Fahrer von Shafi brachte uns zum Flughafen, und da wir keine Preise für diese Dienstleistung verhandeln mussten, war das Ganze erstaunlich entspannt. Der Flug von New Delhi nach Srinagar dauerte etwa zwei Stunden, und wir waren die einzigen westlichen Touristen in einem voll besetzten Flugzeug. Kashmir, das politisch etwas unruhige Gebiet, begrüßte uns gleich mit einer Extraportion Bürokratie: Wir mussten uns wieder mit allen erdenklichen Details registrieren lassen, und das voll ausgerüstete Militär war an jeder Ecke präsent. Man könnte fast meinen, sie wollten uns damit sagen: "Willkommen in Kashmir - hier wird nichts dem Zufall überlassen!"

Kashmir liegt ganz im Norden Indiens, noch nördlicher als Nepal, und grenzt an Pakistan und China. Die Region ist nicht nur landschaftlich atemberaubend, sondern auch kulturell ein faszinierender Mix. Ein Chauffeur holte uns ab und brachte uns zum Vater von Shafi, der hier ein Hausboot besitzt, das er vorwiegend an indische Touristen vermietet. Das Hausboot selbst ist stolze 40 Jahre alt und könnte ein bisschen Unterhalt gebrauchen - aber vielleicht macht gerade das seinen Charme aus. Es ist handwerklich wunderschön verarbeitet, und wir fühlten uns, als wären wir in einem alten Edgar-Wallace-Film gelandet, mit uns in der Hauptrolle. Die Atmosphäre war eine Mischung aus altem Luxus und nostalgischem Flair - und dann gab es da noch den Butler. Dieser zog für das Servieren des Frühstücks und des Abendessens extra einen etwas schummrigen weißen Kittel über seine Tageskleidung. Das Essen wurde in einem Salon serviert, der perfekt als Kulisse für einen "Dinner for Two"-Film hätte dienen können.

Der alte Herr von Shafi, Habib, erwies sich als hervorragender Geschichtenerzähler. Er unterhielt uns mit amüsanten Anekdoten aus seiner Vergangenheit und untermalte diese mit einer Sammlung von verblichenen Fotos, die so viel Charme ausstrahlten wie das Hausboot selbst. Es war, als würde man durch ein lebendiges Fotoalbum blättern, während man auf dem Dal Lake schaukelte.

Der Aufenthalt auf dem Schiff war unglaublich erholsam. Hier war man weit entfernt vom Trubel und Chaos des indischen Straßenverkehrs. Das "Billoo Palace de Luxe"-Hausboot ist übrigens kein gewöhnliches Schiff. Mit stolzen 125 Fuß Länge ist es riesig - und es schwimmt tatsächlich! Allerdings bewegt es sich so gut wie nie. Da es weder einen Motor noch ein Steuerhaus gibt, müsste das Hausboot von einem Standort zum anderen gezogen werden. Aber wer will das schon? Schließlich ist das Schönste daran, einfach zu entspannen, die Aussicht zu genießen und sich wie ein König oder eine Königin auf dem Wasser zu fühlen.

So verbrachten wir unsere Tage in Srinagar - zwischen nostalgischem Luxus, charmanten Geschichten und der beruhigenden Ruhe des Sees. Es war, als wäre die Zeit stehen geblieben, und wir genossen jeden Moment davon.



Kaschmir - wo Magie und Geschichte sich die Hand reichen 

Der Name Kaschmir weckt sofort Bilder von smaragdgrünen Tälern, schneebedeckten Gipfeln und sanft gleitenden Hausbooten - doch diese Region ist mehr als nur postkartenhübsche Landschaft. Hier atmet jeder Stein Geschichte, und die Luft scheint von Geschichten durchwirkt, die seit Generationen erzählt werden. Ein Ort, der fesselt, nicht nur durch seine Schönheit, sondern auch durch seine unverwechselbare Seele. 

Chrar-i-Sharif: Ein Ort der Stille und der Schauplätze
Unser heutiges Ziel war die gewaltige Moschee von Chrar-i-Sharif - eine Reise, die wir vor allem für Habib, Shafis Vater, unternahmen. Die zweistündige Fahrt durch die Berge war wie eine Aneinanderreihung von Gemälden: saftige Wiesen, schroffe Felsen und Dörfer, die sich malerisch in die Hänge schmiegten. Die Moschee selbst, ein Monument aus Stein und Glauben, thronte imposant vor uns. Da der Ramadan noch andauerte und keine Gebetszeit stattfand, lag eine fast meditative Stille über dem Platz - als halte selbst der Wind den Atem an. 

Im Inneren beherbergt das Heiligtum die Särge jener Männer, die einst den Islam nach Kaschmir brachten. Während der Hauptbereich den Gläubigen vorbehalten ist, dürfen Frauen den Schrein nur aus einem abgetrennten Raum heraus betrachten. Vor dem Eingang spielte sich eine Szene ab, die uns zunächst sprachlos machte: Eine Frau, in sich gekehrt, schlug sich weinend ins Gesicht und rief unverständliche Worte gen Himmel. Es war ein Moment, der unter die Haut ging - doch wie so oft in Indien, lernt man, dass nicht alles, was fremd wirkt, auch verstanden werden muss. Manchmal reicht es, einfach zu bezeugen. 

