2008 - April, Raiatea




Anflug über Raiatea, Französisch Polynesien
Anflug über Raiatea, Französisch Polynesien
Unsere Landreise ist zu Ende ... wir sind am Ort des Beginns zurück, in Raiatea.
Unsere Landreise ist zu Ende ... wir sind am Ort des Beginns zurück, in Raiatea.




Wird sind von Europa, via Kuala Lumpur, Singapur und Sydney zurück nach Raiatea in Französisch Polynesien geflogen.

Unsere Tage in Französisch Polynesien sind gezählt, denn unser Visum, resp. dasjenige für das Schiff läuft aus und wir ziehen, nach zweijährigen Aufenthalt, weiter. Wir werden via Suwarrow, Niue, American- und Western Samoa und Tonga zu den Fiji-Insel segeln.

Xavier besucht uns und wir wollen mit ihm die Inseln Raiatea, Tahaa und Bora Bora bereisen.

Raiatea hat keine Badestrände und diese Insel teilt sich ein Korallenriff mit der Schwesterinsel Tahaa. Auf den vielen kleinen Inselchen vor Raiatea und in Tahaa findet man jedoch die schönsten Sandstrände und es gibt nirgends auf der Welt soviele Fische zu sehen, wie in diesem Gebiet. Als "Schnorchler" wird man hier sehr verwöhnt und wir wollen die Gelegenheit nutzen.

Rechts: Michel von der SY "TivaUdi" zeigt uns, wie man in Raiatea eine Moräne dazu bringen kann, ihre geschützte Höle zu verlassen ...


Erinnerungsbider von Raiatea ...






2008 - April, Bora Bora



Bora Bora
heisst „From Darkness to Light“ ... Wir wissen nicht ob das stimmt, wir haben es irgendwo im Internet gelesen. Es ist fast unvorstellbar, dass zwei gleiche Wörte einen so differenzierten Sinn ergeben sollen. Wie auch immer, Bora Bora ist einer der schönsten Inseln auf der Welt. Mit dem Mont Otemanu und dem die Insel umgebenden Riff fühlt man sich im Paradies. Ist man dann einmal am Land, ist es nicht mehr so idylisch. Aber vom Schiff aus gesehen ist der Blick auf die Landschaft fast nicht zu überbieten.



Mont Otemanu, der höchste Beg in Bora Bora ...
Mont Otemanu, der höchste Beg in Bora Bora ...

In einer kleinen Gruppe machen wir uns auf den Weg zum Mont Otemanu. Der Aufstieg, resp. Die Kletterei brachten uns an das Limit unserer Leistungsfähigkeit. Es gibt hier keine "Wanderkultur", denn kein Mensch geht da nach oben, ausser den Touristen. Einen Weg gbit es nicht, man klettert das Bachtobel oder die bewachsenen Abhänge, direkt auf das Ziel fixiert, hoch. Und das bei voller Sonnenbestrahlung. Aber trotzdem, wir haben es geschafft und der Ausblick von oben auf das Meer und die Riffe ist atemberaubend ..


Künstlerische Darstellung von der Insel Bora Bora ...
Künstlerische Darstellung von der Insel Bora Bora ...


Noch etwas zum Aufstieg: Im unteren, dem bewohnten Teil, nimmt man am besten einen massiven Stock mit auf den Weg. Diesen zeigt man dann den aggressiven Hunden und wenn man noch einen Stein in der anderen Hand hat, ist der Schutz perfekt. Die Hunde sind wirklich eckelhaft und sollte die "Bewaffnung" fehlen, gibt man sich der Wehrlosigkeit preis. Michel von der "TivaUdi" wurde von so einem Köter in die Waden gebissen.



Erinnerungsbider von Bora Bora ...




Nach mehr als zwei Jahren in Französisch Polynesien verlassen wir Bora Bora mit dem Ziel Suwarrow in den Cooks-Island. Das Wetter ist nicht ideal, aber wir müssen gehen, da unser Visum in den nächten Tagen ausläuft nicht nicht mehr verlängert werden kann. Französisch Polynesien hat uns ausserordentlich gefallen und dieses grosse Gebiet mit den Marquesas-Inseln, den Tumotus-Atollen und den Gesellschaftsinseln bietet viel für das Auge ...

Bye Bye Franzöisch Polynesien ... Hello Suwarrow :-))
Bye Bye Franzöisch Polynesien ... Hello Suwarrow :-))