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🏠 NatHape – Startseite Zur Startseite 🔗

Willkommen an Bord der NatHape! Auf unserer Startseite präsentieren wir die Vision hinter unserer jahrelangen Reise um die Welt. Erfahren Sie mehr über unsere Philosophie des „langsamen Reisens“, die Begegnungen mit fremden Kulturen und die Leidenschaft für das Leben auf dem Ozean. 👀 Fokus: Segelreise mit der NatHape, House-Sitting. 🔍 Suchbegriffe: Kontakt, e-Mail, Impressum, NatHape's Reise, SY NatHape, Logbuch, Videos zum Träumen, Foto- & Video-Galerien, Navigation, Crew, Gäste, Marine Tracks, Statistik, vollständige Karte.

Vom Ankerplatz zum Sofa-Check 😅: Ein Vierteljahrhundert segelten wir von Bucht zu Bucht – heute reisen wir von Haus zu Haus. Wir haben das Schiff gegen ein Auto getauscht, doch die Freiheit ist geblieben. Als House-Sitter hüten wir nun im Süden Europas Häuser, Gärten und das Glück ihrer tierischen Bewohner und geniessen weiterhin unser Nomadenleben. 🌍 Länder, Orte: 🇵🇹 Portugal: Lagos, Cascais, Porto, Sesimbra, Foz do Arelho, Salir de Matos, Tavira, Quinta Do Condo, Alcabideche, Foz do Arelho, Loulé. 🇪🇸 Spanien: Granada, Malaga, Teià, Arenys de Mar, Huércal-Overa, Frigiliana, Manilva, Conchar, Turre, Pinoso, Conchar, Benahavis, Valencia, Mija Costa, Manilva, Frigiliana. 🇮🇹 Italien: Città di Castello, Elba/Porto Azzurro, Carovigno/Puglia, Camaiore, Tarano, Belluno, Rosignano. 🇫🇷 Frankreich: Betpouy, Bretagne, Bretenoux, Pluméliau, Foix, Castelnavet, Limalonges, Charras, Montendre, Morsine, Seoul, Vélines. 🇨🇭 Schweiz: Bloney, Genf, Hemishofen, Herrliberg, Zürich. 🔍 Suchbegriffe: THS Trusted Housesitters.

📖 Reiseberichte & Logbuch-Übersicht Zur Übersicht 🔗

Entdecken Sie die Chronik unserer Weltumsegelung: Diese Seite bietet einen umfassenden Überblick über alle Logbücher und Reiseberichte. Von den ersten Meilen im Mittelmeer 2003 über die grossen Ozeanüberquerungen bis hin zu unseren jüngsten Abenteuern zurück in Europa in den Jahren 2018 bis 2021. 👀 Fokus: Chronologische Liste (2003–2021), Länderindex von A bis Z, Direktzugriff auf alle Segel- und Landreisen.

📊 Die Reise in Zahlen – Statistiken & Meilensteine Zu den Statistiken 🔗

Hinter 14 Jahren, 7 Monaten und 23 Tagen auf See verbergen sich beeindruckende Fakten: Wir besuchten rund 74 Länder, überquerten dreimal den Atlantik, einmal den Pazifik sowie den Indischen Ozean und passierten sechsmal den Äquator. Diese Seite dokumentiert ebenfalls unsere längsten Etappen und die schwierigsten Situationen in unserem Seglerleben. 👀 Fokus: ~74 Länder, 6 Äquatorüberquerungen, 5.349 Tage unterwegs, überstandene Zyklone & Erdbeben.

⛵ Die NatHape – Eine Super Maramu von AMEL Zum Schiff 🔗

Lernen Sie unser schwimmendes Zuhause kennen: Die NatHape, eine Amel Super Maramu (Baujahr 1996). Auf dieser Seite dokumentieren wir die technischen Spezifikationen unserer 52-Fuss-Ketch. 👀 Fokus: Amel Super Maramu #158, 15.80m Länge, 85 PS Volvo Penta, Solarenergie & Windgenerator, Wasseraufbereitung, Sicherheitsequipment.

📸 Schiffs-Galerie: Videos, Impressionen & 360°-Rundgang Zur Galerie 🔗

Bilder sagen mehr als tausend Seemeilen: In unserer Schiffs-Galerie nehmen wir Sie mit auf eine visuelle Zeitreise über 20 Jahre "NatHape". 👀 Fokus: 360°- Foto-Tour, Kurzfilme, Foto-Chronik.

🔧 Pflege & Wartung – Technik-Erhalt über 25 Jahre Zur Wartungs-Seite 🔗

Ein Schiff in Top-Zustand ist die Basis für sicheres Reisen. Auf dieser Seite dokumentieren wir die umfangreichen Wartungsarbeiten an der NatHape von 1999 bis 2021. 👀 Fokus: Teakdeck-Restaurierung, Motor- & Generator-Wartung (Onan/Volvo), Bugstrahlruder, Bilgenpumpen-Systeme, Gangway-Elektronik, Gelcoat-Reparaturen und vieles mehr.

📩 Marine Tracks & nautische Downloads Zu den Downloads 🔗

Ein digitaler Wissensschatz für Skipper und Weltumsegler: Auf dieser Seite stellen wir unsere und von befreundeten Schiffen gesammelten Schiffspuren (Tracks) im GPX-Format zum Download bereit. 👀 Fokus: Downloads, GPX-Tracks (NatHape & diverser Schiffe), Routen für Google Earth/OpenCPN, Segelstrecken 2011–2021.

🧭 Computer-Navigation, digitale- & Raster-Seekarten Zur Navigation 🔗

Navigation ist für uns eine Mischung aus Wissenschaft und Kunst. Auf dieser Seite erläutern wir unser System: Wir nutzen OpenCPN als Hauptprogramm und kombinieren moderne Vektorkarten (CM93, Navionics) mit Satellitenbildern von Google Earth und überraschend präzisen Rasterkarten aus den 1920er und 40er Jahren. 👀 Fokus: OpenCPN, Radar-Overlay (Lowrance 3G), Google Earth Navigation, historische Rasterkarten, XTE-Kontrolle, Track-Navigation.

👥 Die Crew – Nathalie & Hanspeter Zur Crew 🔗

Wer steckt hinter der NatHape? Lernen Sie uns, Nathalie und Hanspeter, kennen. Wir teilen unsere sehr persönlichen, subjektiven und oft humorvollen Eindrücke von einem Leben, das uns meist fernab hektischer Metropolen in die abgelegensten Winkel der Erde führte. 👀 Fokus: Crew-Porträt, Reise-Philosophie, persönliche Einblicke, Leben auf See.

🤝 Unsere Gäste – Begegnungen an Bord Zu den Gästen 🔗

Ein Schiff ist erst dann ein Zuhause, wenn man es mit anderen teilt. Über die Jahre hatten wir das Vergnügen, zahlreiche Freunde, Familienmitglieder und Segelkollegen an Bord der NatHape zu begrüßen. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Anna & Philipp, Xavier, Claudio, Sergio, Francois & Christine, YCL Tawau, Antoine, Anika & Sandro, Pedro, Elisabeth, Dany, Paloma, Chrigel, Katja, Luana, Levin, Tae, Shanya, Shanon, Araya, Helena, Martin, Mina, Valentin, Janina, Dany, Tania & Jack, Somosomo, Pascale & Nicolas, Joel, Agathe, Swan & Tao, Jim & Pam, Francoise & Eric, Vanuatu, Marcia & Jean, Albertine & Pierre, Thom, Wien, Susanne & Markus, Seraphine & Epi, Pulotu & Kinder, Mary & Kinder, Maca, Mereoni, John, Fred & Meridee, Celine, Anne, Lusia, Yerila, Carmen & Robert, Beatrice & Uwe, Yumi & Masa, Michaela & Volker, Karin & Andy, Benjami, Arthur Dirver, Michele, Michel & Helene, Margrit & Jörg, Ding & James, Rolf, Paloma, Gerhard, Georg & Susi, Evita, Trixi & Heinz, Margrith & Kurt, Isabell, Mark Wolfgang, Marthe, Laura, Joelle, Heike & Steffen, Richi & Claudia, Wendy, Veronique, Roberto, Quentin, Jonas, Ernst, Elsa, Dany & Antoine, Audrey, Paloma & Nachete, John & Iris, Gerardo & Pedrito, Roger, Beat.

2003.11 🇬🇮 Gibraltar (Start der grossen Reise) Logbuch - Aufbruch 🔗

In der Marina-Bay, direkt unter dem "Felsen" von Gibraltar und damit die Schwelle zum Atlantik war unser Heimathafen. Wir nutzten die letzten Tage vor dem Auslaufen für zollfreie Einkäufe, bunkerten Diesel und genossen den britischen Charme, bevor wir die Strasse von Gibraltar passierten und Kurs auf die Kanarischen Inseln setzten. 📍 Orte: Gibraltar, Marina Bay, Upper Rock, Main Street, Europa-Point, Strasse von Gibraltar.

2003.11 🇪🇸 Kanarische Inseln Logbuch 🔗

Wir erreichten die Kanaren, die Inselgruppe als Ausgangspunkt vor dem grossen Sprung über den Atlantik. Von Isla Graciosa bis La Gomera erkundeten wir die vulkanischen Landschaften und genossen die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten, während wir auf das passende Wetterfenster für den Weg nach Süden warteten. 📍 Orte: Graciosa, Puerto Calero, Lanzarote, Fuerteventura, Puerto Mogán, Gran Canaria, Teneriffa, San Sebastian (La Gomera).

2003.12 🇪🇺 Europa (🇨🇭 🇫🇷) Logbuch 🔗

Bevor es über den grossen Teich ging, kehrten wir für das Weihnachtsfest kurzzeitig nach Europa zurück. Wir verabschiedeten uns von Familie und Freunden. 📍 Orte: Zürich, Wissembourg (Elsass). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Vero, Daniel, Jonas, Nelson, Antoine, Ernst, Elsa, Sergio, Helena, Mina.

2004.01 🇨🇻 Kapverden Logbuch - Mindelo 🔗

Wir machten Zwischenstopp auf den Kapverdischen Inseln. In Mindelo auf São Vicente reparierten wir die Mechanik der Genua, bunkerten Proviant und Wasser und bereiteten die NatHape final auf die 2.100 Seemeilen lange Passage Richtung Karibik vor. 📍 Orte: Mindelo (São Vicente).

2004.01 🌊 Atlantiküberquerung Logbuch 🔗

12 Tage pure Segel-Magie. Unter stabilen Passatwinden glitten wir Richtung Westen. Die Routine aus Wachen und Kochen endete mit dem Moment, als die Küste von Barbados auftauchte. 📍 Orte: Antlantik.

2004.06 ⚓ Karibik I (Süd > Nord) Logbuch 🔗

Unser Weg durch die Kleinen Antillen führte uns von Barbados aus nordwärts. Wir besuchten die üppigen Regenwälder von Martinique, bestaunten die qualmenden Krater von Montserrat und segelten weiter über die mondänen Inseln Saint Barthélemy und Saint Martin bis hin zu den historischen Festungen auf St. Kitts und Antigua. 📍 Orte: Barbados (Bridgetown), Martinique, Antigua (St. John's, Falmouth), Montserrat, Saint Barthelemy, Saint Martin (Marigot, Philipsburg), St. Kitts. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sylvie, Marie-There, Dany, Margrit & Kurt. ⛵ Schiffe: "SY Ultima".

2004.06 ⚓ Karibik II (Nord > Süd) Logbuch 🔗

Wieder auf Südkurs tauchten wir tief in die Inselwelt der Windward Islands ein. Über Guadeloupe segelten wir zu den spektakulären Tobago Cays, Mayreau und Union Island. Den krönenden Abschluss bildete Grenada, wo wir die NatHape - während der Zeit wo wir nach Zürich und ins Elsass reisen - im sicheren Saint David's Harbour auf die Hurrikansaison vorbereiteten. 📍 Orte: Guadeloupe, Grenada (St. George's), St. Lucia, St. Vincent, Tobago Cays, Mayreau, Union Island, Carriacou, Saint David's Harbour. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Marthe, Sergio, Xavier, Isabell, Mark, Margrit & Kurt, Margrit & Jörg. ⛵ Schiffe: "SY Ultima", "SY Shaka".

2004.09 🌪️ Grenada (Hurrikan Ivan) Logbuch 🔗

Ein dramatisches Kapitel. Wir erlebten die enorme Naturgewalt von Hurrikan Ivan aus der Ferne in Europa. Dieses Logbuch dokumentiert die Auswirkungen des Sturms. 📍 Orte: Grenada, David's Harbour.

2004.09 🇹🇹 Trinidad & Tobago Logbuch 🔗

Nach dem Sturm segelten wir nach Trinidad, um Schäden zu begutachten und die NatHape sicher durch die restliche Hurrikansaison zu bringen. Wir erleben die lebhafte Werft-Kultur von Chaguaramas. 📍 Orte: Chaguaramas (Trinidad), Tobago.

2004.11 🇳🇱 ABC-Inseln (Bonaire, Curaçao & Aruba) Logbuch 🔗

Wir segelten zu den niederländischen Antillen und genossen die Ruhe an den Moorings von Bonaire, schnorchelten in den farbenfrohen Korallengärten und nutzten die ausgezeichnete Infrastruktur von Curaçao für letzte Vorbereitungen auf den Weg Richtung Westen, zur der westlichsten Insel der Niederländischen Antillen Insel Auba. 📍 Orte: Kralendijk (Bonaire), Spanish Water (Curaçao), Oranjestad und die Naturbrücke (Aruba).

2004.12 🇨🇴 Kolumbien (Cartagena) Logbuch 🔗

Wir erreichten die südamerikanische Küste und machten in Cartagena fest. Wir verbrachten die Weihnachtszeit in der prachtvollen Kolonialstadt und genossen den Kontrast zwischen karibischer Lebensfreude und historischem Erbe. 📍 Orte: Kolumbien, Cartagena de Indias, Castillo San Felipe, Isla del Rosario. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio.

2005.02 🇵🇦 Panama (Vom Atlantik zum Pazifik) Logbuch 🔗

Wir genossen das Inselparadies der San Blas, begegneten den Guna-Indianern und tauschten Waren gegen kunstvolle Molas. Über das historische Portobelo segelten wir nach Colon, um den grössten Meilenstein unserer Reise anzugehen: Die Passage durch den Panamakanal. Wir erlebten das technische Wunderwerk der Schleusen hautnah – erst als Linehandler auf anderen Yachten, dann steuerten wir die NatHape selbst durch den Gatun-See und die Miraflores-Schleusen. Im Pazifik angekommen, erlebten wir das quirlige Leben in Panama-City und Balboa, bevor wir die einsamen Buchten der Las Perlas erkundeten. 📍 Orte: San Blas (Guna Yala), Isla Porvenir, Portobelo, Green Islands ('Kanildup'-Insel), Rio Diablo, Isla Tigre, Colon, Panamakanal, Gatun-See, Miraflores-Schleuse, Balboa, Panama-City, Las Perlas (Contadora). 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Sergio. 🔍 Suchbegriffe: Kuna, Molas, Witzblatt-Insel.

2005.03 🇨🇷 Costa Rica Logbuch 🔗

In Costa Rica erlebten wir das pure Leben zwischen zwei Ozeanen. Nach dem Einklarieren im tiefen Süden bei Golfito segelten wir mit einigen Zwischenhalten die Pazifikküste hinauf bis Puntarenas. 📍 Orte: Golfito, Bahia Drake, Puntarenas, Bahia Herradura, Isla Tortugas, Jaco, El CocoMonteverde, Vulkan Arenal, La Fortuna, Manuel Antonio Nationalpark, Quepos, Tortugas, Golf von Nicoya, Fortuna Wasserfall, Arenal. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Isabell, Mark.

2005.04 🇳🇮 Nicaragua Logbuch 🔗

Von der Marina Puesto del Sol aus entdeckten wir die koloniale Pracht von León und Granada, bestiegen aktive Vulkane und genossen die einzigartige Atmosphäre auf der Insel Ometepe mitten im riesigen Nicaragua-See. 📍 Orte: Marina Puesto del Sol, Chichigalpa, Chinandega, León, Granada, Managua, Masaya-Vulkan, Concépcion-Vulkan, Madera-Vulkan, Nicaragua-See, Insel Ometepe, San Juan del Sur, San Jorge, Moyogalapa, Matagalpa, Estell, Cocigolpa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Personen: Xavier, Pam & Jim. ⛵ Schiffe: "SY Aurora".

2005.05 🇸🇻 El Salvador & 🇬🇹 Guatemala Logbuch 🔗

Von der Bahia del Sol aus erkundeten wir El Salvador und reisten weiter in das Hochland von Guatemala. Wir liessen uns von der kolonialen Schönheit Antiguas verzaubern, besuchten die Hauptstadt Guatemala-City und genossen die beeindruckende Kulisse der umliegenden Vulkane. Wir erlebten die Farbenpracht des Marktes von Chichicastenango und die magische Stille am Atitlán-See. Weiter ging es nach Flores und zu den mitten im Dschungel liegenden Maya-Stätten von Tikal. 📍 Orte: El Salvador: San Salvador, Bahia del Sol, Guatemala: Antigua, Chichicastenango, Vulkan Tolimán, Vulkan Atilán, Vulkan San Pedro, Atitlán-See, Guatemala-City, Santiago de Atilán, Fores, Tikal (Maya-Tempel) 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Stätten, Schamanen.

2005.06 🇭🇳 Honduras, 🇨🇷 Costa Rica, 🇵🇦 Panama Logbuch 🔗

Unsere Kulturreise führte uns zu den mystischen Maya-Stätten von Copán in Honduras, bevor uns der Weg über den Rio Dulce zurück nach Balboa in Panama leitete. Dort erwartete uns jedoch ein tropisches Spektakel der weniger erfreulichen Art: Ein heftiges Gewitter suchte die Bucht heim und verteilte seine Blitze so großzügig, dass auch unsere NatHape ordentlich Federn lassen musste. 📍 Orte: Honduras, Copán, Rio Dulce, Costa Rica, Bahia Murcielagos, Bahia Huevos, Playa Panama, Puntarenas, Golfito, Panama, Balboa, Panama-City. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Xavier, Günter. 🔍 Suchbegriffe: Maya-Ruinen. Blitzschlag

2005.09 🇵🇦 Panama (Las Perlas) Logbuch 🔗

Nach dem Blitzschlag nutzten wir die Zeit in Balboa um die Schäden zu reparieren: Wir installierten eine Waschmaschine und reparierten die komplexe Navigationselektronik. Nach einem Grosseinkauf in Panama-City verliessen wir die Zivilisation und erkundeten die paradiesischen Perleninseln im Golf von Panama. In den einsamen Buchten von Contadora genossen wir die Ruhe und testeten unsere „Handwerkskunst“, bevor wir die NatHape für die 800 Seemeilen lange Überfahrt nach Ecuador rüsteten. 📍 Highlights: Balboa, Panama-City, Las Perlas, Contadora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Günter, Susanne, Rolf, Beate. ⛵ Schiffe: "SY Nord", "SY Spirit of Assy". 🔍 Suchbegriffe: Blitzschlag.

2006.01 🇪🇨 Ecuador, 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Wir segelten 670 Seemeilen von den Las Perlas Inseln nach Salinas in Ecuador und begaben uns auf eine abenteuerliche Landreise durch die Anden. In Ecuador standen wir am Äquator-Denkmal und in Bolivien raubte uns die dünne Luft auf dem Altiplano den Atem. Wir besuchten die sehr interessanten Überesten der ehemaligen Stadt Tiwanaku. Die Reise ging weiter nach Copacabana am Titicaca-See. 📍 Orte: Ecuador, Isla de la Plata, Quito, Salinas, Rucu Pichincha, Bolivien, La Paz, Tiwanaku, Anden, Altiplano, Copacabana, Titicaca-See. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: 1. Äquatorüberquerung, Prä-Inka, El Fraile.

2006.02 🇵🇪 Peru I (Titicaca-See, Cusco, Machu Picchu) Logbuch - Teil 1 🔗

, Von den schwimmenden Inseln der Uros auf dem Titicacasee reisten wir durch das Altiplano-Hochland nach Cusco. Wir erkundeten das heilige Tal der Inka und liessen uns von der architektonischen Meisterschaft in Sacsayhuamán beeindrucken. Der Höhepunkt unserer Reise führte uns nach Machu Picchu und zum Sonnentempel. Danach besuchten wir die Stadt Arequipa, die zweitgrösste Stadt von Peru mit den Vulkanen El Misi, El Puchu Pichu und El Chachani. 📍 Highlights: Puno Titicaca-See, Uros-Inseln, Cusco, Plaza Armas, Grabstätten Sillustani, Sacsayhuamán, Raya-Pass, Heiliges Tal, Machu Picchu, Arequipa, El Misti, El Pichu Pichu, El Chachani. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Katja, Chrigu, Luana. 🔍 Suchbegriffe: Virgin de la Candeleria, Guinea Pic, Meerschwein, Inkas, Abendmal Marcos Zapata.

