2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise)
0/0
📖 Index durchsuchen
0 Treffer
🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2014.09 - Unsere Marokko-Reise: Ein Abenteuer voller Farben, Berge und Wüsten


Zusammenfassung: Wir sind zurück von unserem spontanen Roadtrip durch Marokko - und was für ein Abenteuer war das! Drei Wochen voller atemberaubender Landschaften, freundlicher Begegnungen und unvergesslicher Momente liegen hinter uns. Hier ist unsere Route, die uns durch die schönsten Ecken des Königreichs führte:


  • Chefchauen: Unsere erste Etappe brachte uns in das blaue Juwel Marokkos. Diese kleine, malerische Stadt in den Bergen war der perfekte Startpunkt für unser Abenteuer. Die engen Gassen, die in allen Schattierungen von Blau erstrahlten, ließen uns sofort in die marokkanische Atmosphäre eintauchen. Und ja, die 150 km von Ceuta aus waren ein Kinderspiel - zumindest für uns Abenteurer!
  • Fès: Von Chefchauen ging es weiter in die historische Stadt Fes. Hier verloren wir uns im Labyrinth der Gassen, tauchten ein in die Gerüche der Gewürzmärkte und bestaunten die beeindruckende Architektur der Medersa Bou Inania. Wer hier nicht den Überblick verliert, hat etwas falsch gemacht - oder einen sehr guten Guide!
  • Atlasgebirge: Dann hieß es: Bergluft schnuppern! Unsere Route führte uns durch das majestätische Atlasgebirge, vorbei an malerischen Orten wie Assoul, Midelt, Er-Rich, Amellago und Tineghir. Die Todra-Schlucht mit ihren steilen Felswänden ließ uns staunen, und die Dadès-Schlucht zeigte uns, warum Marokko ein Paradies für Naturliebhaber ist.
  • Merzouga: Der Höhepunkt unserer Reise war zweifellos die "schönste Wüste der Welt" - die Sahara bei Merzouga. Hier fühlten wir uns wie echte Nomaden, als wir die goldenen Dünen erkundeten und unter dem Sternenhimmel übernachteten. Tamtattouche, ein kleiner Ort auf dem Weg dorthin, bleibt uns als charmante Zwischenstation in Erinnerung.
  • Ait Benhaddou: Nach der Wüste ging es weiter zu diesem UNESCO-Weltkulturerbe, das schon als Kulisse für unzählige Filme diente. Wir fühlten uns wie Hollywood-Stars - oder zumindest wie Statisten in einem großen Abenteuerfilm. Die Lehmarchitektur und die atemberaubende Landschaft machten diesen Ort zu einem echten Highlight.
  • Marrakesch: Über den spektakulären Tizi n’Tichka-Pass (stolze 2.260 Meter!) erreichten wir die rote Stadt Marrakesch. Hier erlebten wir einen Mix aus Tradition und Moderne - und ja, wir haben uns auf dem Souk im Feilschen geübt. Wer weiß, vielleicht haben wir sogar ein Schnäppchen gemacht!
  • Agadir: Nach all den Abenteuern freuten wir uns darauf, unsere Freunde Chrigel, Katja und die kleinen Entdecker Luana und Levin in Agadir zu treffen. Die entspannte Atmosphäre am Atlantik war genau das Richtige, um die Beine hochzulegen und die Geschichten unserer Reise auszutauschen.
  • Essaouira: Bevor es zurück nach Ceuta ging, machten wir Halt in dieser charmanten Hafenstadt. Hier genossen wir noch einmal die frische Meeresbrise, spazierten entlang der Festungsmauern und ließen uns von den Klängen der Gnaoua-Musik verzaubern.


Unsere Reise durch Marokko war ein wahres Fest für die Sinne - voller Farben, Gerüche und Geschichten, die wir noch lange in Erinnerung behalten werden. Von den blauen Gassen Chefchauens über die goldenen Dünen der Sahara bis hin zum Trubel Marrakeschs hat uns dieses Land verzaubert. Und ja, vielleicht haben wir sogar ein paar freundliche Kamele getroffen, die uns auf unserer Reise begleitet haben.





