2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo)
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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Technische und visuelle Instandhaltung der NatHape. 🔍 Suchbegriffe: Fenster, Bugstrahlruder, Generator, Gangway, Masten, Kielerdung, Bilgenpumpr, Lichtmaschine, Onan, Gelcoat Reparaturen, Scheuerleist, Fussboden, Deck, Gelcoat, Propeller, Turbo, Dichtung Niedergang, Iridium, Termostat Housing, Sonar 2D, Traveler, Deckbeleuchtung, Beiboot, Wasserpumpe, Ventilator, Entlüftung, Motorraum, Ledleuchten, Wasserschläuche, Kantenschutz, Bilgenpumpe, Bugstrahlruder, Rettungsinsel, Batterien, Temperaturkontrolle, Fernbedienung, Gangway, Dichtungen, Traveler, Tiefenmesser, Scheiben, Cockpit, Toplicht, Ankerwinch, Radar, Druckwasserpumpe, Traveller, AMEL 54, Passatbäume, Schmiernippel, Sonnendach, Solaranlage, Auspuffverlängerung, Locker, Schalter, Treppenbeleuchtung, Fender, Motorhalterung, Genua, Feuerlöscher, Raymarine, Autopilot, Windgenerator, Air X, Wasi-Power-Ball, Hydraulisch, Gangway, Wasserlinie, Racor, Diesel-Vorfilter, Spade-Anker.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua und bereiteten uns final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine neue Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Las Perlas im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 700 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Übereste der ehemaligen Inka-Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Colca-Tal & Nasca, Ica & Lima) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den verschiedenen Inseln gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...


2015.11 - Bali

Die 360 Seemeilen zwischen Tanah Beru in Sulawesi und Lovina in Bali legten wir in etwas mehr als zwei Tagen zurück - bei perfektem Wind und strahlendem Wetter. Es war fast so, als hätte Poseidon persönlich uns den Weg geebnet. Allerdings hatten wir lange hin und her überlegt, ob wir einen Abstecher nach Tana Toraja im Norden von Sulawesi machen sollten - natürlich per Bus, denn Segeln geht dort bekanntlich schlecht. Doch da wir uns nicht sicher waren, ob wir für unser Schiff einen sicheren Liegeplatz finden würden und unsere Visa langsam aber sicher dem Ablaufdatum entgegen tickten, entschieden wir uns, direkt nach Bali zu segeln. Immerhin liegt Bali ja quasi auf dem Weg nach Singapur - zumindest, wenn man den Globus ein bisschen schräg hält.

In Lovina werden wir eine Woche bleiben, um dann mit unseren Freunden aus der Schweiz, Sandro und Anika, via Belitung in Richtung Singapur weiterzusegeln.

Vor genau vier Jahren, im Jahr 2011, waren wir bereits einen Monat lang an genau diesem Ort vor Anker (siehe hier). Wir haben Freunde in Lovina, was den Aufenthalt besonders einfach und angenehm macht. Es ist fast wie nach Hause kommen - nur mit mehr Palmen und weniger Schnee.

Bali ist einfach nur schön. Punkt. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen. Die freundlichen Menschen, die kulinarischen Köstlichkeiten (wer liebt schon keine Nasi Goreng?), die atemberaubende Landschaft und die faszinierende Kultur machen jeden Aufenthalt auf dieser Insel zu einem unvergesslichen Erlebnis. Bali ist wie ein guter Wein - je länger man bleibt, desto besser wird es. Und falls wir doch mal Langeweile bekommen, können wir ja immer noch versuchen, den örtlichen Affen das Segeln beizubringen. Mal sehen, wer dann schneller in Singapur ist!

Das Tor zum Himmel – oder wie die Einheimischen es nennen: Pura Ulun Danu Bratan – ist ein atemberaubender Tempel aus dem 17. Jahrhundert, der sich am Ufer des Lake Bratan auf Bali, Indonesien, erhebt. Dieser Ort ist so pittoresk, dass man fast glauben könnte, er sei direkt einem Märchenbuch entsprungen. Mit seinen majestätischen Pagoden, die sich im glasklaren Wasser des Sees spiegeln, und den sanften Hügeln im Hintergrund, wirkt der Tempel, als hätte ihn ein besonders kreativer Götterarchitekt entworfen.

Der Tempel ist der Göttin des Sees, Dewi Danu, gewidmet, die für Wasser, Fruchtbarkeit und Wohlstand zuständig ist. Sie ist so etwas wie die "Managerin" der balinesischen Landwirtschaft. Und offenbar macht sie ihren Job gut, denn die Umgebung ist so grün und üppig, dass selbst die Steine hier scheinbar vor Freude sprießen.

