Fiji, Lanua Levu, Ledlampen Produktion im Wald
Fiji, Lanua Levu, Ledlampen Produktion im Wald
Die kleine Firma Bebe-Elektronik produzert hier in Fiji Ledlampen mit einfachsten Hilfsmitteln. Und dies mitten im tropischen Regenwald ...
Waya in Fiji
Waya in Fiji
Die Anstrengungen der rund 5-stündigen Tour waren gewaltig, und von der tropischen Hitze am Ende der Regenzeit gar nicht zu sprechen :-)) ... Mehr oder weniger "fadengerade" geht es vom Seelevel auf eine Höhe von ungefähr 500 müM. Dieses Panoramafoto wurde auf der ein paar Quadratmeter grossen Bergspitze aufgenommen. Leider ist die "Dramatik" dieser Bergspitze mit den steilen Felsabhängen nur sehr schwer zu erkennen.
Fiji, von Savusavu nach Malake
Fiji, von Savusavu nach Malake
Wir fahren mit der Crew des Segelschiffes "Seezigeuner", Volker und Michaela, zu unseren fijianischen Freunden Pulotu + Familien nach Malake. Die Busfahrt dauert etwa drei Stunden. Bei regnerischem Wetter ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass man mit dem Bus im Schlamm nicht mehr weiter kommt ...
Typisches Haus auf den Yasawa Inseln, Fiji ...
Typisches Haus auf den Yasawa Inseln, Fiji ...
Immer wenn wir in Naviti waren, schauten wir bei Kelera und ihrem Mann Sovita vorbei. Sie bewohnen das schöne traditionelle Haus, welches ganz einsam an der Ostküste Navitis liegt.
... und so lebt man im Innern des Hauses
... und so lebt man im Innern des Hauses
Alles ist da was an braucht um ein glückliches Leben zu führen. Und was man nicht bracuht, z.B. Rechnungen für Elektrizität, gibt es mangels Stromanschluss nicht. Ein Leben ohne Rechnungen muss ein glückliches sein ....
Der Innenhof vom Hotel Riad Boujloud in Fès
Der Innenhof vom Hotel Riad Boujloud in Fès
Wir nächtigen im kleinen Hotel Riad Boujloud in Fès. Es hat einen wundershönen Innenhof mit arabischem Ambiente.
Die SY "NatHape" vor der Küste der Fiji Inseln
Die SY "NatHape" vor der Küste der Fiji Inseln
Wie macht man so ein Foto? Hier die Antwort: Die Kamera wird auf eine etwa 6m lange Stange montiert und vom Schiff weggehalten. Es werden durch drehen der Stange 4 Fotos erstellt, welche nachher zu einem 360 Grad Panorama zusammengesetzt werden.
Die Insel Navadra, Yasawa Islands, Fiji
Die Insel Navadra, Yasawa Islands, Fiji
Diese Insel ist unbewohnt, da sich böse Geister darauf niedergelassen haben sollen. Für uns ist sie sehr idylisch und die paar vereinsamten und geisterresistenten Ziegen stören uns nicht.
Typische Bodega in Sevilla, Spanien
Typische Bodega in Sevilla, Spanien
Sie mögen spanische Weine, feine Tapas und Jamón Ibérico? Dann sind in einer Bodega in Sevilla an der richtigen Adresse. Generell müssen wir sagen, dass das Leben in Andalusien grossartig ist.
Beim "Burj Khalifa" in Dubai
Beim "Burj Khalifa" in Dubai
Beim morgentlichen Cafe mit unserer Freundin Susanne, vor dem höchsten Gebäude der Welt, dem "Burj Khalifa" in Dubai.