Die Kunst des Loslassens - und des Staunens
Kaschmir lehrt einen, die Dinge zu nehmen, wie sie kommen - ob atemberaubend, ergreifend oder rätselhaft. Dieser Tag war wie ein Mikrokosmos der gesamten Reise: eine Mischung aus architektonischer Pracht, unerwarteten Begegnungen und der stillen Erkenntnis, dass dieses Land einen nie unberührt lässt. Es berührt, es verstört, es verblüfft - aber es langweilt nie. 

Denn Kaschmir ist kein Ort, den man nur mit den Augen sieht. Es ist ein Gefühl, das lange nachhallt - wie der Duft von Safran in der kühlen Bergluft oder das Echo eines Gebets, das über dem Dal-See verweht. 



Ein Tag voller kleiner Abenteuer - von Spenden, Blumen und Rettichen

Beim Verlassen der Moschee in Chrar-i-Sharif gab es noch eine letzte Aufgabe: eine kleine Spende hinterlassen. Allerdings nicht an einer, sondern an gleich zehn verschiedenen Stellen. Habib machte es mir vor, wie man das geschickt handhabt: Er gab dem ersten Mann einen 100-Rupie-Schein und verlangte neun 10-Rupie-Münzen zurück. Diese waren dann für die anderen Spendenstellen gedacht. Ich dachte mir: "Warum nicht? Das klingt nach einem cleveren System." Also versuchte ich dasselbe - nur leider kam bei mir keine einzige Münze zurück. Der 100-Rupie-Schein war einfach verschwunden. Der bärtige Mann am Tisch lächelte mich an - oder vielleicht auch aus -, und ich realisierte schnell: Hier wird nichts zurückkommen. Der 100-Rupie-Schein war weg, und die anderen neun Spenden­stellen gingen leer aus. Tja, manchmal lernt man eben auf die harte Tour, dass nicht alle Systeme für Ausländer gedacht sind.

Wir verließen Chrar-i-Sharif und stiegen ins Auto. Doch kaum hatten wir die Türen geschlossen, hörten wir ein metallenes Geräusch. Ein kurzer Blick bestätigte meine Vermutung: Ein Bettler, ohne Beine, saß auf einem Stück Holz, das mit vier Kugellagern ausgestattet war, und kam in rasender Geschwindigkeit auf uns zugerollt. So hart es klingt, in Indien gibt es immer jemanden, der die Hand aufhält - und auch er wollte sein Elend in Rupien ummünzen. Es war ein Moment, der einem fast schon surreal vorkam, aber auch er gehörte irgendwie zum Gesamtbild dieses Landes.

Der Tag neigte sich dem Ende zu, und die Lautsprecher der Moscheen waren bereits voll aktiviert, um die Gebete in die Umgebung zu tragen. Wir wurden über den Dal-See zurück zu unserem Hausboot gefahren. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben - und so kam es, wie es kommen musste: Ein Blumen­händler zog uns noch einmal über den Tisch. Als Habib uns später fragte, wie viel wir für die Blumen bezahlt hätten, blieben wir stumm. Wir wollten nicht, dass er denkt, wir seien sehr dumm. Er fragte nicht weiter, aber man sah ihm an, dass er sich seinen Teil dachte.

Am Abend kam dann noch ein "Freund" der Familie vorbei, um Souvenirs zu verkaufen. Wir willigten ein - unter der Bedingung, dass Habib für uns den Preis verhandeln würde. Man sieht, wir lernten langsam dazu. Also kauften wir ein paar dieser wunderschönen Schachteln aus Pappmaché und überließen das Feilschen Habib. Das Problem bei solchen Verhandlungen ist: Zahlt man den verlangten Preis, ist man dumm. Versucht man zu handeln, spielt der Verkäufer den Beleidigten. Und kauft man nichts, zeigt er seine totale Enttäuschung. Die Verhandlung zwischen Habib und dem Verkäufer verlief im Tonfall nicht gerade freundlich - ob es gespielt war oder nicht, sei dahingestellt. Am Ende bezahlten wir, dem Frieden zuliebe, fast den verlangten Preis, und Habib war sichtlich zufrieden. Die Situation war gerettet, aber eines war klar: In Indien verliert man als Fremder den Rupie-Krieg immer. Man hat einfach keine Chance.

Am nächsten Morgen tauchten die Blumenverkäufer wieder auf. Doch diesmal war Habib vorbereitet. Mit ein paar bösen Worten schickte er sie zum Teufel, und sie paddelten so schnell davon, als hätten sie einen Motor am Boot. Es tat gut zu sehen, wie der alte Herr für uns eintrat. Der Grund für seine Wut war übrigens ein anderer: Die beiden hatten einer Dame aus Belgien Orchideen-Zwiebeln verkauft - doch was dann wuchs, waren Rettiche! Man könnte fast lachen, wenn es nicht so traurig wäre.