Besucher des Tempels können nicht nur die beeindruckende Architektur bewundern, sondern auch die friedliche Atmosphäre genießen. Es ist der perfekte Ort, um ein paar Minuten (oder Stunden) innezuhalten, den Alltag hinter sich zu lassen und sich wie ein kleiner Gott zu fühlen.
Das Tor zum Himmel, Pura Ulun Danu Bratan, aus dem 17. Jahrhundert, Bali, Indonesien
Das Tor zum Himmel – oder wie die Einheimischen es nennen: Pura Ulun Danu Bratan – ist ein atemberaubender Tempel aus dem 17. Jahrhundert, der sich am Ufer des Lake Bratan auf Bali, Indonesien, erhebt. Dieser Ort ist so pittoresk, dass man fast glauben könnte, er sei direkt einem Märchenbuch entsprungen. Mit seinen majestätischen Pagoden, die sich im glasklaren Wasser des Sees spiegeln, und den sanften Hügeln im Hintergrund, wirkt der Tempel, als hätte ihn ein besonders kreativer Götterarchitekt entworfen.<br><br>Der Tempel ist der Göttin des Sees, Dewi Danu, gewidmet, die für Wasser, Fruchtbarkeit und Wohlstand zuständig ist. Sie ist so etwas wie die "Managerin" der balinesischen Landwirtschaft. Und offenbar macht sie ihren Job gut, denn die Umgebung ist so grün und üppig, dass selbst die Steine hier scheinbar vor Freude sprießen.<br><br>Besucher des Tempels können nicht nur die beeindruckende Architektur bewundern, sondern auch die friedliche Atmosphäre genießen. Es ist der perfekte Ort, um ein paar Minuten (oder Stunden) innezuhalten, den Alltag hinter sich zu lassen und sich wie ein kleiner Gott zu fühlen.Das Tor zum Himmel – oder wie die Einheimischen es nennen: Pura Ulun Danu Bratan – ist ein atemberaubender Tempel aus dem 17. Jahrhundert, der sich am Ufer des Lake Bratan auf Bali, Indonesien, erhebt. Dieser Ort ist so pittoresk, dass man fast glauben könnte, er sei direkt einem Märchenbuch entsprungen. Mit seinen majestätischen Pagoden, die sich im glasklaren Wasser des Sees spiegeln, und den sanften Hügeln im Hintergrund, wirkt der Tempel, als hätte ihn ein besonders kreativer Götterarchitekt entworfen.

Der Tempel ist der Göttin des Sees, Dewi Danu, gewidmet, die für Wasser, Fruchtbarkeit und Wohlstand zuständig ist. Sie ist so etwas wie die "Managerin" der balinesischen Landwirtschaft. Und offenbar macht sie ihren Job gut, denn die Umgebung ist so grün und üppig, dass selbst die Steine hier scheinbar vor Freude sprießen.

Besucher des Tempels können nicht nur die beeindruckende Architektur bewundern, sondern auch die friedliche Atmosphäre genießen. Es ist der perfekte Ort, um ein paar Minuten (oder Stunden) innezuhalten, den Alltag hinter sich zu lassen und sich wie ein kleiner Gott zu fühlen.
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Reiseroute unserer zweitägigen Motorradfahrt durch Bali ...


Motorradabenteuer durch Balis Reisterrassen - ein Fest für die Sinne!


Wer Reisterrassen sehen will, liegt auf Bali goldrichtig. Der Reisanbau hat hier eine so lange Tradition, dass man fast glauben könnte, die Götter selbst hätten den ersten Reis gepflanzt. Tatsächlich ist ein Viertel der Inselfläche mit Reis bebaut - und das nicht nur auf flachem Land, sondern auch auf Vulkankegeln, in tropischen Wäldern und sogar in Küstennähe. Reis ist nicht nur das Grundnahrungsmittel der Asiaten, sondern auch das heimliche Statussymbol Balis.

Bereits im Jahr 2011 besuchten wir die berühmten Reisterrassen von Tegallalang, nördlich von Ubud. Diesmal jedoch erkundeten wir die Provinz Tabanan im Südwesten der Insel, die ebenfalls für ihre atemberaubenden Reisterrassen bekannt ist. Und was sollen wir sagen? Es war, als würde man durch ein lebendiges Gemälde fahren - nur ohne den lästigen Museumsaufseher, der einen ermahnt, die Bilder nicht zu berühren.

Die Reisterrassen sind zweifellos beeindruckend, aber die gesamte Landschaft ist ein Fest für die Augen: üppig grüne Hügel, malerische Dörfer und unzählige Tempel, die sich in die Landschaft schmiegen, als wären sie von Mutter Natur persönlich platziert worden. Eine Motorradfahrt durch diese Gegend ist einfach Spitzenklasse.

Doch so schön die Fotos auch sein mögen, sie können die Realität nicht vollständig einfangen. Die Geräusche der Tiere, die balinesische Musik, die Klänge aus den Tempeln, der Duft von getrockneten Gewürznelken (die hier übrigens "Nägeli" genannt werden), die sonntäglichen Zeremonien und das Rauschen der Wellen an den riesigen Sandstränden - all das fehlt leider auf den Bildern.

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Neben steilen Reisterrassen, dichtem Dschungel und paradiesischen Sandstränden sind es vor allem die Tempel, die sofort vor dem geistigen Auge auftauchen, wenn man an Bali denkt. Kein Wunder, dass die Insel auch den Beinamen "Insel der tausend Tempel" trägt - obwohl das eigentlich noch stark untertrieben ist. Schätzungen zufolge gibt es auf Bali rund 25.000 Tempel, von denen natürlich nicht alle so riesig und berühmt sind wie der spektakuläre Ulun Danu Bratan. Es gibt sogar die Theorie, dass es auf Bali mehr Tempel als Wohnhäuser geben soll. Ob das stimmt? Nun, wenn man bedenkt, dass fast jeder balinesische Haushalt einen eigenen Tempel hat, könnte da durchaus etwas dran sein. Manche dieser Tempel sind winzig klein, andere verstecken sich hinter üppigem Grün oder sind direkt in Privathäuser integriert. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Sie sind keine bloßen Kulissen für Touristen, sondern lebendige Orte der Spiritualität und des täglichen Lebens.

Viele Tempel sind öffentlich zugänglich und können besichtigt werden, aber sie spielen nach wie vor eine zentrale Rolle im Leben der hinduistischen Balinesen. Hier werden die Götter verehrt, um ihren Segen zu erbitten - sei es für eine gute Ernte, eine sichere Reise oder einfach nur für ein wenig Glück im Alltag. Kein Tempel ist nur ein Museum; jeder wird genutzt, um die Götter milde zu stimmen und um Hilfe bei den kleinen und großen Herausforderungen des Lebens zu bitten.