2014.09 - Chefchauen

Direkt von Ceuta aus ging es für uns nach Chefchauen. Die marokkanischen Zollformalitäten waren erstaunlich unkompliziert und schnell erledigt - fast so, als hätten sie uns schon erwartet. Da wir Ceuta in der Vergangenheit bereits mehrfach erkundet hatten, zog es uns gleich weiter in die berühmte "Blaue Perle" des Rif-Gebirges. Chefchauen ist zweifellos eine wunderschöne Stadt, aber ihre engen, verwinkelten Gassen machen das Fotografieren zu einer echten Herausforderung. Ganz anders als auf den pazifischen Inseln oder den Philippinen sind die Menschen hier eher zurückhaltend, wenn es darum geht, vor der Linse zu posieren. Und das respektieren wir natürlich - auch wenn das bedeutet, dass ihr euch in Zukunft häufiger mit Fotos meiner Frau zufriedengeben müsst.

Die Basare in Chefchauen sind ein wahres Vergnügen. Hier herrscht eine entspannte Atmosphäre, und von aufdringlichen Verkäufern keine Spur. Stattdessen können wir in Ruhe stöbern und die farbenfrohen Angebote genießen. Den Abend lassen wir bei einem köstlichen marokkanischen Gericht ausklingen: einer Tajine mit Huhn, Backpflaumen und Gemüse, langsam in einem traditionellen Lehmkochtopf gegart. Das Essen ist nicht nur hervorragend, sondern auch erstaunlich günstig. Überhaupt ist das Leben hier sehr erschwinglich - bis auf die Hotelpreise. Für ein komfortables Zweibettzimmer mit einem Frühstück, das keine Wünsche offenlässt, zahlt man jedoch schnell 40 Euro oder mehr. Aber, dafür schläft man ja auch wie ein Sultan!

Am nächsten Tag brechen wir nach Fès auf, etwa 250 Kilometer von Chefchauen entfernt. Es gibt zwei Routen dorthin, und die Meinungen, welche die interessantere ist, gehen auseinander. Wir entscheiden uns für die kürzere Strecke - und bereuen es keine Sekunde. Die Fahrt führt uns durch ausgedehnte landwirtschaftliche Gebiete des Rif-Gebirges. Die Landschaft ist beeindruckend, auch wenn die Felder aufgrund der Trockenheit hellbraun und staubig wirken. Es scheint, als hätten wir das Ende der Trockenperiode erwischt. Doch selbst in dieser Form hat die Natur ihren ganz eigenen Charme - und wir genießen jede Minute dieser malerischen Fahrt.






2014.09 - Fès

Fès entdecken: Vom Luxus vergangener Zeiten zur Schönheit des Verfalls

Unser Zuhause auf Zeit in Fès ist das kleine, aber feine Hotel Riad Boujloud. Zugegeben, es ist etwas teurer als andere Unterkünfte, aber das hat seinen Grund: Es gibt nur drei Zimmer, und einer der Besitzer - ein hier lebender Franzose - führt uns täglich zu versteckten Schätzen der Stadt, die man sonst wohl kaum entdecken würde. Das Hotel selbst ist ein Traum: Mit seinen kunstvollen Verzierungen und dem maurischen Flair fühlen wir uns fast wie in der Alhambra. So charmant und einzigartig ist dieser Ort, dass wir kurzerhand drei Nächte bleiben - und es keine Sekunde bereuen.


Der Glaoui-Palast: Ein vergessenes Märchen aus Tausendundeiner Nacht

Fès ist eine Stadt der Geschichten, und eine davon erzählt der Palast "Glaoui". Einst residierte hier der Gouverneur von Fès, und der Reichtum, der damals in diesen Mauern steckte, muss gewaltig gewesen sein. Heute wird der Palast von den Nachkommen der ehemaligen Diener bewohnt. Gegen ein bescheidenes Eintrittsgeld kann man das Anwesen besichtigen und sich auf eine kleine Zeitreise begeben. Doch der einstige Luxus und Prunk, der einst dazu diente, Macht und Reichtum zur Schau zu stellen, verfällt langsam aber sicher. Unser Segelfreund Chris hat einmal gesagt: "Nichts ist für die Ewigkeit gebaut." Zwar meinte er damals eher Schiffsbauteile, aber hier in Fès wird diese Weisheit auf ganz eigene Weise bestätigt. Der Palast Glaoui ist ein stiller Zeuge vergangener Pracht - und ein Beweis dafür, dass selbst die grandiosesten Bauwerke irgendwann der Zeit zum Opfer fallen.