Nächster Tag: Eine Moschee, Schokolade und unerwartete Begegnungen


Am nächsten Tag ging es weiter um den Dal-See herum. Zusammen mit Showkat, dem Bruder von Shafi, besuchten wir eine der ältesten Moscheen in Kaschmir. Während Showkat und Nathalie gemütlich um die Moschee spazierten, beschäftigte ich mich damit, das Gebäude trotz des schlechten Lichts bestmöglich in die Kamera zu bekommen. Das Gebet schien vorüber zu sein, die Lautsprecher waren ruhig, und langsam strömten die Männer aus dem Gebäude.


Plötzlich kam ein älterer Mann mit der typischen kleinen Kappe und natürlich einem Bart aus einer Gruppe auf mich zu. Er musterte mich kurz und fragte: "Israeli?" Mann, oh Mann, hier vergeht wirklich keine Stunde ohne Abenteuer. Ich schüttelte den Kopf und sagte: "Nee, nee, Switzerland." Da ich mir nicht sicher war, ob er das richtig verstanden hatte, fügte ich schnell hinzu: "Chocolate." Und siehe da - sein Gesicht hellte sich auf, und ein breites Lächeln erschien. Er nahm meine rechte Hand in beide seiner Hände und bedankte sich herzlich. Wofür genau? Vielleicht dafür, dass ich kein Israeli war. Er kehrte zu seiner Gruppe zurück, und nach ein paar Worten lächelten mir alle dankbar zu. Als besondere Geste durfte ich sogar durch ein Fenster einen Blick ins Innere der Moschee werfen - natürlich nach einer kleinen Spende von 50 Rupien.


Fazit des Tages:


  • Als Israeli würde ich Kaschmir wohl von meiner Reiseroute streichen - schon der Gesundheit wegen.
  • Das Wort "Chocolate" kann einen aus so mancher dummen Situation retten. Jeder versteht es, und es wird immer mit der Schweiz in Verbindung gebracht. Mir war das Wort übrigens eingefallen, weil es die Standardantwort vieler Inder war, wenn wir auf die Frage nach unserer Herkunft "Schweiz" sagten. "Ah, Chocolate!", hieß es dann immer.

So endete dieser Tag mit einer Mischung aus kulturellen Einblicken, unerwarteten Begegnungen und der Erkenntnis, dass manchmal ein simples Wort wie "Chocolate" Türen öffnen und Herzen gewinnen kann. Kaschmir bleibt eben ein Land der Überraschungen - und das macht es so unvergesslich.





Weiter geht’s zu den Mogul-Gärten - Wasser, Fotos und ein bisschen Sonntagsstimmung

Nach unserer Begegnung mit der Moschee und der "Chocolate"-Rettungsaktion fuhren wir weiter, um drei der berühmten Mogul-Gärten zu besuchen: Nasim Bagh, Nishat Bagh und schließlich die Shalimar-Gärten. Jeder dieser Gärten hat eine Sache gemeinsam: Sie wurden alle um eine Wasser­quelle herum angelegt. Wasser ist hier nicht nur lebensspendend, sondern auch das Herzstück der architektonischen Schönheit.

Der Nishat Bagh, der 1633 erbaut wurde, beeindruckte uns besonders mit seiner fantastischen Lage zwischen dem Dal-See und den umliegenden Bergen. Die Terrassen, Brunnen und Blumenbeete sind so angelegt, dass sie einen perfekten Blick auf die Landschaft bieten - ein Meisterwerk der Mogul-Architektur. Die Shalimar-Gärten, die ebenfalls auf einer Wasserquelle basieren, sind nicht weniger beeindruckend, auch wenn sich die Gärten insgesamt nur wenig voneinander unterscheiden.

An diesem Sonntag waren die Gärten voller einheimischer Besucher, die hier gerne spazieren gehen. Interessanterweise durften die Jungen im Wasser planschen, während die Mädchen am Ufer bleiben mussten. Vielleicht erklärt das, warum so viele junge Männer hier Händchen haltend unterwegs sind - sie haben einfach nicht genug Gelegenheit, das andere Geschlecht kennenzulernen. Oder vielleicht ist es auch einfach ein Zeichen von Freundschaft. Wer weiß?

Als einzige ausländische Touristen in Sichtweite wurden wir schnell zu den Exoten des Tages - und damit auch zum begehrten Fotoobjekt. Immer wieder kamen Leute auf uns zu und fragten höflich, ob sie ein Foto mit uns machen dürften. Normalerweise hätten wir dafür ein paar Rupien verlangen können (schließlich sind wir ja die "Promis" des Tages), aber weil heute Sonntag war, machten wir das gerne und unentgeltlich. (Okay, das mit den Rupien war ein Scherz - aber wer weiß, vielleicht sollten wir das nächste Mal wirklich eine kleine Gebühr einführen?)

So ging dieser Tag mit viel Gelächter, schönen Fotos und einer Prise Sonntagsstimmung zu Ende. Die Mogul-Gärten sind nicht nur ein Zeugnis der Vergangenheit, sondern auch ein Ort, an dem man das heutige Indien erleben kann - mit all seinen Eigenheiten und seiner herzlichen Gastfreundschaft.