Es ist faszinierend zu sehen, wie tief verwurzelt der Glaube in der balinesischen Kultur ist. Tempel sind nicht nur Orte der Anbetung, sondern auch Treffpunkte für die Gemeinschaft, Schauplätze von Festen und Zeremonien - und manchmal sogar Bühnen für traditionelle Tänze, bei denen selbst die Götter im Geiste mitfeiern dürften.

Der Pura Luhur Batukaru, ein heiliger Tempel, liegt am Südwest-Hang des Gunung Batukaru, dem mit 2276 Metern zweithöchsten Vulkan Balis. Eingebettet in dichten Regenwald und oft von Nebel umhüllt, strahlt der Tempel eine mystische Atmosphäre aus. Er ist dem Gott Mahadeva gewidmet und gehört zu den sechs wichtigsten Tempeln der Insel, den „Sad Kahyangan“.
Der Pura Luhur Batukaru Tempel ist auf Grund seiner Lage direkt an den dichtbewaldeten grünen Hängen des Gunung Batukau-Vulkans ein faszinierender Anblick.
Wenn man einen Tempel auf Bali betritt, fällt einem direkt das zweigeteilte Eingangstor auf.
Gespaltene Tore werden auf Bali Candi Bentar genannt und symbolisieren den Himmelsberg Mahameru
Merus (Schreine mit pagodenartig gestaffelten Dächern) vom Pura Luhur Batukaru Tempel.
Der Tempel Pura Luhur Batukaru steht in einer verwilderten Parkanlage im Dschungel
Banjar-Tempel in Pupuan. Hierbei handelt es sich um einen Verbund von verschieden Familien, die sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen haben. Genutzt wird dieser Tempel bevorzugt für Hochzeiten und Begräbnisrituale.
Die grösseren Tempel bestehen aus zwei oder drei von Mauern umgebenen Höfen mit den Heiligtümern und den Mèru..
Jede grössere Familie auf Bali hat einen eigenen Familientempel (die pura dadya) um ihrer Ahnen zu gedenken.
Die Familientempel stehen immer auf einem Sockel.
Tosende Brandung der balinesischen Westküste
Dunkler Sandstrand, Pantai Balian
Pantai Balian, ein schöner Übernachtungsort an der Südküste von West-Bali

Um die Zeit zu nutzen, unternehmen wir eine weitere, kleine Tour mit dem Motorrad. Wir fahren nach Batur, um den Tempel "Pura Batur" auf 1'200 müM zu sehen. In Penelokan sind wir dann umgekehrt, um die Rückreise noch vor Nachteinbruch hinter uns zu bringen.

Tempel "Pura Batur" auf ca. 1'200 müM, Bali, Indonesien
Die Strasse durch Batur, im Hintergurnd der Tempel "Pura Batur" mit dem Vulkan "Gunung Agung".
Kleine Templeanlage hinter dem grossen Tempel von Batur ...
Der See "Danau Batur"

Route von Lovina Beach nach Penelokan ...





2015.11 - Bawean

Wir sind auf dem Weg nach Singapur - und diesmal haben wir Verstärkung an Bord! Begleitet werden wir von unseren beiden großartigen Gästen Anika und Sandro, die wir vor einiger Zeit in Myanmar kennengelernt haben. Die beiden sind ein absoluter Glücksgriff: Sandro verwöhnt uns rund um die Uhr mit seinen Kochkünsten, von frühmorgens bis spätabends. Es ist, als hätten wir unseren persönlichen Sternekoch an Bord - nur ohne die hohen Rechnungen am Ende. Und Anika? Sie packt überall mit an, wo sie kann. Egal, ob Segel setzen, Navigieren oder einfach nur gute Laune verbreiten - sie ist einfach unschlagbar.

Wenn diese beiden unser Schiff irgendwann verlassen, werden wir sie definitiv sehr vermissen. Nicht nur wegen Sandros köstlicher Nudelpfannen oder Anikas unermüdlichem Einsatz, sondern einfach, weil sie unsere kleine Crew so bereichert haben. Wer weiß, vielleicht überreden wir sie ja, für immer an Bord zu bleiben - oder wir segeln einfach heimlich weiter, ohne dass sie es merken.
😉

Bis dahin genießen wir jede Minute mit ihnen und freuen uns auf die gemeinsame Fahrt nach Singapur - und auf viele weitere kulinarische Höhepunkte, die Sandro sicher noch aus seinem Kochzauberhut ziehen wird. Bon Appétit und fair winds!

Viel Humor haben unsere beiden Gäste: Anika und Sandro


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Die 220 SM von Lovina in Bali bis zur Insel Bawean in der "Java-Sea" bewältigten wir mangels Wind beinahe ausschliesslich mit dem Motor. Zur Zeit ankern wir im Norden von Bawean in Position 05 43.829 S und 112 40.136 N auf 7 m Sand. Wir bleiben zwei Nächte hier und versuchen morgen mit einem Motorrad die Insel zu erkunden ..
.
Typisches baweanesisches Schiff vor Anker, gesehen bei der Insel Noko ...


Die Insel Bawean erinnert uns ein bisschen an die Marquesas-Inseln - nur ohne die langen Flüge dorthin. Die kleinen, bewaldeten Berge und die üppige Natur laden geradezu zu einer Erkundungstour mit dem Motorrad ein. Leider scheiterte unser Plan, die Insel auf zwei Rädern zu erkunden, kläglich: Es gab schlicht niemanden, der uns ein Motorrad vermieten wollte. Warum? Nun, Bawean hat (noch) keine touristische Infrastruktur, und offenbar ist die Nachfrage nach Mietmotorrädern hier so gering, dass sich niemand die Mühe macht, welche anzubieten. Vielleicht dachten die Einheimischen auch einfach: "Die segeln doch eh nur wieder weg - wozu also?"
😅

Dafür haben wir festgestellt, dass Bawean eine überraschend wohlhabende Insel zu sein scheint. Überall entdeckten wir schöne, neue Häuser, und das Geheimnis dahinter ist schnell gelüftet: Viele Einwohner arbeiten als Seeleute auf Containerschiffen und verdienen dabei gutes Geld. Man könnte sagen, Bawean ist die Insel der "Seefahrer-Millionäre" - auch wenn sie ihr Geld natürlich hart erarbeiten. Vielleicht sollten wir uns auch mal bei einer Reederei bewerben, falls das mit dem Segeln irgendwann langweilig wird.

