2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra)
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Fotos, Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleiste, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Volvo, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa I (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador I, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador II (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch Polynesien I Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Franz, Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch Polynesien IV Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Chile I (Osterinsel) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile II (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien I & 🇨🇱 Chile III Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile IV & 🇦🇷 Argentinien II Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile V & 🇦🇷 ArgentinienIII Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand I (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch Polynesien V (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands I (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch Polynesien VI (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien II Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia I, 🇸🇬 Singapur I & 🇦🇺 Australien I Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Franösisch Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands II (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VII, Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai I Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Französisch Polynesien VIII, Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa II (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa III (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien II (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur II Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai II & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia II (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand II Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia III (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.11 🇲🇾 Malaysia IV (Langkawi-Archipel) Logbuch - Langkawi 🔗

Unsere Reise führte uns weiter nach Norden in den beeindruckenden Langkawi-Archipel. Wir erkundeten die verwunschenen Mangrovensümpfe mit dem Beiboot, beobachteten Adler bei der Jagd und genossen die steuerfreien Vorzüge sowie die exzellente Seglerinfrastruktur der Rebak Marina, während wir uns auf den Sprung in Richtung Thailand vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Island, Mangroven-Tour, Kilim Geoforest Park, Hole in the Wall.

2012.12 🇹🇭 Thailand III (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa IV (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko I (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand IV (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia V (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur III Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand V (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand VI (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia VI (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand VII (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia VII & 🇮🇩 Indonesien VIII (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Französisch Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Französisch Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal I (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko II & 🇪🇸 Spanien I (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien II (Valencia, Melilla), 🇲🇦 Marokko III Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal II (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien III (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2017.07 - Bye bye Malaysia, bye bye Asia

Seit 2011 bereisen wir Asien. Obwohl jede Reise immer viel zu kurz ist, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem man weiterziehen möchte. Nachdem wir uns mit Unterbrechungen sechs Jahre in Südostasien aufgehalten haben, haben wir uns entschlossen, nach Südafrika zu segeln. Unser Abenteuer beginnt in Langkawi und führt uns nach Pulau Weh im Norden von Sumatra. Von dort aus geht es weiter nach Rodrigues, Mauritius, Réunion, Madagaskar und schliesslich nach Südafrika.

Die gesamte Reise umfasst etwa 6.500 Seemeilen oder rund 12.000 Kilometer. Das entspricht ungefähr der Distanz von Paris nach New York UND wieder zurück nach Paris… und das alles auf dem Wasser!

Vom Juni bis November ist der Indische Ozean frei von Zyklonen und anderen schweren Stürmen. In der Regel weht der vorwiegend aus Osten kommende Wind in diesem Zeitraum mit 20 bis 25 Knoten, also etwa 40 km/h - ideale Bedingungen, um diese grossen Distanzen zügig zu bewältigen. Perfekt, um die Segel zu setzen und sich vom Wind treiben zu lassen!

Auftanken vor der großen Fahrt! Nirgends auf unserer Reise war der Diesel billiger als in Malaysia – nur etwa 50 Rappen pro Liter. Ein echtes Schnäppchen, könnte man meinen. Aber der Schein trügt, denn in diesen windarmen Gebieten läuft der Motor häufiger als uns lieb ist.

Aktuell befinden wir uns rund 120 Seemeilen westlich von Langkawi, und trotz vielversprechender Windprognosen herrscht absolute Flaute. Kein Lüftchen in Sicht! Da hilft nur eins: Motor an und weiter geht’s.
Telaga Harbour, Langkawi in Malaysia
Auftanken vor der großen Fahrt! Nirgends auf unserer Reise war der Diesel billiger als in Malaysia – nur etwa 50 Rappen pro Liter. Ein echtes Schnäppchen, könnte man meinen. Aber der Schein trügt, denn in diesen windarmen Gebieten läuft der Motor häufiger als uns lieb ist.<br><br>Aktuell befinden wir uns rund 120 Seemeilen westlich von Langkawi, und trotz vielversprechender Windprognosen herrscht absolute Flaute. Kein Lüftchen in Sicht! Da hilft nur eins: Motor an und weiter geht’s.Auftanken vor der großen Fahrt! Nirgends auf unserer Reise war der Diesel billiger als in Malaysia – nur etwa 50 Rappen pro Liter. Ein echtes Schnäppchen, könnte man meinen. Aber der Schein trügt, denn in diesen windarmen Gebieten läuft der Motor häufiger als uns lieb ist.

Aktuell befinden wir uns rund 120 Seemeilen westlich von Langkawi, und trotz vielversprechender Windprognosen herrscht absolute Flaute. Kein Lüftchen in Sicht! Da hilft nur eins: Motor an und weiter geht’s.
Idealer, aber starker Wind zwischen 20 und 30 Kn herrscht in den Monaten Juni bis November im Indischen Ozean. Die anderen Monate kann dieser Ozean wegen den starken Stürmen nicht von einem Segelschiff befahren werden.
Typische Windrichtung und -geschwindigkeit im Juli im Indischen Ozean
Idealer, aber starker Wind zwischen 20 und 30 Kn herrscht in den Monaten Juni bis November im Indischen Ozean. Die anderen Monate kann dieser Ozean wegen den starken Stürmen nicht von einem Segelschiff befahren werden.Idealer, aber starker Wind zwischen 20 und 30 Kn herrscht in den Monaten Juni bis November im Indischen Ozean. Die anderen Monate kann dieser Ozean wegen den starken Stürmen nicht von einem Segelschiff befahren werden.


Unser alter Radar lässt uns im Stich…

Abreiseverzögerung durch unser defektes Radar: Unser im Jahr 2008 eingebautes Radar von Raymarine hat den Geist aufgegeben. Nachdem wir bereits ein Anzeigegerät ersetzt hatten, entschieden wir uns, nicht weiter in die alte Anlage zu investieren und stattdessen ein neues Radar zu kaufen. Ein Radar ist ein sehr hilfreiches Navigationsinstrument, besonders nachts, und wir wollten nicht darauf verzichten.

Eingebaut haben wir das Broadband 3G Radar von Lowrance. Für dieses Radar wird kein separates Anzeigegerät mehr benötigt - man schliesst es direkt an den Computer an. Dann kann man das Bild im Navigationsprogramm OpenCPN anzeigen lassen. Zudem ist es möglich, das Radarbild überlappend auf der Karte zu sehen. Ein weiterer grosser Vorteil dieses Radartyps ist, dass er keine Vorlaufzeit zum Aufwärmen benötigt. Man stellt das Gerät an und hat sofort ein Bild. Die Qualität ist vor allem im Nahbereich hervorragend.

Für technisch Interessierte: Wir haben das Broadband 3G Radar installiert und das mitgelieferte RJ45-Antennenkabel an einen Netgear GS 105v5 angeschlossen. Von diesem Gerät geht ein weiteres RJ45-Kabel direkt in den Anschluss am Computer. Wir haben keinen "Heading Sensor” und kein RI10 oder RI11 installiert. Damit der "Overlay” des Radars auf der Karte funktioniert, muss im BR24-Plugin von OpenCPN "Enable COG as Heading” markiert sein. Hat man kein COG (wenn man nicht fährt), wird das "Overlay” nicht korrekt angezeigt.

Noch eine kleine Anmerkung: Zuerst dachte ich, dass das Übertragen der Radardaten auf die Karte nicht wirklich notwendig ist. Nach einigen Stunden Praxis mit dem neuen Radar bin ich jedoch zu der Meinung gelangt, dass diese Funktion das Beste an der Anlage ist. Es vereinfacht die Navigation extrem und jede Situation wird sofort klar dargestellt. Wer noch tiefer in die Materie einsteigen möchte, findet in OpenCPN eine ausgezeichnete Beschreibung.

Und jetzt hoffen wir, dass unser neues Radar uns nicht im Stich lässt und wir bald wieder in See stechen können - ohne weitere technische Pannen!


Das Radarbild wird direkt neben der Karte angezeigt. Es ist ebenfalls möglich, das Bild zusätzlich überlappend auf der Karte anzuzeigen
Radarbild auf dem Navigationscomputer
Das Radarbild wird direkt neben der Karte angezeigt. Es ist ebenfalls möglich, das Bild zusätzlich überlappend auf der Karte anzuzeigenDas Radarbild wird direkt neben der Karte angezeigt. Es ist ebenfalls möglich, das Bild zusätzlich überlappend auf der Karte anzuzeigen
Wir fahren in der Nacht aus einer Bucht. Auf der Karte sehen wir das vom Radar übertragene Bild und schliessen daraus, dass die Karte um 0.5 SM verschoben ist. Man sieht das natürlich auch an unserem Ankerplatz, welcher sich gem. Karte auf dem Land befindet.
Radarbild als Overlay auf der Karte
Wir fahren in der Nacht aus einer Bucht. Auf der Karte sehen wir das vom Radar übertragene Bild und schliessen daraus, dass die Karte um 0.5 SM verschoben ist. Man sieht das natürlich auch an unserem Ankerplatz, welcher sich gem. Karte auf dem Land befindet.Wir fahren in der Nacht aus einer Bucht. Auf der Karte sehen wir das vom Radar übertragene Bild und schliessen daraus, dass die Karte um 0.5 SM verschoben ist. Man sieht das natürlich auch an unserem Ankerplatz, welcher sich gem. Karte auf dem Land befindet.