Die Glaoui-Familie, die einst über den Süden Marokkos herrschte, hat hier ein architektonisches Meisterwerk hinterlassen. Das Areal des Palastes umfasst stolze 13.000 Quadratmeter und beherbergt 17 Häuser mit über 1.000 Zimmern, 4.000 Türen und Fenstern, zwei große Gärten, einen Friedhof, maurische Bäder, eine riesige Backstube und natürlich eine Garage. Jedes Zimmer ist ein Unikat - ein Zeugnis der kunstvollen Handwerkskunst und des extravaganten Geschmacks seiner Bewohner.

Doch nach dem Tod des fürstlichen Inhabers konnten sich die 20 Erben nicht auf die Zukunft des Palastes einigen. Und so verfällt dieses einst so stolze Anwesen langsam, aber unaufhaltsam. Die Gärten verwildern, die Mauern bröckeln, und der Glanz vergangener Tage verblasst. Die Stadt Fès bot vor einigen Jahren 400.000 Euro für den Palast, doch aus dem Deal wurde nichts. Schade, denn dieser Ort verdient es, wieder zum Leben erweckt zu werden - als Fenster in eine längst vergangene, aber faszinierende Zeit.

Ähnliche Eindrücke hatten wir schon in Mandawa und Fatehpur in Indien, wo ebenfalls prunkvolle Paläste langsam aber sicher von der Natur zurückerobert werden. Es ist faszinierend und ein wenig melancholisch zugleich, diese Orte zu besuchen - als würde man durch ein offenes Geschichtsbuch wandern, dessen Seiten langsam verblassen.

LB201409Marokko (20)LB201409Marokko (23)LB201409Marokko (29)LB201409Marokko (19)-169LB201409Marokko (30)LB201409Marokko (16)LB201409Marokko (18)LB201409Marokko (21)LB201409Marokko (22)LB201409Marokko (24)LB201409Marokko (25)LB201409Marokko (26)LB201409Marokko (27)LB201409Marokko (28)LB201409Marokko (15)LB201409Marokko (17)


Ein Spaziergang durch den Souk: Farben, Gerüche und traditionelles Handwerk

Unser nächster Stopp in Fès ist der berühmte Souk - ein Labyrinth aus engen Gassen, bunten Ständen und einem Gewirr von Gerüchen, das uns sofort in seinen Bann zieht. Hier pulsiert das Leben, und jeder Schritt offenbart neue Eindrücke. Unser Ziel ist eine der traditionellen Färbereien und Gerbereien, von denen es in Fès mehrere gibt. Diese Handwerksbetriebe sind nicht nur ein wichtiger Teil der Stadtgeschichte, sondern auch ein faszinierendes Schauspiel für die Sinne.

Schon von Weitem erkennen wir die großen, mit bunter Flüssigkeit gefüllten Bottiche, die wie ein riesiges Farbpalett in der Sonne glänzen. In mühsamer Handarbeit werden hier Tierhäute gegerbt und in leuchtende Farben getaucht - ein Prozess, der seit Jahrhunderten nahezu unverändert geblieben ist. Die Arbeiter stehen bis zu den Knien in den Farbbottichen und bearbeiten die Häute mit einer Mischung aus Präzision und Kraft, die nur jahrelange Erfahrung hervorbringen kann. Die Farben sind so intensiv, dass sie fast unwirklich wirken: Sattes Rot, tiefes Blau, leuchtendes Gelb - ein Fest für die Augen, auch wenn der Geruch von Leder und Gerbstoffen etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Handarbeit und Geduld in jedem einzelnen Stück Leder steckt. Und während wir zuschauen, wird uns klar, warum Fès seit jeher für seine hochwertigen Lederwaren bekannt ist. Dieser Ort ist nicht nur eine Werkstatt, sondern ein lebendiges Museum traditionellen Handwerks - und ein Beweis dafür, dass einige Dinge die Zeit überdauern.