Trotz der fehlenden Motorräder war Bawean ein echtes Highlight. Die Insel strahlt eine unverfälschte Ruhe und Schönheit aus, die man so schnell nicht vergisst.

Die Kinder haben immer Zeit für uns und natürlich auch Zeit für Spässe ...
Zwei Schulklassen in Uniform ...
Dorfzentrum mit grosser Moschee, gesehen in Tambak, Bawean
Wir hören sie von weit und dachten uns, es gibt hier Leute mit Trommeln ...
... es sind keine Trommeln, sondern die Frauen klopfen mit Holzstäben auf einen ausgehöhlten Baumstamm (baweanische "Guggemusik").
Schulbus im Norden von Bawean ...
Unsere beiden Gäste, Anika und Sandro.
Kaffeepause in einem kleinen Restaurant, welche auf indonesisch "Warung" genannt werden, in Begleitung von Jennifer & Mike, SY "Mahili".
Strassenszene in Tambak, Bawean
Wir treffen Indonesier bei einem Spaziergang, welche frische Kokosnüsse von der Palme holen. Wir sind natürlich eingeladen ...
Der Torhüter vom FC -Bawean hält souverän einen Glanzschuss. Gespielt wird mit Kokosnüssen. Die sind etwas schwer, aber mit guten Schuhen geht das schon :-)) ...
Fotograf mit sehr hübschen Modell ...
Der Strand, direkt bei unserem Ankerplatz ...




2015.11 - Kumai in Kalimantan, Borneo

Auf dem Weg von der Insel Bawean zur Insel Belitung stehen zwei Routen zur Auswahl: Entweder durch den Archipel Karimunjawa in Ost-Java oder via Kumai in Kalimantan, Borneo, wo der berühmte Nationalpark Tanjung Puting liegt. Wir entschieden uns für die zweite Variante und segelten nach Kumai - schließlich lockten die Orang-Utans, und wer kann schon widerstehen, wenn man die Wahl hat zwischen "schöne Inseln" und "Waldmenschen"?

Der Nationalpark Tanjung Puting ist ein riesiges Süßwasser-Sumpfgebiet, das sich über mehr als 300.000 Hektar erstreckt. Das Herzstück des Parks sind die Orang-Utan-Rehabilitationszentren, die sich um die Rettung und Wiederauswilderung dieser faszinierenden Tiere kümmern. "Orang-Utan" bedeutet übrigens auf Indonesisch "Waldmensch" - und wenn man diese intelligenten und sanften Wesen einmal gesehen hat, versteht man sofort, warum sie diesen Namen tragen.

Wir hatten das Glück, diese Region bereits bei unserem ersten Indonesien-Besuch im Jahr 2011 zu erkunden. Damals wie heute ist das Gebiet mit den Orang-Utans ein absolutes Highlight jeder Indonesien-Reise. Es war eine große Freude, unsere Gäste dorthin mitzunehmen und ihre Begeisterung zu sehen, als sie zum ersten Mal einen Orang-Utan aus nächster Nähe erlebten. Es ist, als würde man einem alten Freund wiederbegegnen - nur dass dieser Freund etwas haariger ist und gerne in Bäumen hängt.

Die Fahrt durch den Nationalpark war nicht nur ein Abenteuer, sondern auch eine Erinnerung daran, wie wichtig der Schutz dieser einzigartigen Tiere und ihrer Lebensräume ist.

Kumai, Ausgangspunkt zum Besuch des 300'000 Hektar grossen Tanjung-Puting Nationalpark. Im Vordergrund ist eines der typischen Pinsiniboote zu sehen. Die grauen Häuser mit den aufgemalten Fenstern sind nicht für Menschen gedacht, sondern sie beherbergen Schwalben, welche die bei den Chinesen sehr beliebten Vogelnester herstellen. Diese sind in China eine Delikatesse.

In Kumai mieteten wir ein Klotok - so heißen die gemütlich dahintuckernden Langboote, die hier als Transportmittel dienen. Für etwa 90 US$ pro Person bekamen wir nicht nur das Boot, sondern ein ganzes Paket an Dienstleistungen: eine Crew bestehend aus einem Guide, einem Kapitän, einem Kapitäns-Assistenten, einer Köchin und sogar einer Person, die während unserer Abwesenheit auf unser Schiff aufpasste. Dazu gab es alle Mahlzeiten und die Eintrittsgebühren für den Nationalpark. Ein echtes Schnäppchen, wenn man bedenkt, dass wir für den Preis praktisch zwei Tage lang verwöhnt wurden - inklusive Übernachtung auf dem Klotok. Wer braucht schon ein Luxushotel, wenn man stattdessen unter dem Sternenhimmel auf einem Boot schlafen kann?

Die zweitägige Tour führte uns zu drei verschiedenen Fütterungsplätzen, an denen wir die Orang-Utans aus nächster Nähe beobachten konnten. Es war faszinierend, diese "Waldmenschen" in ihrem natürlichen Lebensraum zu erleben. Die Fütterungen waren nicht nur ein Highlight für uns, sondern auch für die Orang-Utans, die sich sichtlich über das reichhaltige Buffet freuten. Man könnte fast sagen, sie haben uns mit ihrer entspannten Art daran erinnert, das Leben etwas gelassener zu nehmen - auch wenn sie dabei gelegentlich etwas schmatzten.