2017.07 - Sumatra, Indonesien - 3. Reise

Der Motor streikt ...

Es ist 4 Uhr morgens und wir sind etwa 100 Seemeilen vor Pulau Weh, der nördlichsten Insel Indonesiens. Das tatsächliche Wetter hält sich nicht an die Vorhersage. Statt des angekündigten Südwinds bläst der Wind meist aus Westen - genau aus unserer Fahrtrichtung. Daher fahren wir den grössten Teil der Strecke unter Motor und verbrauchen einige Kanister des günstigen Diesels aus Malaysia. Zwischendurch gibt es kurze Momente, in denen wir die Segel setzen können.

Als wir frühmorgens, mitten im Schiffsverkehr, den Motor wieder starten wollen, weigert er sich anzuspringen. Der Anlasser gibt nur ein kurzes Geräusch von sich. Kein Wind und kein Motor, aber viele Frachter um uns herum - das macht uns etwas nervös, vor allem weil wir uns quer zur Fahrrinne dieser grossen Schiffe bewegen. Sollte der Anlasser kaputt sein, können wir den Motor mangels Ersatzteil nicht starten.

Um herauszufinden, ob die Batterie leer ist, messen wir sie. 13,6 Volt sieht gut aus, also starten wir den Generator, der an derselben Batterie angeschlossen ist. Er startet sofort. Bei laufendem Generator versuchen wir erneut, den Motor zu starten, aber ohne Erfolg. Also ist der Anlasser defekt. Da man in einer solchen Situation nichts unversucht lassen sollte, überbrücken wir die Starterbatterie mit einer unserer Servicebatterien und versuchen es noch einmal. Und… der Motor springt ohne Probleme an! Also ist die Batterie defekt. Warum startet dann der Generator? Alles ein bisschen unlogisch, aber wir sind sehr erleichtert und wieder manövrierfähig.

In Pulau Weh werden wir den Anlasser ausbauen und ihm einen kleinen Service gönnen. Ausserdem wollen wir die Starterbatterie ersetzen. Soweit eine kleine Episode aus unserem Seglerleben.

Manchmal ist das Leben auf See eben ein bisschen wie ein Krimi - mit unerwarteten Wendungen und einem Happy End!


Zwischen Sumatra (Indonesien) und Malaysia wird ein Grossteil der Handelswaren von und nach China transportiert.
(Die gelben und grünen Dreiecke sind Frachter oder Tanker. Der rote Punkt entspricht unserem aktuellen Standort).
Viel Verkehr am Ende der Malacca-Strait
Zwischen Sumatra (Indonesien) und Malaysia wird ein Grossteil der Handelswaren von und nach China transportiert.<br>(Die gelben und grünen Dreiecke sind Frachter oder Tanker. Der rote Punkt entspricht unserem aktuellen Standort).Zwischen Sumatra (Indonesien) und Malaysia wird ein Grossteil der Handelswaren von und nach China transportiert.
(Die gelben und grünen Dreiecke sind Frachter oder Tanker. Der rote Punkt entspricht unserem aktuellen Standort).
Viele Frachter fahren an uns in beiden Richtungen vorbei. Auch wenn der Motor ausfällt und man mangels Wind dahintreibt, ist das eigentlich nicht gefährlich. Die Frachter haben uns dank AIS auf dem Bildschirm und sie sehen unsere Geschwindigkeit und auch unsere Fahrtrichtung. Das Problem bei einer Panne ist nur, dass man selber keine Möglichkeiten hat und man sich auf andere Personen verlassen muss (ähnlich wie beim Fliegen, man gibt die gesamte Verantwortung in die Hände des Piloten :-))
Frachter, 300 m lang, Geschwindigkeit 18,2 Kn
Viele Frachter fahren an uns in beiden Richtungen vorbei. Auch wenn der Motor ausfällt und man mangels Wind dahintreibt, ist das eigentlich nicht gefährlich. Die Frachter haben uns dank AIS auf dem Bildschirm und sie sehen unsere Geschwindigkeit und auch unsere Fahrtrichtung. Das Problem bei einer Panne ist nur, dass man selber keine Möglichkeiten hat und man sich auf andere Personen verlassen muss (ähnlich wie beim Fliegen, man gibt die gesamte Verantwortung in die Hände des Piloten :-))Viele Frachter fahren an uns in beiden Richtungen vorbei. Auch wenn der Motor ausfällt und man mangels Wind dahintreibt, ist das eigentlich nicht gefährlich. Die Frachter haben uns dank AIS auf dem Bildschirm und sie sehen unsere Geschwindigkeit und auch unsere Fahrtrichtung. Das Problem bei einer Panne ist nur, dass man selber keine Möglichkeiten hat und man sich auf andere Personen verlassen muss (ähnlich wie beim Fliegen, man gibt die gesamte Verantwortung in die Hände des Piloten :-))

Nächtliche Ankunft in Sabang Harbour, Pulau Weh und ein Vergleich mit dem uns zur Verfügung stehenden Kartenmaterial ...

Der Wind hat rund 15 Seemeilen östlich von Pulau Weh auf etwa 25 Knoten zugenommen. Das haben wir erwartet und zur Rehabilitierung der Wetterfrösche wurde das auch vorhergesagt. Dieser Wind "pfeift” hier während der gesamten Zeit des Südwest-Monsuns, ist also nicht so schwer vorherzusagen.

Dadurch verringert sich unsere Geschwindigkeit auf unter 4 Knoten und wir werden definitiv in der Nacht in den Hafen von Sabang einlaufen. Eine nächtliche Einfahrt ist für Segler immer eine Herausforderung, und man würde eigentlich lieber irgendwo an einem ruhigen Ort bis zum nächsten Morgen beidrehen (sich treiben lassen). Ein ruhiger Ort ist hier zurzeit jedoch nicht in Sicht, und wir entschliessen uns, dank des guten Kartenmaterials von iSailor und der Spur (Track) unseres Freundes Dale (SY "Sukha”), auch bei Dunkelheit in die Bucht einzulaufen.

Das klappte auch absolut ohne Probleme, zumal im Gebiet von Sabang der zuvor sehr starke Wind total eingeschlafen ist. Es war, als hätte jemand den Windschalter umgelegt - von "Sturm” auf "Schlafmodus”.

Karte mit sehr detaillierten Angaben und mit korrekter Position. Zudem kann man Standard-Tracks im Format GPX einlesen. Ohne diese Karte und den Track wären wir hier nicht in der Nacht eingelaufen.
Transas-Karten von iSailor
Karte mit sehr detaillierten Angaben und mit korrekter Position. Zudem kann man Standard-Tracks im Format GPX einlesen. Ohne diese Karte und den Track wären wir hier nicht in der Nacht eingelaufen.Karte mit sehr detaillierten Angaben und mit korrekter Position. Zudem kann man Standard-Tracks im Format GPX einlesen. Ohne diese Karte und den Track wären wir hier nicht in der Nacht eingelaufen.
Die Karte von CM93 aus de Jahre 2005 kann man vergessen. Da manövriert man besser mit einer Autokarte oder mit einem aufblasbaren Globus, denn damit hätte man wenigstens noch ein paar Angaben vom Land. Es ist ein Witz, dass solche Karten verkauft werden, also ein absoluter "No-Go"... (Der Gerechtigkeitshalber muss man erwähnen, dass die Karten von CM93 aus dem Jahre 2009 etwa dem Detaillierungsgrad von den Navionics Charts entsprechen).
Karte von CM93 2005
Die Karte von CM93 aus de Jahre 2005 kann man vergessen. Da manövriert man besser mit einer Autokarte oder mit einem aufblasbaren Globus, denn damit hätte man wenigstens noch ein paar Angaben vom Land. Es ist ein Witz, dass solche Karten verkauft werden, also ein absoluter "No-Go"... (Der Gerechtigkeitshalber muss man erwähnen, dass die Karten von CM93 aus dem Jahre 2009 etwa dem Detaillierungsgrad von den Navionics Charts entsprechen).Die Karte von CM93 aus de Jahre 2005 kann man vergessen. Da manövriert man besser mit einer Autokarte oder mit einem aufblasbaren Globus, denn damit hätte man wenigstens noch ein paar Angaben vom Land. Es ist ein Witz, dass solche Karten verkauft werden, also ein absoluter "No-Go"... (Der Gerechtigkeitshalber muss man erwähnen, dass die Karten von CM93 aus dem Jahre 2009 etwa dem Detaillierungsgrad von den Navionics Charts entsprechen).
Die Details der Karte von Navionics sind so "ola-la", Die Karte ist verschoben. Bei Navonics haben wir es nicht geschafft, einen Track im GPX-Format einzulesen. Also ohne einen guten Track und nicht wissend, wo der Ankerplatz ist, hätten wir bis zum nächsten morgen, unter sehr ungemütlichen Konditionen, draussen gewartet.
Karte von Navionics
Die Details der Karte von Navionics sind so "ola-la", Die Karte ist verschoben. Bei Navonics haben wir es nicht geschafft, einen Track im GPX-Format einzulesen. Also ohne einen guten Track und nicht wissend, wo der Ankerplatz ist, hätten wir bis zum nächsten morgen, unter sehr ungemütlichen Konditionen, draussen gewartet.Die Details der Karte von Navionics sind so "ola-la", Die Karte ist verschoben. Bei Navonics haben wir es nicht geschafft, einen Track im GPX-Format einzulesen. Also ohne einen guten Track und nicht wissend, wo der Ankerplatz ist, hätten wir bis zum nächsten morgen, unter sehr ungemütlichen Konditionen, draussen gewartet.