Yasur, der aktive Vulkan auf der Insel Tanna in Vanuatu
Yasur, der aktive Vulkan auf der Insel Tanna in Vanuatu
Tanna ist wohl die spektakulärste Insel von Vanuatu. Hier fühlt man sich in die Urzeiten der Erde zurückversetzt. Aktive Vulkane, üppigste Natur und freundliche Menschen, welche sehr bescheiden leben.
Gestrandete Yacht in Waya, Fiji
Gestrandete Yacht in Waya, Fiji
Bei einem Sturm wurde diese schöne und ältere Yacht auf das Riff getrieben und zerstört.
Einbau von 4 Fenstern in der "NatHape"
Einbau von 4 Fenstern in der "NatHape"
Wir haben im Jahre 2012 mit Jean Pailardon von der SY "Too Much" die vier Fenster in unsere "NatHape" eingebaut. Ein Grossteil der Arbeiten führten wir vor Anker in Ao Chalong, Thailand, durch. Weil uns einige Maschinen für Spezialarbeiten fehlten, erledigte ein professioneller Schreiner die Feinarbeiten an diesem Projekt.
Gibraltar Marina Bay
Gibraltar Marina Bay
Von der Marina Bay starteten wir unsere Reise mit der "NatHape" im November 2003.
Der Europa Point in Gibraltar
Der Europa Point in Gibraltar
"Europa Point" ist die englische Bezeichnung für das flache Südende der Landzunge von Gibraltar, das in die Strasse von Gibraltar ragt. Man sagt in Gibraltar, dies sei der südlichste Punkt von Europa, was aber nicht stimmt. Die italienische Insel Lampedusa hält diesen "Record" ...
Das Schiff "Southern Phoenix" wird entladen
Das Schiff "Southern Phoenix" wird entladen
Die "Southern Phoenix" ist ein kleineres Versorgungsschiff, welches die Inseln im südlichen Pazifik anläuft. Das Schiff entlädt hier in Futuna einige Container.
Auf der Brücke der "Southern Phoenix"
Auf der Brücke der "Southern Phoenix"
Wir hatten die Gelegenheit, dass Schiff zu besuchen. Der Kapitän führte uns durch das Schiff. Hier sind wir auf der Kommandobrücke.
Im Kommandoraum der "Southern Phoenix"
Im Kommandoraum der "Southern Phoenix"
Das Schiff verfügt über eigene Kräne und es bekommt beim Ausladen, durch das Gewicht der Container, einige Grad Schräglage.
Die "Southern Phoenix" mit neuem Kapitän
Die "Southern Phoenix" mit neuem Kapitän
Mein Kapitän hat beinahe das Schiff gewechselt. Der Steuerstand ist um einiges imposanter, als der auf der "NatHape".
Im Motorraum der "Southern Phoenix"
Im Motorraum der "Southern Phoenix"
Wir sind im Motorraum und unterhalten uns mit dem Techniker. Er erledigt sämtliche Unterhaltsarbeiten an den Maschinen und Generatoren des Schiffs.
Fiji, Taveuni
Fiji, Taveuni
Hier in Taveuni kann man ganz leicht gegen sich selber Billiard spielen. Das tut auch dem Ego gut, den man gewinnt und verliert gleichzeitig :-)) ...
Caseres, Spanien
Caseres, Spanien
Die Altstadt aus dem Mittelalter ist noch völlig erhalten und von einer Stadtmauer umgeben.
Futuna im südlichen Pazifik
Futuna im südlichen Pazifik
Blick auf den Hafen von Futuna. Der Hafen ist bei südlichen Winden gefährlich, weil sich dann hohe Wellen im Becken bilden.