Die Tage auf dem Klotok waren eine wunderbare Mischung aus Abenteuer und Entspannung. Während das Boot langsam durch die ruhigen Gewässer tuckerte, genossen wir die atemberaubende Landschaft, das leckere Essen und die Gesellschaft unserer Crew. Es war, als wäre die Zeit für ein paar Stunden stehen geblieben - abgesehen vom Klotok-Motor, der natürlich weiterhin fleißig tuckerte.

Fazit: Diese Tour war nicht nur ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch eine großartige Möglichkeit, die Schönheit und die tierischen Bewohner des Nationalparks kennenzulernen. Und wer weiß - vielleicht kehren wir eines Tages zurück, um noch einmal mit den Orang-Utans zu "brunchieren".


Unser Ankerplatz im Fluss vor Kumai. Hinter uns eine Amel 54 und vor uns ein grosser Frachter.
Wir werden um 9h morgens von einem "Klotoks" abgeholt und fahren 2.5 km den Fluss hinunter.
Dann tukert das Schiff in den Sungai Sekonyer, welcher anfänglich ziemlich breit ist.
Mit der Zeit wird der Kanal schmaler und bei Gegenverkehr wird es eng.
Die Fahrt ist wirklich sehr schön und das Wetter ist (noch) ideal.
Rechts ist der Nationalpark und links sind nach 200 m Palmöl-Plantagen von riesigem Ausmass.
Wir werden köstich versorgt. Mittagessen "Indonesia Style".
Auf der rechten Seite, ausserhalb des Nationalparks gibt es einige kleine Siedlungen.
Wir biegen in einen kleinen Nebenfluss ab, Der Kanal ist sehr eng, aber das Wasser deutlich klarer.
Das Wetter verschlechtert sich zusehend und die Luftfeuchtigkeit nimmt enorm zu, es "dampft" richtig.
Es kam dann genau so, wie es in einem Regenwald kommen muss: Es regnet in "Strömen" :-)).
Völig durchnässt ziehen wir in den Urwald bis zum Fütterungsplatz und sehen die ersten Orang-Utans.
Ohne die Fütterungsstelle würde man diese Tiere kaum sehen. Hier sind wir im Camp Leakey, das 1971 gegründet wurde
Die Orang-Utans bewegen sich stets durch die Baumwipfel. Wenn ein Baum wackelt, weiß man, dass sich einer nähertelt, ist das ein Zeichen dafür, dass einer kommt
Die Männchen sind im Vergleich zu den Weibchen deutlich größer und wirken geradezu riesig
Vom Regen völlig durchnässt schiessen wir ein weiteres Foto, ISO 1200 und eine Verschlusszeit von 1/60 ergeben leider qualitativ schlechte Bilder ...
Es gibt ungefähr 6'000 Orang-Utans im Park.
Sandro, Nathalie und Anika.




2015.11 - Insel Sembilan, South China Sea

Wir verließen Kumai gegen Mittag und hofften auf gutes Segelwetter - schließlich hatten wir uns von der Windvorhersage eine leichte Brise versprechen lassen. Doch wie so oft bei Wettervorhersagen war die Realität etwas weniger romantisch: Bis 22 Uhr fuhren wir unter Motor entlang der Küste Borneos in nordwestlicher Richtung, etwa 20 Seemeilen vom Land entfernt. Da das Wasser überall nur zwischen 5 und 12 Meter tief war, entschieden wir uns, weitab der Küste zu ankern und die Nacht dort zu verbringen - in der Hoffnung, dass der Wind am nächsten Tag endlich mitspielen würde. Spoiler: Tat er nicht.
😅

Die Nacht war ruhig, aber der Wind blieb hartnäckig unsichtbar. Also hieß es am nächsten Morgen: Motor an und weiter geht’s! Ganze 200 Seemeilen legten wir zurück, bis wir schließlich bei der kleinen und unbewohnten Insel Sembilan ankamen. Die Insel war so abgelegen, dass wir uns fast wie Entdecker fühlten - nur ohne die historischen Segelschiffe und die dramatischen Tagebücher. Wir verbrachten den Rest des Tages und die Nacht dort, genossen die Stille und die unberührte Natur. Es war fast so, als hätte die Insel nur auf uns gewartet, um uns eine Pause zu gönnen.

Fazit: Manchmal läuft es eben nicht so, wie man es sich vorstellt - aber das gehört zum Segeln dazu. Und wer weiß, vielleicht war der Wind einfach nur zu faul, um uns zu begleiten. Oder er hatte einfach einen schlechten Tag. Auf jeden Fall haben wir gelernt: Wenn der Wind nicht will, dann muss der Motor ran. Und manchmal führt das zu unerwarteten, aber wunderschönen Zwischenstopps wie der Insel Sembilan.

Die "NatHape" vor Anker bei der Insel Sembilan, rund 55 SM vor der Insel Belitung in der South China Sea.
Die Regenzeit ist im Anmarsch. Als wir das offene Meer erreichten, begleitete uns anfänglich starke Bewölkung und kleine Regenschauer.
Die kleine und unbewohnte Insel Sembilan. In einer viertel Stunde kann man sie zu Fuss umrunden. Bewachsen ist sie nur von Palmen und Mangroven.
Wir suchen einen Anlegeplatz und einen Ort, um zu schnorcheln.
NatHape's Ankerplatz vor dem Riff, welches die kleine Insel umgibt.
Anika auf der Suche nach Muscheln.
NatHape vor Anker in der Position 02 30.884 S und 100 31.276 E. Es ist nicht ein besonders gut geschützter Ankerplatz. Aber für eine Nacht ist es OK. Morgen reisen wir nach Belitung.




2015.11 - Belitung

Die Distanz von Pulau Sembilan bis in den Norden von Belitung beträgt etwas weniger als 60 Seemeilen. Leider mussten wir - mangels Wind - fast die gesamte Strecke unter Motor zurücklegen. Nur die letzten 10 Seemeilen segelten wir, als ob der Wind uns ein kleines Zugeständnis machen wollte.