Am nächsten Morgen in Sabang, Pulau Weh

Bei Tageslicht sehen wir, dass wir in der Nacht den idealen Ankerplatz gefunden haben. Die Wartezeit auf die Behörden nutzen wir, um das Boot zu entsalzen und mit dem Fernglas die Umgebung zu erkunden. Solange die Behörden nicht an Bord waren und die Einreise genehmigt haben, dürfen wir nicht an Land. Manche Länder haben da strenge Regeln, andere sind weniger restriktiv.

Indonesien ist sicher das Land mit den meisten Millionären, denn 1.000.000 indonesische Rupiah entsprechen 72,50 Franken. Auch wenn das durchschnittliche Einkommen der Indonesier gering ist, ein paar Millionen hat man schnell zusammen. 5.000 Rupiah klingen nach viel Geld, und wir haben vor Jahren auch einmal versehentlich, wegen der vielen Nullen, reklamiert, dass dieser Betrag für eine grosse Wasserflasche viel zu teuer sei (36 Rappen).

Pulau Weh liegt in der Aceh-Region, wo die Scharia-Gesetze gelten. Sabang, mit etwa 30.000 Einwohnern die "Hauptstadt” von Pulau Weh, hat wirklich viel Charme. Es ist schade, dass zurzeit Ramadan ist, denn während dieser Festtage sind die vielen Cafés und Restaurants tagsüber geschlossen. Die Einwohner der kleinen Stadt sind ausserordentlich freundlich, ein spontanes Lachen und etwas "Small Talk” gibt es immer und überall. Wir fühlen uns hier sehr willkommen und geniessen den Aufenthalt am nördlichsten Punkt von Indonesien sehr.

Und wer weiss, vielleicht entdecken wir ja noch ein paar versteckte Schätze oder treffen auf einen freundlichen Einheimischen, der uns die besten Geheimtipps verrät. Bis dahin geniessen wir die Ruhe und die Schönheit dieses besonderen Ortes.

Es ist zurzeit Ramadan und d.h. dass uns die Lautsprecher der Moscheen mehrmals in der Nacht auf diese Feiertage aufmerksam machen. Da es in Sabang mehrere Moscheen gibt, hört es sich an wie ein Kanon-Lied...
Eine von mehreren Moscheen in Sabang
Es ist zurzeit Ramadan und d.h. dass uns die Lautsprecher der Moscheen mehrmals in der Nacht auf diese Feiertage aufmerksam machen. Da es in Sabang mehrere Moscheen gibt, hört es sich an wie ein Kanon-Lied...Es ist zurzeit Ramadan und d.h. dass uns die Lautsprecher der Moscheen mehrmals in der Nacht auf diese Feiertage aufmerksam machen. Da es in Sabang mehrere Moscheen gibt, hört es sich an wie ein Kanon-Lied...
Wir warten auf den Harbour Master, die Beamten der Immigration, des Zolls und der Quarantäne. Um uns die Zeit zu vertreiben, schauen wir uns mit dem Feldstecher die Bucht an. Und wir entdecken, dass da eine schwere Fähre auf dem Land steht.
Werft in Sabang
Wir warten auf den Harbour Master, die Beamten der Immigration, des Zolls und der Quarantäne. Um uns die Zeit zu vertreiben, schauen wir uns mit dem Feldstecher die Bucht an. Und wir entdecken, dass da eine schwere Fähre auf dem Land steht.Wir warten auf den Harbour Master, die Beamten der Immigration, des Zolls und der Quarantäne. Um uns die Zeit zu vertreiben, schauen wir uns mit dem Feldstecher die Bucht an. Und wir entdecken, dass da eine schwere Fähre auf dem Land steht.
145 Liter Diesel haben wir für die Überfahrt verbraucht, Da das Tanken hier einfach ist, fahren wir mit unseren 7 Kanistern an Land und organisieren uns eine "Becak". Unser Fahrer heisst "Bang Bang" und fährt uns überall hin, wo wir wollen. Am gleichen Tag haben wir uns auch die neue Starter-Batterie gekauft und die Wäsche in die Wäscherei gebracht...
Tanken in Sabang
145 Liter Diesel haben wir für die Überfahrt verbraucht, Da das Tanken hier einfach ist, fahren wir mit unseren 7 Kanistern an Land und organisieren uns eine "Becak". Unser Fahrer heisst "Bang Bang" und fährt uns überall hin, wo wir wollen. Am gleichen Tag haben wir uns auch die neue Starter-Batterie gekauft und die Wäsche in die Wäscherei gebracht...145 Liter Diesel haben wir für die Überfahrt verbraucht, Da das Tanken hier einfach ist, fahren wir mit unseren 7 Kanistern an Land und organisieren uns eine "Becak". Unser Fahrer heisst "Bang Bang" und fährt uns überall hin, wo wir wollen. Am gleichen Tag haben wir uns auch die neue Starter-Batterie gekauft und die Wäsche in die Wäscherei gebracht...
Wir sind zu dem 'Sabang Hill Viewpoint' gefahren und schauen in Richtung Süden. Gestern haben wir wegen den zu erwartenden starken Winden unser Schiff hinter die vorgelagerte Pulau Klah verlegt.
Sabang, die kleine "Hauptstadt" von Pulau Weh
Wir sind zu dem 'Sabang Hill Viewpoint' gefahren und schauen in Richtung Süden. Gestern haben wir wegen den zu erwartenden starken Winden unser Schiff hinter die vorgelagerte Pulau Klah verlegt.Wir sind zu dem 'Sabang Hill Viewpoint' gefahren und schauen in Richtung Süden. Gestern haben wir wegen den zu erwartenden starken Winden unser Schiff hinter die vorgelagerte Pulau Klah verlegt.
Es gibt hier einen kleinen hübschen Markt. Wir benutzen die Gelegenheit und gehen einkaufen. Die Leute hier sind alles andere als zurückhaltend. Sie lieben es, wenn wir sie mit uns fotografieren und ihnen die Bilder nachher zeigen.
Einkaufen am Markt im Zentrum von Sabang
Es gibt hier einen kleinen hübschen Markt. Wir benutzen die Gelegenheit und gehen einkaufen. Die Leute hier sind alles andere als zurückhaltend. Sie lieben es, wenn wir sie mit uns fotografieren und ihnen die Bilder nachher zeigen.Es gibt hier einen kleinen hübschen Markt. Wir benutzen die Gelegenheit und gehen einkaufen. Die Leute hier sind alles andere als zurückhaltend. Sie lieben es, wenn wir sie mit uns fotografieren und ihnen die Bilder nachher zeigen.
Man kann hier, trotz Scharia und Ramadan, viel Spass haben! Nathalie ist vor ein paar Tagen an Land gestolpert und hat sich am linken Oberarm einen schmerzhaften Knochenriss zugezogen. Der Arm ist in einer Armbinde unter der Bluse. Zwei Ärzte und eine Ärztin haben Nathalie im lokalen Spital untersucht und gekostet hat uns das genau 7 Franken, inkl. der Röntgenaufnahmen.
Die Hühner von Sabang :-))
Man kann hier, trotz Scharia und Ramadan, viel Spass haben! Nathalie ist vor ein paar Tagen an Land gestolpert und hat sich am linken Oberarm einen schmerzhaften Knochenriss zugezogen. Der Arm ist in einer Armbinde unter der Bluse. Zwei Ärzte und eine Ärztin haben Nathalie im lokalen Spital untersucht und gekostet hat uns das genau 7 Franken, inkl. der Röntgenaufnahmen.Man kann hier, trotz Scharia und Ramadan, viel Spass haben! Nathalie ist vor ein paar Tagen an Land gestolpert und hat sich am linken Oberarm einen schmerzhaften Knochenriss zugezogen. Der Arm ist in einer Armbinde unter der Bluse. Zwei Ärzte und eine Ärztin haben Nathalie im lokalen Spital untersucht und gekostet hat uns das genau 7 Franken, inkl. der Röntgenaufnahmen.
Anlässlich eines Spazierganges durch die Stadt trafen wir unseren "Becak"-Fahrer "Bang Bang". Er lädt uns zu sich nach Hause zu einem Café Latte ein. Eine der Töchter malt eine Henna-Tattoo auf Nathalies Hand.
Bei unserem "Becak"-Fahrer "Bang Bang" zu Hause
Anlässlich eines Spazierganges durch die Stadt trafen wir unseren "Becak"-Fahrer "Bang Bang". Er lädt uns zu sich nach Hause zu einem Café Latte ein. Eine der Töchter malt eine Henna-Tattoo auf Nathalies Hand.Anlässlich eines Spazierganges durch die Stadt trafen wir unseren "Becak"-Fahrer "Bang Bang". Er lädt uns zu sich nach Hause zu einem Café Latte ein. Eine der Töchter malt eine Henna-Tattoo auf Nathalies Hand.
"Unser" Fahrer stellt uns seine Familie vor, drei Mädchen und seine Frau. Da niemand Englisch spricht, verständigen wir uns relativ gut über Google-Translate.
Im Haus von "Bang Bang"
"Unser" Fahrer stellt uns seine Familie vor, drei Mädchen und seine Frau. Da niemand Englisch spricht, verständigen wir uns relativ gut über Google-Translate."Unser" Fahrer stellt uns seine Familie vor, drei Mädchen und seine Frau. Da niemand Englisch spricht, verständigen wir uns relativ gut über Google-Translate.
Es gibt vielleicht fünf Moscheen in Sabang. Wir sind in der Bucht für das Hören aller über Lautsprecher zum Himmel gesandten Gebete von allen Moscheen sehr gut platziert.
Eine der Moscheen in Sabang
Es gibt vielleicht fünf Moscheen in Sabang. Wir sind in der Bucht für das Hören aller über Lautsprecher zum Himmel gesandten Gebete von allen Moscheen sehr gut platziert.Es gibt vielleicht fünf Moscheen in Sabang. Wir sind in der Bucht für das Hören aller über Lautsprecher zum Himmel gesandten Gebete von allen Moscheen sehr gut platziert.
"Bang Bang" fährt mich zum Beiboot und Nathalie, wegen dem verletzten Arm und der recht unruhigen See, in die Nähe des Schiffes, ca. 3 km entfernt. Eine Bezahlung für die Fahrt wird nicht angenommen, es war eine Einladung...
Rückfahrt zu unserem Beiboot
"Bang Bang" fährt mich zum Beiboot und Nathalie, wegen dem verletzten Arm und der recht unruhigen See, in die Nähe des Schiffes, ca. 3 km entfernt. Eine Bezahlung für die Fahrt wird nicht angenommen, es war eine Einladung..."Bang Bang" fährt mich zum Beiboot und Nathalie, wegen dem verletzten Arm und der recht unruhigen See, in die Nähe des Schiffes, ca. 3 km entfernt. Eine Bezahlung für die Fahrt wird nicht angenommen, es war eine Einladung...
5 SM von Sabang liegt die kleine Insel Rubiah. Wir sind dorthin gesegelt und warten auf günstiges Wetter um das Nordkap von Sumatra zu umfahren. Hier weht permanenter Wind aus Südwesten, was sehr ungünstig für uns ist.
Pulau Rubiah
5 SM von Sabang liegt die kleine Insel Rubiah. Wir sind dorthin gesegelt und warten auf günstiges Wetter um das Nordkap von Sumatra zu umfahren. Hier weht permanenter Wind aus Südwesten, was sehr ungünstig für uns ist.5 SM von Sabang liegt die kleine Insel Rubiah. Wir sind dorthin gesegelt und warten auf günstiges Wetter um das Nordkap von Sumatra zu umfahren. Hier weht permanenter Wind aus Südwesten, was sehr ungünstig für uns ist.
Blick auf Sabang, die kleine Hauptstadt von Pulau Weh. Die Fischerboote haben eine ganz eigenartige Form. So wie wir es gesehen haben, fahren sie - dank des hohen Buges - bei hohen Wellen sehr schnell.
Pulau Weh
Blick auf Sabang, die kleine Hauptstadt von Pulau Weh. Die Fischerboote haben eine ganz eigenartige Form. So wie wir es gesehen haben, fahren sie - dank des hohen Buges - bei hohen Wellen sehr schnell.Blick auf Sabang, die kleine Hauptstadt von Pulau Weh. Die Fischerboote haben eine ganz eigenartige Form. So wie wir es gesehen haben, fahren sie - dank des hohen Buges - bei hohen Wellen sehr schnell.
Panoramablick von Krueng Raya auf Pulau Kleh und Sabang.
Pulau Weh
Panoramablick von Krueng Raya auf Pulau Kleh und Sabang.Panoramablick von Krueng Raya auf Pulau Kleh und Sabang.
Eine weitere "Attraktion" ist der "Kilometer Zero". Dies ist der nördlichste Punkt von Indonesien - was aber nicht stimmt, denn weiter nörlich liegen noch einige unbewohnte, indonesische Inseln.
Kilometer Nol
Eine weitere "Attraktion" ist der "Kilometer Zero". Dies ist der nördlichste Punkt von Indonesien - was aber nicht stimmt, denn weiter nörlich liegen noch einige unbewohnte, indonesische Inseln.Eine weitere "Attraktion" ist der "Kilometer Zero". Dies ist der nördlichste Punkt von Indonesien - was aber nicht stimmt, denn weiter nörlich liegen noch einige unbewohnte, indonesische Inseln.
Um uns die Zeit zu vertreiben, mieten wir ein Skooter und erkunden die Insel. Viel gibt es nicht zu sehen, also versuchen wir es mit dem Wasserfall. Auf dem Weg fährt man vielen Moscheen vorbei, und wie das üblich bei religiösen Gebäuden ist, ist eine prunkvoller als die andere ...
Iboih - Gapang
Um uns die Zeit zu vertreiben, mieten wir ein Skooter und erkunden die Insel. Viel gibt es nicht zu sehen, also versuchen wir es mit dem Wasserfall. Auf dem Weg fährt man vielen Moscheen vorbei, und wie das üblich bei religiösen Gebäuden ist, ist eine prunkvoller als die andere ...Um uns die Zeit zu vertreiben, mieten wir ein Skooter und erkunden die Insel. Viel gibt es nicht zu sehen, also versuchen wir es mit dem Wasserfall. Auf dem Weg fährt man vielen Moscheen vorbei, und wie das üblich bei religiösen Gebäuden ist, ist eine prunkvoller als die andere ...
Wir suchen mit dem Skooter den Wasserfall und verfahren uns komplett. Dafür führt uns der Weg in den Süden der Insel. Auf der praktisch unbefahrenen Strecke sehen wir viele Affen, Schlangen und auch grössere Leguane.
Skooter-Tour um die Insel
Wir suchen mit dem Skooter den Wasserfall und verfahren uns komplett. Dafür führt uns der Weg in den Süden der Insel. Auf der praktisch unbefahrenen Strecke sehen wir viele Affen, Schlangen und auch grössere Leguane.Wir suchen mit dem Skooter den Wasserfall und verfahren uns komplett. Dafür führt uns der Weg in den Süden der Insel. Auf der praktisch unbefahrenen Strecke sehen wir viele Affen, Schlangen und auch grössere Leguane.
Wir finden den Wasserfall. Die Fahrt lohnt sich, weil sie durch den indonesischen Dschungel führt. Der Wasserfall? klein aber fein. Wir sind natürlich als Schweizer in dieser Beziehung sehr verwöhnt  ...
Air Terjun Pria Lot
Wir finden den Wasserfall. Die Fahrt lohnt sich, weil sie durch den indonesischen Dschungel führt. Der Wasserfall? klein aber fein. Wir sind natürlich als Schweizer in dieser Beziehung sehr verwöhnt ...Wir finden den Wasserfall. Die Fahrt lohnt sich, weil sie durch den indonesischen Dschungel führt. Der Wasserfall? klein aber fein. Wir sind natürlich als Schweizer in dieser Beziehung sehr verwöhnt ...