2015.07 - Von Srinagar nach Likir in Ladakh, eine abenteuerliche Reise durch den Himalaya

Die rund 400 Kilometer lange Strecke von Srinagar nach Likir ist alles andere als eine gewöhnliche Fahrt - sie ist ein echtes Abenteuer. Die Straße ist extrem schmal, ungesichert und oft nicht befestigt. Wenn man auf der "richtigen" Seite aus dem Fenster schaut, blickt man ab und zu fast 500 Meter senkrecht in die Tiefe. Doch das hält die Fahrer hier nicht davon ab, zu überholen, sobald sich auch nur die kleinste Gelegenheit bietet.

Wir starten in Srinagar mit dem Ziel, nach Leh in Ladakh zu gelangen. Die Straße dorthin ist nur zwischen Juni und Oktober befahrbar. In den restlichen Monaten ist Leh nur per Flugzeug erreichbar. Wir haben uns jedoch entschieden, in Likir einen Zwischenstopp einzulegen, um drei Tage in dieser atemberaubenden Region zu wandern. Ladakh ist der nördlichste Teil Indiens, liegt im Himalaya und grenzt an Tibet bzw. China. Die Bewohner unterscheiden sich von denen in Kaschmir vor allem durch ihre Religion: Sie sind keine Muslime, sondern Buddhisten.

Unser Fahrer beginnt die Fahrt ruhig und vorsichtig - was allerdings weniger an seiner Fahrweise liegt, sondern daran, dass der Tank fast leer ist. Nach dem Tankstopp wird der kleine Suzuki den Berg hinaufgequält, und wie es bei den meisten Indern üblich ist, überholt unser Fahrer, wo immer es möglich ist. Dabei muss man sagen: Die Fahrer hier sind keine "Oberlehrer", die sich über andere aufregen. Es stört niemanden, wenn sich zwei Fahrzeuge fünf Mal gegenseitig überholen. Wenn einer auch nur ein kleines bisschen schneller ist, fährt er vorbei - das ist hier völlig normal.

Was die Fahrt jedoch wirklich anstrengend macht, ist der aufgewirbelte Staub und vor allem die Abgase der anderen Fahrzeuge, insbesondere der vollbeladenen Lastwagen. Irgendwann sind auch wir froh, wenn unser Fahrer einen qualmenden Lkw in einem riskanten Manöver überholt - auch wenn uns dabei das Herz in die Hose rutscht.

Irgendwann verwandelt sich die unbefestigte Schotterstraße in eine geteerte Straße, was die Fahrt deutlich angenehmer macht. Zumindest ist der Staub dann weg. Wenn man von diesen Herausforderungen absieht, ist die Fahrt durch die Bergwelt des Himalaya ein unvergessliches Erlebnis. Die Landschaft ist atemberaubend schön - fast unberührt und menschenleer, abgesehen von ein paar Hirten oder herumstehendem Militär.

Am späten Nachmittag erreichen wir schließlich Likir und übernachten in einem einfachen Guesthouse. In einem Guesthouse bekommt man ein Zimmer und teilt die Mahlzeiten mit den Einheimischen - was eine tolle Möglichkeit ist, die lokale Kultur und Gastfreundschaft kennenzulernen.

So endet dieser Tag mit einer Mischung aus Abenteuer, atemberaubenden Landschaften und der Vorfreude auf die kommenden Wandertage in Ladakh. Es ist eine Reise, die uns nicht nur an die Grenzen der Straßen, sondern auch an unsere eigenen Grenzen bringt - und genau das macht sie so unvergesslich.




Baby-Trekking in Likir - Klein, aber oho!

Wer bei "Baby-Trekking" an einen gemütlichen Spaziergang denkt, liegt - wie wir - gründlich daneben. Der Name ist wohl die charmanteste Untertreibung, die Ladakh zu bieten hat. Tatsächlich handelt es sich hier um die kleinste und einfachste Trekking-Route der Region - doch "einfach" ist in den Höhen des Himalaya ein relativer Begriff. Während die großen Touren bis zu 12 Tage dauern und auf schwindelerregende 7.200 Meter führen, blieben wir bescheiden: Drei Tage, drei Pässe und knapp 35 Kilometer auf durchschnittlich 3.700 Metern. Und doch waren wir am Ende stolz wie Oskar - besonders, als wir sahen, dass selbst einige Jüngere vorzeitig aufgaben. 

Majestätische Weiten und herzliche Begegnungen
Die Landschaft entlohnte jede Anstrengung: schroffe Bergriesen, endlose Weiten und eine Stille, die man sonst nur aus Meditationen kennt. Übernachtet haben wir in einfachen "Home-Stays", wo uns die Gastfreundschaft der Ladakhis verzauberte. Anders als in anderen Teilen Indiens geht es hier nicht um jeden Cent - manche lehnten sogar Trinkgelder mit einem freundlichen Kopfschütteln ab. 