2006.02 🇵🇪 Peru II (Machu Picchu & Nasca) Logbuch - Teil 2 🔗

Der krönende Abschluss unserer Peru-Reise führte uns zum Colca-Tal, welches auf beinahe 5'000 Höhe liegt. In der kargen Nasca-Ebene bestaunten wir aus der Vogelperspektive die rätselhaften Scharrbilder die teilweise wie Flugpisten aus der Antike aussahen und liessen uns in Ica von den mysteriösen Steinen des Dr. Cabrera (Museo de Piedras) faszinieren, bevor wir über die koloniale Pracht von Lima zurück an die Küste kehrten. 📍 Orte: Colca-Tal, Ollantaytambo, Pisac mit den Inka-Terrassen, Valle del Colca, Patapampa, Nasca-Linien, Ica, Oase Hacachina, Lima. 🔍 Suchbegriffe: Inkas, Dr. Cabrera, Museo de Piedras, Moche-Kultur.

2006.02 🇪🇨 Ecuador (Galapagos) Logbuch 🔗

Wir besuchten das Naturparadies Galápagos. Inmitten von Riesenschildkröten, Meerechsen und verspielten Seelöwen fühlten wir uns wie in einer anderen Welt. Die Begegnungen mit der ungestörten Tierwelt auf den Inseln Santa Cruz und Isabela gehören zu den tiefgreifendsten Erlebnissen unserer gesamten Reise. 📍 Orte: Galapagos, Baltra, Seymour, Plaza Sur, Puerto Ayora, Santa Cruz, Espsnols, Bahia Gardner, Punta Suarez, Floreana, Isabela. 🔍 Suchbegriffe: Darwin, endemisch, Riesenschildkröte, Leguan, Lavaechsen, Galapagos-Pinguin, Kormoran, Blaufusstölpel, Darwinfinken, Wellenalbatrose, Seelöwen, Furchenrobbe, Reisratten, Galapagos-Hai, Rotschnabel-Felsenbarsch, Sally-Lightfoot-Krabben.

2006.03 🌊 Pazifik-Passage zu den Marquesas Logbuch 🔗

Wir bewältigten die "Königsstrecke": 3.700 Seemeilen über den offenen Pazifik. Drei Wochen lang waren wir allein mit den Wellen und dem Wind, bis schliesslich die schroffen, grünen Gipfel von Fatu Hiva am Horizont auftauchten und uns in Französisch-Polynesien willkommen hiessen. 📍 Orte: Ecuador, Salinas, Pazifik, Französisch Polynesien, Marquesas, Fatu Hiva.

2006.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Marquesas 🔗

Nach unserer Pazifiküberquerung erreichten wir die östlichst gelegene Insel in den Marquesas. Wir bestaunten die steilen Gipfel von Fatu Hiva, wanderten zu den Wasserfällen auf Hiva Oa und liessen uns von der wilden Schönheit und der Gastfreundschaft auf Nuku Hiva und Ua Pou verzaubern. 📍 Orte: Marquesas, Fatu Hiva, Hanavave Bucht, Baie des Vierges, Hiva Oa, Atuona, Baie Tahauku, Nuku Hiva, Hakahau, Daniel's Bay, Ua Pou. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth, Ute. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo", "SY Miamy". 🔍 Suchbegriffe: Jaques

2006.05 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Tuamotus 🔗

Wir segelten durch die gefährlichen Pässe der Tuamotus-Atolle, tauchten in die Unterwasserwelt von Fakarava ein, besuchten Perlenfarmen auf Ahe und genossen die absolute Ruhe an den Korallenriffen von Makemo und Rangiroa. 📍 Orte: Tuamotu-Atolle, Makemo, Kauehi, Fakarava, Toau, Anse Amyot, Apataki, Ahe, Rangiroa. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Susi & Georg, Gerhard & Elisabeth. ⛵ Schiffe: "SY Tortilla Flat", "SY Baloo". 🔍 Suchbegriffe: Atoll, Einsiedlerkrebse, Haie, Perlenfarm.

2006.08 🇵🇫 Französisch-Polynesien Logbuch - Gesellschaftsinseln 🔗

Von Tahiti aus erkundeten wir die berühmten Gesellschaftsinseln. Wir ankerten in den traumhaften Buchten von Moorea und Huahine, segelten zu den Vanille-Insel Reiatea & Tahaa und erreichten schliesslich die legendäre Lagune von Bora Bora mit ihrem türkisblauen Wasser. 📍 Orte: Gesellschaftsinseln, Tahiti, Papeete, Moorea, Baie d'Opunohu, Cooks Bay, Huahine, Reiatea, Uturoa, Tahaa, Bora Bora. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Michel, Jean-Pierre, Teva, Sergio, Evita, Janina, Paloma, Jos & Yamile. ⛵ Schiffe: "SY JoMaRo". 🔍 Suchbegriffe: Witzinsel, Perlenfarm, Stachelrochen, Wasserfall.

2006.11 🇨🇱 Osterinsel (Chile) Logbuch - Osterinsel 🔗

Wir flogen zur isoliertesten Insel der Welt und erkundeten die rätselhaften Moai-Statuen. Wir besuchten die Kultstätte Orongo am Kraterrand des Rano Kau und genossen die mystische Atmosphäre dieser einzigartigen Insel mitten im Pazifik. 📍 Orte: Osterinsel, Rapa Nui, Hanga Roa, Ahu Akivi, Rano Raraku, Ahu Tongariki, Anakena Strand. 🔍 Suchbegriffe: Moai.

2006.11 🇨🇱 Chile (Santiago de Chile, Atacama) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir landen, von der Osterinsel kommend, in Santiago de Chile und reisten nach ein paar Tagen in die trockenste Wüste der Welt. Wir besuchten dort San Pedro de Atacama und staunten über die bizarren Formationen im Mondtal (Valle de la Luna), die dampfenden Tatio-Geysire in der Morgensonne und die glitzernden Salzpfannen. 📍 Orte: Chile, Santiago de Chile, Plaza de Armas, Valparaiso, Calama, Atacama Wüste, San Pedro de Atacama, Valle de la Luna, El Tatio Geysire, Caspana, Lagunas Miscante, Lagunas Miniques, Salar de Atacama. 🔍 Suchbegriffe: Sternwarte, Schrägaufzüge, Geysire, Wüste.

2006.12 🇦🇷 Argentinien & 🇨🇱 Chile Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns über die Anden von den Weinregionen Mendozas bis ins chilenische Seengebiet. Wir überquerten spektakuläre Pässe im Schatten des Aconcagua und erkundeten die charmanten Städte Salta und Valdivia. 📍 Highlights: Salta, Mendoza (Weinanbau), Aconcagua-Pass, Puerto Montt, Valdivia. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sonja, Gerhard, Elisabeth, "SY Baloo".

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 3 🔗

Wir tauchten ein in die wilde Schönheit Patagoniens. Wir wanderten im Nationalpark Torres del Paine und bestaunten den kalbenden Perito-Moreno-Gletscher bei El Calafate, ein beeindruckendes Naturschauspiel aus Eis und Wasser. 📍 Highlights: Torres del Paine, Puerto Natales, El Calafate, Perito-Moreno-Gletscher.

2006.12 🇨🇱 Chile & 🇦🇷 Argentinien Logbuch - Teil 4 🔗

Wir erreichten das "Ende der Welt" in Ushuaia an der Beagle-Kanal. Über die Magellanstrasse reisten wir weiter nach Buenos Aires und beendeten unsere Reise bei den gewaltigen Wasserfällen von Iguazú an der Grenze zu Brasilien. 📍 Highlights: Ushuaia, Magellanstrasse, Buenos Aires (Tango), Wasserfälle von Iguazú.

2007.01 🇺🇾 Uruguay (Montevideo, Punto del Este) Logbuch 🔗

Wir besuchten das entspannte Uruguay auf der anderen Seite des Rio de la Plata. Wir schlenderten durch die historischen Gassen von Colonia del Sacramento, erkundeten Montevideo und genossen das Strandleben im mondänen Punta del Este. 📍 Highlights: Colonia del Sacramento (UNESCO), Montevideo, Punta del Este, Piriápolis.

2007.03 🇹🇭 Thailand (Landreise) Logbuch - Bangkok 🔗

Wir legten eine Segelpause ein und erkundeten Bangkok und den schwimmenden Markt Damnoen Saduak auf dem Landweg. Wir genossen die exotischen Düfte der Garküchen, besuchten prunkvolle Tempel und liessen uns von der Herzlichkeit der Menschen im „Land des Lächelns“ verzaubern, bevor es zurück in den Pazifik ging. 📍 Highlights: Bangkok, Damnoen Saduak, kulinarische Entdeckungen.

2007.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien I (Gesellschaftsinseln) Logbuch 🔗

Wir tauchten ein in die Inselwelt der Gesellschaftsinseln. Von Tahiti bis Bora Bora segelten wir durch türkisblaue Lagunen, ankerten im Schatten üppig grüner Gipfel und erlebten den Südsee-Traum aus Vanilleduft, Blumenketten und polynesischem Lebensgefühl. 📍 Highlights: Tahiti, Moorea, Bora Bora, Raiatea.

2007.05 🇨🇰 Cook Islands (Penrhyn) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Northern Cook Islands besuchten wir das Atoll Penrhyn. In den Dörfern Omoka und Tautua wurden wir wie Familienmitglieder aufgenommen, tauschten Waren gegen Perlmutt und erlebten eine berührende Gastfreundschaft fernab jeglicher Touristenströme. 📍 Highlights: Penrhyn Atoll, Omoka, Tautua, Perlmutt-Handwerk.

2007.10 🇵🇫 Französisch-Polynesien II (Gesellschatsinseln) Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in die Reviere Polynesiens, um weitere Inseln zu erkunden. Wir nutzten die Zeit für Wartungsarbeiten und genossen erneut die Sicherheit der geschützten Lagunen, während wir die nächsten grossen Etappen unserer Reise planten. 📍 Highlights: Papeete, Lagunenleben, Seglergemeinschaft.

2007.11 🇨🇱 Chile & 🇧🇴 Bolivien Logbuch 🔗

Eine spektakuläre Reise durch die Atacama-Wüste und das bolivianische Hochland. Wir staunten über die Geysire von El Tatio, überquerten die Grenze nach Bolivien und erlebten die surrealen Landschaften der Laguna Colorada und der endlosen Salzwüste Salar de Uyuni. 📍 Highlights: San Pedro de Atacama, Altiplano, Laguna Colorada, Salar de Uyuni.

2008.01 🇲🇾 Malaysia, 🇸🇬 Singapur & 🇦🇺 Australien Logbuch 🔗

Zu Beginn des Jahres unternahmen wir eine grosse Erkundungstour. Von den quirligen Metropolen Südostasiens (Singapur und Kuala Lumpur) bis hinunter nach Australien (Sydney) sammelten wir Eindrücke für spätere Segelziele und genossen die Vielfalt der Kulturen und Kontinente. 📍 Highlights: Kuala Lumpur, Singapur, Sydney, Outback-Eindrücke.

2008.03 🇵🇫 Französisch-Polynesien III Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die polynesische Lebensart. Wir verabschiedeten uns von liebgewonnenen Orten und Freunden in den Gesellschaftsinseln und bereiteten die NatHape auf die Weiterreise in die einsamen Atolle der Cook-Inseln vor. 📍 Highlights: Abschied von Tahiti, letzte Inselerkundungen.

2008.04 🇨🇰 Cook Islands (Suwarrow) Logbuch 🔗

Wir erreichten das legendäre Atoll Suwarrow. Als einzige Yacht in der Lagune lebten wir wie Robinson Crusoe, beobachteten Fregattvögel, die vielen Haie und genossen die absolute Stille in diesem unbewohnten Nationalpark mitten im Pazifik. 📍 Highlights: Suwarrow Nationalpark, Robinson-Feeling, unberührte Natur.

2008.04 🇳🇺 Niue ("The Rock") Logbuch 🔗

Nach einem traumhaften Segeltörn von Suwarrow erreichten wir Niue, eine der grössten erhobenen Koralleninseln der Welt. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinformationen der Talava Arches, erlebten das abenteuerliche Kran-Manöver für unser Beiboot am Kai von Alofi und genossen die aussergewöhnliche Ruhe und Sicherheit auf diesem isolierten Pazifik-Juwel. 📍 Highlights: Alofi (Yacht Club Bojen), Talava Arches, Matapa Chasm, Beiboot-Kranen am Kai, Makatea-Landschaft.

2008.04 🇺🇲 American- & 🇼🇸 Western-Samoa Logbuch 🔗

Wir erreichten Pago Pago in American Samo und erkundeten die Insel. In Apia der Hauptstadt von Western Samoa und tauchten in die Welt von „Fa'a Samoa“ ein. Wir besuchten das Grab von Robert Louis Stevenson, bewunderten die kraftvollen Tänze der Samoaner und erkundeten die üppigen Regenwälder und Wasserfälle der Insel Upolu, bevor wir Kurs auf Tonga setzten. 📍 Highlights: Pagp Pago (AS), Apia (WS), Fuipisia Wasserfall, Piula Cave Pool, traumhafte Strände) .

2008.06 🇹🇴 Tonga Logbuch 🔗

In der Inselwelt von Vava'u fanden wir eines der schönsten Segelreviere des Pazifiks. Wir navigierten durch geschützte Fjorde, schnorchelten in der leuchtenden Swallow's Cave und genossen die friedliche Atmosphäre im „Königreich der Inseln“, während die ersten Buckelwale die Küsten erreichten. 📍 Highlights: Vava'u-Gruppe, Neiafu, Swallow's Cave, Port of Refuge.

2008.07 🇼🇫 Wallis & Futuna Logbuch 🔗

Wir kehrten zurück in das französische Territorium. Auf Wallis genossen wir die Ruhe in der riesigen Lagune und auf Futuna sowie der unbewohnten Schwesterinsel Alofi erlebten wir erneut die beeindruckende Gastfreundschaft der polynesischen Monarchien fernab der Moderne. 📍 Highlights: Mata-Utu, Sigave-Bucht (Futuna), Schnorcheln vor Alofi.

2008.07 🇫🇯 Fiji I (Ankunft) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Fiji und machten in Savusavu fest. Wir erkundeten die „Hidden Paradise“ Insel Vanua Levu, badeten in heissen Quellen und begannen unsere Reise durch die weitläufige Inselwelt, die uns mit ihrem Mix aus melanesischer Kultur und indischen Einflüssen faszinierte. 📍 Highlights: Savusavu, Waitui Marina, Kava-Zeremonien, Vanua Levu.

2008.11 🇯🇵 Japan Logbuch 🔗

Eine faszinierende Landreise führte uns in das Reich der aufgehenden Sonne. Wir erlebten den herbstlichen Farbenrausch in den Tempelgärten von Kyoto, das quirlige Leben in Tokio und waren tief beeindruckt von der Perfektion, der Höflichkeit und dem Kontrast zwischen Shinto-Schreinen und High-Tech. 📍 Highlights: Tokio (Shibuya), Kyoto (Kinkaku-ji), Nara (Hirschpark), Shinkansen-Fahrten.

2008.11 🇮🇳 Indien I (Uttaranchal) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Unsere Reise durch Indien begann am Fusse des Himalayas. Wir besuchten die heiligen Städte am Ganges, beobachteten gläubige Hindus bei ihren Ritualen in Haridwar und genossen die friedliche Atmosphäre und die Yoga-Zentren in Rishikesh. 📍 Highlights: Rishikesh (Ganges-Ufer), Haridwar (Aarti-Zeremonie), Mussoorie, Dehradun.

2008.11 🇮🇳 Indien II (Rajasthan West) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Wir tauchten ein in das farbenprächtige Rajasthan. In der Wüste Thar erkundeten wir die goldene Stadt Jaisalmer, bewunderten die kunstvollen Haveli-Häuser in Mandawa und erlebten die einzigartige Stimmung bei einer Kamelsafari durch die Dünen. 📍 Highlights: Jaisalmer (Fort & Havelis), Bikaner (Rattentempel Karni Mata), Mandawa, Wüste Thar.

2008.12 🇮🇳 Indien III (Rajasthan Süd/Ost) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Wir besuchten die romantische Seenstadt Udaipur und die imposante Festung Chittaurgarh. Unsere Route führte uns weiter durch die "blaue Stadt" Jodhpur bis in die "pinke Stadt" Jaipur, wo wir die prunkvollen Paläste der Maharajas bestaunten. 📍 Highlights: Udaipur (City Palace), Jodhpur (Mehrangarh Fort), Jaipur (Amber Fort & Hawa Mahal), Pushkar.

2008.12 🇮🇳 Indien IV (Agra, Delhi & Amritsar) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Zum Abschluss unserer Reise standen die grossen Monumente auf dem Plan. Wir bestaunten das Taj Mahal in Agra bei Sonnenaufgang, besuchten den Goldenen Tempel der Sikhs in Amritsar und tauchten nach unserer Rückkehr nach Dehli in das quirlige Chaos dieser Stadt. 📍 Highlights: Agra (Taj Mahal), Amritsar (Goldener Tempel), Delhi (Rotes Fort), Wagah Border (Grenzeremonie).

2008.12 🇦🇪 Dubai Logbuch 🔗

Wir besuchten das Emirat Dubai und staunten über die rasant wachsende Skyline in der Wüste. Wir erkundeten die riesigen Malls, beobachteten das Treiben am Dubai Creek und erlebten den extremen Kontrast zwischen traditionellen Souks und den luxuriösen Hotelbauten der Superlative. 📍 Highlights: Dubai Skyline, Souks, Dubai Creek, Jumeirah.

2008.12 🇪🇬 Ägypten (Kairo bis Luxor) Logbuch 🔗

Auf den Spuren der Pharaonen reisten wir durch Ägypten. Wir bestaunten die Pyramiden von Gizeh, erkundeten das Chaos von Kairo und reisten weiter nach Luxor, um im Tal der Könige und in den gewaltigen Tempelanlagen von Karnak tief in die antike Geschichte einzutauchen. 📍 Highlights: Pyramiden von Gizeh, Kairo, Luxor (Tal der Könige), Nil-Ufer.

2009.02 🇨🇴 Kolumbien Logbuch 🔗

Wir entdeckten die koloniale Perle Cartagena an der Karibikküste Kolumbiens. Wir schlenderten durch die farbenfrohen Gassen der historischen Altstadt, besuchten die imposante Festung San Felipe und genossen die lebensfrohe Atmosphäre und die rhythmische Musik in den Strassen. 📍 Highlights: Cartagena (Altstadt), Castillo San Felipe de Barajas, Karibikküste.

2009.02 🇺🇸 USA (San Francisco) Logbuch 🔗

Ein Abstecher an die US-Westküste führte uns nach San Francisco. Wir überquerten die Golden Gate Bridge im typischen Nebel, fuhren mit den legendären Cable Cars über die steilen Hügel der Stadt und besuchten die ehemalige Gefängnisinsel Alcatraz mitten in der Bucht. 📍 Highlights: Golden Gate Bridge, Cable Cars, Alcatraz, Fisherman's Wharf.

2009.03 🇫🇯 Fiji II (Mamanucas & Yasawas) Logbuch Teil 2 🔗

Wir erkundeten die Inselketten der Mamanucas und Yasawas. Wir ankerten in der berühmten Blue Lagoon, besuchten traditionelle Dörfer wie Botaira und tauchten in die spektakulären Sawa-i-Lau Höhlen ein, bevor wir für Besorgungen nach Lautoka zurückkehrten. 📍 Highlights: Blue Lagoon, Sawa-i-Lau Caves, Mamanuca Inseln, Lautoka, Vuda Point.

2009.05 🇫🇯 Fiji III (Taveuni & Fawn Harbour) Logbuch Teil 3 🔗

Unsere Reise führte uns zur „Garteninsel“ Taveuni. Wir überquerten die Datumsgrenze zu Fuss, wanderten zu den Bouma-Wasserfällen und fanden in Fawn Harbour einen geschützten Ankerplatz inmitten unberührter Natur und herzlicher Dorfgemeinschaft. 📍 Highlights: Taveuni (Bouma Falls), Datumsgrenze (180° Meridian), Fawn Harbour, Savusavu.