Als wir schließlich Belitung erreichten, erwartete uns ein spektakuläres Willkommenskomitee: Ein gewaltiges Gewitter tobte direkt über unserem geplanten Ankerplatz. Blitze zuckten am Himmel, und der Donner rollte so laut, dass man meinen konnte, Poseidon selbst hätte seine schlechte Laune auf uns abgeladen. Kurzerhand entschieden wir uns, das Unwetter abzuwarten - schließlich wollten wir nicht, dass unser Ankerplatz zur Blitzparty wird. Nach etwa zwei Stunden verzog sich das Gewitter, und wir konnten endlich ankern.

Bei leichtem Nieselregen ließen wir unseren Anker auf Position 02°33.836' S und 107°39.879' E in 5 Metern Tiefe fallen.

Ankunft im Norden von Belitung bei starkem Unwetter.


Wir bleiben zwei Tage in Belitung, denn unser indonesisches Visum neigt sich langsam dem Ende zu - noch haben wir acht Tage Zeit, um das Land zu genießen. Allerdings hat sich das Wetter nicht gerade von seiner freundlichsten Seite gezeigt: Ab Mittag ziehen regelmäßig Regenwolken auf, begleitet von teilweise heftigen Gewittern. Es ist, als ob der Himmel uns sagen will: "Ihr habt noch acht Tage? Na, dann macht mal was draus - aber nicht ohne Nordweslter!".
😄

Da wir dringend Proviant besorgen mussten, machten wir uns auf den Weg zur Stadt Tanjung Pandan. Unterwegs kamen wir an einer Werft vorbei, die traditionelle Holzboote baut. Es war faszinierend zu sehen, wie die Handwerker mit einfachsten Mitteln und Werkzeugen wahre Meisterwerke erschaffen. Ich erinnerte mich daran, wie ich vor Jahren in einem großen Coop Do it + Garden in Luzern gefragt hatte, wie viele Artikel sie im Lager führen - die Antwort war: etwa 250.000. Hier auf dieser Werft in Belitung sah ich dagegen nur Holz, Motorsägen, normale Sägen, selbstgemachte Holzdübel, ein paar Holzbearbeitungsgeräte, Bohrer, Dichtungsmaterial, Pinsel und Farbe. Sicher gab es noch ein paar mehr Werkzeuge, aber insgesamt waren es wohl nicht mehr als 100 verschiedene Utensilien.

Es ist erstaunlich, wie mit so wenig so viel geschaffen werden kann. Während wir in der Schweiz oft denken, wir bräuchten für jedes Projekt das neueste High-Tech-Werkzeug, zeigen die Bootsbauer hier, dass Kreativität und handwerkliches Geschick manchmal mehr zählen als eine gut sortierte Werkzeugabteilung. Vielleicht sollten wir uns alle ein bisschen davon abschauen - auch wenn ich bezweifle, dass ich mit diesen Mitteln jemals ein seetüchtiges Boot bauen könnte.

Fazit: Belitung hat uns nicht nur mit seinem Wetter, sondern auch mit seiner beeindruckenden Handwerkskunst überrascht.


Traditieneller Schiffsbau und Werft für Reparaturen nahe der Stadt Tanjung Padan in Belitung.
Die Leute hier sind wirklich friedlich. Sie lassen uns auf alle Schiffe, wir dürfen fotografieren und sie haben Zeit für ein kurzes Gespräch.
Herstellung eines grösseren Fischerbootes.
Über einem kleinen Feuer werden die Bretter für die Seitenwände in die richtige Rundung gebracht ...
Die Holzdübel werden mittels eines kleinen Eisenteils mit einem Loch hergestellt.
Der erste Schritt zum Schiff, der Kiel und der Frontbalken.
Ein beinahe fertig gestellter Rumpf ...


Der im Norden gelegene Strand von Belitung, Kepayang, ist ein wahrhaft spektakulärer Ort. Mit seinen bizarren Steinformationen bietet er nicht nur einen außergewöhnlich schönen, sondern auch einen faszinierend interessanten Anblick. Die Granitfelsen, die sich über den Strand verteilen, sehen aus, als hätte ein Riese vor Urzeiten sein Spielzeug vergessen - angefangen bei ein paar Kubikmetern bis hin zu gigantischen Brocken, die die Ausmaße eines mittelgroßen Hauses erreichen können. Es ist, als hätte es hier vor Jahrmillionen einmal "Steine vom Himmel geregnet" - und niemand hat sie seitdem weggeräumt.
😄

Eine der Formationen hat sogar einen kurzen Tunnel, der groß genug ist, um mit unserem Beiboot hindurchzufahren. Natürlich haben wir diese Gelegenheit genutzt - wer kann schon widerstehen, wenn sich die Chance bietet, mit einem Boot durch einen Felsentunnel zu gleiten? (Siehe erstes Bild unten - ja, wir haben es überlebt, und das Boot auch!)

Am Sonntagmorgen nutzten wir das schöne Wetter, um die atemberaubende Landschaft zu fotografieren. Die Sonne tauchte die Granitfelsen in goldenes Licht, und das Meer glitzerte, als hätte jemand tausend Diamanten auf die Wellen gestreut. Hier sind die Ergebnisse unserer kleinen Fototour - Bilder, die zwar die Schönheit einfangen, aber das Gefühl, selbst dort zu stehen, natürlich nicht vollständig wiedergeben können.

Fazit: Der Strand von Kepayang ist ein Ort, der einen sprachlos macht - und das nicht nur, weil man ständig über die riesigen Felsen stolpert. Es ist ein Ort, der zeigt, wie beeindruckend die Natur sein kann, wenn man ihr genug Zeit lässt.