Die große Toiletten-Challenge
Das einzige "Abenteuer im Abenteuer" waren die örtlichen Sanitäranlagen - oder besser gesagt, deren minimalistisches Design. Bei WC´s ohne "W" (Wasser) und ohne "C" (Closet) wurde jeder Toilettengang zur strategischen Planungsaufgabe. Kurzerhand beschlossen wir, die Besuche auf ein Minimum zu reduzieren - notfalls hilft eben Improvisationstalent. Wer in den Bergen unterwegs ist, lernt schnell: Flexibilität gehört dazu! 

Ladakhs klimatisches Wunder
Überraschend war das Klima: Selbst auf 4.000 Metern ist es im Sommer angenehm mild - ganz anders als in vergleichbaren Höhen der Schweiz. Während bei uns die Baumgrenze bei etwa 1.600 Metern Schluss macht, wachsen in Ladakh noch Bäume in schwindelerregender Höhe. Und wo sonst nur noch Gletscher gedeihen, grasen hier friedlich Yaks und Ziegen. 

Fazit: Kleine Tour, großes Erlebnis
Am Ende waren wir müde, glücklich und um eine Erfahrung reicher: In Ladakh ist selbst das "Baby"-Trekking ein echtes Abenteuer. Wer hier wandert, wird nicht nur mit atemberaubenden Panoramen belohnt, sondern auch mit der Herzlichkeit der Menschen. Und vielleicht auch mit der Erkenntnis, dass manchmal die kleinsten Namen die größten Überraschungen bergen. 

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Hemis Shukpachen - Wo Gastfreundschaft Himalaya-Höhen erreicht

In Ladakh leben nur etwa 72.000 Menschen - eine winzige Zahl für diese weiten, atemberaubenden Landschaften. Doch was den Ladakhis an Einwohnern fehlt, machen sie mit Herzlichkeit mehr als wett. Hier, in dieser buddhistisch geprägten Bergwelt, ticken die Uhren anders als in hektischen Metropolen wie Delhi oder Srinagar. Geld spielt eine untergeordnete Rolle; stattdessen zählen Gastfreundschaft, Gemeinschaft und eine tiefe Zufriedenheit mit dem einfachen Leben. 

Übernachten wie ein Familienmitglied
Guesthouses gibt es in Ladakh wie Sand am Meer - oder besser gesagt, wie Gebetsfahnen im Wind. Für rund 400 Rupien (etwa 6 Franken) pro Person bekommt man nicht nur ein sauberes, gemütliches Zimmer, sondern auch alle Mahlzeiten inklusive. Doch der wahre Schatz dieser Unterkünfte sind nicht die Preise, sondern die Begegnungen. 

Unser Guesthouse in Hemis Shukpachen war ein perfektes Beispiel dafür: Statt als zahlender Gast fühlten wir uns schnell wie willkommene Freunde. Die Mahlzeiten wurden gemeinsam mit der Familie und anderen Reisenden eingenommen - eine wunderbare Gelegenheit, nicht nur die köstliche lokale Küche (von butterreichem thukpa bis hin zu momos mit Himalaya-Charme), sondern auch Geschichten und Lachen zu teilen. 

Mehr als nur ein Dach über dem Kopf
Was diese Unterkünfte so besonders macht? Die ungezwungene Herzlichkeit. Die Gastgeber laden nicht nur zum Schlafen ein, sondern öffnen Türen - und Herzen. Stolz erzählen sie von ihren Traditionen, zeigen handgewebte Teppiche oder laden zum gemeinsamen Buttertee ein. Und plötzlich merkt man: Hier geht es nicht um Tourismus, sondern um echtes Miteinander. 

Eine Bereicherung für die Seele
Ein Guesthouse-Aufenthalt in Ladakh ist weit mehr als eine günstige Übernachtung. Es ist eine Einladung, das Leben in den Bergen hautnah zu erleben - ohne Filter, ohne Inszenierung. Man verlässt diese Häuser nicht nur mit Fotos, sondern mit Erinnerungen an lächelnde Gesichter, an das Klirren von Teetassen und an das Gefühl, für einen kurzen Moment Teil dieser faszinierenden Kultur gewesen zu sein. 

Wer nach Ladakh reist, sollte unbedingt diese Erfahrung machen. Denn zwischen schneebedeckten Gipfeln und tiefblauem Himmel findet man hier etwas, das anderswo selten geworden ist: echtes Ankommen. 



Kloster Likir - Wo Legenden im Regen tanzen

Eigentlich wollten wir an diesem Tag nur die 60 Kilometer nach Leh zurücklegen - doch dann lockte uns das Kloster Likir mit seinen 900 Jahren Geschichte in seinen Bann. Als eines der ältesten und bedeutendsten Klöster Ladakhs trägt es einen Namen, der so mystisch ist wie seine Atmosphäre: Lu-Khyil, "die von Schlangen Umschlossene". Der Legende nach wählte ein weiser Yogi diesen heiligen Ort aus und schützte ihn mit magischen Schlangenwesen vor bösen Geistern. Wer durch die alten Tore tritt, spürt noch heute, dass hier mehr als nur Steine und Mörtel wirken. 