Kirche von Ono, Futuna
Kirche von Ono, Futuna
Nirgends haben wir soviele Kirchen gesehen, wie im Pazifik. Sie sind das Zentrum des sozialen Lebens der Einwohner auf den sehr weit verstreuten Inseln in diesem riesigen Ozean.
Guadalupe, Spanien
Guadalupe, Spanien
Blick auf das Kloster "Nuestra Señora de Guadalupe". Die Kamera ist für die Aufnahme im Brunnen "Tres Caños" auf dem zentral gelegenen "Plaza de Santa Maria" aufgestellt. In diesem Brunnen wurden die ersten Indios getauft, welche Kolumbus nach seiner zweiten Amerikareise nach Spanien verschleppte.
Somasoma in den Yasawas Inseln, Fiji
Somasoma in den Yasawas Inseln, Fiji
Auf dem "Dorfplatz" werden Matten aus Pandanus-Blättern hergestellt.
Fiji, Farn Harbour
Fiji, Farn Harbour
Ein Ausflug mit dem Beiboot an den von Mangroven überwachsenen "Strand". Der Weg füht in das kleine Dorf "Farn Harbour".
Kava-Zeremonie in Malake, Fiji
Kava-Zeremonie in Malake, Fiji
Kava, hergestellt aus Kavawurzeln, ist das traditionelle Getränk in den Fiji. Die Wurzeln werden gemahlen und im Wasser aufgelöst. Das Getränk nimmt eine braune Farbe an und es schmeckt eigentlich nach "nichts", hat aber eine etwas betäubende Wirkung, welche sofort auf der Zunge gespürt wird. Das heisst, Kava beruhigt ...
Vulkan Yasur in Vanuatu, der Dauerbrenner im Pazifik
Vulkan Yasur in Vanuatu, der Dauerbrenner im Pazifik
Im Schnitt werden pro Tag 500 Explosionen am Yasur registriert. Im Mai 2010 sorgte der Yasur für Schlagzeilen. Besonders starke Eruptionen ließen Lavabrocken bis auf die Außenflanke des Vulkans fliegen, da heisst es "Kopfeinziehen".
Die Kirche in Nuku, Futuna
Die Kirche in Nuku, Futuna
Kirche in Nuku ... Im Verhältnis zur Anzahl der Bewohner gibt es wohl nirgens auf der Welt mehr Kirchen als auf den Inseln im südlichen Pazifik.
Die Kirche in Nuku, Futuna
Die Kirche in Nuku, Futuna
Wir geniessen die Aussicht auf dem Dach der Kirche in Nuku. Als wir im Jahre 2008 in Nuku waren, lebten 267 Leute in diesem Dorf.
La Piedra Del Peñol bei Medelin, Kolumbien
La Piedra Del Peñol bei Medelin, Kolumbien
Der imposante "Piedra Del Peño" aus etwas Distanz. Mit 220 Metern Höhe sticht er schon von Weitem heraus. Kaum ein Besucher Medellíns lässt sich diesen prähistorischen Giganten entgehen.
La Piedra Del Peñol bei Medelin, Kolumbien
La Piedra Del Peñol bei Medelin, Kolumbien
El Peñón de Guatapé oder La Piedra del Peñol „Stein von Peñol“ ist ein 70 Mio. Jahre alter Felsen, der eine unvergessliche Aussicht bietet. Er befindet sich nicht weit von der Stadt Medellín entfernt. Der Besitzer hat eine Treppe mit 649 Stufen gebaut. Für ein kleines Entgeld darf man hinaufsteigen.Entgeld kann man hinaufsteigen.
Aussicht vom Piedra Del Peñol, Kolumbien
Aussicht vom Piedra Del Peñol, Kolumbien
Die Aussicht ist phänomenal. Die Seen - Guatape Seen - sind alle durch den Bau eines Staudammes entstanden.