LB201409Marokko (41)LB201409Marokko (36)LB201409Marokko (37)LB201409Marokko (38)LB201409Marokko (39)LB201409Marokko (40)


Bab Boujloud: Das blaue Tor zur Medina von Fès

Das Bab Boujloud ("Bab" bedeutet "Tor") wurde 1913 restauriert und ist seitdem einer der Haupteingänge in die Medina von Fès. Es ist nicht nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein Symbol für den Übergang zwischen der modernen Welt und dem historischen Herz der Stadt. Die leuchtenden Mosaike und kunstvollen Verzierungen machen es zu einem beliebten Fotomotiv und einem eindrucksvollen ersten Eindruck der Medina. 

Ein Besuch hier ist wie das Aufschlagen eines Buches - jede Gasse, jedes Gebäude und jeder Blick erzählt eine neue Geschichte. Rund um das Tor drängen sich junge und ältere Männer, die sich als Stadtführer anbieten. Ihr Angebot ist verlockend, doch wir entscheiden uns, die Medina auf eigene Faust zu erkunden. 

Die engen Gassen sind ein Labyrinth aus Gerüchen, Farben und Geräuschen. Die Auslagen der Geschäfte quellen über vor Waren - handgefertigte Lederwaren, kunstvolle Keramik und duftende Gewürze füllen jeden verfügbaren Zentimeter. Doch nach einer Weile lässt die anfängliche Faszination für die oft ähnlichen Artikel nach. 

Zum Glück gibt es in der Medina noch so viel mehr zu entdecken: verfallene Paläste, die Geschichten vergangener Zeiten erzählen, die berühmten Gerbereien, in denen Leder in leuchtenden Farben gefärbt wird, und natürlich die hervorragenden Restaurants, die uns mit marokkanischen Köstlichkeiten verwöhnen.



Der Mokri-Palast: Luxus, Liebe und ein Hauch von Verfall

Unser nächster Stopp in Fès ist der Mokri-Palast - oder besser gesagt, das, was davon übrig ist. Dieses verfallene Juwel war einst der Frauenteil des Palastes, und schon beim Betreten kann man erahnen, in welchem Luxus die Oberschicht damals lebte. Die prachtvollen Säulen, die kunstvollen Verzierungen und die weitläufigen Räume zeugen von einer Zeit, in der Reichtum und Macht keine Grenzen zu kennen schienen.

Interessanterweise lebten hier nur die drei Frauen des Herrschers - allerdings in Begleitung von jeweils etwa zehn Konkubinen. Man könnte fast meinen, der Palast sei ein Ort der Harmonie gewesen, aber wir können uns gut vorstellen, dass das Zusammenleben so vieler Frauen unter einem Dach nicht immer einfach war. Doch wie heißt es so schön? "Arbeit macht Spaß, auch wenn’s viel ist" - und offenbar galt das damals auch für die herrschende Klasse.
😉

Heute ist der Palast ein Ort der Stille und des Verfalls. Die einst prunkvollen Räume sind gezeichnet von der Zeit, und die Wände erzählen Geschichten von vergangenem Glanz. Es ist faszinierend und ein wenig melancholisch zugleich, durch diese Hallen zu spazieren und sich vorzustellen, wie das Leben hier einst pulsierte. Der Mokri-Palast mag verfallen sein, aber er bleibt ein beeindruckendes Zeugnis einer längst vergangenen Ära - und ein Beweis dafür, dass selbst der größte Luxus irgendwann der Zeit weichen muss.

LB201409Marokko (1)LB201409Marokko (48)LB201409Marokko (42)LB201409Marokko (43)LB201409Marokko (46)LB201409Marokko (47)



2014.09 - Abenteuer im Atlas-Gebirge: Von Fès in die Sahara

Nach unserem Aufenthalt in Fès brechen wir in den Süden Marokkos auf, Richtung Sahara. Die Strecke führt uns rund 350 Kilometer durch das beeindruckende Atlas-Gebirge. Besonders die letzten 130 Kilometer von Er-Rich nach Tamtattouchte sind ein echtes Abenteuer. Diese Straße liegt abseits der üblichen Touristenpfade und ist nur bei trockenem Wetter befahrbar. Tatsächlich war sie vor unserer Fahrt 36 Stunden lang gesperrt - ein Hinweis darauf, wie anspruchsvoll diese Route sein kann. Doch die Mühe lohnt sich: Die Fahrt durch die Hochebene des Atlas-Gebirges ist einfach phänomenal. Die Weite der Landschaft, die schroffen Berge und die Einsamkeit der Region lassen uns staunen.