Ein Klosterbesuch zwischen Wolken und Wundern
Das Wetter meinte es an diesem Tag nicht gut mit uns. Graue Wolken hingen wie schwere Vorhänge über den Gebetsmauern, und der Regen verwischte die Konturen der Berge. Doch selbst das schlechteste Wetter kann der spirituellen Kraft dieses Ortes nichts anhaben. Während unsere Jacken tropften, trotzte die jahrhundertealte Energie der Nässe - und zog uns in ihren Bann. 

Normalerweise bietet Likir einen atemberaubenden Panoramablick über das Tal. Doch an diesem Tag entdeckten wir eine andere Seite des Klosters: die Innenwelt. Durch die schmalen Korridore mit ihren leuchtenden Wandmalereien zu schreiten, fühlte sich an, als blättere man in einem lebendigen Geschichtsbuch. In der Gebetshalle, erfüllt vom Duft von Butterlampen und Räucherstäbchen, herrschte eine Stille, die selbst den ungeduldigsten Besucher zur Ruhe kommen lässt. 

Regen? Nur eine andere Art von Magie
Ja, wir haben den legendären Ausblick verpasst. Dafür bekamen wir etwas anderes: die seltene Gelegenheit, Likir ohne touristisches Gewusel zu erleben. Ohne Ablenkung konnten wir die Details wahrnehmen - die kunstvollen thangkas, das leise Murmeln der Mönche, das gedämpfte Licht, das durch die verregneten Fenster fiel. 

Als wir schließlich wieder ins Freie traten, war die Enttäuschung über das Wetter längst der Faszination gewichen. Vielleicht war es gerade der Regen, der uns gezeigt hat, dass wahre Magie nicht von blauem Himmel abhängt. Likir bleibt ein Ort der Wunder - ob in Sonne oder Sturm. Und wer weiß? Vielleicht kehren wir ja zurück, um die Schlangenlegende einmal im goldenen Licht des Himalaya zu erleben. Bis dahin tragen wir die Erinnerung an diesen Tag wie einen kostbaren mani-Stein mit uns. 




Likir und Umgebung - Wo der Himalaya die Seele streichelt

Es gibt Orte, die bleiben nicht einfach als Erinnerung haften - sie prägen sich ein. Likir ist so ein Ort. Hier, zwischen schneebedeckten Gipfeln und ockerfarbenen Hügeln, zeigt Ladakh sein ganzes Wesen: majestätisch und doch voller zarter Schönheit. 

Jeder Blick, jeder Schritt offenbart ein neues Wunder. Da sind die Berge, die sich wie alte Weise in den Himmel recken. Die Dörfer, wo das Lächeln der Menschen wärmer scheint als die hochstehende Sonne. Und diese besondere Stille, in der selbst der Wind nur flüstert, als wolle er die Meditation der Landschaft nicht stören. 

Wer hier wandert, begreift schnell: In Likir misst man Entfernungen nicht in Kilometern, sondern in Eindrücken. Jeder Pass, den man erklimmt, schenkt nicht nur einen neuen Ausblick, sondern auch eine neue Perspektive. Die Erde knirscht unter den Wanderschuhen, die Gebetsfahnen flüstern ihre Mantras - und plötzlich weiß man: Dies ist einer dieser seltenen Orte, an denen man nicht nur ankommt, sondern auch zu sich selbst findet. 

Ein Schatz? Ja. Aber nicht einer, den man einfach sieht. Sondern einer, den man in sich trägt, lange nachdem die Wanderschuhe wieder im Schrank stehen. 

Likir in 3'700 m Höhe. Im Hintergrund die Schneeberge der 7'000-er.In Hemis Shukapachen wird ein grosser Buddha errichtet.Handwerker und Maler arbeiten an der Figur.Die Nase wird retuschiert.Überall, in jedem Haus, hat es die Gebetsmühlen. Diese dreht man immer im Urzeigersinn.Stupas, wo man hinschaut.Stupas sind spirituelle Bauwerke aus geometrischen Figuren.LB20150707Likir (30)LB20150707Likir (33)LB20150707Likir (35)LB20150707Likir (36)Nicht nur wir geniessen die Aussicht.Die Berge des Nord-Himalayas.




2015.07 - Leh und Umgebung - wo Geschichte und Moderne aufeinandertreffen

Vor vielen Jahrhunderten war Leh eine pulsierende Stadt an der alten Karawanenroute der berühmten Seidenstraße, die China mit dem Westen verband. Die Stadt war ein wichtiger Handelsknotenpunkt, wo Händler aus aller Welt zusammenkamen, um Waren, Ideen und Kulturen auszutauschen. Heute ist Leh zwar vor allem eine Militärbasis und ein touristisches Zentrum, aber der Charme seiner glorreichen Vergangenheit ist noch immer spürbar.