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Nicht nur die Strände von Belitung sind faszinierend - auch die vielen indonesischen Touristen, die mit der Fähre aus Jakarta oder anderen Städten anreisen, sorgen für reichlich Unterhaltung. Da ausländische Touristen hier eine echte Rarität sind, werden wir oft wie lebende Sehenswürdigkeiten behandelt. Viele Indonesier möchten unbedingt ein Foto mit dieser "exotischen Spezies" - natürlich mit uns zusammen. Wer hätte gedacht, dass wir einmal so berühmt sein würden?

Wir nutzen diese Gelegenheit natürlich auch und lassen uns gerne ablichten. Besonders amüsant war ein spaßiges Gruppenfoto mit einer Schar muslimischer Frauen, die wir eigentlich gar nicht kannten. Aber hey, wer braucht schon Namen, wenn man gemeinsam lachen kann? Die Freude der Indonesierinnen war ansteckend, und wir merkten schnell: Geteilte Freude ist wirklich doppelte Freude - auch wenn man sich vorher noch nie gesehen hat.

Die indonesischen Damen am Strand von Belitung wollen unbedingt ein Bild mit uns. Also nutzen wir die Gelegenheit und knipsen ebenfalls ein Bild mit uns :-)) ...



4. Äquatorüberquerung

Nathalie liebt jeden Anlass für ein kleines Fest - und sei es nur, weil der Kühlschrank mal wieder zu voll ist. Dieses Mal gab es einen besonders feierlichen Grund: die 4. Äquatorüberquerung während unserer Reise! Für unsere Gäste organisierten wir eine kleine Zeremonie, bei der natürlich die obligatorische Münze (2 Euro und 2 Schweizer Franken) geopfert wurde. Dazu gab es einen Schluck Martini Bianco und einen weiteren Martini Rosso - alles natürlich für Neptun, den Gott der Meere, damit er weiterhin gut auf uns zu sprechen ist und unsere Seereisen gnädig begleitet.
🧜‍♂️🍸

Leider schien Neptun an diesem Tag etwas abgelenkt zu sein, denn der Wind blieb trotz der Zeremonie schwach. Immerhin hatten wir Erfolg bei den Gewitterwolken: Sie verzogen sich, als hätten sie Angst, unsere Feierlaune zu stören. Vielleicht war Neptun ja einfach nur beschäftigt, die Münzen einzusammeln, und hat den Wind dabei vergessen. Oder er dachte sich: "Die haben Martini - die kommen auch so klar!"

Äquatorüberquerung von der südlichen zur nördlichen Halbkugel ...
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Unser Segeltörn auf "Nathape"


Bericht von Anika und Sandro


Noch immer können wir unser Glück kaum fassen. Dank unseren Freunden Nathalie & Hans-Peter haben wir die Möglichkeit ein ganz anderes Reisen kennenzulernen. Die beiden sind seit 15 Jahren mit ihrem "Zuhause mit Segeln" auf See unterwegs & haben uns eingeladen sie ein Stück zu begleiten.

Nach unserer vom Vulkanausbruch auf Lombok gesteuerten Anreise, sind wir dennoch planmässig am 06.11.2015 in Bali angekommen. Mit genügend Proviant für die kommenden Tage im Gepäck hatten wir uns auf den Weg nach Lovina, unserem Treffpunkt, gemacht. Am Strand angelangt erwartete uns bereits ein Einheimischer, welcher uns & unser Gepäck mit seinem kleinen Holzboot zur "Nathape" brachte. Wir waren total überwältigt & überglücklich endlich Nathalie & Hans-Peter wiederzusehen.

Den ersten Tag an Board war uns ziemlich flau im Magen zumute, aber wir haben uns tapfer geschlagen & sind nicht seekrank geworden. Obwohl dies manchmal schwierig war, bei hohem Wellengang und Schiffsneigung von bis zu 10°.  Da sind das ein oder andere blaue Fleck oder eine Beule am Kopf vorprogrammiert. Vor allem das Kochen & der Toilettengang werden dann zur echten Herausforderung!  Doch schon nach kurzer Zeit haben wir uns dank der Herzlichkeit der beiden bestens eingelebt & freuen uns tierisch sie eine längere Zeit begleiten zu dürfen.

Am darauffolgenden Morgen sind wir schon früh gestartet, da wir eine weite Strecke vor uns haben. Der Weg sollte uns an einigen einsamen & auch teilweise bewohnten Inseln, in den Regenwald zu den Orang Utan & weiter über den Äquator bis nach Singapur führen.

Jeder Tag, nein jede Stunde ist für uns ein Abenteuer, da man nie weiss was man unterwegs alles sehen wird oder sich das Wetter blitzartig ändert kann. Teilweise hatten wir mit sehr schlechten Wind zu kämpfen & mussten öfters mal Motoren. Doch das ist kein Vergleich zum Fahren unter Segeln. Es ist unbeschreiblich & traumhaft schön!!! Ruhig; nur den Wind hört man in den Segeln blasen & das Schiff wiegt sich gleichmässig mit den Wellen auf dem Meer.

Nathalie & Hans-Peter bringen uns so viel wie möglich über das Segelsetzten, Navigieren, Streckenplanen, Ankern, Knoten usw. bei. Ist schon faszinierend mit welcher Technik so ein Segelschiff ausgestattet ist. Es kann gleich Navigieren wie ein grosser Frachter.

Sandro ist unser persönlicher Schiffs-Chefkoch & macht jede Mahlzeit zum Hochgenuss. Auch Nathalie verwöhnt uns kulinarisch mit selbstgemachten Joghurt & frisch gebackenem Brot.

Die tollsten Erlebnisse für uns waren bis jetzt folgende...

Delphineschulen sichten, die in unmittelbarer Nähe von uns schwimmen & Sprünge & Saltos zu unserer Unterhaltung darbieten.