Ein kleiner Tipp für alle, die diese Strecke planen: Fahrt am Morgen! Nachmittags scheint die Sonne direkt ins Gesicht, was nicht nur unangenehm ist, sondern auch die Sicht auf die atemberaubende Landschaft trübt. Wir haben in Tamtattouchte im Hotel "Kasbah les amis" übernachtet - und waren die einzigen Gäste in dem großen Haus mit 20 Zimmern. Seit Monaten stehen die Hotels in der Region leer, besonders die abgelegenen. Selbst in Fès, das normalerweise ein beliebtes Reiseziel ist, haben wir nur wenige Touristen gesehen. Es fühlt sich fast so an, als hätten wir diese wunderschöne Landschaft ganz für uns allein.

Unser nächster Stopp ist Teneghir, eine Oasenstadt im Süden Marokkos mit etwa 40.000 Einwohnern. Die Stadt ist ein lebendiges Markt- und Verkehrszentrum für die umliegenden Dörfer und der perfekte Ausgangspunkt für einen Besuch der berühmten Todra-Schlucht. Von hier aus machen wir eine kleine Rundreise: Nach Teneghir, weiter nach Boumalne Dades und schließlich in die gleichnamige Dades-Schlucht. Die Landschaft ist atemberaubend - schroffe Felswände, grüne Oasen und immer wieder kleine Dörfer, die wie aus einer anderen Zeit wirken.

Am Ende kehren wir nach Tamtattouchte zurück und verbringen eine weitere Nacht im "Kasbah les amis". Rückblickend war das ein kleiner Fehler. Zwar war das Hotel in Ordnung, das Essen gut und der Service freundlich, aber die dreimalige Fahrt durch die schlecht ausgebaute Straße der Todra-Schlucht war doch etwas mühsam. In Marokko gibt es so viele Hotels, dass man sich diesen Umweg eigentlich sparen kann. Aber das gehört zum Abenteuer - und manchmal lernt man erst im Nachhinein, was man beim nächsten Mal besser machen kann.




2014.09 - Merzouga: Wo die Wüste den Himmel berührt

Unser nächstes Ziel ist die kleine Oase Merzouga, etwa 53 Kilometer südlich von Erfoud. Hier erstrecken sich die größten und höchsten Sanddünen Marokkos - die berühmten Dünen des Erg Chebbi. Es ist ein surrealer Anblick: endlose Wellen aus goldenem Sand, die sich bis zum Horizont erstrecken und im Licht der untergehenden Sonne zu glühen scheinen. Die Stille der Wüste ist fast überwältigend, und es fühlt sich an, als wären wir in einer anderen Welt gelandet. Merzouga ist nicht nur ein Ort, sondern ein Gefühl - ein Moment, in dem die Zeit stillzustehen scheint.

Unser treuer Begleiter: Der Ford Mondeo von 1998
An dieser Stelle muss ich unseren treuen Wegbegleiter erwähnen: unseren Ford Mondeo aus dem Jahr 1998. Für stolze 1.300 Euro haben wir ihn in Straßburg gekauft - und dank einer kleinen Beule in der hinteren Stoßstange sogar noch 200 Euro Rabatt bekommen. Beim Kauf hatte der Wagen knapp 94.000 Kilometer auf dem Tacho, und die einzige Investition, die wir tätigen mussten, war der Wechsel der beiden hinteren Reifen, die aufgrund ihres Alters etwas spröde geworden waren. Seitdem hat uns der Ford Mondeo auf unzähligen Abenteuern begleitet: durch Deutschland, Frankreich, Italien, die Schweiz, Spanien und jetzt durch Marokko. Und trotz aller Strapazen - von langen Autobahnfahrten bis hin zu abenteuerlichen Offroad-Passagen - läuft das Auto einwandfrei und ohne jegliche Pannen. Marokkos Straßennetz ist zwar gut ausgebaut, aber abseits der Hauptrouten kann es schon mal holprig werden. Wir haben Flüsse durchquert, bei denen das Wasser fast bis zur Tür stand, und uns durch staubige Pisten gekämpft. Doch unser Ford Mondeo hat alles mit Bravour gemeistert. Er ist nicht nur ein Auto, sondern ein echter Teil unserer Reise - und vielleicht der zuverlässigste Reisebegleiter, den wir uns hätten wünschen können.