2009.07 🇼🇫 Wallis & Futuna (Südpazifik) Logbuch 🔗

Wir entdeckten die abgelegenen französischen Inseln Wallis und Futuna. Wir navigierten durch die schwierige Passpassage von Wallis, erkundeten die einsamen Strände der unbewohnten Nachbarinsel Alofi und waren beeindruckt von der tief verwurzelten polynesischen Kultur und der Herzlichkeit der Inselkönige. 📍 Highlights: Mata-Utu (Wallis), Futuna, Insel Alofi, Kraterseen & Korallenriffe.

2009.10 🇫🇯 Fiji IV (Mamanucas & Yasawas) Logbuch - Teil 4 🔗

Zum Ausklang der Saison segelten wir erneut durch die Inselwelt der Mamanucas und Yasawas. Wir genossen die einsamen Ankerplätze und die kristallklaren Lagunen, während wir die NatHape langsam auf die bevorstehende Zyklonzeit vorbereiteten. 📍 Highlights: Naviti Island, Yasawa-i-Rara, Musket Cove, Vorbereitung auf die Sturmsaison.

2010.03 🇫🇯 Fiji V (Zyklon Tomas) Logbuch Teil 5 🔗

Wir erlebten (wieder aus der Ferne) die gewaltige Zerstörungskraft von Zyklon Tomas. In Savusavu hatten wir die NatHape in Sicherheit gebracht, während der Sturm mit orkanartigen Böen über die Inseln fegte. 📍 Ereignis: Schutzmassnahmen in Savusavu, Überstehen des Zyklons der Kategorie 4.

2010.04 🇫🇯 Fiji VI (Yasawas & Malake) Logbuch Teil 6 🔗

Nach dem Sturm kehrten wir in die Yasawas zurück und besuchten die Insel Malake. Wir erlebten die beeindruckende Hilfsbereitschaft und Widerstandsfähigkeit der Einheimischen beim Wiederaufbau ihrer Dörfer und genossen die zurückkehrende Ruhe auf dem Wasser. 📍 Highlights: Insel Malake (Dorfbesuch), Yasawa-Gruppe, Blue Lagoon (Rückkehr).

2010.05 🇻🇺 Vanuatu I (Tanna & Pentecost) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erlebten die Urgewalten Vanuatus: Auf Tanna standen wir am Rand des aktiven Vulkans Yasur und beobachteten die massiven Ausbrüche. Auf der Insel Pentecost wurden wir Zeugen des spektakulären Nagol-Rituals, bei dem sich mutige Männer beim „Land-Diving“ von hölzernen, um die Palmen gebauten, Türmen stürzen. 📍 Highlights: Vulkan Yasur (Tanna), Port Resolution, Nagol-Ritual (Pentecost), Port Vila.

2010.06 🇻🇺 Vanuatu II (Ambrym & Espiritu Santo) Logbuch - Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns zur „schwarzen Insel“ Ambrym, bekannt für ihre traditionellen Tänze und Schnitzereien. In Espiritu Santo erkundeten wir kristallblaue Süsswasserquellen und tauchten ein in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, bevor wir in geschützten Buchten wie Port Sandwich ankerten. 📍 Highlights: Ambrym (Rom-Tanz), Espiritu Santo (Blue Holes), Malekula (Port Sandwich), Aese Island.

2010.08 🇻🇺 Vanuatu III (Abschied von Tanna) Logbuch Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Tanna zurück, um die tiefe Verbindung zu den Menschen in Port Resolution zu pflegen. Ein letztes Mal besuchten wir den Vulkan Yasur und genossen die herzliche Gastfreundschaft, bevor wir uns von diesem faszinierenden Archipel verabschiedeten. 📍 Highlights: Port Resolution Village, Vulkan Yasur (erneuter Aufstieg), Abschied von Vanuatu.

2010.09 🇫🇯 Fiji VII Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die Vielfalt der Fiji-Inseln, von der geschäftigen Hauptstadt Suva bis zu den einsamen Yasawa-Inseln. Wir nahmen an traditionellen Kava-Zeremonien teil, tauchten in kristallklarem Wasser und genossen das herzliche „Bula“, das uns überall auf den Inseln begleitete. 📍 Highlights: Suva, Musket Cove, Yasawa-Gruppe, Kava-Zeremonien.

2010.12 🇪🇺 Europa I (Winterpause in 🇪🇸 🇫🇷) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Segeln ein und verbrachten die Weihnachtszeit in der Heimat. Es war eine Zeit für Familie und Freunde in Zürich und im Elsass, während die NatHape sicher im Pazifik auf unsere Rückkehr und die Fortsetzung der Reise wartete. 📍 Highlights: Familienzeit.

2011.01 🇪🇺 Europa II (in 🇨🇭 🇫🇷 🇮🇹 🇪🇸 🇬🇮) Logbuch - Teil 2 🔗

Den Start in das neue Jahr nutzten wir für organisatorische Vorbereitungen und Besorgungen in Europa. Mit frischer Energie und neuer Ausrüstung im Gepäck planten wir die kommenden Etappen durch die Inselwelt Melanesiens Richtung Australien. 📍 Highlights: Reiseplanung, Logistik & Ausrüstung.

2011.03 🇰🇷 Südkorea (Seoul) Logbuch 🔗

Eine spannende Landreise führte uns nach Südkorea. Wir besuchten die pulsierende Metropole Seoul, erkundeten historische Paläste und moderne Märkte und waren beeindruckt von der perfekten Symbiose aus jahrtausendealter Tradition und modernster Technologie. 📍 Highlights: Seoul (Gyeongbokgung-Palast), Incheon, Koreanische Küche.

2011.04 🇫🇯 Fiji VIII (Savusavu & Yasawas) Logbuch - Teil 8 🔗

Wir kehrten nach Savusavu zurück, um letzte Wartungsarbeiten durchzuführen und uns auf die Weiterreise vorzubereiten. Ein erneuter Abstecher in die Yasawa-Inselgruppe bot uns noch einmal die Gelegenheit, die paradiesische Ruhe und die traumhaften Korallenriffe zu geniessen. 📍 Highlights: Savusavu (Waitui Marina), Yasawa-Inseln, Schnorcheln an unberührten Riffen.

2011.05 🇫🇯 Fiji IX (Lautoka & Yasawas) Logbuch - Teil 9 🔗

Von Lautoka aus unternahmen wir unsere finale Tour durch die Yasawas. Wir besuchten die Insel Naviti, verabschiedeten uns von lieb gewonnenen Ankerplätzen und klarierten schliesslich aus, um Kurs auf die Lousiaden in Papua-Neuguinea zu nehmen. 📍 Highlights: Lautoka (Marktbesuch), Naviti Island, Vorbereitung auf die Überfahrt nach PNG.

2011.06 🇻🇺 Vanuatu IV (Port Vila)( Logbuch 🔗

Wir erlebten die ungebändigte Natur Vanuatus. Wir standen am Kraterrand des aktiven Vulkans Mount Yasur auf Tanna, besuchten traditionelle Dörfer und waren fasziniert von der herzlichen Gastfreundschaft der Menschen, während wir uns durch die Inselkette nach Norden arbeiteten. 📍 Highlights: Tanna (Mount Yasur), Port Vila, Maskelyne Islands, vulkanische Landschaften.

2011.06 🇵🇬 Papua-Neuguinea (Louisiaden) Logbuch 🔗

In den abgelegenen Louisiaden-Archipel von Papua-Neuguinea tauchten wir in eine Welt des Tauschhandels ein. Fernab der Zivilisation navigierten wir durch unberührte Korallenriffe, besuchten winzige Inselgemeinschaften und genossen die absolute Ruhe in den türkisfarbenen Lagunen. 📍 Highlights: Louisiaden-Archipel, Misima Island, Panasia, Tauschhandel mit Locals.

2011.07 🇦🇺 Australien (Torres Strait) Logbuch 🔗

Wir passierten die anspruchsvolle Torres-Strasse zwischen Neuguinea und Australien. Nach einem Zwischenstopp auf Thursday Island segelten wir durch die Arafurasee bis nach Darwin, wo wir uns auf den Sprung über den Indischen Ozean. 📍 Highlights: Torres Strait, Thursday Island, Darwin, Kakadu National Park.

2011.07 🇮🇩 Indonesien I (Von Kupang nach Flores) Logbuch - 1. Reise, Teil 1 🔗

Wir erreichten Indonesien in Kupang und segelten durch die Inselwelt von Alor und Flores. Wir besuchten das traditionelle Bergdorf Takpala, erlebten die farbenfrohen Märkte von Kalabahi und ankerten in der unberührten Natur der „17 Islands“ bei Riung. 📍 Highlights: Kupang (Timor), Alor (Takpala Dorf), Flores, Riung Nationalpark.

2011.08 🇮🇩 Indonesien II (Komodo & Lombok) Logbuch - 1. Reise, Teil 2 🔗

Ein absoluter Höhepunkt war die Begegnung mit den Komodo-Waranen auf Rinca und Komodo. Danach segelten wir weiter nach Lombok, wo wir die entspannte Atmosphäre der Gili-Inseln genossen und uns auf den kulturellen Wechsel Richtung Bali vorbereiteten. 📍 Highlights: Rinca & Komodo (Warane), Gili Air, Medana Bay (Lombok).

2011.09 🇮🇩 Indonesien III (Bali) Logbuch - 1. Reise, Teil 3 🔗

Auf Bali tauchten wir tief in die hinduistische Kultur ein. Wir erkundeten die Reisterrassen von Ubud, besuchten die heiligen Tempel Pura Besakih und Tanah Lot und liessen uns von der spirituellen Energie und den kunstvollen Tänzen der Insel verzaubern. 📍 Highlights: Ubud (Affenwald), Pura Besakih (Muttertempel), Tanah Lot, Reisterrassen von Jatiluwih.

2011.10 🇮🇩 Indonesien IV (Java & Borneo) Logbuch - 1. Reise, Teil 4 🔗

Unsere letzte Etappe führte uns nach Java zu den Weltwundern Borobudur und Prambanan. Zum krönenden Abschluss steuerten wir Borneo an, wo wir mit dem Boot tief in den Dschungel fuhren, um Orang-Utans in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. 📍 Highlights: Borobudur & Prambanan (Java), Kumai (Borneo), Tanjung Puting Nationalpark (Orang-Utans).

2011.10 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erkundeten die hypermoderne Metropole Singapur. Zwischen glitzernden Wolkenkratzern, kolonialem Erbe und den Garküchen von Little India und Chinatown erlebten wir den faszinierenden Kontrast aus Tradition und High-Tech am südlichsten Zipfel Festlandasiens. 📍 Highlights: Marina Bay Sands, Orchard Road, Chinatown, Little India.

2011.12 🇦🇪 Dubai & VAE Logbuch 🔗

Ein Kontrastprogramm in der Wüste: Wir besuchten Dubai und bestaunten die Superlative der Architektur. Vom Burj Khalifa bis zu den künstlichen Inselwelten erlebten wir eine Stadt, die sich rasant neu erfindet, gepaart mit traditionellen Besuchen in den Gold-Souks am Creek. 📍 Highlights: Burj Khalifa, Dubai Mall, Burj al Arab, Dubai Creek.

2012.03 🇲🇾 Malaysia (Ostküste) & 🇹🇭 Thailand Logbuch (Ostküste) 🔗

Wir segelten entlang der weniger besuchten Ostküste der malaiischen Halbinsel nach Norden. Wir entdeckten die paradiesischen Perhentian Islands, genossen die Ruhe in den thailändischen Gewässern des Golfs von Siam und erkundeten die Inseln Ko Samui und Ko Phangan. 📍 Highlights: Perhentian Islands, Tioman, Ko Samui, Golf von Thailand.

2012.10 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch - Westküste 🔗

Zurück an der Westküste Malaysias navigierten wir durch die Strasse von Malakka. Wir besuchten das historische Malakka, tauchten in das quirlige Leben von Kuala Lumpur ein und fanden in den nördlichen Marinas exzellente Stützpunkte für Wartungsarbeiten. 📍 Highlights: Malakka (UNESCO), Kuala Lumpur (Petronas Towers), Port Dickson, Pangkor.

2012.12 🇹🇭 Thailand (Andamanen-See) Logbuch 🔗

Wir verbrachten den Jahreswechsel in der thailändischen Inselwelt. In der Andamanen-See genossen wir spektakuläre Sonnenuntergänge vor Phuket, erkundeten die bizarren Felsformationen der Phang Nga Bucht und feierten in entspannter Atmosphäre unter Seglern. 📍 Highlights: Phuket, Phang Nga Bay, James Bond Island, Ko Lanta.

2013.05 🇲🇾 Borneo I (Sarawak) Logbuch - Teil 1 🔗

Ein neuer Abschnitt begann: Wir verliessen die Halbinsel und setzten Kurs auf Borneo. Nach einem Stopp in Singapur überquerte die NatHape das Südchinesische Meer, um die wilde Nordküste Borneos (Sarawak) mit ihren riesigen Flusssystemen und Regenwäldern zu erreichen. 📍 Highlights: Singapur, Überquerung Südchinesisches Meer, Kuching (Sarawak), Santubong.

2013.06 🇧🇳 Borneo II (Brunei) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir besuchten das Sultanat Brunei und bestaunten die prunkvollen Moscheen in Bandar Seri Begawan. Auf den Flüssen Borneos begegneten wir Nasenaffen im Dschungel und tauchten in das Leben der Wasserdörfer ein, während wir weiter nach Nordosten segelten. 📍 Highlights: Bandar Seri Begawan (Brunei), Wasserdorf Kampong Ayer, Miri, Flussfahrten.

2013.07 🇲🇾 Borneo III (Sabah) Logbuch - Teil 3 🔗

An der Nordspitze Borneos in Sabah erlebten wir Natur-Highlights. Wir besuchten die Orang-Utans im Rehabilitationszentrum Sepilok, beobachteten Wildtiere am Kinabatangan-Fluss und genossen die bunte Unterwasserwelt vor Kota Kinabalu, bevor es Richtung Philippinen ging. 📍 Highlights: Kota Kinabalu, Sepilok (Orang-Utans), Kinabatangan River, Sandakan.

2013.08 🇵🇭 Philippinen I (Palawan & Negros) Logbuch Teil 1 🔗

Wir erreichten die Philippinen in Palawan und segelten durch das abgelegene Rio Tuba bis nach Negros. Wir erkundeten Puerto Princesa und fanden in der Bonbonon-Bay einen sicheren Hafen, um in das authentische Leben der Visayas einzutauchen. 📍 Highlights: Rio Tuba (Palawan), Puerto Princesa, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros).

2013.09 🇵🇭 Philippinen II (Cebu & Negros) Logbuch - Teil 2 🔗

Wir erreichen Puerto Princess und erkunden von dort aus die Inselwelt der Visayas und fanden in der gut geschützten Bonbonon-Bay auf Negros ein neues Zuhause. Wir besuchten die lebhaften Märkte von Dumaguete, unternahmen Ausflüge in die Berge zu den Twin Lakes und lernten die herzliche Seglergemeinschaft in diesem tropischen Paradies kennen. 📍 Highlights: Puerto Princess, Bonbonon-Bay, Dumaguete (Negros), Twin Lakes (Balinsasayao), Küstensegeln Visayas.

2013.10 🇵🇭 Philippinen III (Bohol & Naturgewalten) Logbuch Teil 3 🔗

Während unserer Zeit auf Bohol erlebten wir ein schweres Erdbeben der Magnitude 7.2. Wir besuchten die berühmten Chocolate Hills und die kleinen Tarsier-Primaten, während wir gleichzeitig die Zerstörungen und den Mut der lokalen Bevölkerung dokumentierten. 📍 Highlights: Chocolate Hills, Tarsier-Reservat, Tagbilaran, Erlebnisse während des Erdbebens.

2013.10 🇵🇭 Philippinen IV (Bohol & Erdbeben) Logbuch - Teil 4 🔗

Ein dramatischer Hochzeitstag auf Bohol: Wir erlebten das schwere Erdbeben der Magnitude 7,2 hautnah am Pier von Tagbilaran. Der Bericht schildert die Urgewalt der Natur, die Zerstörung historischer Kirchen und Infrastruktur in Orten wie Loon sowie die beeindruckende Widerstandsfähigkeit der lokalen Bevölkerung inmitten der Katastrophe. 📍 Highlights: Tagbilaran (Pier), Erdbeben-Erlebnisse, zerstörte Wahrzeichen in Loon, Resilienz der Boholanos.

2013.11 🇵🇭 Philippinen V (Super-Taifun Haiyan) Logbuch- Teil 5 🔗

Wir überstanden den verheerenden Super-Taifun Haiyan in der schützenden Bonbonon-Bay. Die folgenden Monate verbrachten wir mit Reparaturen am Schiff und erlebten eine Welle der Solidarität unter den Seglern und Einheimischen. 📍 Ereignisse: Schutzmassnahmen vor Haiyan (Yolanda), Alltag in der Segler-Community, Bonbonon.

2014.01 🇵🇭 Philippinen VI (Bonbonon) Logbuch - Teil 6 🔗

Nach einer wetterbedingten Kursänderung von Borneo nach Negros Oriental verbrachten wir eine ungeplante, erholsame Pause in Port Bonbonon. Ein besonderes Highlight war die Teilnahme an einem philippinischen Kindergeburtstag, der uns die lebendige, herzliche und lautstarke Kultur der Inselbewohner zwischen Kitsch, Karaoke und kulinarischen Traditionen wie dem Lechon näherbrachte. 📍 Highlights: Port Bonbonon (Negros Oriental), Kulturvergleich Schweiz-Philippinen, Kindergeburtstag mit Lechon (Spanferkel).

2014.03 🇵🇭 Philippinen VII (Siquijor) Logbuch - Teil 7 🔗

Wir erkundeten die „Hexeninsel“ Siquijor und besuchten die quirligen Tiermärkte von Malatapay. In Oslob beobachteten wir die imposanten Walhaie aus nächster Nähe und genossen das einfache Leben fernab der Touristenströme. 📍 Highlights: Siquijor (Lazi Convent), Walhai-Beobachtung in Oslob, Markt in Malatapay, Bonbonon.

2014.06 🇵🇭 Philippinen VIII (Bonbonon & Malatapay) Logbuch - Teil 8 🔗

In Bonbonon erlebten wir tiefe Einblicke in das philippinische Leben: Von Nathalies ungewöhnlichem Kuh-Kauf auf dem Malatapay-Markt über die herzlichen Feiern zum Unabhängigkeitstag mit traditionellem Lechón bis hin zu einem emotionalen Fest der Dankbarkeit für das Team des Holy Child Hospitals nach Nathalies Genesung. 📍 Highlights: Malatapay-Markt (Kuh-Kauf), Bonbonon (Cove Sand Beach), Unabhängigkeitsfeier, Dankesfest für das Ärzteteam.

2014.07 🇪🇺 Europa (🇫🇷 🇩🇪 🇪🇸 🇨🇭) Logbuch 🔗

Wir legten eine Pause vom Bordalltag ein und fliegen nach Europa. 📍 Highlights: Eine Reise ohne Reparaturen 🤣😂.

2014.09 🇲🇦 Marokko (Rundreise) Logbuch 🔗

Von der Marina Smir aus tauchten wir tief in die orientalische Welt Marokkos ein. Wir erkundeten die verwinkelten Gassen der Medina von Fès, besuchten die römischen Ruinen von Volubilis und liessen uns vom bunten Treiben und den Düften der Souks in den Königsstädten verzaubern. Fazit: Marokko ist ein grossartiges Reiseland. 📍 Highlights: Chefchauen, Fès, Atlasgebirge, Merzouga, Alt Benhaddou, Marrakech.

2014.06 🇵🇭 Philippinen IX (Palawan & El Nido) Logbuch - Teil 9 🔗

Wir segelten durch die traumhafte Inselwelt von Nord-Palawan. Wir erkundeten die bizarren Kalksteinfelsen von El Nido, besuchten eine Safari in Calauit und suchten Schutz vor den Ausläufern des Taifuns Hagupit in den versteckten Buchten von Busuanga und Coron. 📍 Highlights: El Nido (Bacuit Archipel), Coron (Wracktauchen), Calauit Safari Park, Busuanga.