Ausklarieren von Indonesien

Dazu besucht man alle Büros der Behörden nochmals, die uns bei unserer Ankunft auf dem Schiff besucht haben. Obwohl dieses Procedere in Indonesien im letzten Jahr bedeutend vereinfacht wurde, gibt es immer noch "kiloweise” Papierkram zu erledigen. Das Wichtigste dabei ist, dass man über einen Stempel mit den Angaben vom Schiff verfügt, andernfalls muss man den Fingerabdruck neben der Unterschrift auf jedem Formular hinterlassen. Teilweise sind die Büros nicht besetzt und man muss warten, bis die Beamten eintreffen.

Zu unserer Überraschung wollte der Zoll unser Schiff vor der Abreise nochmals inspizieren. Die NatHape liegt aber 5 Seemeilen entfernt und wir wollten auf keinen Fall zurück nach Sabang segeln. Also spielte ich auf "Altersdemenz” und Nathalie mit ihrer Armbinde auf "Unfall”. Das wurde alles akzeptiert und wir wurden ganz respektvoll von den Beamten - ohne nochmalige Kontrolle - verabschiedet!

Manchmal muss man eben ein bisschen kreativ werden, um den Bürokratie-Dschungel zu durchqueren. Und wer weiss, vielleicht haben wir den Beamten sogar ein kleines Lächeln entlockt ... wir haben das sicher
😄.

Der Beamte der Quarantäne
Das Office der Immigration
Beim Zoll
Und zu guter Letzt der Hafenmeister




Ein eigener Stempel für das Schiff ist in Indonesien ein absolutes Muss!

Der Papierkrieg in Indonesien ist immens. Der Kapitän eines Schiffes muss sicher etwa 30 verschiedene Formulare in mehrfacher Ausführung unterschreiben. Hat man keinen eigenen Stempel, erwartet der Beamte, dass man den Daumen in ein Stempelkissen presst und ihn anschliessend neben der Unterschrift auf jedes Papier drückt.

Nachdem ich nach dem Einklarieren mangels Waschmöglichkeiten stundenlang mit einem dunkelblauen Daumen herumgelaufen bin, haben wir uns in Sabang für 7 Franken einen "NatHape”-Stempel herstellen lassen. Der zweite Behördengang für das Ausklarieren war dann wesentlich einfacher.

Es ist nicht nur in Indonesien so - überall in Asien möchten die Behörden, dass neben der Unterschrift ein Stempel des Schiffes zu sehen ist.