2014.09 - Aït Benhaddou: Ein Märchen aus Lehm und Licht

Wir erreichen Aït Benhaddou am späten Nachmittag - der perfekte Zeitpunkt, um die Kamera auszupacken und ein paar Fotos zu schießen. Die tiefstehende Sonne taucht die Landschaft in ein warmes, goldenes Licht, das die Lehmbauten der Kasbah wie aus einem Märchenbuch erscheinen lässt. Schon von Weitem sehen wir die beeindruckende Silhouette der alten Häuser, die sich wie eine Festung aus dem Tal des Asif Mellah erheben. Es ist ein Anblick, der uns sofort in seinen Bann zieht.

Aït Benhaddou ist nicht nur ein UNESCO-Weltkulturerbe, sondern auch ein Ort, der Geschichte atmet. Die Kasbah, eine Ansammlung von Lehmbauten, die seit Jahrhunderten Wind und Wetter trotzen, wirkt wie eine Zeitkapsel. Jedes Gebäude, jede Mauer erzählt eine Geschichte - von Karawanen, die einst hier Halt machten, von Handwerkern, die diese architektonischen Meisterwerke schufen, und von den vielen Filmen, die hier gedreht wurden. Es ist, als ob man durch ein lebendiges Filmset spaziert, das gleichzeitig ein Fenster in die Vergangenheit ist.

Wir schlendern durch die engen Gassen, bestaunen die kunstvollen Details der Lehmarchitektur und genießen den Blick über das Tal. Die Stimmung ist magisch, und wir können uns gut vorstellen, warum dieser Ort schon so viele Reisende, Künstler und Filmemacher inspiriert hat. Aït Benhaddou ist nicht nur ein Ziel - es ist ein Erlebnis, das man in Bildern festhalten muss, aber vor allem im Herzen bewahrt.



PS: Ait Benhaddou ist einer der berühmtesten Drehorte der Welt und hat als Kulisse für zahlreiche Filme und Serien gedient. Hier ist eine Liste einiger bekannter Produktionen, die in diesem malerischen Ort gedreht wurden:

Filme:


  • Lawrence von Arabien (1962) - Der Klassiker mit Peter O’Toole nutzte Ait Benhaddou als Kulisse für einige Szenen. Die Lehmarchitektur passte perfekt zur Wüstenatmosphäre.
  • Gladiator (2000) - Ja, sogar Ridley Scott ließ sich von Ait Benhaddou inspirieren! Die Festung diente als Hintergrund für einige Szenen in diesem Oscar-prämierten Epos.
  • Game of Thrones (Serie, 2011-2019) - Ait Benhaddou war Drehort für die Stadt Yunkai, eine der Sklavenstädte in der Serie. Fans der Serie werden die Kulisse sofort wiedererkennen.
  • Der Mann, der König sein wollte (1975) - Dieser Abenteuerfilm mit Sean Connery und Michael Caine nutzte die Festung als exotische Kulisse.
  • Königreich der Himmel (2005) - Ridley Scott kehrte zurück und drehte hier erneut - diesmal für seinen historischen Epos über die Kreuzzüge.
  • Prince of Persia: Der Sand der Zeit (2010) - Die Festung diente als Kulisse für einige Szenen in diesem actionreichen Fantasy-Film.
  • The Mummy (1999) - Auch in diesem Abenteuerfilm mit Brendan Fraser ist Ait Benhaddou zu sehen - perfekt für die atmosphärische Wüstenstimmung.
  • Babel (2006) - Der mehrfach ausgezeichnete Film von Alejandro González Iñárritu nutzte die Festung als Teil der marokkanischen Handlung.
  • Son of God (2014) - Die biblische Erzählung nutzte Ait Benhaddou als Kulisse für einige Szenen.
  • The Last Temptation of Christ (1988) - Martin Scorsese drehte hier Teile seines kontroversen Films über das Leben Jesu.