Die Crew der NatHape
Die Crew der NatHape
Wir als Segler verdoppeln unsere Crew und damit sind die langen Passagen viel einfacher zu bewältigen :-)) ...
Farn Harbour, Fiji
Farn Harbour, Fiji
Farn Harbour ist eine kleine Lagune mit ein paar Häusern, um Süden von Vanua Levu. Wenn man in der Bucht ankert, warten die Fijianer auf den Besuch der Fremden. Sie freuen sich, uns zum Schwatzen und Essen einzuladen ...
Mana, eine kleine Insel der Yasawas, Fiji
Mana, eine kleine Insel der Yasawas, Fiji
Mit 85 müM ist dies der höchste Punkt auf der Insel Mana in den wunderschönen Yasawas Islands von Fiji ...
In Savusavu, Fiji
In Savusavu, Fiji
Blick auf die Bucht von Savusavu. Dieser Ankerplatz schien mir sehr sicher und wir haben das Schiff an einer Helix-Boje gelassen, als wir nach Hause flogen. Ein paar Jahre später gab es einen Cyclon, bei welchem alle Schiff strandeten.
Kathedrale von Poi, Futuna
Kathedrale von Poi, Futuna
Eglise de Pierre Chanel, Poi, eine monumentale Kirche, gebaut zu Ehren vom Missionar Pierre Chanel, welcher in 1841 in Poi martyrisiert und getötet wurde ...
Alofi, die Schwesterinsel von Futuna
Alofi, die Schwesterinsel von Futuna
Alofi liegt neben Futuna. Bei Sturm gibt es in diesem Gebiet nur einen relativ sicheren Ankerplatz. Dieser liegt genau zwischen den beiden Inseln.
Beste Aussicht auf die Golden Gate Bridge
Beste Aussicht auf die Golden Gate Bridge
Wir geniessen mit unseren Freunden Pam und Jim die Aussicht auf die "Golden Gate Bridge" bei schönstem Wetter und ohne Nebel.
Waya, eine der "Yasawas Islands" in Fiji
Waya, eine der "Yasawas Islands" in Fiji
Türkisfarbenes kristallklares Meer, weisse Sandstrände, hunderte Palmen, traumhafte Sonnenuntergänge - was erhofft man sich mehr vom Paradies?
Villa de Leyva,, Kolumbien
Villa de Leyva,, Kolumbien
Unser zweitägiger Ausflug nach Villa de Leyva, eine komplett restaurierte kleine Stadt, unterbrach unseren Aufenthalt in Bogota. Die Strassen der gesamten Stadt sind aus groben Steinen gefertigt. Die Spaziergänger stolpern wie "besoffen" über die "mittelalterichen" Wege. Der Hauptplatz -"Plaza Mayor" -hat eine Grösse von 14.000 m². In der Mitte befindet sich ein Brunnen der Ara Sagrada oder der heiliger Altar.
Unsere Freunde in Rio Negro
Unsere Freunde in Rio Negro
Wir logieren während unseres Ausfluges in Medellin und Rio Negro im Haus unserer Freundinnen Flora und Marta. Sie sind äusserst liebenswerte und interessante Menschen ...
Unsere Freunde in Rio Negro
Unsere Freunde in Rio Negro
... Flora ist Künstlerin und Marta lehrt an der Universität von Medellin. Sie hat mehrere Bücher geschrieben, eines davon über die Psychologie der jugenlichen Auftragsmörder zur Zeit des Drogenkartells von Pablo Escobar. Wir haben den Aufenthalt in ihrer Gesellschaft und in der romantischen Finca sehr genossen.
Der Zyklon "Tomas" in Fiji
Der Zyklon "Tomas" in Fiji