2015.01 🇵🇭 Philippinen X (Palavan, Mindanao) Logbuch - Teil 10 🔗

Zum Abschluss unserer Philippinen-Zeit erkundeten wir den Süden. Wir bestaunten die gewaltigen Tinuy-an Wasserfälle auf Mindanao, entdeckten die geheimnisvolle Sohoton-Bucht mit ihren Millionen Quallen und fanden in der Holiday Oceanview Marina bei Davao einen perfekten Liegeplatz. 📍 Highlights: Sohoton Cove (Bucas Grande), Tinuy-an Falls, Bislig Bay, Davao (Samal Island).

2015.06 🇹🇭 Thailand (Bangkok & Brücke am Kwai) Logbuch 🔗

Wir erkundeten die quirlige Metropole Bangkok mit ihren prächtigen Tempeln und dem pulsierenden Leben am Chao Phraya. Ein Ausflug führte uns nach Kanchanaburi, wo wir die historische Brücke am Kwai besuchten und tief in die Geschichte der Thailand-Burma-Eisenbahn eintauchten. 📍 Highlights: Bangkok (Grosser Palast & Wat Pho), Kanchanaburi, Brücke am Kwai, Hellfire Pass.

2015.06 🇰🇭 Kambodscha (Ancor Wat) Logbuch 🔗

Ein absoluter Höhepunkt unserer Reise: Die Tempelanlagen von Angkor. Wir bestaunten den Sonnenaufgang über Angkor Wat, erkundeten die mystischen, von Bäumen überwucherten Ruinen von Ta Prohm und liessen uns von den riesigen Steingesichtern des Bayon-Tempels verzaubern. 📍 Highlights: Angkor Wat, Ta Prohm, Bayon Tempel, Siem Reap.

2015.06 🇲🇲 Myanmar (Mandalay, Bagan, Inle-See) Logbuch 🔗

In Myanmar tauchten wir in eine andere Welt ein. Wir wanderten durch das Pagodenfeld von Bagan, beobachteten die Einbein-Ruderer auf dem Inle-See und besuchten die goldglänzende Shwedagon-Pagode in Rangun – ein Land voller Spiritualität und beeindruckender Herzlichkeit. 📍 Highlights: Bagan (Tempelwelt), Inle-See (Schwimmende Gärten), Rangun (Shwedagon-Pagode), Mandalay.

2015.07 🇮🇳 Indien V (Ladakh & Kaschmir) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Unsere zweite Indien-Reise führte uns in die spektakuläre Bergwelt des Nordens. Von Delhi aus reisten wir nach Srinagar in Kaschmir, wo wir auf einem Hausboot lebten, und weiter nach Ladakh, um in die tiefverwurzelte buddhistische Kultur der Klöster einzutauchen. 📍 Highlights: Srinagar (Dal-See), Klöster von Likir & Alchi, Leh, buddhistische Tempelwelten.

2015.07 🇮🇳 Indien VI (Himalaya-Pässe & Seen) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Wir überquerten einige der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Durch das Nubra Valley erreichten wir den tiefblauen Pangong Tso an der Grenze zu Tibet und kehrten schliesslich über die imposanten Gletscherlandschaften von Sonamarg zurück. 📍 Highlights: Nubra Valley (Hunder), Chang La & Khardung La Pass, Pangong-See, Sonamarg (Thajiwas-Gletscher).

2015.09 🇮🇩 Indonesien V (Sulawesi & Raja Ampat) Logbuch - 2. Reise, Teil 1 🔗

Wir starteten unsere zweite Indonesien-Tour im Norden von Sulawesi und segelten zu den Molukken. Ein absolutes Highlight war Raja Ampat: Wir navigierten durch die bizarre Inselwelt von Wayag, bestaunten die Artenvielfalt unter Wasser und durchquerten die spektakuläre Kabui-Passage. 📍 Highlights: Tahuna (Sangihe), Vulkan Karangetang, Ternate, Raja Ampat (Wayag & Kabui-Passage), Pef.

2015.10 🇮🇩 Indonesien VI (Wakatobi & Buton) Logbuch - 2. Reise, Teil 2 🔗

Unsere Reise führte uns in den Wakatobi-Nationalpark, wo wir in die Welt der Seenomaden eintauchten. Auf der Insel Buton erkundeten wir die Stadt Bau Bau und besuchten die traditionellen Bootsbauer in Tanah Beru, bevor wir Kurs auf Bali nahmen. 📍 Highlights: Wakatobi-Archipel (Wangi-Wangi), Bau Bau (Buton), Little Bali, Tanah Beru (Bootsbau-Tradition).

2015.11 🇮🇩 Indonesien VII (Bali & Borneo) Logbuch - 2. Reise, Teil 3 🔗

Wir kehrten nach Bali zurück und segelten weiter nach Kalimantan. Ein erneuter Besuch bei den Orang-Utans in Borneo und die Erkundung der Insel Belitung bildeten den Abschluss dieser Etappe, während wir uns langsam Richtung Malaysia orientierten. 📍 Highlights: Bali, Bawean, Kumai (Borneo), Sembilan-Inseln, Belitung (Tanjung Kelayang).

2015.12 🇲🇾 Malaysia (Langkawi & Pangkor), 🇸🇬 Singapur Logbuch 🔗

Wir erreichten Malaysia und machten auf der Insel Langkawi fest. Wir erkundeten den Archipel mit seinen dichten Regenwäldern, genossen die steuerfreien Vorzüge der Insel und segelten weiter südlich zur Insel Pangkor, wo wir die NatHape für anstehende Wartungsarbeiten vorbereiteten. 📍 Highlights: Langkawi (Kuah), Rebak Marina, Pangkor Marina, Telaga Harbour.

2016.03 🇹🇭 Thailand (Phuket Süd) Logbuch (Phuket) 🔗

Wir erkundeten die Inselwelt rund um Phuket und die Provinz Krabi. Von Koh Lipe aus segelten wir nach Norden, besuchten die Höhlen von Koh Muk und genossen die spektakuläre Kulisse am Railay Beach sowie die einsamen Ankerplätze der Koh Hong Gruppe. 📍 Highlights: Koh Lipe, Koh Muk (Smaragdhöhle), Koh Lanta, Railay Beach (Krabi), Koh Hong.

2016.04 🇹🇭 Thailand (Phuket Nord) Logbuch - Phang Nga & Phuket 🔗

Wir tauchten tief in die faszinierende Bucht von Phang Nga ein und besuchten das Pfahldorf Koh Pan Yi. Neben Wartungsarbeiten in der Boat Lagoon Marina blieb Zeit für kulturelle Entdeckungen auf Phuket, bevor wir wieder Kurs Richtung Malaysia nahmen. 📍 Highlights: Phang Nga Bucht, Koh Pan Yi (Pfahldorf), Boat Lagoon, Wat Chalong (Phuket).

2016.11 🇲🇾 Malaysia (Westküste) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der malaiischen Westküste zurück nach Norden. Wir genossen die exzellente Küche in Penang, erkundeten die historische Altstadt von George Town und bereiteten die NatHape in der Rebak Marina auf Langkawi für die kommende Überquerung des Indischen Ozeans vor. 📍 Highlights: Penang (George Town), Rebak Island, Langkawi-Archipel.

2016.12 🇹🇭 Thailand (Phuket) Logbuch 🔗

Ein letztes Mal genossen wir die Gastfreundschaft Thailands. Wir verbrachten entspannte Tage in den Buchten von Phuket, feierten Weihnachten unter Palmen und erledigten die letzten Einkäufe und Klarierungsformalitäten für den grossen Sprung über den Ozean. 📍 Highlights: Nai Harn Bay, Ao Chalong, Phuket.

2017.06 🇲🇾 Malaysia & 🇮🇩 Indonesien (Sumatra) Logbuch - Indien Ozean I 🔗

Nach sechs Jahren in Südostasien hiess es „Bye Bye Asia“. Wir starteten in Malaysia und segelten nach Pulau Weh an der Nordspitze Sumatras. Trotz technischer Tücken wie einer defekten Starterbatterie und einem Radar-Update genossen wir die Gastfreundschaft in Sabang und bereiteten uns auf die 6.500 Seemeilen lange Überquerung des Indischen Ozeans Richtung Südafrika vor. 📍 Highlights: Telaga Harbour (Langkawi), Sabang (Pulau Weh), Äquatorüberquerung (zum 5. Mal), Vorbereitungen Indischer Ozean.

2017.08 🇲🇺 Rodrigues & Mauritius Logbuch - Indien Ozean 2 🔗

Nach einer anspruchsvollen Überfahrt erreichten wir das charmante Rodrigues, wo wir die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft der Bewohner genossen. Weiter ging es nach Mauritius – dort machten wir in Port Louis fest, erkundeten den botanischen Garten von Pamplemousses und die beeindruckende "Siebenfarbige Erde" in Chamarel. 📍 Highlights: Port Mathurin (Rodrigues), Port Louis, Chamarel, Pamplemousses (Mauritius).

2017.09 🇷🇪 La Réunion Logbuch - Indien Ozean 3 🔗

Die französische Insel La Réunion war ein absolutes Kontrastprogramm. Wir liessen das Boot im Hafen von Le Port zurück und erkundeten das Landesinnere: Die spektakulären Bergkessel (Cirques) und die mondlandschaftliche Kulisse des aktiven Vulkans Piton de la Fournaise haben uns tief beeindruckt. Ein Stück Europa mitten im Indischen Ozean. 📍 Highlights: Piton de la Fournaise, Cirque de Salazie, Le Port, Saint-Denis.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar I (Sainte Marie & Nosy Be) Logbuch - Indien Ozean 4 🔗

Wir erkundeten die Ost- und Nordküste Madagaskars. Nach dem Besuch der geschichtsträchtigen Pirateninsel Sainte Marie umrundeten wir das anspruchsvolle Kap d'Ambre und fanden im lebhaften Hellville auf Nosy Be einen perfekten Ausgangspunkt für weitere Entdeckungen. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.09 🇲🇬 Madagaskar II (Westküste & Ozean-Passage) Logbuch - Indien Ozean 5 🔗

An der Westküste Madagaskars genossen wir die Ruhe einsamer Ankerplätze wie Nosy Iranja und Nosy Valiha. Schliesslich verabschiedeten wir uns von der "roten Insel" und traten die mehrtägige Überfahrt über den südlichen Indischen Ozean Richtung Südafrika an. 📍 Highlights: Nosy Iranja, Pointe Berangomaina, Nosy Valiha, Passage nach Südafrika.

2017.10 🇿🇦 Südafrika I (Richards Bay & Ostküste) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten Südafrika in Richards Bay und tauchten sofort in die Tierwelt ein. Auf Safaris im Hluhluwe-Imfolozi Park begegneten wir Nashörnern und Elefanten, bevor wir uns an die herausfordernde Navigation entlang der Wild Coast Richtung East London und Port Elizabeth wagten. 📍 Highlights: Richards Bay, Hluhluwe-Imfolozi Park (Big Five), East London, Port Elizabeth.

2017.11 🇿🇦 Südafrika II (Kapstadt & die Kaps) Logbuch - Teil 2 🔗

Ein Meilenstein unserer Reise: Wir umrundeten das Cape Agulhas und das Kap der Guten Hoffnung. In Kapstadt genossen wir die Victoria & Alfred Waterfront, bestiegen den Lion’s Head und erlebten den Start des Volvo Ocean Race, während die NatHape sicher im Schatten des Tafelbergs lag. 📍 Highlights: Cape Agulhas, Kap der Guten Hoffnung, Kapstadt (Tafelberg), Boulders Beach (Pinguine), Lion's Head.

2018.01 🇳🇦 Namibia I (Lüderitz) Logbuch - Teil 1 🔗

Wir erreichten den rauen Atlantik und machten in Lüderitz fest. Wir erkundeten die bizarre Geisterstadt Kolmannskuppe, in der sich die Wüste die alten Diamantengräber-Häuser zurückholt, und genossen die deutsche Kolonialarchitektur inmitten der kargen Küstenlandschaft. 📍 Highlights: Lüderitz, Geisterstadt Kolmannskuppe, Diaz Point, Haifischinsel.

2018.01 🇳🇦 Namibia II (Etosha & Sossusvlei) Logbuch - Teil 2 🔗

Von Walvis Bay aus starteten wir eine grosse Landreise. Wir beobachteten riesige Tierherden im Etosha-Nationalpark und bestiegen die gigantischen roten Dünen von Sossusvlei im Licht der aufgehenden Sonne – ein unvergesslicher Kontrast zu unserem Leben auf dem Meer. 📍 Highlights: Walvis Bay (Lagune), Etosha-Nationalpark, Dünen von Sossusvlei (Deadvlei), Vingerklip.

2018.01 🇸🇭 St. Helena (Südatlantik) Logbuch 🔗

Mitten im Südatlantik machten wir an einer Mooring vor Jamestown fest. Wir erklommen die 699 Stufen der „Jacob’s Ladder“, besuchten Napoleons Exilresidenz Longwood House und waren fasziniert von der isolierten Schönheit und der aussergewöhnlichen Geschichte dieser britischen Insel. 📍 Highlights: Jamestown, Jacob's Ladder, Longwood House (Napoleon), Jonathan die Schildkröte.

2018.02 🇧🇷 Brasilien (Jacaré) Logbuch 🔗

Karneval und Lebensfreude. Nach der Atlantik-Überquerung erreichten wir Jacaré. Wir tauchten ein in den pulsierenden Karneval von Olinda und erkundeten das Hinterland von Paraíba. 📍 Highlights: Jacaré (Cabedelo), Rio Paraíba, Olinda, Areia.

2018.02 🇬🇫 Franz. Guayana Logbuch 🔗

Nach einer 1.366 Seemeilen langen Passage von Brasilien, bei der wir zum sechsten Mal den Äquator überquerten, erreichten wir die Îles du Salut. Wir erkundeten die beklemmenden Ruinen der Teufelsinsel, bevor wir den Rivière Maroni flussaufwärts nach St. Laurent du Maroni segelten. Ein absolutes Highlight war das Eintauchen in das verzweigte Flusssystem des Crique Coswine: Inmitten des dichten Regenwaldes ankerten wir in absoluter Stille und erkundeten per Beiboot die unberührte Natur zwischen Lianen und Mangroven. 📍 Highlights: Îles du Salut (Teufelsinsel), St. Laurent du Maroni, Crique Coswine & Crique aux Boeufs Lamentins, Amazonas-Feeling.

2018.02 ⚓ Karibik III Logbuch 🔗

Wir genossen das Segeln von Franz. Guayana direkt nach Martinque: Nach traumhaften Tagen von wirklich schnellem Segeln genossen wir die französische Lebensart. Es folgten Dominica mit seiner üppigen Natur und Guadeloupe, bevor wir schliesslich Antigua erreichten. Dort bildete die Teilnahme an der berühmten "Classic Yacht Regatta" mit ihren majestätischen Segelyachten den krönenden Abschluss dieses Karibik-Abschnitts. 📍 Highlights: Martinique (Le Marin), Dominica, Guadeloupe, Antigua (Classic Yacht Regatta).

2018.05 🇵🇹 Portugal (Azoren) Logbuch 🔗

Nach der Überfahrt aus der Karibik erreichten wir Horta auf der Insel Faial. Wir verewigten uns mit einem bunten Bild auf der Hafenmauer, besuchten das legendäre „Peter Café Sport“ und erkundeten die beeindruckenden Vulkankrater und die üppig grüne Natur der Inseln Faial und São Jorge. 📍 Highlights: Horta (Hafenmauer), Peter Café Sport, Caldeira do Faial, São Jorge (Fajãs).

2018.06 🇬🇮 Gibraltar (Zurück von der grossen Reise) Logbuch 🔗

Wir passierten die Strasse von Gibraltar und machten im spanischen La Linea fest fest. Wir besuchten Gibraltar, wo unsere Reise vor 15 Jahren begonnen hatte. 📍 Highlights: Rock of Gibraltar, Berberaffen, Europa Point, St. Michael’s Cave.

2018.06 🇲🇦 Marokko & 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir besuchten die spanische Exklave Ceuta und die moderne Marina Smir in Marokko, von wo aus wir einen Ausflug in die faszinierende „blaue Stadt“ Chefchaouen im Rif-Gebirge unternahmen. 📍 Highlights: Ceuta, Marina Smir, Chefchaouen (Die blaue Stadt), Almerimar (Andalusien).

2019.05 🇪🇸 Spanien: Valencia, Melilla & 🇲🇦 Marokko Logbuch 🔗

Anfang 2019 erlebten die Ostküste Spaniens und die Balearen heftige Winterstürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 48 Knoten, die zu Überflutungen führten, während Valencia glücklicherweise verschont blieb. Wir besuchten die spanische Exklave Melilla an der nordafrikanischen Küste und erkundeten die beeindruckende Festungsanlage „Melilla la Vieja“. Von dort aus unternahmen wir Ausflüge über die Grenze nach Marokko, besuchten die moderne Marina Saidia und tauchten in das orientalische Markttreiben ein. 📍 Highlights: Melilla la Vieja (Altstadt), Saidia, Grenzüberquerung Marokko, Hafenleben zwischen den Kontinenten.

2020.02 🇵🇹 Portugal (Nazaré) Logbuch 🔗

Wir besuchten Nazaré und bestaunten die legendären Riesenwellen am Praia do Norte vom berühmten Leuchtturm aus. Wir erkundeten die historische Oberstadt Sítio, genossen die fantastische Aussicht über die Atlantikküste und liessen uns von der Kraft des Ozeans beeindrucken. 📍 Highlights: Nazaré Leuchtturm (Farol), Praia do Norte (Big Waves), Sítio, Hafen von Nazaré.

2020.02 🇪🇸 Spanien (Almerimar) Logbuch 🔗

Wir nutzten die Zeit in Almerimar für umfangreiche Wartungsarbeiten an der NatHape. Inmitten der andalusischen "Plastikwüste" fanden wir eine hervorragende Infrastruktur für Segler vor und erkundeten bei Ausflügen das Hinterland und die nahegelegene Stadt Almería mit ihrer beeindruckenden Festung. 📍 Highlights: Marina Almerimar, Almería (Alcazaba), Sierra Nevada, Bootswartung.

2020.06 🇮🇹 Italien I (Sardinien & Sizilien) Logbuch 🔗

Nach dem Lockdown genossen wir die wiedergewonnene Freiheit auf dem Wasser. Wir erkundeten die Südwestküste Sardiniens, besuchten das charmante Carloforte und segelten weiter nach Sizilien, wo wir in der idyllischen Inselwelt der Ägadischen Inseln vor Anker gingen. 📍 Highlights: Carloforte (Isola di San Pietro), Spiaggia Tuerredda, Sizilien, Isole Egadi (Favignana).

2020.06 🇮🇹 Italien II (Sizilien & Apulien) Logbuch 🔗

Unsere Reise führte uns entlang der Südküste Siziliens zu antiken Tempeln und barocken Städten. Wir bestaunten den Ätna von See aus, passierten Syrakus und segelten schliesslich hinüber nach Apulien, wo uns die historische Hafenstadt Otranto mit ihrem kristallklaren Wasser empfing. 📍 Highlights: Selinunte (Tempelanlagen), Syrakus, Catania, Taormina & Ätna, Otranto (Apulien).

2020.07 🇦🇱 Albanien Logbuch 🔗

Wir erkundeten die albanische Riviera von Saranda aus. Wir waren beeindruckt von der Gastfreundschaft und der unberührten Natur, besuchten die antiken Ruinen von Butrint und das „Blaue Auge“ (Syri i Kaltër), während wir in kristallklaren Buchten wie Ksamil vor Anker lagen. 📍 Highlights: Griechenland, Erikoussa, Albanien, Saranda, Butrint (UNESCO-Weltkulturerbe), Syri i Kaltër (Blue Eye), Ksamil-Inseln. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Wasabi, Sabina, Rudi.

2020.07 🇮🇹 Italien III (Süden) Logbuch 🔗

Wir segelten entlang der italienischen Stiefelsohle und erkundeten die schroffe Küste Kalabriens. Wir besuchten das malerische Tropea, das spektakulär auf den Klippen thront, und genossen die herzliche Gastfreundschaft in kleinen Häfen wie Maratea, bevor wir Kurs auf die Liparischen Inseln nahmen. 📍 Highlights: Gallipoli, Leece, Regio di Calabria, Tropea, Maratea, Scilla, Sizilien, Äolische Inseln, Strasse von Messina, Capo Vaticano, Stromboli, Napoli, Amalfi, . 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika.