Die sich windenden Straßen im Ort laden zum gemütlichen Schlendern ein. Hier findet man eine Mischung aus traditionellen ladakhischen Häusern, kleinen Läden, die handgefertigte Souvenirs anbieten, und gemütlichen Cafés, die sowohl lokale als auch internationale Küche servieren. Die Atmosphäre ist entspannt, und die Faszination, die von diesem Ort ausgeht, ist unverkennbar.

Leh liegt etwa 10 Kilometer nordöstlich des Indus in einem fruchtbaren Seitental. Die umliegende Landschaft ist atemberaubend: schneebedeckte Gipfel, grüne Täler und der mächtige Indus, der sich durch die Region schlängelt. Die Nähe zum Fluss macht das Tal besonders fruchtbar, und man findet hier üppige Gärten und Felder, die einen starken Kontrast zu den kargen Bergen bilden.

Ein Besuch in Leh ist nicht komplett ohne einen Abstecher zum beeindruckenden Leh-Palast, der hoch über der Stadt thront und einen atemberaubenden Blick über das Tal bietet. Auch das nahegelegene Kloster Sankar und das Shanti Stupa sind einen Besuch wert und bieten Einblicke in die reiche buddhistische Kultur der Region.




Das Kloster Hemis - ein verstecktes Juwel in Ladakh

Das Kloster Hemis, eines der bedeutendsten und reichsten Klöster Ladakhs, wurde Anfang des 17. Jahrhunderts vom Mönch Tagtsang Repa im Auftrag von König Sengge Namgyal gegründet. Es liegt versteckt in einem abgelegenen Seitental, fernab der Hauptwege - eine strategische Lage, die es vor Plünderungen bewahrt hat. Dank dieser Isolation konnte Hemis seinen Reichtum über die Jahrhunderte hinweg bewahren, auch wenn man diesem Schatz von außen nichts ansieht.

Der Klosterkomplex wirkt auf den ersten Blick eher schlicht und unauffällig. Doch hinter seinen Mauern verbirgt sich eine wahre Schatzkammer an kostbaren Ritualobjekten, kunstvollen Statuen und prächtigen Wandmalereien. Die Innenräume sind mit farbenfrohen Thangkas (religiösen Rollbildern), vergoldeten Buddha-Statuen und filigranen Ritualgegenständen geschmückt, die die reiche buddhistische Tradition und Handwerkskunst Ladakhs widerspiegeln.

Hemis ist nicht nur für seinen materiellen Reichtum bekannt, sondern auch für sein jährliches Hemis-Festival, das Tausende von Besuchern anzieht. Während des Festivals, das zu Ehren des Geburtstags von Guru Padmasambhava, dem Begründer des tibetischen Buddhismus, gefeiert wird, verwandelt sich das Kloster in einen Ort voller Musik, Tanz und farbenfroher Rituale. Die Mönche führen traditionelle Cham-Tänze auf, bei denen sie kunstvolle Masken und Kostüme tragen, um böse Geister zu vertreiben und Glück zu bringen.

Die abgeschiedene Lage des Klosters verleiht ihm eine besondere Atmosphäre der Ruhe und Spiritualität. Umgeben von schroffen Bergen und der Stille des Tals, fühlt man sich hier wie in einer anderen Welt - einer Welt, in der Zeit stillzustehen scheint und die spirituelle Energie fast greifbar ist.

Ein Besuch in Hemis ist nicht nur eine Reise in die Vergangenheit, sondern auch eine Begegnung mit der lebendigen Kultur und Spiritualität Ladakhs. Es ist ein Ort, der zeigt, dass wahre Schätze oft im Verborgenen liegen - und dass man manchmal genau hinschauen muss, um ihre Schönheit zu entdecken.

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Stakna Monastery - ein bhutanisches Erbe in Ladakh

Das Stakna Monastery wurde im späten 16. Jahrhundert von einem buddhistischen Heiligen aus Bhutan gegründet - Chosje Jamyang Palkar. Sein Name ist eng mit der Geschichte dieses Klosters verbunden, das auf einem Hügel thront und einen atemberaubenden Blick über das Indus-Tal bietet. Der Name "Stakna" bedeutet übrigens "Tigernase" und bezieht sich auf die Form des Hügels, auf dem das Kloster erbaut wurde.

Stakna ist ein kleines, aber bedeutendes Kloster, das der Drukpa-Schule des tibetischen Buddhismus angehört. Diese Schule hat ihre Wurzeln in Bhutan, was das Kloster zu einem besonderen Ort der Verbindung zwischen Ladakh und Bhutan macht. Die Architektur des Klosters ist typisch für die Region, mit weißen Mauern, bunten Gebetsfahnen und einem goldenen Dach, das in der Sonne glänzt.

Das Kloster beherbergt eine Sammlung von religiösen Kunstwerken, darunter kostbare Thangkas (Rollbilder), Statuen und Ritualgegenstände. Besonders beeindruckend ist die Statue von Arya Avalokiteshvara, einer Verkörperung des Mitgefühls, die als eine der wichtigsten Reliquien des Klosters gilt.