Der Zyklon Tomas hat verheerende Spuren auf den nördlichen Fiji-Inseln hinterlassen. Neben den Schäden an den Häusern und Strassen sind vor allem die Fruchtbäume und die Gärten der Einwohner zerstört. Weil das Dach bei unseren Freunden teilweise zerstört war, haben wir ihnen zwei Zelte mitgebracht. Sie hatten so grossen Spass daran, dass das Dach lange Zeit nicht repariert wurde ...
Vanuatu, Pentecoast
Vanuatu, Pentecoast
Chief "LUKE" mit seiner Frau. Die kleine pyramidenförmige Hütte ist die Küche der Familie. Der Chief spricht perfekt englisch und seine Frau unterhält sich mit Nathalie in "slangfreiem" französisch. Vanuatu wurde lange Zeit von den Engländern und Franzosen gemeinsam verwaltet, daher die perfekten Sprachkenntnisse.
Spassbild für "Mina"
Spassbild für "Mina"
Wieviel mal sieht man "Mina" auf diesem Bild?
Im Motorraum von Jim's Schiff
Im Motorraum von Jim's Schiff
So sieht der Motorraum eines Segelschiffes mit 45 Fuss Länge aus.
Die "NatHape" unterwegs in Fiji
Die "NatHape" unterwegs in Fiji
Wir sind unterwegs in den Yasawa Islands, im Western der Fiji Inseln.
Pascale und Nicolas von SY "Badanguete"
Pascale und Nicolas von SY "Badanguete"
Aussenansicht unseres Schwesterschiffes "Badanguete" mit Pascale und Nicolas.
Pascale und Nicola von SY "Badanguete"
Pascale und Nicola von SY "Badanguete"
Innenansicht unseres Schwesterschiffes "Badanguete" mit Pascale und Nicolas.
Malake nach dem Cyclon Thomas im Jahr 2010
Malake nach dem Cyclon Thomas im Jahr 2010
Glück im Unglück hattte das Dorf Malake, die Schäden vom Cyclon "Thomas" im Jahre 2010 hielten sich in Grenzen. Er war der stärkste Zyklon seit über 30 Jahren, hatte die Kraft von Hurricane Kathrina und fegte mit weit mehr als 270 Stundenkilometern über die Inseln ...
Led-Lampen Produktion im Dschungel von Fiji
Led-Lampen Produktion im Dschungel von Fiji
"Hightech" muss nicht unbedingt von Silicon Valley in Kalifornien kommen. Auch der Regenwald von Vanua Levu in Fiji ist ein passender Ort, modernste Led-Lampen für uns Segler herzustellen ...
Somasoma in den Yasava Islands in Fiji
Somasoma in den Yasava Islands in Fiji
Auf dem Bild ist das kleine Dorf Somasoma auf der Insel Naviti zu sehen.
Die drittgrösste Insel von Fiji: Taveuni
Die drittgrösste Insel von Fiji: Taveuni
Wir akern vor der Insel Tavenui, siel liegt östlich von Vanua Levu. Unabhängig von den Wochentagen oder Tageszeiten ticken auf Fiji die Uhren langsamer als anderswo. Der gemächliche fijianische Lebensstil gepaart mit dem berühmten "ega na leqa"oder "no worries", führt zur offiziell anerkannten "Fiji-Time", in der darf alles ein bisschen langsamer gehen.
Farn Harbour in Vanua Levu, Fiji
Farn Harbour in Vanua Levu, Fiji
Vergisst man bei einem Landaufenthalt die Zeiten von Ebbe un Flut einzubeziehen, kann man unter Umständen schon einmal einige Stunden im Schlauchboot, bei den Mangroven, auf die Flut warten.