2020.08 🇮🇹 Italien IV (Sardinien Ostküste) Logbuch 🔗

Wir kehrten nach Sardinien zurück und erkundeten die faszinierende Ostküste. Im Golf von Orosei ankerten wir vor traumhaften Buchten wie der Cala Luna, wanderten durch wilde Landschaften und genossen das türkisblaue Wasser und die beeindruckenden Kalksteinhöhlen der Insel. 📍 Highlights: Procida, Ventotene, Ponza, Golf von Orosei, Cala Luna, Olbia, La Caletta, Tavolara, Baia La Colba, Capo Testa, Castelsardo, La Sciumara Palau, Sturm. 🧑🏻‍🤝‍🧑🏻 Namen: Sandro, Anika, Anna, Philipp, Wasabi, Sabina, Rudi.

2021.01 🇮🇹 Italien V (Rom, Napoli, Gaeta) Logbuch 🔗

Wir verbrachten die Wintermonate in Gaeta, zwischen Rom und Napoli gelegen. Wir nutzten die Zeit für kulturelle Entdeckungen.In Rom, wo wir die antiken Monumente und den Vatikan fast ohne Touristenströme erleben konnten, und erkundeten die winterliche Ruhe in der Region Latium. 📍 Highlights: Rom, Vatikan, Ostia Antica, Civita di Bagnoregio.

Hinter jedem Bild in dieser Sammlung verbirgt sich eine eigene Geschichte – manche kurz und spontan ...