Also, wenn du planst, in asiatischen Gewässern zu segeln, vergiss nicht, dir einen schicken Stempel zuzulegen. Dein Daumen wird es dir danken! Und wer weiss, vielleicht wird dein Stempel ja zum Gesprächsthema bei den Beamten.

Ein kleiner Tipp: Ein Stempel kann auch als Souvenir dienen.



2017.07 - Unterwegs an der Westküste von Sumatra

Pulau Weh im Norden von Sumatra liegt hinter uns, und wir haben am frühen Morgen das Kap umfahren. Glück gehabt, denn der Monsun war gnädig mit uns und der normalerweise starke Wind aus Südwesten hatte einen Gang zurückgelegt. Viele Segler warnten uns vor sehr starken Böen, die bis zu 60 Knoten erreichen können. Zum Glück blieben diese Böen bisher aus. Das aktuelle Wetter ist eher "so lala”, der Wind kommt aus allen Richtungen, mal schwach, mal etwas stärker. So fahren wir einige Seemeilen mit Motor und ab und zu unter Segel. In ein paar Stunden erreichen wir Pulau Simeulue, eine Insel vor der Küste Sumatras, wo wir eine Nacht bleiben werden. Da wir uns bei den indonesischen Behörden abgemeldet haben, dürfen wir offiziell nicht mehr an Land gehen. Aber, wer braucht schon festen Boden unter den Füssen, wenn man das Meer hat?

Von Sumatra selbst haben wir leider nichts gesehen, was wir sehr bedauern. Auf dieser Insel gibt es noch einige Tausend wilde Elefanten, 5.000 freilebende Orang-Utans und angeblich auch noch die seltenen weissen Sumatra-Tiger. Die vielen aktiven Vulkane, zusammen mit dem dichten Urwald und den exotischen Tieren, machen die sechstgrösste Insel der Welt zu einem wahren Abenteuerland. Aber nun ja, man kann nicht überall gleichzeitig sein, und darum verpasst man ja eigentlich nichts, denn man ist entweder hier oder dort. Und wer weiss, vielleicht kommen wir eines Tages zurück, um all das zu erleben. Bis dahin geniessen wir einfach die Freiheit auf See und die Abenteuer, die noch vor uns liegen.