Das Vorfinden einer ganzen Seesternfarm mit unzähligen Eiern der Stachelhäuter am Strand der Insel Noko, darunter auch mutierte Tiere mit 4 oder 6 Armen.

Mit den Einheimischen der Insel Bawean  frisch gepflügte Kokosnüsse trinken & traditionelle Musik auf einem speziell geschnitzten Holzstamm machen.

Dingi-Fahrprüfung mit Hans-Peter als Fahrlehrer, mit Hindernis-Parcours durch riesige Felsspalten. Dingi-Fahrten zum Schnorcheln in wunderschönen Buchten & Riffen. Dabei konnten wir die vielfältige Unterwasserwelt entdecken mit riesigen Korallen, Anemonen, Muscheln, Fischen, Seeigeln, Quallen, Schildkröten...

Auf dem indonesischen Teil der Insel Borneo vor der Stadt Kumai ankern & dort eine Tour in den angrenzenden Nationalpark machen. Für 2 Tage/1 Nacht ging es mit einem Klotok (Hausboot) in den Regenwald, um dort auf wilde Orang Utan, Krokodile, Schlangen, Leguane, Nasenaffen, Wildschweine, farbenfrohe Vögel & Vielem mehr zu treffen. Es herrschte eine wahnsinnige Spannung in der Luft, als man es überall in den Bäumen rascheln hörte & das Wiegen der Baumstämme schon von weitem bemerkte. Die Orang Utan näherten sich langsam & hangelten sich von Baum zu Baum um ein paar Bananen abzustauben. Vor allem die Alfa-Männchen waren sehr imposant mit einem Gewicht von bis zu 140 kg & einer Stärke von insgesamt 8 Menschen. Die Mutterliebe zu ihren zuckersüssen Baby’s ist ebenfalls faszinierend, da die Kleinen bis zum 4/5 Lebensjahr bei der Mama bleiben um ihren Nachwuchs auf das Leben vorbereiten.

Selbst geangelten Fisch sofort zu leckeren Essen verarbeiten, egal ob Barrakuda, Mahi-Mahi oder Wahoo - alles super lecker!

Stundenlanges Jassen mit viel Ehrgeiz & ohne Gnade für den Gegner.

Wir könnten noch viel mehr aufzählen, da einfach alles ein Erlebnis ist für uns war.

Heute Morgen (25.11.2015) haben wir zum ersten Mal den Äquator mit einem Segelschiff überquert & traditionshalber wurde eine kleine "Zeremonie" abgehalten. Nathalie hat uns lustig eingekleidet mit tahtianischem Pareo & wir mussten uns am Bug bereitstellen. Als wir die Äquatorlinie überquerten & das GPS auf 0,000 stand, haben wir Neptun zu ehren einen CHF & €, zusammen mit einem Schuss Martini geopfert & Sandro ihm folgenden Spruch gewidmet:

Neptun ooh... Neptun, Lueg guet zum Schiff, dä Fisch, zum Wind & dä Wälle.
Mach dini Ufgab guet, Suscht leck mir a dä Schälle!

San & Han



Fazit unserer 3-monatigen Indonesienreise


Wir haben die Nongsa Marina auf der Insel Batom erreicht - und damit das Ende unserer Indonesienreise eingeläutet. Batom liegt direkt südlich von Singapur und markiert den Abschluss unserer dreimonatigen Segeltour durch dieses faszinierende Archipel. In dieser Zeit haben wir mit unserem Schiff beinahe 6.000 Kilometer zurückgelegt. Um das mal in Relation zu setzen: Das entspricht ungefähr der Strecke von der Ostschweiz über Österreich, Ungarn, Rumänien, Schwarzes Meer, Georgien, Aserbaidschan, Kaspisches Meer, Turkmenistan/Iran, Afghanistan, Pakistan bis nach Neu-Delhi in Indien. Pro Tag haben wir im Schnitt 67 Kilometer geschafft - davon etwa ein Drittel unter Motor, weil der Wind manchmal einfach keine Lust hatte, mitzuspielen.

Indonesien ist ein riesiges Land mit rund 13.600 Inseln. Wer also den Plan hat, jede Insel nur eine Woche lang zu besuchen, sollte sich auf ein sehr langes Leben einstellen - genauer gesagt, auf ein biblisches Alter von mindestens 261 Jahren. Das ist selbst für die ambitioniertesten Weltenbummler eine echte Herausforderung! Vielleicht sollte man sich stattdessen auf die schönsten Inseln konzentrieren - oder einfach akzeptieren, dass man in einem Leben nicht alles sehen kann.


Streckenvergleich unserer dreimonatigen Reise durch Indonesien


Indonesien ist ein phantastisches und eines der schönsten Reiseländer. Das auf viele Inseln verteilte Land ist hinsichtlich Kultur, Natur, Klima und Vegetation sehr verschieden. Mehr als 300 verschiedene Volksgruppen leben zusammen und es werden über 580 unterschiedlichen Sprachen zur Kommunikation benutzt. Diese ethnische und sprachliche Vielfalt hat sich Indonesien bis heute bewahrt.

Mit dem Segelschiff in Indonesien zu reisen ist sehr kompliziert. Man braucht eine Bewilligung zum Segeln (CAIT), ein Sponsorletter, ein Schreiben der Quarantäne, ein Papier, welches den provisorischen Import des Bootes bescheinigt und sicher noch ein paar Dokumente mehr. Dies alles erledigt ein indonesischer Agent, welcher auch das und jene vergisst. Diese vergessenen Papiere fehlen dann beim Ausklarieren. Aber der administrative Aufwand lohnt sich, denn Indonesien bietet sehr viel. Nur die Zeit ist zu knapp, in drei Monaten kann man nicht all das sehen, was man gerne möchte ...