2014.09 - Von Aït Benhaddou nach Marrakech: Eine Reise über die Dächer Marokkos

Nach einer Nacht in der Nähe von Aït Benhaddou brechen wir am nächsten Morgen nach Marrakech auf. Die Route führt uns durch eine der spektakulärsten Landschaften Marokkos: die Hohen Atlas-Berge. Unser Weg beginnt mit der Überquerung des Tizi-n-Tischka-Passes, der mit stolzen 2.260 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Pass Afrikas ist. Die Serpentinen schlängeln sich durch die Berge, und jeder Kurvenblick bietet ein neues, atemberaubendes Panorama.

Unterwegs passieren wir unzählige kleine Berber-Dörfer, die sich wie Schwalbennester an die steilen Berghänge schmiegen. Ihre Lehmhäuser fügen sich so perfekt in die Landschaft ein, dass sie manchmal kaum von den Felsen zu unterscheiden sind. Es ist, als ob die Natur und die Menschen hier im Einklang leben - eine Symbiose, die seit Jahrhunderten besteht. Die Dörfer wirken wie vergessene Schätze, die darauf warten, entdeckt zu werden, und jede Siedlung erzählt eine Geschichte von Einfachheit, Widerstandsfähigkeit und einer tiefen Verbundenheit mit der Erde.

Die Fahrt über den Tizi-n-Tischka-Pass ist nicht nur eine Reise durch die Berge, sondern auch eine Reise durch die Zeit. Hier spürt man die Kraft der Natur und die Ruhe der abgelegenen Orte. Und während wir langsam in Richtung Marrakech hinabfahren, wird uns klar, dass diese Strecke mehr ist als nur ein Weg - sie ist ein Abenteuer, das uns die Schönheit und Vielfalt Marokkos auf unvergessliche Weise vor Augen führt.

LB201409Marokko (93)LB201409Marokko (84)LB201409Marokko (87)LB201409Marokko (88)LB201409Marokko (89)LB201409Marokko (90)LB201409Marokko (91)LB201409Marokko (92)



2014.09 - Marrakech: Ein Fest für die Sinne

Wir erreichen Marrakech am späten Nachmittag und stellen unser Auto auf einem bewachten Parkplatz in der Nähe des berühmten Jemaa-El-Fna-Platzes ab. Für zwei Euro können wir das Auto 24 Stunden lang sicher abstellen - ein Schnäppchen in dieser lebhaften Stadt. Marrakech ist ein Ort, der niemals schläft, und das Herzstück des Trubels ist zweifellos der Jemaa-El-Fna-Platz. Hier pulsiert das Leben in allen Facetten: Der Platz ist ein riesiger Jahrmarkt, gefüllt mit Marktständen, duftenden Straßenrestaurants und einer bunten Mischung aus Tänzern, Gauklern und Schlangenbeschwörern. Jeder von ihnen hat ein Ziel: die Touristen um ein paar Dirham zu erleichtern. Doch trotz des lebhaften Treibens geht alles erstaunlich gesittet zu. Man muss schon ziemlich unvorsichtig sein, um hier sein Geld loszuwerden - oder einfach nur sehr großzügig.
😉

Während unserer gesamten Reise waren die Hotels meist leer, doch in Marrakech ist das anders. Hier tummeln sich viele Touristen, und die Preise für Unterkünfte sind entsprechend höher. Marrakech ist eben eine Stadt, die niemand verpassen will - und das spürt man.

Der Jardin Majorelle: Ein Park mit goldenen Fischen
Ein weiteres Highlight - oder besser gesagt, ein "Muss" für jeden Marrakech-Besucher - ist der Jardin Majorelle. Der Park wurde einst von Yves Saint Laurent übernommen, restauriert und der Stadt geschenkt. Heute ist er ein beliebtes Ziel für Touristen, die hier eine Oase der Ruhe erwarten.




2014.09 - Agadir

In Agadir treffen wir unsere Freunde, die ihre Marokko-Reise hier beginnen. Agadir ist ein beliebter Ausgangspunkt, vor allem weil die Stadt sehr günstig und einfach zu erreichen ist. Doch ehrlich gesagt: Agadir selbst hat nicht viel zu bieten. Die Stadt ist ein typischer Ferienort mit durchschnittlichen Hotels, einem breiten Sandstrand und einem Yachthafen, der entfernt an Puerto Banús bei Marbella erinnert. Doch im Vergleich zu anderen marokkanischen Städten fehlt es Agadir an Persönlichkeit und Charme. Unerer Meinung nach ist es ein Ort, der eher auf Massentourismus ausgerichtet ist als auf authentische Erlebnisse.