Wir sind unterwegs zur ersten westlichen Insel von Sumatra mit dem Namen Simeulue.
Sonnenuntergang und ...
Wir sind unterwegs zur ersten westlichen Insel von Sumatra mit dem Namen Simeulue.Wir sind unterwegs zur ersten westlichen Insel von Sumatra mit dem Namen Simeulue.
Die Distanz beträgt 185 SM und so segeln wir über Nacht.
... am nächsten Morgen der Sonnenaufgang.
Die Distanz beträgt 185 SM und so segeln wir über Nacht.Die Distanz beträgt 185 SM und so segeln wir über Nacht.
Wir wurden gewarnt, dass sich in diesem Gebiet sehr schnell Regenwolken mit ausserordentlich starken Winden entwickeln. Hier ist so ein Unwetter hinter uns und es bleibt uns fern.
Regenwolken mit starken Böen im Westen von Sumatra
Wir wurden gewarnt, dass sich in diesem Gebiet sehr schnell Regenwolken mit ausserordentlich starken Winden entwickeln. Hier ist so ein Unwetter hinter uns und es bleibt uns fern.Wir wurden gewarnt, dass sich in diesem Gebiet sehr schnell Regenwolken mit ausserordentlich starken Winden entwickeln. Hier ist so ein Unwetter hinter uns und es bleibt uns fern.
Wir ankern in der Bucht Labuhanbayau im Süden der Insel Simeulue.
Abendstimung im Süden von Simeulue
Wir ankern in der Bucht Labuhanbayau im Süden der Insel Simeulue.Wir ankern in der Bucht Labuhanbayau im Süden der Insel Simeulue.
Wir ankern in der wunderschönen Bucht von Afulu. Ausserhalb der Bucht brechen links und rechts riesige Wellen am Strand - es ist ein kleines Surfer-Paradies. Da heute in Afulu der wöchentliche Markt stattfindet, lassen wir uns die paar Kilometer mit dem Motorrad in das kleine Dorf fahren und kaufen einige Papayas.
Pulau Nias, Afulu, West Sumatra, Indonesien
Wir ankern in der wunderschönen Bucht von Afulu. Ausserhalb der Bucht brechen links und rechts riesige Wellen am Strand - es ist ein kleines Surfer-Paradies. Da heute in Afulu der wöchentliche Markt stattfindet, lassen wir uns die paar Kilometer mit dem Motorrad in das kleine Dorf fahren und kaufen einige Papayas.Wir ankern in der wunderschönen Bucht von Afulu. Ausserhalb der Bucht brechen links und rechts riesige Wellen am Strand - es ist ein kleines Surfer-Paradies. Da heute in Afulu der wöchentliche Markt stattfindet, lassen wir uns die paar Kilometer mit dem Motorrad in das kleine Dorf fahren und kaufen einige Papayas.
Wir kommen mit dem Sonnenuntergang in Lagudri an. Riesige Wellen begleiten uns links und rechts  in die Bucht zu unserem Ankerplatzt. Trotz der enormen Wellen ist relativ wenig Schwell in der Bucht und wir verbringen eine ruhige Nacht.
Pulau Nias, Lagudri, West Sumatra, Indonesien
Wir kommen mit dem Sonnenuntergang in Lagudri an. Riesige Wellen begleiten uns links und rechts in die Bucht zu unserem Ankerplatzt. Trotz der enormen Wellen ist relativ wenig Schwell in der Bucht und wir verbringen eine ruhige Nacht.Wir kommen mit dem Sonnenuntergang in Lagudri an. Riesige Wellen begleiten uns links und rechts in die Bucht zu unserem Ankerplatzt. Trotz der enormen Wellen ist relativ wenig Schwell in der Bucht und wir verbringen eine ruhige Nacht.
Das Wetter von heute Morgen im Indischen Ozean zeigt ein in der Mitte eine Schwachwindzone von ungefähr 800 SM. Das ist die Vorhersage des Wetters in 48 Stunden, also zeitlich relativ nahe. Unser Freund Jos hat vor ein paar Tagen mit seinem Schiff Cocos Keeling verlassen und ich habe mir gedacht, diese Wetterlage ist sehr ungünstig für ihn ...
Wettervorhersagen vom Fr. 30.06.2017, 08.00 h, Indischer Ozean
Das Wetter von heute Morgen im Indischen Ozean zeigt ein in der Mitte eine Schwachwindzone von ungefähr 800 SM. Das ist die Vorhersage des Wetters in 48 Stunden, also zeitlich relativ nahe. Unser Freund Jos hat vor ein paar Tagen mit seinem Schiff Cocos Keeling verlassen und ich habe mir gedacht, diese Wetterlage ist sehr ungünstig für ihn ...Das Wetter von heute Morgen im Indischen Ozean zeigt ein in der Mitte eine Schwachwindzone von ungefähr 800 SM. Das ist die Vorhersage des Wetters in 48 Stunden, also zeitlich relativ nahe. Unser Freund Jos hat vor ein paar Tagen mit seinem Schiff Cocos Keeling verlassen und ich habe mir gedacht, diese Wetterlage ist sehr ungünstig für ihn ...
Die Wettervorhersage vom Freitagabend, also 12 Stunden später zeigt eine komplett andere Wetterlage. Die Schwachwindzone von heute Morgen hat sich verflüchtigt. Was hat der Chef von Rynair gesagt? Sie (die Wetterfrösche) wollen uns sagen, wie das Wetter in 100 Jahren sein wird, aber es ist ihnen nicht möglich, uns das Wetter für die nächsten zwei Tage genau vorher zu sagen.
Wettervorhersagen vom Fr. 30.06.2017, 18.00 h, Indischer Ozean
Die Wettervorhersage vom Freitagabend, also 12 Stunden später zeigt eine komplett andere Wetterlage. Die Schwachwindzone von heute Morgen hat sich verflüchtigt. Was hat der Chef von Rynair gesagt? Sie (die Wetterfrösche) wollen uns sagen, wie das Wetter in 100 Jahren sein wird, aber es ist ihnen nicht möglich, uns das Wetter für die nächsten zwei Tage genau vorher zu sagen.Die Wettervorhersage vom Freitagabend, also 12 Stunden später zeigt eine komplett andere Wetterlage. Die Schwachwindzone von heute Morgen hat sich verflüchtigt. Was hat der Chef von Rynair gesagt? Sie (die Wetterfrösche) wollen uns sagen, wie das Wetter in 100 Jahren sein wird, aber es ist ihnen nicht möglich, uns das Wetter für die nächsten zwei Tage genau vorher zu sagen.
Wir haben heute am 1. Juli 2017 den Äquator zum 5. Mal überquert und befinden uns wieder in der südlichen Hemisphäre.
Überquerung des Äquators
Wir haben heute am 1. Juli 2017 den Äquator zum 5. Mal überquert und befinden uns wieder in der südlichen Hemisphäre.Wir haben heute am 1. Juli 2017 den Äquator zum 5. Mal überquert und befinden uns wieder in der südlichen Hemisphäre.
Eine kleine Zeremonie beim Überfahren des Äquators muss schon sein. Wir spenden dem Neptun die grössten indonesischen Münzen im Wert von 1'000 Rupiah und eine kleine Flasche "Blanc de Blancs" ...
Zeremonie bei dem Überfahren des Äquators
Eine kleine Zeremonie beim Überfahren des Äquators muss schon sein. Wir spenden dem Neptun die grössten indonesischen Münzen im Wert von 1'000 Rupiah und eine kleine Flasche "Blanc de Blancs" ...Eine kleine Zeremonie beim Überfahren des Äquators muss schon sein. Wir spenden dem Neptun die grössten indonesischen Münzen im Wert von 1'000 Rupiah und eine kleine Flasche "Blanc de Blancs" ...
Wir ankern vor der kleinen Dorf Pelabuhan. Das erstaunliche ist, dass es neben der Moschee zwei christliche Kirchen gibt. Ein Fischerboot mit den typischen Auslegern fährt an uns vorbei. Über der Insel zieht ein starkes Unwetter auf. Wir blieben davon verschont.
Pelabuhan, Palau Tello, Sumatra, Indonesien
Wir ankern vor der kleinen Dorf Pelabuhan. Das erstaunliche ist, dass es neben der Moschee zwei christliche Kirchen gibt. Ein Fischerboot mit den typischen Auslegern fährt an uns vorbei. Über der Insel zieht ein starkes Unwetter auf. Wir blieben davon verschont.Wir ankern vor der kleinen Dorf Pelabuhan. Das erstaunliche ist, dass es neben der Moschee zwei christliche Kirchen gibt. Ein Fischerboot mit den typischen Auslegern fährt an uns vorbei. Über der Insel zieht ein starkes Unwetter auf. Wir blieben davon verschont.
Sonnenaufgang morgens um 6:30 h in Pulutelo. Die Stimmung ist phantastisch und die Fischer kehren von ihrer nächtlichen Arbeit zurück nach Hause. Wir heben den Anker, unser heutiges Ziel ist der Süden der Insel Tanahbala, etwa 55 Seemeilen entfernt.
Pulau Tello, im Westen von Sumatra, Indonesien
Sonnenaufgang morgens um 6:30 h in Pulutelo. Die Stimmung ist phantastisch und die Fischer kehren von ihrer nächtlichen Arbeit zurück nach Hause. Wir heben den Anker, unser heutiges Ziel ist der Süden der Insel Tanahbala, etwa 55 Seemeilen entfernt.Sonnenaufgang morgens um 6:30 h in Pulutelo. Die Stimmung ist phantastisch und die Fischer kehren von ihrer nächtlichen Arbeit zurück nach Hause. Wir heben den Anker, unser heutiges Ziel ist der Süden der Insel Tanahbala, etwa 55 Seemeilen entfernt.
Ein weiteres Fischerboot vor dem wunderschönen Dorf mit dem Namen Pulutelo.
Pulau Tello, im Westen von Sumatra, Indonesien
Ein weiteres Fischerboot vor dem wunderschönen Dorf mit dem Namen Pulutelo.Ein weiteres Fischerboot vor dem wunderschönen Dorf mit dem Namen Pulutelo.
Die letzte Nacht verbrachten wir vor Anker in Pulutelo. Es ist ein Dorf zum sich verlieben. Um ehrlich zu sein, Indonesien ist sicher eines der schönsten Länder auf dieser Welt. Es bietet alles: viel Kultur, schönste Landschaften mit aktiven Vulkan, sehr freundliche Leute, gute Küche und noch vieles mehr ... wir könnten über Indonesien nichts negatives sagen...
Pulutelo, Pulau Tellos, Sumatra, Indonesien
Die letzte Nacht verbrachten wir vor Anker in Pulutelo. Es ist ein Dorf zum sich verlieben. Um ehrlich zu sein, Indonesien ist sicher eines der schönsten Länder auf dieser Welt. Es bietet alles: viel Kultur, schönste Landschaften mit aktiven Vulkan, sehr freundliche Leute, gute Küche und noch vieles mehr ... wir könnten über Indonesien nichts negatives sagen...Die letzte Nacht verbrachten wir vor Anker in Pulutelo. Es ist ein Dorf zum sich verlieben. Um ehrlich zu sein, Indonesien ist sicher eines der schönsten Länder auf dieser Welt. Es bietet alles: viel Kultur, schönste Landschaften mit aktiven Vulkan, sehr freundliche Leute, gute Küche und noch vieles mehr ... wir könnten über Indonesien nichts negatives sagen...
Das malerische Pulutelo ist ein grösseres Dorf auf der Insel Tello. Pulutelo liegt etwa eine Seemeile von dem Äquator entfernt. Der Westen von Sumatra ist definitiv ein Gebiet, in welchem man sich für einige Monate aufhalten sollte. Wir sind leider in Eile und haben keine Zeit dazu. Rodrigues ist unser Ziel.
Pulau Tello, im Westen von Sumatra, Indonesien
Das malerische Pulutelo ist ein grösseres Dorf auf der Insel Tello. Pulutelo liegt etwa eine Seemeile von dem Äquator entfernt. Der Westen von Sumatra ist definitiv ein Gebiet, in welchem man sich für einige Monate aufhalten sollte. Wir sind leider in Eile und haben keine Zeit dazu. Rodrigues ist unser Ziel.Das malerische Pulutelo ist ein grösseres Dorf auf der Insel Tello. Pulutelo liegt etwa eine Seemeile von dem Äquator entfernt. Der Westen von Sumatra ist definitiv ein Gebiet, in welchem man sich für einige Monate aufhalten sollte. Wir sind leider in Eile und haben keine Zeit dazu. Rodrigues ist unser Ziel.
Wir wollen zwischen den Inseln Tanahmasa und Tanahbala durchfahren. Die Fahrrinne ist etwas 100m breit. Da wir das erste Mal hier navigieren und über schlechtes Kartenmaterial verfügen, sind wir "doppelt" vorsichtig.
Zwischen Pulau Tanahmasa und Tanahbala, Sumatra
Wir wollen zwischen den Inseln Tanahmasa und Tanahbala durchfahren. Die Fahrrinne ist etwas 100m breit. Da wir das erste Mal hier navigieren und über schlechtes Kartenmaterial verfügen, sind wir "doppelt" vorsichtig.Wir wollen zwischen den Inseln Tanahmasa und Tanahbala durchfahren. Die Fahrrinne ist etwas 100m breit. Da wir das erste Mal hier navigieren und über schlechtes Kartenmaterial verfügen, sind wir "doppelt" vorsichtig.
Da die Seekarten für dieses abgelegene Gebiet praktisch unbrauchbar sind (zu grosser Massstab, ca. ½ Meile verschoben, beinahe keine Tiefenangaben), behelfen wir uns mit den Karten von Google. Wenn die Gegend nicht durch Wolken bedeckt sind, sieht man die meisten Untiefen und vor allem, die Koordinaten der Karten stimmen immer.
(Die dunkle Linie ist die Spur unserer Fahrt).
Zwischen Pulau Tanahmasa und Tanahbala, Sumatra
Da die Seekarten für dieses abgelegene Gebiet praktisch unbrauchbar sind (zu grosser Massstab, ca. ½ Meile verschoben, beinahe keine Tiefenangaben), behelfen wir uns mit den Karten von Google. Wenn die Gegend nicht durch Wolken bedeckt sind, sieht man die meisten Untiefen und vor allem, die Koordinaten der Karten stimmen immer.<br>(Die dunkle Linie ist die Spur unserer Fahrt).Da die Seekarten für dieses abgelegene Gebiet praktisch unbrauchbar sind (zu grosser Massstab, ca. ½ Meile verschoben, beinahe keine Tiefenangaben), behelfen wir uns mit den Karten von Google. Wenn die Gegend nicht durch Wolken bedeckt sind, sieht man die meisten Untiefen und vor allem, die Koordinaten der Karten stimmen immer.
(Die dunkle Linie ist die Spur unserer Fahrt).
Wir passieren eines der typischen Fischerboote in Sumatra. Die Kanus haben links und rechts grosse Ausleger.
Zwischen Pulau Tanahmasa und Tanahbala, Sumatra
Wir passieren eines der typischen Fischerboote in Sumatra. Die Kanus haben links und rechts grosse Ausleger.Wir passieren eines der typischen Fischerboote in Sumatra. Die Kanus haben links und rechts grosse Ausleger.
Auf der Seekarte sieht die Passage viel schwieriger aus, als sie tatsächlich ist. Sie ist einfach zu befahren und wir hatten praktisch keine Strömung. Die minimale Tiefe betrug ungefähr 6 Meter unter dem Kiel, also alles kein Problem.
Zwischen Pulau Tanahmasa und Tanahbala, Sumatra
Auf der Seekarte sieht die Passage viel schwieriger aus, als sie tatsächlich ist. Sie ist einfach zu befahren und wir hatten praktisch keine Strömung. Die minimale Tiefe betrug ungefähr 6 Meter unter dem Kiel, also alles kein Problem.Auf der Seekarte sieht die Passage viel schwieriger aus, als sie tatsächlich ist. Sie ist einfach zu befahren und wir hatten praktisch keine Strömung. Die minimale Tiefe betrug ungefähr 6 Meter unter dem Kiel, also alles kein Problem.
In diesem abgelegenen Gebiet ist die Natur sehr ursprünglich und von Menschenhand beinahe unberührt. Mangroven und unberührte Sandstrände mit Cocos-Palmen sind überall zu sehen. Das Wasser ist absolut klar und sauber. Das einzige was uns fehlt ist 10 bis 15 Kn Wind. Sehr selten braut sich eine dieser gefürchteten Regenwolke mit Böen auf und dann gibt es für etwa eine Stunde sehr starken Wind ... ist uns einmal passiert. Der Regen und die Böen von ca. 40 Kn kamen aus der richtigen Richtung und so könnten wir den Motor für kurze Zeit abstellen.
Zwischen Pulau Tanahmasa und Tanahbala, Sumatra
In diesem abgelegenen Gebiet ist die Natur sehr ursprünglich und von Menschenhand beinahe unberührt. Mangroven und unberührte Sandstrände mit Cocos-Palmen sind überall zu sehen. Das Wasser ist absolut klar und sauber. Das einzige was uns fehlt ist 10 bis 15 Kn Wind. Sehr selten braut sich eine dieser gefürchteten Regenwolke mit Böen auf und dann gibt es für etwa eine Stunde sehr starken Wind ... ist uns einmal passiert. Der Regen und die Böen von ca. 40 Kn kamen aus der richtigen Richtung und so könnten wir den Motor für kurze Zeit abstellen.In diesem abgelegenen Gebiet ist die Natur sehr ursprünglich und von Menschenhand beinahe unberührt. Mangroven und unberührte Sandstrände mit Cocos-Palmen sind überall zu sehen. Das Wasser ist absolut klar und sauber. Das einzige was uns fehlt ist 10 bis 15 Kn Wind. Sehr selten braut sich eine dieser gefürchteten Regenwolke mit Böen auf und dann gibt es für etwa eine Stunde sehr starken Wind ... ist uns einmal passiert. Der Regen und die Böen von ca. 40 Kn kamen aus der richtigen Richtung und so könnten wir den Motor für kurze Zeit abstellen.
Wir sind am Ende der Fahrrinne zwischen den beiden Inseln und geniessen die malerische Stimmung.
Zwischen Pulau Tanahmasa und Tanahbala, Sumatra
Wir sind am Ende der Fahrrinne zwischen den beiden Inseln und geniessen die malerische Stimmung.Wir sind am Ende der Fahrrinne zwischen den beiden Inseln und geniessen die malerische Stimmung.
Vom kleinen Hafen in Sikakap legt eines dieser riesigen Fischerboote mit den grossen Auslegern ab. Gefischt wird offensichtlich in der Nacht und darum hat das Boot so viele Lampen.
Sikakap auf Pulau Pagai Utara
Vom kleinen Hafen in Sikakap legt eines dieser riesigen Fischerboote mit den grossen Auslegern ab. Gefischt wird offensichtlich in der Nacht und darum hat das Boot so viele Lampen.Vom kleinen Hafen in Sikakap legt eines dieser riesigen Fischerboote mit den grossen Auslegern ab. Gefischt wird offensichtlich in der Nacht und darum hat das Boot so viele Lampen.
Sikakap auf Pulau Pagai Utara in West-Sumatra ist unser letzter Ankerplatz in Indonesien. Von hier wollen wir die 2'500 M lange reise nach Rodrigues starten. Solle es uns der Wind erlauben, werden wir vorher die australische Insel Cocos Keeling anlaufen.
Sikakap auf Pulau Pagai Utara
Sikakap auf Pulau Pagai Utara in West-Sumatra ist unser letzter Ankerplatz in Indonesien. Von hier wollen wir die 2'500 M lange reise nach Rodrigues starten. Solle es uns der Wind erlauben, werden wir vorher die australische Insel Cocos Keeling anlaufen.Sikakap auf Pulau Pagai Utara in West-Sumatra ist unser letzter Ankerplatz in Indonesien. Von hier wollen wir die 2'500 M lange reise nach Rodrigues starten. Solle es uns der Wind erlauben, werden wir vorher die australische Insel Cocos Keeling anlaufen.