Ein Besuch in Stakna ist wie eine Reise in die Vergangenheit - eine Gelegenheit, die Geschichte und Kultur Ladakhs hautnah zu erleben und die spirituelle Energie dieses besonderen Ortes zu spüren. Es ist ein Ort, der zeigt, wie eng die buddhistische Tradition in der Himalaya-Region miteinander verbunden ist - und wie viel es zu entdecken gibt, wenn man den Blick über die Grenzen schweifen lässt.



Thiksey Monastery - ein Stück Tibet in Ladakh

Das Thiksey Monastery, das oft mit dem berühmten Potala-Palast in Lhasa verglichen wird, ist eines der beeindruckendsten und fotogensten Klöster Ladakhs. Auf einem Hügel gelegen, bietet es nicht nur einen atemberaubenden Blick über das Indus-Tal, sondern auch einen Einblick in die reiche Geschichte des Buddhismus in der Region.

Die Geschichte von Thiksey reicht zurück ins 15. Jahrhundert und ist eng mit der Gelugpa-Schule des tibetischen Buddhismus verbunden. Tsongkhapa, der Gründer der Gelugpa-Schule, sandte seinen Schüler Sherab Sangpo nach Ladakh, um den Buddhismus zu fördern. Sherab Sangpo überbrachte dem König von Ladakh eine kleine Statue von Tsepame, dem Buddha des grenzenlosen Lebens, und baute 1433 den ersten Tempel der Gelugpas bei Stagmo.

Später, Mitte des 15. Jahrhunderts, gründete Palden Sangpo, ein Schüler Sherab Sangpos, das Kloster Thiksey. Das Kloster wurde im Laufe der Jahrhunderte erweitert und beherbergt heute eine beeindruckende Sammlung von religiösen Kunstwerken, darunter kostbare Thangkas (Rollbilder), Statuen und Manuskripte. Besonders bemerkenswert ist der 15 Meter hohe Maitreya-Buddha, der in einer eigens dafür errichteten Halle steht und Besucher aus aller Welt anzieht.

Thiksey ist nicht nur ein Ort der Spiritualität, sondern auch ein lebendiges Zentrum der buddhistischen Lehre. Die Mönche, die hier leben, studieren und praktizieren die Lehren des Buddha und halten die Traditionen der Gelugpa-Schule lebendig.

Ein Besuch in Thiksey ist wie eine Reise in die Vergangenheit - eine Gelegenheit, die Schönheit und Spiritualität des tibetischen Buddhismus hautnah zu erleben. Die Architektur, die Kunst und die friedliche Atmosphäre machen Thiksey zu einem unvergesslichen Ort, der die Herzen der Besucher berührt und den Geist inspiriert.

Thiksey ist nicht nur ein Kloster - es ist ein Symbol der Verbindung zwischen Ladakh und Tibet, ein Ort, der die reiche Geschichte und Kultur des Buddhismus bewahrt und lebendig hält. Es ist ein Ort, den man gesehen haben muss, um die wahre Schönheit Ladakhs zu verstehen.



Shey Palace und Monastery - ein königliches Erbe und ein gigantischer Buddha

Das Shey Palace und das dazugehörige Kloster sind historische Juwelen in Ladakh, die tief in der Geschichte und Kultur der Region verwurzelt sind. Der Shey Palace, einst die Sommerresidenz der Könige von Ladakh, thront auf einem Hügel und bietet einen beeindruckenden Blick über das Indus-Tal. Obwohl der Palast heute größtenteils in Ruinen liegt, strahlt er noch immer den Charme und die Majestät vergangener Zeiten aus.

Das Shey Monastery, das sich in der Nähe des Palastes befindet, ist vor allem für seine gigantische Buddha-Statue bekannt. Diese Statue, die über drei Stockwerke hoch ist, ist eine der größten und beeindruckendsten in ganz Ladakh. Sie stellt Shakyamuni Buddha dar und ist aus Kupfer gefertigt, das mit Blattgold überzogen ist. Die Statue ist nicht nur ein Meisterwerk der Handwerkskunst, sondern auch ein Symbol der tiefen Spiritualität und Hingabe der Menschen in Ladakh.

Das Kloster selbst ist ein Ort der Ruhe und Kontemplation. Die Wände sind mit farbenfrohen Wandmalereien geschmückt, die Szenen aus dem Leben des Buddha und andere religiöse Motive darstellen. Die Atmosphäre ist friedlich und einladend, und man spürt die spirituelle Energie, die diesen Ort durchdringt.

Ein Besuch in Shey ist wie eine Reise in die Vergangenheit - eine Gelegenheit, die Geschichte und Kultur Ladakhs hautnah zu erleben. Der Palast und das Kloster sind nicht nur Zeugnisse der königlichen Vergangenheit, sondern auch lebendige Zentren der buddhistischen Tradition.

Die gigantische Buddha-Statue ist zweifellos das Highlight eines Besuchs in Shey. Sie erinnert daran, dass die wahre Größe nicht in der physischen Höhe liegt, sondern in der Tiefe der Spiritualität und der Hingabe, die sie repräsentiert. Shey ist ein Ort, der die Herzen der Besucher berührt und den Geist inspiriert - ein Muss für jeden, der Ladakh besucht.