Unsere Freunde sind begeistert, endlich in Marokko angekommen zu sein, und wir freuen uns darauf, ihnen die wahre Schönheit des Landes zu zeigen. Denn eines ist sicher: Agadir mag ein guter Startpunkt sein, aber die wirklichen Schätze Marokkos liegen woanders. Und das Beste? Sie warten nur darauf, entdeckt zu werden.





2014.09 - Essaouira

Die charmante Hafenstadt Essaouira im Südwesten Marokkos hat uns sofort in ihren Bann gezogen. Hier pulsiert das echte marokkanische Leben - etwas, das uns in Agadir leider gefehlt hat. Die Medina, ein Labyrinth aus engen Gassen und bunten Läden, lädt zum Schlendern ein, während der lebhafte Hafen mit seinen Fischerbooten und kreischenden Möwen ein Bild voller Authentizität bietet. Zwei Tage lang tauchen wir in diese entspannte Atmosphäre ein, genießen den frischen Seewind und lassen uns von der Gelassenheit der Einheimischen anstecken.

Von Essaouira aus geht es dann weiter - mit einem Zwischenstopp in Casablanca - direkt nach Tanger, wo wir unsere letzte Nacht in Marokko verbringen. Zufällig fällt unser Besuch in die Zeit des islamischen Opferfestes, einem bedeutenden religiösen Ereignis. Zu diesem Anlass werden weltweit Millionen von Schafen geschlachtet, und auch in Marokko ist das Fest allgegenwärtig. Überall sieht man die "armen" Tiere: auf Pick-ups, in Transportern und sogar im Kofferraum von Autos, deren Deckel einen Spalt offenstehen, um den Schafen Luft zu gönnen. Sogar in unserem Hotel in Essaouira hatte ein Schaf vorübergehend Unterschlupf gefunden. Nun ja, dieses "Fest der Tiere" ist nicht ganz unser Ding, aber es ist dennoch faszinierend, diese Tradition aus nächster Nähe zu erleben. Am späten Abend erreichen wir schließlich Tanger, wo wir den Abschluss unserer Reise gebührend feiern.

Marokko - ein Land voller Kontraste und Abenteuer
Marokko ist zweifellos ein Reiseziel, das man mindestens einmal im Leben besucht haben sollte. Der Osten des Landes mit dem majestätischen Atlasgebirge und den goldenen Dünen von Merzouga ist einfach atemberaubend. Wer die Freiheit liebt, sollte unbedingt mit dem Auto unterwegs sein. Die Flexibilität, die ein eigenes Fahrzeug bietet, ist unschlagbar - spontane Umwege oder Planänderungen sind kein Problem. Und keine Sorge: Hotelbuchungen im Voraus sind nicht nötig. Wir haben unsere Unterkünfte immer kurzfristig online ausgesucht, kurz bevor wir in einem Ort ankamen, und hatten nie Schwierigkeiten. Überhaupt hatten wir oft das Gefühl, dass wir fast die einzigen Reisenden waren - ein echter Geheimtipp also!

Ein Allradantrieb ist übrigens nicht notwendig, auch wenn manche Straßen im Atlasgebirge etwas abenteuerlich sein können. Allerdings sollte man bei Regen vorsichtig sein: Wenn die Flüsse über die Straßen schwappen, ist Schluss mit lustig. In solchen Fällen lohnt es sich, bei der örtlichen Polizei oder im Hotel nachzufragen, ob die Wege passierbar sind. Aber keine Sorge - abseits der Bergregionen sind die Straßen und Autobahnen ausgezeichnet und machen das Fahren zum Vergnügen.

Marokko hat uns mit seiner Vielfalt, seinen freundlichen Menschen und seiner atemberaubenden Natur absolut begeistert. Es ist ein Land, das man nicht nur sieht, sondern fühlt - und das noch lange nach der Reise in Erinnerung bleibt.