Wir erreichen unsere letzte Destination in Indonesien, das kleine Dorf Sikakap auf Pulau Pagai Utara. Dieses verschlafene Nest ist die "Hauptstadt” der Insel - wer hätte das gedacht? Nach beinahe 1.000 Seemeilen unter Motor brauchen wir dringend Treibstoff. Das ist auch der Grund, warum wir Sikakap anlaufen. Unser Problem: Wir haben bereits ausklariert und würden demzufolge "illegal” an Land gehen. Wir kennen Segler, die dadurch erhebliche Probleme mit den indonesischen Behörden bekommen haben. Wir ankern vor dem Dorf und funken den Hafenmeister einige Male an: keine Reaktion. Also fahren wir mit all unseren Kanistern an Land und entdecken eine Leiter in der Hafenmauer, direkt neben einem Polizeiboot. Mutig fragen wir den anwesenden Polizisten, wo wir hier Diesel bekommen können. Er meint, kein Problem, und einige der vielen grösseren Kinder nehmen unsere 10 Kanister in Empfang. Den Diesel gibt es gleich nebenan, für 10.000 Rupiah pro Liter (72 Rappen) - nicht gerade günstig, aber wir nehmen das Angebot an. In Indonesien ist der Diesel eine braune Flüssigkeit und wirklich nicht von bester Qualität. Verunreinigter Diesel oder Wasser darin ist keine gute Sache für unseren Volvo-Motor. Verstopfte Filter oder die kleinen schwarzen Algen können einen Motor zum Stillstand bringen.

Nun gut, die Leute sind wie alle Indonesier sehr nett. Sie versichern uns, dass alles in Ordnung sei und wir uns keine Sorgen machen müssen. Zuerst wird ein Fass mit einem Schlauch geleert. Um den Diesel aus dem Fass zu bekommen, wird er mit dem Mund am Schlauch angesaugt. Durch das Vakuum fliesst der Treibstoff dann in einen unserer Kanister. Am Ende wird das Fass gekippt, der Diesel in einen Eimer geleert und von dort in einen unserer Behälter abgefüllt. Nachdem wir unsere 200 Liter in den Kanistern haben, helfen uns die Kinder, diese in unser Beiboot zu bringen, was wegen der Hafenmauer nicht ganz einfach ist. Sie fahren mit uns zur "NatHape” und haben Freude daran, unseren Tank zu füllen. Zum Dank erhalten sie die gewünschten T-Shirts.

Und zu guter Letzt: Den Hafenmeister haben wir nicht zu Gesicht bekommen. Also keine Fragen von ihm und demzufolge auch keine Probleme für uns. Manchmal hat man eben Glück im Unglück!

Das kleine, verschlafene Dorf Sikakap ist der ideale Platz um Diesel zu bunkern. Auf dem Bild ist die "Tankstelle" zu sehen, wo die Fässer in die Kanister umgeleert werden.
Sikakap auf Pulau Pagai Utara, West-Sumatra
Das kleine, verschlafene Dorf Sikakap ist der ideale Platz um Diesel zu bunkern. Auf dem Bild ist die "Tankstelle" zu sehen, wo die Fässer in die Kanister umgeleert werden.Das kleine, verschlafene Dorf Sikakap ist der ideale Platz um Diesel zu bunkern. Auf dem Bild ist die "Tankstelle" zu sehen, wo die Fässer in die Kanister umgeleert werden.
Das Tanken von einem Schiff in entlegenen Gebieten ist nicht so einfach. Zuerst muss man den Treibstoff in der gewünschten Menge finden. Dann benötigt man die entsprechenden Behälter in welche der Diesel abgefüllt werden kann.
Eine typische Tankstelle ...
Das Tanken von einem Schiff in entlegenen Gebieten ist nicht so einfach. Zuerst muss man den Treibstoff in der gewünschten Menge finden. Dann benötigt man die entsprechenden Behälter in welche der Diesel abgefüllt werden kann.Das Tanken von einem Schiff in entlegenen Gebieten ist nicht so einfach. Zuerst muss man den Treibstoff in der gewünschten Menge finden. Dann benötigt man die entsprechenden Behälter in welche der Diesel abgefüllt werden kann.
Ist keine Tankstelle (für Autos und Mofas) vorhanden, wird der Diesel aus Fässern in die Behälter gefüllt. Diese fahren wir dann zum Schiff und füllen damit unseren Tank. Es kann schon sein, dass man alles in allem eine halbe Tonne schleppen muss.
Eine typische Tankstelle ...
Ist keine Tankstelle (für Autos und Mofas) vorhanden, wird der Diesel aus Fässern in die Behälter gefüllt. Diese fahren wir dann zum Schiff und füllen damit unseren Tank. Es kann schon sein, dass man alles in allem eine halbe Tonne schleppen muss.Ist keine Tankstelle (für Autos und Mofas) vorhanden, wird der Diesel aus Fässern in die Behälter gefüllt. Diese fahren wir dann zum Schiff und füllen damit unseren Tank. Es kann schon sein, dass man alles in allem eine halbe Tonne schleppen muss.


Diesel ist in Asien sehr günstig, Die Preise liegen zwischen 50 und 75 Rappen / Lt. Aber wenn man mit einem Segelschiff mangels Wind den grössten Teil der Strecke mit dem Motor zurücklegen muss, dann wird es trotzdem teuer. Der Preis selbst ist eine Sache, der Aufwand, um einen Tank mit 650 Liter zu füllen, ist das Andere ...