Porto Azzurro, das kleine Juwel auf der Insel Elba, ist der Ort, an dem das Meer so blau ist, dass man fast denkt, jemand habe den Himmel falsch herum aufgehängt. Der Hafen ist so malerisch, dass selbst die Boote posieren, als wären sie Models in einer Yacht-Show. Hier schlendert man gemütlich durch enge Gassen, vorbei an Cafés, die so viel Espresso servieren, dass selbst die Tauben wach bleiben. Und wenn du denkst, du könntest einfach entspannen, kommt garantiert ein freundlicher Einheimischer vorbei und erzählt dir, dass Napoleon hier mal Urlaub gemacht hat. Aber das Beste an Porto Azzurro? Die Gelateria an der Ecke. Denn nach einem Tag voller Sonne, Meer und Geschichte gibt es nur eine Frage: „Noch eine Kugel Stracciatella oder doch lieber Pistazie?“ – und die Antwort von meiner Frau ist immer: Beides 🤣😂.
(02.2025)
Porto Azzurro, Elba, Italien
Porto Azzurro, das kleine Juwel auf der Insel Elba, ist der Ort, an dem das Meer so blau ist, dass man fast denkt, jemand habe den Himmel falsch herum aufgehängt. Der Hafen ist so malerisch, dass selbst die Boote posieren, als wären sie Models in einer Yacht-Show. Hier schlendert man gemütlich durch enge Gassen, vorbei an Cafés, die so viel Espresso servieren, dass selbst die Tauben wach bleiben. Und wenn du denkst, du könntest einfach entspannen, kommt garantiert ein freundlicher Einheimischer vorbei und erzählt dir, dass Napoleon hier mal Urlaub gemacht hat. Aber das Beste an Porto Azzurro? Die Gelateria an der Ecke. Denn nach einem Tag voller Sonne, Meer und Geschichte gibt es nur eine Frage: „Noch eine Kugel Stracciatella oder doch lieber Pistazie?“ – und die Antwort von meiner Frau ist immer: Beides 🤣😂.<br>(02.2025)Porto Azzurro, das kleine Juwel auf der Insel Elba, ist der Ort, an dem das Meer so blau ist, dass man fast denkt, jemand habe den Himmel falsch herum aufgehängt. Der Hafen ist so malerisch, dass selbst die Boote posieren, als wären sie Models in einer Yacht-Show. Hier schlendert man gemütlich durch enge Gassen, vorbei an Cafés, die so viel Espresso servieren, dass selbst die Tauben wach bleiben. Und wenn du denkst, du könntest einfach entspannen, kommt garantiert ein freundlicher Einheimischer vorbei und erzählt dir, dass Napoleon hier mal Urlaub gemacht hat. Aber das Beste an Porto Azzurro? Die Gelateria an der Ecke. Denn nach einem Tag voller Sonne, Meer und Geschichte gibt es nur eine Frage: „Noch eine Kugel Stracciatella oder doch lieber Pistazie?“ – und die Antwort von meiner Frau ist immer: Beides 🤣😂.
(02.2025)
Wir haben die Fähre von Piombino nach Cavo genommen und unser Auto mitgenommen – es war ziemlich einfach, denn um diese Jahreszeit teilt man sich die Fähre mit etwa 10 anderen Autos und einer Handvoll Menschen, die entweder mutig oder verrückt genug sind, bei leichtem Seegang überzusetzen. Die Überfahrt selbst war kurz, aber lang genug, um zu merken, dass die Fähre zwar nicht der Luxusliner der Meere ist, aber definitiv ihren Charme hat. Und wer braucht schon ein Schwimmbad an Bord, wenn man stattdessen den Blick aufs Meer und die Vorfreude auf Elba genießen kann?
(02.2025)
Fähre nach Elba, Italien
Wir haben die Fähre von Piombino nach Cavo genommen und unser Auto mitgenommen – es war ziemlich einfach, denn um diese Jahreszeit teilt man sich die Fähre mit etwa 10 anderen Autos und einer Handvoll Menschen, die entweder mutig oder verrückt genug sind, bei leichtem Seegang überzusetzen. Die Überfahrt selbst war kurz, aber lang genug, um zu merken, dass die Fähre zwar nicht der Luxusliner der Meere ist, aber definitiv ihren Charme hat. Und wer braucht schon ein Schwimmbad an Bord, wenn man stattdessen den Blick aufs Meer und die Vorfreude auf Elba genießen kann?<br>(02.2025)Wir haben die Fähre von Piombino nach Cavo genommen und unser Auto mitgenommen – es war ziemlich einfach, denn um diese Jahreszeit teilt man sich die Fähre mit etwa 10 anderen Autos und einer Handvoll Menschen, die entweder mutig oder verrückt genug sind, bei leichtem Seegang überzusetzen. Die Überfahrt selbst war kurz, aber lang genug, um zu merken, dass die Fähre zwar nicht der Luxusliner der Meere ist, aber definitiv ihren Charme hat. Und wer braucht schon ein Schwimmbad an Bord, wenn man stattdessen den Blick aufs Meer und die Vorfreude auf Elba genießen kann?
(02.2025)
Die Statua del Cristo Redentore in Italien ist so etwas wie der freundliche Riese der Berggipfel. Mit ausgebreiteten Armen steht sie da, als würde sie sagen: „Ich bin hier, um euch zu beschützen – oder vielleicht auch nur, um euch zu einem Selfie einzuladen.“ Die Statue thront hoch oben auf einem Berg, und um sie zu erreichen, muss man entweder wandern oder mit dem Auto fahren. Aber egal, wie man dort ankommt, der Anblick ist atemberaubend – und das liegt nicht nur an der Höhe.
(02.2025)
Statua del Cristo, Redentore, Italien
Die Statua del Cristo Redentore in Italien ist so etwas wie der freundliche Riese der Berggipfel. Mit ausgebreiteten Armen steht sie da, als würde sie sagen: „Ich bin hier, um euch zu beschützen – oder vielleicht auch nur, um euch zu einem Selfie einzuladen.“ Die Statue thront hoch oben auf einem Berg, und um sie zu erreichen, muss man entweder wandern oder mit dem Auto fahren. Aber egal, wie man dort ankommt, der Anblick ist atemberaubend – und das liegt nicht nur an der Höhe.<br>(02.2025)Die Statua del Cristo Redentore in Italien ist so etwas wie der freundliche Riese der Berggipfel. Mit ausgebreiteten Armen steht sie da, als würde sie sagen: „Ich bin hier, um euch zu beschützen – oder vielleicht auch nur, um euch zu einem Selfie einzuladen.“ Die Statue thront hoch oben auf einem Berg, und um sie zu erreichen, muss man entweder wandern oder mit dem Auto fahren. Aber egal, wie man dort ankommt, der Anblick ist atemberaubend – und das liegt nicht nur an der Höhe.
(02.2025)
Foto von Porto Maratea, gesehen von der Statua del Cristo Redentore ... Porto Maratea, von oben betrachtet, sieht aus wie ein Postkartenmotiv. Die Statua del Cristo Redentore steht da oben auf ihrem Berg und genießt die beste Aussicht auf die Stadt – kein Wunder, dass sie so friedlich lächelt. Die Statue selbst scheint zu sagen: „Schaut her, ich habe den besten Platz der Welt – aber ihr dürft auch mal gucken.“ Und tatsächlich: Wer hier steht, versteht, warum selbst der Christus von Rio neidisch werden könnte.
(02.2025)
Porto Maratea, Italien
Foto von Porto Maratea, gesehen von der Statua del Cristo Redentore ... Porto Maratea, von oben betrachtet, sieht aus wie ein Postkartenmotiv. Die Statua del Cristo Redentore steht da oben auf ihrem Berg und genießt die beste Aussicht auf die Stadt – kein Wunder, dass sie so friedlich lächelt. Die Statue selbst scheint zu sagen: „Schaut her, ich habe den besten Platz der Welt – aber ihr dürft auch mal gucken.“ Und tatsächlich: Wer hier steht, versteht, warum selbst der Christus von Rio neidisch werden könnte.<br>(02.2025)Foto von Porto Maratea, gesehen von der Statua del Cristo Redentore ... Porto Maratea, von oben betrachtet, sieht aus wie ein Postkartenmotiv. Die Statua del Cristo Redentore steht da oben auf ihrem Berg und genießt die beste Aussicht auf die Stadt – kein Wunder, dass sie so friedlich lächelt. Die Statue selbst scheint zu sagen: „Schaut her, ich habe den besten Platz der Welt – aber ihr dürft auch mal gucken.“ Und tatsächlich: Wer hier steht, versteht, warum selbst der Christus von Rio neidisch werden könnte.
(02.2025)
Trecchina ist das Dorf, in dem sich die Berge und das Meer entschieden haben, ein Date zu haben – und das Ergebnis ist einfach spektakulär. Das Dorf thront auf einem Hügel und bietet eine Aussicht, die so schön ist, dass man fast vergisst, warum man überhaupt hergekommen ist.
(02.2025)
Trecchina, Italien
Trecchina ist das Dorf, in dem sich die Berge und das Meer entschieden haben, ein Date zu haben – und das Ergebnis ist einfach spektakulär. Das Dorf thront auf einem Hügel und bietet eine Aussicht, die so schön ist, dass man fast vergisst, warum man überhaupt hergekommen ist.<br>(02.2025)Trecchina ist das Dorf, in dem sich die Berge und das Meer entschieden haben, ein Date zu haben – und das Ergebnis ist einfach spektakulär. Das Dorf thront auf einem Hügel und bietet eine Aussicht, die so schön ist, dass man fast vergisst, warum man überhaupt hergekommen ist.
(02.2025)
In Tortora, einem charmanten Ort in Kalabrien, hatten wir das Glück, im Hotel La Terrazza nel Borgo zu übernachten – und waren mehr als nur zufrieden. Das Hotel war so gemütlich, dass wir fast vergaßen, dass wir eigentlich zum Sightseeing da waren. Das Foto zeigt den Blick auf das kleine Dorf am Abend, als wäre es direkt aus einem Märchenbuch entsprungen: sanft beleuchtet, friedlich und mit einem Hauch von Magie. Die Atmosphäre war so romantisch, dass selbst die Sterne neidisch vom Himmel schienen. Und dann das Essen! Die Inhaber haben uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt, die so gut waren, dass wir fast beschlossen hätten, einfach dort zu bleiben – für immer. Wer braucht schon Diätpläne, wenn es so leckere Gerichte gibt?
(02.2025)
Tortora, Italien
In Tortora, einem charmanten Ort in Kalabrien, hatten wir das Glück, im Hotel La Terrazza nel Borgo zu übernachten – und waren mehr als nur zufrieden. Das Hotel war so gemütlich, dass wir fast vergaßen, dass wir eigentlich zum Sightseeing da waren. Das Foto zeigt den Blick auf das kleine Dorf am Abend, als wäre es direkt aus einem Märchenbuch entsprungen: sanft beleuchtet, friedlich und mit einem Hauch von Magie. Die Atmosphäre war so romantisch, dass selbst die Sterne neidisch vom Himmel schienen. Und dann das Essen! Die Inhaber haben uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt, die so gut waren, dass wir fast beschlossen hätten, einfach dort zu bleiben – für immer. Wer braucht schon Diätpläne, wenn es so leckere Gerichte gibt?<br>(02.2025)In Tortora, einem charmanten Ort in Kalabrien, hatten wir das Glück, im Hotel La Terrazza nel Borgo zu übernachten – und waren mehr als nur zufrieden. Das Hotel war so gemütlich, dass wir fast vergaßen, dass wir eigentlich zum Sightseeing da waren. Das Foto zeigt den Blick auf das kleine Dorf am Abend, als wäre es direkt aus einem Märchenbuch entsprungen: sanft beleuchtet, friedlich und mit einem Hauch von Magie. Die Atmosphäre war so romantisch, dass selbst die Sterne neidisch vom Himmel schienen. Und dann das Essen! Die Inhaber haben uns mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt, die so gut waren, dass wir fast beschlossen hätten, einfach dort zu bleiben – für immer. Wer braucht schon Diätpläne, wenn es so leckere Gerichte gibt?
(02.2025)
Scilla ist der Ort, an dem die Mythologie auf die Realität trifft – und die Realität gewinnt, weil sie einfach zu schön ist. Das Dorf, das einst von Homer als Heimat des Meeresungeheuers Scylla beschrieben wurde, ist heute eher für seine malerischen Gassen, das türkisblaue Meer und die entspannte Atmosphäre bekannt.
(02.2025)
Scilla, Italien
Scilla ist der Ort, an dem die Mythologie auf die Realität trifft – und die Realität gewinnt, weil sie einfach zu schön ist. Das Dorf, das einst von Homer als Heimat des Meeresungeheuers Scylla beschrieben wurde, ist heute eher für seine malerischen Gassen, das türkisblaue Meer und die entspannte Atmosphäre bekannt.<br>(02.2025)Scilla ist der Ort, an dem die Mythologie auf die Realität trifft – und die Realität gewinnt, weil sie einfach zu schön ist. Das Dorf, das einst von Homer als Heimat des Meeresungeheuers Scylla beschrieben wurde, ist heute eher für seine malerischen Gassen, das türkisblaue Meer und die entspannte Atmosphäre bekannt.
(02.2025)
In Caltagirone, einem charmanten Städtchen auf Sizilien, gibt es eine Treppe, die nicht nur deine Beine, sondern auch deine Sinne zum Schwitzen bringt. Die Scalinata di Santa Maria del Monte – oder kurz: die „Treppe der tausend Schritte“ (ja, es sind nur 142, aber wer zählt schon?) – ist ein Meisterwerk aus Keramik und Schweiß. Jede Stufe ist ein Kunstwerk, bunt verziert mit traditionellen Mustern, die so lebendig sind, dass man fast befürchtet, sie könnten einen beim Hochsteigen zum Tanzen auffordern. Und falls du denkst, du könntest einfach oben ankommen und dich ausruhen – falsch gedacht! Denn dann siehst du die Aussicht und realisierst: „Wow, das war es wert!“ – bis du daran denkst, dass du ja auch wieder runter musst. Aber, wenigstens kannst du dann behaupten, du hast die berühmteste Treppe Siziliens bezwungen ......
(02.2025)
Caltagirone, Sizilien, Italien
In Caltagirone, einem charmanten Städtchen auf Sizilien, gibt es eine Treppe, die nicht nur deine Beine, sondern auch deine Sinne zum Schwitzen bringt. Die Scalinata di Santa Maria del Monte – oder kurz: die „Treppe der tausend Schritte“ (ja, es sind nur 142, aber wer zählt schon?) – ist ein Meisterwerk aus Keramik und Schweiß. Jede Stufe ist ein Kunstwerk, bunt verziert mit traditionellen Mustern, die so lebendig sind, dass man fast befürchtet, sie könnten einen beim Hochsteigen zum Tanzen auffordern. Und falls du denkst, du könntest einfach oben ankommen und dich ausruhen – falsch gedacht! Denn dann siehst du die Aussicht und realisierst: „Wow, das war es wert!“ – bis du daran denkst, dass du ja auch wieder runter musst. Aber, wenigstens kannst du dann behaupten, du hast die berühmteste Treppe Siziliens bezwungen ......<br>(02.2025)In Caltagirone, einem charmanten Städtchen auf Sizilien, gibt es eine Treppe, die nicht nur deine Beine, sondern auch deine Sinne zum Schwitzen bringt. Die Scalinata di Santa Maria del Monte – oder kurz: die „Treppe der tausend Schritte“ (ja, es sind nur 142, aber wer zählt schon?) – ist ein Meisterwerk aus Keramik und Schweiß. Jede Stufe ist ein Kunstwerk, bunt verziert mit traditionellen Mustern, die so lebendig sind, dass man fast befürchtet, sie könnten einen beim Hochsteigen zum Tanzen auffordern. Und falls du denkst, du könntest einfach oben ankommen und dich ausruhen – falsch gedacht! Denn dann siehst du die Aussicht und realisierst: „Wow, das war es wert!“ – bis du daran denkst, dass du ja auch wieder runter musst. Aber, wenigstens kannst du dann behaupten, du hast die berühmteste Treppe Siziliens bezwungen ......
(02.2025)
In Sizilien trafen wir Chery und Georgo wieder – unsere alten Seglerfreunde, die wir einst in Papua-Neuguinea kennengelernt hatten. Damals hatten wir gemeinsam die Wellen des Pazifiks bezwungen, und jetzt erkundeten wir gemeinsam die sonnigen Straßen Siziliens. Es war, als hätte die Zeit stillgestanden, nur dass wir diesmal weniger Seekrankheit und mehr Pasta hatten. Chery und Georgo erwiesen sich als perfekte Reiseführer und zeigten uns unter anderem Caltagirone, die Stadt der Keramik und der berühmten Treppe. Wir stiegen die Stufen hinauf (und wieder hinunter), bewunderten die bunten Kunstwerke und stellten fest, dass unsere Oberschenkel zwar protestierten, aber die Aussicht jeden Schritt wert war. Die Tage mit ihnen waren eine Mischung aus Lachen, Erinnerungen und neuen Abenteuern. Wir genossen jede Minute ...
(02.2025)
Caltagirone, Sizilien, Italien
In Sizilien trafen wir Chery und Georgo wieder – unsere alten Seglerfreunde, die wir einst in Papua-Neuguinea kennengelernt hatten. Damals hatten wir gemeinsam die Wellen des Pazifiks bezwungen, und jetzt erkundeten wir gemeinsam die sonnigen Straßen Siziliens. Es war, als hätte die Zeit stillgestanden, nur dass wir diesmal weniger Seekrankheit und mehr Pasta hatten. Chery und Georgo erwiesen sich als perfekte Reiseführer und zeigten uns unter anderem Caltagirone, die Stadt der Keramik und der berühmten Treppe. Wir stiegen die Stufen hinauf (und wieder hinunter), bewunderten die bunten Kunstwerke und stellten fest, dass unsere Oberschenkel zwar protestierten, aber die Aussicht jeden Schritt wert war. Die Tage mit ihnen waren eine Mischung aus Lachen, Erinnerungen und neuen Abenteuern. Wir genossen jede Minute ...<br>(02.2025)In Sizilien trafen wir Chery und Georgo wieder – unsere alten Seglerfreunde, die wir einst in Papua-Neuguinea kennengelernt hatten. Damals hatten wir gemeinsam die Wellen des Pazifiks bezwungen, und jetzt erkundeten wir gemeinsam die sonnigen Straßen Siziliens. Es war, als hätte die Zeit stillgestanden, nur dass wir diesmal weniger Seekrankheit und mehr Pasta hatten. Chery und Georgo erwiesen sich als perfekte Reiseführer und zeigten uns unter anderem Caltagirone, die Stadt der Keramik und der berühmten Treppe. Wir stiegen die Stufen hinauf (und wieder hinunter), bewunderten die bunten Kunstwerke und stellten fest, dass unsere Oberschenkel zwar protestierten, aber die Aussicht jeden Schritt wert war. Die Tage mit ihnen waren eine Mischung aus Lachen, Erinnerungen und neuen Abenteuern. Wir genossen jede Minute ...
(02.2025)
/02.2025)
Gangi, Sizilien, Italien
/02.2025)/02.2025)
(02.2025)
Gangi, Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
(02.2035(
Pedralia, Sizilien, Italien
(02.2035((02.2035(
(02.2025)
Ragusa, Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
(02.2025)
Ragusa, Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
(02.2025)
Ragusa, Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
(02.2025)
Montalcino, Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
(02.2025)
Totona Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
(02.2025)
San Casciano, Sizilien, Italien
(02.2025)(02.2025)
Wir sind nach Ostuni gefahren, ungefähr 30 Fahrminuten von unserem "Housesit" entfernt. Die Schönheit dieser weißen Stadt verzaubert uns ... Es schien, als hätte jemand einen riesigen Eimer strahlend weißer Farbe über das gesamte Stadtzentrum gekippt! Während wir durch die engen, labyrinthartigen Gassen schlenderten, entdeckten wir charmante kleine Boutiquen, gemütliche Cafés und historische Kirchen, die von längst vergangenen Geschichten zu erzählen schienen.
(01.2025)
Ostuni, Italien
Wir sind nach Ostuni gefahren, ungefähr 30 Fahrminuten von unserem "Housesit" entfernt. Die Schönheit dieser weißen Stadt verzaubert uns ... Es schien, als hätte jemand einen riesigen Eimer strahlend weißer Farbe über das gesamte Stadtzentrum gekippt! Während wir durch die engen, labyrinthartigen Gassen schlenderten, entdeckten wir charmante kleine Boutiquen, gemütliche Cafés und historische Kirchen, die von längst vergangenen Geschichten zu erzählen schienen.<br>(01.2025)Wir sind nach Ostuni gefahren, ungefähr 30 Fahrminuten von unserem "Housesit" entfernt. Die Schönheit dieser weißen Stadt verzaubert uns ... Es schien, als hätte jemand einen riesigen Eimer strahlend weißer Farbe über das gesamte Stadtzentrum gekippt! Während wir durch die engen, labyrinthartigen Gassen schlenderten, entdeckten wir charmante kleine Boutiquen, gemütliche Cafés und historische Kirchen, die von längst vergangenen Geschichten zu erzählen schienen.
(01.2025)
In Ostuni gibt es eine imposante Statue des Heiligen Oronzo, der auf seinem Sockel hoch oben thront und mit weisem Blick über die Stadt wacht. Man könnte fast meinen, er beobachte jeden Bissen, den man von seinem Gelato nimmt! Der Heilige Bischof, mit seiner erhobenen Hand, sieht aus, als wollte er den vorbeigehenden Touristen segnen oder ihnen vielleicht sogar eine freundliche Erinnerung geben, dass sie nicht vergessen sollen, ihre Sonnencreme aufzutragen.
(01.2025)
Ostuni, Italien
In Ostuni gibt es eine imposante Statue des Heiligen Oronzo, der auf seinem Sockel hoch oben thront und mit weisem Blick über die Stadt wacht. Man könnte fast meinen, er beobachte jeden Bissen, den man von seinem Gelato nimmt! Der Heilige Bischof, mit seiner erhobenen Hand, sieht aus, als wollte er den vorbeigehenden Touristen segnen oder ihnen vielleicht sogar eine freundliche Erinnerung geben, dass sie nicht vergessen sollen, ihre Sonnencreme aufzutragen.<br>(01.2025)In Ostuni gibt es eine imposante Statue des Heiligen Oronzo, der auf seinem Sockel hoch oben thront und mit weisem Blick über die Stadt wacht. Man könnte fast meinen, er beobachte jeden Bissen, den man von seinem Gelato nimmt! Der Heilige Bischof, mit seiner erhobenen Hand, sieht aus, als wollte er den vorbeigehenden Touristen segnen oder ihnen vielleicht sogar eine freundliche Erinnerung geben, dass sie nicht vergessen sollen, ihre Sonnencreme aufzutragen.
(01.2025)
Stell dir vor, ein mittelalterlicher Wachturm und ein malerisches Fischerdorf hätten ein romantisches Date am Meer – das Ergebnis wäre Torre Santa Sabina in Apulien. Der Turm, stolz und ein bisschen eitel, steht da wie ein Wächter, der eigentlich lieber Urlaub machen würde, während das Dorf drumherum sich sonnt und die Besucher mit frischem Fisch und kristallklarem Wasser verwöhnt. 
(01.2025)
Torre Santa Sabina, Italien
Stell dir vor, ein mittelalterlicher Wachturm und ein malerisches Fischerdorf hätten ein romantisches Date am Meer – das Ergebnis wäre Torre Santa Sabina in Apulien. Der Turm, stolz und ein bisschen eitel, steht da wie ein Wächter, der eigentlich lieber Urlaub machen würde, während das Dorf drumherum sich sonnt und die Besucher mit frischem Fisch und kristallklarem Wasser verwöhnt. <br>(01.2025)Stell dir vor, ein mittelalterlicher Wachturm und ein malerisches Fischerdorf hätten ein romantisches Date am Meer – das Ergebnis wäre Torre Santa Sabina in Apulien. Der Turm, stolz und ein bisschen eitel, steht da wie ein Wächter, der eigentlich lieber Urlaub machen würde, während das Dorf drumherum sich sonnt und die Besucher mit frischem Fisch und kristallklarem Wasser verwöhnt.
(01.2025)
Taranto, die „Stadt der zwei Meere“, ist wie eine Oma mit einer wilden Vergangenheit: Sie hat schon einiges erlebt, trägt aber immer noch ihren Charme mit Stolz. Die Stadt liegt malerisch zwischen dem Mar Grande und dem Mar Piccolo – zwei Gewässern, die sich streiten, wer das schönere Blau hat (Spoiler: Beide gewinnen). Das Castello Aragonese, auch bekannt als Castel Sant’Angelo, ist der unangefochtene Star der Stadt. Diese trutzige Festung thront am Wasser, als würde sie sagen: „Ja, ich bin alt, aber ich bin immer noch der Boss hier!“ Gebaut von den Aragonesen im 15. Jahrhundert, hat sie schon so einiges gesehen: Eroberungen, Piratenangriffe und heute vor allem Touristen, die Selfies machen 😊.
(01.2025)
Taranto, Apulien, Italien
Taranto, die „Stadt der zwei Meere“, ist wie eine Oma mit einer wilden Vergangenheit: Sie hat schon einiges erlebt, trägt aber immer noch ihren Charme mit Stolz. Die Stadt liegt malerisch zwischen dem Mar Grande und dem Mar Piccolo – zwei Gewässern, die sich streiten, wer das schönere Blau hat (Spoiler: Beide gewinnen). Das Castello Aragonese, auch bekannt als Castel Sant’Angelo, ist der unangefochtene Star der Stadt. Diese trutzige Festung thront am Wasser, als würde sie sagen: „Ja, ich bin alt, aber ich bin immer noch der Boss hier!“ Gebaut von den Aragonesen im 15. Jahrhundert, hat sie schon so einiges gesehen: Eroberungen, Piratenangriffe und heute vor allem Touristen, die Selfies machen 😊.<br>(01.2025)Taranto, die „Stadt der zwei Meere“, ist wie eine Oma mit einer wilden Vergangenheit: Sie hat schon einiges erlebt, trägt aber immer noch ihren Charme mit Stolz. Die Stadt liegt malerisch zwischen dem Mar Grande und dem Mar Piccolo – zwei Gewässern, die sich streiten, wer das schönere Blau hat (Spoiler: Beide gewinnen). Das Castello Aragonese, auch bekannt als Castel Sant’Angelo, ist der unangefochtene Star der Stadt. Diese trutzige Festung thront am Wasser, als würde sie sagen: „Ja, ich bin alt, aber ich bin immer noch der Boss hier!“ Gebaut von den Aragonesen im 15. Jahrhundert, hat sie schon so einiges gesehen: Eroberungen, Piratenangriffe und heute vor allem Touristen, die Selfies machen 😊.
(01.2025)
Die Sanddünen in Campomarino, einer Küstengemeinde südlich von Taranto, sind ein beeindruckendes Naturphänomen. Sie erstrecken sich entlang der Adriaküste und sind Teil eines geschützten Naturschutzgebiets, das als "Riserva Naturale Dune di Campomarino" bekannt ist.
(01.2025)
Campomarino, Apulien, Italien