Die Welt in 360° sehen ... wie macht man so ein Bild?

Das beste Fotoformat um Bilder auf dem Computer anzuzeigen sind sicherlich die 360° Panoramafotos. Der Betrachter steht im Zentrum des Fotos und kann durch Drehen seinen Blickwinkel frei wählen. Gedreht wird das Bild mit gedrückter linker Maustaste und Fahren in die gewünschte Richtung. Das Erstellen eines solchen Fotos sieht einfach aus, ist es aber nicht. Es wird einiges an Hard- und Software benötigt, von der investierten Zeit ganz zu schweigen. Der Aufwand lohnt sich, denn das Ergebnis ist ausserordentlich ... wir hoffen, dass Euch die Bilder ebenfalls gefallen :-)) ...



Hardware

Die wichtigste Utensilie ist ein Panoramakopf auf dem Stativ. Mittels diesem Kopf schiebt man den Drehpunkt des Fotoapparates auf die vorderste Linse, genannt der Nodalpunkt. Zudem kann der Drehwinkel auf verschiedene Grade eingestellt werden. Ohne Panoramakopf können die Fotos nachher nur schwer zusammengesetzt werden.

Es ist relativ einfach, den Panoramakopf selbst herzustellen. Mir fehlte leider die Zeit dazu :-((

Der Weitwinkel des Objektives bestimmt die Anzahl Fotos, welche für die 360° Aufnahme geschossen werden müssen. Wir haben uns dazu das 8mm F3,5 EX DG Zirkular Fisheye von Sigma angeschafft. Fünf Fotos - vier im Abstand von 90° und eines für den Nadir - reichen, um das 360° Panorama zu erstellen. Das Foto für den Zenith entfällt, wenn man die vier Fotos für das Panorama mit einem Winkel von etwa 10° nach oben aufnimmt.


Software

Sind die Fotos erstellt, werden sie zusammengesetzt. Wir verwenden dazu das Programm PTGui. Wenn die Aufnahmen korrekt erstellt wurden, fügt das Programm diese mehr oder weniger automatisch zusammen und bereitet die Datei auf, welche für das Anzeigen benötigt wird.

Um diese Datei ins HTML-5 Format zu bringen verwenden wir Pano2VR. HTML-5 läuft auf jedem Computer und jedem Smartphone. Den Flashplayer würden wir nicht verwenden, da er auf den Tablets und den Smartphones nicht implementiert ist.

Pano2VR bietet noch weitere unverzichtbare Optionen. So kann ein Panoramafoto von einem Format in ein anderes umgewandelt werden. Dies erleichtert die Korrektur des Nadirs ganz erheblich.



Dokumentation

Wirklich tolle Bilder (DIE BESTEN) gibt es auf der Seite: http://www.360bilder.de/

Wie wird der Nodalpunkt ermittelt: http://www.tbk.de/news/nodalpt.htm

Sehr gute Beschreibung zur Erstellung von 360° Panoramas mit vielen Links:
http://panoramen.hohenauer.ch/theorie/

Das "Patchen" des Nadir-Punktes (das ist der Punkt, auf welchem das Stativ steht) wird im Help von PTGui beschrieben. Das "Flicken" oder "Retuschieren" dieses Punktes ist nicht ganz einfach und beansprucht einiges an Zeit.
http://www.ptgui.com/support.html#2_4
(Auf der Seite das Stichwort "Logo" suchen).

Sehr gute Informationen über die 360° Panoramen erhält man im Forum "Panorama Community"




Nachtrag:zum Standort der Kamera

Im Gegensatz zu einem 360° Panorama ist bei normalen Foto der Bildausschnitt von grösster Bedeutung. Beim 360° Panorama kann der Bildausschnitt vernachlässigt werden, da sowieso alles auf dem Foto gezeigt wird. Man muss für das Fotografieren des Panoramas nicht einmal durch den Sucher schauen. Dafür ist der Standort der Kamera ausschlaggebend.

Wie verändert man den Kamera-Standort am effektivsten? Man schraubt die Kamera auf eine Stange und schiesst das 360° Panorama mit dem Fernauslöser. Ganz einfach sind diese Fotos nicht mehr, vor allem wenn man sie auf einem Schiff erstellen will. Als Minimum werden 4 verschiedene Bilder in einem 90° Winkel benötigt und diese müssen nachträglich zusammengesetzt werden. Bei einem wakligen Untergrund (Wasser), auf einem Schiff, bei welchem sich die Segel und die Leinen permanent verändern und dazu die Kamera durch ihr Gewicht an der Stange enorm schwankt, braucht es einiges an Arbeit und Geduld, um zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Bei unserem ersten Versuch hielt die Stange den enormen Bewegung und dem Gewicht der Kamera, sowie des Stativkopfes nicht stand und brach. Nichts ist weiter geschehen, die Kamera selbst blieb von einem "Tauchgang" verschont.




Hier ist das Resultat:

So wird es gemacht ...
So wird es gemacht ...
Man montiere an einer Stange die Kamera und kopple diese mit einem Fernauslöser. Dann dreht man die Stange um je 90° und schiesst dabei jedesmal ein Foto …
Und so sieht das Resultat aus
Und so sieht das Resultat aus
Nach ein wenig Arbeit mit Photoshiop setzt man das 360°-Bild zusammen und hier ist es :-))