Unser Standort ist der rote Punkt. Auf der Karte sind wir schon längstens in der Zone mit ~20 Kn Wind aus SO. Tatsächlich haben wir keinen Wind und wenn, dann ganz leicht aus Norden.
Wetterlage am 8. Juli 2017, Südwest-Sumatra
Unser Standort ist der rote Punkt. Auf der Karte sind wir schon längstens in der Zone mit ~20 Kn Wind aus SO. Tatsächlich haben wir keinen Wind und wenn, dann ganz leicht aus Norden.Unser Standort ist der rote Punkt. Auf der Karte sind wir schon längstens in der Zone mit ~20 Kn Wind aus SO. Tatsächlich haben wir keinen Wind und wenn, dann ganz leicht aus Norden.


Heute, am 8. Juli 2017, um 1 Uhr morgens, sind wir ungefähr 330 Seemeilen vor Cocos Keeling und werden diese Insel in etwa zwei Tagen erreichen. Mit grosser Verspätung haben wir endlich den Südost-Passat erreicht und segeln nun mit 7 bis 8 Knoten gen Süden. Die Wellen sind gigantisch, etwa 4 bis 5 Meter hoch, aber das Boot bleibt dank der Segel stabil. Das Schlimmste für ein Segelschiff ist kein Wind, kombiniert mit hohen Wellen - eine echte Albtraumkombination.

In Australien müssen vor dem Einlaufen einige Formalitäten erledigt werden. Der Bericht an die "Australian Border Force” muss 90 Stunden im Voraus eingereicht werden, und natürlich braucht man ein Visum. Xavier, der Neffe von Nathalie, hat das Visum online für uns beantragt. Nathalie bekam ihr Visum sofort, ich hingegen stehe auf der Warteliste ...

Wir sind 70 Seemeilen vor Cocos Keeling, als der Wind plötzlich zu unseren Ungunsten dreht. Da mein Visum nach zwei Tagen immer noch nicht erteilt wurde, entscheiden wir uns, Cocos Keeling nicht anzulaufen und direkt zur 2.050 Seemeilen entfernten Insel Rodrigues zu segeln. Die Fahrt dauert rund 11 Tage. Etwas später kam die Anfrage der australischen Einwanderungsbehörde: "We need your full name and ALL previous old passport numbers you have held, and ALL previous travel dates to Australia in your lifetime (please attempt to provide as many arrivals/departures as possible).” Wir haben die alten Passnummern geschickt, und nach weiteren zwei Tagen war ich endlich im Besitz eines gültigen australischen Visums … zu spät für uns. Denn wir sind bereits 200 Seemeilen von Cocos Keeling entfernt, mit Kurs auf Rodrigues. Wir segeln mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 8 Knoten, bei schönstem Wetter und etwas rauer See mit sehr hohen Wellen.



Was macht man auf einer langen Segelreise?

Grundsätzlich läuft das Schiff unter Autopilot, was bedeutet, dass wir nicht selbst steuern müssen. Wir geben einfach den gewünschten Wegpunkt in den Computer ein, und der Autopilot steuert exakt darauf zu. Oder wir fahren nach dem idealen Windwinkel; ändert sich dieser, passt der Autopilot den Kurs an, damit die Segelstellung optimal bleibt. Selbst zu steuern wäre auch nicht unbedingt spassig, denn 24 Stunden am Tag den Kurs in Richtung Rodrigues zu halten, ist definitiv die langweiligste Schwerstarbeit. Da die Winde nur durch gelegentliche Regenschauer gestört werden, muss man auch an der Segelstellung nicht viel ändern. Die Segel werden einmal auf optimale Geschwindigkeit eingestellt und dann so belassen. Der "Rede kurzer Sinn” ist: Wir haben viel Zeit.

Eine unserer "Hauptbeschäftigungen” ist es, die fliegenden Fische, die unser Deck als Landepiste verwechseln, einzusammeln und wieder über Bord ins Meer zu werfen. Sonst ist alles Routine: Man hängt ein bisschen herum, kontrolliert das Schiff, schläft, kocht, isst, liest, schreibt ein wenig an der Webseite und geniesst natürlich die idealen Segelbedingungen zusammen mit dem schönen Wetter. Es ist ein harter Job, aber jemand muss ihn ja machen
😊 ...

Jeden Morgen finden wir fliegenden Fische, welche dummerweise unser Deck als Landepiste verwechselten.
Die fliegenden Fische ...
Jeden Morgen finden wir fliegenden Fische, welche dummerweise unser Deck als Landepiste verwechselten.Jeden Morgen finden wir fliegenden Fische, welche dummerweise unser Deck als Landepiste verwechselten.




2017.07 - Durch den indischen Ozean nach Rodrigues

Heute, am Sonntag, den 16. Juli 2017, sind wir etwa auf halber Strecke zwischen Cocos Keeling und Rodrigues angelangt. Die Distanz zwischen diesen beiden Inseln beträgt 2.050 Seemeilen. Wenn man die paar Segelboote im 750 Seemeilen entfernten Chagos-Archipel ausklammert, dann ist in einem Radius von ca. 1.800 Kilometern (roter Kreis) keine menschliche Seele anzutreffen. Das bedeutet, dass wir hier draussen ganz allein und von niemandem abhängig unterwegs sind. Es ist faszinierend, wie man nur vom Wind getrieben in relativ kurzer Zeit seinen Standort auf einen anderen Kontinent wechseln kann.
Um das mal in Perspektive zu setzen: Legt man den roten Kreis mit dem Zentrum auf Holland, dann liegt ganz Europa innerhalb des Kreises. Ich liebe solche Vergleiche, darum noch einen: Wir sind beinahe angekommen, Rodrigues liegt nur noch 400 Seemeilen vor uns. Das entspricht der Distanz von Menton in Südfrankreich nach Bizerte in Tunesien. Dazwischen liegen unter anderem die grossen Inseln Korsika und Sardinien. Wir schaffen diese Strecke in etwa 48 Stunden.
Bei schönstem Wetter und sehr gutem Wind segeln wir mit duhschnittlich 8.5 Kn westwärts.
Indischer Ozean ...
Bei schönstem Wetter und sehr gutem Wind segeln wir mit duhschnittlich 8.5 Kn westwärts.Bei schönstem Wetter und sehr gutem Wind segeln wir mit duhschnittlich 8.5 Kn westwärts.
Stürmisches Wetter mit hohen Wellen bei unserer Überfahrt. Windgeschwindigkeiten um die 20 bis 30 Kn und Wellen von ca. 5 bis 6 m.
Indischer Ozean ...
Stürmisches Wetter mit hohen Wellen bei unserer Überfahrt. Windgeschwindigkeiten um die 20 bis 30 Kn und Wellen von ca. 5 bis 6 m.Stürmisches Wetter mit hohen Wellen bei unserer Überfahrt. Windgeschwindigkeiten um die 20 bis 30 Kn und Wellen von ca. 5 bis 6 m.



Die "NatHape" in Fahrt

Es ist unmöglich, die Wirklichkeit des Segelns auf einem Film festzuhalten. Es fehlen die Geräusche, das Spüren des Windes und die Bewegungen des Schiffes in den Wellen. Auch die Tageszeit spielt eine wesentliche Rolle. Es ist natürlich etwas ganz anderes, wenn das Schiff mit voller Fahrt in der mondlosen Nacht unter einem glasklaren Sternenhimmel dem Ziel entgegensteuert, als eine Fahrt am Tag.

Wir hatten teilweise extreme Wellen mit sehr viel Wind und Regen von hinten (180 Grad). Ohne wasserdichte Kamera ist das Filmen dann unmöglich. Alles ist nass, und der Regen fliegt durch die Windgeschwindigkeit beinahe horizontal in den Steuerstand. Man könnte meinen, wir hätten versucht, in einer Autowaschanlage zu segeln!



Nach 11 Tagen und 2.050 Seemeilen sind wir endlich in Rodrigues angekommen. Das ist die Strecke, seit wir den Kurs von "Cocos Keeling” auf "Rodrigues” geändert haben. Unsere durchschnittliche Geschwindigkeit betrug etwa 7,75 Seemeilen pro Stunde. An unserem besten Tag legten wir mit stark reduzierten Segeln 220 Seemeilen zurück, was einem Durchschnitt von 9,1 Knoten entspricht. Nur einmal waren wir schneller, auf der Strecke von Tonga nach Wallis im Pazifik, da schafften wir 230 Seemeilen innerhalb von 24 Stunden.

Die Super Maramu von Amel ist definitiv ein schnelles Schiff. Spitzengeschwindigkeiten bis 9,5 Knoten sind bei guten Bedingungen drin. Es ist ja nicht so, dass wir Rennen gegen die Zeit fahren, aber ein schnelles und modernes Schiff ist gegenüber einer lahmen "Ente” ein absoluter Genuss. Geschwindigkeit hat natürlich auch handfeste Vorteile: Man bewältigt eine Strecke schneller und kann dadurch vielleicht schlechtem Wetter entgehen. 400 Seemeilen vor Rodrigues schrieb uns unser Freund Dale von Cocos Keeling:"You are still in good spot, weather is bad from behind you all the way to us, your just at the edge, which is great. Yes Jos seemed to have a bad run, besides from yourself I only know one other boat that has had a good trip. One friend got knocked down and dragged warps most of the way, and he dosent exaggerate. Its hard to pick the weather on this route, due to length, luck does play some role ... Theres a smaller french boat behind you that maybe in the middle of the bad weather".