Die Sanddünen in Campomarino, einer Küstengemeinde südlich von Taranto, sind ein beeindruckendes Naturphänomen. Sie erstrecken sich entlang der Adriaküste und sind Teil eines geschützten Naturschutzgebiets, das als "Riserva Naturale Dune di Campomarino" bekannt ist.<br>(01.2025)Die Sanddünen in Campomarino, einer Küstengemeinde südlich von Taranto, sind ein beeindruckendes Naturphänomen. Sie erstrecken sich entlang der Adriaküste und sind Teil eines geschützten Naturschutzgebiets, das als "Riserva Naturale Dune di Campomarino" bekannt ist.
(01.2025)
Die Stadt ist ebenfalls berühmt für ihre Grotten und die spektakulären Klippenspringer-Events. Ein Besuch in Polignano a Mare bietet eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe.
(01.2025)
Polignano a Mare, Apulien, Italien
Die Stadt ist ebenfalls berühmt für ihre Grotten und die spektakulären Klippenspringer-Events. Ein Besuch in Polignano a Mare bietet eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe.<br>(01.2025)Die Stadt ist ebenfalls berühmt für ihre Grotten und die spektakulären Klippenspringer-Events. Ein Besuch in Polignano a Mare bietet eine einzigartige Mischung aus natürlicher Schönheit und kulturellem Erbe.
(01.2025)
Polignano a Mare ist bekannt für ihre atemberaubenden Klippen, kristallklares Wasser und charmante Altstadt.
(01.2025)
Polignano a Mare, Apulien, Italien
Polignano a Mare ist bekannt für ihre atemberaubenden Klippen, kristallklares Wasser und charmante Altstadt.<br>(01.2025)Polignano a Mare ist bekannt für ihre atemberaubenden Klippen, kristallklares Wasser und charmante Altstadt.
(01.2025)
In Polignano steht eine Statue des berühmten Sängers Domenico Modugno, der mit seinem Hit „Nel blu dipinto di blu“ (auch bekannt als „Volare“) weltberühmt wurde. Die Statue zeigt ihn in einer typisch dramatischen Pose, als würde er gleich abheben und über die Adria fliegen – passend zum Liedtitel. Die Einheimischen lieben die Statue und haben ihr den Spitznamen „Mister Volare“ gegeben. Es gibt sogar eine Legende, dass die Statue nachts zum Leben erwacht, wenn der Mond über dem Meer scheint. Dann soll Domenico Modugno leise „Volare, oh oh…“ summen, während er über die engen Gassen von Polignano schlendert und den Touristen ein paar musikalische Träume schenkt.
(01.2025)
Polignano a Mare, Apulien, Italien
In Polignano steht eine Statue des berühmten Sängers Domenico Modugno, der mit seinem Hit „Nel blu dipinto di blu“ (auch bekannt als „Volare“) weltberühmt wurde. Die Statue zeigt ihn in einer typisch dramatischen Pose, als würde er gleich abheben und über die Adria fliegen – passend zum Liedtitel. Die Einheimischen lieben die Statue und haben ihr den Spitznamen „Mister Volare“ gegeben. Es gibt sogar eine Legende, dass die Statue nachts zum Leben erwacht, wenn der Mond über dem Meer scheint. Dann soll Domenico Modugno leise „Volare, oh oh…“ summen, während er über die engen Gassen von Polignano schlendert und den Touristen ein paar musikalische Träume schenkt.<br>(01.2025)In Polignano steht eine Statue des berühmten Sängers Domenico Modugno, der mit seinem Hit „Nel blu dipinto di blu“ (auch bekannt als „Volare“) weltberühmt wurde. Die Statue zeigt ihn in einer typisch dramatischen Pose, als würde er gleich abheben und über die Adria fliegen – passend zum Liedtitel. Die Einheimischen lieben die Statue und haben ihr den Spitznamen „Mister Volare“ gegeben. Es gibt sogar eine Legende, dass die Statue nachts zum Leben erwacht, wenn der Mond über dem Meer scheint. Dann soll Domenico Modugno leise „Volare, oh oh…“ summen, während er über die engen Gassen von Polignano schlendert und den Touristen ein paar musikalische Träume schenkt.
(01.2025)
Monopoli ist bekannt für ihre malerische Altstadt, die von engen Gassen, historischen Gebäuden und einer beeindruckenden Festung geprägt ist. Nicht vergessen darf man, dass sie den gleichen Namen hat, wie das berühmte Spiel ums Geld ...
(01.2025)
Monopoli, Apulien, Italien
Monopoli ist bekannt für ihre malerische Altstadt, die von engen Gassen, historischen Gebäuden und einer beeindruckenden Festung geprägt ist. Nicht vergessen darf man, dass sie den gleichen Namen hat, wie das berühmte Spiel ums Geld ...<br>(01.2025)Monopoli ist bekannt für ihre malerische Altstadt, die von engen Gassen, historischen Gebäuden und einer beeindruckenden Festung geprägt ist. Nicht vergessen darf man, dass sie den gleichen Namen hat, wie das berühmte Spiel ums Geld ...
(01.2025)
Alberobello ist für ihre einzigartigen Trulli bekannt. Diese traditionellen, weiß getünchten Rundhäuser mit ihren charakteristischen kegelförmigen Dächern sind ein UNESCO-Weltkulturerbe und ziehen Besucher aus aller Welt an.
(01.2025)
Alberobello, Apulien, Italien
Alberobello ist für ihre einzigartigen Trulli bekannt. Diese traditionellen, weiß getünchten Rundhäuser mit ihren charakteristischen kegelförmigen Dächern sind ein UNESCO-Weltkulturerbe und ziehen Besucher aus aller Welt an.<br>(01.2025)Alberobello ist für ihre einzigartigen Trulli bekannt. Diese traditionellen, weiß getünchten Rundhäuser mit ihren charakteristischen kegelförmigen Dächern sind ein UNESCO-Weltkulturerbe und ziehen Besucher aus aller Welt an.
(01.2025)
Die Stadt hat etwa 10.000 Einwohner und liegt etwa 50 km südöstlich von Bari. Besonders sehenswert sind die Stadtteile Rione Monti und Rione Aia Piccola, wo die meisten Trulli zu finden sind. Ein Highlight ist die Trullo-Kirche Sant'Antonio, die 1926 erbaut wurde.
(01.2025)
Alberobello, Apullen, Italien
Die Stadt hat etwa 10.000 Einwohner und liegt etwa 50 km südöstlich von Bari. Besonders sehenswert sind die Stadtteile Rione Monti und Rione Aia Piccola, wo die meisten Trulli zu finden sind. Ein Highlight ist die Trullo-Kirche Sant'Antonio, die 1926 erbaut wurde.<br>(01.2025)Die Stadt hat etwa 10.000 Einwohner und liegt etwa 50 km südöstlich von Bari. Besonders sehenswert sind die Stadtteile Rione Monti und Rione Aia Piccola, wo die meisten Trulli zu finden sind. Ein Highlight ist die Trullo-Kirche Sant'Antonio, die 1926 erbaut wurde.
(01.2025)
In Italien gibt es bekanntlich mehr als nur Teigwaren und Pizza – auch wenn Letztere fast schon eine Religion ist. 😊 Wer Lust auf etwas Herzhaftes hat, kann einfach zum Metzger gehen, sich ein saftiges Steak oder was auch immer das kulinarische Herz begehrt aussuchen. Und jetzt kommt das Beste: Der Einkauf wird im Handumdrehen im dazugehörigen Restaurant gebraten und serviert. Man könnte sagen, das ist die italienische Version von „Fast Food“ – nur viel stilvoller und mit deutlich mehr Charme. Statt Drive-in gibt es hier „Metzgerei-in“, und statt Plastikbesteck wartet ein gedeckter Tisch auf dich. Und während dein Steak perfekt gegrillt wird, kannst du dich zurücklehnen, den Duft von Knoblauch und Rosmarin genießen und dir denken: „Das ist nicht nur ein Essen, das ist ein Erlebnis!“ 🥩✨
(01.2025)
Castellana Grotte, Apullien Italien
In Italien gibt es bekanntlich mehr als nur Teigwaren und Pizza – auch wenn Letztere fast schon eine Religion ist. 😊 Wer Lust auf etwas Herzhaftes hat, kann einfach zum Metzger gehen, sich ein saftiges Steak oder was auch immer das kulinarische Herz begehrt aussuchen. Und jetzt kommt das Beste: Der Einkauf wird im Handumdrehen im dazugehörigen Restaurant gebraten und serviert. Man könnte sagen, das ist die italienische Version von „Fast Food“ – nur viel stilvoller und mit deutlich mehr Charme. Statt Drive-in gibt es hier „Metzgerei-in“, und statt Plastikbesteck wartet ein gedeckter Tisch auf dich. Und während dein Steak perfekt gegrillt wird, kannst du dich zurücklehnen, den Duft von Knoblauch und Rosmarin genießen und dir denken: „Das ist nicht nur ein Essen, das ist ein Erlebnis!“ 🥩✨<br>(01.2025)In Italien gibt es bekanntlich mehr als nur Teigwaren und Pizza – auch wenn Letztere fast schon eine Religion ist. 😊 Wer Lust auf etwas Herzhaftes hat, kann einfach zum Metzger gehen, sich ein saftiges Steak oder was auch immer das kulinarische Herz begehrt aussuchen. Und jetzt kommt das Beste: Der Einkauf wird im Handumdrehen im dazugehörigen Restaurant gebraten und serviert. Man könnte sagen, das ist die italienische Version von „Fast Food“ – nur viel stilvoller und mit deutlich mehr Charme. Statt Drive-in gibt es hier „Metzgerei-in“, und statt Plastikbesteck wartet ein gedeckter Tisch auf dich. Und während dein Steak perfekt gegrillt wird, kannst du dich zurücklehnen, den Duft von Knoblauch und Rosmarin genießen und dir denken: „Das ist nicht nur ein Essen, das ist ein Erlebnis!“ 🥩✨
(01.2025)
Die Stadt selbst ist ein Labyrinth aus engen Gassen, historischen Gebäuden und malerischen Plätzen. Besonders sehenswert sind der Dom von Amalfi, eine beeindruckende Kathedrale im arabisch-normannischen Stil, und das Chiostro del Paradiso, ein wunderschöner Kreuzgang.
(01.2025)
Amalfi, Kampanien, Italien
Die Stadt selbst ist ein Labyrinth aus engen Gassen, historischen Gebäuden und malerischen Plätzen. Besonders sehenswert sind der Dom von Amalfi, eine beeindruckende Kathedrale im arabisch-normannischen Stil, und das Chiostro del Paradiso, ein wunderschöner Kreuzgang.<br>(01.2025)Die Stadt selbst ist ein Labyrinth aus engen Gassen, historischen Gebäuden und malerischen Plätzen. Besonders sehenswert sind der Dom von Amalfi, eine beeindruckende Kathedrale im arabisch-normannischen Stil, und das Chiostro del Paradiso, ein wunderschöner Kreuzgang.
(01.2025)
Amalfi liegt an der berühmten Amalfiküste, die für ihre atemberaubenden Landschaften, steilen Klippen und charmanten Dörfer bekannt ist. Amalfi war im Mittelalter eine bedeutende Seerepublik und hat eine reiche Geschichte und Kultur.
(01.2025)
Amalfi, Kampanien, Italien
Amalfi liegt an der berühmten Amalfiküste, die für ihre atemberaubenden Landschaften, steilen Klippen und charmanten Dörfer bekannt ist. Amalfi war im Mittelalter eine bedeutende Seerepublik und hat eine reiche Geschichte und Kultur.<br>(01.2025)Amalfi liegt an der berühmten Amalfiküste, die für ihre atemberaubenden Landschaften, steilen Klippen und charmanten Dörfer bekannt ist. Amalfi war im Mittelalter eine bedeutende Seerepublik und hat eine reiche Geschichte und Kultur.
(01.2025)
Der Parco Archeologico di Ercolano scheint uns äußerst faszinierend, da die moderne Stadt quasi wie ein Hütchen auf dem antiken Schatz thront, d.h. die Neustadt wurde über die alte gebaut. Diese alte Stadt teilte übrigens das gleiche Schicksal wie Pompeji – nämlich den spektakulären Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. 
(01.2025)
Parco Archeologico di Ercolano, Neapel, Italien
Der Parco Archeologico di Ercolano scheint uns äußerst faszinierend, da die moderne Stadt quasi wie ein Hütchen auf dem antiken Schatz thront, d.h. die Neustadt wurde über die alte gebaut. Diese alte Stadt teilte übrigens das gleiche Schicksal wie Pompeji – nämlich den spektakulären Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr. <br>(01.2025)Der Parco Archeologico di Ercolano scheint uns äußerst faszinierend, da die moderne Stadt quasi wie ein Hütchen auf dem antiken Schatz thront, d.h. die Neustadt wurde über die alte gebaut. Diese alte Stadt teilte übrigens das gleiche Schicksal wie Pompeji – nämlich den spektakulären Ausbruch des Vesuvs im Jahr 79 n. Chr.
(01.2025)
Pompeji war eine antike römische Stadt in der Nähe des heutigen Neapel in Italien. Sie ist berühmt dafür, dass sie im Jahr 79 n. Chr. durch den Ausbruch des Vulkans Vesuv zerstört und unter einer dicken Schicht aus Asche und Bimsstein begraben wurde.
(01.2025)
Pompeji bei Napoli, Italien
Pompeji war eine antike römische Stadt in der Nähe des heutigen Neapel in Italien. Sie ist berühmt dafür, dass sie im Jahr 79 n. Chr. durch den Ausbruch des Vulkans Vesuv zerstört und unter einer dicken Schicht aus Asche und Bimsstein begraben wurde.<br>(01.2025)Pompeji war eine antike römische Stadt in der Nähe des heutigen Neapel in Italien. Sie ist berühmt dafür, dass sie im Jahr 79 n. Chr. durch den Ausbruch des Vulkans Vesuv zerstört und unter einer dicken Schicht aus Asche und Bimsstein begraben wurde.
(01.2025)
Die Ausgrabungen von Pompeji haben zahlreiche gut erhaltene Gebäude, Straßen, Kunstwerke und Alltagsgegenstände ans Licht gebracht.
(01.2025)
Pompeji bei Napoli, Italien
Die Ausgrabungen von Pompeji haben zahlreiche gut erhaltene Gebäude, Straßen, Kunstwerke und Alltagsgegenstände ans Licht gebracht.<br>(01.2025)Die Ausgrabungen von Pompeji haben zahlreiche gut erhaltene Gebäude, Straßen, Kunstwerke und Alltagsgegenstände ans Licht gebracht.
(01.2025)
Im Hintergrund ist die "neue Altstadt" von Pompeji zu sehen. Sie liegt in der Nähe der berühmten archäologischen Stätte. Diese moderne Stadt hat sich um die antiken Ruinen herum entwickelt und bietet eine Mischung aus historischem Charme und modernem Leben.
(01.2025)
Pompeji bei Napoli, Italien
Im Hintergrund ist die "neue Altstadt" von Pompeji zu sehen. Sie liegt in der Nähe der berühmten archäologischen Stätte. Diese moderne Stadt hat sich um die antiken Ruinen herum entwickelt und bietet eine Mischung aus historischem Charme und modernem Leben.<br>(01.2025)Im Hintergrund ist die "neue Altstadt" von Pompeji zu sehen. Sie liegt in der Nähe der berühmten archäologischen Stätte. Diese moderne Stadt hat sich um die antiken Ruinen herum entwickelt und bietet eine Mischung aus historischem Charme und modernem Leben.
(01.2025)
Gaeta ist eine kleine historische Stadt zwischen Rom und Neapel. Wir haben im Jahr 2021 ein halbes Jahr in dieser charmanten Stadt verbracht und sind nun auf dem Weg nach Apulien erneut hierher gereist, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Es ist, als würden wir einen alten Freund besuchen, der immer noch denselben Charme und dieselben Geschichten hat – nur mit ein paar neuen Falten und vielleicht einem zusätzlichen Café. 😄
(01.2025)
Gaeta, Region Latium, Italien
Gaeta ist eine kleine historische Stadt zwischen Rom und Neapel. Wir haben im Jahr 2021 ein halbes Jahr in dieser charmanten Stadt verbracht und sind nun auf dem Weg nach Apulien erneut hierher gereist, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Es ist, als würden wir einen alten Freund besuchen, der immer noch denselben Charme und dieselben Geschichten hat – nur mit ein paar neuen Falten und vielleicht einem zusätzlichen Café. 😄<br>(01.2025)Gaeta ist eine kleine historische Stadt zwischen Rom und Neapel. Wir haben im Jahr 2021 ein halbes Jahr in dieser charmanten Stadt verbracht und sind nun auf dem Weg nach Apulien erneut hierher gereist, um alte Erinnerungen aufzufrischen. Es ist, als würden wir einen alten Freund besuchen, der immer noch denselben Charme und dieselben Geschichten hat – nur mit ein paar neuen Falten und vielleicht einem zusätzlichen Café. 😄
(01.2025)
Eines der markantesten Wahrzeichen von Gaeta ist das Schloss von Gaeta, auch bekannt als Castello Angioino-Aragonese. Dieses beeindruckende Bauwerk thront majestätisch über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Tyrrhenische Meer.
(01.2025)
Gaeta, Region Latium, Italien
Eines der markantesten Wahrzeichen von Gaeta ist das Schloss von Gaeta, auch bekannt als Castello Angioino-Aragonese. Dieses beeindruckende Bauwerk thront majestätisch über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Tyrrhenische Meer.<br>(01.2025)Eines der markantesten Wahrzeichen von Gaeta ist das Schloss von Gaeta, auch bekannt als Castello Angioino-Aragonese. Dieses beeindruckende Bauwerk thront majestätisch über der Stadt und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Tyrrhenische Meer.
(01.2025)
In der Altstadt kann man die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe von Gaeta hautnah erleben. Wir haben 2020/21 ein paar Monate in die Marina "Base Nautica Flavio Gioia" gelebt.
(01.2025)
Gaeta, Region Latium, Italien
In der Altstadt kann man die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe von Gaeta hautnah erleben. Wir haben 2020/21 ein paar Monate in die Marina "Base Nautica Flavio Gioia" gelebt.<br>(01.2025)In der Altstadt kann man die reiche Geschichte und das kulturelle Erbe von Gaeta hautnah erleben. Wir haben 2020/21 ein paar Monate in die Marina "Base Nautica Flavio Gioia" gelebt.
(01.2025)
Das *Santuario Madonna di Belvedere* liegt in der malerischen Region Umbrien, etwa fünf Kilometer von Città di Castello entfernt.
(01.2025)
Santuario Madonna di Belvedere, Città di Castello, Italien
Das *Santuario Madonna di Belvedere* liegt in der malerischen Region Umbrien, etwa fünf Kilometer von Città di Castello entfernt.<br>(01.2025)Das *Santuario Madonna di Belvedere* liegt in der malerischen Region Umbrien, etwa fünf Kilometer von Città di Castello entfernt.
(01.2025)
Monterchi ist vor allem für das berühmte Fresko „Madonna del Parto“ (die schwangere Madonna) von Piero della Francesca bekannt. Das Fresko wurde ursprünglich in einer kleinen Kapelle außerhalb des Ortes gemalt und zeigt die Madonna, die – wie der Name schon verrät – ganz offensichtlich auf Nachwuchs wartet. Man könnte sagen, sie war sozusagen die erste „Influencerin“ für werdende Mütter im 15. Jahrhundert! Die Legende besagt, dass Piero della Francesca die Madonna malte, um seiner eigenen Mutter zu huldigen, die aus Monterchi stammte.
(01.2025)
Monterchi, Toskana, Italien
Monterchi ist vor allem für das berühmte Fresko „Madonna del Parto“ (die schwangere Madonna) von Piero della Francesca bekannt. Das Fresko wurde ursprünglich in einer kleinen Kapelle außerhalb des Ortes gemalt und zeigt die Madonna, die – wie der Name schon verrät – ganz offensichtlich auf Nachwuchs wartet. Man könnte sagen, sie war sozusagen die erste „Influencerin“ für werdende Mütter im 15. Jahrhundert! Die Legende besagt, dass Piero della Francesca die Madonna malte, um seiner eigenen Mutter zu huldigen, die aus Monterchi stammte.<br>(01.2025)Monterchi ist vor allem für das berühmte Fresko „Madonna del Parto“ (die schwangere Madonna) von Piero della Francesca bekannt. Das Fresko wurde ursprünglich in einer kleinen Kapelle außerhalb des Ortes gemalt und zeigt die Madonna, die – wie der Name schon verrät – ganz offensichtlich auf Nachwuchs wartet. Man könnte sagen, sie war sozusagen die erste „Influencerin“ für werdende Mütter im 15. Jahrhundert! Die Legende besagt, dass Piero della Francesca die Madonna malte, um seiner eigenen Mutter zu huldigen, die aus Monterchi stammte.
(01.2025)
Monte Santa Maria Tiberina liegt in Umbrien, 40 km südlich von Perugia. Das Dorf hat etwas mehr als 1.100 Einwohner und ist bekannt für seine mittelalterliche Atmosphäre, historische Burgen und atemberaubende Landschaften. Besonders sehenswert sind das Schloss Lippiano und die Pfarrkirche Santa Maria.
(01.2025)
Monte Santa Maria Tiberina, Italien
Monte Santa Maria Tiberina liegt in Umbrien, 40 km südlich von Perugia. Das Dorf hat etwas mehr als 1.100 Einwohner und ist bekannt für seine mittelalterliche Atmosphäre, historische Burgen und atemberaubende Landschaften. Besonders sehenswert sind das Schloss Lippiano und die Pfarrkirche Santa Maria.<br>(01.2025)Monte Santa Maria Tiberina liegt in Umbrien, 40 km südlich von Perugia. Das Dorf hat etwas mehr als 1.100 Einwohner und ist bekannt für seine mittelalterliche Atmosphäre, historische Burgen und atemberaubende Landschaften. Besonders sehenswert sind das Schloss Lippiano und die Pfarrkirche Santa Maria.
(01.2025)
Das bemerkenswerte Naturwunder in der Nähe von Rimini heisst "Grotte di Onferno" und ist der ideale Ausflugsort, wenn es regnet 😊. Es gibt einen Größenvergleich, der besagt, dass die Grotte di Onferno so groß ist, dass man eine Kathedrale darin unterbringen könnte. Die Höhle ist beeindruckend groß und bietet faszinierende Fels- und Gipsformationen sowie eine große Fledermauskolonie.
(01.2025)
Grotte di Onferno, bei Rimini, Italien
Das bemerkenswerte Naturwunder in der Nähe von Rimini heisst "Grotte di Onferno" und ist der ideale Ausflugsort, wenn es regnet 😊. Es gibt einen Größenvergleich, der besagt, dass die Grotte di Onferno so groß ist, dass man eine Kathedrale darin unterbringen könnte. Die Höhle ist beeindruckend groß und bietet faszinierende Fels- und Gipsformationen sowie eine große Fledermauskolonie.<br>(01.2025)Das bemerkenswerte Naturwunder in der Nähe von Rimini heisst "Grotte di Onferno" und ist der ideale Ausflugsort, wenn es regnet 😊. Es gibt einen Größenvergleich, der besagt, dass die Grotte di Onferno so groß ist, dass man eine Kathedrale darin unterbringen könnte. Die Höhle ist beeindruckend groß und bietet faszinierende Fels- und Gipsformationen sowie eine große Fledermauskolonie.
(01.2025)
San Marino ist eine kleine, europäische Republik und eine der ältesten bestehenden Republiken der Welt. Sie liegt vollständig von Italien umgeben auf den Hängen des Monte Titano. Mit einer Fläche von etwa 61 km² und einer Bevölkerung von rund 33.869 Einwohnern ist sie der fünftkleinste international anerkannte Staat. Die Hauptstadt trägt ebenfalls den Namen San Marino. Die Amtssprache ist Italienisch, und die Währung ist der Euro. San Marino ist bekannt für seine historischen Festungen und seine reiche Geschichte, die bis ins Jahr 301 zurückreicht.
(01.2025)
San Marino, Italien
San Marino ist eine kleine, europäische Republik und eine der ältesten bestehenden Republiken der Welt. Sie liegt vollständig von Italien umgeben auf den Hängen des Monte Titano. Mit einer Fläche von etwa 61 km² und einer Bevölkerung von rund 33.869 Einwohnern ist sie der fünftkleinste international anerkannte Staat. Die Hauptstadt trägt ebenfalls den Namen San Marino. Die Amtssprache ist Italienisch, und die Währung ist der Euro. San Marino ist bekannt für seine historischen Festungen und seine reiche Geschichte, die bis ins Jahr 301 zurückreicht.<br>(01.2025)San Marino ist eine kleine, europäische Republik und eine der ältesten bestehenden Republiken der Welt. Sie liegt vollständig von Italien umgeben auf den Hängen des Monte Titano. Mit einer Fläche von etwa 61 km² und einer Bevölkerung von rund 33.869 Einwohnern ist sie der fünftkleinste international anerkannte Staat. Die Hauptstadt trägt ebenfalls den Namen San Marino. Die Amtssprache ist Italienisch, und die Währung ist der Euro. San Marino ist bekannt für seine historischen Festungen und seine reiche Geschichte, die bis ins Jahr 301 zurückreicht.
(01.2025)
Casperia, ein malerisches mittelalterliches Juwel in der Region Latium, thront auf einem Hügel und bezaubert mit seinen engen, steilen Gassen, verwinkelten Treppen und charmanten Steinhäusern. Das Dorf, das sich wie ein Labyrinth aus vergangenen Zeiten anfühlt, bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden grünen Hügel und Olivenhaine. Mit seiner friedlichen Atmosphäre und seinem authentischen italienischen Flair ist Casperia ein perfekter Ort, um die Seele baumeln zu lassen und die Schönheit des einfachen Lebens zu genießen.
(11.2024)
Casperia, Italien
Casperia, ein malerisches mittelalterliches Juwel in der Region Latium, thront auf einem Hügel und bezaubert mit seinen engen, steilen Gassen, verwinkelten Treppen und charmanten Steinhäusern. Das Dorf, das sich wie ein Labyrinth aus vergangenen Zeiten anfühlt, bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden grünen Hügel und Olivenhaine. Mit seiner friedlichen Atmosphäre und seinem authentischen italienischen Flair ist Casperia ein perfekter Ort, um die Seele baumeln zu lassen und die Schönheit des einfachen Lebens zu genießen.<br>(11.2024)Casperia, ein malerisches mittelalterliches Juwel in der Region Latium, thront auf einem Hügel und bezaubert mit seinen engen, steilen Gassen, verwinkelten Treppen und charmanten Steinhäusern. Das Dorf, das sich wie ein Labyrinth aus vergangenen Zeiten anfühlt, bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegenden grünen Hügel und Olivenhaine. Mit seiner friedlichen Atmosphäre und seinem authentischen italienischen Flair ist Casperia ein perfekter Ort, um die Seele baumeln zu lassen und die Schönheit des einfachen Lebens zu genießen.
(11.2024)
Ein wirklich hübsches kleines Dorf in den bewalteten Hügeln, ganz in der Nähe unseres Housesits in Tarano.
(11.2024)
Rocchette, Italien
Ein wirklich hübsches kleines Dorf in den bewalteten Hügeln, ganz in der Nähe unseres Housesits in Tarano.<br>(11.2024)Ein wirklich hübsches kleines Dorf in den bewalteten Hügeln, ganz in der Nähe unseres Housesits in Tarano.
(11.2024)
Tarano ist ein kleines Dorf in der Region Umbrien, Italien, das sich wie ein verstecktes Juwel inmitten der sanften Hügel versteckt. Die engen Gassen und historischen Gebäude verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre, als ob die Zeit hier stehen geblieben wäre. Unser Housesit liegt ein Spaziergang entfernt vom Dorf ...
(11.2024)
Tarano, Region Umbrien, Italien
Tarano ist ein kleines Dorf in der Region Umbrien, Italien, das sich wie ein verstecktes Juwel inmitten der sanften Hügel versteckt. Die engen Gassen und historischen Gebäude verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre, als ob die Zeit hier stehen geblieben wäre. Unser Housesit liegt ein Spaziergang entfernt vom Dorf ...<br>(11.2024)Tarano ist ein kleines Dorf in der Region Umbrien, Italien, das sich wie ein verstecktes Juwel inmitten der sanften Hügel versteckt. Die engen Gassen und historischen Gebäude verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre, als ob die Zeit hier stehen geblieben wäre. Unser Housesit liegt ein Spaziergang entfernt vom Dorf ...
(11.2024)
Aussicht auf das kleine Tal von unserem Balkon aus gesehen. Die Sabina Hills nördlich von Rom sind das reinste Olivenparadies – man könnte fast meinen, die Bäume hier stehen so dicht, dass sie sich gegenseitig die besten Sonnenplätze streitig machen. 🫒😊 Die Region ist berühmt für ihr exzellentes Olivenöl, das so gut ist, dass selbst die römischen Kaiser darauf geschworen haben sollen. Die Olivenbäume hier sind so alt, dass sie schon Geschichten erzählen könnten – von Römern, die vorbeimarschierten, von Nonnen, die heimlich Öl pressten, und von Touristen, die sich in die Landschaft verliebten.
(12.2024)
Tarano in der Region Umbrien, Italien
Aussicht auf das kleine Tal von unserem Balkon aus gesehen. Die Sabina Hills nördlich von Rom sind das reinste Olivenparadies – man könnte fast meinen, die Bäume hier stehen so dicht, dass sie sich gegenseitig die besten Sonnenplätze streitig machen. 🫒😊 Die Region ist berühmt für ihr exzellentes Olivenöl, das so gut ist, dass selbst die römischen Kaiser darauf geschworen haben sollen. Die Olivenbäume hier sind so alt, dass sie schon Geschichten erzählen könnten – von Römern, die vorbeimarschierten, von Nonnen, die heimlich Öl pressten, und von Touristen, die sich in die Landschaft verliebten.<br>(12.2024)Aussicht auf das kleine Tal von unserem Balkon aus gesehen. Die Sabina Hills nördlich von Rom sind das reinste Olivenparadies – man könnte fast meinen, die Bäume hier stehen so dicht, dass sie sich gegenseitig die besten Sonnenplätze streitig machen. 🫒😊 Die Region ist berühmt für ihr exzellentes Olivenöl, das so gut ist, dass selbst die römischen Kaiser darauf geschworen haben sollen. Die Olivenbäume hier sind so alt, dass sie schon Geschichten erzählen könnten – von Römern, die vorbeimarschierten, von Nonnen, die heimlich Öl pressten, und von Touristen, die sich in die Landschaft verliebten.
(12.2024)
Poggio Catino ist ein bezauberndes kleines Dorf in der Region Latium, Italien. Es liegt malerisch auf den Hügeln der Sabiner Berge und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Die charmanten, engen Gassen und historischen Gebäude verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre.
(11.2024)
Poggio Catino, Italien
Poggio Catino ist ein bezauberndes kleines Dorf in der Region Latium, Italien. Es liegt malerisch auf den Hügeln der Sabiner Berge und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Die charmanten, engen Gassen und historischen Gebäude verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre.<br>(11.2024)Poggio Catino ist ein bezauberndes kleines Dorf in der Region Latium, Italien. Es liegt malerisch auf den Hügeln der Sabiner Berge und bietet atemberaubende Ausblicke auf die umliegende Landschaft. Die charmanten, engen Gassen und historischen Gebäude verleihen dem Ort eine besondere Atmosphäre.
(11.2024)
Das Santuario Vescovio ist ein Ort, an dem Geschichte und Spiritualität aufeinandertreffen – und vielleicht auch ein paar schüchterne Engel, die sich hinter den alten Gemäuern verstecken. Man sagt, dass die Heiligenfiguren im Santuario manchmal leise seufzen, wenn Touristen Selfies machen, anstatt die Atmosphäre zu genießen. Aber keine Sorge – die Einheimischen sind viel zu freundlich, um das laut auszusprechen. Stattdessen laden sie dich ein, innezuhalten, die Ruhe zu genießen und vielleicht ein kleines Gebet zu flüstern – oder zumindest ein „Danke“ für die wunderschöne Aussicht. Kurz gesagt: Das Santuario Vescovio ist ein Ort, der selbst die größten Skeptiker zum Staunen bringt.
(12.2024)
Santuario Vescovio in der Region Umbrien, Italien
Das Santuario Vescovio ist ein Ort, an dem Geschichte und Spiritualität aufeinandertreffen – und vielleicht auch ein paar schüchterne Engel, die sich hinter den alten Gemäuern verstecken. Man sagt, dass die Heiligenfiguren im Santuario manchmal leise seufzen, wenn Touristen Selfies machen, anstatt die Atmosphäre zu genießen. Aber keine Sorge – die Einheimischen sind viel zu freundlich, um das laut auszusprechen. Stattdessen laden sie dich ein, innezuhalten, die Ruhe zu genießen und vielleicht ein kleines Gebet zu flüstern – oder zumindest ein „Danke“ für die wunderschöne Aussicht. Kurz gesagt: Das Santuario Vescovio ist ein Ort, der selbst die größten Skeptiker zum Staunen bringt.<br>(12.2024)Das Santuario Vescovio ist ein Ort, an dem Geschichte und Spiritualität aufeinandertreffen – und vielleicht auch ein paar schüchterne Engel, die sich hinter den alten Gemäuern verstecken. Man sagt, dass die Heiligenfiguren im Santuario manchmal leise seufzen, wenn Touristen Selfies machen, anstatt die Atmosphäre zu genießen. Aber keine Sorge – die Einheimischen sind viel zu freundlich, um das laut auszusprechen. Stattdessen laden sie dich ein, innezuhalten, die Ruhe zu genießen und vielleicht ein kleines Gebet zu flüstern – oder zumindest ein „Danke“ für die wunderschöne Aussicht. Kurz gesagt: Das Santuario Vescovio ist ein Ort, der selbst die größten Skeptiker zum Staunen bringt.
(12.2024)
Tarano in Umbrien ist so klein und idyllisch, dass man fast übersehen könnte, wie viel Charme es hat. Das Dorf ist so entspannt, dass selbst die Uhren hier langsamer ticken – oder vielleicht haben sie einfach beschlossen, gar nicht mehr zu ticken. 😊 Die Einwohner sind stolz auf ihre mittelalterlichen Gassen, die so verwinkelt sind, dass selbst Google Maps hier kapituliert. Und wenn du durch Tarano spazierst, hast du das Gefühl, die Steine der alten Häuser flüstern dir Geschichten von Rittern, Festen und vielleicht sogar einem verlorenen Esel zu. Aber keine Sorge – selbst wenn du dich verirrst, landest du garantiert in einem kleinen Café, wo du mit einem Glas lokalem Wein und einem Lächeln der Einheimischen belohnt wirst.🍷 Kurz gesagt: Tarano ist der Beweis, dass man nicht groß sein muss, um großartig zu sein – und dass manchmal die besten Abenteuer in den kleinsten Dörfern warten. 😉
(12.2024)
Tarano in der Region Umbrien, Italien
Tarano in Umbrien ist so klein und idyllisch, dass man fast übersehen könnte, wie viel Charme es hat. Das Dorf ist so entspannt, dass selbst die Uhren hier langsamer ticken – oder vielleicht haben sie einfach beschlossen, gar nicht mehr zu ticken. 😊 Die Einwohner sind stolz auf ihre mittelalterlichen Gassen, die so verwinkelt sind, dass selbst Google Maps hier kapituliert. Und wenn du durch Tarano spazierst, hast du das Gefühl, die Steine der alten Häuser flüstern dir Geschichten von Rittern, Festen und vielleicht sogar einem verlorenen Esel zu. Aber keine Sorge – selbst wenn du dich verirrst, landest du garantiert in einem kleinen Café, wo du mit einem Glas lokalem Wein und einem Lächeln der Einheimischen belohnt wirst.🍷 Kurz gesagt: Tarano ist der Beweis, dass man nicht groß sein muss, um großartig zu sein – und dass manchmal die besten Abenteuer in den kleinsten Dörfern warten. 😉<br>(12.2024)Tarano in Umbrien ist so klein und idyllisch, dass man fast übersehen könnte, wie viel Charme es hat. Das Dorf ist so entspannt, dass selbst die Uhren hier langsamer ticken – oder vielleicht haben sie einfach beschlossen, gar nicht mehr zu ticken. 😊 Die Einwohner sind stolz auf ihre mittelalterlichen Gassen, die so verwinkelt sind, dass selbst Google Maps hier kapituliert. Und wenn du durch Tarano spazierst, hast du das Gefühl, die Steine der alten Häuser flüstern dir Geschichten von Rittern, Festen und vielleicht sogar einem verlorenen Esel zu. Aber keine Sorge – selbst wenn du dich verirrst, landest du garantiert in einem kleinen Café, wo du mit einem Glas lokalem Wein und einem Lächeln der Einheimischen belohnt wirst.🍷 Kurz gesagt: Tarano ist der Beweis, dass man nicht groß sein muss, um großartig zu sein – und dass manchmal die besten Abenteuer in den kleinsten Dörfern warten. 😉
(12.2024)
Der Schiefe Turm von Pisa ist wohl eines der bekanntesten Bauwerke der Welt. Ursprünglich als freistehender Glockenturm für den Dom von Pisa geplant, begann der Bau im Jahr 1173. Schon bald nach Baubeginn neigte sich der Turm aufgrund des weichen Untergrunds, was ihm seinen charakteristischen schiefen Winkel verlieh. Ein Besuch in Pisa wäre nicht komplett ohne ein obligatorisches Foto, bei dem man so tut, als würde man den Turm stützen. Es ist fast schon ein Touristenritual! ... Wir haben darauf wegen der vielen Leute verzichtet :-))
(11.2024)
Pisa, Toskana, Italien
Der Schiefe Turm von Pisa ist wohl eines der bekanntesten Bauwerke der Welt. Ursprünglich als freistehender Glockenturm für den Dom von Pisa geplant, begann der Bau im Jahr 1173. Schon bald nach Baubeginn neigte sich der Turm aufgrund des weichen Untergrunds, was ihm seinen charakteristischen schiefen Winkel verlieh. Ein Besuch in Pisa wäre nicht komplett ohne ein obligatorisches Foto, bei dem man so tut, als würde man den Turm stützen. Es ist fast schon ein Touristenritual! ... Wir haben darauf wegen der vielen Leute verzichtet :-))<br>(11.2024)Der Schiefe Turm von Pisa ist wohl eines der bekanntesten Bauwerke der Welt. Ursprünglich als freistehender Glockenturm für den Dom von Pisa geplant, begann der Bau im Jahr 1173. Schon bald nach Baubeginn neigte sich der Turm aufgrund des weichen Untergrunds, was ihm seinen charakteristischen schiefen Winkel verlieh. Ein Besuch in Pisa wäre nicht komplett ohne ein obligatorisches Foto, bei dem man so tut, als würde man den Turm stützen. Es ist fast schon ein Touristenritual! ... Wir haben darauf wegen der vielen Leute verzichtet :-))
(11.2024)
Der Turm ist etwa 56 Meter hoch und hat acht Stockwerke, einschließlich der Glockenstube. Trotz seiner Neigung steht der Turm seit Jahrhunderten stabil und wurde im Laufe der Jahre mehrfach restauriert, um seine Stabilität zu gewährleisten.
(11.2024)
Pisa, Toskana, Italien
Der Turm ist etwa 56 Meter hoch und hat acht Stockwerke, einschließlich der Glockenstube. Trotz seiner Neigung steht der Turm seit Jahrhunderten stabil und wurde im Laufe der Jahre mehrfach restauriert, um seine Stabilität zu gewährleisten.<br>(11.2024)Der Turm ist etwa 56 Meter hoch und hat acht Stockwerke, einschließlich der Glockenstube. Trotz seiner Neigung steht der Turm seit Jahrhunderten stabil und wurde im Laufe der Jahre mehrfach restauriert, um seine Stabilität zu gewährleisten.
(11.2024)
Der Turm, auf dem wir für dieses Foto stehen, ist der berühmte Guinigi-Turm. Dieser mittelalterliche Turm ist einzigartig, da er auf seiner Spitze einen kleinen Hain aus Steineichen beherbergt. Die Bäume wurden im 14. Jahrhundert gepflanzt und bieten einen schattigen Rückzugsort mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt. Der Guinigi-Turm ist ein Symbol für die Stadt Lucca und ein beliebtes Ziel für Besucher, die die 230 Stufen erklimmen, um die Aussicht und die ungewöhnliche Dachterrasse zu genießen. Es ist, als ob die Natur beschlossen hätte, mitten in der Stadt ein kleines, grünes Paradies zu schaffen.
(11.2024)
Lucca, Toskana, Italien
Der Turm, auf dem wir für dieses Foto stehen, ist der berühmte Guinigi-Turm. Dieser mittelalterliche Turm ist einzigartig, da er auf seiner Spitze einen kleinen Hain aus Steineichen beherbergt. Die Bäume wurden im 14. Jahrhundert gepflanzt und bieten einen schattigen Rückzugsort mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt. Der Guinigi-Turm ist ein Symbol für die Stadt Lucca und ein beliebtes Ziel für Besucher, die die 230 Stufen erklimmen, um die Aussicht und die ungewöhnliche Dachterrasse zu genießen. Es ist, als ob die Natur beschlossen hätte, mitten in der Stadt ein kleines, grünes Paradies zu schaffen.<br>(11.2024)Der Turm, auf dem wir für dieses Foto stehen, ist der berühmte Guinigi-Turm. Dieser mittelalterliche Turm ist einzigartig, da er auf seiner Spitze einen kleinen Hain aus Steineichen beherbergt. Die Bäume wurden im 14. Jahrhundert gepflanzt und bieten einen schattigen Rückzugsort mit einer atemberaubenden Aussicht über die Stadt. Der Guinigi-Turm ist ein Symbol für die Stadt Lucca und ein beliebtes Ziel für Besucher, die die 230 Stufen erklimmen, um die Aussicht und die ungewöhnliche Dachterrasse zu genießen. Es ist, als ob die Natur beschlossen hätte, mitten in der Stadt ein kleines, grünes Paradies zu schaffen.
(11.2024)
San Gimignano, auch bekannt als das "Manhattan des Mittelalters". Berühmt für ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Türme, bietet die Stadt eine beeindruckende Skyline, die an vergangene Zeiten erinnert. Ursprünglich gab es über 70 Türme, von denen heute noch 14 erhalten sind. Diese Türme wurden von wohlhabenden Familien als Statussymbole und Verteidigungsanlagen errichtet ...
(11.2024)
San Gimignano, Toskana, Italien
San Gimignano, auch bekannt als das "Manhattan des Mittelalters". Berühmt für ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Türme, bietet die Stadt eine beeindruckende Skyline, die an vergangene Zeiten erinnert. Ursprünglich gab es über 70 Türme, von denen heute noch 14 erhalten sind. Diese Türme wurden von wohlhabenden Familien als Statussymbole und Verteidigungsanlagen errichtet ...<br>(11.2024)San Gimignano, auch bekannt als das "Manhattan des Mittelalters". Berühmt für ihre gut erhaltenen mittelalterlichen Türme, bietet die Stadt eine beeindruckende Skyline, die an vergangene Zeiten erinnert. Ursprünglich gab es über 70 Türme, von denen heute noch 14 erhalten sind. Diese Türme wurden von wohlhabenden Familien als Statussymbole und Verteidigungsanlagen errichtet ...
(11.2024)
... Ein Spaziergang durch die engen Gassen fühlt sich an wie eine Reise in die Vergangenheit. Die Piazza della Cisterna und die Piazza del Duomo sind zentrale Plätze, die von historischen Gebäuden und Türmen umgeben sind. Die Stadt ist auch für ihren köstlichen Weißwein, Vernaccia di San Gimignano, bekannt.
(11.2024)
San Gimignano, Toskana, Italien
... Ein Spaziergang durch die engen Gassen fühlt sich an wie eine Reise in die Vergangenheit. Die Piazza della Cisterna und die Piazza del Duomo sind zentrale Plätze, die von historischen Gebäuden und Türmen umgeben sind. Die Stadt ist auch für ihren köstlichen Weißwein, Vernaccia di San Gimignano, bekannt.<br>(11.2024)... Ein Spaziergang durch die engen Gassen fühlt sich an wie eine Reise in die Vergangenheit. Die Piazza della Cisterna und die Piazza del Duomo sind zentrale Plätze, die von historischen Gebäuden und Türmen umgeben sind. Die Stadt ist auch für ihren köstlichen Weißwein, Vernaccia di San Gimignano, bekannt.
(11.2024)
Der Palazzo Pubblico ist ein beeindruckendes gotisches Gebäude, das im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Es dient als Rathaus der Stadt und beherbergt heute das Stadtmuseum. Der Palazzo ist bekannt für seinen hohen Turm, den Torre del Mangia, der eine atemberaubende Aussicht über Siena und die umliegende toskanische Landschaft bietet.
(11.2024)
Siena, Toskana, Italien
Der Palazzo Pubblico ist ein beeindruckendes gotisches Gebäude, das im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Es dient als Rathaus der Stadt und beherbergt heute das Stadtmuseum. Der Palazzo ist bekannt für seinen hohen Turm, den Torre del Mangia, der eine atemberaubende Aussicht über Siena und die umliegende toskanische Landschaft bietet.<br>(11.2024)Der Palazzo Pubblico ist ein beeindruckendes gotisches Gebäude, das im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Es dient als Rathaus der Stadt und beherbergt heute das Stadtmuseum. Der Palazzo ist bekannt für seinen hohen Turm, den Torre del Mangia, der eine atemberaubende Aussicht über Siena und die umliegende toskanische Landschaft bietet.
(11.2024)
Die Kathedrale, auch bekannt als der Duomo di Siena, ist ein beeindruckendes Beispiel gotischer Architektur. Sie wurde zwischen 1215 und 1263 erbaut und ist bekannt für ihre markante Fassade aus weißem und schwarzem Marmor, die die Farben der Stadt Siena repräsentieren.
(11.2024)
Siena, Toskana, Italien
Die Kathedrale, auch bekannt als der Duomo di Siena, ist ein beeindruckendes Beispiel gotischer Architektur. Sie wurde zwischen 1215 und 1263 erbaut und ist bekannt für ihre markante Fassade aus weißem und schwarzem Marmor, die die Farben der Stadt Siena repräsentieren.<br>(11.2024)Die Kathedrale, auch bekannt als der Duomo di Siena, ist ein beeindruckendes Beispiel gotischer Architektur. Sie wurde zwischen 1215 und 1263 erbaut und ist bekannt für ihre markante Fassade aus weißem und schwarzem Marmor, die die Farben der Stadt Siena repräsentieren.
(11.2024)
Die Basilica di San Domenico ist eine beeindruckende gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist bekannt für ihre schlichte, aber majestätische Architektur und beherbergt einige bedeutende Kunstwerke. Besonders hervorzuheben ist die Kapelle der heiligen Katharina von Siena, die Reliquien und Fresken der Heiligen enthält.
(11.2024)
Siena, Toskana, Italien
Die Basilica di San Domenico ist eine beeindruckende gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist bekannt für ihre schlichte, aber majestätische Architektur und beherbergt einige bedeutende Kunstwerke. Besonders hervorzuheben ist die Kapelle der heiligen Katharina von Siena, die Reliquien und Fresken der Heiligen enthält.<br>(11.2024)Die Basilica di San Domenico ist eine beeindruckende gotische Kirche, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist bekannt für ihre schlichte, aber majestätische Architektur und beherbergt einige bedeutende Kunstwerke. Besonders hervorzuheben ist die Kapelle der heiligen Katharina von Siena, die Reliquien und Fresken der Heiligen enthält.
(11.2024)
Die charmante Hafenstadt an der Adriaküste, ist wie die unterschätzte Heldin Italiens. Sie hat nicht den Ruhm von Rom oder Venedig, aber dafür eine entspannte, authentische Ausstrahlung. Mit ihrem malerischen Hafen, der sich wie eine offene Arme in das Meer streckt (daher der Name „Ancona“, abgeleitet vom griechischen „Ellenbogen“), ist sie perfekt für alle, die das echte Italien abseits der Touristenmassen suchen.
(12.2024)
Ancona, Italien
Die charmante Hafenstadt an der Adriaküste, ist wie die unterschätzte Heldin Italiens. Sie hat nicht den Ruhm von Rom oder Venedig, aber dafür eine entspannte, authentische Ausstrahlung. Mit ihrem malerischen Hafen, der sich wie eine offene Arme in das Meer streckt (daher der Name „Ancona“, abgeleitet vom griechischen „Ellenbogen“), ist sie perfekt für alle, die das echte Italien abseits der Touristenmassen suchen.<br>(12.2024)Die charmante Hafenstadt an der Adriaküste, ist wie die unterschätzte Heldin Italiens. Sie hat nicht den Ruhm von Rom oder Venedig, aber dafür eine entspannte, authentische Ausstrahlung. Mit ihrem malerischen Hafen, der sich wie eine offene Arme in das Meer streckt (daher der Name „Ancona“, abgeleitet vom griechischen „Ellenbogen“), ist sie perfekt für alle, die das echte Italien abseits der Touristenmassen suchen.
(12.2024)
Stell dir den Piazza del Plebiscito vor: ein lebendiger Platz, umringt von historischen Gebäuden, Cafés und einem Hauch von italienischem Chaos. Mitten drin thront eine Statue, die gelassen auf das Treiben blickt – vermutlich denkt sie sich: „Meine Güte, diese Menschen und ihre Espressos!“ Die Figur, Papa Clemens XII, steht da wie ein geduldiger Beobachter, der schon seit Jahrhunderten zusieht, wie die Anconitaner über den Platz eilen, plaudern und gestikulieren. Vielleicht wartet sie auch nur darauf, dass endlich jemand ihr einen Cappuccino bringt. Ein echter Platz-Hipster, der schon cool war, bevor cool überhaupt erfunden wurde. 😎
(12.2024)
Ancona, Italien
Stell dir den Piazza del Plebiscito vor: ein lebendiger Platz, umringt von historischen Gebäuden, Cafés und einem Hauch von italienischem Chaos. Mitten drin thront eine Statue, die gelassen auf das Treiben blickt – vermutlich denkt sie sich: „Meine Güte, diese Menschen und ihre Espressos!“ Die Figur, Papa Clemens XII, steht da wie ein geduldiger Beobachter, der schon seit Jahrhunderten zusieht, wie die Anconitaner über den Platz eilen, plaudern und gestikulieren. Vielleicht wartet sie auch nur darauf, dass endlich jemand ihr einen Cappuccino bringt. Ein echter Platz-Hipster, der schon cool war, bevor cool überhaupt erfunden wurde. 😎<br>(12.2024)Stell dir den Piazza del Plebiscito vor: ein lebendiger Platz, umringt von historischen Gebäuden, Cafés und einem Hauch von italienischem Chaos. Mitten drin thront eine Statue, die gelassen auf das Treiben blickt – vermutlich denkt sie sich: „Meine Güte, diese Menschen und ihre Espressos!“ Die Figur, Papa Clemens XII, steht da wie ein geduldiger Beobachter, der schon seit Jahrhunderten zusieht, wie die Anconitaner über den Platz eilen, plaudern und gestikulieren. Vielleicht wartet sie auch nur darauf, dass endlich jemand ihr einen Cappuccino bringt. Ein echter Platz-Hipster, der schon cool war, bevor cool überhaupt erfunden wurde. 😎
(12.2024)
Das „Palazzo degli Anziani“ – das kleine, aber feine Pentagon Italiens! Stell dir vor, das echte Pentagon hätte einen italienischen Cousin, der sich entschieden hat, etwas bescheidener und stilvoller zu leben. Mit seinen kantigen Formen und seiner historischen Ausstrahlung sieht es aus, als hätte es sich in die Adriaküste verliebt und einfach dort bleiben wollen. Es ist sozusagen das Pentagon im Urlaubsmodus: weniger streng, dafür mit mehr Pasta und Dolce Vita. Ein Gebäude, das beweist, dass auch Bürokratie mal italienisch-charmant sein kann! 🤣
(12.2024)
Ancona, Italien
Das „Palazzo degli Anziani“ – das kleine, aber feine Pentagon Italiens! Stell dir vor, das echte Pentagon hätte einen italienischen Cousin, der sich entschieden hat, etwas bescheidener und stilvoller zu leben. Mit seinen kantigen Formen und seiner historischen Ausstrahlung sieht es aus, als hätte es sich in die Adriaküste verliebt und einfach dort bleiben wollen. Es ist sozusagen das Pentagon im Urlaubsmodus: weniger streng, dafür mit mehr Pasta und Dolce Vita. Ein Gebäude, das beweist, dass auch Bürokratie mal italienisch-charmant sein kann! 🤣<br>(12.2024)Das „Palazzo degli Anziani“ – das kleine, aber feine Pentagon Italiens! Stell dir vor, das echte Pentagon hätte einen italienischen Cousin, der sich entschieden hat, etwas bescheidener und stilvoller zu leben. Mit seinen kantigen Formen und seiner historischen Ausstrahlung sieht es aus, als hätte es sich in die Adriaküste verliebt und einfach dort bleiben wollen. Es ist sozusagen das Pentagon im Urlaubsmodus: weniger streng, dafür mit mehr Pasta und Dolce Vita. Ein Gebäude, das beweist, dass auch Bürokratie mal italienisch-charmant sein kann! 🤣
(12.2024)